ESC-Family Neuheiten TOP 20: Ilta und Sam Ryder vorn, Daði Freyr ist höchster Neueinsteiger

Derzeit befindet sich Daði Freyr zwar bis Mitte Oktober noch auf seiner umjubelten „The Fabulous, Wonderful & Nice Tour“ durch die Metropolen der USA und Kanadas, findet aber trotzdem noch genügend Zeit, uns vor der bereits angekündigten Zusammenarbeit „Happy People“ mit Tokio Hotel mit neuer Musik zu versorgen. Und Euch gefällt’s – höchster Neueinstieg für „I’m Fine“ in dieser äußerst umkämpften Woche der ESC-Family Neuheiten Top 20. Herzlichen Glückwunsch Daði!

In unserer neuen Rubrik stellen wir Euch wöchentlich neue Lieder von ehemaligen ESC-Teilnehmer*innen oder ehemaliger Teilnehmer*innen aus nationalen Vorentscheidung vor, die Ihr dann zusammen mit den aktuell besten zwanzig Liedern im Stil des Eurovision Song Contest bewerten könnt. Die TOP 20 sind wieder wählbar und werden bei ESCape Radio samstags und sonntags ab 19 Uhr gespielt. Ist ein Lied aber schon acht Mal dabei, darf es nicht wiedergewählt werden. Natürlich könnt Ihr im Wertungsformular und in den Kommentaren auch Lieder für den Wettbewerb einreichen.

(1) 1. IltaEi Kukaan Muu (176 Punkte) (7. Woche)
(3) 2. Sam RyderSomebody (160 Punkte) (4. Woche)
(2) 3. Lancelot feat. Clara KlingenströmJag vill inte ha dig tillbaks (138 Punkte) (2. Woche)
(6) 4. MARO – crazy world we live in (135 Punkte) (3. Woche)
(11) 5. Aksel Kankaanranta – Vielä sä löydät mun luo (110 Punkte) (2. Woche)

(–) 6. Daði Freyr – I’m Fine (107 Punkte) (1. Woche)

(15) 7. Michał Szpak[mrok] Warszawianka (99 Punkte) (2. Woche)

(4) 8. SevakCияй (98 Punkte) (5. Woche)
(–) 9. alyona alyona, Jerry Heil & Monika Liu – Dai Boh (95 Punkte) (1. Woche)

(10) 10. Sébastien Tellier feat. Charlotte CasiraghiMademoiselle (93 Punkte) (6. Woche)
(17) 11. Duncan LaurenceElectric Life (92 Punkte) (6. Woche)
(8) 12. VanotekHappier (87 Punkte) (2. Woche)
(–) 13. RoxenFool (85 Punkte) (1. Woche)
(–) 14. Eleni Foureira feat. HawkAya (84 Punkte) (1. Woche)
(–) 15. wrsLa Melodia (81 Punkte) (1. Woche) (1 x 12 P., 2 x 10 P.)
(16) 16. VICTORIA – How To Ruin a Life (81 Punkte) (8. und letzte Woche!) (1 x 12 P., 1 x 10 P.)

(13) 17. RoxolanaЛюди як кораблі (80 Punkte) (4. Woche)
(–) 18. UlrikkeYoung (78 Punkte) (1. Woche)
(9) 19. Monika LiuBossa (77 Punkte) (7. Woche)
(18) 20. Shipsea & AminataTavi viļņi (71 Punkte) (2. Woche)

Während Sam Ryder und Ilta weiterhin nah beisammen mit einigem Punkteabstand um die Spitze wetteifern, können in dieser Woche besonders Aksel Kankaanranta, Michał Szpak und Duncan Laurence einige Plätze gut machen. Als weitere Neueinsteiger schaffen alyona alyona, Jerry Heil & Monika Liu, Roxen, Eleni Foureira feat. Hawkwrs und Ulrikke den Sprung in die Top 20. Freuen darf sich Victoria, die sich zum Ende hin zwar eher auf den hinteren Plätzen festbiss, aber so ihre komplett möglichen acht Wochen schaffte!

Hier könnt Ihr die aktuellen TOP 20 inkl. der Neuvorstellungen hintereinander in der wöchentlich aktualisierten Playlist auf YouTube hören:

Damit verabschieden wir uns an dieser Stelle allerdings aber auch schon von zehn Beiträgen, die es in dieser Woche nicht unter die Top 20 geschafft haben:

(–) 21. Santiano feat. Nathan EvansSantiano (66 Punkte)
(19) 22. TanxugueirasFame de Odio (65 Punkte)
(14) 23. Mia NegovetićMijenjam se (63 Punkte)
(12) 24. Capital T, Mandi & Anxhela PeristeriHabibi (62 Punkte)
(–) 25. Francesca Michielinocchi grandi grandi (60 Punkte)
(–) 26. Felicia LuBand-Aid (59 Punkte)
(–) 27. Conchita WurstAll That I Wanted (58 Punkte)
(–) 28. WendjaSouvenir (56 Punkte)
(–) 29. ChanelLa estrella azul (55 Punkte)
(–) 30. Nadir RustamliLənətli Şəhər (39 Punkte)

