Live-Blog „Ethnikós Telikós 2025“ in Griechenland

Die Favoritinnen: Evangelia (@evangelia) und Klavdia (@klavdiaitiz)

Heute Abend wird in Athen entschieden, wer Griechenland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel vertreten wird. In diesem Jahr können wir dafür die Live-Sendung Ethnikós Telikós 2025 verfolgen. Im Christmas Theater in Athen kämpfen 12 Acts um das Ticket in die Schweiz.

Der Abend wird von Helena Paparizou, der griechischen ESC-Siegerin von 2005, und Sakis Rouvas, der bereits zweimal für Griechenland beim ESC vertreten war, moderiert. Die Entscheidung fällt zu 50% durch die griechische und internationale Jury (je 25%) und zu 50% durch eine öffentliche Abstimmung. Bei einem Unentschieden hat das Publikum das letzte Wort.

In dieser Startreihenfolge werden wir die Acts von Ethnikós Telikós heute sehen:

  1. Rikki – Elevator
  2. Thanos Lambrou – Free Love
  3. Kostas Ageris – Gi mou
  4. Andy Nicolas – Lost My Way
  5. Klavdia – Asteromata
  6. Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos
  7. Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road
  8. BARBZ – Sirens
  9. Evangelia – Vale
  10. Dinamiss – Odyssey
  11. Nafsika – Unhurt Me
  12. Xannova Xan – Plate

Favoritin des Abends ist sicherlich Evangelia, über deren Teilnahme an der nationalen Vorentscheid schon früh spekuliert wurde. Auch Klavdia wird in Fanmedien oftmals als Favoritin benannt. Auch bei den ESC-kompakt-Leser*innen ergibt sich ein ähnliches Bild: Evangelia führt mit ihrem Song „Vale“ aktuell das Voting an, gefolgt von Klavdia mit „Asteromata“. Xannova Xan und „Plate“ belegen bei Euch den dritten Platz. Noch bis zum Beginn Sendung könnt Ihr Eure Stimme abgeben:

Griechenland beim ESC 2025: Wer Beitrag ist Dein Favorit für die Vorentscheidung? Du hast max. drei Stimmen.

  • Evangelia – Vale (26%, 176 Votes)
  • Klavdia – Asteromata (22%, 152 Votes)
  • BARBZ – Sirens (10%, 69 Votes)
  • Konstantinos Christoforou & Kostas Karafotis – Paradisos (9%, 61 Votes)
  • Xannova Xan – Play it! (8%, 57 Votes)
  • Dinamiss – Odyssey (7%, 49 Votes)
  • Kostas Ageris – Gi mou (5%, 35 Votes)
  • Nafsika – Unhurt me (4%, 29 Votes)
  • Andy Nicolas – Lost My Way (3%, 22 Votes)
  • Rikki – Elevator (3%, 19 Votes)
  • Thanos Lambrou – Free Love (2%, 11 Votes)
  • Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road (1%, 8 Votes)

Total Voters: 364

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Alle Beiträge des Abends könnt Ihr hier anhören.

Zwischen den Acts können wir uns laut griechischen Medien auf ESC-Prominenz freuen: Nicht nur Helena Paparizou und Sakis Rouvas werden selbst auftreten, sondern auch Marina Satti, griechische ESC-Teilnehmerin aus dem vergangenen Jahr.

Auch der zyprische Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2025, Theo Evan, wird erstmals live auftreten. Er wird seine eigene Interpretation von Eleni Foureiras Eurovision-Beitrag 2018, „Fuego“, präsentieren. Wir sind gespannt!

Gute Nachrichten: Ethnikós Telikós 2025 startet um 20:00 Uhr und wird weltweit live übertragen! Fans aus aller Welt können die Show über ERT World und die Streaming-Plattform ERTFLIX verfolgen und mit abstimmen. Dafür muss man sich zuerst mit Email-Adresse und Password bei ERTFLIX registrieren. Das ist aber ganz einfach und dauert nicht länger als eine Minute. Außerdem geht es ganz einfach über Eurovistion.tv auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Los geht’s mit dem Live-Blog!

