
Same procedure as last year? In der Tat: Denn quasi genau vor einem Jahr lautete die Überschrift exakt wie heuer: „Vorhersage-Tool „The Model“ zum ESC 2026: Schweden gewinnt vor Frankreich.“ Am Ende gewann Österreich vor Israel, Schweden landete auf dem 4. Platz. Ganz so zuverlässig ist „The Model“ also nicht, das in diesem Jahr nicht mehr von Eurovoix, sondern von ESC Insight veröffentlicht wird. Dafür ist das Model auch in diesem Jahr für Deutschland direkt nach dem Ende der Vorentscheidsaison extrem skeptisch und prognostiziert den vorletzten Platz für „Fire“. Dahinter folgt nur noch der ESC-Gastgeber Österreich, der mit seinem „Tanzschein“ punktlos vom Platz gehen soll.
„The Model“ ist eine datenbasierte Projektion des Eurovision Song Contests, die 2024 von EuroVoix eingeführt wurde. Sie nutzt historische Abstimmungsmuster, Online-Umfragen und weitere Daten, um eine Simulation des gesamten Wettbewerbs zu erstellen und so vorherzusagen, wie der Eurovision Song Contest verlaufen könnte. Im Jahr 2025 wurde „The Model“ aktualisiert, um die Genauigkeit zu verbessern. Seitdem berücksichtigt es interne musikalische Statistiken wie Tanzbarkeit, Energie und Fröhlichkeit der Lieder, um deren Anklang bei Jury und Publikum besser vorherzusagen. Zudem wurde die Methodik zur Analyse historischer Abstimmungen verfeinert, um präzisere Ergebnisse zu erzielen.
Da sich die Datenquellen in der Zeit bis zum ESC verändern können und mehr Informationen über die Acts und die Auftritte bekannt werden, können sich auch die Prognosen ändern. So stiegen 2024 und 2025 die deutschen Beiträge ziemlich schlecht ins „The Model“-Rennen ein und arbeiteten sich dann langsam hoch. Schweden und Frankreich gehen hingegen – so scheint es – erstmal mit einem „Erfolgsbonus“ an den Start. Dass für Dänemark aktuell der 5. Platz im ESC-Finale prognostiziert wird und für Australien der 6. Platz, zeigt dass hier aber auch die aktuellen Wettquoten und Fanrankings eine wesentliche Rollen spielen.
Wie in den Vorjahren gibt es von „The Model“ Prognosen für beide Halbfinale und auf dieser Basis dann auch eine für die 25 Beiträge im großen Finale. Wir dokumentieren den aktuellen Stand.

Das erste Halbfinale soll laut „The Model“ FELICIA (Aufmacherbild) aus Schweden mit dem Song „My System“ gewinnen. Sie gewinnt auch das Jury-Voting in diesem Halbfinale. Auf Platz zwei folgt Noam Beettan aus Israel, der die meisten Punkte im Televoting erhält. Auf Platz 3 folgen die aktuellen Favoriten der Buchmacher, Linda Lampenius und Pete Parkkonen aus Finnland. Über den Einzug ins Finale können sich natürlich auch Griechenland und Kroatien freuen, aber auch Belgien und Georgien wären drin. Letztere schaffen es knapp vor Montenegro. Für Tamara Živković und ihre „Nova zora“ besteht also noch Hoffnung. Das kann man für Senhit aus San Marino und vor allem Vanilla Ninja aus Estland nicht sagen.

Der Sieg im zweiten Halbfinale geht deutlich an Delta Goodrem aus Australien. Sie holt die meisten Jury-Punkte, knapp vor Aidan aus Malta. Auch im Televoting soll es demnach gut für die Australierin laufen. Allerdings bekommt Leléka aus der Ukraine noch mehr Zuspruch von den Zuschauer*innen. Platz 3 geht an Søren Torpegaard Lund aus Dänemark. Wackelkandidaten für den Finaleinzug sind Norwegen und Luxemburg, die aktuell drin wären. Die Schweiz, Albanien und Armenien sind fast punktgleich draußen. Hier wird sich bei den Pre-Partys und dann bei den Proben in Wien noch die Spreu vom Weizen trennen.

