
Sarah Engels hat heute Nachmittag zum ersten Mal ihren Beitrag „Fire“ vor der internationalen Presse in der Wiener Stadthalle präsentiert. Im Rahmen der ersten Durchlaufprobe stand sie mit ihren vier Tänzerinnen auf der Bühne und brachte die Luft in der Arena mit ihrem Feuer zum Vibrieren. Berenike, Benny, Max und Douze Points waren in den Halle dabei und haben hier ihre Eindrücke von der Probe zusammengetragen.
Berenike hat bereits eine Beschreibung des Auftritts in ihrem Live-Blog vorgenommen. Wir wollen das hier noch etwas mehr ausschmücken. Der rollbare Würfel, auf dem Sarah ihre Performance beginnt, ist etwa einen Meter hoch und hat an den Seiten LEDs, die während des Auftritts bespielt werden. Der Würfel kann von hinten über eine Treppe bestiegen werden.
Zusätzlich werden drei Module auf die Bühne gebracht – alles zusätzliche Feuerwerfer. Ein sehr breiter steht zwischen dem Würfel und der LED-Wand. Zwei kürzere stehen links und rechts von der Bühne.
Oben auf dem Würfel beginnt Sarah liegend. Sie trägt das bekannte, goldfarbene Outfit, hat darüber aber ein weißes Oberteil am Anfang. Ihre Tänzerinnen, die man erst zum Refrain sieht, haben Oberteile an, die braun-schwarz sind.

Sarah singt den Balladenteil liegend in eine Kamera, die über ihr hängt. Selbst liegend macht sie Bewegungen mit den Armen. Zum Ende des Refrains steht sie auf. Während des ruhigen Teils ist im Hintergrund bereits erstes Gold zu sehen, in Form von Goldregen.
Zum Ende der ersten Strophe steht Sarah auf und der Sound dreht auf in die bekannte Fassung. Kurz vor dem Refrain wird ihr dann das weiße Oberteil weggezogen und sie beginnt in ihrem goldenen Outfit zu tanzen. In der Zeit wird der Steg zur Bühne weiß beleuchtet und die Tänzerinnen kommen dazu. Auch der Block wird weiß.

Am Anfang der zweiten Strophe kommt dann ein Schreckmoment: Sarah lässt sich vom Block nach vorne fallen – und wird natürlich von den Tänzerinnen aufgefangen. Dann fahren sie mit verschiedenen Tanz-Formationen fort, die teilweise schon vom Vorentscheid bekannt sind: Linien, Kreise um die Sängerin – you name it.
Natürlich kommen immer mehr Feuerfontänen dazu. Auf dem Hintergrund wird der Text eingeblendet. Das hatten wir schon im Video gesehen.

Der Dancebreak wird letztlich wie bekannt getanzt. Dann brennt es an den Seiten – und links und rechts vom Block. Es kommt immer mehr Feuer dazu. Und, das darf nicht vergessen werden: Sarah singt super.
Zum Finale geht Sarah wieder auf den Block. Auf seinen LED-Seiten sind nun auch Flammen zu sehen. Die Tänzerinnen bleiben vorn. Noch mehr Feuer. Zum letzten Ton sind alle möglichen Flammen an.
Die wichtigsten Erkenntnisse der ersten Durchlaufprobe besprechen wir dann heute Abend um 18:30 Uhr bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.
Wie gefällt dir der deutsche Beitrag „Fire“ auf Basis dieser Beschreibung? Bist Du auf einen Bestandteil der Performance besonders gespannt? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Hier ist ein besseres Video (von Berenike?) von Sarah in der Jury Show:
https://www.youtube.com/watch?v=h6Ai17SGOhI&list=RDh6Ai17SGOhI&start_radio=1
Also ich denke, dass zumindest die Performance sich ein wenig weiterentwickelt hat (Fall, Intro ect), auch der Dancebreak ist nicht wie befürchtet geblieben, sondern hat etwas an Dynamik gewonnen. Auch wenn ich kein großer Fan des Songs bin, bin ich dennoch gespannt, wie es dann auf dem TV screen wirkt.
Danke für das Video
Vielen Dank für das Video . 🫶
Zum Video von Berenike:
Der Piano-Einstieg war sehr atmosphärisch und Sarah Engels’ Stimme kam dort richtig schön zur Geltung. Umso schade fand ich, dass die Bridge danach etwas zu abrupt kam und den Moment ein bisschen zu schnell aufgelöst hat. Der Übergang ins größere Arrangement hätte für mich fließender aufgebaut sein dürfen — gerade weil die Piano-Version emotional so stark war und ruhig noch etwas länger hätte atmen können. Auch am Ende fehlt mir noch ein besonderer Moment: Entweder ein stärkerer Knallmoment, der den Song wirklich groß abschließt, oder ein reduzierter Ausklang zurück zur Piano-Version. Gerade dieser Rückbezug auf den Anfang hätte dem Ganzen mehr emotionalen Zusammenhalt gegeben.
Nein und nochmal nein: Diese Stiefel mit diesen kolbigen Blockabsätzen, das geht nicht. Können die Tänzerinnen/kann Sarah Engels nicht in High heels tanzen? Diese Plateau-Sohlen singnalisieren sofort: Nein, können sie nicht, sie müssen auf Nummer Sicher gehen. Gewollt und nicht gekonnt. Symptomatisch für den ganzen 08/15-Song mit Laien-Choreografie.
Die Stiefel sind doch richtig nice und haben Absatz statt flach zu sein, was sich ja auch viele gewünscht haben. Wenn dann noch das ganze Bein mir ein paar luftigen High Heels zu sehen wäre, wäre die andere Hälfte Zuschauer auch wieder nicht happy. Langsam ist aber auch einfach mal gut.
Yep
Basel 2025: Erika Vikman wurde gebeten ihren Po bedeckt zu halten und hat sich dafür einen neuen Outfit besorgt.
Wien 2026: Eine gewisse Sarah Engels und ihre Tänzerinnen dürfen fast alles zeigen, dafür darf der Norweger sich nicht ins Kreuz fassen.
Sorry, ich bin sonst kein „Korrektor“, nur für Dich, ich finde so Idioms immer ganz nützlich: Kreuz ist in D auf dem Rücken, vorne Mitte wäre eher Schritt (unlogisch aber whatever).
Danke 😉
Faule Ausrede: Es sind Worte, die ich nicht jeden Tag verwende.
Was erlaubt und was nicht ist mir eigentlich wurscht, aber ich finde das hat billigstes Reeperbahn Niveau, was soll das ? Vorher hatten wenigstens die Tänzerinnen diese Hotpants, was dann auch esthetisch aussah, aber jetzt diese pofressenden Klamotten, widerlich
Das wird ein Kracher 🫶🇩🇪🫶
platz 17-22 ist drin. da der auftritt überraschend gut wirkt, gehe ich sogar von platz 18-19 aus
Wie kann man zum Start so am Boden liegen?
Wobei es eigentlich dem Ergebnis gleich kommt!
Ansichtssache.
Für mich liegt sie auf einem Podest.
Die Betonung liegt auf „Podest“:
Dann eben Podestturnen in Kleinkleckersdorf