
Bereits vor einer Woche wurde LOOK MUM NO COMPUTER als der britische Act für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien verkündet. Für diese Woche war die Veröffentlichung seines Songs „Eins Zwei Drei“ angekündigt. Dieser konnte bereits ab Freitag um Mitternacht auf den Streamingplattformen gehört werden. Jetzt ist auch das Video zu dem Beitrag verfügbar. Wie gefällt er Dir?
Hinter dem Künstlernamen steht Sam Battle aus Kent. LOOK MUM NO COMPUTER ist vieles zugleich: experimenteller Singer/Songwriter, Live-Elektroniker, Komponist und Erfinder außergewönlicher Musikmaschinen – und bekennender ESC-Fan. Seine Karriere begann 2014 als Frontmann der Indie-Rock-Band ZIBRA, die 2015 im Rahmen von BBC Introducing beim Glastonbury Festival auftrat. Danach schlug er solo neue Wege ein und widmete sich ganz seiner Leidenschaft für Synthesizer und elektronische Sounds.
Seitdem hat er zahlreiche Singles, Alben und EPs veröffentlicht, tourte durch Großbritannien und Europa und kehrte zuletzt von einer Deutschland-Tour zurück. Parallel baute er sich als Content Creator eine große Community auf: Über 85 Millionen Views und rund 1,4 Millionen Follower*innen und Abonnent*innen sprechen eine deutliche Sprache. Berühmt wurde er unter anderem durch Furbie-Orgeln, Game-Boy-Instrumente, Synthesizer-Fahrräder, flammenspeiende Keyboards und ein „Star Wars“-Droiden-Orchester.
Die Auswahl des Künstlers für den ESC erfolgte durch den UK Eurovision Project Director David May gemeinsam mit Andrew Cartmell, Executive Producer BBC Studios North und britischer Head of Delegation. Die Information, dass LOOK MUM NO COMPUTER in Wien antreten wird, war bereits am 17. Februar bekanntgemacht worden.
LOOK MUM NO COMPUTER erklärt die Hintergründe zu seinem ESC-Beitrag:
„Ich bin total begeistert, dass die Welt endlich hören kann, was wir geschaffen haben. ‚Eins, Zwei, Drei‘ entstand während einer Session mit den anderen Songwritern und Produzenten auf meinem Synthesizer ‚Kosmo‘, und ich könnte nicht stolzer darauf sein. Ich möchte, dass die Leute tanzen, jubeln, mitsingen und einfach die absurde Freude genießen können, die dieser Song hoffentlich auslöst, wenn man ihn hört. Wir arbeiten hart daran, alle Elemente zusammenzufügen, um eine der wildesten Performances zu kreieren, die jemals auf der Eurovision-Bühne zu sehen waren, was keine leichte Aufgabe ist! Wir sehen uns in Wien!“
In dem Titel geht es laut dem Künstler darum, der seelenzerstörenden Langeweile des Arbeitsalltags zu entfliehen und in eine Welt der Träume und unendlichen Möglichkeiten einzutauchen.
Er schrieb den Song zusammen mit Thomas Stengaard, Julie „Kill J“ Aagaard und Lasse Midtsian Nymann (NYLAN) – letzterer ist Autor und Produzent des Schweizer Siegerliedes „The Code“ von Nemo.
Das Musikvideo unter der Regie von Johnny Goddard versucht, einen einzigartigen Einblick in die surreale Gedankenwelt und exzentrische Welt von LOOK MUM NO COMPUTER zu geben.
ESC-Barometer
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ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der Beitrag aus dem Vereinigten Königreich "Eins Zwei Drei" von Look Mum No Computer?
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- ist ganz ausgezeichnet (22%, 308 Votes)
- ist so lala (22%, 302 Votes)
- gefällt mir weniger (16%, 223 Votes)
- ist ganz furchtbar (12%, 163 Votes)
Total Voters: 1.398
Wie gefällt Dir der Beitrag des Vereinigten Königreichs für den ESC in Wien? Und was glaubst Du, wie der Titel dort abschneiden wird? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
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1, 2 oder 3: Einmal mehr unerreichbar für UK, denke ich.
80er Jahre reliaded! Gefällt mir ganz gut!
Puh, das wird echt nicht mein Jahrgang.
Gefällt mir weniger, bottom top 5.
Lisa Subotić wird als Mitwirkende aufgelistet – das ist Lyza 🙂
Der Song ist aber leider furchtbar
Sicher bzw Quelle ?
Wenn man darauf achtet hört man es sogar raus, im Song gibt es ein „uh jajaja“ im Background, (bei der Studioversion bei ungefähr 1:28) das klingt schon sehr nach ihr.
Nochmal gecheckt: Bei ITunes ist sie als Harmony Vocals aufgelistet.
Das klingt richtig britisch, ich finds eine interessante Wahl und bin gespannt wie sie‘s auf der Bühne umsetzen.
Ich wurde übrigens auf den Namen Lisa Subotic in den Credits des Songs aufmerksam gemacht, dahinter verbirgt niemand geringeres als unsere Zweitplatzierte bei Chefsache ESC letztes Jahr: Lyza.
Wirkt so, als hätte Lyza dieses Jahr ganz gerne wieder beim ESC-Vorentscheid mitgemacht. Da muss man auch einfach mal den SWR fragen: Warum durfte sie es nicht? Weil sie beim RTL-Vorentscheid von Raab dabei war, und man sich unbedingt davon abgrenzen wollte?
Aber hauptsache die obligatorische The-Voice-Gewinnerin und dann die Dreamboys, deren Teilnahme wahrscheinlich ein Produkt von Vetternwirtschaft beim SWR war.
Vielleicht war ihr Song zu gut und man wollte nicht gewinnen. 😛 Ich würde es der ARD zutrauen…
Das ist mal wieder so ein typischer Kommentar zum SWR. Es wird einfach irgendwas angenommen um dies dann als Argument für die Kritik zu bringen. Das ist übrigens die Masche der Rechtspolulisten, nicht dass ich dich hier in deren Nähe stellen will.
Den SWR muss man nicht verteidigen. Allein schon aus dem Grunde, weil der Gebührenzahler Geld für so eine Veranstaltung bezahlt. Da sollte man wirklich nicht in eine Verteidigungshaltung übergehen, sondern im Gegenteil höhere Erwartungen haben. Am Ende geht es auch um die Repräsentation eines Landes vor ca. 150 Millionen Menschen, auch wenn die Sender ja theoretisch nur sich selbst repräsentieren aber der Einfachheit halber die Länder genannt werden.
Ja, es war das erste Jahr für den SWR, und eine gewisse Ambition hat man auch erkannt. Aber wenn ich mir ansehe, wie andere, weitaus kleinere Länder mit entsprechend kleinerem Budget, ihre Auftritte inszeniert haben, da wird man einfach wieder wütend oder mindestens enttäuscht.
Der Auftritt von DARA mit „Bangaranga“ in dem kleinen bulgarischen TV-Studio war leider besser als das meiste, was es bei „DDF“ zu sehen gab, insb. in Sachen Bildregie und Kamera. Und andere kleinere Länder haben ebenfalls Bewundernswertes geschafft.
Ihr Song war um einiges besser als Malou oder Dreamboys. Wird für mich ein Rätsel bleiben, warum sie nicht im VE war.
Wer ist denn Lyza?! Sorry, aber – in der Welt außerhalb der Bubble kennt die Dame kein Mensch. Zurecht.
Wer kennt denn Nemo oder JJ außerhalb der Bubble? Das sagt nichts über Siegchancen aus.
Hat sie nicht über 1 Millionen Follower bei TikTok? Mag sein, dass du sie nicht kennst, aber es gibt so viele Bubbles, Bekanntheit wirst du ihr eher nicht absprechen können, nur weil du dich nicht in ihrer bewegst.
Jetzt weiß ich endlich wie Doc Brown aus sah, wo er noch jung war. 😂 😂 😂 und wo ist Marty McFly. 😂 Zurück in die Zukunft Teil 4 ist Coming soon.
Vier … fünf … sechs … 🚗
sieben, sieben… back to the future! 😉
Ich find‘s sehe gut, 80‘s Synthsounds sind ziemlich nice, was mich aber etwas stört, ist dass Thomas Stengaard lt. Spotify mit an dem Beitrag gearbeitet hat.
Das wäre nun seine 2. Beteiligung am ESC dieses Jahr
Bei welchem Song noch?
Er hat am luxemburgischen Beitrag Mother Nature mitgewirkt.
Song geht so, der Chorus müßte sich stärker abheben, klingt genauso wie der Rest des Liedes. Glaube sicher einer der letzten Plätze im Finale.
Sorry UK, ihr müsstet doch Wissen das deutscher Text kein Garant für eine gute Platzierung ist.
