
Zum bereits 15. Mal sucht Polen heute Abend in einem öffentlichen Vorentscheid einen Beitrag für den Eurovision Song Contest. Hierfür organisiert der verantwortliche und produzierende Sender TVP im hauseigenen Studio 5 in Warschau den Vorentscheid Wielki Finał Polskich Kwalifikacji.
Bevor TVP im November letzten Jahres die Teilnahme am ESC 2025 bekanntgab und die Bewerbungsphase startete, heizte bereits die US-Amerikanerin JoJo Siwa die Gerüchteküche an, für Polen in Basel an den Start zu gehen. Wie wir heute wissen, erwiesen sich diese Gerüchte jedoch als unzutreffend. Bis zum 4. Dezember konnten Lieder eingereicht werden. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden 25 Kandidat*innen ausgewählt, die sich am 19. Dezember einer Jury präsentierten. Aus diesen wählte die Jury zehn Acts aus, die nun an der Vorentscheidung teilnehmen.
Anfang des Monats erhielt überraschend Sänger Teo Tomczuk eine Wildcard und kann nun ebenfalls an Wielki Finał Polskich Kwalifikacji teilnehmen. Teo war zu den Live-Auditions eingeladen worden, dort stellte sich allerdings heraus, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht die polnische Staatsbürgerschaft inne hatte. Da dies aber eine Voraussetzung war, um am polnischen Vorentscheid teilzunehmen, konnte er anfangs nicht als Finalist nominiert werden. Die polnische Staatsbürgerschaft wurde ihm schließlich am 16. Januar 2025 verliehen. Daraufhin beschloss die Auswahlkommission, Teo doch zum Finale zuzulassen.
Neben den Wiederkehrern Daria Marx, Dominik Dudek und Kuba Szmajkowski findet sich mit Justyna Steczkowska auch eine ehemalige ESC-Teilnehmerin im diesjährigen Line-Up. Die Sängerin trat 1995 nach dem erfolgreichen ESC-Debüt Polens mit dem Lied „Sama“ in Dublin an und erreichte mit 15 Punkten Platz 18. Ursprünglich sollte Sara James mit dem von René Miller mitgeschriebenen Beitrag „Tiny Heart“ am Vorentscheid teilnehmen, jedoch zog sie ihre Teilnahme zurück. Sie wurde durch Janusz Radek ersetzt.
Diese elf Acts sehen wir heute Abend in dieser Startreihenfolge im Finale von Wielki finał polskich kwalifikacji:
- Chrust – “Tempo”
- Kuba Szmajkowski – “Pray”
- Justyna Steczkowska – “Gaja”
- Tynsky – “Miracle”
- Daria Marx – “Let It Burn”
- Sw@da & Niczos – “Lusterka”
- Janusz Radek – “In Cosmic Mist”
- Marien – “Can’t Hide”
- Teo – “Immortal“
- Sonia Maselik – “Rumors”
- Dominik Dudek – “Hold the Light”
Der Gewinner von Wielki finał polskich kwalifikacji soll allein durch Televoting ermittelt werden. Moderiert wird der Wettbewerb vom ehemaligen ESC-Teilnehmer Michał Szpak gemeinsam mit Artur Orzech. Als Pausenact soll der letztjährige ESC-Zweitplatzierte Baby Lasagna auftreten.
In unserer Abstimmung über die polnischen Beiträge geht es in diesem Jahr durchaus spannend zu. Justyna Steczkowska, Sw@da & Niczos und Teo liegen derzeit Kopf an Kopf auf den ersten drei Plätzen. Bis zum Beginn der Sendung heute Abend könnt Ihr noch weiter abstimmen.
