
Bezüglich des nächsten Eurovision Song Contest stellt sich aktuell vor allem die Frage: Burgas oder Sofia? Bis die Gastgeberstadt für den ESC 2027 feststeht, gehen wir einen Schritt weiter und überlegen schon einmal, welcher Act Deutschland in Bulgarien vertreten könnte. In den letzten Wochen haben mehrere deutsche Künstler*innen öffentlich ihr Interesse an der Vorentscheidung Das deutsche Finale 2027 bekundet. Mit dabei sind auch Acts, die im ESC-Universum bereits bekannt sind…
Die Alternative-Metal-Band Enemy Inside wurde, wie berichtet, von einem polnisch-sprachigen ESC-Blog als potenzieller Act für Deutschland ins Spiel gebracht. Doch auch über uns haben sich inzwischen zahlreiche interessierte Musiker*innen bemerkbar gemacht. Genauer gesagt: Über den Instagram-Account von ESC kompakt!
In den vergangenen Wochen haben wir nicht nur hier auf dem Blog, sondern auch auf Social Media über die ESC-Pläne des SWR berichtet. Hierbei haben einige Acts die Kommentarfunktion unter unseren Posts dafür genutzt, ihr Interesse am Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2027 zu bekunden. Mit dabei: Ragazzki! Das Duo stellte unter einem Post, der sich mit der Suche nach Acts für die nächste deutsche Auswahl beschäftigt, die Frage „Sollen wir nochmal?“ (siehe unten).

Im Falle von Ragazzki gibt es neben diesem Kommentar aber auch einen weiteren Hinweis, der ihr anhaltendes Interesse an einer ESC-Teilnahme impliziert. Beim inzwischen sehr populären Berlin Song Fest wurden Ragazzki gesichtet. Das Songwritingcamp in der deutschen Hauptstadt sorgt schon seit 2025 für die Entstehung potenzieller ESC-Hits und lieferte dieses Jahr beispielsweise einen Song für die Wildcard-Runde des norwegischen Vorentscheids.
Bei der jüngsten Ausgabe in Berlin tauchten gleich mehrere bekannte Gesichter auf. Neben Tschechiens Daniel Žižka und Österreichs ESC-Scout Peter Schreiber eben auch Ragazzki. Das Duo nahm bereits bei Das deutsche Finale 2026 teil, wo es mit „Ciao Ragazzki“ als Fanfavorit galt. Werden Ragazzki nun erneut einen Song im deutschen Vorentscheid einreichen? Offiziell bestätigt wurde hierzu zwar noch nichts, doch die Indizien deuten darauf hin (siehe unten).
Bevor wir uns mit einem weiteren interessierten Act beschäftigen, der bereits am deutschen Vorentscheid teilnahm, kommen wir zu einem Genre, das es so beim ESC noch nicht wirklich gab: Deutschrap. Auch wenn diese musikalische Nische, die in den vergangenen Jahren sehr viel an Bedeutung in der deutschen Musiklandschaft gewonnen hat, selten mit dem ESC in Verbindung gebracht wird, scheinen Deutschrap-Acts jetzt auf den Wettbewerb aufmerksam geworden zu sein.
Auch hier waren tatsächlich wir der Auslöser: Einer unserer Instagram-Posts sorgte dafür, dass beispielsweise Rapper JUU in den Kommentaren andeutete, bereit für den ESC 2027 zu sein. JUU wurde durch die zweite Staffel der Castingshow Rap La Rue bekannt, bei der er es bis ins Finale schaffte. Auf Spotify konnte seine Nummer „BOGA“, die in der Castingshow gemeinsam mit anderen Teilnehmenden entstand, schon über 14 Millionen Streams sammeln. Inzwischen berichtete sogar das Rap-Nachrichtenportal charts.aktuell auf Instagram über JUUs ESC-Wunsch (siehe unten).
JUU scheint aber keine Ausnahme zu sein. Auch um Rap-Ikone Ikkimel tummeln sich momentan, zumindest indirekt, ESC-Gerüchte. Die erfolgreiche Rapperin kündigte diese Woche einen gemeinsamen Song mit Estlands Tommy Cash an. Da dies bislang allerdings ihre einzige ESC-„Connection“ ist und echte Andeutungen oder Zeichen fehlen, bleibt eine ESC-Teilnahme von Ikkimel sehr wahrscheinlich ein unerfüllter Wunsch einiger Fans – im Gegensatz zu Freezy One.
Ähnlich wie JUU hat auch Freezy One in unserer Instagram-Kommentarspalte seine ESC-Bewerbung angedeutet. Einen Post zum Bewerbungsstart des SWR kommentierte der Rapper mit „Here I am“. Wie ernst gemeint das Ganze bei ihm ist, ist schwer zu sagen. Freezy One ist vor allem in der Rapbattle-Szene bekannt (siehe unten) und trat schon beim bekannten HipHop-Festival splash! auf.
Der SWR kündigte bereits an, beim Vorentscheid Das deutsche Finale 2027 einer großen Vielfalt an Genres eine Bühne bieten zu wollen. Die Verantwortlichen zeigen sich sehr offen bezüglich Künstler*innen aus unterschiedlichen musikalischen Nischen und „mutigen“ Beiträgen. Auch unsere Instagram-Followerschaft steht Deutschrap überraschend offen gegenüber. Unser Umfrageergebnis zur Frage „Willst du Deutschrap im Vorentscheid sehen/hören?“ spricht eine klare Sprache (siehe unten).

