
Zum bereits 15. Mal sucht Polen heute Abend in einem öffentlichen Vorentscheid einen Beitrag für den Eurovision Song Contest. Hierfür organisiert der verantwortliche und produzierende Sender TVP im hauseigenen Studio 5 in Warschau den Vorentscheid Wielki Finał Polskich Kwalifikacji.
Bevor TVP im November letzten Jahres die Teilnahme am ESC 2025 bekanntgab und die Bewerbungsphase startete, heizte bereits die US-Amerikanerin JoJo Siwa die Gerüchteküche an, für Polen in Basel an den Start zu gehen. Wie wir heute wissen, erwiesen sich diese Gerüchte jedoch als unzutreffend. Bis zum 4. Dezember konnten Lieder eingereicht werden. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden 25 Kandidat*innen ausgewählt, die sich am 19. Dezember einer Jury präsentierten. Aus diesen wählte die Jury zehn Acts aus, die nun an der Vorentscheidung teilnehmen.
Anfang des Monats erhielt überraschend Sänger Teo Tomczuk eine Wildcard und kann nun ebenfalls an Wielki Finał Polskich Kwalifikacji teilnehmen. Teo war zu den Live-Auditions eingeladen worden, dort stellte sich allerdings heraus, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht die polnische Staatsbürgerschaft inne hatte. Da dies aber eine Voraussetzung war, um am polnischen Vorentscheid teilzunehmen, konnte er anfangs nicht als Finalist nominiert werden. Die polnische Staatsbürgerschaft wurde ihm schließlich am 16. Januar 2025 verliehen. Daraufhin beschloss die Auswahlkommission, Teo doch zum Finale zuzulassen.
Neben den Wiederkehrern Daria Marx, Dominik Dudek und Kuba Szmajkowski findet sich mit Justyna Steczkowska auch eine ehemalige ESC-Teilnehmerin im diesjährigen Line-Up. Die Sängerin trat 1995 nach dem erfolgreichen ESC-Debüt Polens mit dem Lied „Sama“ in Dublin an und erreichte mit 15 Punkten Platz 18. Ursprünglich sollte Sara James mit dem von René Miller mitgeschriebenen Beitrag „Tiny Heart“ am Vorentscheid teilnehmen, jedoch zog sie ihre Teilnahme zurück. Sie wurde durch Janusz Radek ersetzt.
Diese elf Acts sehen wir heute Abend in dieser Startreihenfolge im Finale von Wielki finał polskich kwalifikacji:
- Chrust – “Tempo”
- Kuba Szmajkowski – “Pray”
- Justyna Steczkowska – “Gaja”
- Tynsky – “Miracle”
- Daria Marx – “Let It Burn”
- Sw@da & Niczos – “Lusterka”
- Janusz Radek – “In Cosmic Mist”
- Marien – “Can’t Hide”
- Teo – “Immortal“
- Sonia Maselik – “Rumors”
- Dominik Dudek – “Hold the Light”
Der Gewinner von Wielki finał polskich kwalifikacji soll allein durch Televoting ermittelt werden. Moderiert wird der Wettbewerb vom ehemaligen ESC-Teilnehmer Michał Szpak gemeinsam mit Artur Orzech. Als Pausenact soll der letztjährige ESC-Zweitplatzierte Baby Lasagna auftreten.
In unserer Abstimmung über die polnischen Beiträge geht es in diesem Jahr durchaus spannend zu. Justyna Steczkowska, Sw@da & Niczos und Teo liegen derzeit Kopf an Kopf auf den ersten drei Plätzen. Bis zum Beginn der Sendung heute Abend könnt Ihr noch weiter abstimmen.
Welche Beiträge aus Wielki Finał Polskich Kwalifikacji do Konkursu Piosenki Eurowizji 2025 gefallen Dir am besten? (Bis zu drei Antworten möglich)
- SW@DA x NICZOS – Lusterka (23%, 119 Votes)
- Justyna Steczkowska – Gaja (22%, 111 Votes)
- Teo Tomczuk – Immortal (15%, 75 Votes)
- Dominik Dudek – Hold the light (11%, 58 Votes)
- Chrust – Tempo (8%, 43 Votes)
- Kuba Szmajkowski – Pray (7%, 37 Votes)
- Sonia Maselik – Rumours (4%, 21 Votes)
- Daria Marx – Let it burn (3%, 17 Votes)
- Tynsky – Miracle (3%, 16 Votes)
- Janusz Radek – In Cosmic Mist (3%, 15 Votes)
- Marien – Can’t hide (1%, 4 Votes)
Total Voters: 286
Sämtliche Beiträge des polnischen Vorentscheides könnt Ihr Euch in unserer Spotify-Playlist anhören.
Das Finale von Wielki finał polskich kwalifikacji wird vom polnischen Sender TVP 2 ab 20:40 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders und auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Werte Leser*innen, Freunde und Musikfans – es ist soweit: Der polnische Vorentscheid mit dem eingängigen Titel Wielki Finał Polskich Kwalifikacji beginnt in wenigen Minuten. Bevor es aber so richtig losgeht noch ein paar Worte zur Einordnung:
- Ich verstehe leider kein einziges Wort der polnischen Sprache. Eventuell bin ich also ein bisschen auf Eure Hilfe angewiesen, aber zusammen werden wir sicher einen spannenden Abend miteinander verbringen.
- Ich bin arbeitsbedingt noch nicht so recht im ESC-Fieber und habe dementsprechend eher sporadisch die teilnehmenden Beiträge gehört. Aber vielleicht ist das ja ganz spannend bisher noch keinem Hype erlegen zu sein.
- Ich werde hier im Live-Blog alle heutigen Auftritte wie immer kurz beschreiben und nach persönlichem Empfinden mit 1 bis 10 Punkten einordnen. Natürlich bin ich gespannt auf Eure Punkte und Empfindungen, also schreibt gern in die Kommentare, die ich versuche im Blick zu behalten.
Ich freue mich auf ein respektvolles miteinander. Hass und schlechte Vibes gibt es im Moment nun wirklich genug.
Jetzt noch fix Trinken und ein paar Nüsschen holen und dann geht es auch schon los!
Ohne viel vorgeplänkel – los gehts! Während ich noch ganz fasziniert den Chat auf Youtube verfolge und mich freue, dass es auch einen englischen Kommentar während des Vorentscheids gibt, steht bereits Baby Lasagna auf der Bühne und heizt uns als letztjähriger Publikumsliebling mit „Rim Tim Tagi Dim“ ein. Ein guter Auftakt, das Publikum ist aus dem Häuschen – selbst wenn Baby augenscheinlich nicht live gesungen hat.
Die Moderatoren sind ebenfalls gut drauf und erklären ein paar Hintergründe zu der bisherigen Auswahl der elf Teilnehmenden des Vorentscheids und das der oder die Gewinnende für Polen am ESC teilnehmen wird. Nach der kurzen Einleitung gehts auch fix zu Startnummer eins.
1. Chrust – “Tempo”
Chrust legen schonmal mit einem optisch beeindruckendem Bühnenbild los. Ihr Elektrofolk „Tempo“ wird unterstützt durch drei Ausdruckstänzer*innen, im Hintergrund steht eine übergroße weibliche Figur aus Holz und Stöckern. Auf dem Kopf trägt die Band Holzkronen. Ich bin fasziniert. Die Sängerin gibt stimmlich alles und trifft sämtliche Töne. Ein sehr starker Auftakt – ich vergebe direkt 8 Punkte.
2. Kuba Szmajkowski – “Pray”
Kuba ist kein Unbekannter mehr, hat in der Vergangenheit eher mit Uffta-Uffta-Pop auf sich aufmerksam gemacht. „Pray“ könnte im besten Sinne auch so im schwedischen Mello stattfinden. Die Bühne ist in weiß und rot getacht, Kuba singt relativ sicher. Nach sehr ruhigem Start, treibt ein massiver Rhythmus durch das Lied. Auch das ist erstaunlich gut. Ich bin überrascht und kann überzeugende 6 Punkte vergeben.
3. Justyna Steczkowska – “Gaja”
Auch in diesem Jahr versucht Sängerin Justyna Steczkowska erneut zum ESC zu gelangen genau 30 Jahre nach ihrer Teilnahme 1995 in Dublin. Und die Chancen stehen gut. Viele ESC-Fans drücken die Daumen, im letzten Jahr war sie der ESC-Teilnehmerin Luna in der Jurywertung der internen Auswahl nur knapp unterlegen. Justyna wird mit viel Applaus empfangen. Um sie herum in Leder wenig bekleidete Tänzerinnen. Justyna macht uns ein bisschen die polnische Ruslana, singt, schreit, bezieht das jubelnde Publikum ein. Zum Ende hin wird Justyna noch an zwei Seilen hochgezogen. Ein sehr energetischer, etwas mystischer Auftritt. Hier will jemand definitiv zum ESC! Auch wenn „Gaja“ an sich mich nicht komplett überzeugt, greife ich hier trotzdem gut gelaunt zu 8 Punkten.
4. Tynsky – “Miracle”
Nun wirds zum ersten mal ruhig. Die Fernsehbilder sind in schwarz-weiß getaucht. Tynsky steht auf der runden Bühne nahe des Publikums am Mikrofon und trägt ein glitzerndes Oberteil. Während das Lied verschiedene elektronische Sounds aufgreift, setzt ebenfalls ein organischer Rhythmus ein. Das gefällt mir durchaus und schmeichelt meinen Ohren. Ich bin nicht berührt, aber „Miracle“ ist ein schönes Lied. Auf der Bühne passiert nicht viel: Schön, aber zu unspektatkulär für den ESC. 5 Punkte
Während die Mikrofone im Gespräch zwischen den Moderatoren zu quietschen anfangen, muss ich gestehen, dass ich bisher sehr positiv überrascht von der Qualität der Beiträge bin.