Im Finale soll sich dann laut „The Model“ FELICIA aus Schweden durchsetzen. Sie erhält von den Jurys die meisten Punkte und wird Dritte im Televoting – die Jurys wären also mal wieder die König(innen)macher. Das Televoting gewinnt Israel vor Finnland. Insgesamt reicht es für Israel aber nur für Platz 4, da die Jurys den Beitrag „Michelle“ auf Platz 12 setzen. Zweite im Gesamtklassement wird hingegen Monore aus Frankreich. Finnland kommt laut „The Model“ beim Publikum (2. Platz) besser an als bei den Jurys (8. Platz).
Italien schafft es wieder einmal in die Top 10. Und auch Antigoni aus Zypern kann sich dort platzieren. Positive Ergebnisse können auch Daniel Žižka aus Tschechien (11.), Aidan aus Malta (12.), Lelek aus Kroatien (13.) und DARA aus Bulgarien verzeichnen. Für Eva Marija aus Luxemburg reicht es immerhin für den 19. Platz (vor allem wegen der Jurys). Sie käme demnach hinter Lion Ceccah aus Litauen und vor Bzikebi aus Georgien ins Ziel.
Ganz hinten finden sich die vertrauten Big-5-Länder Großbritannien und Deutschland. Wobei es für LOOK MUM NO COMPUTER dank 24 Televoting-Punkte nicht ganz so hart werden soll wie für Deutschland. „The Model“ prognostiziert für Sarah Engels aktuell fünf Punkte von den Jurys und sechs von den Zuschauer*innen (immerhin mehr als Belgien, Tschechien und Österreich). Die zusammen 11 Punkte reichen trotzdem nur für den 24. Platz. Dahinter folgt nur noch Cosmó aus Österrreich mit den gefürchteten 0 Punkten.
Was sagst Du zur ersten Vorhersage von „The Model“ in diesem Jahr? Welche Platzierungen in den Halbfinals und im Finale findest Du schlüssig und wo bist Du anderer Meinung? Lass uns Deine Gedanken in den Kommentaren da.
Alle Beiträge findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist Eurovision Song Contest 2026.
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Weiß nicht ob es schon irgendwo steht aber Österreich startet im Großen Finale auf Platz 25:
https://www.instagram.com/reel/DV_L-Jagrtr/?igsh=aXEzYzA5eDM3am8w
Auri heißt das Maskottchen vom ESC 2026!🤗
Justice for Lumo! ☺️
Finde ich lustig, auch wenn es meiner Meinung nach kein Masskotchen gebraucht hätte.
🎡 So, dann schau’n wir doch mal, wen ich mir (unabhängig von meinen persönlichen Vorlieben) heuer als Eurovisionsgewinner vorstellen könnte:
Die logische Fortsetzung der vergangenen beiden Jahre wäre in der Tat ein schwedischer Sieg aus der Abteilung „Nichts dazugelernt.“ – sehe ich aber trotz Schweden-Automatismus und der Bereitschaft, sogar in den trübsten Gewässern nach Stimmen zu fischen, nicht wirklich, weil die musikalische Substanz sich noch nicht einmal auf Qualifikationsniveau bewegt. Und Frankreich versucht im Prinzip, seine Erfolge beim Junior ESC auf den großen ESC zu übertragen – würde mich stark wundern, wenn das funktioniert.
Die zwei Kandidaten, auf die ich derzeit wetten würde, sind Malta und Australien. Den maltesischen Beitrag halte ich konzeptionell in jeder Hinsicht für ausgesprochen clever und geschickt, und Australien bewegt sich mutmaßlich auf dem Level von Dami Im 2016, wobei seine traditionelle Televotingschwäche jedoch dadurch abgemildert wird, daß Israel in diesem Bereich viele hohe Wertungen absorbiert. Ich tippe für Wien 2026 jedenfalls auf Malta oder Australien … 🇲🇹 🏆 🇦🇺
Wichtiger als die Platzierung ist doch, dass sich Sarah anstrengt und es wie ein Profi angehen lässt.
Schweden wird wohl irgendwo bei der Punktzahl von Baller landen. Gut zum abhotten, aber für den ESC vielleicht zu tolle.
Och nööööööö! Das wird auch dann nicht besser, wenn man es jedes Mal wieder macht. Vor allem die Punktegeschichte ist eine absolut unnötige Spielerei.