Die Neuvorstellungen diese Woche:

Auch heute stellen wir Euch zu den TOP 20 weitere elf Neuvorstellungen vor, die Ihr selbstverständlich allesamt in die TOP 20 der kommenden Woche wählen könnt:

AWS – Útvesztő (Ungarn 2018)

Als die ungarische Rock-Metalband AWS 2018 die Bühne in Lissabon „abfackelte“ waren selbst viele ESC-Fans begeistert, die ansonsten eher weniger mit diesem Musikgenre anfangen konnten. Am Ende durften sich AWS (auch dank 8 Televotingpunkten aus Deutschland) über den Einzug ins Finale und eine Einladung zum legendären Wacken-Festival freuen. Im letzten Jahr musste die Band jedoch mit dem Tod des an Leukämie erkrankten Sängers Örs Siklósi fertig werden, mit dem sie zuvor an neuer Musik arbeitete. Bereits im letzten Herbst wurde das von Örs Siklósi geschriebene Lied „Emlékszem („Ich erinnere mich“)“ veröffentlicht, ein Jahr später folgt nun „Útvesztő (Labyrinth)“ dessen Text ebenfalls von Örs Siklósi stammt.

GusGus feat. John Grant – Bolero (Hold Me In Your Arms Again) (Island 1989)

Über 30 stolze Jahre ist es nun her, dass Island mit dem Lied „Það sem enginn sér“ und dem Sänger Daníel Ágúst Haraldsson beim Eurovision Song Contest krachend scheiterte: Null Punkte waren die mehr als magere Ausbeute. Daníel blies aber nicht lange Trübsal und gründete 1996 die bis heute aktive und auch weit über Island hinaus erfolgreiche Band GusGus. In diesem Jahr begeisterten sie zusammen mit Margrét Rán der Band VÖK beim isländischen Vorentscheid mit einer neuen Version des ESC-Klassikers „Is It True“ aus dem Jahr 2009. Vor kurzem veröffentlichten GusGus zusammen mit John Grant den angenehm schwülstigen 80er-Jahre-Elektropop „Bolero“. Ob sie mit diesem Lied dem erfolgreichen deutschen Musiker Fancy huldigen wollen, ist allerdings nicht überliefert. 

Hooverphonic – Mysterious (Belgien 2020, 2021)

Vor zwei Jahren konnten Hooverphonic mit der für sie neuen Sängerin Luca zwar nicht zum ESC, ein Jahr später erreichte die bekannte Band mit ihrer zurückgekehrten Sängerin Geike und dem Lied „The Wrong Place“ das begehrte Finale. Nachdem sie sich vor kurzem den Spaß erlaubten und für Brussels Airlines die Sicherheitsanweisungen von Flugbegleiter*innen vertonten, wurde nun ihr neues Lied „Mysterious“ veröffentlicht. Teils gesprochen, teils gesungen klingt der musikalische Mix aus Streichorchester und Elektrobeat, als hätten Hooverphonic einen imaginären Staffelstab von „Unfinished Symphony“ der Band Massive Attack aufgehoben und einen zweiten Teil des über 30 Jahren alten Welthits geschaffen.

Tina Karol – ВІЛЬНІ. НЕСКОРЕНІ (Ukraine 2006)

Ungewöhnlich aktiv präsentieren sich derzeit sehr viele ukrainische Musiker*innen (allein Jerry Heil und alyona alyony scheinen mittlerweile wöchentlich neue Musik zu veröffentlichen), die damit in diesen schweren Zeiten des Krieges mit aller Kraft ihre (musikalische) Identität und Kultur hochhalten und verteidigen. Auch Tina Karol, die nach ihrer erfolgreichen ESC-Teilnahme 2006 seit Jahren zu den erfolg- und einflussreichsten Sänger*innen der Ukraine zählt, lässt mit ihrem neuen Lied „Нeckopehi“ aufhorchen. Statt Folklore-Einflüssen präsentiert sie hier gradlinigen Elektro-House, der sie derzeit zur Stimme der weltberühmten ukrainischen Marke Lever Couture macht, an der die Kreativdirektorin der Sängerin Lady Gaga, Nicola Formichetti, arbeitete.