Zu guter Letzt kommen wir noch zu The Great Leslie. Die deutsch-norwegisch-britische Band galt bei Chefsache ESC 2025 als einer der Lieblings-Acts der Jury rund um Stefan Raab. Inzwischen haben The Great Leslie eine erfolgreiche Tour und Festival-Gigs hinter sich. Während die Band an ihrem Debütalbum arbeitet, bringt sie sich jetzt auch mit potenziellen ESC-Plänen ins Gespräch.
Unter einem unserer Instagram-Posts kommentierte die Band mit einem GIF, das so viel aussagt wie: „Wir liebäugeln mit einer erneuten Teilnahme.“ Natürlich ist das alles reine Interpretationssache, doch gerade diese subtilen Anzeichen sind es ja oft, die für große Pläne stehen. The-Great-Leslie-Mitglied Malte war übrigens als Songchecker Teil unserer diesjährigen ESC kompakt Reactions (siehe unten).
Was sagst Du zu den bisherigen Andeutungen und Hinweisen? Welche Acts möchtest Du im Vorentscheid Das deutsche Finale 2027 sehen? Lass uns gerne Deine Meinung da.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Spaßbeiträge beim ESC haben bereits ihre Zeit gehabt! Von daher würde ich Ragazzki nicht erneut beim deutschen Vorentscheid sehen. The Great Leslie wäre dagegen sehr willkommen!
Deutschrap beim Vorentscheid wäre auf jeden Fall mal ein Versuch wert und Nina Chuba wurde ja hier im Blog auch bereits als Wunschkandidatin genannt.
Nina Chuba hatte vor einigen Wochen gesagt, dass der ESC nicht ihr Genre wäre. Als gäbe es dort nur eine Musikrichtung. Nunja. Möglicherweise hat sie es anders gemeint. Aber es klang nicht danach als würde sie es versuchen wollen.
Hat sie das ernsthaft so wortwörtlich gesagt?? Ach du Schande, als ob „ESC“ ein Genre wäre und jeder Song dort gleich klingt. 🤦♂️
https://vm.tiktok.com/ZGdxAWwT3/
Ich hatte mal in einem Podcast von Nina Chuba von ihr selbst gehört, dass sie das sehr anspruchsvoll findet, dass man beim ESC live performen muss und sie große Hochachtung davor hat, dass die Acts dort alle live auf dieser großen Bühne singen. Das war in einem Podcast kurz nach dem ESC in Wien.
https://vm.tiktok.com/ZGdxAWwT3/
..
Nina will nach ihrer Tour 1 Jahr Pause machen…
Deutschrap gerne, aber dann braucht es auch eine packende musikalische Produktion des Songs. Über den Text und mit rhythmischem Sprechgesang alleine wird man international wahrscheinlich kaum jemanden erreichen.
,..und bitte keine Ikkimel 🙊💩☠️
Dass hat mich bei Ragazzki/Marti Fischer auch gewundert, warum ihr Lied für den Vorentscheid 2026 so medioker, um nicht zu sagen schlecht, ausgefallen ist. Vermutlich lief das alles doch sehr kurzfristig und spontan ab mit ihrer Teilnahme. Dieses italienisch-polnische 80er-Jahre-Konzept hat man immer noch nicht so recht verstanden. Das Lied hörte sich weder italienisch noch osteuropäisch an und richtiges 80er-Flair kam auch nicht auf.
Aber Marti kann es erwiesenermaßen besser und verfügt über viel musiktheoretisches Wissen. Und dennoch ist der ESC keine mathematische Formel, die man knacken kann. Zudem glaube ich, dass ihm und seinem Kollegen einfach die Bühnenpräsenz fehlt. Ich traue Marti Fischer aber zu, einen guten Song für einen anderen Künstler produzieren zu können.
Die anderen Namen machen mich jetzt nicht wirklich heiß. Auf Deutschrap kann ich sowohl privat als auch im ESC-Kosmos verzichten. The Great Leslie fand ich sehr sympathisch, aber nach einer Saison mit Eleni-Chanel-Fake-Vorwürfen braucht man keine Saison mit Maneskin-Fake-Vorwürfen. Musikalisch natürlich unterschiedlich, aber das ist den ESC-Fans egal.
Vor kurzem habe ich auf YouTube ein Video gefunden, in dem gefragt wurde, wer für Deutschland antreten soll. Da wurden allen Ernstes Ann Sophie, Levina, Isaac, Michael Schulte und Lena genannt, die alle schon einmal für Deutschland teilgenommen haben. Dabei ist vor allem die Letztgenannte leider sehr unwahrscheinlich. Da hat jemand nicht recherchiert, dass sich Lena zuletzt zurückgezogen hat. https://youtu.be/Gt4u-giJmhk?si=frbmdcTqLs9gamvX
In einem anderen solchen Video wurde auch schon Ikkimel vorgeschlagen, zusammen mit Nina Chuba, Shirin David, Leony, Mark Forster, Sarah Connor, Zoe Wees und der unvermeidlichen Loi. Sogar Helene Fischer wird genannt. https://youtu.be/A4Ebr2DDDBc?si=pf9-Zs9Bi2QqhVPB
Aber seien wir ehrlich: Eher kommen noch einmal die S!sters zusammen und nehmen am deutschen VE teil, als dass Helene für Deutschland antritt. Das wird also wohl genauso ein Wunschdenken bleiben wie Ikkimel. Bin aber mal gespannt, was sie mit Tommy Cash machen wird. (Wahrscheinlich in einen Käfig sperren, das macht sie bei Konzerten auch, aber nur mit Männern.)
