
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):
- Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cage – Golden Hour
- Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- From Fall to Spring – Take the Pain Away
- JALN
- Jonathan Henrich – Golden Child
- JULIKA – Empress
- LEONORA
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie
Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.
Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.
Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.
Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.
Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!
Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.
Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.
Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.
Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.
Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.
Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.
Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?
Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.
Los geht es gleich mit Feuerschwanz.
1. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.
Wertung: 12/20 Punkten.
Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?
Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
Es geht weiter!
4. Cosby – I’m Still Here
Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.
Wertung: 14/20 Punkten.
5. JALN – weg von dir
JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.
Wertung: 6/20 Punkten.
Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.
Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.
Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.
6. From Fall to Spring – Take the Pain Away
Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.
Wertung: 16/20 Punkten
Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.
Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.
Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.
Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…
Zurück und wir machen weiter mit
7. Jonathan Henrich – Golden Child
Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.
Wertung: 14/20 Punkten.
Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.
No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!
8. Abor & Tynna – Baller
Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.
Wertung: 14/20 Punkten.
9. LEONORA – This Bliss
LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.
Wertung: 9/20 Punkten.
Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.
10. JULIKA – Empress
JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?
Wertung: 8/20 Punkten.
Werbung und Werbung zu Ende.
11. LYZA – Lovers on Mars
LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.
Wertung: 9/20 Punkten.
12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.
Wertung: 14/20 Punkten.
Nochmal Werbung.
13. The Great Leslie – These Days
TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).
Wertung: 10/20 Punkten.
Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?
14. Cage – Golden Hour
Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…
Wertung: 8/20 Punkten.
Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.
Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?
Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.
Ein letztes Mal Werbung.
Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!
Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!
Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.
Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?
Diese Acts stehen im Finale:
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- JULIKA – Empress
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- COSBY – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- Feuerschwanz – Nightclub
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers On Mars
- The Great Leslie – These Days
Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.
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Er kann ja nun nicht nen Benjamin weiter lassen, weil er sagt: mit dem gewinnt man eher als mit FFTS oder Feuerschwanz. Das wäre ja komplett bullshit
Zu Raabs Zeiten hat Rock auch nicht funktioniert mit einer Ausnahme: Das Lied hinter Lena.
We could be the same!
Turkiye
Habe auch die Vermutung das Sie Feuerschwanz und FFTS aussortieren, derweil funktioniert Metal beim ESC sehr gut.
Was ja kein Widerspruch sein muss. Gerade bei Feuerschwanz habe ich auch große Bedenken. Bei FFTS auch, aber ich glaube das ginge besser.
Meine Top 3 bisher
aber einen Siegertitel oder Top 10 Material sehe ich für Basel bisher nicht .
FFTS – erwartbarer Auftritt… aber für mich definitiv nicht ESC tauglich… hat mich nicht positiv überrascht, die Brüder harmonieren nicht miteinander… bleibt bei Wacken… ESC bitte nicht 🙏🏻
Schwachsinn.Putz dir mal die Ohren.
Kein Schwachsinn, sehe ich genauso. Und im Gegensatz zu deiner Antwort ist der Post nicht beleidigend, sondern nur die eigene Wahrnehmung.
Ich denke auch nicht, dass das was für den ESC ist
Meine Wertungen, im 10 Punkte-Stil:
1. Feuerschwanz – 7,5/10
2. Benjamin Braatz – 6,5/10
3. Cloudy June – 6,5/12
4. Cosby – 7/10
6. JAIN – 6/10
7. From Fall To Spring 8/10
Zu 7.:
Ich mag es, persönlich besser als Control.
Könnte mich bisher echt nicht entscheiden, wen ich aussortiere
Zu 6.
Jesus, was ist los mit mir.
Hui, schon über 930 Kommentare, ihr seid aber on fire…
Danke auch für eure/deine Arbeit und den Liveblog!
UNd wenn man bedenkt, dass man für einen Beitrag 10-20 mal klicken muss, ist da viel Abreit, was wir heute machen.
Der soll es nicht wagen beide Rockbands rauszunehmen.
Bei FS wäre ich nach diesem Auftritt nicht böse , bei FFTS würde ich die Welt nicht mehr verstehen.
Sehe ich auch so!
Beim ARD-Publikum sind die sowieso nur Kanonenfutter
und wenn doch bricht dann die bubble unter dem shitstorm zusammen?
will sehen! 😎
Also sorry, so gerne ich den Blog lese, so schlimm finde ich immer wieder die Kommentare hier – das ist ja furchtbar wie gefühlt alles immer schlecht ist, grausam, furchtbar, niveaulos, und was weiß ich.
Ich frage mich wirklich, ob hier Menschen überhaupt etwas im Leben mögen.
Schön, dass ein paar Sachen auch feiern können bzw. einfach sachlich kritisieren
Endlich sagt es mal jemand. Unterschreibe 🙂
Was wahr ist muss wahr bleiben.
Gute Qualität = Gute Kommentare.
Schrott und Krach = Negative Kommentare
It‘s simple as that.
Danke!
Ja, ich mag schon eine ganze Menge an Kunst. Aber was niveaulos ist, ist niveaulos und das muss man auch sagen dürfen. Heute ist es doch eher andersherum, die meisten wagen sich doch gar nicht mehr, zu kritisieren.
Ja wir mögen gute (ESC-taugliche) Musik.
Die feiern wir gerne.
Naja wenn es einfach nicht für den ESC taugt, dann sollte man das sagen dürfen. Und die meisten Songs taugen halt nix
Bei den Live-Blogs ist harte Kritik angesagt, nach der Wahl sollte man da eher das Positive suchen.
RTL ist ein Quälix Sender, man wird bis zum Erbrechen mit Werbung traktiert
Bis jetzt sind Cosby mit Abstand die Besten!
Ich glaube, FFTS sind raus….. für mich auch verdient! Aber gucken wir mal, weiter gehts
Was ist eigentlich der Kommentar-Rekord, den wir knacken müssen?^^
Etwas über 1.500
Dann müssen wir aber noch etwas zulegen. 😛
Danke Rainer! 🙂
1,6k https://esc-kompakt.de/heute-2040-uhr-live-chat-prima-serata-des-festival-di-sanremo-2025-in-italien/
Jetzt geht meine Meinung zum ersten Mal von Bennys weg… Ja, der Auftritt von FFtS war ziemlich perfekt, aber der Song klingt für mich wie schon 50 mal ähnlich gehört. Ist der besonders genug für den ESC? Allerdings hätte ich auch nicht mit einem Sieg von Maneskin 2021 gerechnet, vielleicht liege ich ja wieder verkehrt mit meiner Einschätzung…
Ist ja auch gut, dass man anderer Meinung sein kann. Für mich ist die Musikrichtung einfach gar nichts, aber wenn es anderen gefällt, dann kann’s ja durchaus seine Daseinsberechtigung haben.
Was soll denn dieser Quatsch, dass die Jury Feuerschwanz UND From Fall to Spring aussortieren soll? Es werden definitiv nicht beide rausfliegen! Und es ist auch schwer vorstellbar, dass einer von beiden rausgeht, alleine wegen der Quoten.
Ich rechne eher das Feuerschwanz geht.
Ich hoffe beide fliegen raus.
Mit Cosby hätte sie eh die beste Band im Finale.
Bei The Great Leslie bin ich mir noch unsicher.
Wieso? Das Finale findet in der ARD statt und nicht bei RTL. Raab können ARD Quoten wumpe sein.
Jonathan ♥️
Man darf bei Lord of the Lost nicht vergessen:
Das war kein Song für die Jury- (wäre der Song von FFTS wahrscheinlich auch nicht), sondern in der Tendenz doch eher für das Televoting.
Durch die Änderung, dass im Halbfinale des ESC mittlerweile nur noch das Publikum abstimmt, kommt aber nun mal leider die so gesehen „größtmögliche Konkurrenz“ fürs Televoting im Finale weiter.
Deutschland hat auch genau deshalb im letzten Jahr verhältnismäßig ordentlich abgeschnitten – ihr Song war für die Jurykriterien passender als einige andere Finalisten.
Entsprechend halte ich die Einschätzung von Stefan dahingehend für passend. Sowas KANN Erfolg haben – Solche „Televoting“-Songs haben es aber eben seit zwei Jahren wesentlich schwerer.
Es ist egal ob er gut am Klavier ist
Also ich frage mich ja ernsthaft auf welcher Basis die Kandidat*innen für den Vorentscheid ausgewählt worden sind, wenn Raab jetzt anfängt die ESC-Tauglichkeit in Frage stellt
*in Frage zu stellen
Das ist die Raab Logik
Genau mein Gedanke die ganze Zeit.
Danke! Frage ich mich auch die ganze Zeit. Es ist ja ok, von FFTS oder FS die ESC-Tauglichkeit infrage zu stellen, aber dann lädt man die halt nicht ein. Man weiß, was man musikalisch bekommt (auch wenn die Songs jeweils eher nicht die besten ihres Œuvres waren). Und die Songs dürften ja vorher bekannt gewesen sein.
Schon wieder eine Blumenwiese. Naja…Ziferblat hat sie auch Glück gebracht. Ich bin gespannt.
Schön, dass alle stolz sind, dass sie ihre Songs selber geschrieben haben… Aber wir brauchen professionelle Songwriter!
Die Sache ist halt…vom bisher gehörten wären für allenfalls Cosby als Top 5 Platz im ESC mit perfekter Inszenierung denkbar….alles andere hat gravierende Probleme beim ESC. FFTS würde ich tatsächlich noch am zweitmeisten zutrauen, weil die Linkin Park Richtung doch recht gut im Mainstream verankert sind. Was Raab da von sich gibt ist für mich nicht so plausibel es sei denn er glaubt wirklich an einen Sieg…
Jonathan – keinen Farn neben dem Klavier! Palmen! Du brauchst Palmen! 🌴 🌴 🌴
Das ist typisch deutsche Jammermusik. Langweilig. Nee, das wird nix.
Die Dschungelcamp Deko wird recycelt..hilft auch nicht bei dem langweiligen Lied.
Jonathan singt schön, aber das Lied ist jetzt nichts was man nicht schon tausendfach gehört hat. Und ich finde seine englische Aussprache teilweise ziemlich merkwürdig.
Spielt gut klavier aber Gesang könnte besser sein.
Das staging hat auch was von Salvador Sobral. Die Stimme ist aber nicht so stark.
Jo, der erste Auftritt, wo ich mir denke, das könnte ein „Moment“ beim ESC sein. Vllt. noch etwas mehr mit der Kamera interagieren, und den Plastikrasen durch höherwertiges Bühnenbild ersetzen.
Jonathan, gut gesungen , Song total langweilig.
No no never
Nr. 7 Nein, absolut Nein, das hätte vielleicht 2007 beim ESC funktioniert aber nicht 2025. Das erinnert mich Rockstars, das möchte anspruchsvoll sein, ist es aber nicht.
7. jonathan henrich – uff schon wieder balladen kopfweh – die totale langeweile,warum ist der wie der mikrofonkerl überhaupt im semi mit sowas?
… hey sanremo,wir kommen!
0,5/10
Na, na, na! So etwas siehst du in Sanremo nicht.
The most relatable song ever …not … Schade Jonathan
ich würde nicht so pauschal über die Werbung meckern, ihr müsst das auch von Showseite sehen – hier wird alles live gespielt, die müssen auch umbauen. Bei FFTS offenbar besonders viel – da war letzte Woche auch vor und nach dem Auftritt Werbung.
„Golden Child“ – Das hat doch so halbwegs geklappt mit der Abmische. Das gefällt mir doch auch irgendwie.
Auch hier, das ruft Finale, 7 von 10 Punkte.
Jonathan, das war Musik, hast mich erreicht und Gefühle transportiert.
07- Sehr grün. Erinnert an Ziferblat und ihre malerische Blumenwiese. Der Flügel ist sehr hübsch, verleiht dem Lied noch etwas mehr Klasse.
Erinnert mich irgendwie an „Kind“ von PolarAce aus Slowenien….
Aber in etwas weniger seltsam.
Ja, ganz schön aber eben nichts für den ESC. Aber er wirkt super sympathisch.
„Golden Child“ hat einige wirklich gute Elemente, aber irgendwie verirrt es sich ein wenig in der zweiten Hälfte. Ist auch immer so ein Fluch, wenn man junge Künstler ihre Lieder immer komplett alleine schreiben lässt – manchmal ist es auch ganz gut, erfahrerene Songwriter mithelfen zu lassen (und das muss nicht immer G:son sein).
Jonathan hat bei mir gezündet. Ob es ESC-tauglich ist, weiß ich nicht.
Das goldene Kind naja nicht meins.
Warum stehen die eigentlich bei jedem Auftritt auf.
Ja, lächerlich. Früher stand man nur bei Johannes Heesters auf. Heute ist das inflationär geworden.
Zuviel Sprechgesang im Lied.Sonst ordentlich gesungen aber zu langweilig für den ESC
„Golden Child“ von Jonathan Henrich finde ich so lala.
Dittsche Junior hat mich nur Semi abgeholt. Jonathan Henrich hat einen super gefühlvollen Song geschrieben. Mich stört nur der Sprechgesang zwischendrin
Was eine schöne Stimme , guter Song .
Gefällt.
Jonathan: Schöner Song, aber nicht ganz rund. Stefan Raab hat schon sehr kritisch geschaut, ich verstehe auch das Grünzeug um das Klavier herum nicht. 6,5/10 Punkte
Jonathan Henrich 0,25/10
Jonathan ist spannend. Das kann je nach Inzenierunk magisch werden -oder komplett langweilig. Ich hoffe auf Ersteres. So wie hier holt es mich jedenfalls schon mal ab.
Das war ein soooo schöner Song.
7) Das berührt mich gar nicht. Es wirkt echt langweilig.
Schade das man so langweilige Songs ausgewählt hat
4/10 für den Olli Dittrich Sohn
der war das?
dachte der lockenkopf.