Frankreichs Beitrag für den ESC 2020: „The Best In Me“ von Tom Leeb

Tom-Leeb-Frankreich-2020

Frankreich hat sich in diesem Jahr dafür entschieden, seine in ESC-Kreisen beliebte und auch international gar nicht mal so unerfolgreiche Vorentscheidung „Destination Eurovision“ einzustellen, um einen Künstler intern zu nominieren. Der Glückliche heißt Tom Leeb und ist der Sohn des Comedian Michel Leeb. Tom ist ebenfalls im Comedy-Bereich unterwegs, konzentriert sich jedoch zunehmend auf die Musik. Sein erstes Album „Recollection“ erschien im vergangenen Jahr.

Heute Abend sollte nun sein ESC-Beitrag „The Best In Me“ offiziell auf France 2 vorgestellt werden, allerdings haben ihn findige ESC-Fans schon auf verschiedenen digitalen Plattformen entdeckt und somit war der Song schon früher als geplant verfügbar. Das französische Fernsehen hat dann aber schnell reagiert und die Mitschnitte wieder entfernen lassen. Der Präsentation auf dem Eiffelturm stand letztendlich also nichts mehr im Wege.

Bei „The Best In Me“ handelt es sich um eine sehr klassische ESC-Ballade, die so überhaupt nicht zum bisherigen Schaffen von Tom zu passen scheint. Geschrieben wurde der Song von einem bekannten schwedischen Songwriter-Team. So sind die Euphoria-Komponisten (um nur einen von vielen ESC-Beiträgen der beiden zu nennen) Thomas G:son und Peter Boström ebenso involviert wie der letztjährige schwedische ESC-Teilnehmer John Lundvik. „The Best In Me“ besteht aus französischsprachigen Strophen und einem englischsprachigen Refrain. Der französische Text stammt von Tom selbst, Ex-ESC-Teilnehmer Amir und Léa Ivanne.

Laut offiziellen Angaben der französischen Delegationsleitung wurde intern zuerst der Song ausgewählt, bevor dann der passende Sänger dafür gesucht wurde. Für die Kombination von „The Best In Me“ und Tom Leeb rechnet man sich nun gute Chancen für Rotterdam aus. Ob dieser Wunsch wohl erfüllt wird?

 

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139 Kommentare

  1. Ihr wisst gar nicht wie froh ich bin, dass bei uns 2 Juries abgestimmt haben, wenn ich das hör. Die hätten mal bei Destination Eurovision bleiben sollen und sage jetzt mal vorher, dass die Sendung nächstes Jahr wieder kommen wird. Die letzten beiden Beiträge waren tausendmal besser als der hier

  2. Gruseliger, pomadiger, altbackener Castingshow-Siegersong… So was braucht die Welt in 2020 nicht. 0 Punkte im Televote winken Frankreich…. Und für sowas lassen sie die tolle VE sausen und sich dafür so einen Dünnschiss aus Schweden vorsetzen…

    • Manche Sachen sind einfach unbegreiflich… Man hat ja schon einiges mitgemacht.

      Eine Mixtur aus DSDS und Weihnachtslied trifft es ziemlich gut.

      • Mariposa – besser kann man dieses Elend nicht beschreiben – sehr gut. Ich hoffe sehe, dass wir das nicht auch unter unser Lied am 27.02. schreiben müssen. Ich brauche keinen Eiffelturm oder kein Brandenburger Tor im Hintergrund ….ich will einfach nur einen echt guten Song und einen vernünftigen Künstler mit ordentlicher Bühnenshow. Das ist doch nicht zu viel verlangt.

      • Ja ich hatte auch mal kurzzeitig plötzlich Weihnachtsvibes und wollte schon Glühwein und Lebkuchen rausholen

  3. Na ja, der Burner ist der Song nicht gerade. So schlimm finde ich ihn zwar jetzt auch wieder nicht, wie im anderen Thread schon kommentiert wurde. Wird wahrscheinlich in Rotterdam dem Untergang geweiht sein, und das wohl nicht zu unrecht. Schon um Tom Leeb, denn er ist ein toller Sänger, meiner Meinung nach.

  4. Schande über dich, frankreich. Einen schwedischen balladen-schlager in englisch+einen talentierten sänger verbraten. Da hat die neue delegationsleiterin ganze arbeit geleistet. Wie kann man nur.
    Und wenn sich viele über den termin 27.02. 21.45 auf one aufregen. Die franzosen haben ihren beitrag um 20.55, zwischen einem interview mit monica belucci und den wetterprognosen, in 3,1 minuten serviert bekommen. Auch nicht besser

  5. Na bitte, g:ht doch – Thomas Gustafsson für Frankreich! Jetzt kann UK auch endlich bekannt geben, dass es diesmal Ralph Siegel schickt.

  6. Typische ESC-Ballade die nicht weh tut, aber mehr auch nicht. Da habe ich mir deutlich mehr von Frankreich erhofft dieses Jahr. Vom Songtext her dürfte der Beitrag auch zu den unkreativsten dieses Jahr gehören. So oft „you are the best in me“ das ich mich beim ersten Mal hören gefragt habe, ob noch andere Wörter vorkommen…

    Ich denke es wird auf die Inszenierung in Rotterdam ankommen, aber glaube kaum das er damit weit vorne landen wird

  7. Der Anfang auf Französich ist durchaus schön – ab dem Wechsel in Englische wars das aber. Chancen hat das allenfalls, wenn im Schnelldurchlauf der Anfang des Liedes gezeigt wird – sonst landet das in der Flop 10 …

  8. Immerhin kann er singen und sieht ganz geil aus.
    Was freundlicheres kann ich leider zu Frankreich 2020 nicht schreiben. Es ist musikalisch wirklich unterirdisch. Das wird so krachend Letzter werden in Rotterdam. Da führt kein Weg dran vorbei. Selbst wenn sich der Monsieur Leeb noch auszieht. Hundewelpen könnten eventuell noch was retten.
    Puh. Richtig übel.

    • Dann bleibt wenigstens l`Allemagne und le Royaume-Uni die rote Laterne erspart. Hat doch auch was Ungefähr so interessant wie eingeschlafene Füße.

  9. Das ist wirklich allerallereinfachst komponiert, besonders die Bridge kurz vor der zweiten Minute ist wirklich zum Fremdschämen. Weil er aber so blendend aussieht, verzeih ich ihm das alles. Schön mit der Kamera ganz nah ran gehen in Rotterdam, dann bekommt er schon ein paar Pünktchen…

  10. Da passt hinten und vorne nix zusammen. Der Interpret hat einen ganz anderen Stil und singt jetzt so einen Mist. Frankreich nominiert intern und engagiert austauschbare Schwedenkost. Obwohl die französische Musikszene so vielfältig ist. Oder hat das alles doch einen Sinn? Der Sänger ist ja auch ein Komiker…

  11. Am meisten stört mich bei dem Song der viel zu hohe englischsprachige Anteil – hatte immer gehofft, gerade die Franzosen würden auf diesen Zug nicht aufspringen. Allzuviel Chancen räum ich ihm leider auch nicht ein, da müsste schon mindestens ein Schulte-artiges-Staging dazu folgen….sonst geht das wohl eher unter. Schade – wenn man schon eine Direktnominierung macht, dann kann und sollte man mutiger sein!!

  12. Wie ich schon schrieb: Schöne Kulisse, aber an musikalischer Belanglosigkeit nicht zu überbieten. Da hilft auch der französische Teil überhaupt nicht. Das hätte vielliecht komplett auf Englisch von zwanzig Jahren für Irland funktioniert.

    Daß es die einstige Grande Nation nötig hat, bei G:son anzuklopfen (nur wegen „Euphoria“?). Das wird hoffentlich Bottom 5, könnte im Televoting „zero points“ bekommen.

    Damit war dieses Wochenende ziemlich durchwachsen. Zwei Länder erfreulich, zwei Flops.

    Italien 9/10
    Litauen 8/10
    Spanien 7/10
    Norwegen 7/10
    Tschechien 6/10
    Lettland 5/10
    Australien 3/10
    Albanien 2/10
    Frankreich 1/10
    Armenien 0/10

  13. In den Strophen hat es was von Didrik Solli-Tangen – My Heart Is Yours. Findet ihr nicht auch? Den Platz wird dieses Lied wohl dann auch machen.

  14. Für mich schon jetzt ganz offiziell das mittelmäßigste Stück des Jahrgangs. Den Punkt zwischen nett und langweilig genau getroffen. Mehr so lala geht nicht.

  15. Joah, es geht. Man kann es hören und das Video ist auch ganz hübsch.
    Man will wohl Amir nacheifern, der mit einem englisch/französischen Song beim ESC weit vorne landete. Das scheint aber leider nicht gelungen zu sein.
    Schade das Frankreich unbedingt seinen guten Mittelfeld-Platz der letzten Jahre, gegen einen der Letzten austauschen will. Willkommen im Boot mit Deutschland und UK!

  16. Also, als ich die Kommentare im Deutschland-Thread gelesen hatte, habe ich mal wieder den Weltuntergang erwartet, um hinterher festzustellen: nö ^^ Erstmal zur Sprache: Ja, der Refrain ist auf Englisch, aber die Strophen sind in Französisch, also ähnlich bilingual wie die großartigen Beiträge 2016 und 2017 😉 Mir sind allerdings die immergleichen Landessprache-Diskussionen mittlerweile auch zu müßig geworden…
    Der Song an sich ist nun tatsächlich keine musikalische Offenbarung. Wobei: die Instrumentalisierung ist wirklich schön, finde ich 🙂 Und mit einem starken Staging muss das bei weitem nicht ganz hinten landen. 2016 und 2017 waren trotzdem besser! Ich gebe mal 6/10 (nicht so stark wie Italien, aber (noch) besser als Albanien (noch = ich gehe davon aus, dass Arilena nach dem Revamp bei mir steigen wird :P))

  17. Schade Frankreich,da ging bei der Suche des Liedes einiges schiff.Da hilft auch keine gute Bühnenshow mehr.Der Beitrag wird am Ende der Tabelle landen.

  18. Bei mir im moment
    1. Litauen 12/12
    2. Italien 10/12
    3. Spanien 5/12
    4. Australien 4/12
    5. Norwegen 3/12
    6. Frankreich 1/12
    Und für den rest. Sorry, aber 0 punkte

  19. Bei mir wird sie wohl noch sinken, ich finde es jetzt schon nicht besonders. Albanien war sonst in Landessprache fast immer besser.

  20. Also, nach mehrmaligen Anhören fällt mir dazu nichts ein außer: musikalische Disneyland-Architektur. Besonders erschütternd: schwere Alterungserscheinungen an einzelnen Bauteilen bereits bei Auslieferung.
    Immerhin: Für diese Retro-Konstruktion bin selbst ich zu jung. Dafür gebe ich zwei Punkte – France deux points!

  21. Ach du Schande!! Frankreich war ja eigentlich auf einem guten Weg, und jetzt schicken sie ernsthaft sowas??

    Die Strophe auf Französisch ist noch ganz in Ordnung, aber der englische Refrain ist ja mal dermaßen cheesy und schmalzig dass ich mich fühle als ob ich zu viel Süßigkeiten gegessen hätte. Am schlimmsten ist aber der „epische“ Schluss, der einfach klingt wie jeder Siegersong von DSDS,The Voice oder irgendeiner anderen Castingshow.

    Ne, damit ist Frankreich ein heißer Kandidat für den letzten Platz.

  22. Erinnert mich an ein DSDS Gewinnerlied und ich sehe schon den Goldregen, aber braucht Frankreich Gson und Lundvik. Es gab richtige gute Vorentscheide in den letzten beiden Jahren.

  23. Hey Leute so schlimm isses nun wirklich nicht… ok das Rad wird hier sicher nicht neu erfunden aber das „you are you are you are“ frisst sich schon gut ins Hirn rein.
    Mit einer sehr intimen Inszenierung kann das schon Top 12-15 werden.

  24. Man hört den Lundvik wieder klar raus.
    Im Gegensatz zu den meisten anderen bis jetzt feststehenden Beiträgen hat dieser zumindest den Wunsch in mir ausgelöst, es noch mal anzuhören. Der ganz große Wurf ist es sicherlich nicht, dazu fehlt es dem Lied dann doch an Energie. Der Text ist zu repetetiv. Aber es ist auch nicht der Schund, als den es hier viele darstellen. Rechte Seite des Tableaus wird’s wohl werden. Aber bottom 5 sehe ich jetzt noch nicht zwingend. Dazu müsste man erst mal die anderen Beiträge gehört haben.

  25. Ich fasse es nicht. Frankreich hat in den letzten Jahren so tolle Beiträge geschickt. J’ai cherché, Requiem, Mercy, lauter Perlen. Aber dieser Schmalz dieses Jahr … nee, das ist gar nix. Das lässt mich vollkommen kalt.

  26. Vor einem der Wahrzeichen von Paris eine olle schwedische Schmalzballade überwiegend auf Englisch zu singen, darauf muss man erst einmal kommen. Das ist schon alles irgendwie grotesk, reichlich überzuckert und kitschig. Aber er stand wenigstens nicht in den Trümmern des Daches von Notre Dame.

    Warum singt der Mann sowas überhaupt?
    Der kann doch ganz anders.

    Tom Leeb hat, wie ich finde, eine schöne Stimme und er sieht gut aus.
    Das könnte ihm ein paar Punkte bringen.
    Mehr kann man ja noch nicht sagen, weil noch nicht alle Lieder bekannt sind.
    Mal schauen, was der NDR zu bieten hat.

  27. Es erinnert stark an das UK, aber es gibt ein paar Momente in dem Lied, die mir gefallen. Ich hoffe auf einen Revamp, den ich bei der Reaktion als gar nicht unwahrscheinlich erachte, und gebe dem mal ein gefällt mir.

  28. Hat der schöne Tom Spielschulden? Oder existiert ein freizügiges Video, und er wurde erpresst? Anders kann ich mir seine Kooperation momentan nicht erklären. Das wird nichts. Auch nicht mit Welpen, Kätzchen oder entblösstem Oberkörper.

  29. Tja, Satz mit X, das war ja wirklich (fast) gar nix. Netter Typ, netter Turm, aber im Ahoy zu Rotterdam kann man den höchstens auf den LEDs zeigen, und selbst das ist dann nur eine Kopie von Almas LED-Hintergrund.

    Zum ersten Mal seit 2015 können sich die Franzosen wieder auf ihren angestammten Platz unter den letzten 3 freuen.

  30. Für mich deutet sich ein BIG 5- Debakel an. Frankreich und Spanien gruselig. Italien laaaangweilig.
    Können ausgerechnet UK und Deutschland die Ehre der BIG 5 retten?

  31. Könnte auch von Westlife aus dem Jahr 2005 sein. Wir schwierig dieses Jahr. Trotzdem finde ich die Stimme echt gut und er kommt auch sehr charismatisch rüber.

  32. Ich habe gerade einen Ausschnitt von dem Auftritt auf dem Eiffelturm gesehen. Seine Blicke. Das Lied dazu. Der Eiffelturm.
    Das ist schon übel. Fehlt nur noch ein weißer Schimmel auf dem er in die Pariser Nacht davonreitet.
    Warum nur macht man soetwas? Das ist doch Fremdscham ._.

    Jetzt die Frage aller Fragen: Nehme ich Armenien oder Frankreich ernster? Hat die gute Athena oder Mr. Schmalz hier die größeren Ei**… den größeren Mut für den Auftritt?
    Und was sagt eigentlich Roko aus Kroatien dazu?

    Chains on you, Tom!

    Warum?!

  33. Was soll das denn jetzt? Ich dachte, mit dem Ende von Destination Eurovision wollte Frankreich wieder näher an die Top-Plätze kommen als die letzten beiden Jahre, und dann kommen sie mit der absolut lahmsten Standardballade an? Ich kann auch gar nicht glauben, dass das von G:son und Boström ist, das passt so gar zu deren Stil. Zumal ich die bisherigen Kollaborationen von beiden super fand. Naja, ich prognostiziere jedenfalls mal, dass unsere lieben Nachbarn damit definitiv schlechter abschneiden werden als mit ihren beiden DE-Beiträgen, und vielleicht überlegen sie es sich dann nochmal.

  34. Leider mega langweilig. Bei dem hübschen Kerlchen hatte ich mir was anderes gewünscht Aber da John Lundvik mit komponierte habe ich schlussendlich auch nicht mehr erwartet.
    Die Inszenierung auf DEM Nationalsymbol Frankreichs ist einfach nur kitschig und unschön. Hoffentlich gibt’s aus Deutschland was besseres.

  35. Da hat sich Frankreich einen ganz schönen Mißgriff geleistet! Nach zwei guten und einem halbwegs guten Song kommt nun diese Schmonzette! Da wünsche ich mir doch den Vorentscheid vom letzten Jahr bei den Franzosen wieder zurück, denn das war musikalisch deutlich besser! Bei den Buchmachern ist das Land, das fünfmal den ESC gewann, auf den 20. Platz abgestürzt.

    Als John Lundvik auf Instagram gepostet hatte, daß er dieses Jahr am französischen Song mitgeschrieben hat, wollte ich ihm eigentlich schreiben, daß er sich damit keinen Gefallen getan hat und Frankreich damit schlecht abschneidet. Mehr als ein höflich gemeintes „Grattis“ ist es aber nicht geworden.

  36. Das ist heute wirklich der Gipfel einer Entwicklung beim ESC den wir in den letzten Jahren beobachten konnten..Diese ganzen billigen Songschreiber die wirklich Massenware von der Stange raushauen das es einem graust…Und jetzt hat es auch Frankreich erwischt, ein Land das eine phänomenale Musik Szene hat und jetzt mit so einem Gassen Hauer daher kommt…EIN ARMUTSZEUGNIS für so einen tollen Sänger

  37. Interessant wie einig sich die Bubble bei der Bewertung des französischen Beitrags ist. Ich frage mich auch, wie so etwas passieren konnte.

  38. Hallo aus Vartholomio. Hey, das reimt sich. Ich kann nächstes Jahr für Litauen antreten. 🙂
    Zum französischen Beitrag: Mon dieu. Was ist denn das? Geht direkt in den Häkelkreis …

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