
Zum bereits 15. Mal sucht Polen heute Abend in einem öffentlichen Vorentscheid einen Beitrag für den Eurovision Song Contest. Hierfür organisiert der verantwortliche und produzierende Sender TVP im hauseigenen Studio 5 in Warschau den Vorentscheid Wielki Finał Polskich Kwalifikacji.
Bevor TVP im November letzten Jahres die Teilnahme am ESC 2025 bekanntgab und die Bewerbungsphase startete, heizte bereits die US-Amerikanerin JoJo Siwa die Gerüchteküche an, für Polen in Basel an den Start zu gehen. Wie wir heute wissen, erwiesen sich diese Gerüchte jedoch als unzutreffend. Bis zum 4. Dezember konnten Lieder eingereicht werden. Aus den eingegangenen Bewerbungen wurden 25 Kandidat*innen ausgewählt, die sich am 19. Dezember einer Jury präsentierten. Aus diesen wählte die Jury zehn Acts aus, die nun an der Vorentscheidung teilnehmen.
Anfang des Monats erhielt überraschend Sänger Teo Tomczuk eine Wildcard und kann nun ebenfalls an Wielki Finał Polskich Kwalifikacji teilnehmen. Teo war zu den Live-Auditions eingeladen worden, dort stellte sich allerdings heraus, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht die polnische Staatsbürgerschaft inne hatte. Da dies aber eine Voraussetzung war, um am polnischen Vorentscheid teilzunehmen, konnte er anfangs nicht als Finalist nominiert werden. Die polnische Staatsbürgerschaft wurde ihm schließlich am 16. Januar 2025 verliehen. Daraufhin beschloss die Auswahlkommission, Teo doch zum Finale zuzulassen.
Neben den Wiederkehrern Daria Marx, Dominik Dudek und Kuba Szmajkowski findet sich mit Justyna Steczkowska auch eine ehemalige ESC-Teilnehmerin im diesjährigen Line-Up. Die Sängerin trat 1995 nach dem erfolgreichen ESC-Debüt Polens mit dem Lied „Sama“ in Dublin an und erreichte mit 15 Punkten Platz 18. Ursprünglich sollte Sara James mit dem von René Miller mitgeschriebenen Beitrag „Tiny Heart“ am Vorentscheid teilnehmen, jedoch zog sie ihre Teilnahme zurück. Sie wurde durch Janusz Radek ersetzt.
Diese elf Acts sehen wir heute Abend in dieser Startreihenfolge im Finale von Wielki finał polskich kwalifikacji:
- Chrust – “Tempo”
- Kuba Szmajkowski – “Pray”
- Justyna Steczkowska – “Gaja”
- Tynsky – “Miracle”
- Daria Marx – “Let It Burn”
- Sw@da & Niczos – “Lusterka”
- Janusz Radek – “In Cosmic Mist”
- Marien – “Can’t Hide”
- Teo – “Immortal“
- Sonia Maselik – “Rumors”
- Dominik Dudek – “Hold the Light”
Der Gewinner von Wielki finał polskich kwalifikacji soll allein durch Televoting ermittelt werden. Moderiert wird der Wettbewerb vom ehemaligen ESC-Teilnehmer Michał Szpak gemeinsam mit Artur Orzech. Als Pausenact soll der letztjährige ESC-Zweitplatzierte Baby Lasagna auftreten.
In unserer Abstimmung über die polnischen Beiträge geht es in diesem Jahr durchaus spannend zu. Justyna Steczkowska, Sw@da & Niczos und Teo liegen derzeit Kopf an Kopf auf den ersten drei Plätzen. Bis zum Beginn der Sendung heute Abend könnt Ihr noch weiter abstimmen.
Welche Beiträge aus Wielki Finał Polskich Kwalifikacji do Konkursu Piosenki Eurowizji 2025 gefallen Dir am besten? (Bis zu drei Antworten möglich)
- SW@DA x NICZOS – Lusterka (23%, 119 Votes)
- Justyna Steczkowska – Gaja (22%, 111 Votes)
- Teo Tomczuk – Immortal (15%, 75 Votes)
- Dominik Dudek – Hold the light (11%, 58 Votes)
- Chrust – Tempo (8%, 43 Votes)
- Kuba Szmajkowski – Pray (7%, 37 Votes)
- Sonia Maselik – Rumours (4%, 21 Votes)
- Daria Marx – Let it burn (3%, 17 Votes)
- Tynsky – Miracle (3%, 16 Votes)
- Janusz Radek – In Cosmic Mist (3%, 15 Votes)
- Marien – Can’t hide (1%, 4 Votes)
Total Voters: 286
Sämtliche Beiträge des polnischen Vorentscheides könnt Ihr Euch in unserer Spotify-Playlist anhören.
Das Finale von Wielki finał polskich kwalifikacji wird vom polnischen Sender TVP 2 ab 20:40 Uhr übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders und auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Werte Leser*innen, Freunde und Musikfans – es ist soweit: Der polnische Vorentscheid mit dem eingängigen Titel Wielki Finał Polskich Kwalifikacji beginnt in wenigen Minuten. Bevor es aber so richtig losgeht noch ein paar Worte zur Einordnung:
- Ich verstehe leider kein einziges Wort der polnischen Sprache. Eventuell bin ich also ein bisschen auf Eure Hilfe angewiesen, aber zusammen werden wir sicher einen spannenden Abend miteinander verbringen.
- Ich bin arbeitsbedingt noch nicht so recht im ESC-Fieber und habe dementsprechend eher sporadisch die teilnehmenden Beiträge gehört. Aber vielleicht ist das ja ganz spannend bisher noch keinem Hype erlegen zu sein.
- Ich werde hier im Live-Blog alle heutigen Auftritte wie immer kurz beschreiben und nach persönlichem Empfinden mit 1 bis 10 Punkten einordnen. Natürlich bin ich gespannt auf Eure Punkte und Empfindungen, also schreibt gern in die Kommentare, die ich versuche im Blick zu behalten.
Ich freue mich auf ein respektvolles miteinander. Hass und schlechte Vibes gibt es im Moment nun wirklich genug.
Jetzt noch fix Trinken und ein paar Nüsschen holen und dann geht es auch schon los!
Ohne viel vorgeplänkel – los gehts! Während ich noch ganz fasziniert den Chat auf Youtube verfolge und mich freue, dass es auch einen englischen Kommentar während des Vorentscheids gibt, steht bereits Baby Lasagna auf der Bühne und heizt uns als letztjähriger Publikumsliebling mit „Rim Tim Tagi Dim“ ein. Ein guter Auftakt, das Publikum ist aus dem Häuschen – selbst wenn Baby augenscheinlich nicht live gesungen hat.
Die Moderatoren sind ebenfalls gut drauf und erklären ein paar Hintergründe zu der bisherigen Auswahl der elf Teilnehmenden des Vorentscheids und das der oder die Gewinnende für Polen am ESC teilnehmen wird. Nach der kurzen Einleitung gehts auch fix zu Startnummer eins.
1. Chrust – “Tempo”
Chrust legen schonmal mit einem optisch beeindruckendem Bühnenbild los. Ihr Elektrofolk „Tempo“ wird unterstützt durch drei Ausdruckstänzer*innen, im Hintergrund steht eine übergroße weibliche Figur aus Holz und Stöckern. Auf dem Kopf trägt die Band Holzkronen. Ich bin fasziniert. Die Sängerin gibt stimmlich alles und trifft sämtliche Töne. Ein sehr starker Auftakt – ich vergebe direkt 8 Punkte.
2. Kuba Szmajkowski – “Pray”
Kuba ist kein Unbekannter mehr, hat in der Vergangenheit eher mit Uffta-Uffta-Pop auf sich aufmerksam gemacht. „Pray“ könnte im besten Sinne auch so im schwedischen Mello stattfinden. Die Bühne ist in weiß und rot getacht, Kuba singt relativ sicher. Nach sehr ruhigem Start, treibt ein massiver Rhythmus durch das Lied. Auch das ist erstaunlich gut. Ich bin überrascht und kann überzeugende 6 Punkte vergeben.
3. Justyna Steczkowska – “Gaja”
Auch in diesem Jahr versucht Sängerin Justyna Steczkowska erneut zum ESC zu gelangen genau 30 Jahre nach ihrer Teilnahme 1995 in Dublin. Und die Chancen stehen gut. Viele ESC-Fans drücken die Daumen, im letzten Jahr war sie der ESC-Teilnehmerin Luna in der Jurywertung der internen Auswahl nur knapp unterlegen. Justyna wird mit viel Applaus empfangen. Um sie herum in Leder wenig bekleidete Tänzerinnen. Justyna macht uns ein bisschen die polnische Ruslana, singt, schreit, bezieht das jubelnde Publikum ein. Zum Ende hin wird Justyna noch an zwei Seilen hochgezogen. Ein sehr energetischer, etwas mystischer Auftritt. Hier will jemand definitiv zum ESC! Auch wenn „Gaja“ an sich mich nicht komplett überzeugt, greife ich hier trotzdem gut gelaunt zu 8 Punkten.
4. Tynsky – “Miracle”
Nun wirds zum ersten mal ruhig. Die Fernsehbilder sind in schwarz-weiß getaucht. Tynsky steht auf der runden Bühne nahe des Publikums am Mikrofon und trägt ein glitzerndes Oberteil. Während das Lied verschiedene elektronische Sounds aufgreift, setzt ebenfalls ein organischer Rhythmus ein. Das gefällt mir durchaus und schmeichelt meinen Ohren. Ich bin nicht berührt, aber „Miracle“ ist ein schönes Lied. Auf der Bühne passiert nicht viel: Schön, aber zu unspektatkulär für den ESC. 5 Punkte
Während die Mikrofone im Gespräch zwischen den Moderatoren zu quietschen anfangen, muss ich gestehen, dass ich bisher sehr positiv überrascht von der Qualität der Beiträge bin.
5. Daria Marx – “Let It Burn”
Auch Daria ist für uns nach ihrem Hit „Paranoia“ keine Unbekannte mehr. „Let it burn“ beginnt sehr ruhig, Daria hockt im Bodennebel. Auch hier machen vier Tänzerinnen das Bühnenbild komplett. Daria ist gesanglich richtig gut dabei, das hatte ich gar nicht erwartet. Im Refrain treibt ein Chor gesanglich das Lied weiter voran, auch wenn dieser auf der Bühne nicht zu sehen ist. Was ist denn heute in Polen los? Mit keinem der bisherigen Beiträge braucht sich nicht versteckt werden. 6 Punkte
6. Sw@da & Niczos – “Lusterka”
Sw@da & Niczos tragen ihren etwas düstereren Elektrotitel „Lusterka“ in einem Dialekt vor, der nur ein einem (kleinen) Gebiet an der ukrainischen Grenze gesprochen wird. Ich habe irgendwie das Gefühl, als sei ich in einem Paralleluniversum und schaue dort den ukrainischen Vorentscheid. Ein spezielles Lied mit dunklen Rhythmen und Sounds, aber ein toller Auftritt. Ich kann kaum den Blick abwenden. Die Bühne ist in rot/schwarz und weiß getaucht. Muster wabern im Hintergrund. Anfangs gewollt steife Bewgungen, zum Ende hin wird ausgelassener getanzt. Ich bin begeistert und habe „das isses“-Vibes. 9 Punkte
7. Janusz Radek – “In Cosmic Mist”
Ohhh kay… Janusz sitzt am weißen Klavier, die Bühne ist in blauen Tönen getaucht. Alles wirkt sehr theatralisch, die hohen Töne erzeugen eine kleine Gänsehaut bei mir. Im Rafrain bricht das Lied auf einmal aus sich heraus und Janusz läuft auf die runde Bühne zum Publikum. Zum Schluss wieder ruhige Klaviertöne. Ein irgendwie sehr kurzes Lied, aber mit eindrucksvollem Höhepunkt. Toll gesungen, sehr besonders, mir gefällt auch das. 7 Punkte
8. Marien – “Can’t Hide”
Marien zerreisst anfangs erstmal eine Moderationskarte. Warum auch immer… Zum Refrain leuchtet die Bühne hell auf, um sie herum vier Tänzer in weißen Klamotten und schwarzen Sonnbrillen. Im Hintergrund flattern Schmetterlinge herum. Stimmlich ist das wieder sehr sicher, aber weder Lied noch Auftritt holen mich ab. Irgendwie passt das ruhige Lied nicht zum energischerem Auftritt. Klar, das ist nicht schlecht, aber im sonstigen Feld dürfte das wahrscheinlich untergehen. 4 Punkte
9. Teo – “Immortal“
Wie oben bereits beschrieben, rutschte Teo dank einer Wildcard noch in den heutigen Vorentscheid. Tea sitzt im hellen Anzug auf der Bühne, über ihm ein Gebilde aus blauen Leuchstoffröhren. Eine Tänzerin ist ebenfalls mit ihm auf der Bühne, bei ihr ist das Licht allerdings in orange getaucht. Auch wenn Teo eine schlimme 80er Jahre-Hose trägt und sein aufgeknöpftes Hemd seine beharrte Brust nicht verbergen will (schöner Kommentar von Jorge: „Wie ein 18-jähriger 1985“), schaut man doch gern hin und er besitzt auf jeden Fall Ausstrahlung. „Immortal“ entpuppt sich als emotionale Ballade. Es erfindet das „Balladen-Rad“ zwar nicht neu, ist aber sehr gefällig und kann sicher den ein oder anderen berühren. Mich überzeugt das Staging nicht, da wäre weniger mehr gewesen. Trotzdem kann ich gute 6,5 Punkte vergeben.
