
Während im Halbfinale der deutschen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2025 noch keinerlei Bedenken um Abor & Tynnas Beitrag „Baller“ im Raum standen, ändert sich das im Finale schlagartig. Spätestens nach dem glorreichen Sieg des Geschwister-Duos bei Chefsache ESC 2025 begannen auch die Zweifel an der Version, die im Vorentscheid präsentiert wurde. Nun soll allerdings geklärt sein, wie der viel diskutierte Stimmeffekt beim ESC in Basel auf die Bühne gebracht wird.
Nach dem Sieg stürzten sich insbesondere deutsche Medien auf Abor & Tynna und die „Baller“-Version, die im Chefsache-ESC 2025-Finale präsentiert wurde. Mit gewohnt laienhaftem Halbwissen was den ESC anbelangt, sprach die Presse teilweise von „möglicher Disqualifikation“ des ausgewählten Songs für Basel. Grund: Es sei nicht erlaubt, digitale Stimmbearbeitungen beim Wettbewerb einzusetzen. Dass dies natürlich nicht sofort zu einem ESC-Ausschluss führt, ignorierten einige Journalist*innen.
Die Behauptung, dass ein solcher Effekt gänzlich verboten ist, ist schlichtweg falsch – eine potenzielle Disqualifikation sowieso völlig an den Haaren herbei gezogen. Bereits 2021 wurden die strengen ESC-Regularien zum Thema Livegesang etwas gelockert. Während früher Background-Gesang vom Band und bearbeitete Stimmeffekte, die Playback eingespielt werden, vollkommen untersagt waren, sind diese nun unter gewissen Voraussetzungen erlaubt. Einzig die Main-Vocals (also der Hauptgesang) müssen zu 100% live performt sein. Und selbst hier gibt es… gewissen Spielraum, um es mal vorsichtig auszudrücken.
So war es Norwegen 2023 beispielsweise gestattet, dass der Gesang im Intro des Beitrags „Queen Of Kings“ komplett Playback eingespielt wird. Alessandra hat diesen Part also nicht live gesungen (siehe oben). Ähnlich sieht es bei „ZARI“ von Marina Satti aus. Die griechische Vertreterin aus dem letzten Jahr sang den „Ta-ta-ta“-Part im Refrain gar nicht mit, obwohl er zu hören war. Auch hier gilt: Wegen eines Vocal-Effekts, der live nicht so kreiert werden kann, wurde Marina von der EBU erlaubt, den Song auf diese Art zu performen.
Wer genau hinschaut, bemerkt: Es ist eigentlich sogar ganz offensichtlich, dass diese – vorab bearbeiteten Stimmeffekte – nicht live gesungen werden, da die jeweiligen Interpret*innen ihr Mikrofon auch nicht vor den Mund halten. Und das ist der springende Punkt: Eine solche Art der Performance, bei der digitale Stimm-Effekte Playback eingespielt werden, ist nur dann erlaubt, wenn der jeweilige Act nicht so tut, als würde er den jeweiligen Part selbst singen. Somit ist Lip-Syncing, egal in welcher Form, laut den offiziellen EBU-Regeln strengstens untersagt. Wird diese Regel aber eingehalten, kann auch Tynna den Stimmeffekt im „Baller“-Refrain nutzen, ohne ihn live zu singen.
Dass genau das der Plan für Basel ist, legt auch die inzwischen veröffentlichte Karaoke-Version der ESC-Fassung von Abor & Tynnas „Baller“ (siehe unten) nahe. Hier handelt es sich um eine reine Instrumental-Version, die im Normalfall genau so auch beim ESC genutzt wird. Man hört, dass das „Balla-Lalalalala“ Teil dieser Karaoke-Version ist. Tynna wird diesen Part somit höchstwahrscheinlich in Basel nicht live singen, sondern stattdessen das Mikrofon vom Mund weghalten. Es besteht natürlich immer noch die Möglichkeit, dass der „Balla-Lalalalala“-Teil doch komplett live gesungen wird, so wie es im Chefsache-Halbfinale getan wurde, oder Tynna zusätzlich über den Backgroundgesang singt. Vermutlich möchte man auf den digitalen Effekt aber aus stilistischen Gründen nicht verzichten.
Die Möglichkeit, den Stimmeffekt doch noch weg zu lassen und stattdessen alles live zu singen, hat JJ aus Österreich gar nicht. In seiner Nummer „Wasted Love“ ist der digitale Stimmeffekt gegen Ende des Songs (zu Beginn des Elektro-Teils) so extrem bearbeitet, dass dieser, auch laut mehreren Gesangslehrer*innen, menschlich gar nicht live dargeboten werden kann. Auch hier greift die ESC-Regel: Solange JJ nicht so tut, als würde er diesen Teil live singen, darf er vom Band kommen. Dass der österreichische Vertreter diese Möglichkeit in Basel wahrnehmen wird, hat er uns persönlich im Podcast-Interview übrigens bestätigt:
„Nach Corona hat es neue Regelungen gegeben, dass man zum Beispiel Adlibs und Chöre einspielen darf bei der Live-Performance. Und das [der „gebrochene“ Gesangspart] wird dann eben als ‚Adlib eingespielt.“
Das gesamte Interview mit JJ werdet Ihr schon bald in der neuen ESC BITE-Folge hören können. Um sich etwas besser vorstellen zu können, wie genau JJ den besagten Teil seines Songs (zumindest gesanglich) auf der ESC-Bühne präsentieren wird, reicht es, sich einen der „Wasted Love“-Auftritte der letzten PrePartys anzuschauen (siehe unten). Hier sorgte Österreichs ESC-Hoffnung nämlich bereits dafür, dass klar zu erkennen ist, dass der „gebrochene“, digital-bearbeitete Stimmeffekt vom Band kommt.
Wie gefallen Dir die „gebrochenen“ Vocal-Effekte der Beiträge aus Deutschland und Österreich? Ist es eine gute Idee, diese beim ESC 2025 im Playback-Format zu hören? Lass uns gerne Deine Meinung da.
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Autotune = Fluch und Segen zugleich
Tja, wenn man es gut einsetzt wie Cher schon. Aber größtenteils eher Fluch.
Leute Autotune ist eine Pitch Correction. Hier wurde einfach nur das Wort Baller gesampled und aneinandergereiht, sowas wie ein Stacking
Effekt und das kann man natürlich nicht live singen.
Endlich! Danke! 🙏
so nenne er mir den segen? 🤔
Backingvocals. 👎 Das macht bei mir scho n mal Minuspunkte. Deshalb war ich auch froh das Kaj gewonnen haben und nicht der Backingvocalsong von MZ, da war ja gefühlt der ganze Refrain aus Backingvocals.
Bei Pop Meets Classic wurde der lalalala Teil eingespielt und sie hat halb drübergesungen das kam ganz gut
An der Karaoke-Version von Baller ist zudem bemerkenswert, dass gegen Ende tatsächlich etwas zu Bruch gehen wird – dem eingespielten Effekt ähnlich wie im Vorentscheid nach zu urteilen. Ein Cello? Eine Glaswand? Ein Spiegel? Wir werden es bald erfahren!
Hoffentlich kein Cello.
Die Seele wird zertrümmert.
Das hat mir ziemliche Bauchschmerzen bereitet, als ich die Version zum ersten Mal gehört habe.
Ich fände gut, wenn eine Glaswand zerschmettert wird, so wie damals bei Eric Saade oder irgendwas, das die Sternensplitter darstellt, um die es im Text geht
Es wird kein Cello zertrümmert. Der Auftritt wird doch ganz anders gestaltet als im VE.
Vielleicht kopiert Stefan Raab das Staging von Lena 2011 als der Bildschirm am Ende zersplittert ist
Bei Spiegel muss ich an Taken by a Stranger denken. Der Knall am Ende und der Effekt auf der LED Wand. Ein grandioser Abschluss …
Ich bin mal gespannt, wer dieses Jahr für Deutschland Punktesprecher(in) wird. Da fallen mir sofort en paar Beispiele ein wie zum Bleistift Barbara Schöneberger, Kim Fisher, Chris Harms, die Zwillinge von From Fall to Spring, Michael Schulte und Nico Santos.
Ich dachte irgendwo gehört zu haben, dass das dieses Jahr Max Mutzke übernehmen darf.
Da die Babsi in Basel vor Ort sein wird, darf sie die Punktevergabe gar nicht machen. Die fällt also schon mal weg. Ich tippe wieder auf Elton, der hat ja jetzt mehr Zeit.
Kam eigentlich je raus, warum Elton das Finale von Chefsache ausgesessen hat?
Meines Wissens nach nicht. Offiziell wurde ja gesagt, dass er aus familiären Gründen nicht am Finale teilnehmen konnte.
Gut, dass es dann so schnell möglich, war nen prominenten Ersatzjuror zu bekommen 😜
Der hatte nen wichtigen privaten Termin
Gehe mal von einem Moderator oder Moderatorin aus.
Nachdem wir Elton und Ina Müller hatten. Könnte mir einen Tagesschau-Sprecher;in vorstellen
Susanne Daubner?? Warum nicht,ich mag die.
Und am Ende machts der Raab persönlich…
Digitale Stimmbearbeitung?
Heutzutage braucht man wirklich gar kein Talent mehr, wenn man beim ESC teilnehmen möchte. 🤢
Das einzige Talent was man wirklich beim ESC braucht, ist doch ganz klar:
GEDÄCHTNISKNIEBEUGE! 🤓🤓🤓
Eins … zwei… drei….
Vier … fünf …sechs …
Sieben… Sieben … Ai lyu Lyu
Tanzen! 🥳💃🥳💃🥳💃
Mir ist es tatsächlich lieber dass beispielsweise ein stimmlich eher mäßig begabter PARG live singt wie bei der VE als das was da von bestimmten anderen praktiziert wird. Klar, bei PARG ist auch viel Chor dabei, aber man hört halt den suboptimalen Gesang. Finde ich nicht schlimm. Macht ihn sympathischer. 🤭🥰
Go PARG!
Mir auch.
Ebenso esehe ich es.