5. Daria Marx – “Let It Burn”
Auch Daria ist für uns nach ihrem Hit „Paranoia“ keine Unbekannte mehr. „Let it burn“ beginnt sehr ruhig, Daria hockt im Bodennebel. Auch hier machen vier Tänzerinnen das Bühnenbild komplett. Daria ist gesanglich richtig gut dabei, das hatte ich gar nicht erwartet. Im Refrain treibt ein Chor gesanglich das Lied weiter voran, auch wenn dieser auf der Bühne nicht zu sehen ist. Was ist denn heute in Polen los? Mit keinem der bisherigen Beiträge braucht sich nicht versteckt werden. 6 Punkte
6. Sw@da & Niczos – “Lusterka”
Sw@da & Niczos tragen ihren etwas düstereren Elektrotitel „Lusterka“ in einem Dialekt vor, der nur ein einem (kleinen) Gebiet an der ukrainischen Grenze gesprochen wird. Ich habe irgendwie das Gefühl, als sei ich in einem Paralleluniversum und schaue dort den ukrainischen Vorentscheid. Ein spezielles Lied mit dunklen Rhythmen und Sounds, aber ein toller Auftritt. Ich kann kaum den Blick abwenden. Die Bühne ist in rot/schwarz und weiß getaucht. Muster wabern im Hintergrund. Anfangs gewollt steife Bewgungen, zum Ende hin wird ausgelassener getanzt. Ich bin begeistert und habe „das isses“-Vibes. 9 Punkte
7. Janusz Radek – “In Cosmic Mist”
Ohhh kay… Janusz sitzt am weißen Klavier, die Bühne ist in blauen Tönen getaucht. Alles wirkt sehr theatralisch, die hohen Töne erzeugen eine kleine Gänsehaut bei mir. Im Rafrain bricht das Lied auf einmal aus sich heraus und Janusz läuft auf die runde Bühne zum Publikum. Zum Schluss wieder ruhige Klaviertöne. Ein irgendwie sehr kurzes Lied, aber mit eindrucksvollem Höhepunkt. Toll gesungen, sehr besonders, mir gefällt auch das. 7 Punkte
8. Marien – “Can’t Hide”
Marien zerreisst anfangs erstmal eine Moderationskarte. Warum auch immer… Zum Refrain leuchtet die Bühne hell auf, um sie herum vier Tänzer in weißen Klamotten und schwarzen Sonnbrillen. Im Hintergrund flattern Schmetterlinge herum. Stimmlich ist das wieder sehr sicher, aber weder Lied noch Auftritt holen mich ab. Irgendwie passt das ruhige Lied nicht zum energischerem Auftritt. Klar, das ist nicht schlecht, aber im sonstigen Feld dürfte das wahrscheinlich untergehen. 4 Punkte
9. Teo – “Immortal“
Wie oben bereits beschrieben, rutschte Teo dank einer Wildcard noch in den heutigen Vorentscheid. Tea sitzt im hellen Anzug auf der Bühne, über ihm ein Gebilde aus blauen Leuchstoffröhren. Eine Tänzerin ist ebenfalls mit ihm auf der Bühne, bei ihr ist das Licht allerdings in orange getaucht. Auch wenn Teo eine schlimme 80er Jahre-Hose trägt und sein aufgeknöpftes Hemd seine beharrte Brust nicht verbergen will (schöner Kommentar von Jorge: „Wie ein 18-jähriger 1985“), schaut man doch gern hin und er besitzt auf jeden Fall Ausstrahlung. „Immortal“ entpuppt sich als emotionale Ballade. Es erfindet das „Balladen-Rad“ zwar nicht neu, ist aber sehr gefällig und kann sicher den ein oder anderen berühren. Mich überzeugt das Staging nicht, da wäre weniger mehr gewesen. Trotzdem kann ich gute 6,5 Punkte vergeben.
10. Sonia Maselik – “Rumours”
Mit Sonia darf wieder getanzt werden. Am Anfang viel dunkler Stoff, der zum Refrain weggezogen wird. Nun steht Sonia im blauen Glitzerkleidchen auf der Bühne und tanzt mit vier Tänzer:innen herum, die merkwürdige schwarz-weißen Klamotten tragen. Zum zweiten Refrain sind die Klamotten auf einmal bunt. Viel Applaus, das Publikum tanzt ausgelassen… Joah, ich brauch das nicht in Basel, aber vielleicht wird „Rumours“ ein Hit in Polen. Für mich der schwächste Auftritt und das schwächste Lied bisher. 3 Punkte
11. Dominik Dudek – “Hold the Light”
Auch Dominik Dudek ist nach seiner Teilnahme vor zwei Jahren kein Unbekannter mehr. Seine hymnische Ballade ist gerade in den einprägsamen Piano-Akkorden stark inspiriert von „Limit To Your Love“ des Indiemusikers James Blake. Dominik sitzt am Klavier, auch hier wieder Tänzer*innen um ihn herum. Während das Klavier weiter zu hören ist, wird Dominik von selbigem weggetragen (Punktabzug!) und lässt sich in der Mitte der Bühne weiter umtanzen. Puh, also in meinen Augen muss man einen solchen Titel ganz anders inszenieren. Trotzdem bleibt das Lied hymnisch und eingängig, geht aber auch zum Ende hin nie so richtig los. Auch hier vergebe ich 6,5 Punkte.
So, das waren alle elf zur Wahl stehenden Beiträge. Insgesamt ein durchaus sehenswertes polnisches Finale, musikalisch durchaus abwechslungsreich. In meinen Augen sollten Sw@da & Niczos, Justyna Steczkowska oder Chrust nach Basel. Wie schaut es bei Euch aus?
Nun darf Baby Lasagna auch seine Single „Biggie Boom Boom“ und den Song „Don’t hate yourself“ aus seinem neuen Album „DMNS & MOSQUITOES“ performen und bringt das polnische Publikum erneut zum hüpfen. Weils so schön ist und Baby Lasagna schonmal da ist, gibts die aktuelle Single „Stress“ auch noch hinterher…
Damit ist dann aber nun wirklich Schluss mit der Album-Promo und wir freuen uns über den zweiten Schnelldurchlauf.
Auch Michał Szpak darf natürlich noch performen. Optisch irgendwo zwischen Prince und Conchita Wurst auf sehr dunkler Bühne weiß der charismatische Sänger nicht nur musikalisch zu überzeugen. Ich glaube die Teinehmenden können froh sein, dass der Titel „Bondage“ nicht im Wettbewerb ist. Das hätte definitiv Chancen gehabt weit vorne mitzuspielen.
Das Publikum ist aus dem Häuschen und Michał darf nun auch noch „Color Of Your Life“ in einer reduzierten klassischeren Version genießen. So aufgeführt hätte ich die hohe Publikumswertung beim ESC 2016 auch besser nachvollziehen können…
Es ist soweit – nun sollen die Resultate kommen. Ich bin gespannt, wie diese verkündet werden… Ohne Juryvoting ist das ja relativ schwierig spannend zu gestalten.
11. Daria Marx 0,8 %
10. Marien 1,39 %
09. Tynsky 1,46 %
08. Sonia Maselik 1,7 %
07. Janusz Radek 3,84 %
06. Teo 3,91 %
05. Kuba Szmajkowski 3,98 %
04. Chrust 5,92 %
03. Dominik Dudek 13,94 %
02. Sw@da & Niczos 23,69 %
Damit gewinnt Justyna Steczkowska mit 39,32 % überzeugend den polnischen Vorentscheid und tritt 30 Jahre nach ihrem ESC-Debüt erneut beim Eurovision Song Contest an. Herzlichen Glückwunsch!
Das gesamte Ergebnis im Überblick:
Vielen Dank an alle, die mit mir den polnischen Vorentscheid verfolgt und kommentiert haben. Schon morgen geht es weiter mit einem weiteren Super-ESC-Samstag. Gute Nacht!
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Schade, daß der Vorentscheid parallel zum deutschen verläuft, aber ich bin Team Justyna und Dominik. Sw@da & Niczos werden übrigens beim Vorentscheid eine überarbeitete Version ihres Wettbewerbstitels präsentieren und nicht die Version, die zuvor veröffentlicht wurde.
Die Version ist oben verlinkt.
Für mich entweder „Tempo“ oder „Lusterka“, wobei Letzteres direkt Konkurrenz für Albanien wäre..
„Gaia“ wäre OK, klingt aber doch ein wenig nach „Baukasten“.
Allerdings habe ich große Sympathien für die „Generation 50 plus“ beim ESC, insofern würde ein Comeback nach dreißig Jahren für Frau Steczkowska perfekt passen.
Lusterka hat sich mittlerweile zu einem meiner Favoriten der gesamten Season gemausert.
Ich werde Polen noch durchhören. Mich hat aber das Sanremo Fieber erwischt und deshalb schaue ich San Remo. Viel Spaß an alle die es gucken.
Lusterka ist eines meiner absoluten Lieblingslieder der Season, hoffe echt, dass es gewinnen wird. So oder so wird es wahrscheinlich ein knappes Rennen
Ich drücke die Daumen !
Gucke heute auf RTL den Vorentscheid. Allen die bei Polen dabei sind viel Spaß euch. Ach ja, nach zwei Gläschen polnischen Wodka könnt ihr auch den Namen des Vorentscheids fehlerfrei aussprechen.😁🇵🇱
Puh, hier reißt mich auch nichts vom Hocker. Beim San Remo bin ich ebenfalls leidenschaftslos. Sonst gab es dort bei der Auswahl zumindest drei, vier Songs, die ich toll fand.
Auch die bisherigen sicheren Teilnehmer (bis auf Erika und vielleicht noch Spanien) sagen mir kaum zu. Letztes Jahr gab es so tolle Beiträge wie Kroatien, Niederlande, Österreich, Spanien, Frankreich, Israel, Zypern, Litauen, Ukraine usw.
Bis jetzt ein sehr schwacher ESC für mich.
NiederlandeCall me in! Deutschland muss sich hier hinten anstellen. Baby Lasagna UND meine Queen Justyna in einem Vorentscheid? Das darf ich nicht verpassen! 🤩🤩🤩
Für Polen würde ich gerne Lusterka teilnehmen sehen, erstmal weil das Lied einen coolen Beat hat und die Sprachwahl sehr interessant ist, aber auch, weil es so lustig wäre, die beiden im selben Halbfinale wie Shokdra Elektronike antreten zu sehen.
Denn die zwei Acts haben überraschend viel gemeinsam:
– Sie sind ein Duo
– Sie singen in einem Dialekt ihrer Landessprache
– Sie treten beide gegen eine große Favoritin an, die schon mal im VE war
– Sie vermischen beide traditionelle Klänge mit elektronischem Sound
– beide hatten in ihren Performances an einer prominenten Stelle ein Klangpad (oder wie auch immer dieses Instrument genannt wird)
– beide benutzen oft die Farbe Rot in ihren Auftritten
Jetzt könnte man natürlich sagen, dass es für die beiden dann gar nicht so optimal wäre, im selben Semi aufzutreten, aber da Albanien relativ sicher ins Finale kommen wird (zumindest meiner Meinung nach) und Polen einerseits von der Diaspora oder davon profitieren könnte, dass vor allem Männer im ersten Semi antreten, stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass es sowohl Shkodra Elektronike als auch Sw@da und Niczos ins Finale schaffen könnten.
Aber das ist nur ein kleines Gedankenspiel.
Gaja finde ich als Lied irgendwie ziemlich langweilig und es hat dasselbe Problem wie Red Sebastians Song für mich. Der Refrain besteht zu einem großen Teil aus einer langen hohen Note und wirkt deshalb für meine Ohren seltsam leer und auch so fällt es mir schwer, mir etwas vom Song zu merken.
Aber lustig finde ich, dass der Song hier in den Family-Neuheiten im Herbst vorgestellt wurde, wo noch fast niemand davon wusste, dass er mal eventuell für Polen an den Start gehen könnte.
Wobei es davon zwei Versionen gibt, und zwar die originale und die aufgehübschte Version:
https://www.youtube.com/watch?v=H7EieatCjC0
Polen ist dann wohl eines der wenigen Länder, wo es nur Televoting gibt. Ich überlege gerade, wer davon profitieren könnte.
das fragst du noch?
es wird „geslayt“ aber sowas von – lasse hat da aber keinen bock drauf. 😺
Ich auch nur sehr bedingt. …
Nun gut, in Albanien gab es bekanntlich auch eine Überraschung bei den Anrufern.
Danke für die Ausführungen ! Hoffentlich würdest Du Recht behalten, was Zjerm/Lusterka angeht. In beiden Songs taucht das Wort „Paranoia“ auf.
Allerdings entdecke ich keinerlei Ähnlichkeiten zwischen Red Sebastian und Justyna, zudem kann ich mir „Gaja“ im Gegensatz zu dem belgischen Beitrag durchaus anhören. Die direkte Konkurrenz wären dann eher die anderen „Slay Queen“-Songs wie Spanien, Finnland und möglicherweise Armenien (Athena Manoukian)
„Lusterka“ ist übrigens in einem polnischen Dialekt gesungen.
Das „Paranoia“ in beiden Lieden auftaucht, ist mir auch davor irgendwann schon mal aufgefallen, habe es dann aber bei der Aufzählung vergessen. Danke, dass du mich wieder daran erinnert hast! 😊
Und ja, musikalisch sind eigentlich null Schnittmengen bei Belgien und Justynas Song vorhanden, bloß für meine Ohren klingt diese eine längere Note im Refrain bei beiden immer extrem störend, so dass diese Assoziation die beiden Lieder für mich irgendwie miteinander verbindet. Vielleicht liegt es auch daran, dass sowohl Red Sebastian als auch Justyna in ihren Vorentscheiden mehr oder weniger die Favoriten der Bubble gewesen sind und ich mit beiden ihrer Beiträge nichts anfangen kann.
Hier werde ich mir wohl die Auftritte im Nachgang anschauen. Polen hat das Pech mit Sanremo und Chefsache zu konkurrieren.
Drei Gründe sprechen heute bei mir für den polnischen VE:
Der Hauptgrund ist doch aber Nummer 3. 😜
☺️😽
Da freue ich mich richtig drauf!
Baw sie dobrze!! 😁🇵🇱
Du sprichst Polnisch ? Respekt !
Ne, aus dem Google Übersetzer.😅
Kann leider nur so einige Höflichkeitsfloskeln wie „Hallo“, „Danke“ oder „Tschüss“, meine Eltern wollten mich wohl zweisprachig erziehen aber ich war da als Kind wohl nicht so aufnahmewillig, was ich sehr bereue mittlerweile.😕
Das mit der verpassten Zweisprachigkeit kann ich gut nachvollziehen. Ich bereue es mittlerweile auch, dass ich als Kind von meinem Vater kein Urdu gelernt habe. An Versuche, mir die Sprache beizubringen, kann ich mich nicht erinnern, aber ich wäre damals aus bestimmten Gründen wohl auch nicht sonderlich gewillt gewesen, die Sprache zu erlernen. 🙁 Als Erwachsener wird es dann doch recht aufwendig, so etwas nachzuholen.
Aber immerhin bist du mit zwei Essenskulturen aufgewachsen!
Na ja, sprachliche Nahrung geht aber zumindest nicht auf die Hüften. 😅
Dafür kannst du klar sagen, welche (Körper)teile von dir polnischer und welche deutscher Herkunft sind! 😉
Nicht nur wegen Baby Lasagna sehenswert….
.
Toggie, „Lusterka“ ist absolut klasse, toppt bei mir sogar Albanien.
Ich habe mal wegen der Lyrics nachgeschaut. Es geht darin wohl um den Spiegel, den man der spießigen Gesellschaft vorhalten möchte, um das schwierige Leben der Landjugend.