Bei diesen Videos werden gefühlt auch immer die selben 10-20 Namen genannt, egal wie unwahrscheinlich sie sind. Zoe Wees hat auch schon gesagt dass der ESC „nicht ihr Vibe“ sei, und Sarah Connor scheint mir aufgrund von Äußerungen als sie bei The Voice (die Staffel mit Ann Sophie) war auch nicht so begeistert zu sein. Leony ist finde ich gemeinsam mit Loi (die zumindest noch ne interessante Stimmfarbe hat) der Inbegriff der belanglosen Radiomucke, zumal bei Leony auch gefühlt jeder Song von einem bekannten Titel „inspiriert“ ist.
2016 sagte Connor, damals Teil der NDR-Jury, doch, dass sie den Grand Prix eigentlich nicht durchstehe, ohne einzuschlafen. Davon abgesehen wird das Risiko aus ihrer Sicht wohl zu groß sein.
Joa, damit hat sich das glaube ich erledigt.
Beide können sehr gut singen und Leony auch ansprechend performen. Es kommt dann halt, wie bei Sarah E., auf den Song an.
Wahrscheinlich werden eher Künstler aus der gefühlten 2. oder 3. Reihe am VE teilnehmen.
( Lena wäre auch so raus, egal ob mit oder ohne Pause 😉 )
Zoey Wees ist ja nu von Bühnenshow her gesehn eine 0 von 10
Lieber Actimel als Ikkimel.
Helene hätte ähnliche Aussichten wie Delta Goodrem in diesem Jahr. Unter den Top 10, aber ein Sieg wäre eher unwahrscheinlich.
Ikkimel????? Dein Ernst??? Die ist eklig.🙊🤢🥴
Übrigens war auch MATT BLXCK aus Malta beim Songwriting Camp in Berlin dabei, ihn sieht man auch auf dem 3. Bild vom Insta-Post oben. Laut eigener Aussage war er an Tag 1 als Künstler dabei und hat einen „Funsong mit Flöte“ für sich geschrieben, während er die anderen Tage als Songwriter eingesetzt wurde.
Da bin ich ja gespannt, ob man ihn wieder beim maltesischen VE sehen wird. 🫣
Hi Jofan, nett dich hier wieder zu sehen. Wie findest du die aktuelle Staffel von „Das große Backen“ bisher?? 🙂
Habe mir noch gedacht, dass er es ist auf diesem Bild.
Matt darf es gerne wieder in Malta versuchen, von mir aus auch mit einem Berliner Song. Aber Funsong mit Flöte klingt wie eine Selbstkopie von diesem Jahr. Das kann doch eigentlich nicht gut gehen.
Wenn ich mir einen Act für Deutschland wünschen könnte und ich alle Wahrscheinlichkeiten dafür ausblenden dürfte, dann wäre das zu 100% Ikkimel! 🔥 Aus meiner Sicht gerade der spannendste Musikact Deutschlands und ihre Musik würde sicherlich auch gut beim ESC abschneiden. Aber natürlich bin ich mir bewusst, die dieser Fall nie eintreten wird, schon gar nicht bei einem Vorentscheid…
Na schau einer an! Wie es der Zufall so will hat am Freitag noch eine Arbeitskollegin ganz laut Ikkimel im Auto aufgedreht, als sie zu unserem Teamevent gefahren ist. Alle haben sie dafür belächelt, aber ich stand ihr treu zur Seite. 🤭🫶
Also liegen wir auch hier wieder überein. 🤭 Vielleicht gehe ich sogar im November aufs Konzert zu ihr nach Hamburg… 🫣
Wäre ein Text in Ikkimel-Manier beim ESC eig erlaubt auf Deutsch oder müsste sie sich da sehr zurückhalten?
Der Begriff „shit“ im Song „Always On The Run“ von Isaak musste zensiert werden. Also hat Isaak das Wort beim Singen weggelassen.
Stelle ich mir bei Ikkimel lustig vor, es sei denn, der Song wird absichtlich mit „Piepsern“ geschrieben. 😉
😁😁😁
Ikkimel mit ihrem neuen ,,Song“ Piiiiiiiiiìip (im 3 min.Dauerton) 🥵🥳🥶
🤢🤢🤢🤢:🤮🤮🥴😵 auf keinen Fall diese Schreckschraube
🤔 Ist das Thema mit Ralph Siegel’s unschlagbarem Koma-Beitrag nicht schon längst geklärt?! 😴💤 🎶🎵 🤗
Ich hab mal eine Wunschliste mit ehemaligen VE-Acts erstellt. Die Bedingung war, aus jedem Jahr seit 2013 (außer Casting & Radio 2017 & 2022) genau einen Act auszuwählen, den ich wiedersehen will. Das wäre mein VE 2027:
2013: Saint Lu
2014: Madeline Juno
2015: Laing
2016: Joco
2018: Ivy Quainoo
2019: Makeda
2023: Anica Russo
2024: Frida Gold
2025: Lyza
2026: Wavvyboi
Madeline Juno wird eher nichts wegen ihrer Schwangerschaft, aber in einem hypothetischen Szenario würde ich sie auch gerne wiedersehen. Vielleicht dann Santiano oder Unheilig für 2014.