Von Berufs wegen glaub ich aber sowieso keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht hab.
Für mich ist es noch nicht mal fix, dass Schweden im Finale ist (Ich weiß: gewagte These).
Aber techno-lastige Refrains haben’s beim ESC einfach schwer. Siehe Red Sebastian oder jeder DJ-Act
Immerhin kann sich Schweden immer über die Jury Votes retten.
Bitte bitte nicht… die beiden Knalltüten der letzten zwei Jahre haben schon gereicht. Glaube aber ehrlich gesagt, viele haben einfach (verständlicherweise) keine Lust mehr auf ESC in Schweden…
Haben die Schweden denn selber Lust darauf…? Ich glaub eher, dass sie lieber einen 2. oder 3. Platz haben wollen, ähnlich wahrscheinlich auch manche anderen Länder, aaufgrund der Kosten, der geopolitische Lage, den Boykotten, etc.
Tja dann sollten die andern Länder mal bessere Songs schicken wenn ihr alle so neidisch auf Schweden seid!
Das einzige, was hier stimmen könnte, ist Platz 24 für Deutschland. Aber Platz 22 für UK, nee…
Ich habe mir das neulich angesehen und „The Model“ war wirklich selbst unmittelbar vor den Halbfinalen weit daneben. So sollte Belgien angeblich 2. werden und Portugal ganz weit hinten sein.
Ich schätze, dass ein Sieg Schwedens unausweichlich momentan ist. Vielleicht wiederholt sich die Top 3 von 2023. Deutschland wird unterschätzt. Und nie und nimmer wird Israel Platz 4 der Jury im Halbfinale. Der Song ist nicht gut und dazu ist die Jury dieses Jahr deutlich jünger als in den letzten Jahren. Dieser Faktor scheint mir so gar nicht berücksichtigt zu sein (siehe Montenegro).
Hä aber wie soll Israel dann Platz 3 gesamt werden?
Werden sie hoffentlich nicht.
Sind die ständigen Wettquoten nicht schon schlimm genug…kommt dieser Quatsch auch noch um die Ecke…und landet auch gleich auf Newskanälen…schlimm
Schlimm ist nur dass man sich über solche Spielereien so aufregen kann….
Ich sehe nicht das Deutschland so extrem schlecht abschneidet. Diese Girl Bops aus Zypern, Georgien usw. sind immer irgendwo im Mittelfeld angesiedelt. Selbst Blanka, die 2023 wirklich viele für ihren 08/15 Song kritisiert haben, war nicht in den Bottom 5. Claude war mit seinem La La La Vie, was wie ein durchschnittlicher Song aus dem französischen Radio klingt, letztes Jahr auf Platz 12. Zypern war 2024 mit Silia Kapsis auf Platz 15. Was ich damit sagen will. The Model bewertet Deutschland immer schlecht. 2024 wurden wir da auch auf dem letzten Platz gesehen. Was ist ISAAK geworden? 12er. Also entspannt sehen.
Ob jetzt Platz 19 oder Platz 20 macht auch keinen großen Unterschied. Wenn am Ende bei der Platzierung eine 1 vorne steht, dann kann man im Großen und Ganzen schon zufrieden sein.
Der Claude war ja sogar Platz 5 bei den Juries, weil bei den Industrieleuten diese Art von frankophonem Pop á la Stromae wohl gut ankam. Warum es beim Televote nicht geklappt hat, ist schwer zu beurteilen. Ich denke, da haben wenige Beiträge einen großen Teil des Punktepools einfach verschluckt. Dazu war das Staging nicht sehr vorteilhaft.
2024 ist Sarah Bonnici für Malta mit „Loop“ sang- und klanglos im Semi ausgeschieden, und man könnte argumentieren, dass „Loop“ besser als „Fire“ ist.
Wenn man sich Sila Kapsis‘ Performance mal ansieht, dann wage ich zu behaupten, dass Deutschland das mit seinen bescheidenen Mitteln und Know-how nicht toppen wird.
2024 gab es eine Handvoll solcher Beiträge mit Zypern, Malta, Georgien, Österreich und entfernt noch Italien, Griechenland und Schweden. Die haben sich alle die Punkte weggenommen, weshalb 2024 kein so guter Vergleich ist. In diesem Jahr gibt es (Zypern und mit Abstrichen Bulgarien und Montenegro) nichts, was vergleichbar ist.