Sowohl der Platz von „Ich komme“ als auch die Punkteausbeute von „Baller“ wäre für das UK ein großer Schritt nach vorne.
Keine Ahnung, wie es abschneiden wird, aber ich werde es in Wien richtig feiern! 🙂
gefällt mir ganz gut, aber auch nicht die totale Erfüllung😙
Experimentelle Töne und trotzdem altmodisch, aber im positiven Sinne. Erinnert an „The Cure“oder noch früher an „The Clash“. Und warum soll man sich nicht an den allerbesten aus der UK Punk Zeit orientieren.
Im musikalischen Sinne also „Very British“.
Von mir gibt es ein „gefällt mir gut“.
Hm. Das lässt mich ein wenig ratlos zurück. Mein Bauchgefühl sagt mir zwar, das könnte gar nicht mal so schlecht abschneiden in Wien. Und einige Stellen finde ich musikalisch ganz interessant. Aber auch nach dem zweiten Anhören erreicht mich das Gesamtkonstrukt der Nummer noch nicht so recht. Daher gebe ich ein spontanes „ist so lala“.
Ich glaube nachdem Du diesen Jahrgang bisher so tollfindest, komme nun ich langsam in den milderen Bewertungsmodus 😂 und habe ein knappes „gefällt mir gut“ vergeben. Aber ich kann Dein Urteil trotzdem sehr nachvollziehen.
😉 Soooo toll ist leicht übertrieben, aber ich finde es ist ein guter Jahrgang, das stimmt! 🙂 Naja und ein knappes „gut“ und ein solides „so lala“ sind ja nicht weit auseinander… 😉
Könnte tatsächlich das Dark Horse dieses Jahr werden! Wird auf keinen Fall auf den ESC Partys fehlen. ☀️
Also Dark Horse geht mir ein wenig zu weit 😉 Naja und auf den ESC Partys gibt´s ja genug andere Songs für mich 🙂 Aber ich sag ja: Nicht uninteressant, aber irgendwie macht die Nummer bei mir noch nicht klick.
Für mich der beste ESC-Britpop seit Georgien 2016. Kann aber trotzdem ein Car Crash auf der Bühne werden oder – wenn er seine Gerätschaften mitbringt – genauso statisch wirken wie all die bisherigen DJ-Nummern.
„If only there was a language that I could count in that I can feel better. Oh yeah! Eins, Zwei, Drei.“
Wie kommt man denn bitte auf sowas?! 🤣
Im Pub 5 Minuten vor der Sperrstunde weil morgen Abgabe vom Songtext ist. 🤔🤣
Er tourt ziemlich erfolgreich in Deutschland.
Warum macht man nicht Yksi, kaksi, kolme? Oder ist das schon wieder zu nahe an Bara Bada Bastu?
Ich will es ja gar nicht schlecht reden. 🤭
Aber ja, das wäre zu offensichtlich.
Auf „drei“ reimt es sich leichter als auf „kolme“.
Das gefällt mir. Endlich mal typisch britisch. Hier bin ich ja gespannt, wie die es auf der Bühne anstellen werden. Es hat Potenzial, kann aber auch nach hinten los gehen. Vorerst auf Platz 11 bei mir.
Starker Jahrgang bisher für mich persönlich.
Meine Top
01.Finnland🇫🇮
02.Dänemark🇩🇰
03.Rumänien🇷🇴
04.Australien🇦🇺
05.Albanien🇦🇱
06.Zypern🇨🇾
07.Kroatien🇭🇷
08.Bulgarien🇧🇬
09.Griechenland🇬🇷
10.Lettland🇱🇻
11.Großbritannien🇬🇧
12.Deutschland🇩🇪
13.Montenegro🇲🇪
14.Ukraine🇺🇦
15.Malta🇲🇹
16.Moldova🇲🇩
17.Norwegen🇳🇴
18.Israel🇮🇱
19.Serbien🇷🇸
20.Litauen🇱🇹
21.Österreich🇦🇹
22.Belgien🇧🇪
23.Luxemburg🇱🇺
24.Estland🇪🇪
25.Italien🇮🇹
Kurz zusammengefasst . Backing Track instrumental vielversprechend .
Lyrics 0Punkte ,
Stimme 0 Punkte
Ausstrahlung 0 Punkte .
Hätte man einen anderen Song daraus gemacht mit einem anderen Interpreten hätte es was werden können.
Ich fürchte das wird wieder ein 0 er im Televoting , auch bei der Jury sollte es nichts reißen.
Nie im leben gibt das im televoting 0 punkte. Da würd ich wetten.
Ich glaube auch, dass das mindestens schon 20-30 Punkte von Televoting bekommt, aufgrund seiner Crazyness.😁
Ich bin eigentlich großer Fan solcher Musik. Zb Propaganda “ Dr Mabuse
,“. Aber dieser Song hier verunglimpft dieses Genre .
Es wirkt zusammengestückelt , hat keinen roten Faden und der Refrain versinkt in einem elektronischen Brei .
Alles gut, jeder hat dazu auch seine eigene Meinung. Endewegs ist, dass ja auch der Spaß von unseren geliebten ESC. 😁
Ich finde es einfach erfrischend und cool. 😃
Gut möglich, dass 123 bei den Jurys durchfällt, aber im Televote wird das dreistellig.
Nee, das ist echt nicht meins. Ich würde es so gern mögen, aber alles in mir sträubt sich 😅
Auch ich kann daher sagen: Das ist nicht mein Jahrgang (sofern nicht noch was kommt, das mich richtig umhaut…)
Großartig, absolut ausgezeichnet, ich liebs. Meine Nr. 1 des Jahrgangs. Jetzt noch eine schön überdrehte Inszenierung, z.B. im Deichkind-Style dazu, dann reißt Look Mum No Computer die Wiener Statdhalle ab. Sam ist so ein positiv Bekloppter, sehr symphatisch.
GROSSSARTIG! Ich vollkommen begeistert. Das kann ganz groß werden für das UK dieses Jahr. Toller 80s-Sound, ein wenig NDW, Elektro-Disco. Perfekt für die große Halle.
Meine neue Numme 1
Habe leichte „Flying the Flag“ UK 2007 vibes , das der Auftritt sehr komisch inszeniert wird und dadurch seine Chancen auf eine Platzierung außerhalb der letzten 5 nicht möglich ist.
Habe für das Lied nicht viele Worte, außer „sehr sehr geil“ 😀
Für mich so lala. Man traut sich was! Landet im hinteren Feld bei mir! Reiht sich hinter Deutschland ein.
Wenigstens gibt sich die BBC mal halbwegs Mühe. Hoffentlich klappt das live.
Mir gefällt es zwar sehr gut, aber ich bin skeptisch, ob die Bottom 5 überwunden werden können.
Gefällt mir gut!
Schöne 80er Jahre Vibes und der Sänger sieht aus wie ein Nerd, das finde ich persönlich sehr sympatisch.
Nett gemacht finde ich auch die Erklärung in den Lyrics, warum auf deutsch gezählt wird: 😂
„Ah, if only there was a language that I can count in. That would make me feel better“
„Countin‘ in English doesn’t cut the mustard“
Ein wenig denke ich bei dem Sänger an Daniel Düsentrieb.😊
Sehr mutige Entscheidung des UK.
Ohne gute Inszenierung wird das nichts…
Nach „Ferto“ endlich ein zweites „ganz ausgezeichnet“ von mir in dieser Saison. Song und Video haben mir gerade die Frühstückspause versüßt. 🥳
Guter Geschmack 😉
Der Song gefällt mir hinten raus immer besser!!
Das ist leider mein erstes „Furchtbar“ in diesem für mich sonst tollen Jahrgang.
Könnte live ein banger sein… Top 5.
Das ist genau mein Ding, starker Beat. Ich befürchte nur, dass es live nicht so gut klingen wird, aber für die ESC-Spotify-Playlist ist „Eins, zwei, drei“ perfekt.
I like it! Great 80ties vibe – groovy and danceable!
Ich bin ein großer Fan elektronischer Musik, aber das ist mir zu aufdringlich, zu Hau-drauf-in-your-face. Dagegen klingt „Eurovision“ von Telex wie ein sanftes Wiegenlied 🙂
Fredrik Rydman (hat auch bai „Heroes“, „Cha Cha Cha“ und „The Code“ mitgearbeitet) wird wohl der Stage Art Director für das Vereinigte Königreich und Bulgarien dieses Jahr sein. 😀
Gefällt mir weniger und ist eher hektisch als fun. Allerdings hat das UK nichts zu verlieren, von daher gut, dass sie mal etwas experimentelles bringen.
Wenn man davon ausgeht, dass viele Elemente des Videos auf die Stage übertragen werden, könnte das eine sehr coole Performance werden.
Letzter wird Deutschland schonmal nicht. Dieser Platz geht mal wieder an UK.