God aften hier aus Aalborg und Kalispera aus dem Christmas Theater in Athen. Es ist nun schon einige Jahre her, dass Griechenland eine große nationale Vorentscheidung auf die Bühne gebracht hat. Dementsprechend freue ich mich natürlich auf den heutigen Abend und auf Ethnikós Telikós 2025. Da die Show an einem Donnerstagabend stattfindet, haben wir heute erstmal auch keine weitere Konkurrenz und können uns ganz gespannt den 12 Acts widmen. Laut Plan soll es bis 22:45 Uhr gehen. Mit mir schauen Frederik und Rikke, wobei Rikke nebenbei noch Kekse bäckt.

So sieht es hier bei uns im Gemeinschaftshaus aus. Wir schauen über YouTube. Hoffentlich klappt die Übertragung gleich.

Die Übertragung klappt ganz wunderbar und wir sehen wie die beiden Hosts des Abends, Helena Paparizou und Sakis Rouvas zum Christmas Theater fahren. Dabei träumen sie von ehemaligen griechischen ESC-Beiträgen. Natürlich auch von „My Number One“.

Übrigens geben wir heute jeweils unsere Punkte. Das bedeutet, ich werde immer schreiben:

Laureen: X/10 Punkten

Frederik: X/10

Rikke: X/ 10

Jetzt sehen wir aber erstmal die Hosts auf der Bühne mit alten ESC-Hits. Es startet, wie auch anders, mit Waterloo. Weiter geht es natürlich mit „Hold Me Now“ von Johnny Logan. Weiter geht es landestypischer (auf Griechisch). Deswegen kann ich den titel gerade nicht nennen, aber gefällt uns hier sehr gut. Scheint der erste ESC-Beitrag Griechenlands zu sein.

Kalispera!

Und es wäre ja kein Vorentscheid ohne Rückblicke. Deswegen schauen wir nun in die ESC-Geschichte Griechenlands. Nach einer Werbepause wurde uns die internationale und nationale Jury vorgestellt. Beide haben jeweils 25 % Stimmrecht. Der griechische ESC-Act wird also zu 50 % von den Jurys und zu 50 % vom Publikum bestimmt.

Nach einer Reise durch die griechische ESC-Geschichte (die natürlich 2024 mit Marina Satti endete), performt sie direkt im Anschluss ZARI aus 2024.

Jetzt habe ich mich kurz gefragt, ob es schon losgeht. Natürlich nicht. Werbepause.

Wir sind wieder da und die Hosts haben ihre Kleidung gewechselt. Und es geht tatsächlich mit dem ersten Song los! Ich werde übrigens auch immer die Gesamtwerbung unserer Runde hier mit angeben.

 

Rikki – Elevator

Rikki trägt einen offenen (!) Anzug in grün und orange. Zu Beginn performt er mit 4 Tänzer*innen, die auch zur Mitte des Songs wieder kommen. Frederik sagt, dass Rikke’s Kekse den Song besser machen. Die Performance ist etwas chaotisch: Rikki’s Outfit und das der Tänzer*innen passen nicht zusammen und die Stimme ist etwas dünn. Der Song selbst ist eine spaßige 80er-Nummer, die etwas aus der Zeit gefallen wird. Ein fröhliches Opening, aber absolut kein Gewinner.

Laureen: 2/10

Frederik: 2/10

Rikke: 3/10

Gesamt: 7/30

 

Thanos Lambrou – Free Love

Die offene Jacke scheint heute ein Motiv zu sein. Auch der Song wird etwas aus der Zeit gefallen. Eine pop-rockige Country-Nummer über freie Liebe mit einem weiß gekleideten Thanos und einer schwarz gekleideten Band. Das Outfit soll wohl an Country erinnern (Franzen an den Ärmeln). Der Refrain ist repetitiv und textlich nicht sehr aufregend. Stimmlich ist das deutlich besser als der vorherige Elevator-Boy, aber das wird’s wohl trotzdem nicht reißen.

