ESC-Tipp für Wien: Ausstellung „United by Queerness“ zeigt die queere Geschichte des Eurovision Song Contest

Nemos ESC-Outfit bei United by Queerness – Foto: ESC kompakt

Der Eurovision Song Contest ist so viel mehr als „nur“ ein jährlich wiederkehrendes Musikevent. Er verbindet hunderte Millionen Menschen über unzählige Ländergrenzen, er ist ein Politikum und ein queeres Refugium. Das war schon immer so, aber es ist erst in den letzten 30 Jahren immer offensichtlicher geworden. Wohl jede queere Person in den am ESC teilnehmenden Ländern hat auf die ein oder andere Art nicht nur Freude und Unterhaltung, sondern auch Selbstbestätigung und ein Zugehörigkeitsgefühl aus dem Wettbewerb gezogen. Auch deshalb sollten Wiener und Besucher diese Ausstellung United by Queerness im Qwien nicht verpassen.

Marco Schreuder und Alkis Vlassakakis, die Kuratoren der Ausstellung United by Queerness, sind in der ESC-Bubble vielen als die Stimmen des Podcast Merci Chérie bestens bekannt. Dort begeistern sie nicht nur mit Humor und Empathie, sondern auch mit unglaublich viel Wissen und Kompetenz zum Eurovision Song Contest. Und genau damit überzeugen sie auch bei dieser Ausstellung im Qwien, dem Wiener Zentrum für queere Kultur und Geschichte.

Die beiden Kuratoren erläuterten ihren Zugang zur Ausstellung bei ihrer Eröffnung: „Wir erzählen den Eurovision Song Contest als Teil europäischer Zeitgeschichte. Von den Spannungen des Kalten Kriegs über politische Statements auf der Bühne bis hin zu aktuellen Debatten rund um den ESC 2026 zeigt die Ausstellung, wie eng Popkultur und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander verflochten sind.“ Und durch die gesamte Zeit zieht sich die Queerness wie ein roter Faden.

Marco Schreuder und Alkis Vlassakakis bei der Ausstellungseröffnung ‚United by Queerness‘ im Qwien – Foto: presse.wien.gv.at

Denn tatsächlich sind im Grunde von Anbeginn des Wettbewerbs queere Akteur*innen beteiligt gewesen – vor allem natürlich auch auf der Bühne. Diese Personen werden auf angenehm kurze und zugängliche Form in der Ausstellung vorgestellt. Natürlich werden besondere Einschnitte der queeren Entwicklung des Wettbewerbs hervorgehoben – vom ersten Drag-Act über trans Künstler*innen bis hin zu non-binären Acts. Unabhängig vom Alter und dem persönlichen Erfahrungshorizont kann jede*r Besucher*in in die Welt eintauchen, Erinnerungen wachrufen und Neues lernen. Es ist dabei keine allzu tiefgehende wissenschaftliche Aufarbeitung, sondern eine bewusst zugängliche und nahbare Annäherung an das Thema.

Die Ausstellungsmacher haben viel in Archiven und Sammlungen gestöbert und können dabei beeindruckende Artefakte präsentieren. Visuelle Highlights sind dabei originale Bühnen-Outfits, unter anderem von Nemo und Guildo Horn. Zudem ist erstmals die originale Siegermedaille des Eurovision Song Contest aus dem Jahr 1961 zu sehen. So spannend diese Exponate sind, entsteht die emotionale Tiefe vor allem beim Betrachten der Bilder und beim Lesen der Texte zu den präsentierten Entwicklungen des ESC. Insgesamt spannt die Ausstellung dabei einen Bogen über alle sieben Jahrzehnte Eurovision Song Contest.

United by Queerness – Foto: Stadt Wien/Martin Votava

Eine besondere Geschichte liefert auch ein Objekt, das aktuell gar nicht vor Ort ist: Das Equality-T-Shirt von Philipp Hansa fehlte am Donnerstagnachmittag, weil es derzeit vom ORF für die TV-Shows benötigt wird. Gerade dieser Moment zeigt, wie sehr Vergangenheit und Gegenwart beim ESC ineinandergreifen. Jeder Jahrgang ist neu und anders – und doch trägt jeder dazu bei, Queerness in Millionen Wohnzimmer zu bringen und Bewusstsein zu schaffen.