Na ja, JJ hat jedenfalls das Talent ein Countertenor zu sein, da braucht es keiner „Stimmbearbeitung“! 👍🏻 Er ist stimmfarbenmässig ➡️🔝
Solche Soundeffekte auf Stimmen zu legen, finde ich jetzt nicht so schlimm. Wie man Polens Blanka damals aufgepimpt hat, stört mich da schon eher.
Da kann man gleich eine Playbackshow daraus machen
Der deutschen Presse ist in Sache ESC in diesem Jahr wirklich nicht zu helfen…
Echt schlimm dieses Jahr. Deshalb informier ich mich mittlerweile auch nur noch bei ESC kompakt und Eurovision.de
Das ist ja nicht der einzige Fall, davon gab es hunderte.
Seit wann ist Laureen um zehn Jahre gealtert und arbeitet für ein anderes Format?
Die ebu sollte endlich so ehrlich sein und mit der mär vom “ live gesungen“ aufhören, dass ist nämlich nur noch zuschauer-verarschung.
Ja, aber bitte niemals Vollplayback.
Auch beim Live-Auftritt im ORF singt JJ das Ende nicht mit, ich denke man wird sich stattdessen ein gut inszeniertes Finale für den Song aufgehoben haben. Ich setzte da viel Hoffnung in Sergio Jaén, der das das österreichische Staging macht.
Natürlich singt er das Ende mit. Die elektronischen Stakkato-Töne im Technoteil sind so stark gesampelt, dass es jedem klar sein muss, dass das niemals ein menschliches Wesen singen kann. Die „Wasted“s kommen vom Band, werden von JJ aber auch tlw. live mitgesungen, was deutlich zu hören war (hier war es jedes zweite) und das Ende wird natürlich live von JJ gesungen.
Das interessante bei Österreich ist doch abe, das gerade beim Schlussteil alle so erstaunt reagiert hatten und wirklich gedacht haben, dass er diesen Part singen wird. Dementsprechend wurde er extrem dafür gefeiert.
Nach den ersten Auftritten war nun aber doch klar, dass er den Part natürlich nicht singt (und singen kann).
Aber Nobody Cares – anders als bei Deutschland.
das können aber nur musikalische Nackerbatzeln geglaubt haben, dass das singbar ist 😉 der wow-Effekt wsr doch eher der extrem professionelle Übergang zum Techno-Teil.
Ich finde diesen Blog-Beitrag insofern schonmal interessant und lehrreich, weil ich mir diese Frage wegen des Einspielens technisch verfremdeter Lead-Stimme vom Band schon 2017 beim norwegischen Beitrag gestellt habe. Ich mochte den Beitrag damals sehr (gerade diesen Part „I’m gonna kill that voice in my head“) und fand auch diesen elektronisch verzerrten Stimmpart optisch auf der Bühne gut umgesetzt (da hat dann ja nur sein eingeblendetes futuristisch verpixeltes Alter Ego diesen Part interpretiert, während er selbst nur dekorativ auf der Bühne herumstand). Nach den Ausführungen von Rick und hier im Chat erschließt sich mir das Regelwerk jetzt besser, vielen Dank! 🙂
Soweit ich das erinnere, war das damals das erste Mal, dass die EBU etwas in diese Richtung erlaubt hat. Es gab da auch ziemliche Diskussionen. Poli Genova musste jedenfalls im Jahr davor ihre Adlibs noch durch Flöten ersetzen.
Wings of Pegasus hat dazu mal ein Video gemacht:
Ich finde es schwer, die Entscheidung mit den Backing Vocals zu bewerten, da die Regelung einerseits kreativ genutzt werden kann und so auch ein wenig mit Songs herumexperimentiert werden kann, aber andererseits erlaubt es Künstlern ja schon, über nicht optimalen Gesang hinwegzutäuschen, was unfair gegenüber den Sängern ist, die auf so welche Techniken verzichten.
Im Fall von JJ finde ich es zum Beispiel völlig in Ordnung, da er ersteinmal in jedem der Refrains Oper singt und so schon beweist, dass er einiges draufhat was Gesang angeht. Nach so einer Leistung im Großteil des Songs ist es für mich persönlich auch okay, wenn er den Schlussteil nicht ganz live singt, da er eigentlich schon allein mit den Refrains gezeigt hat, dass er auf jeden Fall unter die Top 10 der besten Sänger dieses Jahr gehört.
Ich verstehe aber auch teilweise, wenn andere das vielleicht anders sehen und es bevorzugen, wenn alles komplett live gesungen wird. Wie im Artikel gesagt ist dies aber bei Wasted Love nahezu unmöglich und kann somit auch nicht mehr erwartet werden. Ich persönlich sehe das Ende auch mehr als Instrumental-Part an als eine stimmliche Leistung. Da mag jeder seine eigene Meinung haben, aber für mich geht das mit Österreich sehr in Ordnung dieses Jahr.
Bei A&T ist jetzt auch nicht mehr viel zu ändern, das Lied steht und die beiden werden den Song vermutlich auch genau so performen, wie die Karaoke-Version das bereits andeuten lässt. Das ist jetzt nicht weiter dramatisch, da das Lied sowieso nie ein Jury-Song war und da auch nicht viele Punkte kommen werden, sein wir mal ehrlich. Damit bleibt uns noch aufs Televote zu hoffen, da dort die Vocals meist nicht ganz so stark im Fokus stehen wie bei den Jurys, wenn man sich die letzten Jahre mal so anschaut.