Aber vielleicht auch einfach nur, weil die Zeit dieser Lieder vorbei ist, und das merkt wohl auch The Model.
Eigentlich müsste The Model Deutschland höher einschätzen wegen den Mittelfeldplatzierungen in den letzten beiden Jahren. Abor & Tynna wurden, je näher der ESC kam, auch immer höher eingeschätzt.
Dieses „The Model“ ist für mich eher schlecht als recht, aber man muss jetzt auch keine programmierte Simulation sein, um zu sehen, dass es um die Chancen für „Fire“ nicht sehr gut bestellt ist. Jedenfalls Stand dem, was wir bis heute wissen, also keine Kenntnis von einem möglichen Revamp oder Staging-Konzept.
Die Blanka konnte noch nicht mal richtig singen. Da haben die Juroren 23 wohl mit einem anderen Körperteil gehört. Denn die haben dieser „Künstlerin“ mehr Punkte gegen als Lord of The Lost.
ESC-Wettquoten / ESC-Odds nehme ich genauso hin wie Horoskope:
Wenn sie mir gefallen glaube ich sie und wenn nicht dann vergesse ich sie wieder, weil sie ohnehin nicht stimmen. 😀
Der ESC 2027 findet doch ganz klar nächstes Jahr entweder in
😂
6. In keiner der Städte weil Timos Wish-Glaskugel mal wieder nur Quatsch vorhergesagt hat.
Ich lieb’s. 🤗
„Wenn sie mir gefallen glaube ich sie und wenn nicht dann vergesse ich sie wieder, weil sie ohnehin nicht stimmen.“
Sehr gute Herangehensweise. Sollte ich vielleicht auch mal probieren 😄
Karlsruhe ist als Austragungsort genauso geeignet wie, sagen wir mal, Herne-Baukau
Wieder mal der Schwedenbonus?
Interessiert mich nicht. Es zählt nur das Ergebnis am 16.05.2026. Bis dorthin ist alles möglich.
Ich fall vom Glauben ab, wenn Schweden mit dieser Cascada-Nummer den ESC gewinnt. Es ist mir sowieso schon ein Rätsel, warum das in den Wettquoten so weit oben steht.
Weil Schweden?
….vielleicht, weil es auch ganz viele Menschen gibt, denen das Lied gefällt?
Es wurde ja ein klein wenig geschmunzelt, als ich die Anzahl der Worte in den Lyrics von „Fire“ gezählt habe (bzw. einfach die Lyrics in Word eingefügt habe und den Wortzähler benutzt habe) und angemerkt habe, dass das Lied zu wortschwülstig ist und dass das für mich eine Schwäche in der Konzeption ist.
https://www.youtube.com/watch?v=ZhTMgJdbSXo
In diesem Video gibt es ein Ranking nach Anzahl der Worte und Deutschland ist auf dem 2. Platz mit 335 Worten, hinter dem Vereinigten Königreich mit 356 Worten.
Ist das schlimm? Nicht unbedingt, weil die Anzahl der Worte nichts über die Qualität des Beitrags aussagt. Zudem ist es ein Song mit hoher bpm-Zahl. Allerdings hat es auch im Vergleich mit Liedern mit ähnlichem Tempo sehr viele Worte.
Im ESC-Kontext besteht hier das Problem, dass durchgängig gesungen und der Hupfdohlen-Chorus wiederholt wird, und dann nochmal, und weil es so schön war wird er nochmal wiederholt. Bis auf den Dancebreak (unoriginell) und die High Note (immerhin etwas Gutes) gibt es keine nennenswerte Abwechslung im Lied. Für einen ESC-Beitrag im Jahr 2026 ist das zu wenig und nicht überraschend genug, sondern eher sehr langweilig.
Das ist „Fuego“ fürs Radio aber nicht für die Bühne, weil man beim Komponieren anscheinend niemals daran gedacht hat, dass der Song auf der Bühne funktionieren muss. Natürlich können gleichzeitig immer noch genug Sachen auf der Rückprojektion passieren.