10. Sonia Maselik – “Rumours”
Mit Sonia darf wieder getanzt werden. Am Anfang viel dunkler Stoff, der zum Refrain weggezogen wird. Nun steht Sonia im blauen Glitzerkleidchen auf der Bühne und tanzt mit vier Tänzer:innen herum, die merkwürdige schwarz-weißen Klamotten tragen. Zum zweiten Refrain sind die Klamotten auf einmal bunt. Viel Applaus, das Publikum tanzt ausgelassen… Joah, ich brauch das nicht in Basel, aber vielleicht wird „Rumours“ ein Hit in Polen. Für mich der schwächste Auftritt und das schwächste Lied bisher. 3 Punkte
11. Dominik Dudek – “Hold the Light”
Auch Dominik Dudek ist nach seiner Teilnahme vor zwei Jahren kein Unbekannter mehr. Seine hymnische Ballade ist gerade in den einprägsamen Piano-Akkorden stark inspiriert von „Limit To Your Love“ des Indiemusikers James Blake. Dominik sitzt am Klavier, auch hier wieder Tänzer*innen um ihn herum. Während das Klavier weiter zu hören ist, wird Dominik von selbigem weggetragen (Punktabzug!) und lässt sich in der Mitte der Bühne weiter umtanzen. Puh, also in meinen Augen muss man einen solchen Titel ganz anders inszenieren. Trotzdem bleibt das Lied hymnisch und eingängig, geht aber auch zum Ende hin nie so richtig los. Auch hier vergebe ich 6,5 Punkte.
So, das waren alle elf zur Wahl stehenden Beiträge. Insgesamt ein durchaus sehenswertes polnisches Finale, musikalisch durchaus abwechslungsreich. In meinen Augen sollten Sw@da & Niczos, Justyna Steczkowska oder Chrust nach Basel. Wie schaut es bei Euch aus?
Nun darf Baby Lasagna auch seine Single „Biggie Boom Boom“ und den Song „Don’t hate yourself“ aus seinem neuen Album „DMNS & MOSQUITOES“ performen und bringt das polnische Publikum erneut zum hüpfen. Weils so schön ist und Baby Lasagna schonmal da ist, gibts die aktuelle Single „Stress“ auch noch hinterher…
Damit ist dann aber nun wirklich Schluss mit der Album-Promo und wir freuen uns über den zweiten Schnelldurchlauf.
Auch Michał Szpak darf natürlich noch performen. Optisch irgendwo zwischen Prince und Conchita Wurst auf sehr dunkler Bühne weiß der charismatische Sänger nicht nur musikalisch zu überzeugen. Ich glaube die Teinehmenden können froh sein, dass der Titel „Bondage“ nicht im Wettbewerb ist. Das hätte definitiv Chancen gehabt weit vorne mitzuspielen.
Das Publikum ist aus dem Häuschen und Michał darf nun auch noch „Color Of Your Life“ in einer reduzierten klassischeren Version genießen. So aufgeführt hätte ich die hohe Publikumswertung beim ESC 2016 auch besser nachvollziehen können…
Es ist soweit – nun sollen die Resultate kommen. Ich bin gespannt, wie diese verkündet werden… Ohne Juryvoting ist das ja relativ schwierig spannend zu gestalten.
11. Daria Marx 0,8 %
10. Marien 1,39 %
09. Tynsky 1,46 %
08. Sonia Maselik 1,7 %
07. Janusz Radek 3,84 %
06. Teo 3,91 %
05. Kuba Szmajkowski 3,98 %
04. Chrust 5,92 %
03. Dominik Dudek 13,94 %
02. Sw@da & Niczos 23,69 %
Damit gewinnt Justyna Steczkowska mit 39,32 % überzeugend den polnischen Vorentscheid und tritt 30 Jahre nach ihrem ESC-Debüt erneut beim Eurovision Song Contest an. Herzlichen Glückwunsch!
Das gesamte Ergebnis im Überblick:
Vielen Dank an alle, die mit mir den polnischen Vorentscheid verfolgt und kommentiert haben. Schon morgen geht es weiter mit einem weiteren Super-ESC-Samstag. Gute Nacht!
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Mir gefällt das in polen soviel folkloristisches dabei ist. Viel gay, viel folklore.
Nach meinem geschmack wäre Sw@da & Niczos der sehr klare sieger. Und das beste was ich bis jetzt dieses jahr gehört habe.
ich nehm dann viel folklore wenn du nichts dageben hast denn viel gay haben wir schon klar für basel.
Falls Du mich da einschließt, meinst Du mit Gay-Material Albanien und Griechenland, oder?
was hast du denn damit zu tun? 😺
und nein,die beiden länder laufen bei mir nicht unter „gay-mucke“ – eher belgien,spanien und bald sicher noch einige mehr.
Gay? Ich glaube nicht, dass Du homophob bist, aber Du hast eine ziemlich stereotype Vorstellung davon, was gay ist …
klär mich auf.
ich habe etwas über 4 jahre in und bei amsterdam bei sehr konservativen schwulen gelebt. (die liebe verwandtschaft)
da bekommt man schon einen soliden eindruck.
die haben sich übrigens nicht die bohne für musik,geschweige denn den ESC interessiert – müßte 3 mal kämpfen um ihn als gast schauen zu können.
malta,malta,malta! 🥳
Dann sollte auf keinen fall kuba gewinnen.
Hey Jungs ganz ruhig – ist das nicht total egal. Ich bin nicht gay und liebe Songs ob gay, folklore oder wer weiß was….immer diese Schubladen…open your mind
Habe gerade den Auftritt von „Lusterka“ gesehen. Fand ihn gut. Das Lied ist ganz ausgezeichnet.
6) Sehr schräg, aber das hat mir jetzt wirklich gut gefallen. Interessanter Ethno-Disco-Mix.
Lusterka hat sich bei Robin S – Show me Love bedient. Thumbs Up!
Puh Gänsehaut, Il Volo mit Sound of Silence in San Remo
„Lusterka“: Hmm, guter Auftritt. Aber diese mystische Kühle der Studioversion hat mir live etwas gefehlt – die macht für mich einen großen Teil der Wirkung dieses Songs aus. 🙁
Meine Favoriten enttäuschen bislang nicht. Sehr schön. 😀
Janusz … Ojeojeoje … 1/12
7 Hat der eben Musk in einem positiven Zusammenhang erwähnt, der ist schon bei mir unten durch
7) Das ist ja mal richtig schlimm.
Dem kann ich auch etwas abgewinnen. Etwas altmodisch und sperrig, aber irgendetwas daran gefällt mir.
Ich auch. Das war auch krass gesungen. Bin über die Vielfalt in Polen begeistert…
nr.7 ist ein sehr guter sänger!
dunkles pferd? – die polen haben einen sehr guten level – 5/10 wegen des eindrucksvollen gesangs obwohl ich den song eher mittelmäßig finde.
7) Song geht so, aber der Sänger hat keine Ausstrahlung, wirkt eher peinlich und überambitioniert.
Marien … das hatte so gut begonnen … Was soll das? 2/12
Tut nicht weh. Finde ich aber doch eher belanglos.
Das ist jetzt so Mello B-Ware mäßig…der erste Ausfall für mich
8) plätschert so dahin
In Cosmic Mist: Irgendwie kriegt mich der Song. Das hat was. Mit viel Gefühl vorgetragen.
Ich staune, dass „Lusterka“ hier so gut ankommt. Vielleicht ist das mir auch ein wenig zu hoch. 😀
So hoch wie „In Cosmic Mist“ vielleicht? Ich finde, das Lied hat ein paar gute Elemente, aber ich bin nicht überzeugt.
Okay, die Kommentarsektion streikt bei mir gerade komplett. Dann wird das eher in Blogform, ehe es wieder funktioniert.
Jetzt Marien – ich finde es irgendwie süß, auch wenn die Inszenierung deutlich mehr abgeht als das Lied an sich.
Die streikt und spinnt gerade bei einigen. Unter anderem auch bei mir. Ständig Fehlermeldungen etc.
Bei mir auch ab und zu…denke insgesamt ist heute Abend viel Traffic bei ESC Kompakt
Ja. Schätz ich auch.
Benny hat im Chefsache-Liveblog geschrieben, dass er versucht, das zu beheben.
Das ist lieb. 🙂 Ganz so schlimm ist es ja nicht.
Mit englischen Popsongs kann ich nicht viel anfangen. Tempo, Gaja, Lusterka fand ich gut. Der Rest war jetzt nicht so spannend.
8 Ok ein leichtes Popliedchen hat noch gefehlt, mir nicht wirklich.
Can’t Hide sind die Art Songs, die in jedem Recap das Füllmaterial bilden, austauschbares Topic. Aber hatte immerhin 4 tanzende Jungs.
Marien hat eine energetische Ausstrahlung, gefällt mir
07….sehr anstrengend
08….nettes Mädel – schwaches Lied
8.marien – ging so – 3/10
8) Hmmm…der Song plätschert vor sich hin. Aber ein schöner Auftritt mit guter Choreographie.
Warum sing Teo so einen altmodischen Fetzen? hat irgendwie trotzdem Charme. 6/12
Nr.8+9.
Barbie und ken. Mittelmässig begabt aber wahrscheinlich beide hübsch. Immerhin
9) Teos Song ist echt cool. Aber was ist das für eine Aufmachung für einen 18-Jährigen?
Wie ein 18jähriger um 1985.
Teo mit „Immortal“: Den Song und die schöne Klaviermelodie finde ich ganz gut. Das Staging ist aber noch nicht rund für mich.
Auf der Bühne klappt die Lonely Man Nummer Immortal erstaunlich gut. Ich finde die Inszenierung hilft, obwohl man eigentlich Alles vom Leadgesang über Melodie und fettem Instrumental vermisst.
Der hätte einen besseren Song verdient….kommt bei mir nicht an
Immortal – süße Performance. Die Tänzerin ist super!
9. teo – eine weitere ballade – kräftig gut gesungen aber auch nicht so der bringer – 3,5/10
09 Das Farbschema ist interessant. Ist halt diese typische Liebesballade mit Sänger und Tänzerin. Das Lied ist aber viel düsterer als das Staging, das ist für mich Ton-Bild-Schere.
Generell etwas zu klischeehaft, aber jetzt dabei auch nicht schlecht.
Hm, bin unschlüssig.
Teo hat was. Gefällt mir ganz gut. Ich mag auch, wie er die Krawatte trägt. 😀 Aber die Tänzerin geht mir tierisch auf den Keks.
Teo, wat nen Schmachtfetzen, na gut, hm, 02 von 10
Ich mag „Immortal“ – so viel kann ich gar nicht dazu sagen, aber es waren drei Minuten, die ich genossen habe. Und die Bühne wurde gut genutzt, gerade am Anfang. 😉
9) Nein, Teo. Das war nix. Song mau, Stimme auch nicht wirklich gut. Und ein viel zu großer Anzug.
9 Oje, da hat gar nichts gepasst. Er wird aber mit den Hetero-Vibes des Auftritts im kaholischen Polen punkten können.
Das ist schon super inszeniert.
Obwohl mir das Lied selbst nicht so gut gefällt, kann ich mir schon vorstellen, dass er damit Sieg Chancen hat
09…für die Balladen sind also hier die Männer zuständig Teo war besser aks die beiden Männer vorher aber auch ohne Siegchancen
jetzt kommt die nächste Blanka
Ich weiß nicht, weshalb sich Fischer und Künstler als Beschäftigungen gegenseitig ausschließen sollten.
„Immortal“ finde ich ganz nett, aber die Kraft, die Teo an manchen Stellen gesanglich zeigen sollte, war live jetzt nicht immer da.
Warum steht im Blog der Songtitel Rumors, wenn sie doch dauernd Rimmers singt! Könnte im Gayclub für Missverständnisse sorgen! 😎
Sonia. HAHAHAHA 💃💃💃 Ohne Wertung. Da sind mir die Zahlen zu schade für …
Hier fehlt es an Allem…Sie singt vom silly game🤪🤣
10- Hm, das Farbschema passt wieder nicht zum Song. Uh, nee das kann man nicht machen mit dem Outfit-Change. Der Auftritt wirkt wie von einem anderen Lied. Und diese Schrift ist auch verwirrend.
Weder vom Gesang, noch vom Lied überzeugt mich das.
10) Das ist schon ziemlich billig.
„Rumours“ ist ein solider Popsong, kann man wirklich gut hören. Finde ich überdurchschnittlich für sein Genre.