Fakt ist aber: Solange die aktuelle Regel mit den Stimmeffekten besteht, werden viele Künstler sie auch nutzen, was ihnen auch nich zu verübeln ist finde ich. Ob diese Regel jetzt zu Gunsten der Entwicklung des Contests steht, lasse ich jetzt mal aus und vor, aber feststeht, dass sie dieses Jahr auf jeden Fall in Kraft sein wird und auch so genutzt werden wird. Damit sich daran etwas in der Zukunft ändert, müsste die EBU also einen Anstoß bekommen, der aber wohl bis jetzt noch nicht gekommen ist.
Für mich persönlich geht die Regel wie sie gerade ist in Ordnung, aber der Fokus sollte natürlich weiter auf dem Live-Gesang liegen. Ist meiner Meinung nach aber eine schwierige Frage zum Diskutieren, und eine alleinige richtige Lösung gibt es irgendwie auch nicht so richtig.
Ich hoffe doch sehr, dass Tynna wie im VE-Halbfinale über die Pre-recorded Vocals drüber singt. Das Auslassen des Parts im Finale hat die gesamte Performance massiv abgewertet.
Ja, wird sie nicht tun, wie es sich oben liest, wäre mir aber auch lieber. Das wäre ehrlicher und sympathischer
Ich fand die Version aus dem Chefsache-Halbfinale, in dem Tynna alles selbst gesungen hat, wirklich gut und bin als entschiedener Gegner von Gesang vom Band eindeutig für diese Variante in Basel. Zumal ich finde, dass dieses Weghalten des Mikros wie im Chefsache-Finale echt Panne aussieht.
Bei JJ klingt dieser Teil gar nicht mehr nach einer menschlichen Stimme, von daher ist das für mich in Ordnung, die Probleme sind da eher grundsätzlich.
Ich bin da eher old school!
Fände es besser 100% live Gesang zu haben, ob von den Künstlern selber oder eben Backing Vocals!
Ich persönlich bewerte einen Song schlechter, wo der Gesang eindeutig vom Band kommt.
Und für alle, die letztens auf Chris Harms rumgehackt haben: Er hat 100% live gesungen, hatte nicht mal Backing Vocals von den Bandmitgliedern und hat ohne instrumentale Unterstützung angefangen!
Aber dies sollte eigentlich kein Vergleich werden!
Hoffe aber wirklich sehr, das Tynna den Teil live singen wird. Ich habe auch schon durchaus negative Kommentare gehörtoder gelesen, die den Gesang vom Band auch eher ablehnen!
Du bist wirklich ein kleines (keine Ahnung, vielleicht bist du auch groß!) Fangirl! Hihi…
Aber ich finde auch, WENN jemand komplett live singt, kann das ruhig nochmal öfter betont werden.
Es geht ja schon nach und nach die künstlerische Relevanz verloren, da wäre es wünschenswert, wenn wenigstens der Gesang noch (eine Weile) erhalten bliebe…
Oh ja, Fangirl in jedem Fall! 😛
Gibt sicher noch größere als mich, aber ich muss zugeben, dass mir nur noch ein Album in der Sammlung fehlt, ich jedes Youtube Video und etliche Folgen TV of the Lost sowie Reactions und Interviews gegeben habe.
Höre auch mitunter den Podcast Swiss & Harms und wenn es gerade passt und ich nicht anderweitig beschäftigt bin am 1. Samstag im Monat ab 18:00 auf Rockantenne die Rockstar Radio Show mit Chris Harms.
War inzwischen auf 3 Konzerten und 2 kommen dieses Jahr noch!
Ach ja, ich besitze auch 3 LOTL-T-Shirts!
Also ok, ich würde sagen: grosses Fangirl! 😉
Tut mur leid, aber ich finde es sollte einfach komplett live gesungen werden. Ich hab immer weniger Lust einzuschalten und geh glaub ich dann doch lieber abrocken
Ich fand die ständigen Wechseln zwischen Live und Playback beim Finale sehr störend. Bei Norwegen und Österreich handelt es um lange Part, bei Deutschland ist es mitten im Satz ein Wort. „Ich…….Löcher in die Nacht“.
Es ist jetzt meiner Meinung nach auch keine schwer zu singende Stelle…
Fühlte sich für mich auch wie ein Fremdkörper an.
Vor allem WEIL sie bewusst das Mikro weggedreht hat.
Aber der Drops scheint gelutscht.
Das Balala wird vom Band kommen und die EBU untersagt explizit jegliches „Mitsingen“.
Puh … ich halte das ja für eine GANZ schlechte Idee …
Ich bin dafür, dass die 2021-Regel, die Gesang vom Band erlaubt, wieder abgeschafft wird. Wenn ich die große Linie inklusive der Abschaffung des Liveorchesters nehme, sehe ich eine Entwicklung, bei der es immer weniger auf das Livekönnen der Künstler ankommt. Sehr schade, und man ist von einem weitergehenden Playback jetzt nicht mehr weit entfernt.
Außerdem wurde die Regel 2021 doch als Ausnahme eingeführt, damit man zum Zwecke des Infektionsschutzes weniger Leute als Backgroundsänger zur Veranstaltung bringen muss, oder nicht? Wieder mal ein Beispiel dafür, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt/Zweck eine Regel scheinbar provisorisch geschaffen wird, die dann einfach beibehalten wird.
Das war ja damals schon offensichtlich, dass das mit dem Infektionsschutz nur ein Vorwand (um nicht zu sagen eine dreiste Lüge) der EBU war, um Gesang vom Band dauerhaft zu ermöglichen. Die Regelung wurde im Juni 2020 kommuniziert, als niemand auch nur ansatzweise wissen konnte, wie die Lage im Mai 2021 sein würde. Zumal dann gerade in dem Jahr reihenweise Länder von dieser Regelung Gebrauch gemacht haben, um dann mit fünf Tänzern aufzutauchen, was das Ganze ja wirklich komplett ad absurdum geführt hat.
👍
Die Neuregelung in puncto Gesang wurde damals als Testphase kommuniziert, was erlaubte, die Änderungen später beizubehalten. Und sie sollte den ESC in dieser Hinsicht für Veranstalter und Teilnehmer flexibilisieren und modernisieren, damit er krisenfester wird und zukunftssicher ist.
eurovision.tv: „Changes announced to ensure Eurovision comes ‚back for good'“ (18. Juni 2020)
Ist mir eigentlich egal.
Der Auftritt muss catchen.
Wie gefallen Dir die „gebrochenen“ Vocal-Effekte der Beiträge aus Deutschland und Österreich?
Bei Österreich finde ich es passend und es stört mich nicht, zumal es am Ende des Liedes ist und jedem klar ist, dass er singen kann.
Beim Deutsch-österreichischen Beitrag fällt es dann direkt am Anfang auf und zerstört jegliche Glaubwürdigkeit. Ich bin dafür dass sie drübersingen soll. 🤷🏼♂️
Ist es eine gute Idee, diese beim ESC 2025 im Playback-Format zu hören?
Nein. Ich bin ein Verfechter des 100% igen Livegesangs. Auch des Chores. Dann sind halt einige Dinge musikalisch nicht möglich. Mir egal. Dafür finden sich andere Bühnen und Events. 😇
Vollste Zustimmung bin auch für vollständig Live singen.
Sowas ähnliches hab ich mir schon gedacht… und wird streckenweise ja auch schon seit Jahren praktiziert. Blanka aus Polen konnte ja ihr Bäbe plötzlich auch perfekt singen, nachdem sie im VE damals ganz kläglich gescheitert war… das konnte auch nur technisch fabriziert worden sein, indem die Backings vom Band lauter waren als ihr Gesang (ist ja auch nicht verboten).
Stimmverzerrungen gehören heutzutage bei vielen Songs dazu, nicht nur beim ESC. Und das muss man ja auf der Bühne irgendwie umsetzen können. Solange wirklich erkennbar ist, dass es nicht live gesungen wird, halte ich das auch für völlig ok, wenn Länder diese Möglichkeit nutzen. Es heißt ja nicht, dass gar nicht mehr live gesungen wird.
Was ich mich frage: Warum gehen eigentlich so viele davon aus, das Baller von den Jurys nicht gut bewertet werden wird? Gesanglich war Lenas Auftritt 2010 auch nicht gerade die Erfüllung, textlich war der Song auch keine Offenbarung und sie hat trotzdem haushoch gewonnen.
Gucken wir mal bei den Topfavoriten in den Text und stellen uns vor, die Songs würden bei einer deutschen Vorentscheidung auf deutsch gesungen:
Zunächt KAJ:
Wir geh’n in die Sauna, Sauna, stell den Dampf hoch und lass heut allen Stress raus
Die Saunabrüder sind wir, glühend heiß, hundert Grad, na ja
Einfach in diе Sauna, Sauna, Wasser drauf, dass Schweiß nur so fliegt
Oh, in diе Sauna, ja
Wir geh’n in die Sauna, Sauna, stell den Dampf hoch und lass heut allen Stress raus
Die Saunabrüder sind wir, glühend heiß, hundert Grad, na ja
Einfach in die Sauna, Sauna, Wasser drauf, dass Schweiß nur so fliegt
Oh, in die Sauna, ja
Oder die Erika gefällig?
(Ich komme, ich komme)
Und bevor du kommst, hör‘ ich dich schreien
(Ich komme, ich komme)
Dazu schrei‘ ich ganz laut: „Ich komme“
(Ich komme, ich komme)
Und zusammen kommen wir und sind so:
(Ich komme, ich komme)
So ist das, wеnn man sich verliebt
(Wunderbar)
Das ist beides textlich natürlich hundertmal wertvoller. 😁
Die Jurys bewerten ja nicht nur die Stimme, sondern sollen vor allem auch auf den Song (Lied & Komposition) achten… es ist ja ein Songwettbewerb. Da macht das bisschen Stimmenverzerrung gar nichts aus.