Laureen: 2/10

Frederik: 4/10

Rikke: 5/10

Gesamt: 11/30

 

Kostas Ageris – Gi mou

Kostas steht mit zwei Instrumentalist*innen auf der Bühne und trägt tatsächlich ein Shirt unter der Jacke. Im Hintergrund sehen wir wunderschöne Landschaftsaufnahmen – sehr schön und im Laufe des Songs unterstützen weitere Tänzer*innen und Musiker*innen. Kostas greift auch selbst zum Instrument. Das war richtig schön…griechisch. Tatsächlich kam hier bei uns jetzt das erste Mal Stimmung auf. Das machte Geschmack auf Urlaub in Griechenland und könnte mit den Landschaftsaufnahmen tatsächlich Tourismus-Werbung sein.

Laureen: 6/10

Frederik: 5/10

Rikke: 5/10

Gesamt: 16/30

 

Andy Nicolas – Lost My Way

Frederik sagt „this is so Arcade“ und fängt an „loving you is a losing game“ zu singen. Es ist der Bodennebel und bläuliche Hintergrund und Andy’s Start am Piano. Auf der Bühne sind neben Andy auch in Anzug und Krawatte gekleidete Tänzer. Alles wirkt sehr gediegen und unspektakulär. Die englischen Refrains werden heute gesungen, bis man sie auswendig kann. So ist das auch bei Andy. Standard-Pop mit angenehmer Stimme, aber lustlos und einfallslos vorgetragen.

Laureen: 4/10

Frederik: 4/10

Rikke: 4/10

Gesamt: 12/30

 

Klavdia – Asteromata

Eine der großen Favoritinnen am heutigen Abend. Der Song started A cappella. Das hatten wir auch bei „Die Together“ von Amanda Tenfjord- griechisches Geheimrezept. Zu Klavidia’s Füßen rekeln sich Tänzerinnen, die wie auch Klavdia in weiße-beige gekleidet sind. Später bilden die Tänzerinnen einen Kreis und heben zum Abschluss ein Tuch auf (ich kann es wirklich nicht anders beschreiben). Die Performance könnte aufregender sein, aber der Song ist einfach gigantisch und auch stimmlich stimmt das, wobei die Studio-Version ergreifender ist. Da muss nochmal was am Staging gemacht werden, falls das nach Basel geht. Wir sind uns einig: Der Song ist toll, Klavdia super, aber die Performance unspektakulär.

Laureen: 8

Frederik: 7

Rikke: 7

Gesamt: 22/30

 

Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos

Kurz hatten wir Angst, dass es kein Shirt unter der Jacke gibt. Entwarnung! Oppa. Auch das könnte wieder Tourismus-Werbung sein. Ist ja gut, wir wollen auch Urlaub. Rikke sagt, dass die beiden sehr verschiedene Vibes haben und wirken, als hätten sie sich vorher nie gesehen. Auf der Bühne haben wir traditionelle Instrumente und auf den Bildschirmen Wellen. Das soll wohl paradiesisch sein. Ein schöner Ethno-Beitrag, der leicht vor sich hin plätschert (im wahrsten Sinne des Wortes).

Laureen: 4/10

Frederik: 6/10 (er möchte jetzt in den Urlaub)

Rikke: 4/10

Gesamt: 14/30

 

Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road

Das klingt als hätte man es schonmal gehört, oder? Auf der ESC-Bühne? Im Radio? In einem Film? Irgendwie so. Georgina startet alleine auf der Bühne, mit Background*Sängerinnen und John stößt im Laufe des Songs dazu (mit Shirt unter der Jacke!). Die beiden performen in einer Art Dialog – gute Interaktion miteinander, aber auch sehr theatralisch. Auch hier wird der englische Refrain („I’m taking the high road“) wieder sehr oft wiederholt. Wir fragen uns, welche Straße sie nimmt. Der Hintergrund zeigt eine….Straße.