Das Gefühl habe ich auch. Gerade bei dieser Art von Musik muss das Staging sitzen, nicht zu überdreht, aber doch lustig … ob das UK hinbekommt?
das kann gut ankommen, oder ganz schief gehen – there’s no in between 😂
(mir gefällts weniger, aber wenigstens versucht UK mal was Anderes!)
groovy
Es hätte so viel mehr Potenzial haben können. Nach dem ersten Chorus wird es sehr repetiv und leider plätschert es vor sich hin. Aber: es ist trotzdem ein guter Song für die neue Indie Playlist auf Spotify…
Und es hat Alleinstellungsmerkmal, aber mehr Brit pop geht nicht?
Den Anfang finde ich noch sehr gelungen bis er spricht , danach vor allem der Refrain ist nur noch platt.
Für mich klingt es wie ein Ballermann Song , verkleidet in 80er Elektronik Sounds .
Das dachte ich mir auch. Der Text ist total belanglos.. aber das ist dieses Jahr bei einigen Songs so.
Sehr britisch, was mir eigentlich gefällt, aber trotzdem ein Letdown. Da wurde der Gute mit seinen Fähigkeiten ziemlich eingeschränkt.
Der Jahrgang bleibt schwierig für mich.
1. Malta
2. Israel
3. Zypern
Und weiter hoffe ich auf Armenien, Tschechien und Azerbaijan und dass Frankreich kein hysterisches Popera-Teil wird.
Ich liebe ja Synthesizer-Songs und war echt voller Spannung. Dafür bin ich jetzt eher enttäuscht. Es ist mir tatsächlich zu „britisch“, zu wenig melodisch oder gar sphärisch. Schade.
Die Strophen haben aber einen guten Beat. Den Refrain empfinde ich als sehr nervig, vieles wiederholt sich.
Ich bin aber sicher, dass in Wien alle 1,2,3 schreien und das allein dadurch schon besser wirkt.
Kommt nun sehr auf die Inszenierung an. Ist diese genial, wird es Punkte von den Zuschauern geben. Von der Jury erwarte ich da trotzdem nichts.
Ist die Inszenierung statisch und peinlich wird es leider wieder bottom 5.
Von mir ein eher maues „so la la“.
Bleibt aber für mich bis zum Auftritt die größte Wundertüte.
Gefällt mir wirklich gut. Dieser Sound ist wirklich genau meins. Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass die Strophen stärker sind als der Refrain. Es ist allerdings schon ein bisschen ein Armutszeugnis, dass das UK jetzt schon das zweite Mal in Folge Skandinavien-Ware für den ESC einkauft.
Wo das in Wien landet, kann ich gar nicht einschätzen, es wird sehr auf die Live-Performance ankommen.
Ohje, ohje. Das polarisiert ja wirklich ganz schön in den Kommentaren.
Ich muss mich noch ein wenig über den Künstler informieren, aber es ist schon eine coole Sache, einen experimentellen Instrumentalkünstler im Jahrgang zu haben, der sogar ein eigenes Museum leitet, in dem er Geräte ausstellt und restauriert. Allgemein bin ich froh ob der Diversität des Jahrgangs und dass sich nicht alle Künstler im Altersbereich 17-30 befinden.
Habe leider die Befürchtung, dass das eins dieser Lieder ist, die nur in der Studioversion funktionieren. Wenn er mit seinen riesigen Modulator-Synthesizern auf der Bühne steht (die ja sowieso nur Requisite wären, weil die Musik vom Band kommen muss laut Regeln), dann könnte das leider genauso statisch wirken wie die meisten DJ-Performances (Gabry Ponte letztes Jahr als aktuellstes Beispiel).
Ich weiß auch nicht, ob er überhaupt singen kann, wobei man bei dem Lied nicht die größten sängerischen Fähigkeiten braucht. Damit die Vocals aber möglichst „fett“ wirken, muss man viel mit Backing Vocals und möglicherweise Backgroundsängern arbeiten.
Die Lyrics sind mir persönlich nicht so wichtig und ich frage mich allgemein, warum die Leute sich plötzlich so sehr um die Lyrics scheren. Aber vielleicht wäre hier weniger doch mehr gewesen. Hätte hier etwas erwartet, was fast komplett instrumental ist und kaum Lyrics hat, so wie Norwegen 1995 oder Finnland 1998.
Große Konkurrenz kommt von „Ferto“, „Viva, Moldova!“ und, falls sie es schaffen sollte, „My System“.