Levina – Danger (Deutschland 2017)

Immer wieder lassen uns Berichte ehemaliger ESC-Teilnehmer*innen (wie beispielsweise von Nathan Trent, Ann Sophie, Vincent Bueno und Jamie Lee) aufhorchen und mitfühlen, die nach der Teilnahme am Eurovision Song Contest durch schwierige Zeiten gehen. Auch die sympathische „Izza, die früher Levina hieß und sich jetzt Levina nennt“ (O-Ton Benny) litt schon während der Punktvergabe in Kiew 2017 über das vorhersehbare schlechte Ergebnis ihrer Titanium-Coverversion „Perfect Life“ – die wiederum augenscheinlich nur den Vorentscheid gegenüber dem anfänglichen Favoriten „Wildfire“ gewonnen hatte, nachdem die Moderation darauf hinwies, dass bisher hauptsächlich langsame Lieder für den ESC feststehen würden… Nach dem Contest veröffentlichte Levina unter dem neuen Namen IZZA durchaus hörenswerte Musik, die aber leider kaum jemanden erreichte. Nun also zurück zu den namentlichen Wurzeln – und dem ersten Lied „Danger“, dessen angerockte Schönheit besonders nach ein paar Hörgängen erblüht. Probiert es ruhig aus!

LUM!X feat. DVBBS – Where Do We Go (Österreich 2022)

Der in diesem Jahr für Österreich „baden gegangene“ DJ LUM!X wiederum scheint dem ESC schon jetzt keine Träne mehr nachzuweinen – kein Wunder, wenn der musikalische Erfolg ungetrübt bleibt. Und so dürfen sich die Fans des selbstbewussten Musikproduzenten nun über die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Elektronik-Duo DVBBS freuen, das wiederum vor nunmehr neun Jahren die DJ-Szene mit ihrem Welterfolg „Tsunami“ begeisterte. „Where Do We Go“ geht also vorhersehbar direkt in die Beine und lockt zum ausgelassenem Feiern. 

Manizha feat. MARKINA – Ну же, Боже (Russland 2021)

Schon vor ein paar Wochen, als die bisher letzte ESC-Teilnehmer*in Russlands Manizha mit ihrem „Тонкий лён („Thin Linen“)“ sich in unseren Top 20 wiederfand, wiesen wir bereits auf ihr Charity-Konzert hin. Bei diesem Konzert war auch MARKINA zu Gast, mit der Manizha nun das atmosphärische „Ну же, Боже („Komm schon, Gott“)“ veröffentlichte. In dem sich stetig aufbauenden Lied singen die beiden Frauen von aktuell traurigen und dunklen Zeiten: Der Himmel zersplittert in Stücke, das Herz schlug und jetzt bricht es. Komm schon, Gott, kannst du hören, gib mir deine Hand (…) Alles, was ich für ewig hielt, ist zu Ende“. Auch wenn in dem beeindruckendem Lied keine politischen Botschaften enthalten sind, kann wohl jeder zwischen den Zeilen lesen, was die beiden Musikerinnen bewegt.

REDDI – Bad Pop Song (Dänemark 2022)

Wer hätte es gedacht, dass wir jemals wieder etwas von der dänischen Band Reddi hören werden? Ich ehrlich gesagt nicht, wirkte doch vieles bei Reddi nach einem lediglich allein für den Eurovision Song Contest formierten Musikprojekt. Umso schöner ist es, positiv überrascht zu werden – denn Reddi veröffentlichen mit ihrer neuen Single zumindest namentlich genau das, was sich der ein oder andere bei ihrem ESC-Beitrag wohl musikalisch dachte. Bei „Bad Pop Song“ versprühen Reddi allerdings gleich soviel positiv gelaunten und charmanten Retro-Pop-Rock, dass wir uns wohl schon jetzt auf weitere Musik der Musikerinnen freuen dürfen.

Tamta – Pandora (Zypern 2019)

Was flippte die Eurovision-Fanmeute vor drei Jahren aus, als die bekannte Sängerin Tamta als Eleni-Nachfolgerin für den Inselstaat Zypern bekanntgegeben wurde. Erste Enttäuschung machte sich nach der Veröffentlichung des sommerlich angehauchten „Replay“ breit – weitere Enttäuschung durchfuhr uns Fans wohl bei der Madonna-esken Performance, die Tamta mit dünnem Stimmchen etwas staksig auf die Bühne wackelte. Zu dem Zeitpunkt ahnte ja auch noch niemand, dass sich Madonna selbst nur kurze Zeit später demontieren würde. Trotzdem ist „Replay“ natürlich noch heute gern gehört auf jeder ESC-Party. Mit dem Lied „Pandora“ erinnert Tamta dank einfließender Sounds nun musikalisch an die vielleicht kreativste „Bedtime Story“-Zeit der ehemaligen Königin des Pops. Der Kreis schließt sich.

