Live-Blog „Melodi Grand Prix 2025“ in Norwegen

Bild: Instagram @kyle.alessandro

Der erste skandinavische Beitrag für Basel wird ab heute Abend feststehen: Heute entscheidet sich, wer Norwegen beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel vertreten wird. Der Melodi Grand Prix (MGP) kehrt ins Oslo Spektrum zurück – und erstmals seit 2019 gibt es wieder eine nur eine einzige Finalshow ohne vorherige Halbfinals. Neun Acts kämpfen um das Ticket zum ESC.

MGP 2025 verspricht eine Sendung mit neuen und alten Gesichtern auf dem Weg zum ESC: Tone Damli, die bereits 2009 knapp den Sieg verpasste, eröffnet den Abend mit „Last Song“. Den Abschluss liefern die ESC-Siegerinnen von 1985, Bobbysocks, mit ihrem Song „Joyful“. Zusätzlich gibt es ein Wiedersehen mit Gåte, den Vorjahressiegern des MGP, die als Interval Act auftreten.

Auch Marcus & Martinus haben sich angekündigt. Die Zwillingsbrüder sind in Norwegen geboren, blicken aber auf eine schwedische ESC-Karriere zurück: Marcus & Martinus begannen ihre ESC-Karriere 2012 mit dem Sieg beim Melodi Grand Prix Junior, verkündeten 2017 das norwegische Juryvoting beim ESC, nahmen 2023 und 2024 am schwedischen Melodifestivalen teil und vertraten schließlich Schweden beim Eurovision Song Contest 2024, wo sie mit „Unforgettable“ den neunten Platz belegten.

Das Voting setzt sich aus 60 % Televoting und 40 % internationaler Jurybewertung zusammen. Die Zuschauer*innen können online und per Mobiltelefon abstimmen. Durch den Abend führen die Moderator*innen Marte Stokstad, Tete Lidbom und Markus Neby.

Die Songs für den Vorentscheid wurden bereits Ende Januar veröffentlicht. Heute Abend werden die Beiträge in dieser Startreihenfolge präsentiert:

  1. Tone Damli – Last Song
  2. Sondrey – Vagabond
  3. Nora Jabri – Sulale
  4. Wig Wam – Human Fire
  5. LLL – Parasite
  6. Kyle Alessandro – Lighter
  7. Nataleen – The Game
  8. Ladybug – Hot as Hell in Paradise
  9. Bobbysocks – Joyful

Schaut man auf die Ausgangslage, war es dieses Jahr unter ESC-Fans eher ruhig um die norwegischen Acts. Laut dem ESC-kompakt-Voting führt Kyle Alessandro (Aufmacherbild) mit „Lighter“ das Favoritenfeld an und ist Euer Tipp für den norwegischen Beitrag zum ESC 2025.  Knapp dahinter liegt Nataleen mit „The Game“, während Bobbysocks mit „Joyful“ auf Platz drei der Fan-Favoriten landet – trotz Nostalgie-Bonus.

Das Finale des Melodi Grand Prix 2025 beginnt heute Abend um 19:50 Uhr. Ihr könnt die Show online über den norwegischen Sender NRK verfolgen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

+++ Los geht der Live-Blog+++

Hallo und einen schönen guten Abend in die Runde! Heute geht es musikalisch nach Norwegen zum MGP 2025. Norwegen ist eines meiner liebsten ESC-Länder, deshalb freue ich mich natürlich auf den Abend und auf den Live-Blog hier. Vielleicht sind ja trotz Super-Samstag einige dabei?

Parallel läuft ja gleich Chefsache, aber vielleicht nenne ich diesen Blog einfach mal Laureen’s MGP-Chefinsache.

Ich schaue heute nicht in Begleitung und werde daher jedem Song 1 bis 10 Punkte geben. Macht gerne mit! Gleich geht es dann auch los…

Gerade sehen wir noch die norwegischen Lotto-Ergebnisse. Glückwünsche an alle glücklichen Gewinner*innen! Der Stream will noch nicht so wirklich starten…

Jetzt aber! Herzlich willkommen, sagt die Stimme aus dem Off und wir sehen das epische Intro mit Kirchenläuten, Fackeln und einem Chor. Unter den Kutten verbirgt sich Gåte! Starkes Intro und toller Übergang in den Live-Auftritt mit dem ESC-Beitrag aus Malmö. Ein Song, den ich übrigens immer noch gerne höre und Gåte ist mittlerweile unter meinen Lieblingsbands. „Ulveham“ wird kurz von den Acts des Abends unterbrochen, die ins Oslo Spektrum einlaufen. Das Opening FETZT.

Das Moderations-Trio begrüßt uns und scherzt ein wenig miteinander herum. Mein Dänisch ist absolut nicht ausreichend genug, um Norwegisch zu verstehen.

Na aber hallo, da ist ja richtig Stimmung und es wird jetzt schon im Takt geklatscht!

Tone Damli – Last Song

Übrigens gleich zu Beginn: Tone hat einen Song mit Eric Saade („Imagine“), den ich als Teenie richtig richtig toll fand. Jetzt ist Tone Damli vermutlich eher kein Teenie-Star mehr, der Einspieler zeigt sie mit ihren Kids.

Im Silber-Glitzer-Outfit steht Tone mit 4 Tänzer*innen auf der Bühne und performt ihren Club-Song, der mich ja dann doch irgendwie wieder an meine Teenie-Zeit erinnert. Stimmlich passt das, aber ich glaube der Song hat auch nicht so viele schwierige Töne (ich sage das als totaler Laie). Auch das Mikrofon glitzert übrigens. Die Funken sprühen zwar auf der Bühne mit Hilfe von Bühnentechnik, aber so richtig springt der Funke bei mir nicht über. Nett. Fröhlich. Guilty Pleasure. Weiter geht’s…

Ich gebe 5 von 10 Punkten

 

Sondrey – Vagabond

Sondrey macht anscheinend gerne Sport. Wir sehen ihn im Einspieler bei Deadlifts (auch das sage ich wieder als Laie). Mit schwarzer Hose, schwarzem Mantel und schwarzer Mütze steht Sondrey auf der Bühne. Das Staging ist simpel: Schwarze Wand und Lichteffekte auf der Leinwand. 2 Tänzer in ähnlichen Outfits begleiten die Performance. Zum zweiten Refrain sind es dann auch schon 4. Gut, dass ESC-Lieder nur 3 Minuten gehen dürfen, sonst würden Norwegen die Tänzer ausgehen. „Vagabond“ tröpfelt so vor sich hin, den Refrain finde ich cool und Sondrey singt und tanzt super. Solide MGP-Ware.

Ich gebe wieder 5 von 10 Punkten

 

Nora Jabri – Sulale

Hier also jetzt Nora, die bereits von Oprah Winfrey entdeckt wurde. Nora steht auf einer großen Treppe, auf der auch 4 Tänzerinnen zunächst sitzend tanzen. Die Hommage an ihren arabischen Vater (Sulale heißt wohl Blutslinie) findet auch in den Lichtern und Outfits Anklang. Ein stimmiges Konzept, wie ich finde. Nora performt sicher und authentisch. Das ist live tatsächlich besser als es in der Studioversion für mich war!

Ich gebe 6 von 10 Punkten

 

Die bisherigen Acts werden kurz interviewt und Sondrey erklärt „That’s how you write a song“. hehe. Die Moderation macht mich ein bisschen fertig und dabei verstehe ich nur wenig. Jetzt also Popcornman. Naja.

 

Wig Wam – Human Fire

Eine etablierte Rockband versucht es als nächstes beim diesjährigen MGP. Und der Auftritt macht entsprechend natürlich was her. Wacken-Mainstage-Vibes, auch wenn ich den Altherren-Glam-Rock doch sehr vorhersehbar und wenig innovativ finde. Das macht es nicht schlecht. Nur eben auch nicht besonders packend. Der Beitrag klingt super abgestimmt und ist musikalisch gut. Auf der Bühne sehen wir im Hintergrund eine Box, in der eine Silhouette gefangen ist (?) und gequält tanzt. Am Ende wird es die Silhouette des Sängers in Flammen stehend – Human Fire eben.

Ich gebe 4 von 10 Punkten (da würde ich auf Wacken eher Bier holen gehen)

 

LLL – Parasite

Eine Girlgroup. Was wäre ein Vorentscheid ohne eine Girlgroup? Puh ja doch. Die 3 Sängerinnen werden jeweils von einer Tänzerin bedrängt (?). Parasite wurde da als Konzept sehr ernst genommen. Auch die Lichteffekte sind eher futuristisch und dystopisch gehalten. Das ist wieder so ein Guilty-Pleasure, das man sich dann im Juli 2025 nochmal anschaut. Der Gesang ist noch ausbaufähig, geht aber bei allem, was da auf der Bühne passiert eh etwas unter.

Ich gebe 4 von 10 Punkten

 

Kyle Alessandro – Lighter

Jetzt also der ESC-kompakt-Favorit. Kyle sitzt auf einer kleinen Treppe zwischen zwei Wänden und trägt eine Art Rüstung. Ebenso die 4 Tänzer. Kyle sieht ja sehr jung aus, finde ich (ist er auch), aber die Performance ist schon sehr stimmig und professionell. Feuerpyro darf natürlich nicht fehlen und dann haben wir auch eine Art Feuergraben, der die Bühne umgibt. Und einen Dancebreak, auf den eine eher ruhige Passage folgt. Das ist alles schon sehr vorhersehbar und sehr typisch ESC. Aber wir lieben den ESC ja! Kyle dürfte sicherlich auch nach dem Auftritt weiterhin ein heißer (im wahrsten Sinne des Wortes) Kandidat auf das ESC-Ticket sein.

Ich gebe 7 von 10 Punkten

 

Och nö, wir schalten zum Popcornman. Cringe.

 

Nataleen – The Game

Nataleen und „The Game“ gibt mir „Queen of Kings“-Vibes und das finde ich gut, wenn auch altbekannt. Der Titel wurde auch im Einspieler als erfolgreich erwähnt, denn „The Game“ stammt aus den selben Federn. Nataleen trägt ein silbernens Kleid (mit statischen „Federn“) und steht zunächst alleine auf der Bühne, bis in einem Überraschungsmoment Tänzer hinzukommen. Nataleen bewegt ihre Beine nicht – das passt nicht so gut zum Text, oder? Also so statisch wird sie kein Brennen in der Lunge spüren. Die Power des Liedes kommt für mich durch den Auftritt nicht so richtig rüber, da hätte ich mehr gebraucht. Tusind tak.

Ich gebe 7 von 1o Punkten (eher für den Song als für die Show)

 

Ladybug – Hot as Hell in Paradise

Auch Ladybug, die mit bürgerlichem Namen Iris heißt, arbeitet wie Nataleen in der Pflege. Auf der Bühne passiert viel: Tänzerinnen hängen kopfüber von der Ecke und machen Reifen-Akrobatik. Das macht den sonst eher durchschnittlichen Beitrag tatsächlich besser. Das Staging ist sonst eher dunkel gehalten – das passt zu „Hell“. Insgesamt eine coole Performance, und auch das Publikum klatscht und jubelt.

Ich gebe 6 von 10 Punkten

 

Bobbysocks – Joyful

Sie sind 40 Jahre später zurück und bringen Freude auf die Bühne – ich kann es nicht anders sagen. Das macht natürlich wahnsinnig gute Laune und Bobbysocks haben einfach viel Spaß auf der Bühne. Hanne und Elisabeth sind die Show und das Staging, denn mehr passiert nicht. Stört bei den beiden aber gar nicht. Am Ende noch ein Funkenregen und damit war das ein gelungener Closingact. Würde es den ESC gewinnen? Nein. Bin ich gerade am Lächeln? Ja.

Ich gebe 7 von 10 Punkten

 

Damit sind wir mit allen 9 Beiträgen des heutigen Abends durch. Das war ja sehr kurzweilig. Meine Favoriten heute Abend sind Kyle, Nataleen und Bobbysocks (wären jedoch in Basel chancenlos). Wie sieht das bei Euch aus?

Der erste Schnelli!

Und ein humoristischer Pausenact, der sich mir nicht so recht erschließen will. Ich denke, es handelt sich um Anspielungen auf MGP-Beiträge. Doch ja, ich konnte damit warm werden (inbesondere weil Fred von KEiiNO da war).

Aus der Halle in Oslo berichtet mir übrigens gerade jemand, dass Kyle und Bobbysocks vor Ort am besten ankamen, aber es bei keinem Beitrag so richtig frenetischen Beifall gab. Ihr im Live-Chat und auch meine Punkte scheinen also insgesamt nicht ganz aus dem Rahmen zu fallen.

Gerade werden uns die bisher ausgewählten Beiträge für Basel gezeigt. Na, ob Norwegen da Chancen hat? Erika bekommt viel Applaus!

Und noch ein Schnelli.

Ach schön, ein Blick in die Geschichte und ein Blick in das Jahr 1985 und den Sieg von Bobbysocks, der uns aus norwegischer Sicht eingeordnet wird. Weitere Rückblicke in vergangene ESC-Jahre folgen.

Gåte steht in Mitten der erleuchteten Halle und beginnt zu singen. Jetzt habe ich gerade verpasst, wer das Duett weiterführt, aber immerhin singen alle (auch Bobbysocks) begeistert mit. Es handelt sich um ein Best-Of-Medley mit den Hits von Rolf Lovland.
Und dann kommen auch schon Marcus & Martinus und performen „La Det Swinge“. Das Oslo Spektrum springt frenetisch auf. Und die Zwillinge gesellen sich zu Bobbysocks. Ach das war schön.
„You raise me up“ wird nun von Sissel Kyrkjebø gesungen und Rolf Lovland hat Tränen in den Augen – insgesamt eine sehr schöne Hommage an den norwegischen Musiker und Komponisten.
Popcornman interviewt erst Bobbysocks und dann Marcus & Martinus.
Die Show war mit etwa 2 Stunden angekündigt. Ergebnisse müssten also in greifbarer Nähe sein.
Und damit geht es auch zur ersten Jury nach Dänemark. God aften!
8 an Nora, 10 an Nataleen und 12 an Kyle
Georgien mit 8 an Sondrey, 10 an Nataleen und 12 an Kyle
Luxemburg gibt 8 an Nora, 10 an Nataleen und 12 an Kyle – ein Muster entsteht so langsam
Finnland mit 8 Punkten an Bobbysocks, 10 an Sondrey und 12 an Kyle (der sichtlich berührt ist)
Ab nach Island. Hier gibt es 8 Punkte für Tone (oh!), 10 für Nora und 12 für Kyle
Wird das ein Erdrutschsieg für Kyle Alessandro?
Weiter geht es nach Kroatien. Zagreb verteilt 8 an Nataleen, 10 an Nora und 12 an Kyle
Ach den Australier kennen wir doch! Hallo Danny! 8 Punkte an Nataleen, 10 an LLL und 12 an Kyle
Sverige – das sind die Punkte: 8 an Tone, 10 an Nataleen und 12 an Kyle
Da müsste das Publikum jetzt schon sehr anderer Meinung sein, um Kyle’s Sieg zu verhindern.
Die Punkte aus der Ukraine: 8 an LLL, 10 an Kyle (OHA?!), 12 an Nataleen
UK: 8 an Ladybug, 10 an Nataleen und 12 an Kyle
Die Jury-Punkte:
Weiter geht es mit den Publikumsstimmen:
Ladybug: 32
Tone Damli: 63
Wig Wam: 68
Bobbysocks: 135
LLL: 18
Sondrey: 17
Nora Jabri: 19 (das fand die Jury besser)
Nataleen: 104
Und nun…
KYLE IST ES
Das war ja doch ein schöner Abend in Oslo mit eimem ESC-kompakt-Favoriten als Sieger.
Für mich geht es jetzt weiter zur Chefsache und dann zu Sanremo. Einen schönen Abend euch!


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254 Comments
BerndBremen
BerndBremen
1 Jahr zuvor

02….Pop mit etwas Funk und Soul aber irgendwie nicht besonders eingängig 6/10

Tami
Tami
1 Jahr zuvor

Sondrey: das Lied werde ich auf jeden Fall gerne wieder hören, aber vom aktuellen Gefühl her war das keine ESC-Show

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

2) Sondrey
Der Anfang gefällt mir sehr gut, aber irgendwie verliert sich der Song dann ziemlich. Diese Elektro-Einflüsse hätte ich nicht gebraucht. Er hat auf jeden Fall eine starke Stimme.
4,5/12

Amion
Amion
1 Jahr zuvor

Sondrey bekommt von mir 5/10

Nora Jabri 2/10 Marokko brauch ich nicht für Norwegen .

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Ach fick, Chefsache läuft ja auch heute. Das ist wirklich ein vollgepackter Abend, da werde ich wirklich nicht lange hier verweilen.
„Sulale“ ist….skandinavisch (wertungsfrei). Aber ich mag es mehr als ich erwartet habe.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Aber ein wenig hüftsteif sind wohl Sängerin als auch das Lied.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

03- Ja, den Gesang kann man sich anhören. Erinnert mich vom Auftritt her etwas an Meira Omar aus Schweden. Der Song ist nicht so dolle, aber gut dargeboten.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Sulale: Sie hat eine gute Stimme. Mir gefällt’s.

Stephan
Stephan
1 Jahr zuvor

Wo ist ein Dance-Break wenn man ihn braucht

BerndBremen
BerndBremen
1 Jahr zuvor

03….afrikanische Klänge mit ner Prise Orient….mir gefällts, könnte aber mehr Power vertragen 7,5/10

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Tolle Treppe….gute Armarbeit….stimmlich gut…aber auch hier…wabbert so dahin….wobei etwas motivierender als der Rest

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Noras Song schon besonders anders, klasse Ende, 7 von 10

Voicy
Voicy
1 Jahr zuvor

Ich mag „Last Song“, tut nicht weh kann man gut weghören. Performance war leider grottig, da muss mehr abgehen auf der Bühne. Gesungen war es sehr gut.

„Vagabond“ geht stark in Richtung The Weeknd. Auch nicht schlecht, würde aber glaube ich untergehen beim ESC

„Solare“ ist gar nicht meins

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

1) 100-mal gehört
2) nicht übel, aber noch Luft nach oben
3) OK, aber nicht mehr.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

3) Nora Jabri
Eine Skandi-Orient-Nummer ist ja jedes Jahr beim MGP dabei und einfach gefallen mir diese auch immer sehr gut. Nur leider wird bei „Sulale“ zu viel Wert auf das „-le“ gelegt. Dennoch ein schöner Song, tolle Inszenierung und gute Sängerin.
6/12

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Oh indisch-arabisch auf einmal mit einem schiitischen Kopfschmuck und sonst nix anzuziehen – muss wohl aus Sansibar kommen, tippe ich. Die Treppe führt wohl zurecht steil abwärts in den Abgrund.

Nänänänänälalei – wie man in Kölle dazu sagt. 1/8

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

🤣

Tami
Tami
1 Jahr zuvor

Nora: auch ihr Lied gefällt mir ganz gut, gerade auch mit der Show. Und ich liebe diese Fuß-Armbänder!

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Nora Jabri war ganz o.k.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Die ersten drei Songs waren alle okay, aber da war jetzt auch noch nichts dabei, das ich gerne beim ESC sehen möchte…

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Wieso spritzt der Moderator jetzt Erbrochenes auf das Publikum, – das haben die drei ersten Interpreten doch schon gemacht?

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Argh, ich bin tatsächlich jetzt raus – das wird mir sonst so viel. Euch noch einen schönen Abend, möge der Beste gewinnen! 🙂

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Ach, die Popcornmaschine ist zurück – na toll…
Ich finde diesen Typen einfach so unangenehm.

Tami
Tami
1 Jahr zuvor

Das mit dem Popcorn war schon letztes Jahr nicht wirklich lustig..

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

So Quatschköpfe rennen aber in jedem Land rum…

Spieldito
Spieldito
1 Jahr zuvor
Reply to  Goynen 1967

Sebastian Puffpaff ist Dönerman, die haben den Popcornmann …

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

Was, WigWam gibt es auch noch? Scheint das Jahr der großen Comebacks nach vielen Jahren zu sein.
Ich mochte schon ihren Beitrag von 2005 nicht und das gefällt mir auch überhaupt nicht.
Der nächste, bitte.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

4) Wig Wam
Das ist ja so gar nicht meine Musikrichtung und daran ändert der Song auch nichts. Finde ich äußerst lahm und hat man in der Art auch schon deutlich besser gesehen sowieso gehört.
1,5/12

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Sorry , was ein abgedroschener Kram von den älteren Herren…geht für mich garnicht…und ich bin auch schon ein ältere Typ.🙈

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

„Human Fire“ hat etwas von diesen Mello-Rocksongs, die eigentlich verkappte Schlager sind und deswegen auch nie wirklich etwas reißen.

BerndBremen
BerndBremen
1 Jahr zuvor

04…sehr eingängig, ich fühle mich an Bon Jovi erinnert und wieder jung…9/10

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

WIG WAM: Hat was von einem Rock-Musical. Nicht mein persönlicher Geschmack aber das wird sicher seine Fans finden.

Tami
Tami
1 Jahr zuvor

Wig Wam – weiß nicht so recht.. Mein Puzzle war dann aber spannender, als da drei Minuten lang zuzuschauen..

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Wig Wam, bin jetzt gerade irgendwie nicht mehr Eurovision, aber warum eigentlich nicht ?
Echte Mitgrölnummer

Last edited 1 Jahr zuvor by KarinM
Stephan
Stephan
1 Jahr zuvor

Wig Wam 👍

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Ja 20 Jahre sind nicht spurlos an WigWam vorbeigegangen

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Aber echt…als er näher an die Kamara kam am Schluss wurde schnell weggeschaltet…🤣

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Ja, leider sehr in die Jahre gekommen.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Erschreckend…

Voicy
Voicy
1 Jahr zuvor

Wig Wam, oje. Das war mal gar nix für mich.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Der passt aber in keinen WigWam mehr rein- der braucht einen ganzen Campingplatz

Aufgeschwemmte Glam Rocker – das ist nicht wirklich schön, man muss lernen wie Alice Cooper oder Iggy Pop die richtigen Drogen zu nehmen, ansonsten muss man das Genre wechseln.

Obwohl das Lied mal nicht so schlecht ist, möge man den Ausgeglammerten den Auftritt vor 100 Millionen TV-Zuschauern bitte ersparen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Alki Bernd
Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Schlimmes Gequietsche.

Last edited 1 Jahr zuvor by Matti Meikäläinen
Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Das ist jetzt entsetzlich schlecht gesungen…und auch sonst ziemlich ….eigenartig

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

LLL, cool, bis jetzt mein erster Platz, auch wenns nen paar Gesangspatzer gab

Tami
Tami
1 Jahr zuvor

LLL – genau meine Art von Guter-Laune-Musik, finde ich super!
Aber warum mussten die drei bis kurz vor Schluss so still stehen?

BerndBremen
BerndBremen
1 Jahr zuvor

05…..für mich das bisher schwächste Stück…..2/10

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

„Parasite“ hat leider keine wirkliche Hook und bleibt deshalb auch nicht hängen. Die elektronischen Einflüsse und die Performance gefallen mir aber ganz gut.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

5) LLL
Jetzt macht der Name auch Sinn. 🙂 Der Song hat irgendetwas, das ich ganz gerne mag, aber irgendwie wird er im Refrain dann doch zu soft. Außerdem dürften die Stimmen stark verfremdet sein. Aber geht dennoch gut ab. Die Performance ist auf jeden Fall spaßig und macht Sinn.
5/12

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Parasite: Finde ich richtig gut. Ich fand den Song vorher schon toll und sie haben das wirklich gut auf die Bühne gebracht. Bisher meine Nummer 1.

Voicy
Voicy
1 Jahr zuvor

LLL

Autsch, meine Ohren, was war das denn? Die Quietschstimme war grausig, klang auch sonst nicht gut. Und dann dieses Rumstehen wie festgetackert. Passte überhaupt nicht

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

5) LLL: Das hat mir jetzt auf Anhieb gefallen, auch wenn die Damen nicht die besten Stimmen haben und die Tänzerinnen etwas nervig waren. Modern und erfrischend.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Sie hatten wohl Parasiten auf dem Kehlkopf – tragisch. Klasse Lied und die drei Dummerle wissen nicht was sie da tun

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Das überrascht positiv. Coole Bühnenshow und interessante Kostümwahl. Und super gesungen, es klang wirklich wie die Studioversion.
Finde eigentlich die Idee dahinter gut, Girl-Band aber mit darkem Elektro-Sound.
Hätte ich gerne als Gewinner, mal sehen wie „Lighter“ jetzt so ist.

Amion
Amion
1 Jahr zuvor

Der Eric Saade aus Norwegen ist nicht mein Ding . Schlechte Kopie

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Schade, dass er keine langen Haare hat…

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Ich denke der Favorit hat geliefert…mir gefällt das Gesamtpaket…hier wird jeder abgeholt…klarer Gewinner