
Nu kör vi! Heute morgen um 7 Uhr hat das schwedische Fernsehen die Snippets der Beiträge veröffentlicht, die am Samstag bei der ersten Vorrunde des Melodifestivalen 2025, dem nationalen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel antreten werden. Dabei ist John Lundvik (Aufmacherbild), der beim ESC 2019 viel Häme ertragen musste, als er kurz vor dem Ziel doch noch Duncan Laurence den Vortritt lassen musste. Bekommt er jetzt seine Revanche?
Neu ist in diesem Jahr, dass neben den beiden besten Beiträgen, die dann direkt ins Finale einziehen, nur noch der Drittplatzierte Hoffnung darauf haben darf (im letzten Jahr blieben auch die Viertplatzierten im Rennen). Insofern tippen wir am Ende unserer Quickchecks die beiden Finalist*innen und den einen Beitrag auf Platz 3, der nach Vorrunde 5 noch Nachrückerchancen hat.
Hier könnt Ihr Euch die Ausschnitte der ersten Mello-Vorrunde anhören. Und hier seht Ihr die Acts, wie sie sich bei ihrer Bekanntgabe in Szene gesetzt haben.
1. Albin Johnsén feat. Pa – Upp i luften (Hoch in die Luft)
Songwriter: Albin Johnsén, Christoffer Balazik, FERNAND MP, Mattias Andréasson, Pa Modou
Benny: Typischer Mello-Partysong. Dürfte im Wettbewerb nicht sonderlich viel reißen, aber ist sicherlich ein guter Show-Opener und könnte auch als Sommerhit funktionieren. 2 von 5 Punkten
Douze Points: Party gleich zum Start in der Manier, wie wir es von Panetoz oder sonst auch Medina kennen. Dazu ein bisschen Mainstream-Hip-Hop. Das hätte in der Form auch schon vor fünf Jahren beim Mello dabei sein können. 2,5 von 5 Punkten
2. Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Maja Ivarsson
Benny: Are you ready? 80er-Jahre Pop-Rock, der schon sehr altbacken klingt. Dürfte eher Füllmaterial sein. 2,5 von 5 Punkten
Douze Points: Wir gehen noch weiter zurück – und zwar in die 80er. Hat sich Kim Wilde ins Mello-Startfeld reingesneakt? Der Refrain mit seinen Whoo-hoo-hoos ist auf jeden Fall leicht zugänglich. Einen Daumen hoch, dass auf der Startnummer 2 nach dem Party-Auftakt kein ruhiger Song kommt. 2 von 5 Punkten
3. John Lundvik – Voice of the Silent
Songwriter: Jimmy Jansson, John Lundvik, Peter Boström, Thomas G:son
Benny: Klar, John Lunvik liefert natürlich guten Pop, der in den Strophen eine gewisse hypnotische Wirkung erzeugt. Auch der Refrain setzt sich gleich im Ohr fest. Vielleicht macht uns John ja die Loreen? 4 von 5 Punkten
Douze Points: Und mit hochgedrehter Rhythmusmaschine im Hintergrund geht’s gleich weiter. Als erstes fällt natürlich die weiche Stimme von John auf, die nichts von ihrer Stärke verloren hat. Der Song ist bester Stadionpop, der das ganze Jahr 2025 auf allen schwedischen Radiosendern laufen kann – und wird. 4 von 5 Punkten
4. Meira Omar – Hush Hush
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Laurell Barker, Meira Omar
Benny: Ich finde die Melodieführung ganz interessant, aber auf den Text darf man nicht wirklich achten. Achso, Laurell Barker ist beteiligt, dann wird ja gleich einiges klar. 2,5 von 5 Punkten
Douze Points: Hush Hush! Der Aufforderung bin ich direkt gefolgt, weil ich gespannt war, was Meira hier zu bieten hat. Leicht orientalische Klänge in einem Mainstream-Popsong mit Rhythmusakzentuierungen. Die Stimme haut mich nicht vom Sockel. Ich bin aber auf die Inszenierung gespannt. 3 von 5 Punkten
5. Adrian Macéus – Vår första gång (Unser erstes Mal)
Songwriter: Adam“Rymdpojken“ Englund, Adrian Björklund, Adrian Macéus, Hugo Geijer Persson, William Pärlenskog
Benny: Eine schöne, unaufgeregte Ballade. Zumindest die Hörprobe klingt aber eher so, als könnte der Song im Wettbewerb untergehen. 3,5 von 5 Punkten
Douze Points: Jetzt wird’s noch etwas ruhiger. Der typische up-and-coming Singer-Songwriter mit seiner verletzlichen Midtempo-Ballade auf Schwedisch. Mit deutschem Text könnten das auch die üblichen Verdächtigen aus dem Genre in Deutschland direkt übernehmen. International chancenlos. 2 von 5 Punkten
6. Linnea Henriksson – Den känslan (Dieses Gefühl)
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Linnea Henriksson, Sebastian Atas
Benny: Linnea Henriksson liefert ab. Ein schönes, leichtes Gute-Laune-Lied, das auch außerhalb des Wettbewerbs funktionieren könnte. Gefällt mir gut. 4,5 von 5 Punkten
Douze Points: Wir bleiben Schwedisch. Fröhliche Retro-Popnummer im Stil von Dannys „Snacket på stan„. Vergleichsweise zeitlos, aber doch frisch. Die Stimme finde ich stellenweise etwas dünn-gepresst. 3,5 von 5 Punkten
Prognose Benny
Finale: John Lundvik, Linnea Henriksson
Nachrücker: Albin Johnsén feat. Pa
Prognose Douze Points
Finale: John Lundvik, Linnea Henriksson
Nachrücker: Meira Omar
Was sagt Ihr zu den Snippets der Beiträge für diese Woche? Ist ein/e potenzielle/r Sieger/in dabei? Was gefällt Euch? Was nicht? Und warum? Kommentiert gern unter diesem Beitrag.
Wir begleiten für Euch das Melodifestivalen 2025 mit einer umfangreichen Berichterstattung. Hier findet Ihr alle Infos zum Wettbewerb und den Shows. Für alle fünf Vorrunden und das Finale bieten wir darüber hinaus je einen Live-Chat oder einen Live-Blog an.
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Auch neu dieses Jahr: Die Beiträge werden morgen schon auf den Streamingplattformen veröffentlicht, ich hoffe Berenike weiß Bescheid. 😉
Nanu, sollten nicht die Songs in voller Länge vorab veröffentlicht werden?
Die Songs kommen um Mitternacht. Vorher kommen jetzt um 10 die Videoschnipsel von den Proben
6 ausgelutschte melodrops hört man in den schnipseln.
das herr lundvik mit dem werk gewinnen kann,würde ich dann doch sehr bezweifeln.
weiß jetzt gar nicht genau,wer alles dieses jahr beim melo ist aber wahrscheinlich kommt der echte favorit erst im letzten semi?
Es wird eh Mans werden … wozu die Semis? Und die Schnippel geben mir leider wieder nur Plastikpop-Vibes.
Ich wollte mich heute am Riemen reißen. Dafür hast du hier den Kommentar übernommen. Ich hab im Bericht nur Ballade und Mello-Pop gelesen. Damit wäre ich dann wohl ziemlich sicher raus und spar mir die Schnipsel.
Puh, ich hab etwas Angst, dass Kamikaze Life mein Guilty Pleasure wird. Schnell die Uber Eats Werbung für einen anderen Ohrwurm anschauen 🫠
Nein, John Lundvik bekommt keine Revanche.
Denn das ESC-Ticket nach Basel wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an Måns Zelmerlöw gehen.
Ich bin wirklich überrascht, so oft zu lesen, Måns würde das ganze sowieso gewinnen. Woher nehmt ihr diese (Schein-)Gewissheit?
Ein großer Name macht doch noch lange keinen Sieg.
