Eurovision Song Contest 2025: Diese 10 Acts haben sich aus dem ersten Halbfinale für das Finale qualifiziert

Bild: Sarah Louise Bennett/EBU

Wir sind mittendrin in der ESC-Woche 2025. Am heutigen Abend fand in der St. Jakobshalle in Basel das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2025 statt. 15 Länder traten gegeneinander an, um sich einen der zehn begehrten Plätze im großen Finale am 17. Mai zu sichern. Die Entscheidung fiel ausschließlich durch das Televoting der Zuschauer*innen aus den teilnehmenden Ländern sowie den bereits gesetzten Final-Ländern Spanien, Italien und der Schweiz plus dem Rest of the World.

Die Show wurde moderiert von Hazel Brugger und Sandra Studer und hat auch schon die Vorfreude auf die kommenden zwei Shows geschürt. Neben den teilnehmenden Ländern waren auch die Beiträge aus Spanien, Italien und dem Gastgeberland Schweiz zu sehen.

Besonders auffällig war die neue Methode der Bekanntgabe der Qualifikanten: In Gruppen von jeweils drei Ländern wurde jeweils ein Finalist verkündet. Wer dann nicht genannt wurde, musste weiter zittern. Am Ende standen dann die zehn Acts fest, die sich für das Finale am kommenden Samstag qualifiziert haben.

Die zehn Länder, die sich für das Finale qualifiziert haben, sind:

  • Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
  • Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
  • Schweden: KAJ – Bara bada bastu
  • Island: VÆB – Róa
  • Niederlande: Claude – C’est la vie
  • Polen: Justyna Steczkowska – Gaja
  • San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’Italia
  • Estland: Tommy Cash – Espresso Macchiato
  • Portugal: NAPA – Deslocado
  • Ukraine: Ziferblat – Bird Of Pray

Nicht ins Finale geschafft haben es also leider:

  • Slowenien: Klemen – How Much Time Do We Have Left
  • Belgien: Red Sebastian – Strobe Lights
  • Aserbaidschan: Mamagama – Run With U
  • Kroatien: Marko Bošnjak – Poison Cake
  • Zypern: Theo Evan – Shh

Damit kennen wir nun 16 von 26 Finalisten, die am kommenden Samstag im großen Finale des Eurovision Song Contest 2025 antreten werden. Die übrigen 10 Final-Acts werden im zweiten Halbfinale bestimmt, das an diesem Donnerstag stattfindet.

Wie hat Dir die erste TV-Show aus Basel gefallen? Hast Du mit diesen Finalisten gerechnet?  Was hat Dich überrascht? Lass es uns in den Kommentaren wissen!



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642 Comments
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Matty
Matty
11 Monate zuvor

Die zweimalige ESC-Teilnehmerin Hera Björk ist die Punktesprecherin für Island:

https://eurovoix.com/2025/05/14/iceland-hera-bjork-spokesperson-for-eurovision-2025/

Punktesprecher für Norwegen ist dieses Jahr Tom Hugo von KEIINO:

https://eurovoix.com/2025/05/14/norway-keiinos-tom-hugo-hermansen-spokesperson-eurovision-2025/

Eva Carvalho
Eva Carvalho
11 Monate zuvor

Mich hat positiv überrascht, dass die meisten Teilnehmer in ihrer Landessprache gesungen haben; das fand ich echt gut ! Nicht immer auf Englisch !!! Überrascht hat mich auch, dass der Teilnehmer aus Estland auf italienisch sang ! Das Lied hat mir gut gefallen. Albanien gefiel mir gar nicht, ich fand den Part des männlichen Teilnehmers zu diktatorisch ! Wundert mich sehr, dass der ins Finale kam ! Leider kam Spanien nicht ins Finale ! Der Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Die anderen fand ich mäßig, sehr jung ( Island/Norwegen) .

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
11 Monate zuvor
Reply to  Eva Carvalho

Spanien ? Ist bereits für das Finale qualifiziert.

Matty
Matty
11 Monate zuvor

Es gibt einen neuen Song von Gabry Ponte, der sich beim ESC in diesem Jahr für das Finale qualifizierte, und zwar „Brokenhearted“:

Matty
Matty
11 Monate zuvor

Belgien ist im Halbfinale des ESC ausgeschieden und Barbara Dex, die das Land vor 32 Jahren vertrat, hat den Song „Better be ready“ draußen:

Matty
Matty
11 Monate zuvor

Heute hätte Bobbejaan Schoepen, der Belgien 1957 beim ESC in Frankfurt am Main vertrat, Geburtstag. Er belegte damals mit „Straatdeuntje“ den achten Platz und er wäre 100 Jahre alt geworden.

Matty
Matty
10 Monate zuvor

Heute hat die Sängerin Dilarə Kazımova, die für Aserbaidschan vor elf Jahren beim ESC antrat, Geburtstag. Mit dem Song „Start a fire“ belegte sie am Ende im Finale den 22. Platz, was bis dato die schwächste Platzierung des Kaukasuslandes beim ESC gewesen ist. Dilarə Kazımova wird 41 Jahre jung.

Hier zur Erinnerung noch einmal ihr Auftritt von Kopenhagen:

https://www.youtube.com/watch?v=5mPUMPcFQAY