Ich finde ja: Weniger wäre hier mehr gewesen, zumal die Anzahl der Worte in einem Missverhältnis zur lyrischen Qualität steht. So ein Genuss ist das nun auch nicht, dass man das so oft wiederholen muss. Weniger Lyrics, dafür mehr Performance-Elemente und Showeinlagen einbauen, ohne dass die Identität des Songs verloren geht.
Zudem macht sich Sarah Engels es damit ja auch selbst unnötig schwer, die verschiedenen Aufgaben zu jonglieren. Wenn sie es schafft (und daran habe ich keinen Zweifel): Respekt. Aber man hätte hier darüber reflektieren können, wie die Kondition am besten gespart wird.
Ich glaube, alle etwaigen Revamps und Staging-Konzepte mussten bis heute vorgelegt werden (HoD-Meeting). Ich hoffe, dass man seit DDF noch etwas verändert hat, denn sonst bleibt von den deutschen ESC-Träumen am Ende nur noch ein Aschehaufen übrig.
Ist meine Sicht der Dinge. Kann man natürlich auch ganz anders sehen. Vielleicht ist es am Ende des Tages auch irrelevant, weil andere Dinge entscheidender sind, wenn es um Erfolg und Misserfolg geht.
Nur zur Erheiterung: The Model hat trotz aller Mühe für den ESC ’25 auch einen Sieg Schwedens prognostiziert, Frankreich auf Platz 2, den eigentlichen Sieger Österreich auf Platz Drei und Israel auf Platz 12 (!), sowie Estland auf Platz 8.
Mit einem Wort – „The Model“ ist ein wichtigtuerischer Fanblog, der soviel Aussagekraft hat wie jeder andere x-beliebige Poll.
Stimmt.
Was ja jedem von vornherein bewusst sein müsste, wenn man sich anschaut, wie dieses Modell zu seinem Ergebnis kommt. Vor allem vergangene Abstimmungsmuster und Tanzbarkeit zu berücksichtigen, führt zwangsläufig dazu, ein Powerhouse wie Schweden mit mittelmäßigem Clubsound oben zu haben, während Balladen aus sonst schwächer abschneidenden Ländern eben unten landen.
Ich kann mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass Schweden mit diesem Lied ernsthafte Chancen auf den ESC-Sieg hat.
Die Top 10 von „The Model“ im Finale kann ich mir hingegen durchaus so oder so ähnlich vorstellen – wenn auch in einer anderen Reihenfolge.
Denke ich auch – Italien vielleicht außen vor gelassen, das wäre 2000 schon out gewesen.
Ich bin vielleicht ein wenig voreingenommen, weil ich den italienischen Beitrag ganz ausgezeichnet finde, aber ich denke (und hoffe), dass Italien damit durchaus in den Top 10, gar Top 5, landen könnte.
Schweden und Italien können eigentlich nur so weit vorne sein, weil eben Schweden und Italien. Eine andere Erklärung habe ich nicht dafür. Italien hat dieses Jahr nun wirklich eine altbackene Schnulze am Start und Schweden tut wieder Schweden-Dinge, dass der typische Schweden Pop auch einen Techno-Part hat macht ihn für mich nicht wirklich erträglicher. Beide Songs sind für mich eher weit hinten.
Du musst auch die Metalversion hören, dann wirst du Schweden lieben. 😜
https://m.youtube.com/watch?v=AvwI4PqeNTU&list=RDAvwI4PqeNTU&start_radio=1&pp=oAcB0gcJCcUKAYcqIYzv
Ja, aufgemattelt ist alles erträglicher 😀
Können die Schweden bitte diese Version schicken? 😉
bei dem werk ist hopfen und malz vollkommen verloren – diese version ist ähm „werkgetreuer“.😺
Tommy ist eben extrem gut 😉
Wir bleiben dabei – say no to Melo!
Außer Melocore 😀
Und 🍉. 😋🤓
Rofl
😛
Genau! 😛
Wann haben wir eigentlich unser nächstes Selbsthilfetreffen ? 😉
Sehr bald, der Schock von Copacabana Boy sitzt tief.
Oi oi oi. 💃💃💃
So seh ich das auch.
Natürlich ist er nicht allgemeingültig, deswegen habe ich ja auch erwähnt, dass beide Songs FÜR MICH weit hinten sind. 😉
Aber mal ehrlich, wenn andere Länder diese Lieder schicken würden, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie siel reißen würden.