Und deshalb schreibe ich Deutschland bei den Jurys noch lange nicht ab.
Wir denken in der Sache gleich.
🤣🤣🤣
Die Performances der beiden Songs verraten ja schon ungefähr, um was es geht, aber wenn man die Texte so schwarz auf weiss vor sich hat….🤣🤣🤣
Lena hat damals 2010 von den Jurys 187 Punkte bekommen und lag da nur zwei Zähler vor Belgien. Also unter einem „haushohen“ Sieg verstehe ich was anderes. 🤔
https://en.wikipedia.org/wiki/Eurovision_Song_Contest_2010#Final_2
Tja, und dann kamen dummerweise auch noch die Televoting-Ergebnisse dazu. Blöd aber auch. 😉
Wir kommen Baller betreffend nicht mehr zusammen. Macht aber von meiner Seite auch nichts, jeder verteidigt seins, so gut er/sie kann. 😊
Du hast hier von den Jurys gesprochen und gemeint Lena hätte da haushoch gewonnen, was nun mal nicht stimmt. 🤷♂️
Dann nehme ich das haushoch zurück. Gewonnen hat sie trotzdem.
Ich hoffe, dass Tynna alles live singen wird. Mir gefällt das Baller vom Band überhaupt nicht und sie kann das live singen.
Das klingt vielleicht spießig: Aber ich bin eigentlich gegen jegliche Aufweichung der der „Live-Gesangs-Regel“. Was kommt als nächstes? Irgendwann kommt der Gesang komplett vom Band, die Künstler:innen brauchen dann gar nicht mehr live singen zu können.🙁
Vielleicht können die dann in den 3 Minuten ein Bild malen? So à la Bob Ross oder Oskar von Dalli-Dalli.
Dazu nur folgendes: F*ck the EBU!
Der Song Contest ist wie der Name schon sagt kein Gesangswettbewerb, insofern finde ich das ok, solange die Leadstimme live gesungen werden muss. Es war ja auch früher schon so, dass manch schwache Sänger sich über den kompletten Song von einem Backgroundsänger begleiten ließen. Nur damals musste der live auf der Bühne singen. Heutzutage verwenden auch die besten Sänger bei Livekonzerten Stimmeffekte. Das heißt doch nicht unbedingt, dass man eine schwache Gesangsleistung kaschieren will, sondern das ist einfach modern und viele hören das gerne.
Nichts für ungut, aber „das ist einfach modern“ ist schon eine sehr schwachbrüstige Begründung.
Ähm… Cher? Kann die nicht singen? Um nur ein Beispiel zu nennen? Und das ist auch schon Jahre her…
Singen kann jeder, also Töne aus den Mund rausbekommen. Ob es gut klingt ist dann wieder eine ganz andere Frage. 😉
Das schreib bitte mal Cher, die wird sich freuen. 😂
Ich sehe das nicht so emotional. Es ist einfach so.
Sagen wir mal so: Sakis Rouvas wäre 2009 ohne den Gesang von Alex Panayi im Hintergeund vermutlich auch nicht Siebter geworden.
Aber zumindest hat da irgendjemand (in dem Fall jemand, den ich sehr schätze) noch live gesungen. Bei Fabrizio Faniello 2006 konnte Alex Panayi im Background allerdings auch nix mehr retten.
Funfact: so war Alex im Hintergrund unmittelbar nacheinander bei einem ersten (2005) und einem letzten (2006) Platz beteiligt. Er war aber auch Vocal-Coach u. A. bei Sergey L. 2016 und diversen anderen. Mit seinen zwei eigenen Auftritten ist er somit einer der meistbeschäftigten Leute im Grand-Prix-Universum…
Also mir persönlich hat das „Baller“ vom Band überhaupt nicht gefallen. Das live gesungene empfand ich deutlich besser. Mal abwarten wie es aussieht bzw. sich anhört bin da aber eher skeptisch.
Okay, es heißt ja „SONG Contest“, von daher „sollte“ hier eigentlich der Song im Mittelpunkt stehen und weniger der Gesang oder die Performance, obwohl auf letzteres mittlerweile ja trotzdem nicht mehr verzichtet werden kann (Es ist übrigens auch das was ich immer schreibe für den detuschen Vorentscheid: Singen können alle, deswegen soll der Fokus beim deutschen ESC-Team auch eher auf dem Song liegen und weniger auf den Act).
Jetzt kommt das ABER: Es wäre in diesem Fall sehr hilfreich wenn man für die Jurys vielleicht hier mal klare Regeln einführt worauf diese denn jetzt genau achten bzw. zu achten haben. Song? Gesang? Performance? Achtet die Jury in Land A wengier auf den Gesang als die in Land B, für welche der Gesang vielleicht sogar das wichtigste ist? Dann könnte man auch besser beurteilen, ob Vocal Effekte jetzt beim ESC angemessen sind oder nicht. Kurz gesagt: Wir bräuchten, wie beim Sport wo es Juryentscheidungen gibt (Gymnastics, Skispringen, Eiskunstlauf), eine Art „Code of Points“ für die Jurys.