Amanda Tenfjord feat. Evangelia – AMAN (Griechenland 2022)

Auch wenn Amanda Tenfjord mit ihrem Lied „Die Together“ am Ende nicht den ganz den hohen Erwartungen ihrer Fans beim diesjährigen ESC standhalten konnte, dürfte die junge Griechin zu den großen Entdeckungen aus Turin gehören. Zusammen mit dem griechischen Popstar Evangelia, die Ende letzten Jahres auch schon mit Eleni Foureira zusammen Erfolge feiern durfte, schrieb sie nun den relaxten Popsong „Aman“, der auch eine Passage in griechischer Sprache enthält. Beerbt Evangelia nun vielleicht Amanda für den kommenden ESC als Teilnehmerin für Griechenland? Viele griechische Fans warten darauf…

Tusse – Got to Rise Up (Schweden 2021)

Tusse dreht auf – vor kurzem wurde die neue EP zum schon seit einiger Zeit bekannten Radio-Pop-Funksong „Happiness Before Love“ mit den Tracks „Let Me Know“ und „No Reason To Love„, die in ähnlichem Genre fischen, sowie den ruhigeren „Carousel“ und „Home“ veröffentlicht. Doch damit nicht genug: Mit dem musikalisch urbaneren „Got To Rise Up“ zeigt Tusse, der mit „Voices“ im letzten Jahr für Schweden beim ESC antrat, eine weitere musikalische Seite. Das gefiel den Machern der erfolgreichen schwedischen Polizeiserie „Tunna blå linjen“ so gut, dass sie „Got To Rise Up“ direkt mit auf den zugehörigen Soundtrack nahmen.

 

Das sind die Vorschläge in dieser Woche – Ihr habt nun die Qual der Wahl zwischen insgesamt 30 unterschiedlichen Beiträgen. Wie beim Eurovision Song Contest üblich, könnt Ihr nun Eure liebsten zehn Beiträge mit 1 bis 8, 10 und 12 Punkten bewerten. Nutzt dafür bitte das folgende Formular – oder geht direkt zu ESCape Radio und nutzt das dortige Formular (unten auf der Seite). Das Voting ist ab sofort nur noch bis kommenden Donnerstagabend um 23:59 Uhr geöffnet.

Hier gelangt Ihr zu dem Formular, sollte es Euch nicht angezeigt werden.

Diese und weitere Neuveröffentlichungen hört Ihr täglich zwischen 19 bis 20 Uhr auf ESCape Radio und in unserer ESC-kompakt-Spotify-Playlist:

Die neue Ausgabe der Charts hört Ihr immer samstags (und sonntags) ab 19 Uhr auf ESCape Radio – sonntags könnt Ihr die Charts samt der Neuvorstellungen dann hier nachlesen. Was denkt Ihr, wer wird unsere neue Nummer 1 und wer erreicht nicht die Top 20 und muss sich wieder verabschieden?

Denkt dran – das Voting läuft bis einschließlich kommenden Donnerstag!


89 Kommentare

  1. Schade, dass es Santiano (fest. Nathan Evans) und Tanxugueiras nicht in die TOP 20 geschafft haben.

    P. S. Die aktuellen Songs werde ich mir morgen in Ruhe anhören, bin heute nicht mehr aufnahmefähig dafür.

  2. Ich glaube, das Wort in der Titelzeile von Tina Karols Song heißt nicht „Нeckopehi“, sondern „Neskoreni“. Das Kyrillische „H“ ist ein „N“, das „P“ ein „R“ (beides kommt ja auch in ihrem Namen vor, der ebenfalls auf kyrillisch geschrieben ist) und das „C“ ein „S“. Und vollständig heißt der Song wohl „Wilni. Neskoreni“.

  3. Würde ich nicht das dazugehörige Video von Hooverphonic – Mysterious sehen, könnte ich schwören, dass es sich hierbei um einen neuen Song von Madonna mit einem Touch der 90er oder der anfänglichen 2000er Jahre handelt. Hat irgendwie was !

  4. Viele tolle KuenstlerInnen dabei, aber am Ende bin ich irgendwie enttaeuscht…. 😟
    Weder Manizha noch Hooverphonic noch Amanda ueberzeugen mich.

    Dann lieber den Retro-Pop-Rock von Reddi. Go-Reddi-Go!!!

      • ein bisschen dampf rausnehmen?
        hmmm – also so total ruhig und ohne jedwedes alarmsirentum?
        da hätte ich auch noch was ganz ruhiges vom nachbarn über’n teich. 🤠
        riecht aber schon schlecht für die hitparade hier,was ich schon sehr schade finde.

  5. Der erste Beitrag zum Junior-ESC steht fest: Zlata Dzyunka hat mit „Nezlamna“ (Unzerbrechlich) den VE gewonnen.

    Dabei wurde es am Ende der Vidbir nochmal spannend: Im Online-Voting lagen das Duo aus Sofia Artemenko und DJ Polinka vorne, insgesamt gab es aber ein Unentschieden. Deswegen durfte die Jury nochmal abstimmen und entschied sich, wie bereits zuvor, für Zlata.

    Mir persönlich wäre das „Wolfsgeheul“ lieber gewesen, auch weil es so etwas beim JESC noch nicht gab. Aber ich dachte mir auch schon, dass es sich zwischen diesen beiden Songs entscheiden wird.