…waren die Lyrics nicht eines der Hauptkriterien der Bewertung beim ESC?
Höchstens nur noch auf dem Papier
Wenigstens ist es mal was anderes aus dem Vereinigten Königreich 👍
Klingt stark nach 80er Jahre und da etwas mehr nach New Wave.
Insgesamt weiß der Song noch nicht, ob er Spaßbeitrag sein oder ernst genommen werden möchte. Da kommt es wohl sehr auf die Inszenierung an und hier sind die Briten meist ähnlich zielsicher daneben wie wir. Könnte also zwischen Bottom 5 und Top 10 alles werden. Mir macht die Nummer genug Spaß für ein knappes „gefällt mir gut“ und einem 6,5/10.
Vor dem letzten Vorentscheidungswochenende hier ein Ranking-Update:
1. Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮 9/10
2. AIDAN – Bella 🇲🇹 8,5/10
3. Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 🇩🇰 8,5/10
4. Noam Bettan – Michelle 🇮🇱 8,5/10
5. Lion Ceccah – Sólo quiero más 🇱🇹 8,5/10
6. Alis – Nân 🇦🇱 8/10
7. Atvara – Enā 🇱🇻 7,5/10
8. Tamara Zivković – Nova zora 🇲🇪 7,5/10
9. Jonas Lovv – Ya Ya Ya 🇳🇴 7,5/10
10. Alexandra Căpitănescu – Choke Me 🇷🇴 7,5/10
11. LELEK – Andromeda 🇭🇷 7/10
12. Delta Goodrem – Eclipse 7/10
13. Eva Marija – Mother Nature 🇱🇺 7/10
14. Sal da Vinci – Per sempre si 🇮🇹 6,5/10
15. Leléka – Rydnim 🇺🇦 6,5/10
16. Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei 🇬🇧 6,5/10
17. Akylas – Ferto 🇬🇷 5,5/10
18. Cosmó – Tanzschein 🇦🇹 5,5/10
19. ESSYLA – Dancing On The Ice 🇧🇪 5,5/10
20. Sarah Engels – Fire 🇩🇪 5/10
21. Antigoni – JALLA 🇨🇾 4,5/10
22. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 🇪🇪 4/10
23. DARA – Bangaranga 🇧🇬 4/10
24. Lavina – Kraj mene 🇷🇸 3/10
25. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩 2/10
Wenn alle Songs raus sind, werde ich alle nochmal durchhören und erneut vergleichen. Da kann es noch einiges an Auf- und Abwertungen geben. Insgesamt finde ich diesen Jahrgang noch nicht wirklich gut, da es für mich bisher an einem Beitrag fehlt, der mich soweit mitreißt, dass ich eine 10/10 geben möchte. So sehr ich Linda und Pete derzeit favorisiere, „Liekinheitin“ liefert mir in dem bisherigen Auftritt leider auch noch nicht.
geht mir genauso, ich weiss nicht, ob es ein Spassbeitrag sein soll, und ausserdem hängt das ganze bei drei, der kann gerad bis auf drei zählen…?
Ich lese ja jetzt erst, dass Stengaard beteiligt ist. Wieder nur ein üblicher Verdächtiger bei den Songwritern. Der ESC schmort dahingehend irgendwie weiterhin im eigenen Saft. Was ich trotz Gefallen des Songs ein bisschen schade finde.
Ein „ist ganz ausgezeichnet“ von mir. Absolut cool. Ich habe keine Ahnung, wie das in Wien ankommen wird, aber bei mir ist es schon in den Top 3.
Na, da will wohl jemand in diesem Jahr ganz vorne mitspielen. Der Underdog des Jahres!
Hier bin ich auf die Bühneninszenierung gespannt. Insgesamt weniger schlimm als erwartet.
6/10
Und wieder mal ein Update:
01. Australien 8/10
02. Israel 8/10
03. Zypern 7/10
04. Bulgarien 7/10
05. Finnland 7/10
06. Ukraine 7/10
07. Lettland 7/10
08. Dänemark 6/10
09. Belgien 6/10
10. UK 6/10
11. Norwegen 6/10
12. Deutschland 6/10
13. Albanien 6/10
14. Kroatien 6/10
15. Litauen 6/10
16. Luxemburg 6/10
17. Italien 5/10
18. Serbien 4/10
19. Griechenland 4/10
20. Rumänien 4/1ß
21. Österreich 4/10
22. Malta 4/10
23. Montenegro 3/10
24. Estland 2/10
25. Moldau 2/10