Da gibt es ja bestimmte Aspekte, nach denen die Jurys bewerten sollen (Song/Text/Stimme/Präsentation). Trotzdem bleibt es natürlich subjektiv, der eigene Geschmack der einzelnen Jurymitglieder zählt sicher auch zu einem hohen Grad dazu. Oder die politische Situation. Last but not least: die Nachbarschaft.
Hey ihr ESC-Experten, ich hab eine kurze Frage: Oben steht dass die Regeln 2021 geändert wurden, was aber war 2015 mit Heroes von MZ? Hier waren ja auch elektronische Vocals in der Playback-Musik? Oder waren dafür die Stimmen zu verzerrt, un es als Chor zu werten? Und wobei wir bei Chor sind: 1999 kam bei Maria Magdalena ein Teils des Chors doch auch vom Band, oder? Sie hatte nur eine Sängerin auf der Bühne, aber der Chor hatte auch männliche Stimmen. Ich weiß, die Frage ist für Freaks – so wie wir. Danke 😘
Wie genau die Regeln für die Backings damals waren (verzerrte Stimmen etc,) weiß ich leider auch nicht, aber in vielen Fällen stand der/die Backgroundsänger*in einfach hinter einer Wand auf der Bühne. Somit war die Bühnenregel erfüllt… und deshalb gab es damals auch weniger Tänzer auf der Bühne, es dürfen ja immer noch nur sechs Personen auf der Bühne sein.
Bei Måns 2015 war alles live, da kam nichts vom Band. (für mich ein gutes Beispiel, dass Verpflichtung zu Live-Gesang kein Problem ist, das irgendwie die Intention der Komponisten beeinträchtigen würde)
Kroatien hat 1999 von der EBU eine Strafe bekommen, weil sie die Regeln gebrochen haben. Wobei ich mich immer frage, wieso denen das nicht vorher aufgefallen ist.
Danke für die Antwort. Hatte irgendwo mal gelesen, dass Kroatien deswegen von den Jurys abgewertet wurde, aber eben nicht disqualifiziert wurde. Wollte nur anmerken, dass Live/Playback/Orchester sehr lange ein Thema ist. Was passiert, wenn es schief geht, sieht man an 1990 Azúcar Moreno, wo das Playback versagte und der Song abgebrochen werden musste (was es zum einer der längsten ESC-Beiträge der Geschichte macht mit über 5 Minuten)
Das Playback waren damals aber nur ein paar Castagnetten und eine Gitarre, soweit man weiß. Kein Gesang.
Das wird unfreiwillig komisch aussehen, wenn im Hauptpart des Refrains (immerhin geht es um den Songtitel) das Mikrofon weggehalten wird. Ich bin schon ganz gespannt auf ein böses Erwachen in Basel. 20+, here we come!
Wenn Tynna wieder voll gesund ist, was ich hoffe, ist das mit dem „all-all-all-all-all-all-er“ vom Band eine ganz schlechte Ider. Das wird vermutlich sehr seltsam wirken.
Ich gehöre ja zu den Menschen, die sich sehr die orchestrale Begleitung des Grand Prix zurück wünschen und den Live Gesang durchgängig als Pflicht ansehen. Irgendwie verkommt im digitalen Zeitalter (KI) der ESC immer mehr. Wenn der Auftritt, mit diesem elendigen Kopfschütteln, so wieder auf die Bühne kommt, bin ich raus!
Ich fände es ja super, wenn sich JJ bei dem Finalen part hinter einen kleinen Ventilator stellen würde um den Effekt live zu erzeugen. 🙂
Is schon interessant worüber Menschen sich Gedanken machen.
Und: Das Lied ist dürftig, der Raab wird schon trotzdem irgendwie Geld machen. Versteh die Aufregung um den nicht, Platzierungen, an denen er beteiligt war: 1, 5 7, 8, 10 (oder so).
Die Leute fahren auf dessen „Chef Sache“ Getue ab – irre. Beim Boxen verloren,die Sendung aus RTL verbannt…..von all dem sagt er nix.
LG, Hansjürgen
Die in der DAW erzeugten Stakkatos bei „Baller“ und „Wasted Love“ finde ich in den Studioversionen richtig gut. Live ist das eine andere Sache. Bei „Baller“ stört mich in bisherigen Live-Auftritten das kurze Ansingen des „Ich“ und dann schnell das Mikrofon vom Mund wegreißen – da sähe ich in Hinsicht auf die (auf der Eurovision-Webseite kurios kurz gehaltenen – ist das wirklich alles?) Regelungen auch kein Problem darin, wenn Tynna bei den Stellen mitsingen würde, solange ihre Live-Stimme im Mix gut zu hören ist und eben nicht nur das Stakkato vom Band, aber das ist nur meine Auslegung der knappen Regeln, wie sie öffentlich einsehbar sind. Bei „Wasted Love“ finde ich problematisch, dass JJ unvermittelt zu singen aufhört und dann eine gefühlte Ewigkeit gesanglich nichts zu tun hat, bis er endlich noch ein paar Wörter darbieten darf; da hoffe ich darauf, dass das Staging während dieses Parts Action bietet – und er hoffentlich nicht das Publikum anfeuert, das erscheint mir bei diesem Lied so unpassend.