    Die Show war eher so mittel, sie bestand hauptsächlich aus Schaltungen ins „Home-Office“, zu den Kandidatinnen, zu den Jurorinnen und zur letztjährigen Vertreterin Olena Usenko – hin und wieder fiel auch mal die Leitung aus. Und man hatte in der Abstimmungsphase kein gutes Zeitgespür: Während des zweiten Schnelldurchlaufs liefen die fünfzehn Minuten ab, als noch Zlatas Auftritt (Startnummer 2 von 5) lief. Die Auftritte waren auch nur aufgezeichnet, alle in einer Greenbox, mit ukrainisch-blau-gelbem Hintergrund, sie wirkten sehr statisch, es lässt sich nicht sagen, wie es in Jerewan rüberkommen wird.

    Und ganz nebenbei zeigte sich, dass es sehr wohl etwas ausmacht, wer in der Jury sitzt – diese wurde nämlich per Online-Voting gewählt, so wie man es auch bei der Erwachsenen-Vidbir machen möchte.

    Ich persönlich wünsche Zlata viel Erfolg in Jerewan, auch wenn ich noch nicht sagen kann, wie es ausgehen wird (zumal auch erst dieser Beitrag feststeht). Ob es auch so einen Solidaritäts-Bonus wie in Turin geben wird? Mal sehen.

    Und von den anderen Kandidatinnen (vor allem den beiden Zweitplatzierten) hoffe ich, dass sie sich nicht entmutigen lassen und sie weiter Musik machen.

    • Ich hab mir den Song angehört und finde den sehr stark Wenn sie es schafft den ganzen Schmerz der Ukraine in ihre Perfformance zu übertragen wird das ganz vorne mitspielen.

    • Nächste Woche dann die Vorentscheide in Niederlande und in Polen (Vorentscheid-Finale)!

      Bei Polen bin ich gespannt, wer die Songs in diesem Jahr beisteuert, ob TVP wieder auf die gleichen (erfolgreichen) Songwriter setzt!
      Die polnischen JESC-Songs von 2018, 2019 und 2021 stammten alle vom selben Songwriting-Team und waren ja sehr erfolgreich mit zwei ersten (2018 & 2019) und einem zweiten (2021) Platz beim JESC. Lediglich 2020 stammte der JESC-Song von Gromee (polnischer ESC 2018-Teilnehmer) und dort gab es dann nur den 9. Platz (von 12).
      Auch die polnischen Vorentscheidsongs stammten 2019 alle von dem Songwriting-Team und 2020 alle von Gromee. 2021 stammten beim Vorentscheid zwei Songs von Gromee und einer von dem Songwriting-Team. Mal schauen wie es in diesem Jahr sein wird! Wie heißt es so schön: Never change a winning team!

      Den JESC-Vorentscheid von der Ukraine wurde über YouTube ausgestrahlt und kann hier nochmals angeschaut werden:

    • Öha, das „Wolfsgeheul“ wäre die deutlich spannendere Wahl gewesen. Geht eher so Richtung Go_A. Und vielleicht würde eine DJane beim Kiddicontest mehr reißen als bei den Großen?

  6. Scheint, als müssten wir Aktion „Rettet Monika“ wieder ins Leben rufen, denn sie ist mir wieder gefährlich weit unten im Ranking. Aber dafür ist sie ja noch mit einem anderen Song vertreten, der ja ganz gut da steht. 🙂 Dass der Song von Nadir Rustami so schlecht ankommt, hätte ich nicht erwartet. Ich habe wohl anscheinend einen sehr merkwürdigen Musikgeschmack.^^ Von den neuen gefallen mir die Song von Manizha und Reddi sehr gut.

    • Das tut gut zu lesen. Nachdem nun Lokalpolitiker (m/w/d) aus Sankt Petersburg in 35 Bezirken dieser Stadt eine Unterschriftenaktion starteten, dass Putin zurücktreten soll, finde ich das ein weiteres kleines Hoffnungszeichen. Zwar ein sehr kleines, aber es ist eines.

      Die politische, wirtschaftliche und kulturelle Isolation von Russland ist und bleibt richtig und muss nicht nur konsequent eingehalten werden, sondern noch weiter ausgebaut werden.

      Aber genau diese von DIR jetzt und auch von mir und einigen anderen hier aus ESC kompakt genannten im Rahmen ihrer Möglichkeiten – ich sage jetzt mal – Widerständler (m/w/d), zeigt, dass es eine kleine Minderheit gibt, die auf die russische Propagandapolitik nicht hereinfällt.

      Dies macht Hoffnung, wenn nach dem russischem Angriffskrieg hoffentlich eine „Ent-Putinfizierung“ in Angriff genommen wird. Ob eine solche tatsächlich stattfindet ? Hoffentlich ! Wenn nicht ? Dann wünsche ich mir von der EU und der Ukraine, dass genau diesen Widerstandskämpfer (m/w/d) aus Russland bei uns Schutz gewährt wird wie jetzt den Kriegsflüchtlingen (m/w/d) aus der Ukraine.

      • „…dass es eine kleine Minderheit gibt, die auf die russische Propagandapolitik nicht hereinfällt.“

        Ich glaube, die Mehrheit der Menschen auf dieser Welt fallen auf die russische Propagandapolitik nicht herein!

      • @AlexESC:

        Die Mehrheit auf dieser Welt glaube ich – und hoffe ich – auch. Aber die Mehrheit in Russland glaube ich nicht. Ich glaube in Russland funktioniert die Propagandapolitik in der Mehrheit der russischen Bevölkerung. Leider ! Aber nicht weil die Russen (m/w/d) so dumm und agressiv sind, sondern weil eine Propaganda nun Mal eine Propaganda ist.

    • Marlene Dietrich wusste genau, was es bedeutet, Stellung zu nehmen.
      Vor allem, wenn du im Ausland bist.
      Du wirst automatisch zum Verraeter.

      Trotzdem: 👏👏👏👏👏

    • Sehr gut, es bedarf mehr solcher mutigen Leute. Die meisten haben aber Angst vor Konsequenzen, und/oder glauben glauben der Propaganda.

  7. Gute Neuigkeiten kommen auch aus Schweden: Robin Bengtsson, der vor fünf Jahren am ESC mit „I can’t go on“ teilnahm, ist zum zweiten Mal Vater geworden. Seine Frau brachte einen gesunden Jungen zur Welt.

    Johanna Jansson, besser bekannt als Dotter, wird zum ersten Mal Mutter, denn sie ist schwanger und um gleich Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen: ich bin nicht der Vater!

  8. Off-topic:

    Laut Gerüchten wurde über Mahmmod eine Dokumentation gedreht. Mahmood persönlich kündigte an, dass seine Film-Dokumentation in den Kinos Italiens erstmalig zwischen dem 17. und 19. Oktober ausgestrahlt werden soll.

    Habe dazu im Internet jetzt so auf die Schnelle nichts gefunden. Da ich diese Info aber von guten Freunden (m/w/d) aus Italien habe, glaube ich das jetzt einfach Mal. Gleichzeitig hoffe ich, dass seine Doku irgendwann Mal im Internet hochgeladen wird. Habe nämlich keine Hoffnung, dass die Mahmood-Doku bei uns in den Kinos gezeigt wird.

  9. sehr schön,daß 🤍ilta🤍 den platz an der sonne behalten darf.
    meine top 3 für diese woche:
    12 points natürlich an ilta.
    10 points an monika liu (rettet monika 2!)
    8 points an sébastien tellier feat. charlotte casiraghi.
    von den neuvorstellungen gehen 5 points an tusse!,4 an manizha,3 an reddi und den trostpunkt ergattert sich AWS.
    gerne hätte ich noch fett punkte an knorkator vergeben aber der song war wohl zu politisch inkorrekt oder einfach nur übersehen?
    ich tröste mich daher mit gleich 2 zugaben in lasse tradition🏴‍☠️ ,weil auch iltas ruhige ballade,intern vorgeschlagen leer ausging.
    neuvorschläge habe ich auch keine gefunden.
    los geht es mit einem der besten popsongs der letzten 5-6 jahre (2018) – der geigeneinsatz ist einfach großartig – dazu ein sehr stylisches video im vintage stil.🥰

    • zugabe 1 ein sehr schöner song von 2009 (wie auch fever ray,muß ein gutes jahr gewesen sein),welcher immer noch strahlkraft hat.

    • zugabe 2 – 2016 – song sollte man nicht skippen,sondern von anfang an durchhören.
      hier wurde stimmenverfremung auf die spitze getrieben – erinnert m.e. auch entfernt an antony & the johnsons wunderschöne stimme.
      der song wurde auch laut YT-kommentaren in der mir unbekannten serie „dark“ eingesetzt und kennt daher sicher der ein oder andere von da schon.
      zeitlose popperle!🥰

      • Ich hab Dark gesehen und fand zumindest die erste Staffel gut. Fast beängstigend fand ich die Musikauswahl. Das waren alles Sachen, die bei mir in den CD-Koffern liegen (ja ja, old school) oder zumindest auf der Festplatte. Das ging ja beim Intro schon los, gesungen von Anja Plaschg (aka Soap&Skin). Irgendwann sogar Blixa Bargeld, war das nicht sogar zusammen mit Teho Teardo? Also wer auch immer diesen Soundtrack zusammengestellt hat, hat mich arg erwischt. Ich fand ihn toll, aber konnte es manchmal gar nicht glauben, dass da scheinbar jemand in meinen Sachen gestöbert hat oder doch wirklich den gleichen Musikgeschmack hat wie ich!? Und da liegen Sachen, die sind nun wirklich speziell. Ich musste mich zwicken lassen. Abgesehen von True Detective 1 beste Musik zu einer Serie ever für mich.
        Naja, vielleicht hab ich auch eine vergessen..

        Grüße.

      • @doredo
        True Detective 1 ist schon genial, allein der Titelsong „Far from Any Road“ ist ein Meisterwerk.

      • @dorado
        du hast da schon was vergessen – film/serienmusik soll ja stimmungen erzeugen/unterstützen und es gibt oder gab da viele geniale (theme) erkennungsmelodien z.b. aus neuerer zeit die aus game of thrones oder im videobeispiel das grandiose „if i had a heart“ von fever ray (2009) das man für die serie „vikings“ genommen hat – düster,bedrohlich,dunkel – passt perfekt.
        ich habe mal nicht das musikvideo oder den vikingstrailer genommen,sondern ein neueren konzertausschnitt von 2018 mit guten klang – es gibt auch unzählige coverversion davon (dito von der GoT erkennungsmelodie).
        bei breaking bad kam „if i had a heart“ auch irgendwo vor.
        true detective 1 habe ich hier rumliegen aber stecke noch tief in „better call saul“ (fest). 🙃

      • Fever Ray wurde immer gerne genommen für Soundtracks, wie z.B. auch in Dark :), aber auch vielen in Dokus im TV. Da stolper ich immer mal wieder drüber. Und im CD-Köfferchen liegt sie auch.

    • Damn… Jonathan Bree’s „You’re So Cool“ hab ich damals rauf und runter gehört… Danke für den nostalgischen Trip!

      Noch ein kurzes Wort zu den Neuvorstellungen:
      Es befinden sich derzeit über 50 Lieder auf der von Flo und mir stets aktualisierten internen Liste, aus denen wir die wöchentlichen Neuvorstellungen anhand verschiedener Gesichtspunkte aussuchen. Jedes hier und über das Formular auf ESCape Radio vorgeschlagene Lied, das noch keinen Monat alt ist, landet auf dieser Liste. Wir versuchen mittlerweile übrigens auch Musiker*innen möglichst immer nur mit einem Lied gleichzeitig im Rennen zu haben (Ilta hat also noch Möglichkeit in den kommenden Wochen)…

  10. Es sind wieder schöne Songs dabei.

    Von den Neuvorstellungen gefallen mir am besten die Songs von AWS, GusGus, Tamta und Amanda Tenfjord.

    „Aman“ gefällt mir viel, viel besser als „Die together“. Hat irgendwie eine schönere Melodie

    Von Hooverphonics bin ich allerdings etwas enttäuscht. Ihre beiden ESC-Songs finde ich sehr viel besser.

  11. Viele gute Neuvorstellungen diesmal; von denen möchte ich unbedingt Punkte vergeben an:
    GusGus, Hooverphonic (wieso seid Ihr da alle enttäuscht?), Tina Karol, Lum!x, Tamta (positive Überraschung!), Manizha (aber nicht ganz so gut wie die Vorgängersingle)

    Von den „alten“ Titeln dürfen auf keinen Fall die folgenden ohne Punkte bleiben:
    MARO, Sevak, Vanotek, wrs, Roxen, Monika Liu, Roxolana, Sebastien Tellier, Ilta, Shipsea & Aminata.

    Mhm, in mir kommt gerade die Ahnung auf, dass es diese Woche schwierig werden könnte …

      • Die Atmosphäre fehlt irgendwie, finde ich. „Mysterious“ – toller Songtitel, leider hält mMn der Song nicht was der Titel verspricht.😉

    • Danke für Eure Antworten, italojeck und Gaby!

      Ich bin übrigens immer noch am Grübeln, welche von den vielen schönen Titeln ich benull- oder bewenigpunkten werde.

  12. Ich schließe mich an…viele gute Neuvorstellungen in dieser Woche. Zwei davon schaffen es in meine Top 10.
    Einen Glückwunsch an Victoria, die zwar nicht glorreich, aber dennoch ihre acht Wochen durchgehalten hat. Anfangs habe ich mit diesem Song gefremdelt, aber letztendlich fand ich ihn doch stimmungsvoll und mitreißend, wie so vieles von ihr. Nun hoffe ich, dass Monika es ihr nachmacht.
    Bei mir gibt es einen Wechsel an der Spitze. Michał Szpaks dustere Wanderung durchs nächtliche Warschau ist einfach hypnotisch und erhält nun die volle Punktzahl. Schön, dass der Song in der zweiten Woche auch insgesamt besser ankommt. Es folgt der GuteLauneSam und immer noch Aksel. Monika erhält sieben Punkte für ihre letzte Woche. Dahinter dann die zwei Neueinsteigerinnen Manizha (toll dramatisch) und Levina (klingt mal ganz anders, Respekt). MARO rutscht dadurch auf die 7, Roxolana auf die 8, Shipsea und Aminata auf die 9 und die ukrainisch-litauischen Freundinnen schließen meine Top 10 ab.