Welche Beiträge aus Wielki Finał Polskich Kwalifikacji do Konkursu Piosenki Eurowizji 2025 gefallen Dir am besten? (Bis zu drei Antworten möglich)
- SW@DA x NICZOS – Lusterka (23%, 119 Votes)
- Justyna Steczkowska – Gaja (22%, 111 Votes)
- Teo Tomczuk – Immortal (15%, 75 Votes)
- Dominik Dudek – Hold the light (11%, 58 Votes)
- Chrust – Tempo (8%, 43 Votes)
- Kuba Szmajkowski – Pray (7%, 37 Votes)
- Sonia Maselik – Rumours (4%, 21 Votes)
- Daria Marx – Let it burn (3%, 17 Votes)
- Tynsky – Miracle (3%, 16 Votes)
- Janusz Radek – In Cosmic Mist (3%, 15 Votes)
- Marien – Can’t hide (1%, 4 Votes)
Total Voters: 286
Sämtliche Beiträge des polnischen Vorentscheides könnt Ihr Euch in unserer Spotify-Playlist anhören.
Das Finale von Wielki finał polskich kwalifikacji wird vom polnischen Sender TVP 2 ab 20:40 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders und auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Werte Leser*innen, Freunde und Musikfans – es ist soweit: Der polnische Vorentscheid mit dem eingängigen Titel Wielki Finał Polskich Kwalifikacji beginnt in wenigen Minuten. Bevor es aber so richtig losgeht noch ein paar Worte zur Einordnung:
- Ich verstehe leider kein einziges Wort der polnischen Sprache. Eventuell bin ich also ein bisschen auf Eure Hilfe angewiesen, aber zusammen werden wir sicher einen spannenden Abend miteinander verbringen.
- Ich bin arbeitsbedingt noch nicht so recht im ESC-Fieber und habe dementsprechend eher sporadisch die teilnehmenden Beiträge gehört. Aber vielleicht ist das ja ganz spannend bisher noch keinem Hype erlegen zu sein.
- Ich werde hier im Live-Blog alle heutigen Auftritte wie immer kurz beschreiben und nach persönlichem Empfinden mit 1 bis 10 Punkten einordnen. Natürlich bin ich gespannt auf Eure Punkte und Empfindungen, also schreibt gern in die Kommentare, die ich versuche im Blick zu behalten.
Ich freue mich auf ein respektvolles miteinander. Hass und schlechte Vibes gibt es im Moment nun wirklich genug.
Jetzt noch fix Trinken und ein paar Nüsschen holen und dann geht es auch schon los!
Ohne viel vorgeplänkel – los gehts! Während ich noch ganz fasziniert den Chat auf Youtube verfolge und mich freue, dass es auch einen englischen Kommentar während des Vorentscheids gibt, steht bereits Baby Lasagna auf der Bühne und heizt uns als letztjähriger Publikumsliebling mit „Rim Tim Tagi Dim“ ein. Ein guter Auftakt, das Publikum ist aus dem Häuschen – selbst wenn Baby augenscheinlich nicht live gesungen hat.
Die Moderatoren sind ebenfalls gut drauf und erklären ein paar Hintergründe zu der bisherigen Auswahl der elf Teilnehmenden des Vorentscheids und das der oder die Gewinnende für Polen am ESC teilnehmen wird. Nach der kurzen Einleitung gehts auch fix zu Startnummer eins.
1. Chrust – “Tempo”
Chrust legen schonmal mit einem optisch beeindruckendem Bühnenbild los. Ihr Elektrofolk „Tempo“ wird unterstützt durch drei Ausdruckstänzer*innen, im Hintergrund steht eine übergroße weibliche Figur aus Holz und Stöckern. Auf dem Kopf trägt die Band Holzkronen. Ich bin fasziniert. Die Sängerin gibt stimmlich alles und trifft sämtliche Töne. Ein sehr starker Auftakt – ich vergebe direkt 8 Punkte.
2. Kuba Szmajkowski – “Pray”
Kuba ist kein Unbekannter mehr, hat in der Vergangenheit eher mit Uffta-Uffta-Pop auf sich aufmerksam gemacht. „Pray“ könnte im besten Sinne auch so im schwedischen Mello stattfinden. Die Bühne ist in weiß und rot getacht, Kuba singt relativ sicher. Nach sehr ruhigem Start, treibt ein massiver Rhythmus durch das Lied. Auch das ist erstaunlich gut. Ich bin überrascht und kann überzeugende 6 Punkte vergeben.