Ich gehe mal die Ergebnisse der bisherigen Vornentscheide durch….
Wo haben die Favoriten gewonnen: Luxemburg, Griechenland, Spanien, Belgien, Ukraine, Finnland.
In Montenegro wurde der Sieg bekanntlich „nachgereicht“.
Wo gab es Überraschungen: Albanien, Slowenien, Irland (die schlimmste Fehlentscheidung), Lettland und Malta (?)
Mal gucken, was dieses Wochenende passiert. Am allermeisten könnte ich auf einen Erfolg von Tommy Cash in Estland verzichten. Norwegen ist mir persönlich piepegal und ich hoffe auf erfreuliche Entscheidungen in Polen, Litauen, Italien und Armenien.
prognose
armenien:slayqueen. (hey man leider chancenlos.)
polen:slayqueen.
italien:achille lauro = queerikone.(ich zocke hier mal ein wenig.)
estland:mister cash.
litauen:liepa = slayqueen oder lion ceccah = queerqueen.
(katarsis wird wohl nur gewinnen,wenn die jury das möchte und das könnte scheitern)
in der bubble & queerecke wird es dann in basel nicht ganz unwahrscheinlich proppevoll. 🥳
tommy cash könnte von der noch theoretischen gesamtmengenlage wirklich sehr profitieren.😎
ich finde den song jetzt nicht so gut aber er könnte aufgrund seiner eingängigkeit die massen mobilisieren.
Naja, bei Litauen sieht es im Moment ziemlich gut für Katarsis aus. Die Jury hatte sie in der Vorrunde ja auch auf dem ersten Platz und sie scheinen zusammen mit Liepa und Black Biceps die meisten Televote-Stimmen erhalten zu haben. Da aber genau diese beiden nur durch die Televote-Wildcards überhaupt noch einen Finalplatz bekommen haben, sollten die Juroren von diesen Liedern im Finale jetzt nicht übermäßig begeistert sein.
Meine Prognose für das Superfinale wäre Katarsis, dann noch ein Televote-Act wie Liepa oder Black Biceps und noch ein Act der von den Jurys auch eher was bekommen könnte, zum Beispiel Petunija oder Lion Ceccah.
Am Ende wird es wahrscheinlich auf Katarsis hinauslaufen, aber wie du schon sagtest müssen da natürlich auch die Jurys mitgehen.
Katarsis wären top ! Ich liebe zwar auch Petunija und Liepa, sie wären aber dem lettischen Beitrag nicht ganz unähnlich und dann noch im gleichen Semi…
Malta (!)
Könnte in der Tat sein, daß dieses Thema bei den jungen Polen durchaus den Nerv trifft und soundmäßig ist das eh sehr angesagt.
Danke für die Info. Mit den polnischen Liedvorschlägen habe ich mich noch nicht beschäftigt. Da gehe ich heute Abend jungfräulich ran.
positiv ist,daß polen einen richtigen vorentscheid macht aber irgendwie habe ich das gefühl,daß dies nur ein roter teppich für die „slayqueen“ sein wird.
nach der vermeidbaren pleite vom letzten jahr (ich hätte die luna allein auf die bühne gestellt = lena 1 effekt!) will man jetzt auf nummer sicher gehen,allerdings ist „gaia“ sowas von künstlich,daß ich zum wiederholten male nicht verstehe,warum gerade dieses werk der sängerin,welches m.e. auch nicht mit dem vorjahreswerk der sängerin mithalten kann,in der bubble so steil geht?
falls heute wider erwarten nicht „geslayt“ wird,fällt es mir schwer auf den sieger zu tippen – die ethnonummer ist ok aber für mich schon noch hinter lettland und auch petunija aber die wird ja aller wahrscheinlichkeit nach morgen auch nicht gewinnen.
ich schaue heute natürlich zu und gedenke auch meine harte tür in’s gespräch zu bringen,wird aber ein wenig schwierig mit 2 streams (sanremo) und noch TV mit der sogenannten chefsache.
vom bewertungsfreien sanremo coverabend verspreche ich mir nämlich unterhaltung im besten sinne und da muß mal gucken,wie ich das mit der lautstärke dann handhabe.
Oje – schon so schnell, dabei bin ich noch eine Wielki finał polskich kwalifikacji-Jungfrau! 😮
Hach, ich freue mich! Aus diesem VE könnte gerne die Hälfte an Liedern nach Basel geschickt werden – so ein starkes Aufgebot. Meine Favoriten sind „Gaja“ und „Lusterka“, wobei die Startreihenfolge eher „Lusterka“ dient.
Ich weiß allerdings noch nicht, ob und inwiefern das dieses Wochenende was mit VEs bei mir wird. Mein Akku ist gerade maximal leer, mir steigt irgendwie gerade alles zu Kopf: Stress, Familie, Prüfungen, Urlaub, Eventplanung…
Würde am liebsten einfach mal gar nichts machen. 🥲
Ich will Dir keinesfalls etwas vorschreiben, weiß aber aus eigener Erfahrung, dass es manchmal hilft, es von anderen zu hören oder zu lesen: Du darfst auch mal gar nichts machen! Wenn Du schon selbst merkst, dass der Akku leer ist, lass‘ unnötige Belastungen soweit es geht weg und tu ein paar Dinge, die Deinen Akku wieder aufladen. 🤗
Danke für deine liebe Nachricht! 🫶 Ich weiß auch, dass es manchmal hilfreich sein kann, aber irgendwie habe ich das Gefühl, mir das aktuell aufgrund vieler Termine etc. nicht „erlauben“ zu können. Naja, habe heute Nachmittag auch schon mal nichts gemacht und nebenbei in Sanremo reingehört und ich gucke mal, dass ich nach „Chefsache“ zügig ins Bett komme. Dann sieht das morgen hoffentlich schon besser aus. 🙂
Deine Nachricht hat mich auf jeden Fall gefreut zu lesen, manchmal braucht man so einen „banalen“ Tipp von außen auch mal, wenn man gerade mit dem Rücken zur Wand steht.
Also hier mag ich so einige Songs und drücke allen die Daumen:
Justyna Steczkowska – Gaja
Dominik Dudek – Hold The Light
Teo Tomczuk – Immortal
Chrust – Tempo
SW@DA x NICZOS – Lusterka
Bebe, ich freue mich auf gute Unterhaltung aus dem Nachbarland. RTL wird mir heute als Warm-up dienen.
Mein Favorit heute Abend ist SW@DA ft. Niczos. Bin am überlegen, den Anfang von Chefsache anzusehen und wie je nachdem dann nach Polen rüber zu switchen.
Polen, Sanremo, „Chefsache“….. ich freue mich, wenn ich nachts vom Konzert zurück bin und lesen werde: Lusterka hat gewonnen.
Das würde Polen in meiner persönlichen Rangliste auf die 1 katapultieren!!!
Viel Spaß beim Konzert, lieber Micha! Wer hat denn die Ehre, dich als Besucher zu haben, wenn ich fragen darf? ☺️
Rumours of Fleetwood Mac.
Eine grandiose Coverband.
Ich liebe die Songs von Fleetwood Mac!
Justyna🇵🇱🇵🇱🇵🇱🇵🇱
Ich bin gespannt, wie „Tempo“ und „Lusterka“ heute abend über die Bühne gehen werden. Besonders bei Chrusts unkonventionellem Beitrag – meinem absoluten Favoriten in diesem Vorentscheid – wird es wichtig sein, das Lied mit einer interessanten Performance zu unterstreichen.
ich habe eben 2 votes abgegeben und zwar für „tempo“ und „luserka“,weil für mich musikalisch am interessantesten.
„tempo“ läuft wirklich unter dem radar. 😎
Bei „Tempo“ freue ich mich darauf, den Zuspruch aus dem Televoting zu sehen – wobei ich auch darauf vorbereitet bin, dass das Lied nicht so gut ankommen könnte. „Unter dem Radar“ trifft es sehr gut!
Aber das Lied ist ein Beitrag, der für mich wie „Zjerm“ oder „(nendest) […]“ letztes Jahr als Türöffner wirkt: Ich habe mich über die vergangenen Wochen in das (noch überschaubare) Werk von Chrust verliebt, genauso wie es mir mit Shkodra Elektronike und Puuluup erging – und bei Tautumeitas muss ich auch mal weiterhören, wenn die Ohren ab Mitte März nicht mehr für Vorentscheide gebraucht werden. Allein, dass mir Chrust durch den Vorentscheid aufgefallen sind, hat sich für mich schon gelohnt. Besonders die beiden längeren Stücke „Ciemna droga“ und „Kłos“ von ihrem 2022er Debutalbum haben es mir angetan.
da heute ja 100% televote angesagt ist,dürfte eventuell auch „hold the light“ ein gewichtiges wort mitsprechen.
der sound des songs erinnert unterschwellig an irgendetwas anderes mal sehr erfolgreiches (hört euch ggf. mal den part ab 1:20 an) und das hat ja letztes jahr in lettland mit dons ganz vorzüglich geklappt,auch wenn das bei dons viel stärker rauszuhören war.
falls also die polen eher zu so etwas tendieren dann wird es spannend und die bubble lag ja auch schon so oft daneben.😎
Schön, dass der Großteil der Blogzuschauer auch mal die Musikrichtung „Phonk“ beim ESC sehen würden, Lusterka ist einfach ein starkes Lied.Das wäre auch das erste Mal, dass ein Lied auf Kaschubisch beim ESC gesungen wird.
Jetzt muss man nur hoffen, dass sich das erzkonservative Polen auch für ein Lied nicht in ihrer Landessprache, oder Englisch entscheidet.
Nun gut, die ESC-Fans sind wohl auch in Polen möglicherweise nicht so konservativ….
Damit hast du natürlich Recht.
Hätte Polen 2023 100% public voting, hätten sie ja auch Jann und nicht Blanke geschickt.
Das werde ich ihnen nie verzeihen. Jann hätte mindestens eine Top 3 Platzierung erreicht.
Also auch hier finde ich nicht mein ESC-Song 2025. Es sind zwar paar solide Nummern dabei, die aber höchstens im Mittelfeld landen. Es ist weiterhin nicht mein Jahr. 😯
Hier mein Voting.
Es ist übrigens bezeichnend, das ich 2 Radiopopnummern auf der 1 und 2 habe. Bei Lusterka verstehe ich den Hype nicht wirklich ist aber immerhin bei mir auf der 3.
Platz 11: Janusz Radel – In cosmic Mist > Radioschnulze, die Stimme regt mich leider auch auf.
Platz 10: Daria Marx – Let It Burn > Radiopopnummer, die mich nicht anspricht.
Platz 09: Sonia Maselik – Rumours > leider eine etwas schwache Popnummer, die Stimme sagt mir auch nicht zu.
Platz 08: Marien – Can’t Hide > Radiopopballade, könnte auch von Rosa Linn und Co sein.
Platz 07: Teo- Immortal > dahin plätschernder Popsong, erreicht mich leider nicht wirklich.
Platz 06: Chrust – Tempo > interessanter Song, hat aber euf Dauer vielleicht ein Nervfaktor
Platz 05: KUBA – Pray > solide Popnummer, könnte ich mich durch aus anfreunden
Platz 04: Justyna Steczkowska – Gaja > solide Popnummer, um nebenbei hören Okay.
Platz 03: Sw@da ft Niczos – Lusterka > solide Nummer, könnte ich mich anfreunden, allerdings fährt die Nummer auf Sparflamme, da fehlt irgendwas, wenn man die Nummer 10 mal hört, könnte man daran die Lust verlieren
Platz 02: TYNSKY – Miracle > schöne ruhiger Song, ist aber auch eine Radionummer
Platz 01: Dominik Dudek – Hold The Light > schöne Radioponummer, erfindet zwar das Rad nicht neu, gefällt mir aber
Achja, da ich die Lieder nicht so dufte finde bin ich bei > TUTTA ITALIA TUTTA ITALIA TUTTA ITALIA HEY 🥳🥳🥳
P.S. Nur wegen Baby Lasagna schaue ich nicht, das kann ich morgen nachholen.
HEY! Ich hoffe, dass ich diesen Ohrwurm vor Chrusts Auftritt wieder loswerde… 😅
Ja Tutta Italia ist ein schöner Ohrwurm. 😀
Danke! Ich stehe ja auf so verwinkelte, schroffe (mein Versuch, das englische „stark“ zu übersetzen) Musik, deshalb läuft Chrusts Album gerade in Dauerschleife bei mir. Aber das ist mein Geschmack, der selten dem der Allgemeinheit entspricht.
Viel Spaß mit Sanremo nachher und ich wünsche Dir da möglichst viele Lieder, die Dich heute Abend begeistern! Die letzten drei Abende habe ich geschaut, nachher werde ich mich mal durch die letzten Seiten der Kommentare wühlen, um die hier beliebtesten Cover-Songs nachzuhören.
Ich wünsche dir auch viel Spaß bei Polen.
Nach 20 Minuten Chefsache weiß man vielleicht schon, wohin die Reise geht, dann könnte man immer noch auf Polen zuschalten.
deleted
countdown für 20:45 läuft.
Nabend. 🙂🥳
Ganz vergessen, dass heute Eishockey läuft. Also mal wieder Multiwatching.
Guten Abend zusammen!
Dobry…ich habe keinen Schimmer vom Polnischen. Ist so eine Sprache, die ich nie verstehen werde.
Einige gute Lieder sind ja dabei, ich bin gespannt, ob es Justyna endlich mal schafft (ihr Lied ist gut, aber leider nicht ganz so gut wie letztes Jahr) oder wieder auf nächstes Jahr vertröstet wird.
sehe gerade nichts auf youtube (standbild) – gaia an 3?
dudek zuletzt na da möchte wohl jemand nachhelfen?
In meinem Geist läuft die Jeopardy-Musik. Hmmm…
Hallöchen! 😁
Es geht loooooos
Guten Abend zusammen! Jetzt gehts auf Youtube los, sogar mit Simultandolmetscher!
Guten Abend in die Runde… habe mal wieder nix vorgehört und bin gespannt
Schön, eine Dolmetscherin. Und gleich Rim Tim Tagi Dim, sehr nice.
💃 💃 💃
Guten Abend in die Runde!
Markooooooo gleich zu Beginn! 🤩🤩🤩🤩🤩🤩
Markoooo!!!! 😀
Bin jetzt auch hier dabei. Schöner Auftakt mit Baby Lasagna.
Das ist aber jetzt Vollplayback beim guten Marko…
Ja. Leider. 🙁
Guten Abend! Das ist doch schon mal ein vielversprechender Beginn.
Übrigens finde ich es sehr basiert von Polen, einfach Baby Lasagna einzuladen statt Nemo. 😉
based oder blasiert?
Rim Tim Tagi Dim auf das wesentliche beschränkt, und nicht so ein überladener Auftritt wie beim ESC 2024. So gefällt mir das.
Babys Performance besser als beim esc
Sag ich doch. 🙂
Playback Lassagna =(
Wenn ich Baby Lasagne jetzt nochmal sehe….ich hätte ihn gerne als Gewinner in Malmö gesehen….
Jepp, ich bin immer noch nicht drüber weg, wie die Jury einfach Nemo zum Sieg geputscht hat…wäre glaube ich auch ein ermutigendes Signal an Osteuropa und den Balkanraum gewesen.
Schöner Einstieg mit dem zweiten ESC-Gewinner 2024.