  13. Ich hätte noch einen Vorschlag für einen Neueinsteiger, bin mir aber nicht sicher, ob der so erlaubt ist.
    (Paula) Vesala trat nämlich nicht selbst beim Vorentscheid an, sondern war nur als Moderatorin dabei.
    Finnland 2022- Uuden Musiikin Kilpailu

    Vesala x Kaija Koo – Nopee hopee

  14. Es heißt, dass bis „… zum 15. September 2022 hatten die teilnehmenden Länder noch Zeit, die benötigten Papiere bei der EBU einzureichen. Bis zum 11. Oktober 2022 hat dann die jeweilige Fernsehanstalt, die das Teilnehmerland repräsentiert, noch Zeit, ihre Teilnahme ohne Strafe zurückzuziehen. Bisher haben 33 Länder (Stand: 16. September 2022) ihre Teilnahme bestätigt. (Quelle Wikipedia)
    Mit anderen Worten nehmen, wenn sich ein Land nicht zurückzieht, „nur“ 33 Länder am ESC 2023 teil.
    Einsendeschluß ist Einsendeschluß oder gibt es wieder Extrareglungen von Sonderreglungen in den ESC-Statuen?

    • Ganz einfach. Deadline für die Anmeldung bei der EBU ist vorbei das ist richtig. Es ist aber nicht notwendig die Anmeldung zu veröffentlichen seitens der Sender. Erst im Oktober veröffentlicht die EBU alle Teilnehmer.

      • meiner erste wahl wäre aber das hier – trägt die tänzerin jetzt einen „bodypaintanzug“ oder alte schule bemalt?
        schöner song.

  15. Ist denn schon Rauch aufgestiegen bei der Frage, was denn der NDR bzw. die ARD für nächstes Jahr beim ESC plant? Wir wissen schon jetzt das Polen, Kroatien, Belgien, Schweden und Island Vorentscheide planen. Beim NDR plant man nur die nächste Gehaltserhöhung für die Bonzen.

    • Mir ist es lieber, wenn der NDR zwar lange und intensiv an einem ESC-Konzept arbeitet und danach kommt etwas Vernünftiges dabei heraus, als eine oberflächliche und von Anfang an zum Scheitern verurteilte ESC-Planung.

      • Wenn es ja nur so wäre. Letztes Jahr, war das ja schon Arbeitsverweigerung, wenn man sich die VE im letzten Jahr ansieht. Da hatte man auch ein Jahr Zeit zur Vorbereitung und herauskam dann, das , was halt herauskam.

      • Ich glaube nicht, dass das Arbeirtsverweigerung war. Frau Wolfslast und Co. haben einfach die falschen Entscheidungen getroffen, wie etwa nur sechs Songs von über 900 Bewerbungen für den deutschen VE aussuchen oder eben das alles falsche Kriterium der Radiotauglichkeit anstatt einer Musik-Genre-Vielfalt. Ich habe immer noch Hoffnung, dass für 2023 aus den eigenen Fehlern gelernt wird.

  16. Neues aus dem Baltikum! Lettland, das beim ESC zum letzten Mal 2016 ins Finale kam, hat seine ESC-Teilnahme offiziell bestätigt und wird seinen Teilnehmer wieder mit dem Vorentscheid Supernova ermitteln:

    https://eurovoix.com/2022/09/21/latvia-supernova-eurovision-2023/

    Ab morgen, 22. September 2022 bis einschließlich 1. Dezember 2022, dürfen Künstler und Autoren Wettbewerbsbeiträge einreichen. Eine Fachjury trifft eine Auswahl, die im Januar 2023 vorgestellt wird; der ESC-Vorentscheid findet im Februar 2023 statt.

  17. Ich habe eben abgestimmt und mich für Qualität entschieden:

    12 Punkte = Sam Ryder
    10 Punkte = Daði Freyr
    8 Punkte = LUM!X & DVBBS

    Als Neuvorstellung für Soraya & Dani J – “Te Quiero A Ti (Bachata)”:

    https://www.youtube.com/watch?v=CB0m-ecP1Cw

    Ebenfalls interessant für die ESC-Family-Charts sind:

    MOOMAK feat. Amandine Bourgeois – “Train Fantôme”

    https://www.youtube.com/watch?v=O3c62pAiqU0

    Jeangu Macrooy – “Paris”

    https://www.youtube.com/watch?v=wMYixmDAf5A

    Natasha St-Pier – “Me croirez-vous?”

    https://www.youtube.com/watch?v=k4nw7YaZ23w

    Marco Mengoni – “Tutti I Miei Ricordi”

    https://www.youtube.com/watch?v=6ygt-G47Zo8

    Viel Spaß beim Anhören!

  18. Keiner scheint bisher den neuen Song von Damir Kedzo „Izbor Je Tvoj“ bemerkt zu haben. Ich hoffe, das ändert sich bald😉 was für ein wunderbarer Song – meine 12 Punkte wären ihm schon mal sicher😌

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