Erste Probe beim ESC 2026: Noam Bettan mit „Michelle“ für Israel

Bild: Instagram @elalisrael

Die israelische ESC-Teilnahme wurde bekanntlich auch in diesem Jahr wieder intensivst diskutiert, musikalisch laufen Noam Bettan und sein Beitrag „Michelle“ eher noch unter der Wahrnehmungsgrenze. Kann sich das bei der heutigen ersten Probe für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien ändern? Hier erfahrt ihr alle Details.

Für Israel ist einiges anders in diesem Jahr: Nach drei SolokünstlerINNEN in Folge wurde in diesem Jahr ein männlicher Soloact als Teilnehmer für den ESC ausgewählt. Außerdem schickt das Land nach zwei Powerballaden in diesem Jahr eine gut-gelaunte Uptemponummer zum internationalen Wettbewerb. Das eröffnet ganz andere Möglichkeiten für die Inszenierung auf der großen ESC-Bühne. Eine Überraschung wird die Bühnenperformance allemal, denn da „Michelle“ intern ausgewählt wurde, gibt es auch keine Vorentscheidungsperformance, an der sich die Verantwortlichen für den internationalen Auftritt orientieren konnten.

Songcheck und Reaction-Video für Israel

Unseren Songcheck zum israelischen ESC-Beitrag 2026 findet ihr hier. Zudem gibt es unser Reaction-Video zu „Michelle“ auf YouTube.

Informationen zur ersten Probe von Israel

Breaking News: Noam Bettan ist auf jeden Fall schon in der Stadthalle angekommen. Auf diesem Foto in seiner Instagram-Story ist er aber (vermutlich) noch im Freizeitlook zu sehen.

Screenshot: Instagram @noam_bettan

Nach den Proben gibt es heute Abend um 20:15 Uhr unser ESC kompakt LIVE auf YouTube, wo wir gemeinsam mit Euch den zweiten Probentag Revue passieren lassen. Dabei seid Ihr herzlichst eingeladen, mit uns über die ersten Proben zu diskutieren.

Die ersten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2026

  1. Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
  2. Schweden: Felicia – My System
  3. Kroatien: LELEK – Andromeda
  4. Griechenland: Akylas – Ferto
  5. Portugal: Bandidos do Cante – Rosa
  6. Georgien: Bzikebi – On Replay
  7. Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
  8. Montenegro: Tamara Živković mit „Nova zora“
  9. Estland: Vanilla Ninja mit „To Epic To Be True“


Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

12 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen