Live-Blog Finale „Melodifestivalen 2026“ in Schweden

Bild: Stina Stjernkvist/SVT

Wenn es nach den Wettbüros und einschlägigen Fanpolls geht, dann gibt es heute Abend beim Finale des Melodifestivalen 2026 in Stockholm nur eine Super-Woman: FELICIA (Erickson) dominiert mit ihrer EDM-Hymne „My System“ das Line-up und es wäre die größte Überraschung der laufenden Saison, wenn ihr Track am letzten Wochenende vor dem EBU-Song-Meldeschluss nicht zum schwedischen ESC-Beitrag 2026 gekürt wird.

Obwohl das diesjährige Finale des Melodifestivalen nicht sonderlich spannend aufgestellt scheint, bleibt das Mello das Maß aller Dinge. Zwar wird immer wieder diskutiert, ob z.B. UMK (Uuden Musiikin Kilpailu) in Finnland nicht die innovativeren Inszenierungen und die besseren Songs am Start hat. Aber wenn es darum geht, internationale Referenzen und Empfehlungen auszusprechen, ist das Melodifestivalen immer noch die allererste Adresse. Das ist vor allem auch darin begründet, dass das schwedische Format tatsächlich ein nationales Kultur-Ereignis epischer Größe ist, dem es gelingt, an sechs Samstagen in Folge ein Millionenpublikum im TV zu begeistern.

Auch das diesjährige Finale verspricht wieder ein Festival der guten Gefühle zu werden. SVT hat die letztjährigen schwedischen Gewinner KAJ (die einen guten vierten Platz in Basel erreichten) in Stockholm eingeladen. Sie werden ein Medley präsentieren, dass die herausragenden Trios der (schwedischen) Eurovisions-Geschichte würdigt. Dabei bekommen die drei KAJ-Jungs Kevin Holmström, Axel Åhman und Jakob Norrgård Verstärkung aus mehreren ikonisches ESC-Generationen. Ihnen zur Seite stehen E.M.D. und – dramaturgische Pause – Siw Malmkvist.

Siw Malmkvist hat Deutschland 1969 in Madrid beim Grand Prix Eurovision de la Chanson vertreten und mit „Primaballerina“ einen Schlager-Evergreen erschaffen. Sie ist eine der beliebtesten Künstlerinnen Schwedens und hat im Laufe ihrer langen musikalischen Karriere viermal mit insgesamt fünf Beiträgen am Melodifestivalen teilgenommen. 1961 trat sie mit zwei Beiträgen an. Für ihre Mello-Siege mit „Augustin“ aus dem Jahr 1959 sowie mit dem Beitrag „April April“ aus dem Jahr 1961 wurde Siw 2020 in die Hall of Fame des Melodifestivalen aufgenommen. Zuletzt nahm sie 2004 mit dem Lied „C’est la vie“ gemeinsam mit Ann-Louise Hanson und Towa Carson teil.

Siw personifiziert das Trio-Motto perfekt, denn gemeinsam mit den ESC-Teilnehmerinnen Wencke Myhre und Gitte Haenning hat sie mit der Show „Gitte, Wencke, Siw“ drei Jahre lang (von 2004-2007) sehr erfolgreich in DACH getourt. Zuletzt ist sie maximal sympathisch in dem von SVT produzierten All-Star-ABBA-Medley „Thank You For The Music“ aufgefallen.

Auch E.M.D. habe engste Mello-Bezüge. Erik „Eye Candy“ Segerstedt, Mattias Andréasson und Danny „In The Club“ Saucedo nahmen 2007 mit dem Lied „Baby Goodbye“ am Melodifestivalen teil und belegten im Finale den dritten Platz. E.M.D. löste sich 2011 auf, vereinte sich jedoch 2025 wieder. Nun feiern sie auf der Bühne des Melodifestivalen ihr Comeback. Allein für die Innovationspower dieser Intervall-Act-Idee gebührt den Mello-Machern der ESC-Oscar, wenn es einen gäbe.

Der Autor dieser Zeilen freut sich darüber hinaus besonders über die Wiedersehen mit den A*Teens (muss ich wahrscheinlich nicht erklären) und Sanna Nielsen. „Sanna hat wirklich die Zeit ihres Lebens. Klar, wenn Du schon mal beim ESC warst (Platz 3 in Kopenhagen 2014), und es schon ins Finale geschafft hast, kannst Du es locker angehen.“ schreibt mir der Co-Blogger Douze Points dazu von den Mello-Proben aus Stockholm.

@sanna.nielsen.official

I slutet kunde jag inte fokusera på något annat än att inte kissa på mig… 😆 Tack för skrattfesten! #melodifestivalen #mello2026 #melfest

♬ Waste Your Love – Sanna Nielsen

Diese zwölf Titel stehen in diesem Jahr im Finale des Melodifestivalen 2026 (in Startreihenfolge):

  1. A*Teens – Iconic
  2. Meira Omar – Dooset Daram
  3. Lilla Al-Fadji – Delulu
  4. Saga Ludvigsson – Ain’t Today
  5. Smash Into Pieces – Hollow
  6. Cimberly – Eternity
  7. Medina – Viva l’amor
  8. Greczula – Half of Me
  9. Robin Bengtsson – Honey Honey
  10. FELICIA – My System
  11. Sanna Nielsen – Waste Your Love
  12. Brandsta City Släckers – Rakt in i elden
Das Finale des Melodifestivalen 2026 startet heute um 20:00 Uhr und soll planmäßig bis 22:15 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr bei SVTplay. Wir begleiten die Show in diesem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren. Ich freue mich auf den Live-Blog mit Euch. 
Hallo aus Hamburg Harvestehude, liebe ESC kompakt Mello Fans, es grüßt Euch herzlich Blogger Peter.
In wenigen Minuten geht es los und ich freue mich auf den schwedischen Abend mit Euch, in jeder ESC Saison ein großes Highlight.
Ich habe mir drei Fanjuries zu Bewertung der zwölf Finalsongs geholt, die ich Euch kurz vor Start der Show vorstellen möchte.
1. Live aus der Halle in Stockholm werden Douze Points and Norman (Dritter von links) Punkte durchgeben.

2. Auch Arne aus Hamburg ist mit Entourage als zweite Jury dabei. Das Arne-Team ist ebenfalls live in der Strawberry Arena dabei.

3. Ich hatte bei Mello-Liveblogs schon häufiger von der schwedisch-deutschen Verwandtschaft aus dem Münsterland berichtet, auch das Family Team gibt Punkte.

Wie in Liveblogs üblich, wird jeder Song zwischen 1-10 Punkten bewertet, meine Wertung eingeschlossen gibt es also maximal 50 Punkte zu erreichen.

Mal sehen, was der Abend so bringt…

Das Intro läuft und sofort gibt es Gänsehaut! Nach dem Einlauf der zwölf Acts begrüßen Gina Dirawi und Hampus Nessvold das Publikum in vielen Sprachen, auch in deutsch.

Es geht los.

Liebe Schwarm-Intelligenz, wie schalte ich den englischen Kommentar ein?

A*Teens – Iconic

Egal, wie es ausgeht, das Comeback ist geglückt.

Die Inszenierung mit den vier blau-weiß illuminierten Glasboxen ist top notch.

Der Song ist schmissig, es sitzt jeder Ton. Choreo = A*Teens Classic Power!

45 von 50 möglichen Punkten, es geht ikonisch los.

Meira Omar – Dooset Daram

Wieder megastark inszeniert, wieder ein starker Europa-Level in Sachen ESC-Tauglichkeit und Opulenz.

Könnte so sofort auf die Bühne in Wien, allein der Song könnte „more catchy sein“.

Das Bühnenbild ist magisch, aber die sind sieben statt sechs, richtig?!?

34 von 50 möglichen Punkten, Douze Points und Norman rocken jeweils eine „9“.

Lilla Al-Fadji – Delulu

Bissel zu viel Ballermann, der blau-glitzende Trainingsanzug sagt mir nicht.

Not my cup of tea, aber nach vier Gin-Tonic ein Song, der auf den Euroclub-Dancefloor lockt.

Der Song lebt vom „witzigen“ Text, das dürfte international schwierig sein.

Die Gymnastik sieht sympathisch aus, ist aber wenig innovativ, würde ich sagen.

21 Punkte, die fünf Juoren/Jurorenteams sind sich ziemlich einig…

Saga Ludvigsson – Ain’t Today

Ich fremdel ja immer mit zu viel „Blech im Gesicht“ (zitiert nach Quentin Tarantinos Pulp Fiction).

Der Chorus ist catchy, aber wenn wir in Deutschland weichgespülten Radiopop kritisieren, dann muss man das hier wohl auch machen…

Choreo und Pyro wieder fantastisch – I like it a lot.

all in 29/5o Punkten (Schweden-Westfalen hat eine 8 am Start)

Smash Into Pieces – Hollow

Middle Of The Road Bombastrock, ein bissel Whitesnake ein bissel Barracuda (Heart), etwas aus der Zeit gefallen.

Die Lightshow ist großartig, stimmlich hingegen etwas wackelig, oder?!? (fällt bei dem Powergebrüll allerdings nicht ins Gewicht)

…und sie verschwinden in den Himmel, schöner Effekt.

22 Punkte, Team Arne „rettet“ die Wertung mit 7 Punkten.

Cimberly – Eternity

Ich lege mich fest, die Mello Inszenierungen sind international das Maß aller Dinge.

Cimberly hat eine sympathische Ausstrahlung, Haare und Outfit = magnificent.

„Eternity“ hat eine gewisse Redundanz, im letzten Drittel könnte musikalisch noch mehr passieren.

Die Wertungen sind stärker als mein Eindruck:

37 Punkte kommen zusammen, die Höchstwertung (9) von Norman.

Es ist Halbzeit, A*Teens liegen bei uns vorne. Und das zu Recht!

Medina – Viva l’amor

Dieser Song war am letzten Wochenende in der Bar zum Schmutzigen Hobby an beiden Abenden ein starker floorfiller – ganz überraschend für uns.

Sagen wir es so, Medina bleiben sich treu – hymnisch auf die Zwölf.

Die Fackel ist gewöhnungsbedürftig, die Choreo insgesamt aber wieder mitreissend.

Das Intro zum Song ist süß, ab Minute 2 ist dann halt Bierzelt-Partypop angesagt.

Coole Bridge.

Die fünf Juroren / Juries kommen auf 34 Punkte, erstaunlich stark.

Und Douze Points schreibt, dass Anton (auf dem Foto oben neben ihm) supportet, dass A*Teens bei uns vorne liegen. Mal sehen, ob das ein Indikator ist für´s „richtige“ Ergebnis.

Greczula – Half of Me

Die seitlichen s/w-Schattenschnitt-Einstellungen sind lässig und ich hab sowas lange nicht gesehen. Gute Idee.

Der Song geht sehr dynamisch nach vorne und animiert zum Mittanzen – das rückt etwas in den Hintergrund, dass Greczula nicht die allerbeste Klangstimme auf Erden hat.

Auf das Publikum überträgt sich seine Performance-Energie, das kommt mitreissend rüber.

36 Punkte, davon 9 von Arne und 9 aus Westfalen.

Robin Bengtsson – Honey Honey

Nun also „I can´t go on“ Robin mit einem Songtitel, den es auch schon mal von ABBA gab. „Honey Honey“ hieß auch die erste ABBA Single nach Waterloo in 1974.

Honey Honey, take my money – nun, kein Pulitzer Preis für den Text.

Aber Robin sieht mega aus, get´s better with age (wie guter Bordeaux).

Und die Interaktion mit seinen Tänzern (auch mit der Kamera), das ist schon sehr sexy. Oh baby take me home.

30 Punkte kommen zusammen – Robin polarisiert – Wertungen zwischen 3 und 9 Punkten

FELICIA – My System

Jetzt bin ich so gespannt auf die Wertungen.

Der Song erinnert mich im Einstieg an „Everytime we touch“ (ich glaube, das ist von Cascada).

Der EDM-Groove ist logischerweise fantastisch.

Ich verstehe die Maske als dramaturgisches Stilmittel, mich erreicht das aber nicht, wie man so (oft) unpassend sagt.

Die Auswahl heute ist gut, wieso dominiert FELICIA den Wettbwerb?

Wir bilanzieren mit 38 Punkte, „die Halle tobt“ (schreibt Arne und gibt eine 10), aber das kommt in Westfalen nicht rüber. Auch Douze Points berichtet, dass das Publikum in der Halle nicht zu halten ist.

A*Teens bleiben bei uns vorne. Was sagste, Anton?

Sanna Nielsen – Waste Your Love

Bitte gebt mit Superlative, die Mello-Göttin singt!

Die Ausstrahlung von Sanna ist atemberaubend schön, man merkt, sie hat Spaß!

Sanna Forever!

Die Bühne strahlt in weiß und silber – und Sanna auch. Ich feiere sie auch für ihr knappes Silberglitzer-Outfit. Hier stimmt einfach alles, sie ist echt.

Das Wort „Authentizität“ würde für Sanna erfunden werden, wenn es das noch nicht geben würde.

Dank drei Höchstwertungen (nicht so schwer zu raten, von wem) kommt Sanna auf 44 Punkte.

Brandsta City Släckers – Rakt in i elden

Klar, dass die Feuerwehrmänner den LineUp abschließen dürfen.
Ihr „Kom och ta mig“ aus 2002 ist ein gigantischer Mello-Klassiker und ihr 2026-Angebot reicht bei weitem nicht daran heran.
Ansonsten ist das halt wie es ist – alles wie 2002, nur der Song ist eher Hausmannskost.
Aber schön, dass die Jungs dabei sein, hat was romatisch-nostalgisches – und nach ausreichend Drinks brüllt man auch mit. Das schwedische Publikum wird das lieben.
Norman und Douze Points sind Feuerwehrmann-Helden-Fans, so landen wir immerhin bei 33 Punkten.
(kurze Atempause)
Ich liebe das Mello, es macht uns alle zu Freunden, als hätten wir zusammen vier Jahre zusammen im Internat gelernt (mit Waldläufen und Pilzesammeln). So viel romantischer als o**yfans.
Wenn es nach der ESC kompakt Collab-Jury geht, gibt es eine Battle zwischen A*Teens und FELICIA. Gar nicht so weit weg vom Reality Check, der nun bald folgt.
Ein Kommentar bewertet unsere Wertungen als „random“. Nun, ich würde sagen, sie sind subjektiv liebevoll, also very f**king eurovisionär-wunderbar. Jeder so wie er mag. Random ist Gold!
Mir fällt zum Intervall Act mit Gina und Hampus nichts intelligentes ein… But I like.
Armenien start das Juryvoting und gibt 12 Punkte an Greczula.
Medina bekommt die 12 aus Italien.
Kroatien ist dran. Medina bekommt die 10 und setzt sich ab. FELICIA bekommt die 12.
Ist die Reihenfolge der Länderjuries dramaturgisch inszeniert?
Frankreich gibt 12 Punkte an Greczula, FELICIA erhält 10. Greczula führt jetzt.
Tschechien gibt die 12 an FELICIA und sie liegt jetzt punktegleich mit Greczula (49).
Australien gibt 12 Punkte an Medina. Sehr spannend.
Oh, my heart beats faster, Iconic Helene Paparizou meldet sich für Griechenland. 10 an FELICIA und 12 an Medina.
Finland schließt die internationalen Juries, der Moderator ist „on fire“ und gibt FELICIA die Höchstwertung.
Und so sieht´s aus nach Durchlauf der internationalen Juries. Das schaut nach einem „Superfinale“ mit FELICIA, Greczula und Medina aus.
Es folgen die üblichen Greenroom-Talks.
Liebe Leute, wenn gleich der Celebrate-Trios-Intervall-Act kommt, werde ich wenige Minuten nix schreiben, das muss ich aufsaugen.
Erst ist aber Mello-Guru Christer Björkman dran, er spricht mit Gina über die Melodifestivalen Hall Of Fame und nimmt sie bei der Gelegenheit gleich auf. Bekanntlich haben wir Christer auch letzte Woche in Adlershof erlebt als Mitglied der internationalen Jury. Das war auch einer, den nicht ausreden durfte, als Hazel mit ihm sprach.
(Medley-Link)
Wie toll ist dieser Intervall-Act?!!!! Das werde ich heute Nacht noch 10x schauen! So coool.
Die Verbeugung vor Siw war sehr emotional. Btw: So geht man mit dem Vorjahresbeitrag um, lieber SWR, diese Inszenierung ist so viel besser als das Verklappen von „Baller“ in 17 Sekunden wie es in Adlershof passiert ist.
Das Publikumsvoting steht an, es wird nun noch aufregender.
Die Punkte werden bottom up vergeben, beim letzten Juryplatz angefangen.
13 Punkte für Saga
16 Punkte für Sanna
7 Punkte für Robin
39 Punkte für Lilla Delulu
36 Punkte für A*Teens
8 Punkte für Meira
48 Punkte für Brandsta City Släckers – das war klar
30 Punkte für Kimberly
41 Punkte für Smash Into Pieces
70 Punkte für Greczula – impressive
66 Punkte für Medina
90 Punkte für FELICIA
Die Publikumspunkte sind erstaulich breit gestreut, das dürfte am fairen Votingverfahren nach Altersgruppen/-Milieus liegen.
FELICIA hat das Ticket für Wien.
Sie hat sowohl das Juryvoting als auch das Publikumsvoting gewonnen.
Congratulations.
Immer schön, wenn sich die Juries und das Publikum einig sind.
Es war einmal mehr ein mega-beschwingter Mello-Abend. Ich danke meinen vier Gastjuries, im einzelnen Douze Points und Norman in Stockholm (freue mich schon auf den Swedish Show Autumn), Arne ebenfalls in Stockholm und selbstverständlich dem „We Are Family“ Team in wahrhaftigem schwedisch-deutschen Friendship-Spirit. Liebe Hildegard, toll, dass Du als Co-Boomer mitgemacht hast und an meiner Seite dabei warst. Freue mich sehr, Euch alle im April zum Family-Get-Together wiederzusehen.
Und ich danke Berenike im Back Office. Was wäre das Bloggerleben ohne Berenike?! Ein Chaos.
Ihr könnt jetzt nahtlos das Geschehen in Portugal weiterverfolgen. Der liebe Manu wird Euch durch den fortgeschrittenen Abend begleiten.
famous last words: ICONIC hätte viiiiel weiter oben landen müssen.


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909 Comments
Johannes Floehr
Johannes Floehr
3 Monate zuvor

Medina gefallen mir bis jetzt am besten. Bisschen drüber, aber sympathisch & positiv. Bisschen Olympia-Vibes mit der Fackel!

Goynen1967
Goynen1967
3 Monate zuvor

Mir auch ! Ist schon ein ziemlicher Misch-Masch …macht aber Spaß

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
3 Monate zuvor

Guilty Pleasure – großartig

ESC Jul
ESC Jul
3 Monate zuvor

Medina wie immer wieder cool

Momo
Momo
3 Monate zuvor

Warum denke ich plötzlich, dass ich im Fußballstadion bin?

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Bei mir läuft am TV ⚽.

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Na dann hattest du ja eben die perfekte musikalische Untermalung. 😊

Matthias258
Matthias258
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Funfact dort spielt der heimische Verein AIK Solna 🤭

Matthias258
Matthias258
3 Monate zuvor
Reply to  Matthias258

Oder Stockholm scheinen sich umbenannt zu haben

ALMA.gique
ALMA.gique
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Also kann gern zu irgendeiner Fußballveranstaltung als Motto-Song, da sehe ich sie und fände sie gut.

tomudu
tomudu
3 Monate zuvor

Medina kriegen mich dieses Jahr leider nicht so, sie dürften musikalisch doch gerne mal ein bisschen was Neues wagen…

Matty
3 Monate zuvor

Rotes Leder dominiert bei (Funky Cold) Medina in diesem Jahr und den Tänzern. Am Ende des Songs gibt es ein flammendes Herz und Pyro.

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Eric Saade Gedächtnisjacken 😁

JoBi
JoBi
3 Monate zuvor

Medina: 5/10

Anja die Zweite
Anja die Zweite
3 Monate zuvor

Muss noch jemand bei dem Song an „Untem im Meer“ von Arielle denken?

Biobanane
Biobanane
3 Monate zuvor

7/ Klauen die einfach die ersten zehn Sekunden von einem ESC-Gewinner. Und singen die wirklich „viva la mort“ Ok, hat auch was. Hm, war das nun der französische oder Spanische Beitrag bei diesjährigen Schweden -ESC?

Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Biobanane

Das war schon „Viva l’amor“.

Biobanane
Biobanane
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ok, da habe ich wohl mein Ironie-Männchen vergessen. Irgendwie geht es hier stockerst zu, alle finden zwar die Lieder schwach, aber richtig schimpfen will auch keiner.

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
3 Monate zuvor
Reply to  Biobanane

…man ist bereits abgehärtet aufgrund der Selbstkasteiung via San Marino Festival gestern…fördert tatsächlich konziliante Charakterzüge…und mit dem lieben Peter will man es sich dann auch nicht verscherzen…😁

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
3 Monate zuvor

…diesen Rotbraun-Ton kombiniert mit schwarz sieht man zur Zeit auch an jeder Ecke…toll, dass ich mir nichtsahnend vor 2 Wochen auch sowas zugelegt habe…🙄😅

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  ♫ Henry ♫

Dann liegst du doch voll im Trend. 🙂

Marko +++
Marko +++
3 Monate zuvor
Reply to  ♫ Henry ♫

Da erwartet man eher einen tropisch angehauchten Auftritt.

KarinM
KarinM
3 Monate zuvor

mal schnell die Lautstärke runterdrehen, ist eh laut genug

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

Medina gefallen mir einfach immer ♥️♥️
Auch in diesem Jahr wieder 🔥🔥

Christopherus
Christopherus
3 Monate zuvor

Drakula

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Grezcula – Hilfe! Momo kann ich was von deinem Wein haben? Trinke zwar keinen Alkohol, aber das muss auch ich mir schön saufen…

Marko +++
Marko +++
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Peter bei Song 2: Not my cup of tea, aber nach vier Gin-Tonic ein Song, der auf den Euroclub-Dancefloor lockt.

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Marko +++

Peter mag Meira nicht??? Skandal!!!

marcelK
marcelK
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Waaaaas???? Skandal!!!!!!

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Peter war doch sogar Songpate von Hush Hush 😱

Marko +++
Marko +++
3 Monate zuvor
Reply to  Marko +++

Typfehler: Peter hat das bei Song 3 geschrieben. Entschuldigung.

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

*reicht eine ganze Stiege* 🍷🍷🍷🍷

Matty
3 Monate zuvor

Kristofer Niklas Greczula – zweite Teilnahme und zweiter Finaleinzug. Der Auftritt verzögert sich und Gina Dirawi überbrückt solange.

Momo
Momo
3 Monate zuvor

Ahhhh! Jetzt muss ich euch was über meinen Urlaub letzten Monat erzählen. Die Schweden vergöttern Greczula. In jedem Laden lief seine Musik im Radio. Ein Laden hat sogar NUR Musik von ihm gespielt. Warum ausgerechnet er? Warum nicht die GUTE Mello-Mukke? 🥲

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Man fragt sich wirklich warum…

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Es gibt gute Mello-Mukke? 😯🥳

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Feliciaaaaaa

Matthias258
Matthias258
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Meira Omar

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Matthias258

Agreed

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  Matthias258

Da gehe ich sogar mit.

Nilou
Nilou
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Das hätte auch von mir kommen können… 😅😝

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Das nenne ich mal Professionalität. Wenn die Improvisation geplanter als der komplette deutsche VE wirkt…

ESC Jul
ESC Jul
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Vermutlich ist man in Schweden genau auf sowas vorbereitet und weiß genau was zu tun ist, wenn überbrückt werden muss

Johannes Floehr
Johannes Floehr
3 Monate zuvor

8. Abba & Queen in einem Song, muss man auch erstmal schaffen. Aber catchy!

Miki
Miki
3 Monate zuvor

Genau 👌🤣

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Wirklich faszinierend, dass die Harmonien identisch zu „Give me your love“ 2003 sind. Für mich leider viel viel schlechter als letztes Jahr, sehr schwacher Refrain.

ESC Jul
ESC Jul
3 Monate zuvor

Greczula dieses Jahr viel besser als letztes Jahr

Andi
Andi
3 Monate zuvor

Lied 8 ist zwar hinten und vorne zusammengeklaut, aber immerhin sehr schön abgekupfert.

Biobanane
Biobanane
3 Monate zuvor

8/ Hat mich am Anfang schwer an Beetlejuice erinnert, fand ich spannend, bis dann der 0815 Schweden-Beat kam. Ne auch nackisch macht das nicht besser.

Matty
3 Monate zuvor

Kristofer Niklas Greczula mit einer Uptemponummer, die ein bißchen an den Song „The Winner takes it all“ von ABBA erinnert. Zum Schluß der Nummer geht es mit dem Trapez nach oben.

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

08) Grezcula

Hilfe, Hilfe, Hilfe!! Ganz, ganz schlimm für meine Ohren. Nicht nur „half of me“ sondern alles an mir findet diesen Song schrecklich. Mit Grezcula werde ich nie warm werden, da hilft auch der Oberkörper nichts…

0/12

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

*schlürf*

Nilou
Nilou
3 Monate zuvor

Jetzt fliegt er auch noch 😵‍💫…

tomudu
tomudu
3 Monate zuvor

Starke Performance von Greczula. Ich bin nicht der größte Fan des Songs, aber das hat mir gut gefallen.

JoBi
JoBi
3 Monate zuvor

Greczula: 5/10 Punkten

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

Greczula und Ich werden dieses Jahr einfach keine Freunde, letztes Jahr so eine starke Nummer.
Ich liebe Abba aber diese Nummer ist leider nichts, sehr schade.
Denn lieber A*Teens ♥️

tenor78
tenor78
3 Monate zuvor

7) Hurra, wir sind im Bierzelt. Viva Moldova, nein, el amor. Nein, danke.
8) Aha, das ist jetzt der ABBA-Gedenksong. Kommt natürlich viele Jahre zu spät. Auch nicht mein Fall.

Extrem enttäuschendes Niveau bisher.

ALMA.gique
ALMA.gique
3 Monate zuvor

Greczula: Finde ich leider ganz schrecklich. Ist einfach nichts meins.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor

graf grezula zelebriert die gehobene backingvocalsschule. 😃
seine stimme hamse echt gut aufgefixt und klingt voll pompös aber wehe man hört sich mal die mikroaudiospur an.
das ist auch ein melogeheimnis.😎

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Oh nein, jetzt kommt Robin.

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
3 Monate zuvor

Hach Kinder, das macht soooo Spaß hier! Nächstes Mal kommt ihr einfach dazu auf unsere Mello Party 🥳🥂🕺🏻

Momo
Momo
3 Monate zuvor

Einladung angenommen

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Ebenso dabei!

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

++++

Last edited 3 Monate zuvor by Jofan
Edo
Edo
3 Monate zuvor

Ich glaub das wird am Ende knapper als man denkt..

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor
Reply to  Edo

bossvibes?🐰

Andi
Andi
3 Monate zuvor

Warum kam Robin mit so einer belanglosen Nummer ins Finale?????

Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Andi

Die von Saga ist die belangloseste.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor
Reply to  Andi

weil er ein sehr schöner mann ist?🐰

Matty
3 Monate zuvor

Und ich für ihn fleißig die Werbetrommel gerührt habe.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

wird aber wohl nicht viel nützen also im finale.

Last edited 3 Monate zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Matty
3 Monate zuvor

Mit meiner Süßmaus Robin Bengtsson beginnt das letzte Drittel der Beitrage des heutigen Abends. Viermal ging es direkt ins Finale, dieses Jahr mußte Schwédens ESC-Teilnehmer von 2017 über die Ehrenrunde den Weg ins Finale nehmen.

Andi
Andi
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Mans ist viel süßer

Rusty
Mitglied
Rusty
3 Monate zuvor

Also wenn ich Greczula nicht sehe, dann gefällt mir der Song ganz gut.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor
Reply to  Rusty

für mich sieht der ja aus wie der bruder vom dänensänger. 🐰

Last edited 3 Monate zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Johannes Floehr
Johannes Floehr
3 Monate zuvor

Gerade nochmal nachgesehen: Beim ESC 2017, bei dem Robin mit dabei war, gab es in seinem Halbfinale genau EINEN Song, der nicht auf Englisch war (Amor Palos Dois). Wow

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

Yeeaha Malge sattelte sein Pferd und reitet los zu R.B. 🤠🤠🤠

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

09) Robin Bengtsson

Ach Robin, nun lass mal gut sein. Wird ja mit jedem deiner Versuche beim Mello musikalisch belangloser. 2017 fand ich ihn noch cool beim ESC. Aber hier möchte ich ihm nun keinen Honig ums Maul schmieren: Das ist einfach nichts.
Öder Radiopop von der Stange, könnte auch von Shaboozy kommen…

2/12

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Mein Glas ist jetzt leer.

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Hast du ein Fingerhutglas? Kein Wunder dass es jetzt schon leer ist.

Rusty
Mitglied
Rusty
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Was singt er da, Honey,Honey take my money 😂

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Rusty

Hab ich auch erst gehört, aber ich glaube er singt „Honey, Honey, take my heart and …“

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Es ist echt unfassbar, wie schlecht absolut alles an dieser Nummer ist. Da passt gar nichts zusammen. Die extrem dreiste Shaboozey-Kopie nicht zu Robin und die Magic-Mike-Performance nicht zum Song. Selten war ein Finaleinzug unverdienter.

Mich@
Mich@
3 Monate zuvor

Ist das jetzt schon der 3. Act, der zu 7 auf der Bühne ist???🧐

Johannes Floehr
Johannes Floehr
3 Monate zuvor

Auffällig, wie viele Performances mit mehr als den erlaubten sechs Leuten auf der Bühne aufwarten (wie KAJ letztes Jahr auch)

Amion
Amion
3 Monate zuvor

Robin sehr schlecht , bisher der langweiligste Song

Nilou
Nilou
3 Monate zuvor

Selten kreativer Text.
Dagegen nehme ich sehr gerne sämtliche Lieder des polnischen VEs ehrlich gesagt.

Aber wenn Leute ihren Spaß daran haben, was soll’s.

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
3 Monate zuvor

Honey honey hat mir sehr gut gefallen!

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

Robins schwächster Beitrag beim Mello , aber trotzdem noch gut für ein Ohrwurm Honey Honey 😁😁😁

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Jetzt kommt Felicia!!!!

Gebe jetzt schon einmal 12 Punkte, dann kann ich den Auftritt gleich in Ruhe genießen. 🙂

Matty
3 Monate zuvor

Robin Bengtsson mit einer Gute-Laune-Softcountry-Nummer und der Refrain hat sich bei mir zum Ohrwurm entwickelt.

Biobanane
Biobanane
3 Monate zuvor

9/ Denn kennt man schon, diesmal versucht er es nicht steif und unsympathisch, sondern locker. Aber USA war schon mal dran, wird deswegen disqualifiziert.

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