3. Justyna Steczkowska – “Gaja”
Auch in diesem Jahr versucht Sängerin Justyna Steczkowska erneut zum ESC zu gelangen genau 30 Jahre nach ihrer Teilnahme 1995 in Dublin. Und die Chancen stehen gut. Viele ESC-Fans drücken die Daumen, im letzten Jahr war sie der ESC-Teilnehmerin Luna in der Jurywertung der internen Auswahl nur knapp unterlegen. Justyna wird mit viel Applaus empfangen. Um sie herum in Leder wenig bekleidete Tänzerinnen. Justyna macht uns ein bisschen die polnische Ruslana, singt, schreit, bezieht das jubelnde Publikum ein. Zum Ende hin wird Justyna noch an zwei Seilen hochgezogen. Ein sehr energetischer, etwas mystischer Auftritt. Hier will jemand definitiv zum ESC! Auch wenn „Gaja“ an sich mich nicht komplett überzeugt, greife ich hier trotzdem gut gelaunt zu 8 Punkten.
4. Tynsky – “Miracle”
Nun wirds zum ersten mal ruhig. Die Fernsehbilder sind in schwarz-weiß getaucht. Tynsky steht auf der runden Bühne nahe des Publikums am Mikrofon und trägt ein glitzerndes Oberteil. Während das Lied verschiedene elektronische Sounds aufgreift, setzt ebenfalls ein organischer Rhythmus ein. Das gefällt mir durchaus und schmeichelt meinen Ohren. Ich bin nicht berührt, aber „Miracle“ ist ein schönes Lied. Auf der Bühne passiert nicht viel: Schön, aber zu unspektatkulär für den ESC. 5 Punkte
Während die Mikrofone im Gespräch zwischen den Moderatoren zu quietschen anfangen, muss ich gestehen, dass ich bisher sehr positiv überrascht von der Qualität der Beiträge bin.
5. Daria Marx – “Let It Burn”
Auch Daria ist für uns nach ihrem Hit „Paranoia“ keine Unbekannte mehr. „Let it burn“ beginnt sehr ruhig, Daria hockt im Bodennebel. Auch hier machen vier Tänzerinnen das Bühnenbild komplett. Daria ist gesanglich richtig gut dabei, das hatte ich gar nicht erwartet. Im Refrain treibt ein Chor gesanglich das Lied weiter voran, auch wenn dieser auf der Bühne nicht zu sehen ist. Was ist denn heute in Polen los? Mit keinem der bisherigen Beiträge braucht sich nicht versteckt werden. 6 Punkte
6. Sw@da & Niczos – “Lusterka”
Sw@da & Niczos tragen ihren etwas düstereren Elektrotitel „Lusterka“ in einem Dialekt vor, der nur ein einem (kleinen) Gebiet an der ukrainischen Grenze gesprochen wird. Ich habe irgendwie das Gefühl, als sei ich in einem Paralleluniversum und schaue dort den ukrainischen Vorentscheid. Ein spezielles Lied mit dunklen Rhythmen und Sounds, aber ein toller Auftritt. Ich kann kaum den Blick abwenden. Die Bühne ist in rot/schwarz und weiß getaucht. Muster wabern im Hintergrund. Anfangs gewollt steife Bewgungen, zum Ende hin wird ausgelassener getanzt. Ich bin begeistert und habe „das isses“-Vibes. 9 Punkte
7. Janusz Radek – “In Cosmic Mist”
Ohhh kay… Janusz sitzt am weißen Klavier, die Bühne ist in blauen Tönen getaucht. Alles wirkt sehr theatralisch, die hohen Töne erzeugen eine kleine Gänsehaut bei mir. Im Rafrain bricht das Lied auf einmal aus sich heraus und Janusz läuft auf die runde Bühne zum Publikum. Zum Schluss wieder ruhige Klaviertöne. Ein irgendwie sehr kurzes Lied, aber mit eindrucksvollem Höhepunkt. Toll gesungen, sehr besonders, mir gefällt auch das. 7 Punkte
8. Marien – “Can’t Hide”
