
Veronica Fusaro hat heute Nachmittag zum ersten Mal ihren Beitrag „Alice“ vor der internationalen Presse in der Wiener Stadthalle präsentiert. Im Rahmen der ersten Durchlaufprobe konnten Benny, Max, Douze Points und ich den Auftritt zum ersten Mal von Anfang bis Ende sehen und haben hier unsere Eindrücke von der Probe zusammengetragen.
Veronica steht zuerst allein auf der schwarzen Bühne. Ihr Mikrofon ist ein Kabelmikrofon mit weißem Seil-Kabel, welches sich in einer weißen Linie auf dem LED-Boden und LED-Screen fortsetzt.

Während der E-Gitarren-Riffs vibriert das LED-Seil rhythmisch.

Am Übergang zum ersten Refrain ziehen Veronica und eine Tänzerin von beiden Seiten am Mikrofon-Seil.

In der zweiten Strophe kommen vier Tänzerinnen hinzu. Während sie zusammen tanzen, wird der rote „Spinnennetzaufbau“ auf die Bühne gerollt. In diesem Netz singt Veronica dann den zweiten Refrain und neigt sich dabei immer wieder nach vorne aus dem Netz heraus. Die Tänzerinnen klettern währenddessen im Netz herum.

In der Bridge tritt Veronica aus dem Netz heraus und spielt E-Gitarre. Sie hat dabei mehrere rote Seile am Rücken befestigt, die sie „zurückhalten“. Sie werden immer länger, während Veronica auf der Bühne nach vorne läuft.

Schließlich singt Veronica hockend im vorderen Teil des Catwalks. Dass sie hier den Namen Alice mit den Seilen formt, so wie es vom Social Media Guy beschrieben wurde, konnte ich nicht erkennen, passiert aber wahrscheinlich in diesem finalen Augenblick.

Die wichtigsten Erkenntnisse der ersten Durchlaufprobe des zweiten Halbfinals besprechen wir dann heute Abend um 18:30 Uhr bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.
Wie gefällt dir „Alice“ auf Basis dieser Beschreibung? Was wirkt besonders gelungen auf dich, was weniger? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da!
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