Loreen 2017?
Keiino 2021?
Und da gibt es sicher noch einen Haufen anderer Beispiele…
…The Roop…Mahmood…
Sehe das genau wie du Tina. Wenigstens sollte man mal den Song von Måns abwarten, bevor man die große Langeweile ausruft 😂
😘
Und zu deinem Deal (ist schon ein paar Threads her…): Den nehme ich gern an! Tanzend, feiernd und laut mitsingend ertrage ich vieles leichter, was ich sonst nicht mag.
Kann also nur eine win-win-win-win-win-win-Situation sein. 😉
Ich erinnere mich! Prima 👍🏻🕺🏻😁
Drama tinytina, ich will Drama. 😀
Für mache hier auf ESC kompakt würde doch eine Welt zusammen brechen, wenn Måns Zelmerlöw das ESC-Ticket nach Basel gewinnt, während andere wiederum total aus dem Häuschen wären. 😀
oje, also das Deltävling 1 wird mich als Zuschauer leider nicht vor dem TV antreffen… das ist ja alles einigermaßen boring – upp i luften ist als Start ja noch ganz vielversprechend, wenn auch schon 1000mal gehört, aber dann wirds ja nur noch mittelmäßiger; von John Lundvik hab ich auch etwas mehr erwartet, der Beat in Kombi mit seiner tollen sanften Stimme irritiert mich, hat aber durchaus Schönhörpotential
bin gespannt, wer weiterkommt 🙂
John Lundvik hat mich echt überrascht, hatte eher wieder mit einer Ballade gerechnet. Das könnte ganz gut funktionieren. Sonst ist eher viel Stangenware dabei. Mit Linnea kann ich auch gut leben, aber sie hatte schon bessere Lieder
Ich warte ab bis ich die Lieder in ganzer Pracht da sind, Snippets mag ich nicht.
Als ich mir die Beurteilungen von Benny und Douze durchgelesen habe und danach die Lieder angehört habe war ich doch sehr enttäuscht alle Lieder sehr langweilig und nichtssagend keine Melodie die hängen bleibt ein sehr schwacher Mello start
Meira und Maja finde ich am besten
Gefallen mir alle 6. am besten mom John Lundvik Voice of the Silent
Ich sag mal so, lieber zehnmal „Hush…Hush, Sweet Charlotte“ mit Bette Davis sehen als zehnmal „Hush Hush“ von Meira hören.
War auch ein Lieblingsfilm meiner Mutter, haben wir x-mal zusammen gesehen. In meinen top 20. Ich war auch tatsächlich schon auf der Plantage mit der längeren Auffahrt.
wat?
es kann nur „hush“ geben – 🐰🐰🐰 häschen geprüft! 🐰🐰🐰
2x schwedisches Tonspurenmassaker, 1x Bumbumchicichici, Adrian mit einem abgehalfterten Teenieschwarmschunkler, Linnea mit einem 80er Jahre Radioabklatsch. John Lundvik hat zwar auch einen schon durchgehörten Sound, ist aber wirklich der einzige mit einem runden Ergebnis. Klare Sache.
Mal vom Hörerlebnis abgesehen: Die Vorschaupics einiger Acts wirken botoxiert – will sagen, das Gesicht vermittelt nix Emotionales aus dem Musikstück. Ich hoffe, das ist kein Omen für deren Live-Performance.
Falls jemand ausfällt, können sie ja stattdessen Sonya & Selena aus Benidorm einfliegen.
Wenn alle Stricke reißen kann man ja auch noch Carola nach nominieren. 😉
Deren Mangel an Musikalität fällt in Schweden bei dem Playbackanteil ja überhaupt nicht auf.
Ihr bewertet hier sogar Snippets?!
Weltklasse! 😍😂🥳 Also selbst ich warte dafür auf Vollversionen – aber: Weltklasse! 😍😂🥳 Ich seh schon, das wird ein Fest hier mit euch! 👏🏻👍🏻🫶🏻
Happy Melodifestivalen 2025 an die gesamte Community 💗🥳🇪🇺🇸🇪
Immerhin 1 minütig mit Strophen & Refrain.