Gerade in diesen Tagen ist die Ausstellung natürlich besonders passend: Während des Eurovision Song Contest sind Menschen aus ganz Europa in Wien, viele mit Zeit und Interesse, sich intensiver mit dem Wettbewerb auseinanderzusetzen. Die zweisprachige Aufbereitung (Deutsch und Englisch) macht die Ausstellung dabei auch für internationale Gäste leicht zugänglich und lädt dazu ein, die eigene Verbindung zum ESC neu zu entdecken.

Führung durch United by Queerness – Foto: ESC kompakt

Am Donnerstagnachmittag war die Ausstellung bestens besucht. Es gibt Führungen, man kann sie aber auch problemlos selbst erleben. Die Macher haben zudem zwei interaktive Elemente geschaffen, die den Besuch – für den man etwa eine bis anderthalb Stunden einplanen sollte – noch persönlicher und unterhaltsamer machen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. Mai. Bis zum 16. Mai gibt es erweiterte Öffnungszeiten. Alle weiteren Infos gibt es über die Ausstellungsseite.

Wie wichtig ist Euch der queere Aspekt beim Eurovision Song Contest? Habt Ihr selbst schon einmal eine Ausstellung oder ein Event erlebt, das den ESC aus einer anderen Perspektive beleuchtet? Und welche Momente oder Acts haben Euch persönlich das Gefühl gegeben, beim ESC „dazuzugehören“? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da!

Qwien in Wien – Foto: ESC kompakt


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42 Comments
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Franny
Franny
2 Stunden zuvor

Ist das da rechts auf dem einen Foto Guildos Anzug? 😀

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Douze Points

Nice! Danke! 🙂

Alex John
Alex John
2 Stunden zuvor

Komisch.
Nemo hat seinen Pokal zurückgeschickt aber sein Gewinneroutfit stellt er der Ausstellung zur Verfügung…🤔

Tomietuuna
Tomietuuna
1 Stunde zuvor
Reply to  Alex John

Denke Mal dass das Outfit dem Sender/ Fundus gehört und Nemo da keine Einfluss hat.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
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21 Minuten zuvor
Reply to  Alex John

Hat wohl Kohle gebracht.

Stefan Ly
Stefan Ly
18 Minuten zuvor
Reply to  Alex John

Er sollte von seinem Gewinn zurücktreten.

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
1 Stunde zuvor

Off-Topic: Der dreifache ESC-Teilnehmer Romuald Figuier ist vorgestern im Alter von 88 Jahren verstorben:
https://tvmag.lefigaro.fr/programme-tv/people/mort-de-romuald-seul-chanteur-francophone-avec-trois-participations-a-l-eurovision-20260514

Malge1985
Malge1985
1 Stunde zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

R.I.P. 🕯🕯🕯

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Stunde zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Ich mag seine beiden Beiträge für Monaco sehr gerne. RIP

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Stunde zuvor

Und auch Sophie Garel, die mit Chris Baldo 1968 für Luxemburg antrat, ist heute verstorben 🙁

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Stunde zuvor

Ich mache mich jetzt auf den Weg zum Euro Village. Wer eine Person mit Schwarzen Shirt samt Luzac und Rose im Mund darauf entdeckt, das bin ich. Das trägt garantiert kein anderer. 😏🌹🤭
Sprecht mich gerne an. Ich will euch kennenlernen! 😃

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Momo 🐢

Haha. Foto bitte! 😀
Ganz viel Spaß! 🙂

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Stunde zuvor
Reply to  Momo 🐢

Wirst Du auch im Museum ausgestellt?

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Alki Bernd

Momo findet man nur im Fegermuseum. 😉

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Stunde zuvor
Reply to  Franny

Feger und Kunst in Raum und Zeit

Momo 🐢
Momo 🐢
57 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

Ahhhhhhhh! Ich habe Miriana umarmt! 😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍 Ich habe ein Foto mit ihr! 🔴🔴🔴
Sie stand da einfach am Straßenrand. 🫠

Rusty
Mitglied
Rusty
48 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

Gibt`s ja nicht😄Sensationell🙂

Rike
Rike
35 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

🥰🥰🥰

Malge1985
Malge1985
20 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

Ich habe das Foto gesehen, Glückwunsch. 😀

4porcelli - give The 🦦 what he needs
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11 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

Am Straßenrand? Hat wohl Arbeit gesucht.
Have fun!!!

Rusty
Mitglied
Rusty
47 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

Momo war schon immer kreativ👍😄

4porcelli - give The 🦦 what he needs
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20 Minuten zuvor
Reply to  Momo 🐢

Du hast Luzac im Mund?

Franny
Franny
19 Minuten zuvor

😮

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
1 Stunde zuvor

Sorry, aber mit Nemo bin ich ungefähr so united wie Nord- mit Südkorea, insofern hab‘ ich gar nicht erst weitergelesen. 🦩🚀

Next!

Alki Bernd
Alki Bernd
58 Minuten zuvor

Immerhin sprecht ihr beide fließend koreanisch

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
9 Minuten zuvor

Ich seh da auch null Bezug unnötig zu erwähnen. Würde ich auch sagen wenn der Nemobber gay wäre. Möchte nicht solchen Leuten in einen Topf geworfen werden.

cars10
cars10
1 Stunde zuvor

Hmmh, wie wichtig ist mir der queere Aspekt beim ESC? Ich sag mal „gar nicht, das ist mir herzlich egal“.

Persönlich ist mir das alles zu viel Selbstdarstellung geworden und gerade Menschen wie z.B. Nemo haben durch ihr Verhalten dem ganzen Theater einen für mich unangenehmen Anstrich verpaßt. Dem ORF scheint es ein ungeheures Anliegen zu sein, in ähnliche Kerben zu schlagen.

Beim ESC geht es für mich um die Musik, nicht um die persönlichen Befindlichkeiten der einzelnen Teilnehmer. Das sieht sicher nicht jeder so.

Werner
Werner
1 Stunde zuvor
Reply to  cars10

Richtig so
Gerade wenn der queere Aspekt keine Rolle mehr spielt ist das Ziel erreicht.
Und in Wien habe ich fast überall das Gefühl dass das so ist.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Stunde zuvor
Reply to  cars10

Als ob die Geschichte der Popmusik nichts mit Queerness zu tun hätte, das fängt doch schon mit Elvis lila Söckchen und seinem Hüftschwung an

Stefan Ly
Stefan Ly
11 Minuten zuvor
Reply to  Alki Bernd

Was an lila Söckchen und Hüftschwung ist bitte queer? Man muss sich nicht alles zu eigen machen.

Alki Bernd
Alki Bernd
5 Minuten zuvor
Reply to  Stefan Ly

1955 schon

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Stunde zuvor

Wie wichtig ist Euch der queere Aspekt beim Eurovision Song Contest?

Ich kann verstehen, warum das für viele wichtig ist, aber mir war das immer egal. Da gab es für mich in der Pop-Musik attraktivere Angebote jenseits des ESC. Beim ESC ging es mir immer nur um die Musik. (Deshalb muss ich mir aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre auch überlegen, ob es sich lohnt, meine Herangehensweise an den ESC neu zu justieren …)

Last edited 1 Stunde zuvor by togravus ceterum
Micha Knust
Micha Knust
1 Stunde zuvor

Die Überbetonung auf Queerness beim ESC finde ich zu Teilen sehr anstrengend. Höher, schneller, weiter, lauter, bunter, schriller ist wohl die Priorität der Meisten. Mehr Sichtbarkeit ist immer zu befürworten, aber für mich
bleibt es eine Musikshow, die mit Abwechslung und Spannung einfach oft
gute Unterhaltung bietet.
Nicht mehr und nicht weniger!

Anni 🕳️🕳️🕳️
Anni 🕳️🕳️🕳️
50 Minuten zuvor

Wie wichtig ist Euch der queere Aspekt beim Eurovision Song Contest?

Mir ist die Fan-Szene des ESC insgesamt zu männerlastig. Falls die Männerlastigkeit stimmen würde, wüsste ich immer noch nicht, ob sie im queeren Aspekt begründet wäre????

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
36 Minuten zuvor

Ich als Hetero Mann habe dafür vielleicht ne Antwort.
Männer neigen mehr zur Nerdigkeit und durch die ganzen Statistiken, Listen, Regeln usw. ist der Esc halt ein Eldorado für solche Menschen. Meistens hält Männer, ein guter Teil davon halt Queer, weil „klassischen“ Hetero Männern der Esc einfach nicht ähm männlich genug ist und sie mit dem ganzen Glitzer und Gefunkel nicht so viel anfangen können. Natürlich aufgrund ihrer patriachalen Prägung.

Last edited 35 Minuten zuvor by herrtobsucht
4porcelli - give The 🦦 what he needs
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5 Minuten zuvor
Reply to  herrtobsucht

Der Statistik-Aspekt ist mir auch immer wieder aufgefallen, das eint durchaus manche ESC- und Sportfans (wobei das für mich weniger interessanteste, Hauptsache der HSV wird Meister und gewinnt dann die Champions League im Jahr darauf).

Mantaplatte
Mantaplatte
42 Minuten zuvor

Ich habe die Ausstellung mitkuratiert – wer sonst hätte die queere Geschichte des ESC mit solcher Tiefe und Expertise aufbereiten können? Aber ich bin ja ein Mensch, der nicht gerne im Rampenlicht steht – also bitte kein großes Tam-Tam darum machen. Es geht schließlich um die Inhalte, nicht um mich. …meistens

Tomietuuna
Tomietuuna
32 Minuten zuvor
Reply to  Mantaplatte

Wer bist du eigentlich? Deine Realsatire hier und heute finde ich sehr unterhaltsam!

Marko +++
Marko +++
40 Minuten zuvor

Sohn: Nein, Papa, nicht vom Acker machen, kommentieren, du sollst.
Marko: Ich habe keine Antworten, bin ja leidenschaftlich hetero.
Sohn: Mit schwulem Sohn, schwulen Schwiegersöhne, schwulen Freunde.
Marko: Stimmt. Dennoch habe ich das Gefühl einen offenen Tür einzutreten.
Sohn: Ich lese mal vor. Wie wichtig ist Euch der queere Aspekt beim Eurovision Song Contest?
Marko: Nicht. Es war schon immer so, dass unter Kunstschaffenden es vermehrt nicht-heterosexuelle Leute gab, bereits in der Antike. Ägypter, Griechen, Römer …
Sohn: Siehst, du hast die Antworten. Nächste Frage: Habt Ihr selbst schon einmal eine Ausstellung oder ein Event erlebt, das den ESC aus einer anderen Perspektive beleuchtet?
Marko: Was ist das denn für eine Frage? Der meint doch nicht die Sitzungen der Organisation wo Zahlen, Quoten, Zielgruppen, Effekte, Budgets, Personaleinsatz diskutiert werden?
Sohn: Nein, nicht deine Arbeit. Also nein.
Marko: Das meinte ich vorher, ich habe keine Antworten.
Sohn: Letzte Frage. Und welche Momente oder Acts haben Euch persönlich das Gefühl gegeben, beim ESC „dazuzugehören“?
Marko: Nicht. Als du klein warst, haben wir den ESC immer auf Hotelzimmer geguckt, da wir unterwegs waren. Du bist immer eingeschlafen bei den 2. Song und ich bei den letzten Song. Erst über meine Arbeit bin ich den ESC näher gekommen, weil das innerhalb der Sender ein jährliches Projekt war. Und jetzt ist es eher die Faszination wie das alles abläuft.
Sohn: Und weiter?
Marko holt Luft und …: Der ESC ist ein Event außerhalb den Schulferien, ziemlich teuer und deswegen gibt es ein großes Anteil Schwulen und Lesben in der Halle. Und für einigen soll es bestimmt eine Ersatzfamilie darstellen. Aber was weiß ich?
Sohn: Nichts, du Hete.
Marko: Nicht du, aber deine Zwei wird so etwas gefallen, weil sie in so einer Ausstellung die Bestätigung bekommen, dass es gut ist, so wie sie sind.
Sohn: Stimmt, aber das erledige ich unbewusst fast Tag und …
Marko: … nein, manche Sachen will ich nicht wissen. Sie sind deine Männer und deine Beziehung, das ist dein Leben. Mir reicht es zu sehen, dass ihr drei so glücklich seid wie nie zuvor.

Last edited 38 Minuten zuvor by Marko +++
4porcelli - give The 🦦 what he needs
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12 Minuten zuvor

Schrecklich, diese queeren Sachen beim Schlager Grand Prix, mir geht es nur um Lyrik und Komposition. Ich bin ja nicht oberflächlich.
Im Ernst, das queere ist wie beim Film natürlich eine wichtige Facette beim ESC. Und um es mal ganz klar zustellen, primär das Schwule, der ESC ist wie die EM für viele von uns. Und ehrlich, ohne schwule Fans und die Osterweiterung wäre der ESC vermutlich schon lange eine Nischenveranstaltung.

Jorge
Jorge
3 Minuten zuvor

Danke. Es gab auf 3sat(?) vor ein paar Tagen auch einen Bericht darüber.

Und da es ja immer Leute gibt, die Probleme mit solchen queeren Sachen haben: Der Kurator war eigentlich ganz easy und hat hauptsächlich darauf verwiesen, dass es kein neues Phänomen beim ESC ist.