Von 2024 würde ich gerne Galant/Mona Meiller wiedersehen und von den 2025ern würde neben Lyza auch Moss Kena allein durch sein Star-Appeal und Mega-Stimme die Juries beeindrucken.
Wenn ich eine Prognose abgeben müsste: Ich denke, wir werden keine Ehemaligen beim nächsten VE sehen. Wavvyboi ist noch am wahrscheinlichsten.
Ich weiß ja nicht ob das nur ein Gerücht war als die Acts für den Vorentscheid veröffentlicht wurden aber irgendwie meine ich mich zu erinnern, dass der Wunsch da war auch anderen eine Chance zu geben und Lyza deswegen nicht im Vorentscheid war. Falls das der Gedanke in der letzten Auswahl war und diese Vorgabe dieses Mal auch mit einfließen sollte…naja.
Im Prinzip finde ich den Gedanken ganz richtig auch wenn ich es schön finde wenn man jemanden, mit dem man eigentlich gerade erst warm geworden ist, nochmal ne Chance gibt. Vor allem dann wenn der Act positiv aufgefallen ist. Das fühlt sich dann immer so an als würde man heiß auf jemanden gemacht werden und will eigentlich mehr davon und dann wenn’s gut wird…wie der Cliffhanger im Film
Nur geht es beim ESC nicht um Chancen lassen, sondern um die besten Songs. Wir sind doch hier nicht bei der Musiker-Wohlfahrt mit der großen Chance für jeden Neuling beim ESC letzter zu werden. Lyza war als Gesamtpaket doch bestimmt besser als zumindest einer der tatsächlichen Teilnehmer.
Wurde nicht auch mal gesagt, dass es zwei oder drei ähnlich bekannte Namen wie Sarah Engels unter den Bewerbern gab, man von denen dann aber auch nur einen dabei haben wollte? Aber das kommt dabei heraus, wenn man redaktionell entscheidet und nicht nach musikalischen Gesichtspunkten. Ich hoffe, das wird kommende Saison anders.
Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Wir wissen ja nicht zu 100% wer dabei war, wer ausgewählt hat, was die Beweggründe für die Auswahl waren und und und. Auch etablierte Acts haben unpassende Songs. Es sagt ja von denen auch kaum jemand, dass er oder sie in der Auswahl war. Tim Bendzko hatte es im Vorjahr versucht und seinen Versuch veröffentlicht. Loi hatte es beim letzten Mal versucht. Aber wenn man die Nummer von Loi gehört hat, falls es die veroffentlichte war, dann weiß man genau, dass man damit auch nichts reißen kann.
Wir brauchen einfach geile Songs. Völlig wurscht welcher Act solange der Gesang stimmt und der Auftritt was hergibt.
Waaviboi hat auch am meisten Potenzial. Sein aktueller Song : Wanderlust ist Hammer Mir gefällt sein Gittarrenlastiger Emo Rock.
2023 in process 🙂
Dann sind wir mal gespannt und viel Erfolg für Anica Russo und die anderen Teilnehmer an eurem Berlin Song Fest 😀
Mit Lyza und Wavvyboi gehe ich definitiv mit! Ich hätte zudem gerne Moss und Cage … und auch Lilly Among The Clouds. „Surprise“ weine ich heute noch hinterher, auch wenn ich nicht weiß, was für Musik sie heute macht.
Lilly hat sich komplett zurück gezogen. Auf ihren Accounts läuft seit 5 Jahren nichts neues mehr. Also Öffentlichkeit= 0
Ich hoffe auch, dass sie irgendwann weitermacht. Vielleicht macht sie ja im privaten weiter Musik.
Ja, leider:
Letzte Infos & Aktivitäten: Die öffentlich dokumentierten musikalischen Aktivitäten und Live-Auftritte von Lilly Brüchner als „Lilly Among The Clouds“ endeten vor einigen Jahren (die letzten kleineren Konzerte und Festival-Präsenzen datieren um das Jahr 2022).Macht sie noch Musik? Offizielle Veröffentlichungen, neue Alben oder mediale Präsenz gibt es seither nicht mehr. Da sie sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, ist nicht dokumentiert, ob sie im Hintergrund – oder eventuell unter einem anderen, nicht bekannten Namen bzw. abseits der großen Öffentlichkeit – noch musikalisch aktiv ist. Verifizierbare Hinweise auf ein Pseudonym oder parallele Musikprojekte existieren jedoch nicht.(von Gemini)
„Surprise“ war eine vergebene Chance!
Hach, wie gerne würde ich wissen, welchen Platz sie damit belegt hätte. 😛
Ich würde bei Laing und Wavvyboi mitgehen, mit Frida G. wäre ich auch fein.
Eine weitere Querverbindung: Bürger Lars Dietrich, der in den 2010ern mehrfach in deutschen ESC-Angelegenheiten involviert war, ist an der neuen Single „Ciao ragazzi“ beteiligt – allerdings nicht von Marti Fischer und Miirtek, sondern Ex-DSDS-Kandidat Nevio Passaro, dessen Name bei Spekulationen auch schon ins Spiel gebracht wurde.
Bis auf eine der genannten wäre ich mit allen anderen einverstanden.
Ich meine auch irgendwas über Anica Russo gesehen haben. Kann aber auch sein, dass mich meine Erinnerung täuscht. Weiß jemand mehr?
Hast dich nicht getäuscht 😉
Cool! Bin sehr gespannt
😏 Ja war da . An einem Tag sogar zusammen mit Marti und Mirtek im Studio
Interessant. Sind ja sehr unterschiedliche Stile
Anica Russo mit einem tollen Song könnte ich mir gut vorstellen.
Ich mochte sie 2023 nach LOTL am meisten. War auch im Rahmen dessen, was der NDR als Vorentscheid geboten hat, eine gute Performance. 🙂
Ich mochte sie auch sehr
Rap sollte nur eine Frage der Zeit sein
Bitte bevor andere auf den Zug aufspringen.
Eine Teilnahme von Ragazzki sehe ich kritisch.
Stimmlich war das sehr schwach.
Da gehe mir zuviele potenzielle Stimmen flöten.
Soll das Ironie sein?
Oder verstehe ich den Satz nur falsch?
Liest sich zwar so, aber ich glaube, es war nicht ironisch gemeint.
Dennoch ist es schade bzw. wirft Fragen auf, warum es diesem Songwriting-Camp noch nicht gelungen ist, Songs zum ESC zu bringen oder überhaupt wenigstens mal in den deutschen Vorentscheid.
Es ist aber eben noch ein junges Songwriting-Camp. Man muss erstmal anfangen und sich einen Namen machen. Vielleicht sind die Beiträge nicht gut genug, aber das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, vor allem bei den 9 Beiträgen aus diesem Jahr.
Manchmal riecht es doch ein wenig nach Vetternwirtschaft. Ich sag nur Dreamboys The Band. Vielleicht will der SWR auch kein Songwriting-Camp neben seinem eigenen stehen haben und ignoriert deswegen die Beiträge, die nicht in der eigenen Infrastruktur entstehen. Man weiß es nicht.
BSF 6 wird noch krasser. 😉 bleib da weiter dran.
Der norwegische Beitrag, bzw Sandron (Galgen ruft) sind ja nicht gerade allerbeste Werbung.
Da steckt wohl etwas Wahrheit dahinter.
Wobei man wohl einen spitzenmäßigen Song aus dem BSF nicht
ablehnen würden.
So gutgläubig bin ich momentan noch.
Und wenn schon Rap, dann bitte Kiarababa.
Wird aber nicht passieren.
Ich glaube, ich hätte schon das Handtuch geworfen, wenn die Qualität des Camps so mies gewesen wäre. Den musste ich jetzt doch bringen. Weil wir schon Ambitionen haben z.B. den ESC Sieg. 🙂
„Galgen ruft“ war nicht im Camp. War ne eigene Session. Hier können Geschmäcker unterschiedlich sein. Passt. 🙂
Sind alle guten Songs aus den vorherigen Camps veröffentlicht worden?
Ich sehe die Veröffentlichungen immer über social Media und hör mir die Veröffentlichungen dann an und denk dann: verdammt, irgendwie fehlt dem Song was. Also so ähnlich wie bei den Songs, die aus den SWR Camp kamen.
Gibt es Songs aus früheren Camps, die zurückgehalten wurden weil die es vielleicht beim ersten Bewerbungsversuch noch nicht geschafft haben und es nochmal versuchen möchten?
Bisher nur „Darf ich?“ von Yuila (Julia), „Pyjamas Song“ von Aranja und „Sanctuary“ von Zoe. Wobei bei „Sanctuary“ bin ich mir gerade nicht ganz sicher. Alle anderen Songs wurden noch nicht veröffentlicht.
Die anderen Songs, die raus sind, wurden nicht eingereicht, weil sie nicht zum ESC passen und normal released worden.
Ich rede mit den Artists / Teams über die Songs, auch bezüglich ESC-tauglichkeit, Song einreichen, normalen Release etc.
„Primadonna“ von Sonia und „Phantom“ von Leopold. Die zwei noch.
Also von den 17 Songs waren es bisher nur 4.
Ah, vielen Dank. Sanctuary hat mir persönlich sehr gut gefallen. Das ist auf jeden Fall veröffentlicht.
Ich wünsche dem BSF und allen Teilnehmern natürlich viel Erfolg, auch im Sinne des deutschen Abschneidens. Wenn es nächstes Jahr nicht klappen sollte damit, jemanden im Vorentscheid zu platzieren, sei es in Deutschland oder anderswo, dann würde ich anfangen, mir Sorgen zu machen, aber den Kopf nicht hängen lassen.
Ihr habt ja von Edition zu Edition immer bessere und größere Namen an Land gezogen, auch dieses Mal. Irgendwann wird es bestimmt klappen, vielleicht ja schon nächstes Jahr.
Ich schließe mich deinen Wünschen an!
Ich bin total offen auch für andere Länder den ESC zu gewinnen, aber Deutschland wäre schon toll. 🙂
BSF 5 war sehr stark. Wüsste jetzt hier bei dem Camp auch nicht mehr, was wir noch besser hätten machen können. Na ja. Mal schauen was wird 🙂
Hast du bzw habt ihr Artist-Wünsche für Deutschland? Kann auch crazy sein, nur nicht wie bei Timo. Das ist zu unrealistisch. 😀
Versuche hier dann alles für die nächsten Camps / Jahre.
Das Duo Galant mit Mona Meiller aus dem Vorentscheid 2024 würde ich gerne in welcher Form auch immer wieder sehen. Ich glaube, die sind sogar in Berlin aktiv.