Snippets XXL 😁
Mancher ESC-Song ist ja auch nur ein zusammengeschnittenes XXL-Snippet. 🙂
Ich weiß auch gar nicht, ob ich mehr als 1 Minute von diesen Songs hören wollen würde …
😂 Aber doch nicht in Schweden! Niiiiieeeeeemals! 😂🤭😇😉
Alles ganz nett. Ich würde fast von melfest- stangenware sprechen.
Bisher nur alt bekanntes Menue-Angebot …
Ich weiß nicht. Das ist jetzt alles nicht schlecht (und ich werde mir die meisten Songs sicherlich nach drei Durchgängen schönhören), aber auch nicht besonders aufregend. Am besten gefällt mir überraschenderweise John Lundvik, der endlich mal was liefert, das mich nicht nach zehn Sekunden anödet. Ich bin gespannt auf die volle Länge morgen.
Eine weitere Geisel ist wieder in Israel angekommen, sie trifft gerade ihre Eltern. Das Rote Kreuz ist in Gaza, um 2 weitere Geiseln zurück in die Heimat zu bringen. Die Übergabe findet grotesker Weise vor den Ruinen von Sinwars Haus statt.
5 Thai Geiseln sollen heute ebenfalls freigelassen werden.
#Hersh
🎗️ 🥹
ein halbwegs solider start ins mello 2025. ich persönlich mag meira omar´s song richtig gerne. das ist halt easy und catchy.
Ich habe mir Snippes angehört. Joa. Für mich klingt da nichts besonderes. Aber mal schauen wie volle länge klingt.
Ich freue mich schon vor Ort auf das Finale und das Wochenende in Stockholm 🙂 .
Das erste Semi scheint ganz okay zu sein, aber noch mit Luft nach oben.
Meine persönliche Hoffnung mit Scarlet kommt ja noch 🙂 .
Käärijä und Hooja sind als Interval Acts dabei. Cool für uns Zuschauer, aber Hooja wären vor allem Vertreter, die sich mehr Schweden wünschen würden und vermutlich mehr ansprechen als die meisten Mello-Stars.
Kim Wilde ist zutreffend bei Maja. Das klingt halt echt wie Kids in America.
Kim Wilde bringt morgen übrigens ein neues Album heraus. 😉
Nichts dabei ,was einen aus den Schuhen haut…und an die, die sich wundern ,dass so viele mit dem Sieg von Måns rechnen: das ergibt sich aus den Odds, wo er ebenso wie Loreen und Marcus/Martinus schon von Anfang an als Sieger gewettet wird, dann aus den Kommentaren auf YouTube, wo er teilweise sogar schon als Finalsieger gehandelt wird , und dem Hype in Schweden selbst , ich hab dort Bekannte ,und die bejubeln ihn alle ,so wie wohl viele in Schweden , so wie auch Loreen und die Zwillinge auch von Beginn an als Sieger galten und es auch wurden , es gibt keine Überraschungen mehr , fast überall gibt es die Superfavoriten , die es fast immer dann auch schaffen. Ist unfair für die oft besseren Konkurrenten
Einfach keine Wettquoten anschauen und schon ist das Problem eins, zwei, fix gelöst…
Die Wettquoten momentan ergeben sich einzig und allein daraus, dass Leute auf den bekannten Namen wetten. That’s it. Völlig ohne jede Aussagekraft.
So wie sich manche hier von Nemo getriggert fühlen, geht’s mir mit John Lundvik.
Er hat mir 2019 die schlimmsten ESC Minuten beschert, als er nach der Juryabstimmung mit seinem Machwerk auf Platz 2 war.
Lieber Måns, bitte mach, dass du nach Basel kommst! 🫠
Aber als Wiedergutmachung hattest du bei der finalen Televotingverkündung Johns freezing face.
War aber doch eine megacoole Entschädigung, als ihm dann sämtliche
Gesichtszüge entglitten sind! 😳 Man soll stets auch das Positive sehen,
so lautet jedenfalls meine Devise …
Stimmt, ihr habt beide recht!
Für mich ist dieses Draufhalten der Kamera, dieses Bauen auf Schadenfreude, an der sich ganz offensichtlich ja auch Hunderttausende ergötzt haben, leider eher ein Argument für die Sichtweise, dass dieser Wettbewerb in dem einen oder anderen Aspekt im Vergleich zu früher doch ein wenig heruntergekommen ist.
Das sehe ich ähnlich, wie ich ja im Zusammenhang mit der Ankündigung erläutert habe, daß die Schweizer Organisatoren die Art und Weise ändern wollen, in der die Finalqualifikanten verkündet werden.
Daß ich den John-Lundvik-Moment nichtsdestoweniger ausgesprochen genossen habe, liegt in erster Linie daran, daß ich den Automatismus, jeden noch so mittelmäßigen schwedischen Eurovisionsbeitrag mit Punkten zu überschütten, gelinde gesagt zum Kotzen finde …
Das kann ich schon auch verstehen. Und eigentlich hast Du Dich in dem Moment lediglich darüber gefreut, dass das Publikum diesen Jury-Automatismus, jeden schwedischen Eurovisionsbeitrag mit Punkten zu überschütten, nicht mitgemacht hat 🙂
Habe keinen der sechs Songs bis zum Ende durchgehalten, was bei
Schweden für mich aber völlig normal ist. Bin ohnehin für 💙Måns💛
– hoffentlich verteilt er auf internationaler Bühne wieder sexy An- und
Ausziehpuppen … 🥰 Nach 2015 übrigens kein einziger schwedischer
Beitrag mehr in meinen persönlichen Top Ten, wird also höchste Zeit!
SVT möchte auf jeden Fall Måns – das hört man jetzt schon raus.
„Hush Hush“ ist als Song gar nicht verkehrt, aber da hätte es eine Sängerin mit viel stärkerer Stimme gebraucht, Meira ist ja echt ein Piepsmäuschen.
Johns Beitrag klingt arg weichgespült, da ist Stimme nun auch nicht alles.
Aus dem Snippet von Linnea werde ich nicht schlau, ws das für ein Song sein soll.
Am Ende gefallen mir Albin und Pa am besten, obwohl ich eigentlich überhaupt kein Fan von diesen schwedischen Sommer-Party-Hau-drauf-Nummern bin.
Finale: John & Linnea
Trostrunde (wie auch immer die jetzt heißt): Albin
Warum man überhaupt noch diese Snippets veröffentlicht, obwohl ein paar Stunden später jetzt die kompletten Songs kommen, ist mir nicht so recht klar.
Ich habe mir die Ausschnitte angehört und muss echt sagen, dass die Qualität schon wieder richtig hoch ist. Das klingt alles wirklich richtig gut. Tja, die Schweden könnens halt. Da können sich alle anderen Länder eine große Scheibe von abschneiden.
ich finde die Qualität ganz schlimm
Da ist nichts dabei,was nur annähernd ne Chance auf Basel hätte.
Kann am ehesten noch was mit Meira Omar anfangen.
John Lundvik’s Song ist doch arg einschläfernd.
Hier ist meine Wertung der 6 Beiträge
Albin Johnsén feat. Pa – Upp i luften 0/10
Maja Ivarsson – Kamikaze Life 2/10
John Lundvik – Voice of the Silent 2/10
Meira Omar – Hush Hush 1,5/10
Adrian Macéus – Vår första gång 0/10
Linnea Henriksson – Den känslan 5/10
Wenn das so weitergeht , wird das das schlechteste Melodifestialen ever .
Ui, da haut mich jetzt noch gar nichts von um, leider auch nicht John Lundvik.
Muss man vielleicht erstmal die kompletten Songs hören.