Laureen: 2/10

Frederik: 3/10

Rikke: 4/10

Gesamt: 9/30

 

BARBZ – Sirens

BARBZ startet alleine auf der Bühne mit Bodennebel. Tänzer*innen kommen noch vor dem ersten Refrain. Dieses Mal haben wir keine Landschaftsaufnahmen, sondern Licht-Show. BARBZ Stimme ist angenehm kratzig und klingt auch live gut. Der Song ist dramatisch, modern und bekommt im Verlauf ordentlich Wumms. Allerdings finden wir, dass BARBZ etwas schüchtern wirkt, gerade zu Anfang, wobei das auch zum Ende hin besser wird (auch stimmlich).

Laureen: 4/10

Frederik: 2/10

Rikke: 2/10

Gesamt: 8/30

 

Evangelia – Vale

Valé! Die große Favoritin auch bei Euch im ESC-kompakt-Voting. Der Song beginnt stimmlich eher schwach, aber in Athen wird bereits geklatscht. Evangelia fängt sich und auch bei uns ist die Stimmung super. Ich hatte etwas Angst, dass der Oppa-Part ein bisschen komisch reingemixt wird und nicht ins Konzept passt, aber das war meiner Meinung nach echt super! Evangelia und ihre Tänzer*innen tragen orange. Der Musiker mit dem traditionellen Instrument trägt weiß. Evangelia kann tanzen – das wissen wir nun! Eine runde Sache, die in Basel sicherlich Spaß machen könnte – ein sehr typischer ESC-Song.

Laureen: 9/10

Frederik: 10/10

Rikke: 8/10

Gesamt: 27/30

 

Dinamiss – Odyssey

Das haut voll rein. Tänzer in gelben Jacken (offen und ohne Shirts natürlich). Dinamiss haben die Anzüge von Elvana Gjata ausgeliehen. Stimmlich okay, was hier reinhaut ist tatsächlich der Beat. Der Song hat Power, der Aufritt auch!

Laureen: 5/10

Frederik: 5/10

Rikke: 5/10

Gesamt: 15/30

 

Nafsika – Unhurt Me

Nun regnet es in Athen, dann zersplittert Glas (der Bildschirm gibt heute alles). Der Auftritt wirkt auch aus der Zeit gefallen (Outfit mit Handschuhen zu den Ellenbogen und ein smaragdgrünes Kleid). Rikke findet den Text sehr schwach. Nafsika’s Stimme ist okay, aber hebt den Song nicht auf ein anderes (besseres) Level. Auch hier haben wir eine kurze instrumentale Pause (aber nicht traditionell). Insgesamt sehr 2008-mäßig.

Laureen: 2/10

Frederik: 3/10

Rikke: 2/10

Gesamt: 7/30

 

Xannova Xan – Plate

Wir starten mit einer Querflöte. Stimmlich finde ich das eher schwierig, wobei es im Laufe des Songs besser wird. Aber Xannova Xan schaut hier auf der Bühne sehr anders aus als in der Postcard. Die Outfits der Sängerin und Tänzerinnen sind sehr griechisch; wie in einem Historien-Film. Der Rap-Part war super, aber die Übergänge scheinen stimmlich nicht so zu gelingen. Insgesamt finden wir die Performance verwirrend: Die Outfits griechisch, die Tänze modern, im Hintergund ein Herz und Weltall? Das erklärt sich noch nicht.

Laureen: 3/10

Frederik: 4/10

Rikke: 4/10

Gesamt: 11/30

Damit haben wir alle 12 Acts gesehen und noch eine Stunde bis zur Verkündung (wenn wir im Plan sind). Wir freuen uns also auf Performances und Schnelldurchläufe. Aber super, dass wir die Acts ohne Werbeunterbrechung gesehen haben. Das war echt eine super Show, die Spaß gemacht hat. Ich wäre mit einigen Beiträgen in Basel zufrieden! Und ihr?

Schnelldurchläufe, Shake It – so gehört sich ein ESC-Abend.

Wer ist die blonde Dame? Was sehen wir? Einen Rückblick ganz sicherlich.