Ansonsten junge Sängerinnen wie Amy Bippus, Melissa Mantzoukis oder Marie Wegener. Allgemein denke ich, die Zukunft des ESC gehört denjenigen, die es auch schaffen, eine anspruchsvolle Choreo aufzuführen und mit ihrer Personality catchen können. Das könnte man bei den Anfragen/Einladungen auch berücksichtigen. Ob junge Sängerinnen das am besten können, weiß ich nicht. Es gibt ja auch männliche „Hupfdohlen“.
Und das rührt eher aus meinem persönlichen Geschmack, aber ich finde das Genre Jazz/Swing beim ESC unterrepräsentiert. Ein guter, swingender Big-Band-Jazz, ein melancholischer Jazz-Chanson oder auch ein Bossa Nova kann denke ich die Leute immer noch beeindrucken. Ein Salvador Sobral muss kein Einzelfall gewesen sein.
Es gibt in Deutschland ja eine einigermaßen große Jazz-Szene, vielleicht kann man da mal reinfühlen. Solange es am Ende nicht so schmalzig ist wie bei Aidan (Malta 2026).
Okidok. Ich schaue mal 🙂
Danke schön 😇
Da gab es doch mal was? Kam damals nur so mittel an (Roger C.):
https://www.eurovision.de/teilnehmer/Roger-Cicero-Biografie-des-deutschen-ESC-Teilnehmers,cicero151.html
Über einen Platz 19 würde ich mich heutzutage durchaus freuen, aber natürlich nicht das, was wir uns wünschen.
Ich sagte ja, eher aus meinem persönlichen Geschmack rührend…
Es gab 2009 ja auch „Alex Swings Oscar Sings!“ mit dem seltsamen Gastauftritt von Dita von Teese.
Ich denke aber dennoch, dass es funktionieren kann, wenn man es richtig macht, so wie in der Theorie alles möglich sein kann. In der Praxis schießt man dann doch oft über das Ziel hinaus. So wie Alicja, die das Potenzial für einen tollen Soul-Song hatte, aber es dann mit dem R’n’B- und Hip-Hop-Genre vermischt hat.
Am Ende fährt man mit Pop aber wohl immer noch am besten.
Am Liebsten nochmal Moss, aber mit einem überzeugendem Song oder gerne auch Cage, die ebenfalls eine tolle Stimme und Ausstrahlung hat, aber damals einfach keinen richtigen Song im Gepäck hatte. 🙂
Mir fallen gerade spontan Barbz, Jan-Marten Block und Paula Engels ein. Von ehemaligen Vorentscheidteilnehmern Leona, Will Church
Um nochmal nachzuhaken: Wie erklärt ihr es euch, dass es leider noch keiner eurer Teilnehmer in den Vorentscheid geschafft hat?
Vielleicht mal ganz banal gefragt, an die falsche Adresse geschickt oder die Frist verpasst?
Wie war die Rückmeldung von NDR/SWR in den letzten Jahren oder wie lief es im Raab-Jahr? Ist schonmal jemand in die engere Auswahl gekommen oder bekommt ihr das nicht mehr mit, weil der Künstler dann sich selbst überlassen ist
Das wissen wir nicht. Die Artists haben sich beworben und es war auch an die richtige Adresse. 😀
Engere Auswahl bekommt man schon mit. Und dann gibt es halt Zu- oder Absagen. Mehr ist da nicht. Ist auch ok so.
Sorry, Das hatte ich dann falsch in Erinnerung.
Joa mal gucken, Hip-Hop bzw. Deutschrap ist bei mir ein schwieriges Genre. Ich mag einige Sachen der Fanta 4 recht gerne, mit dem was heutzutage allerdings drunter verstanden wird kann ich in der Regel nix anfangen. Wie schon erwähnt mögen denke ich viele in der Szene den ESC generell nicht.
Ragazzki bräuchte ich nächtes Jahr ehrlich gesagt nicht nochmal, fand Marti auch eher unsympathisch. Dann doch lieber Molly Sue eine zweite Chance geben wenn sie denn Bock hat.
Ich lehn mich jetzt mal aus dem Fenster: Ragazzki würden wir wohl eher als Songschreiber bekommen. Marti hat nach dem VE ziemlich klar gesagt, dass er nicht nochmal als Interpret antreten würde. Aber gut, Meinungen können sich ändern …
Ich glaube, wenn Marti als Komponist das zeigt, was er wirklich drauf hat (was bei Ciao Ragazzki nicht der Fall war), könnte das durchaus interessant werden.
😉
Ja, beim Podcast „Deutschland 3000“ hat Marti das ziemlich klar gemacht: Nicht mehr als Künstler auf der Bühne, aber als Songschreiber kann er sich den ESC weiter vorstellen. Ragazzki wird also in der Funktion weiter denkbar sein.
Deutschrap würde ich auch begrüßen. Höre das Genre sehr gerne 😊
Bei Deutschrap bin ich leider Fraktion „Auf gar keinen Fall“. Aber ich bin auch schon alt, hört nicht auf mich!
Du bist doch erst Mitte Zwanzig!
JUU würde ich mal einen ganz guten Rapper für den deutschen Vorentscheid finden, wenn er denn einen guten Rap-Song in der Tasche hat. 😀
Vielleicht heißt es ja dann nicht
ESC 2028 in München sondern ESC 2028 in Frankfurt / Main ! 😀
Allerding bestehe ich weiterhin auf Helene Fischer feat. Il Volo sowie Sarah Connor (solo). 😀
Zu Sarah Connor sehe weiter oben, wird nie passieren.
Dann hoffe ich eben einfach einen Musiker-Typ (m/w/d) à la Sarah Connor. 😀
Was wäre mit Apsilon? Falls der auch ohne technische Hilfe live singen kann. Das ist halt das Ding mit vielen Rappern.