👩🏻🦰 Herrlich. Ein Mitglied der Selbsthilfegruppe Mello go home wirft anderen nationale Voreingenommenheit vor. Kannse dir nicht ausdenken.
👨🏻🦱 Regine! Sorry, dirtsa. Die ist heute mal wieder bisken kratzbürstig…
Eine ganz Stadt gegen die dirtsas dieser Welt! Sehr gut! Gib´s ihr, 2027! 💪🏻
Aber wir müssen nachsichtig mit dirtsa sein. Du bist ja relativ neu hier, aber dirtsa hat schlechte Erfahrungen mit ein paar Schweden gemacht. Eine hässliche Geschichte, in der sie in einem Basketballkorb gelandet ist. Das führt jetzt zu weit – aber wir haben alle herzlich gelacht…äh ich meine, uns Sorgen um dirtsa gemacht…
(Kleiner Insider, für die SCC Ultras unter uns aber bis heute witzig…äh erschütternd 😇)
Hier die aktuelle Top 35 der meistgesuchten Songs über die Shazam-App. So habe ich es zumindest verstanden.
Die Top 10 finde ich recht interessant.
Simon auf 34? Jonas Lovv 23? Booo!
Also mit dem Verfasser komm ich nicht klar. 😛
UK auch nur Platz 20… ne, ne, ne…
Aber Sarah in den Top 10. 💃
WTF!
Italien auf Platz 1, Sarah auf Platz6?
Sachen gibts! 😉
Wir leben in einer völlig anderen Welt, wie es scheint. 😀
Aber unsere bevorzuge ich. 😉
+1 🙂
Das ist ja mal sehr interessant.
Apple hat Shazam gekauft. Deswegen ist es interessant wo die meiste Iphone-Nutzer sind: https://worldpopulationreview.com/country-rankings/iphone-market-share-by-country
So ergeben manche Platzierungen Sinn.
(Ich kenne kein einzigen Shazam-Nutzer. Jeder benutzt Spotify.)
Em, es gibt auch hier einige von uns, die gut ohne Spotify und kuratierte Playlists auskommen. Mein Streaming Budget geht stattdessen für Video drauf.
Einfach keine Zeit: Die meiste Zeit von Eurovisions-Fans auf ESCK geht ja auch für die Erstellung und Kommentierung von Bewertungslisten drauf!
In dem Zusammengang fand ich diesen Artikel auf ESC Insight interessant:
https://escinsight.com/2026/01/13/eurovision-fans-journalists-neurodivergent/
der große zampanono lasse van braun hat scheinbar alle kommentare hier geschrieben und darf sich daher nicht selbst liken. 😃
–
das ausgerechnet ukraine und lettland von den jurys kaum punkte bekommen sollen,dafür aber die machwerke aus schweden und finnland satt und lang läßt mich schließen,daß jemand das modell fies gedopt hat. 😸
na gut aber dann müßte doch eigentlich der grieche es dann machen?🐰
Der Grieche ist eher für Ü25
Ich hatte auch angeblich alle geschrieben.
Hmmm, haben wir das zusammen gemacht? 😉 😀
Ich auch. 😀
Was soll man sagen? Dazu fällt mir nur „Same Procedure as Every Year“ ein. Haben wir uns nicht alle schon an die „bottom 5-Platzierung“ gewöhnt? Das ist doch ein Ort, wo wir uns wohl und daheim fühlen.
Aus diesem Grunde: Sarah, alles gut, auch wenn wir wieder mal Vorletzter werden. Zum Glück ist Österreich noch schlechter und Norwegen schafft es auch mal wieder nicht ins Finale. Ich werde für Rumänien mich freuen … denn die haben sich dieses Jahr einen tollen Platz im Finale verdient ♥
Abschließend hoffe ich, dass entweder Frankreich oder Finnland den Sieg holen und nicht schon wieder Schweden (auch wenn die einen BOP haben).
Norwegen schafft es definitiv ins Finale, bester Beitrag seit 2015 !
Also ich hoffe doch sehr, dass es Norwegen als mein Platz 4 ins Finale schafft.