Elena Paparizou tritt auf, ganz elegant und sinnlich und unterhält uns mit „I Would Die for You“ in einer langsamen Versionen, dann ein ruppiger Übergang zu „My Number One“. Ach der Song macht immer noch so viel Spaß. Das Tanzen war schonmal energetischer, aber es ist ja auch spät geworden in Athen.

Stop Voting Now? Das war irgendwie ein trauriger Countdown ohne Wumms.

Jetzt kommt Theo Evan, der diesjährige ESC-Act aus Zypern, mit seiner Interpretation von Fuego. Tanzen kann Theo, zum Gesang kann ich gerade nicht viel sagen – das ist Playback, oder? Bin ja mal gespannt auf Basel.

Helena und Sakis zeigen uns nochmal neue Outfits. Kommen wir jetzt zum Voting?

Happy Birthday, Helena!

Eine weitere Frau kommt auf die Bühne…Zeit für Punkte…

Die Top 3 werden auf die Bühne gebeten! Dort haben wir BARBZ, Klavdia und natürlich Evangelía.

Gewonnen hat Klavdia!

Jetzt bei der Performance muss ich sagen, das ist schon ein toller und würdiger Beitrag für Basel.

So, vielen Dank hier von mir und uns aus Aalborg. Danke Griechenland für einen tollen Abend und gute Unterhaltung. Und viel Erfolg in Basel, Klavdia.



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christliches
christliches
1 Jahr zuvor

04 – Nein Danke, erst mal singen lernen und dann komponieren

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

04. Bestimmt gut gemacht, bleibt leider nicht hängen. Stimme eher schwach.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Andy Nicolas: Singt live nicht gut. Ich mag den Song gern aber diese Live-Version gefällt mir nicht. Kostas Ageris weiterhin der beste bisher.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Jetzt kommt das ‚Gravity‘ in der 2025 Ausgabe.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Will nicht böse sein, aber die Griechen können internationale Musik ohne griechischen Touch wirklich nicht sonderlich gut. „Lost My Way“ bestätigt das wieder. Nett, aber mehr auch nicht.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

4) Puh, sehr langweilig und auch eher unmotiviert vorgetragen.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

04: Der Gesang ist ziemlich wacklig. Uh. Der Auftritt sieht erstmal interessant aus, aber was haben diese Tänzer zu bedeuten? Das passt alles nicht so richtig zusammen. Ton-Bild-Schere an manchen Stellen. Das wird es dann wohl nicht.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ich hoffe, Andy Nicolas findet bald wieder auf den richtigen Weg. Der Song ist leider zu gefällig.

Amion
Amion
1 Jahr zuvor
  1. Rikki – Elevator 5,5/10
  2. Thanos Lambrou – Free Love 2/10
  3. Kostas Ageris – Gi mou 7/10
  4. Andy Nicolas – Lost My Way 1/10

Zwischenstand

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

nr.4 weckt erinnerungen an die schlappe nr.1 – er heult sich seinen weg.

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

4.Andy Nicolas: 2,5/10 Kommt irgendwie überhaupt nicht aus dem Quark der Song. Emotionen kann ich auch nicht entdecken.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Nach Kostas fällt Andy Nicolas ein wenig ab bei mir, ich streiche ihn erstmal von meiner Liste.

inga
inga
1 Jahr zuvor

Ein Mädchen!

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

4.

Mm wollte Deutschland den Song nicht ? Typischer deutscher Radio Vorentscheidssong. Langweilig.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Jetzt schon Klavdia??? Boah.

Dimi
Dimi
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Die Startreihenfolge wurde ausgelost.

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Also, diese Moderation könnte auch schon vorher aufgezeichnet worde sein…

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Das ist jetzt die große Favoritin, oder?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Nö. Die kommt später, glaube ich.

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

Laut Wettquoten ist Klavdia die Favouritin, glaube ich

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  CedricN

Ich dachte das wäre die Stadionhymne, aber vielleicht liege ich auch falsch.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Jetzt die legitime Erbin von Nana Mouskouri.

Last edited 1 Jahr zuvor by Anmey
Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Jetzt bin ich wirklich gespannt, nun ist die große Favoritin dran…

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Die Favoritin kommt. Ich bin sehr gespannt.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

4) Andy
Finde ich nicht schlecht. Klingt ein bisschen wie Rene Miller, aber mit schlechterer Stimme. Kann man hören
5,5/12

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Was jammert die so?

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

05. Guter Anfang. Diese Stimme braucht keine Instrument, sie ist das Instrument

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Trotzdem langweilig der Song

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Mit Nana Mouskouris Brille stehen die Chancen bei Klavdia doch eigentlich ganz gut, oder?

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Supertolle Stimme. Sehr atmosphärisch.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

So. Alles nachgespult. Ich bin unterwältigt, am besten noch die nr.03

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Mir gefällt nr. 5

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Klavdia singt exzellent. Wenn die Griechen das nicht schicken, sind sie mit dem Klammerbeutel gepudert.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Haut mich jetzt leider doch nicht so vom Hocker. Die Performance hab ich mir komplett anders vorgestellt…

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Definitiv mit Abstand die beste bisher und zurecht Mitfavoritin. Das funktioniert schon wirklich gut.

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor

Endlich mal ein ESC Song . Outfit, Performance, Stimme. 12 Punkte für die 5.

inga
inga
1 Jahr zuvor

Gefällt mir sehr. Der bisher mit Abstand beste Beitrag! 3 Sonderpunkte für die Brille.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Klavdia das war spitze 👌👌👌

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Die Nana Mouskouri Brille ist ein gutes Omen – 05 wäre eine gute Wahl, mal sehen was noch kommt. (ich hatte mir die Songs vorher nicht angehört)

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor

Habe Kopfhöhrer auf und höre genau hin:
Klawdia singt das MAKELLOS! Respekt! Bisher HAUSHOCH meine 1
Klasse.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Das war wirklich Gesangstechnik vom feinsten. 🙂

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor

👍

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Klavdia fand ich als Audioversion besser. Schade.

inga
inga
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Echt? Da war doch gesanglich absolut nichts dran auszusetzen.

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Asteromata schon ganz gut im Gegensatz zu den vorherigen Songs

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

05: Klavdia kann WIRKLICH gut singen. Boah. Das dürfte Jury-Punkte regnen. Der Auftritt überzeugt mich jetzt nicht so super, bräuchte mehr Bewegung. Sehr künstlerisch, dürfte um den Sieg dieses VEs mitsingen.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Naja…da waren die sexy Boys überzeugender🤓

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Ton brauchst du nicht, wie?
😇🙃😉

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

nr.5 kann ich mir vielleicht noch schönhören – der song kommt aber auch nicht so recht vom fleck.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Klavdia mit dem zweiten Höhepunkt des Abends. Ein guter Song in Landessprache und gut inszeniert.

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

5.Klavdia: 5,5/10. Ganz nett, haut mich aber nicht vom Hocker

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Wow, wirklich stark gesungen, das kam live ausgesprochen gut rüber! Bin mir auch sicher, dass sie siegreich vom Platz gehen wird heute Abend. Für den ESC muss man nur überlegen, wie man sie am besten inszeniert – sie ist wohl niemand, der sich gerne bewegt…

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Klavdia find ich wirklich gut, das Lied wird hintenraus immer stärker. Leider etwas statisch inszeniert.

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor
Reply to  tomudu

Tänzer*innen wie Schaufensterpuppen, meinst du?

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

5) Problemlos das beste Lied bislang, am besten gesungen und am besten inszeniert. Hat mir gefallen.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Fand die Inszenierung noch ausbaufähig.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Hm, die Nummer von Klavdia hätte ich mir live größer/epischer vorgestellt.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Macht leider nix mit mir, aber war natürlich schon gut. Aber nichts, wo mein Herz für schlägt.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

5 Das Lied könnte funktionieren, folklotistisch aber mit interessantem Beat und epischem Vortrag, Sowas mag der ESC.

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
1 Jahr zuvor

5) klar, gut gesungen, aber ich sehe den Hype nicht…

inga
inga
1 Jahr zuvor

Der Wendler? Ich werd verrückt.

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