Nun, Rap ist nicht gerade meine bevorzugte Musikrichtung. Allerdings könnte ich mir schon einen Song gut vorstellen, wo nur ein Teil gerapt (heisst das so?🤔) wird.
*hust* Jessika feat. Jenifer Brening *hust*
*husthust* Lys Assia & New Jack *husthust*
Adrenalina
OTBN
Nächste Woche Mittwoch soll verkündet werden, welche Stadt den ESC nächstes Jahr austragen wird:
https://en.euromix.co.il/2026/08/09/sofia-or-burgas-eurovision-2027-host-city-to-be-revealed-on-wednesday/
Due,Spannung steigt!
ESC 2027 in Sofia oder Burgas ! 😀
ESC 2028 in München ! 😀
ESC 2029 in Mailand ! 😀
ESC 2030 in Graz ! 😀
Ja genau 2028 MUC, wenn Ralph mit einem neuen Titel antritt und gewinnt 😂🥂🎉
Ragazzki haben ja Potenzial, bräuchten aber dieses Mal einen stärkeren Song – genau wie The great Leslie.
Fetter Respekt vor Freezy Ones Leistung. Musste mehrfach laut lachen. Battle- und Studiorap sind natürlich zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Aber Live-Qualitäten hat er schon mal.
The Great Leslie wären eigentlich nochmal super, aber die bräuchten vermutlich Hilfe, um einen herausragenden Song zu finden, bzw. zu kreieren. In keinem Fall sollte es bei dieser Truppe allerdings bei diesem Beitrag so wirken, als wolle man Italien aus 2021 zumindest in Teilen kopieren. Punkt eins dazu – keine schwarzen Fingernägel!
Von mir aus gerne alle der Genannten. 🙂
Thema Deutschrap:
Ist ja pur nicht so meins. Aber gerne als Genre-Mix. Aber dank meiner fränkischen Lieblingsband aus Würzburg und einer – meiner Meinung nach – sehr gelungenen Collab mit Sperling kann ich mit einem Genre-Mix durchaus was anfangen.
Edit: Und wie wäre es mit Alligatoah? Solo oder ebenfalls als Collab. 😉 Wobei er wohl eher nich am ESC interessiert ist.
Hier DMC mit Sperling. Mag ich sehr, aber eher nix für den ESC.
Der Song ist echt nicht meins, aber der Typ dafür umso mehr. 😀
Ich weiß, Timo, ich weiß. 😉
Tim (so heißt er) ist auch meine persönliche 10/10. 🙂
Da kann es Timo ja hier mit probieren.
https://youtube.com/watch?v=_KWhKlpBjw4&pp=ygUXdGltIGhlYmVybGVpbiB0aGUgdm9pY2XSBwkJxAsBhyohjO8%3D
Mist dann mal bei Youtube Tim Heberlein The Voice eingeben.
Ja, krass, dass du das rausgekramt hast. 😀
Es hat sich damals keiner umgedreht. 🙁
Ichfand es auch gut.
Hier noch mal in einer Acoustic-Session: 🙂
Genre-Mixes dieser Art gefallen mir 🙂
Ja, absolut. 🙂
😉
https://www.facebook.com/share/p/1GR236Z9EG/
deleted
Ragazzki bitte nur als Produzent und nicht als Künstler.
Ikkimel , denke ich die würde es rein für Promo machen und nicht hinter dem ESC stehen.
Der Rest kann gerne dabei sein wenn der Song überzeugt.
Zu allen hier genannten, hvala, ne! Gerade das grausame Kapitel Marti Fischer sollte bei den Akten bleiben. Der Daniel Ziska tut mir leid…
„Song allgemein: 6,2/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 3,3/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 3,9/5 Punkten
Gesamtpaket: 3,3/5 Punkten“
Und diese Wertung macht ein Lied zum „Fan-Favorit“? Ernsthaft?
Wenn alle anderen schlechtere Bewertungen bekommen hätten, dann ja. Das war hier aber auch nicht der Fall. Sie waren nur auf Platz 5 von 9. 🤷
Wenn das wirklich die beste Bewertung gewesen wäre, hätte Deutschland auf ein Antreten verzichten müssen. Also nein – das war bei weitem NICHT der Fan-Fav. Weder im Vorfeld, noch am Finalabend. Ich weiss echt nicht, warum man hiet im
Nachhinein einen Hype aufbauen will, der nie existiert hat. Sollen die für diese Saison schon mal gepusht werden? Bitte nicht!!!
Ihr Lied „Dolce Vita Love“, mit dem sie beim Raab-Vorentscheid im Jahr davor antreten wollten, war weitaus besser als „Ciao, Ragazzki“, aber immer noch kein konkurrenzfähiger ESC-Song. Dieses ganze Projekt ist für mich zum Scheitern verurteilt. Weder richtig italienisch, noch osteuropäisch, und die Musik der 80er-Jahre hat sich doch auch anders angehört. Das ist alles nur eine schiefe Maskerade und irgendwie peinlich. Man erwartet von Marti Fischer mehr als sowas.
Dennoch denke ich, wenn ihnen der Gang ins Superfinale vergönnt gewesen wäre, hätten sie knapp das Ticket gezogen. Da hätte sich ein Zynismus im Sinne von „Immerhin was lustiges“ oder „Schlimmer kann es auch nicht mehr werden“ durchgesetzt. Auch zehn Revamps hätten diesen Song nicht gerettet, aber es wäre weniger peinlich als „Fire“ gewesen. Gegen „Ferto“ und „Viva, Moldova!“ wäre es aber mies baden gegangen.
Ein Fan-Favorit war es natürlich niemals. Wenn man sich die Kommentare unter dem Musikvideo durchliest, dann stellt sich heraus, dass selbst die Mehrheit der Marti-Fischer-Fans das Lied unterdurchschnittlich fand.
Fischer und Mirtek sollten dieses Projekt beenden und stattdessen als Songwriter und Produzenten fungieren.
Ich glaub zwar nicht, dass sie es wirklich im Superfinale hätten schaffen können weil der „deutsche Voter“ den sicheren (also sicher im Sinne von es sieht in dem Moment sicher und stimmig aus und hört sich in dem Moment sicher und stimmig an und nicht im Sinne von damit landen wir wahrscheinlich vorne oder wenigstens auf der linken Seite) Act bevorzugt (einfach nur mal eine Behauptung) und weil der „Gesang“ dafür zu schlecht war.
Ich kann mir auch keine Song vorstellen den die beiden live von den vocals her so bringen könnten um sich durchsetzen zu können.
Daher schließe ich mich deinem Schlussappell an.
Absolut! Deswegen stimmte ich dir ja zwischen den Zeilen auch zu. Für mich war das vom ersten Hören des Snippets schon sehr sehr dürftig. Und Platz 5 von 9 auf dieser Seite kann man nicht wirklich als Fan-Favoriten bezeichnen. Aber ob das gepusht werden soll? Na, ich weiß nicht.
Die Musik kommt! Wir feiern mit Rap und holen den Pott!
Wenn Ragazzki was Hochwertigeres raushaut, warum nicht?
The Great Leslie haben ja jetzt etwas mehr Live-Praxis, und mit einem guten Song, könnte ich mir das vorstellen.
Deutsch-Rap … hmm gut gemacht mit einem melodischen Refrain wäre ok. Ohne ein wenig Melodie hingegen halte ich das nicht lange durch.
Mein positives Beispiel wäre für mich Sido mit Mark Forster „Steine“.
… ist jetzt tatsächlich schon 12 Jahre alt, kaum zu glauben
Mark Forster beim ESC wäre witzig. das wäre dann quasi eine Familiensache 😉
Übrigens haben wavvyboi und Mark Forster im July einige Collabs gemacht! Wieso nicht beide zusammen zum ESC? 😉 Wäre megageil!
Anstelle von Juu hätte ich gerne Juju. Aber ich weiß ja das wird nix.😢
https://youtu.be/e-8C-TnkI3U
Da es mein Kollege in seiner Playlist hat und ich das heute ziemlich geil fand: 😉
Bei Ikkimel müsste man ja den kompletten Song zensieren
Enemy Inside : R.I.P.
absoluter Banger
Neuigkeiten von Leonora, die vor zwei Jahren am deutschen ESC-Vorentscheid teilnahm:
https://www.t-online.de/unterhaltung/musik/id_101387450/leonora-sagt-konzert-in-hamburg-kurzfristig-ab-zu-wenig-tickets-verkauft.html
OTN
Die Sängerin und Songschreiberin Kaija Gamble würde Kanada bei seinem Debüt nächstes Jahr beim ESC gerne vertreten:
https://escspot.pl/2026/08/15/kaiya-gamble-kanada-eurowizja-2027/
Die Künstlerin nahm vor zwei Jahren an der Castingshow American Idol teil und kommt aus Calgary, wo 1988 die Olympischen Winterspiele stattfanden. Zu ihren Lieblingsauftritten gehört „Waterloo“ von ABBA, die 1974 den ESC gewannen.
ENEMY INSIDE 💥💥💥💥💥💥💥💥💥💥💥💥 Wenn ihr eine Ikkimel darzustellt,mit Verlaub, dann haben die Verantwortlichen einen Schaden…Die kann nix.. ENEMY INSIDE Wäre Gold als Beitrag aus Deutschland
Nina Chuba wäre auch ne Gute Option,aber sie ähnelt der Gewinnerin Dara schon sehr….War kürzlich auf Konzert der Band JANIZ aus Chemnitz,die klingen wie ne frische neue Version von Avril Lavigne wäre ein Tipp, wenn man wüsste,daß Kanada nicht mit der Originalen Lavigne um die Ecke kommt. Hab kürzlich in der NDR Talkshow einen Jungen Musiker von der Insel Föhr (?) gehört.Allein mit Inselsprache und Gitarre,war richtig 👍 mein Favorit sind aber ENEMY INSIDE🔥
Waavyboy könnt es auch gern nochmal versuchen.Sein neuer Song: Wanderlust ist ein absoluter Hammer.!!!!
Noch ein Tipp: MIA JULIA 😀 JA warum denn nicht???? Mit nem guten Malle Song,bisserl versaut….Mia ist auf Alle Fälle ne Rampensau und so Stimmung machen wie Satoshi kann sie mit ihren Jungs auch/und zum hingucken is Mia eh.Im Gegensatz tu einer Ikkimel…
Und Burgas ist das Bulgarische Malle; nicht zu vergessen Mia Julia würd da passen
Wie wäre es mit der besten deutschen Stimme Hubertus Bengsch. Bei den anderen haben wir ja auch geschlafen, aber mit ihm wäre es ein qualitativer, erholsamer