Marien zerreisst anfangs erstmal eine Moderationskarte. Warum auch immer… Zum Refrain leuchtet die Bühne hell auf, um sie herum vier Tänzer in weißen Klamotten und schwarzen Sonnbrillen. Im Hintergrund flattern Schmetterlinge herum. Stimmlich ist das wieder sehr sicher, aber weder Lied noch Auftritt holen mich ab. Irgendwie passt das ruhige Lied nicht zum energischerem Auftritt. Klar, das ist nicht schlecht, aber im sonstigen Feld dürfte das wahrscheinlich untergehen. 4 Punkte
9. Teo – “Immortal“
Wie oben bereits beschrieben, rutschte Teo dank einer Wildcard noch in den heutigen Vorentscheid. Tea sitzt im hellen Anzug auf der Bühne, über ihm ein Gebilde aus blauen Leuchstoffröhren. Eine Tänzerin ist ebenfalls mit ihm auf der Bühne, bei ihr ist das Licht allerdings in orange getaucht. Auch wenn Teo eine schlimme 80er Jahre-Hose trägt und sein aufgeknöpftes Hemd seine beharrte Brust nicht verbergen will (schöner Kommentar von Jorge: „Wie ein 18-jähriger 1985“), schaut man doch gern hin und er besitzt auf jeden Fall Ausstrahlung. „Immortal“ entpuppt sich als emotionale Ballade. Es erfindet das „Balladen-Rad“ zwar nicht neu, ist aber sehr gefällig und kann sicher den ein oder anderen berühren. Mich überzeugt das Staging nicht, da wäre weniger mehr gewesen. Trotzdem kann ich gute 6,5 Punkte vergeben.
10. Sonia Maselik – “Rumours”
Mit Sonia darf wieder getanzt werden. Am Anfang viel dunkler Stoff, der zum Refrain weggezogen wird. Nun steht Sonia im blauen Glitzerkleidchen auf der Bühne und tanzt mit vier Tänzer:innen herum, die merkwürdige schwarz-weißen Klamotten tragen. Zum zweiten Refrain sind die Klamotten auf einmal bunt. Viel Applaus, das Publikum tanzt ausgelassen… Joah, ich brauch das nicht in Basel, aber vielleicht wird „Rumours“ ein Hit in Polen. Für mich der schwächste Auftritt und das schwächste Lied bisher. 3 Punkte
11. Dominik Dudek – “Hold the Light”
Auch Dominik Dudek ist nach seiner Teilnahme vor zwei Jahren kein Unbekannter mehr. Seine hymnische Ballade ist gerade in den einprägsamen Piano-Akkorden stark inspiriert von „Limit To Your Love“ des Indiemusikers James Blake. Dominik sitzt am Klavier, auch hier wieder Tänzer*innen um ihn herum. Während das Klavier weiter zu hören ist, wird Dominik von selbigem weggetragen (Punktabzug!) und lässt sich in der Mitte der Bühne weiter umtanzen. Puh, also in meinen Augen muss man einen solchen Titel ganz anders inszenieren. Trotzdem bleibt das Lied hymnisch und eingängig, geht aber auch zum Ende hin nie so richtig los. Auch hier vergebe ich 6,5 Punkte.
So, das waren alle elf zur Wahl stehenden Beiträge. Insgesamt ein durchaus sehenswertes polnisches Finale, musikalisch durchaus abwechslungsreich. In meinen Augen sollten Sw@da & Niczos, Justyna Steczkowska oder Chrust nach Basel. Wie schaut es bei Euch aus?
Nun darf Baby Lasagna auch seine Single „Biggie Boom Boom“ und den Song „Don’t hate yourself“ aus seinem neuen Album „DMNS & MOSQUITOES“ performen und bringt das polnische Publikum erneut zum hüpfen. Weils so schön ist und Baby Lasagna schonmal da ist, gibts die aktuelle Single „Stress“ auch noch hinterher…
Damit ist dann aber nun wirklich Schluss mit der Album-Promo und wir freuen uns über den zweiten Schnelldurchlauf.
Auch Michał Szpak darf natürlich noch performen. Optisch irgendwo zwischen Prince und Conchita Wurst auf sehr dunkler Bühne weiß der charismatische Sänger nicht nur musikalisch zu überzeugen. Ich glaube die Teinehmenden können froh sein, dass der Titel „Bondage“ nicht im Wettbewerb ist. Das hätte definitiv Chancen gehabt weit vorne mitzuspielen.
Das Publikum ist aus dem Häuschen und Michał darf nun auch noch „Color Of Your Life“ in einer reduzierten klassischeren Version genießen. So aufgeführt hätte ich die hohe Publikumswertung beim ESC 2016 auch besser nachvollziehen können…
Es ist soweit – nun sollen die Resultate kommen. Ich bin gespannt, wie diese verkündet werden… Ohne Juryvoting ist das ja relativ schwierig spannend zu gestalten.
11. Daria Marx 0,8 %
10. Marien 1,39 %
09. Tynsky 1,46 %
08. Sonia Maselik 1,7 %
07. Janusz Radek 3,84 %
06. Teo 3,91 %
05. Kuba Szmajkowski 3,98 %
04. Chrust 5,92 %
03. Dominik Dudek 13,94 %
02. Sw@da & Niczos 23,69 %
Damit gewinnt Justyna Steczkowska mit 39,32 % überzeugend den polnischen Vorentscheid und tritt 30 Jahre nach ihrem ESC-Debüt erneut beim Eurovision Song Contest an. Herzlichen Glückwunsch!
Das gesamte Ergebnis im Überblick:
Vielen Dank an alle, die mit mir den polnischen Vorentscheid verfolgt und kommentiert haben. Schon morgen geht es weiter mit einem weiteren Super-ESC-Samstag. Gute Nacht!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




nice, danke für den polnischen Dolmetscheinsatz, damit wir auch das Englische verstehen können 😀
Ja, die Logik dahinter erschließt sich mir nicht so ganz. 🙃
Ich kann nur vermuten, dass es unterschiedliche Dolmetscher sind, dass die Dolmetscher ins Polnische direkt im polnischen Fernsehen zu hören sind und die ins Englische zusätzlich auf Youtube drüber gelegt sind, aber die polnischen Dolmetscher nicht hören.
Guter Punkt!
Vielleicht sollte man noch positiv hervorheben, dass die gesanglichen Leistungen durch die Bank recht gut waren.
Am meisten Chancen hätte Polen wohl tatsächlich mit Lusterka. Aber den Schluss müssten sie choreographisch noch überarbeiten.
Ich befürchte Baby Lasagna bleibt ein One-Hit-Wonder.
Wie 95% der esc- acts
team maneskin,gutes team!🤩
Kommt alles nicht gegen Rimtimtim … an
und das war auch noch mopsklasse 1 mit sternchen. 😺
Was ist das denn ?
😅 😅 😅
Ach, in Kroatien und wohl auch einigen umliegenden Ländern läuft es echt gut für ihn momentan. Das ist halt die westeuropäische Sicht auf den Wettbewerb.
Das freut mich für ihn.
?
Sowohl Rim tim tagi dim, And I als auch Biggie Boom Boom waren in Kroatien auf der 1.
Das sind also schon 3 Hits.
Justyna ist in dem Ausschnitt irgendwie minimal zu früh da mit ihrem Gesang.
Oh nein, er singt doch. Zum Glück nicht den ESC-Beitrag.
Ist doch klasse dramatisch
Ja, den Song fand ich wirklich gut.
Zu früh gefreut. 😉
Im Schnelldurchlauf gefällt mir sogar Kuba ganz gut. 😀
Ich hoffe, dass alle die damals für Michal Szpak gevotet haben, noch heute klebrige Finger davon haben!
🤔
LOL, genau – fühl dich schuldig. 🙂
Das gefällt mir viel besser als Michals ESC-Beitrag. 🙂
Du und deine Fixierung auf freie Männeroberkörper – pah!
Jetzt hast du’s verschrien
Zur Strafe singt er es jetzt nochmal!
Ich erinnere mich ja noch gut an den Vorentscheid von 2016. Edyta war dabei und Margaret und jeder dachte, einer der beiden würde gewinnen – und plötzlich wurde gesagt, dass Mihael gewonnen hätte und jeder war entsetzt, hahahahaha. Mein Favorit damals war „Addiction“ von Kasia Mos, das höre ich heute noch wirklich gerne.
Ich verfalle wieder ins Nostalgielabern, ich entschuldige. 👀
Ich mag Nostalgiegelaber …
Also singen kann er.
So sieht’s aus!
Wie immer ist der Pausenakt das Beste. Das war wirklich große Klasse von Michael.
Och nee, jetzt doch noch. Ich werde im Leben nicht verstehen, wie er damit DRITTER im Televoting geworden ist.
Das bleibt einer der großen Mysterien für mich. Ich fand das Lied nie schlecht, aber dass es SO durch die Decke gehen würde, hätte glaube ich davor auch kaum jemand erwartet.
Das sieht das publikum aber anders😅
Bestes polnisches Ergebnis der letzten 20 Jahre, da würd ich mich als Fan auch freuen 😉
Er hat eine phantastische Stimme und das war ein nettes Lied.
Sein ESC-Song ist doch gar nicht so schlimm. Ich hab den jedenfalls immer noch im Ohr.
Mich würde ja interessieren, was dieses Baysel ist, von dem die Dolmetscherin immer spricht 😉
Vielleicht sollte er schneller vorlesen, denn die Einblendung ist schon weiter!
Teo nur Platz 6, schade. Das ging aber schnell mit der Hälfte. 😀 Aber cool gemacht, mal kein ulkiges Voting, sondern nackte Zahlen.
3% das ist schon eine Strafe
Das ist für die karriere sicher nicht förderlich, wenn du hier mit 0,8% abgekanzelt wirst.
Vor allem ist Daria recht bekannt in Polen. Autsch.
Das ist alles sehr respektvoll, und die TOP 5 gehen klar.
Bei den Prozentzahlen hat jemand vorne komplett abgeräumt. Wahrscheinlich Justyna.
Oha Justyna hat abgeräumt. …
Keine Überraschung. Ich freue mich sehr für Justyna, auch wenn ihr Beitrag nicht meins ist.
Hätte lieber Lusterka gesehen, aber mit Gaja bin ich auch glücklich 🙂
Hach. Und wieder nix mit meinen Favoriten. Nur Platz 2 und 4. Ich geb’s dieses Jahr auf. 😛
Chance Nummer 2 nach 30 Jahren. Glückwunsch! Dafür geht Lusterka in meine Playlist.
Klare Kiste…aber insgesamt tolles Ergebnis
Nein. Einfach nein.
Och nö. Tempo oder Lusteka wären so schön gewesen…
Hach ja. Ist einfach nicht mein Jahr. 🙁
Meins auch absolut nicht… Wenn in Litauen jetzt nicht Katarsis den Sieg machen, gebe ich auf.
Und in Norwegen werden dann wohl Bobbysocks gewinnen 🙂
Die haben ja auch einen Platz zu verteidigen😉
Tja, i m speachless too, naja warum eigentlich nicht, Justyna halt
Solide, aber nicht übermäßig hohe Chancen auf ein gutes Ergebnis. Immerhin die Publikumsfavoritin.
Finale sollte mMn aber sicher drin sein.
Denke ich auch, bei 40% im Televoting! Gibt eben Länder mit ähnlichem Geschmack und sie macht auf der Bühne was los.
Kommt darauf an, ob es dieses Jahr eine Dance-Schwemme gibt, dann werden einige das nicht schaffen.
Huch! Okay, das überrascht mich jetzt doch. Lusterka „nur“ mit 23%, während Justyna echt erstaunliche 39% abräumt. Das ist schon stark.
Die Performance muss noch ein wenig aufgeräumt werden, damit es „ordentliches“ Chaos wird – und dann könnte sich das wirklich gut platzieren. Viel Glück!
man könnte auch sagen, man hätte keine zwei Stunden Programm machen müssen, wenn selbst Platz 4 keine 10% der Stimmen bekommt.
Ist glaube ich gar nicht mal so selten in den Vorentscheiden, wie sehen es nur selten in den Ergebnissen. Verstehe den Kommentar nicht wirklich.
ach ja,jetzt darf weiter geslayt werden!
das ist schade aber der stereotype😎 baukasten hat wieder mal die oberhand behalten – man gewöhnt sich zwangsläufig dran.
😢 🥴
Ich nehm’s langsam mit Humor. Bringt ja nix. 😀
ich höre die beiden ethnosongs gerade noch mal im youtubeplayer und dann geht’s all in nach sanremo.
Puh, nee, Gaja brauche ich persönlich nicht, aber ich freue mich natürlich für alle, die mit dem Song mitgefiebert haben.
Wue vermutet. Nicht der beste song sondern der bekannteste act. Schade, chance vertan
Fällt mir nochmal auf, dass der viel schreiende michael spak der einzig negative punkt der show war.
Naja wird beim ESC gut aussehen, aber neu und aufregende geht anders.
Oje, schade. Lusterka hätten mehr Chancen gehabt. Aber das Ergebnis ist eindeutig.
Gratulation an Justyna. Unglaublich – nach 30 Jahren steht sie wieder auf der ESC-Bühne.
Gratulation an Justyna und viel Erfolg in Basel… wäre jetzt nicht mein Favorit,kann aber verstehen, warum auf #1
S&N und Dominik Dudek was für die Jorge-Ohren zum Reinhören.
Achso, ganz vergessen, das zu erwähnen, aber ich freue mich, dass Justyna auch bei mir nun eine zweite Chance bekommt – ihr Lied von 1995 zählt nämlich für mich zu den schlimmsten ESC-Liedern EVER. Da finde ich „Gaja“ deutlich witziger. 🙂
Ihre Winnerperfo ohne alles finde ich jetzt viel stärker als die Liveperformance. Vielleicht sollte man ein wenig minimalistischer an die Inszenierung rangehen.
Reprise ohne Show 🤣 tja, da geht viel verloren…
Schade ich bin enttäuscht. Lusterka fand ich deutlich interessanter als Gaia. Aber so ist das nun mal in den Vorentscheiden. Es gewinnt nicht immer der eigene Favourit.
Mal schauen, wie sich „Gaia“ in Basel so macht.
Knapp 6 Prozent klingt schon hart, aber Chrust mit dem vierten Platz geht für mich sehr in Ordnung. Ich bin froh, dass dieses ausgefallene Lied so viele Leute zum Anruf bewogen hat.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich „Gaja“ als Lied auch live wohl gar nicht so schlecht fand, das Staging aber nicht dazu passte. Vielleicht wird’s in „Basil“ ja einen passenderen Auftritt zu sehen geben.
wenn ich es mir recht überlege,ging lusterka stark in die go_a richtung ohne genauso zu klingen.
gaia war dagegen ein sieg mit ansage – ich hoffe mal,daß sich beim SCC dann auch ein pate für beide ethnonummern finden wird – für morgen hoffe ich auf katarsis dann würde ein platz in meiner top10 frei.
Mal schauen, was das in Basel wird. Ein schöner VE insgesamt, Schönen Abend an alle und bis morgen!
Ich war Team Lusterka, aber der Justyna-Triumph hat sich angedeutet.
Wird in der Bubble bereits mächtig gehypt, bei mir liegt Polen damit knapp über dem Durchschnitt. Hat zumindest mehr Substanz als Finnland und Spanien.
JUSTYNA!
Mahmood gerade bei San Remo, der reisst die Hütte ab.
🤐 😉 (ich stehe irritiert in der rüffelecke und schäme mich.)
Interessant, dass YT nach Ende des VEs automatisch und direkt zu Böhmi rüberschaltet. 😀
Justyna braucht im Gegensatz zu Albanien einen Revamp ,
Ihre tolle Stimme kommt nicht zur Geltung, und die Techno Passagen wirken billig abgemischt .
Das ist schon der Revamp… 😉
ach da geht noch was.😎
Und da ist er, mein Dennis-Moment! Justyna fährt für Polen zum ESC! Ich bin so begeistert! 30 jähriges Jubiläum. Applaus meine Queen! 🤩 Jetzt haben wir eine Mutter aus Finnland und eine Slay Queen Omi aus Polen. Der Stammbaum füllt sich! Juhuuu! 🥳🥳🥳 Und somit ist auch besiegelt, dass ich bereits jetzt mehr als 10 Songs in meiner SCC-Liste habe. Lusterka und Tempo werden da mit Freude aufgenommen. Das wird spannend da dann nochmal auszusieben. Es stehen ja auch noch einige Vorentscheide an. Die Liste wird also definitiv noch weiter wachsen.