Generell finde ich die aktuelle Regelung zu Live- und Background-Vocals beim ESC ganz gut. Teil der Argumentation für die Regeländerung im Juni 2020 war ja, moderneren Entwicklungen in der Musikproduktion entgegenzukommen. Aber weil die Möglichkeiten des Arrangements per DAW der Kreativität wenige Grenzen setzen, muss man sich als Künstler, Produzent und Auswahlkommission halt rechtzeitig fragen: „Das klingt im Studio-Track richtig toll, aber können wir das auch zugleich regelkonform und interessant auf die Bühne bringen?“ Das darf kein Gedanke im Nachhinein sein, wenn der Song bereits ausgewählt ist. Und ich finde es ziemlich uninteressant, Sängern auf der Bühne zuzuschauen, wie sie sich selbst beim Singen vom Band zuhören.
Der ESC muss seine Relevanz behalten. Die Wahrscheinlichkeit dafür sehe ich gering, wenn die präsentierte Musik zu weit hinter aktuellen Entwicklungen in der Musikindustrie hinterherläuft. Der Trend geht schon lange in Richtung aufwendige Produktion in Audio und Staging. Musikproduktion mit zig überlagerten und mit Effekten versehenen Gesangsparts finde ich nicht so bedenklich. Mich nervt da vielmehr, dass vermehrt Beiträge auf der ESC-Bühne quasi als Live-Musikvideo für den Bildschirm produziert werden: Dadurch kriegt das Publikum vor Ort weniger eine Live-Performance denn ein Making-of zu sehen, was ich (ehrlicherweise als jemand, der noch nie beim ESC war) schade finde.
Alles live alles andere ist Beschiess
Digitale Nachbearbeitung ist halt bei unseren Kandidaten dieses Jahr besonders wichtig, da ohne kein Ton getroffen wird.
Ich finde es auch merkwürdig, dass das bei uns jetzt so aufgebauscht wurde, während das bei Marina Satti gefühlt überhaupt kein Thema war.
Marina Satti hatte vor dem ESC keinen Liveauftritt, dementsprechend war das erstmal kein Thema und in Malmö ist das dann ein bisschen untergegangen. Ich meine mich aber zu erinnern, dass das zumindest irgendwo mal angesprochen wurde.
Bei der OGAE-Umfrage gibt es wieder Punkte für Deutschland. So kommen aus Aserbaidschan zwei Punkte:
https://eurovoix.com/2025/05/02/ogae-azerbaijan-poll-2025/
Aus Island gibt es einen Punkt:
https://eurovoix.com/2025/05/02/ogae-iceland-poll-2025/
Aus Österreich kommen sieben Punkte dazu:
https://eurovoix.com/2025/05/02/ogae-austria-poll-2025/
Aus Australien kommen fünf Punkte dazu:
https://eurovoix.com/2025/05/02/ogae-australia-poll-2025/
Aktuell liegt Deutschland damit auf dem 13. Platz und Schweden führt mit einem Abstand von 23 Punkten auf Österreich. Die Wertungen von vier OGAEs stehen noch aus.
Statt dessen hätte ich lieber die Tanzunterbrechungen vom Band.
Interessant zum Thema Gesang vom Band aus Norwegen: https://www.nrk.no/kultur/sondrey-blir-med-kyle-alessandro-til-eurovision-1.17399149
Kyle Alessandro hat zwei Backgroundsänger dabei, weil die Backing Vocals zu „Lighter“ aus einer Dopplung der Gesangstimme bestehen (in der Karaokeversion gut zu hören), was nicht vom Band erlaubt ist.
Abgesehen davon dass das Ganze irgendwie so langsam zur Farce verkommt frage ich mich mittlerweile ernsthaft wie man im Vorentscheid einen Song überhaupt zulassen kann, der grundsätzlich die Regeln der Veranstaltung bricht und dann spekuliert das der Ausrichter die Regeln individuell ändert.
Man sollte einen Artikel vielleicht besser erst lesen, bevor man einfach etwas kommentiert, das nicht stimmt.
Habe grad gesehn: LADY GAGA vor ,Achtung Wahnsinn: 2 Millionen Zuschauern in Rio de Janeiro.Das größte Konzert der Welt, Lady Gaga ist eh Grandios. Mein Favorit auf den Sieg ist auch Schweden,klar.Aber Albanien hat sich zu einem Geheimfavorit gesungen,danach folgen die Ukraine,Niederlande.Ob Tynna und Bruder mit Baller ganz oben mitspielen…Ich würd mich über eine Top10 Platzierung freuen.Mittlerweile hätte ich lieber deren Song ,,Parallele Linien “ beim ESC gesehen. Finde ich persönlich den besten Song der beiden,da hört man auch das Tynna ne klasse Sängerin ist und das Instrument macht bei diesem Song auch wirklich Sinn…
Ich finde es ist absolut zeitgemäß wenn kleine Effekte mit eingespielt werden. Das macht den Song interessanter. Ich mag Baller mega gerne, erleichtert die Putzarbeit ungemein wenn man dazu abfeiert (mit Staubsauger, Wischmop und Staubwedel in der Hand – muss als Mikrofon herhalten)