Ich hoffe mit! 🙂
🙂
Übrigens – der neue Zebrahead-Song – sehr passend zu unserem feurigen Beitrag: 😀
I’m on fire !!!! 😛
Behind-The-Scenes of Melodifestivalen:
https://www.instagram.com/reel/DVlaHmcEbko/?igsh=MW00ejBxbDg4eWlxYw==
Natürlich wird von der deutschen Medienlandschaft, deren IQ insgesamt nicht größer, als ne Kühlschranktemperatur ist, alles aufgesogen, wenn es darum geht negativ über Sarah Engels zu berichten. Das das alles nur unseriöse Spielereien sind, sei es dieses KI-Model oder die Wettquoten wird natürlich nicht berichtet. Es wird dazu missbraucht gegen die eigenen Künstler Stimmung zu machen. Erwartbar, mies, traurig und langweilig, weil es leider immer wieder jedes Jahr passiert. Unterstützung für den eigenen Kandidaten sieht anders aus.
Die würden auch berichten, wenn Sarah Engels Favoritin wäre. Ist doch gut, wenn die Erwartungen im Vorhinein niedrig gehalten werden. Das Ergebnis zählt.
Weil damit Geld zu gewinnen ist. Und wenn die Gefahr besteht, das man Geld verliert, besteht die Gefahr das man etwas nachhilft, damit man kein Geld verdient. Es gab diesen Wettskandal beim Fussball. Würde mich nicht wundern wenn die Wettmafia auch ihre Hand beim ESC im Spiel hat. Deswegen bin ich dagegen das man auf den ESC wetten platzieren kann. Höchstens während des ESC, aber nicht schon Monate vorher. Juroren lassen sich davon beeinflussen.
Mit krimineller Energie geht alles. Was war damals noch bei Aserbaidschan? Oder 2023 als der Stockselius einige Juryvotes selbst vorlesen musste? In den letzten Jahren wurde der Televotingsieger nicht der Gesamtsieger, wegen der Juryvotes. Und komischerweise war der Jurysieger auch immer bei den Wetten mit vorne.
Wie der schöne Armenier schon im Halbfinale draußen? Das darf nicht sein.
Kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das passiert. 🙂
Der wird viele Televote-Punkte bekommen 😛
in der aktuellen „best looking male“ escforum-abstimmung liegt er aber weit zurück – es führt quasi uneinholbar der finnen-pepe und da kommt mir dann auch ein ähm verdacht. 🐰
Oh je, tja Geschmäcker sind halt verschieden! 🙁
Leute, mal ne ernsthafte Frage: Findet ihr die Schweiz wirklich so schlecht dieses Jahr? Weil ich meine nichts gegen Albanien, Österreich oder Kroatien, aber wenigstens hat das Lied Alice eine tiefere Bedeutung, und Veronica Fusaro hat eine gute, aussergewöhnliche Stimme… Auch Frankreich wird überschätzt, den Oper-Pop gemisch hatten wir jetzt schon zwei Mal als gewinner. Es ist halt wieder eine typisch französische Ballade, die man schon hundert Mal gesehen hat. Auch bei Italien und Australien…
Ich mag den Song.
Ist bei mir in den Top 10 mit enthalten, wobei ich keine echte Reihenfolge habe, sondern nur eine Hand voll Songs, die ich mag, kein echter Favorit.
Vielleicht ändert sich das noch mit der Live Performance. 😉
Sticht nicht so raus, Top 3 eher Tschechien, Litauen und Serbien obwohl Serbien stimmlich leise ist
Loreen gewann 2012 und 2023 den ESC und ihr neuer Song heißt „Coming Close“
Molly Sandén nahm vor zehn Jahren am Melodifestivalen teil und hat zusammen mit Miriam Bryant den Song „Superlim & silvertejp“ veröffentlicht:
Alvaro Estrella nahm viermal am Melodifestivalen teil und sein neuer Song heißt „Fire“:
Omar Rudberg nahm vor vier Jahren am Melodifestivalen teil und sein neuer Song heißt „Light in the storm“:
Loreen gewann 2012 und 2023 den ESC und ihr neuer Song heißt „True Love“:
Emilia Pantić debütierte dieses Jahr beim Melodifestivalen und ihr neuer Song heißt „Nikotin“:
Nomi Tales debütierte letztes Jahr beim Melodifestivalen und ihr neuer Song heißt „Lonely Mountain“: