Live-Blog Junior Eurovision Song Contest 2026

Naré aus Armenien beim Junior Eurovision Song Contest 2026 – Foto: EBU/Corinne Cumming

Es wird groß, es wird bunt und es wird vielleicht auch ein bisschen plüschig – nicht nur bei Naré aus Armenien (Aufmacherbild). Heute findet der Junior Eurovision Song Contest statt. Und es kann ein langer Abend werden! Wie gut, dass wir morgen dank der Uhrenumstellung alle eine Stunde länger schlafen können. Denn der Junior ESC beginnt in diesem Jahr erst um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit und ist für etwa 140 Minuten angesetzt. 16 Acts aus 16 Ländern treten dann in Malta an – einerseits, um die Musik und die neuen Freundschaften zu feiern, andererseits wäre ein gutes Ergebnis natürlich auch ganz schön.

Beim Junior Eurovision Song Contest sind die teilnehmenden Acts zwischen neun und 14 Jahren alt. Alle gemeinsam werden sie heute neben ihrem eigenen Titel auch noch einen gemeinsamen Song performen. „Join The Festa“ wurde vom maltesischen ESC-Künstler 2026, Aidan, komponiert. Außerdem dürfen die ehemaligen JESC-Gewinnerinnen und heutigen Hosts Destiny und Gaia Cauchi zusammen mit Keane Cutajar den Titelsong „RamDamDiriDam“ aufführen. Genauso wie auch den Titel „Obsessed With (Junior) Eurovision“, in dem es um Maltas Geschichte beim ESC und Junior ESC gehen soll. Miriana Conte (ESC 2025) und Eliza Borg (JESC 2025) sind für diesen Titel ebenfalls dabei.

Teil der Show sind nachher auch die aktuellen Gewinnerinnen von ESC und Junior ESC, DARA aus Bulgarien und Lou Deleuze aus Frankreich. Sie sollen gemeinsam ihre jeweiligen Siegertitel „Bangaranga“ und „Ce monde“ performen.

Deutschland, Österreich und die Schweiz nehmen nicht am Junior ESC teil und übertragen den Wettbewerb auch nicht. Gevotet werden kann allerdings weltweit unter jesc.tv. Das Voting läuft schon seit Mitternacht und endet kurz vor Showbeginn. Nachdem alle Acts performt haben, wird es wieder geöffnet. Einen Überblick über die Proben findet ihr hier:

Diese 16 Acts gehen in dieser Startreihenfolge ins Rennen:

  1. Niederlande: Maria – „Stronger Together“
  2. Zypern: Harry Georgiou „Who I Can Be“
  3. Portugal: Salvador Rio – „Alma“
  4. Montenegro: Mija Vujović – „Muzika nas spaja“
  5. San Marino: Violamarie – „Ruota panoramica“
  6. Frankreich: Alec – „Comment tu vas ?“
  7. Polen: Wiktor Sas – „Gravity“
  8. Armenien: Naré – „BOO!“
  9. Malta: Beppe – „Blue Bird“
  10. Italien: Matteo Trullu – „Che cos’è l’amore?“
  11. Ukraine: Erika Kolesnichenko – „Not a lullaby“
  12. Nordmazedonien: Ana Stojanoska – „Idnata jas“
  13. Irland: Caleb Kirwan & Naomi Gribben – „Níos láidre“
  14. Albanien: Eslin Kurti – „Kërce me mua“
  15. Georgien: Davit Lomidze – „Sun On The Rooftops“
  16. Spanien: Lucas Paulano – „Cuore bello (Te quiero te quiero)“

Über den Junior ESC haben wir bereits mit euch in einem ESC kompakt LIVE diskutiert:

Alle Beiträge des JESC 2026 findest Du auch in unserer Spotify-Playlist:

Wir bloggen die Live-Show des Junior Eurovision Song Contest 2026 an dieser Stelle ab 21 Uhr live. Der Sendung kannst Du live auf YouTube auf der Seite der EBU verfolgen. Vor, während und nach dem Live-Blog kannst Du in den Kommentaren mitdiskutieren.

Und damit herzlich willkommen zum 24. Finale des Junior Eurovision Song Contest! Die Show heute führt uns ins Malta Fairs & Conventions Centre (MFCC) in Ta’Qali – und nach allem, was ich schon von Leuten gehört habe, die sich vor Ort die Jurysendung gestern Abend angesehen haben, erwartet uns eine wirklich große und tolle Show. Schade, dass man sie im deutschen Fernsehen nicht sehen kann. Aber toll, dass ihr dabei seid!

Wir hoffen, dass die 16 jungen Acts heute Abend den Spaß ihres Lebens haben werden und sich alle auf der großen Bühne so zeigen können, wie sie es möchten. Auch, dass aus den 16 Kindern und Jugendlichen aus ganz Europa in dieser Probenwoche von Malta echte Freunde geworden sind.

Wir hoffen aber auch, dass sie nicht allzu müde sind. Denn der Showbeginn um 21 Uhr ist nach wie vor eine absolute Frechheit. Nicht nur für die, die vor Ort auf der Bühne oder im Publikum sind sondern auch für alle sehr jungen Fans, die zusehen wollen. In den Teilnehmerländern Georgien und Armenien beginnt der JESC dieses Jahr um indiskutable 23 Uhr. Selbst der Eurovision Song Contest Asia, der im November stattfindet, hat eine kinderfreundlichere Startzeit als der Junior ESC. Da muss dringend wieder ein Umdenken her.

In Spanien freut man sich allerdings wahrscheinlich über diese Zeit. Dort ist ja eh alles etwas später als anderswo – und dort läuft die heutige Sendung auf dem Hauptkanal von RTVE, La 1. In Spanien will man sehr offensichtlich heute gewinnen – zum zweiten Mal nach 2004. Gegen 23:10 Uhr sollten wir erfahren, ob das tatsächlich geklappt hat.

Wie ihr heute beim Junior ESC voten könnt, haben wir hier noch einmal im Detail aufgeschrieben. Und ich weiß, der Junior ESC wird auch von vielen ESC-Fans immer noch belächelt. Deshalb falls ihr euch jetzt fragen solltet, wo der Bus ist mit den Leuten, die das alles interessiert. Hier ist er:

Foto: Jonas Wölke

Ich stimme mich derweil mit dem kürzlich gestarteten Stream Junior ESC – Non-Stop Hits! auf den Abend ein. Get ready for La Festa!

Die Eurovisions-Hymne läuft und wir beginnen die Show mit Bildern aus Malta und einem Film, der uns das Konzept der „Festas“ erklärt. Wir sehen Moderator Keane Cutajar, der mit seiner Familie an einem reich gedeckten Tisch sitzt. Aber jetzt muss er leider weg, denn er hat da ja noch diese Show zu moderieren… In einem roten Cabriolet fährt er über die Insel. Auf der übrigens Linksverkehr herrscht! So ganz gut kommt unser Keane aber nicht durch. Denn die zahlreichen Festas, also Straßenfeste, halten ihn ein bisschen auf. Aber da ist er! In seinem Cabrio in der Halle! Gemeinsam mit Destiny und Gaia begrüßt er uns mit dem Theme-Song „Rim Tim Tagi Dim“ „RamDamDiriDam“.

In den Song eingearbeitet ist dann auch die traditionelle Flag Parade. Die Teilnehmer kommen in alphabetischer Reihenfolge der Länder auf die Bühne. Nicht, wie beim ESC der Großen, nach Startreihenfolge.

So viel gesungen wird bei „RamDamDiriDam“ tatsächlich nicht. Aber die in rot gekleideten Tänzer geben schonmal alles.

Die drei Hosts wollen uns heute auch ein bisschen Maltesisch beibringen. „Merħba“ ist das erste Wort – natürlich „willkommen“. Die drei erklären nun das Voting, das im Gegensatz zu dem beim ESC nicht verändert wurde. Nach wie vor gibt es das Onlinevoting für die Zuschauer und ein Juryvoting. In jeder Jury sitzen drei erwachsene Juroren und zwei Kinder. Beides zählt zu je 50 Prozent. Und los geht’s!

01. Niederlande: Maria – „Stronger Together“

Maria singt ihren Gospelsong erst einmal alleine auf der mit Nebel bedeckten Bühne. Sie trägt ein orangefarbenes T-Shirt mit einem niederländischen Aufdruck. Hinter ihr stehen Kerzen auf der Bühne in einem Halbkreis auf einem Podest. Auch auf der LED-Wand sieht man weitere Kerzen. Sie geht aufs Podest, hat aber leider ein paar Probleme, das Mikro passend in den Mikrofonständer zu stecken. Davon lässt sie sich aber nicht beeindrucken und singt die Nummer sicher weiter. Zum Finale sieht man mehrere Kinder in Orange hinter ihr auf der Wand und kleine Pyrofontänen kommen auch zum Einsatz.

In den Postcards sehen wir jeweils die Acts, wie sie eine Kassette in einen Rekorder stecken und die Musik entführt sie dann direkt hinein in eine maltesische Festa voller Spaß und Tanz. Die Bühne für Harry ist noch nicht ganz fertig, also muss Keane kurz vor die Kamera und etwas improvisieren.

Tatsächlich improvisiert er überraschend lange. Das läuft gerade absolut nicht nach Plan und sieht nicht nach typischen Umbau-Problemen zwischen zwei Acts aus. Meine Kontaktperson in der Arena, Jonas, schreibt, er wisse auch nicht, was da los sei. Eigentlich sei der nächste Künstler bereit auf der Bühne.

Jetzt läuft sogar eine vorbereitete Not-MAZ! Sie zeigt uns noch ein bisschen was von der Insel Malta. Keane kündigt sie mit den Worten „Why not“ an.

Aus der Halle höre ich weitere Spekulationen, dass es an einem Spotlight liegen könnte, das gleich für Zypern benötigt wird, aber noch nicht ganz richtig funktioniert. Jetzt geht es weiter! Nach bestimmt 7 Minuten, die der arme Harry nun warten musste.

02. Zypern: Harry Georgiou – „Who I Can Be“

Harry trägt ein luftiges blau-lilafarbenes Hemd. Im Hintergrund sehen wir einen mit Lichtern angedeuteten Pinocchio, der die Bedeutung der Laurell-Barker-Thomas-Stengaard-Ballade „Who I Can Be“ unterstreichen soll. Wahnsinnig viel passiert auf der Bühne nicht, Harry trägt den Song allein mit seiner Stimme – mit einem krass hohen Ton am Schluss! Und eine super Bühnenpräsenz hat der Musicaldarsteller ohnehin.

03. Portugal: Salvador Rio – „Alma“

Der Start in diese Show ist sicherlich etwas unglücklich, denn erstmal kommen nur Kids, die alleine auf der Bühne stehen. Salvador Rio gehört dazu. Anders als bei Harry aus Zypern ist die Bühne hier aber nicht größtenteils dunkel sondern erstrahlt in ein paar Farben und angedeutetem Feuerwerk hinter ihm. Gerade in der Totale lässt ihn das aber recht verloren wirken. Beim Song über seine „Seele“ beginnt er aber gegen Ende offenbar ein bisschen aufzutauen und auf der Stelle zu tanzen. Sowohl der sehr repititive Song als auch die Inszenierung helfen ihm heute aber leider wahrscheinlich nicht.

04. Montenegro: Mija Vujović – „Muzika nas spaja“ 

Hier steckt richtig ESC-Power hinter! Marko Kon (Serbien 2009) hat den Titel geschrieben, Slavko (Montenegro 2017) sich die Choreo ausgedacht. Ja, der Slavko. „Muzika nas spaja“ ist eines der kindlichsten Lieder des Abends. Auch Mija ist alleine auf der Bühne, macht aber das beste draus. Sie tanzt allein, macht Gesten, geht umher – sogar in Zeitlupe – hüpft, setzt sich und legt sich auf den Boden. Das wirkt alles recht improvisiert. Ist es aber offenbar nicht. Sie dreht sich, formt ein Herz mit den Händen, hat auch eine Schlusspose und auf jeden Fall sehr viel Spaß auf der Bühne. Vielleicht ist der ansteckend!

05. San Marino: Violamarie – „Ruota panoramica“

Violamarie trägt ein weißes Kleid und beginnt auf dem Boden sitzend. Auf dem Fußboden sind leider ein paar LED-Flächen offenbar kaputt, das sieht man in einzelnen Einstellungen unglücklicherweise sehr. In ihrem Lied über ein Riesenrad dreht sie sich im Refrain selbst um sich. Sehr oft sucht ihr Blick die Kamera. Im zweiten Refrain drehen sich nun auch ein paar Mondphasen auf dem LED-Boden um sie. Dann bekommt sie von oben durch ein Seil von der Decke eine Laterne gereicht, die ihr den Weg nach vorne an die Bühne leuchtet. Eine sehr schöne Ballade, die auch gar nicht so kindlich klang.

06. Frankreich: Alec – „Comment tu vas ?“

Alec sitzt an einem sternförmigen Klavier und trägt ein Hemd mit Fransen, die an Pianotasten erinnern. Auf dem Klavier sind übrigens auch Sterne drauf und im Hintergrund sieht man ebenfalls Sterne, die komplett ans Artwork von Das Supertalent erinnern. „Comment tu vas ?“ beginnt als Ballade, aber wer glaubt, das bleibt so, hat seine Rechnung ohne Frankreich gemacht. Alec springt auf, haut in die Tasten, Pyrofontänen steigen aus dem Klavier empor. Der Halle gefällt es, ich habe mit dem Lied und diesem plötzlichen Tempowechsel so meine Probleme.

07. Polen: Wiktor Sas – „Gravity“

Auf Startplatz 7 kommt endlich der erste Act, der nicht alleine auf der Bühne steht. Wiktor aus Polen hat noch vier Tänzerinnen dabei. „Gravity“ ist wohl der mainstreamigste Popsong des Abends und sticht alleine deshalb schon hervor. Der Song klingt ähnlich international wie auch schon Polens ESC-Beitrag dieses Jahres – und in Wien hat das mit Platz 12 schon ganz gut geklappt. Wiktor singt das souverän, das Lied ist aber sehr abrupt zu Ende. Naja, three minutes bye bye.

08. Armenien – Naré – „Boo“

Ein etwas überfordernder Song mit einer mitreißenden Choreo – sehen wir hier das „Bangaranga“-Erfolgsrezept auf den Junior ESC übertragen? Naré und ihre Tänzerinnen beginnen auf einer drehbaren hohen Showtreppe, die Bühne ist ganz in plüsch-pink gehalten. Immer mal wieder sehen wir Gespenster – schließlich geht es in „Boo“ um die geheimnisvollen Geister unter dem Bett. Und nicht nur die Tanzchoreo ist kreativ und aufwändig – dann kommt noch der Wow-Effekt zum Schluss. Naré sitzt auf einem riesigen wippenden Einhorn (Aufmacherbild), das sogar über seinem Horn noch Pyro sprühen kann! Ein Auftritt für die JESC-Geschichtsbücher.

Nun ist Werbepause und die Hosts bringen uns das Wort „Saħħa“ bei, das ungefähr alles heißen kann – von „Tschüss“ bis „Prost“. Es folgt eine Tanzperformance.

Die Hosts sind zurück und es kommt eine Festa-Band auf die Bühne. In Deutschland würden wir dazu wohl „Spielmannszug“ sagen. Ich versuche auf das zu achten, was die Hosts sagen, aber die Musik im Hintergrund ist schon ziemlich ablenkend 😀 Das nächste maltesische Wort ist „Mela“ und auch das heißt wohl alles und nichts.

Von „Mela“ jetzt zu Malta!

09. Malta: Beppe – „Blue Bird“

Malta erzählt uns ein Märchen. Beppe sitzt unter einer Straßenlaterne und hält in der Hand eine Zeichnung des titelgebenden blauen Vogels. Nun werden ein paar Bettlaken um ihn gespannt, unter denen er galant durchtaucht. Auch den computergenerierten Vogel sehen wir immer mal wieder durchs Bild fliegen. Beppe ist nun mit seinen Freunden in einer Art Klassenzimmer und erzählt ihnen die Geschichte des Vogels weiter. Und schon trägt er eine Fliegerbrille und steht vor einem großen Propellerflugzeug! Beppe klettert hinein, der Propeller dreht sich, im Hintergrund sehen wir Wolken und das Flugzeug wippt lustig rauf und runter. Das ist so herzig, so niedlich und klingt so dermaßen wie aus einem Schlagermusical geklaut. Aber es ist völlig unmöglich, hier kein Lächeln im Gesicht zu bekommen.

10. Italien: Matteo Trullu – „Che cos’è l’amore?“

Nach dem superjungen Beppe kommt nun mit Matteo Trullu ein Teenager – und zeigt damit perfekt, was für eine Bandbreite der Junior ESC abdeckt. Von sehr kindlichen Songs und Inszenierungen hin zu dieser Rock-Ballade, die er an einem Klavier sitzend beginnt. Eine in weiß gekleidete Tänzerin bringt ihm jetzt auch noch eine E-Gitarre vorbei, die er gleich mal zu spielen beginnt. Also so, wie man Instrumente halt auf einer ESC-Bühne spielt, wenn man nicht Linda Lampenius heißt. Der Gitarren-Part, zu dem die Pyrofontänen zu sprühen beginnen, kann schon sehr cool wirken. Zur Tänzerin hat er aber erst ganz am Ende eine Verbindung, als sie ihre Hand und ihren Kopf auf seine Schultern legt. Zuvor tanzte sie eher für sich über die Bühne. Hat Matteo nun herausgefunden, was Liebe ist?

11. Ukraine: Erika Kolesnichenko – „Not A Lullaby“

Die Farbe giftgrün wird diesen Auftritt bestimmen. Erikas vier Tänzer sind von oben bis unten in giftgrüne Fransen gekleidet – es ist völlig unmöglich, hier zu erkennen, ob es überhaupt Jungen oder Mädchen sind. Das ganze ist sehr kreativ gemacht. Manchmal formen die Tänzer sogar einzelne Dinge, wie einen Stuhl, auf den sie sich setzt oder einen Rahmen, in den sie sich stellt. „Not A Lullaby“ könnte definitiv mit dem sehr instrumentellen Refrain gut in einem Club laufen. Wenigstens in der Kinder-Disko auf Rhodos. Das „lullaby“ im Refrain haucht Erika immer sehr – aber das soll wohl so sein. Der Song geht nicht durchgängig voll auf die zwölf, er beginnt und endet zum Beispiel recht melodisch. Alles in allem wieder einmal souverän abgeliefert von der Ukraine.

12. Nordmazedonien: Ana Stojanoska – „Idnata jas“

Ana und ihre drei Tänzerinnen tragen cremefarben-rote Outfits. Und Anas cremefarbene Brille fällt ebenfalls sofort ins Auge. „Idnata jas“ klingt wunderbar nach Balkan und die Melodie des Refrains ist sofort sehr eingängig. Und aus dem Dancebreak aus der Studioversion ist hier ein Trommelbreak geworden! Denn plötzlich haben die Tänzerinnen Trommeln und schlagen im Beat darauf. Die Trommeln sind aber schnell wieder Geschichte. Zum Finale des Liedes über das „Zukünftige Ich“ haben sie die Hände wieder frei zum Tanzen. Einer meiner persönlichen Favoriten (für den ich heute auch schon gevotet habe).

13. Irland: Caleb Kirwen & Naomi Gribben – „Níos laídre“

Laika Party in the skyyyyy! Die Outfits von Caleb und Naomi sehen jedenfalls so aus, als würden sie gerade aus dem All kommen. In silber glänzend treten die beiden auf, nur die vier Tänzerinnen hinter ihnen dürfen einfach weiß tragen. Caleb und Naomi lächeln die ganze Zeit über und haben hoffentlich viel Spaß. Der Song auf Irisch ist leider wenig wettbewerbsfähig und die LED-Bespielung mit bunten Kreisen auch nicht das Aller-Innovativste, das ich in letzter Zeit gesehen habe.

14. Albanien: Eslin Kurti – „Kërce me mua“ 

Auch Eslin Kurti und ihre vier Tänzerinnen tragen viel silber, hier sieht es aber nicht so ganz nach Raumanzug aus wie noch bei ihren Vorgängerin. Der Song, der übersetzt „Tanz mit mir“ bedeutet, soll dazu animieren, mal das Handy wegzulegen und stattdessen rauzugehen und mit den Freunden zu spielen. Zum Beispiel auf einem Basketball-Platz, einem Tenniscourt oder in einem Skatepark, die wir im Hintergrund eingeblendet sehen. Und was Nordmazedonien sich nicht getraut hat – hier haben wir ihn: Den ersten DANCEBREAK des Abends! Eslin singt den sehr eingängigen Song nicht nur gut, sie tanzt auch eifrig mit. Der Auftritt macht beim Zusehen Spaß und sollte Albanien hoffentlich auch ein gutes Ergebnis bescheren.

15. Georgien: Davit Lomidze – „Sun On The Rooftops“

In Georgien ist es jetzt 0:19 Uhr – Zeit für den eigenen Beitrag über Sonne auf den Dächern. Kurz hören wie die Überbrückungsmusik, aber es kann doch sofort losgehen! Davit kommt mit einem stilsicheren Auftritt durch die Tür eines Segelboots (?) auf die Bühne. Es sieht so aus, wie irgendetwas, was man aus Playmobil baut. Mit zwei Tänzern performt er sich durch den herrlich altbackenen Titel „Sun On The Rooftops“, der total an Sal da Vincis italienischen ESC-Song aus diesem Jahr erinnert. Regenschirme im MFCC sind im Publikum übrigens verboten, aber Davits Tänzer dürfen welche haben und bauen sie in der 2. Strophe gleich in die Choreo ein. Nun surfen die drei auch noch auf Surfbrettern, die auf dem Boden eingeblendet werden. Oh, wir haben On-Screen-Effekte! Ein bisschen Meeresgetier umkreist Davit, der nun oben auf dem Boot steht. Ein cooler, selbstbewusster Auftritt. Ein bisschen zurückhaltend gesungen aber.

16. Spanien: Lucas Paulano – „Cuore bello (Te quiero te quiero)“

Lucas sitzt auf dem Boden und schaut in eine Kiste, aus der er ein Ticket für ein Riesenrad herausholt. Ein „ruota panoramica“, wie wir heute gelernt haben. Nach vielen Acts mit Tänzern muss Lucas die Nummer nun wieder alleine tragen. Und er hat sich chic gemacht – er trägt einen blauen Anzug und steht auf einem Podest. Um ihn herum schließt sich ein Kreis aus Lampen, die zum Beat des Songs an- und ausgehen. Den Alleinunterhalter gibt er aber sehr überzeugend, wirkt nicht so verloren wie andere an diesem Abend, die nur auf sich gestellt waren. Im Hintergrund sehen wir ein Kind, das mit einem Hund spielt sowie ein paar andere Motive aus Licht. Die On-Screen-Effekte von Lichtstrahlen, die ihn verfolgen, sehen gut aus. Auf die goldenen Strahlen, die ganz kurz vor Ende ein Herz formen, hätte man verzichten können. Im Vergleich zum Probenclip hat man diese aber schon reduziert. Ein sehr solider Auftritt zum Schluss!

Die Hosts sind wieder auf der Bühne und eröffnen das Voting! Interessanter Hinweis von Destiny: „Do not vote for a flag“. Man soll nicht für Länder abstimmen, sondern für Performances, die einem gefallen haben oder Songs, die man sofort streamen möchte. Ich mache das und stimme persönlich für meine Top 3 heute: Malta, Nordmazedonien und Armenien. Der erste Schnelldurchlauf läuft!

Und nun sind wir „Obsessed With (Junior) Eurovision“! Das ist der Titel des Interval-Acts, den unsere Hosts nun performen. Ein „Made In Switzerland“ auf Maltesisch! Meines Wissens nach das erste Mal, dass eine solche Nummer bei einem Junior ESC aufgeführt wird. Miriana Conte und Eliza Borg sind wie angekündigt Gaststars bei diesem Act. Man sei auf einer „grand mission“, so heißt es. Unbedingt wolle Malta mal den ESC gewinnen. Beim Junior ESC hat das ja schon zweimal geklappt, wie Destiny und Gaia genau wissen. Sogar ein kleines JESC-Medley haben sie hier eingebaut! Ich erkenne „Bzzz“ (2008), „Tu primo grande amore“ (2014) und „Qami qami“ (2019). Eine Nummer, die ich mir im Nachhinein noch einmal ansehen muss (und den Text mitlesen muss), um alle Gags und Feinheiten, die man sich hierfür ausgedacht hat, wertzuschätzen.

Der nächste Schnelldurchlauf zeigt nochmal, was für eine tolle Leistung heute alle auf der Bühne abgeliefert haben. Von Acts, die alleine eine Bühne füllen müssen bis hin zu denen, die eine komplexe Choreo tanzen wollen. Die, die die extra schwierigen Noten treffen müssen oder auch der Zyprer, der minutenlang bereitstehend warten musste, um endlich aufzutreten. Sie alle haben Europa heute gezeigt, was sie können. Und das ist einiges. Und das ist das wunderschöne am Junior Eurovision Song Contest.

Leider wurde aus technischen Problemen der Auftrittsschnipsel der Niederlande an Startnummer 1 eben im Schnelldurchlauf nicht gezeigt, nur gehört hat man Maria.

Nun ist die Vorjahressiegerin dran! Lou Deleuze steht auf einem Podest und trägt ein rotes Kleid, so wie auch die Tänzerinnen um sie herum in rot gekleidet sind, und singt ihr barbara-pravieskes „Ce monde“. Es ist schon eine große Ballade. Überhaupt haben jetzt zwei Balladen in Folge den JESC gewonnen. Klappt das heute wieder? Der Backing-Chor singt nun aber plötzlich einen anderen Text. Zeilen aus „Bangarana“! Lou singt „Ce monde“ zu Ende, wechselt dann aber in eine englisch-französische Version des bulgarischen ESC-Siegertitels. Und plötzlich sehen wir DARA mit vier Tänzern auf fünf Stühlen und der Bangarang beginnt! Heute hat sie allerdings andere Tänzer dabei als bei ihrem ESC-Erfolg in Wien. Das MFCC ist außer Rand und Band. Ein schöner Auftritt, auch wenn Lou und DARA nicht wirklich zusammen gesungen haben sondern eher nacheinander.

DARA gibt Lou einige Komplimente und sie antwortet ganz verschüchtert mit einem „Thank you“. Auch Lou freut sich sehr, heute in Malta zu sein und ihren Song performen zu dürfen. Keane widerum hat sich unters Publikum gemischt und zählt plötzlich einen Countdown herunter. Und schon ist das Voting vorbei! Der JESC-Gewinner und Nachfolger von Lou Deleuze steht fest!

Nun dürfen alle 16 Acts nochmal auf die Bühne und den traditionellen Common Song performen. Überraschenderweise hat man Maltas diesjährigen ESC-Act Aidan gar nicht in dieser Show gesehen, aber er hat den Titel „Join The Festa“ zumindest geschrieben.

Das zeigt übrigens auch, dass sich Host Broadcaster durchaus auch noch kreative eigene Mottos ausdenken können. Ist es wirklich so eine gute Idee, das „United By Music“ durch alle künftigen Eurovisions-Ausgaben immer mitschleppen zu müssen?

Werbepause in einigen Ländern. Wir hingehen sehen ein kleines Making-Of des JESC in Malta. Übrigens hängen wir dem Ablaufplan etwa 10 Minuten hinterher. Insbesondere wegen der technischen Fehler zu Beginn der Show vor dem Auftritt von Zypern.

Die kleine Tanznummer eben zu „RamDimDiriDam“ war etwas unkoordiniert, aber so viele haben das ja eh gerade nicht gesehen. Nun sind aber alle wieder dabei, denn nun kommt die Verkündung des Juryvotings durch Keane!

Oft sind es Ex-Teilnehmer, die die Punkte verlesen.

Die Niederlande geben 12 Punkte an Frankreich, 10 an Armenien und 8 an Georgien.

Aus Zypern kommen 12 Punkte an Armenien, 10 an Spanien und 8 an Polen.

Portugal hat 12 Punkte für Frankreich, 10 für die Niederlande und 8 für Polen.

Montenegro vergibt 12 Punkte an San Marino, 10 an Malta und 8 an Georgien.

San Marinos Punktesprecher kann auf dieses Votum leider nicht reagieren, denn die ganzen Clips sind vorproduziert. Alle Kinder mussten das 15-mal machen.

San Marino gibt 12 Punkte an Albanien, 10 an Armenien und 8 an Malta.

Frankreich vergibt an Georgien 12 Punkte, 10 an Italien und 8 an Armenien.

Polen gibt 12 Punkte an Frankreich, 10 an Georgien und 8 an die Niederlande.

Armenien hat 12 Punkte für Zypern, 10 für die Niederlande und 8 für Malta.

Nach der Hälfte liegt Georgien (53 Punkte) vor Frankreich (51 Punkte).

Malta gibt 12 Punkte an Spanien, 10 an San Marino und 8 an Armenien.

Italien hat so gewählt: 12 Punkte für Georgien, 10 für Spanien und 8 für Frankreich.

Alle Länder haben übrigens schon Punkte von der Jury bekommen.

Die Ukraine gibt 12 Punkte an Polen, 10 an Frankreich und 8 an Armenien.

Nordmazedonien liefert 12 Punkte an Frankreich, 10 an Spanien und 8 an Polen.

Irland gibt uns 12 Punkte für die Niederlande, 10 für Frankreich und 8 für San Marino.

Albanien ist dran und gibt 12 Punkte an Armenien, 10 an San Marino und 8 an Spanien.

Georgien, der Vorjahresgastgeber, gibt 12 Punkte an Malta, 10 an Spanien und 8 an die Niederlande.

Als letztes ist Spanien dran und vergibt 12 Punkte an Frankreich, 10 an Georgien und 8 an Malta.

Mit dem letzten Votum klettert Frankreich damit ganz nach oben und gewinnt schon wieder das Juryvoting des JESC!

Das sieht wie folgt aus:

1. Frankreich 114 Punkte

2. Spanien 108 Punkte

3. Armenien 103 Punkte

4. Georgien 94 Punkte

Das ist doch sehr eng! Ganz hinten liegen Portugal (14 Punkte), Montenegro (9 Punkte) und völlig unverständlicherweise Nordmazedonien (6 Punkte).

Nun also die Publikumspunkte. Nordmazedonien bekommt 51 Punkte. Gut!

Montenegro kriegt 59 Punkte.

Portugal erhält 50 Punkte. Alles noch recht ähnlich.

Albanien bekommt 43 Punkte, massiv unterbewertet!

Irland erhält 44 Punkte vom Publikum.

Die Ukraine bekommt 68 Punkte aus dem Onlinevoting.

Italien kriegt 46 Punkte.

Zypern erhält auch 46 Punkte, damit ist Nordmazedonien leider Letzter.

San Marino bekommt aus dem Onlinevoting 78 Punkte! Das ist mal ein Knaller, San Marino schießt nach vorn auf Rang 1!

Die Niederlande bekommen 55 Punkte, bleiben hinter San Marino. 6 Länder kommen noch.

Polen bekommt 61 Punkte, San Marino weiter vorn.

Malta ist nun dran. Jubel in der Halle und es werden: 50 Punkte.

Georgien ist an der Reihe und bekommt 51 Punkte. Noch immer ist San Marino oben, ein tolles Ergebnis für Violamarie. Definitiv das beste JESC-Ergebnis für das Land.

Armenien bekommt 99 Punkte! Damit liegt Naré nun an Rang 1 mit 202 Punkten.

Armenien, Spanien oder Frankreich gewinnt. Keine große Überraschung.

Spanien hat nur 76 Punkte, bleibt hinter Armenien.

Frankreich bräuchte nun 89 Punkte, um Armenien zu überholen.

Wie beim ESC werden nun die Punkte langsam hochgezählt. 51 Punkte sind es nur für Alec aus Frankreich!

Armenien gewinnt den Junior Eurovision Song Contest 2026!

Naré wird umringt von den anderen Sängerinnen und Sängern des Abends, ein schönes Bild. Und der dritte JESC-Sieg für Armenien nach 2010 und 2021. Dort können die Kinder das jetzt um 1:23 Uhr Ortszeit feiern.

Hier das Endergebnis:

1. Armenien 202 Punkte

2. Spanien 184 Punkte

3. Frankreich 165 Punkte

4. San Marino 148 Punkte

Mit Tränen in den Augen reckt Naré die Trophäe in die Höhe. Ihr Instrumental läuft, leider hat man aber vergessen, ihr ein Handmikro zu geben. Von den Gefühlen überwältigt gibt sie nun ihr bestes, den Song nochmal zu performen. Das klingt jetzt nicht mehr allzu rund, ist aber auch egal, man sieht ihr und ihren Tänzerinnen die Freude an.

Foto: privat

Die EBU-Vignette schließt die Übertragung noch bevor der Song vorbei ist. Das war der Junior ESC 2026. Vielen Dank fürs Mitlesen! Boo!



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506 Comments
Anja die Zweite
Anja die Zweite
1 Stunde zuvor

Ok, Stimmen bekommen Polen, Armenien und Georgien

Vor den Auftritten haben schon Armenien, Ukraine und Nordmazedonien eine bekommen

Alex John
Alex John
1 Stunde zuvor

Albanien
Malta
Georgien

Und am Ende gewinnt Spanien dank der Jury

Tjure
Tjure
1 Stunde zuvor

🇦🇲🇲🇹🇲🇰

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor

Jetzt kommt Unteranderem Destiny und Miriana conte

Berenike
Admin
1 Stunde zuvor

Habe für Armenien, Ukraine und Malta gevotet 🙂

Theron
Theron
1 Stunde zuvor

Niederlande, Malta und Spanien werden es bei mir, aber ich fand es sehr schwer, eigentlich hat mir alles gefallen

Sash
Sash
1 Stunde zuvor

Hoffentlich muss Malta nie den ESC ausrichten. 🤭

Bonello
Bonello
1 Stunde zuvor

Um die kleinen Länder zu unterstützen gehen meine Stimmen an: Mazedonien, San Marino und Malta

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Stunde zuvor

habe für die Niederlande, Albanien und Spanien beim 2. Voting abgestimmt.

tomudu
tomudu
1 Stunde zuvor

Ich schalte ein und es kommt direkt eine Musical-Nummer. Denen kann man beim ESC ja mittlerweile gar nicht mehr entgehen. 😀

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Stunde zuvor

🥰🥰🥰

Nilou
Nilou
1 Stunde zuvor
Reply to  Momo 🐢

Da ist Miriana ja 😅

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor
Reply to  Momo 🐢

😍

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Wer hat Miriana Conte nur diesen Fetzenrock verpaßt?

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Stunde zuvor
Reply to  Matty

Ich fand die Frisur ja viel bemerkenswerter. 😂

btsv1895
btsv1895
1 Stunde zuvor

1 Spanien
2.Georgien
3.Polen

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor

Mirana conte 😍

Momo 🐢
Momo 🐢
1 Stunde zuvor
Reply to  Marlon

Dich mag ich 🤭

Samy
Samy
1 Stunde zuvor
Reply to  Momo 🐢

Serving Momo 🔥🔥

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor
Reply to  Momo 🐢

👍

Raelfkes
Raelfkes
1 Stunde zuvor

Meine drei Stimmen gingen an Montenegro, Armenien und Nord-Mazedonien.
Malta und die Ukraine hätten auch noch Punkte bekommen, wenn ich noch welche vergeben dürfte.

MarcelK
MarcelK
1 Stunde zuvor

Polen malta und Nordmazedonien habe ich gevotet

Lorenz
Lorenz
1 Stunde zuvor

Meine Stimmen bekommen Armenien, Spanien und die Ukraine.

David Tysker
David Tysker
1 Stunde zuvor

Ich glaube diese Musicalnummern der ähnlichen Couleur werden wir nie wieder los. Aber das ist wenigstens vom Text gut gemacht, auch wenn es weniger catchy an sich ist. Destiny wertet das eh total auf.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Stunde zuvor

Gaia kann ich mir auch sehr gut beim ESC vorstellen

Nelly
Nelly
1 Stunde zuvor

Ha, ha, der selbstironische Song, herrlich

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Stunde zuvor

Am besten hat mir Polen gefallen. Das ist irgendwie mein Song heute Abend.

Danach kommen für mich in zufälliger Reihenfolge Frankreich, Zypern und Albanien, die mich auch sehr angesprochen haben. Zu guter Letzt habe ich noch Georgien und die Ukraine auf meiner Liste. Wenn einer von den 6 gewinnen würde, würde ich mich freuen.

Karsten K.
Karsten K.
1 Stunde zuvor

Malta, Nordmazedonien und Niederlande sind meine top 3 so habe ich auch vevotet

Lihaenschen / Liane
Lihaenschen / Liane
1 Stunde zuvor

Malta
Georgien
San Marino

Erhalten meine Votes <3

Sash
Sash
1 Stunde zuvor

Klingt irgendwie nach dem ESC Siegersong aus Lettland.

benegigs
benegigs
1 Stunde zuvor

Ich vermisse Aidan und würde ihn noch gerne sehen 🥰

JoelESC
JoelESC
1 Stunde zuvor

Besser als die Österreich-Hosts aus diesem Jahr

Matti.Berlino
Matti.Berlino
1 Stunde zuvor

Made in Switzerland war iwie besser! Gruß an Hazel ❤️

David Z
David Z
1 Stunde zuvor

Ich hab für die Niederlande, San Marino und Malta gestimmt. Ich vermute mal am Ende macht es Frankreich, Armenien oder vielleicht noch die Ukraine. Polen, Georgien und Spanien, die sonst auch immer stark abschneiden, haben wohl keine Chance

Franny
Franny
1 Stunde zuvor

Erst mal Respekt an alle Kids! Wirklich alle haben was drauf und schlecht fand ich keinen einzigen Auftritt. Manche halt etwas professioneller dargeboten, andere „authentischer“.

Meine Favoriten sind nach wie vor Malta und Italien.
Und die Ukraine find ich irgendwie cool.

Gewinnen wird vermutlich Armenien oder Frankreich.
Auch weit vorne sehe ich Nordmazedonien.

Die beste Stimme hatte für mich heute die Niederlande.

Last edited 1 Stunde zuvor by Franny
Alex John
Alex John
1 Stunde zuvor

Das war ganz klar ne Anspielungen, dass der ESC Sieg her muss…☺️

Sash
Sash
1 Stunde zuvor

Der Schönhöreffekt setzt ein.
Plötzlich gefallen mir alle Songs. 😇

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Der zweite Schnelli.

Matti.Berlino
Matti.Berlino
1 Stunde zuvor

Marcel bedauert sicher auch das Estland nicht dabei war.
Liiga halb 😁

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor

Jetzt kommt Dara und die letzte Jährige gewinnerin

Matti.Berlino
Matti.Berlino
1 Stunde zuvor
Reply to  Marlon

Bangaranga 😀😀😀😀 und Lou 💙🤍❤️

Last edited 1 Stunde zuvor by Matti.Berlino
Sash
Sash
1 Stunde zuvor

Ach Lou ist aber schnell erwachsen geworden

Last edited 1 Stunde zuvor by Sash
Tjure
Tjure
1 Stunde zuvor
Reply to  Sash

Ist mir auch aufgefallen. Das geht in diesem Alter schnell.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Stunde zuvor

Ich überlege gerade, ob ich mir jemals einen JESC ganz angesehen habe. Ich glaube nicht. Aber die Show finde ich viel besser als den ESC. Die Kinder stehen auf der Bühne und singen ihre Lieder, ohne Trickkasten. Und es geht alles etwas zügiger.

Nilou
Nilou
1 Stunde zuvor

Meine Votes gingen nach langem Hin und Her schließlich an Georgien 🇬🇪, Zypern 🇨🇾 und Albanien 🇦🇱.
Vor der Show hatte ich schon für Georgien,Italien und Frankreich gestimmt, jetzt wollte ich aber auch noch den Rest meiner Favoriten unterstützen.
Generell haben heute alle aber ihr Bestes geben und ich wünsche allen Artists ganz viel Glück.

Auch jetzt weiß ich noch nicht, wer gewinnt.
Armenien hat schon gute Karten, Spanien irgendwie auch, aber ich weiß nicht, wie so ein Lied bei Kindern ankommen wird. Georgien und Albanien sind für mich die Dark Horses, auch Frankreich ist noch nicht aus dem Rennen.

Ich bin schon mal gespannt.

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Lou Deleuze mit ihrem JESC-Siegersong vom letzten Jahr.

btsv1895
btsv1895
1 Stunde zuvor

Wow Frankreich letztes jahr klar meine Nummer 1❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Stunde zuvor

Lou sieht irgendwie aus wie Lena …. nur in klein …..findet Ihr nicht auch?

Amion
Amion
1 Stunde zuvor

Meine Stimmen gingen an San Marino , Nord Mazedonien und Irland

Tjure
Tjure
1 Stunde zuvor

Das ist schon sehr nahe an Voila.

Marlon
Marlon
1 Stunde zuvor

Bangaranga

Tjure
Tjure
59 Minuten zuvor
Reply to  Marlon

Mit anderen Tänzern/innen als beim ESC.

tomudu
tomudu
1 Stunde zuvor

Das war schon ein sehr starker Siegersong im letzten Jahr – damit hätte sich Frankreich auch beim „großen“ ESC nicht verstecken müssen.

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Überleitung von „Ce Monde“ zu „BANGARANGA“! Ich bin mal gespannt, ob DARA mit ihrer Bewerbung bei den Grammys erfolgreich sein wird und am Ende zu den Nominierten gehört.

Last edited 58 Minuten zuvor by Matty
Sash
Sash
1 Stunde zuvor

Steht bei euch auch „Ce Monde“ als Titel wenn man für Frankreich abstimmen möchte bei jesc.tv?

Nilou
Nilou
1 Stunde zuvor
Reply to  Sash

Ja, und bei Zypern stand auch noch „Away“ vom letzen Jahr.

Sash
Sash
57 Minuten zuvor
Reply to  Nilou

Skandalös!🫣

Bonello
Bonello
53 Minuten zuvor
Reply to  Sash

dieses Jahr ist echt der Wurm drinnen

David Z
David Z
47 Minuten zuvor
Reply to  Bonello

Im Schnelldurchlauf passte eben auch die Kameraeinstellung bei der Niederlande überhaupt nicht

Nilou
Nilou
1 Stunde zuvor

Ce Monde ist auch immer noch ein echt gutes Lied, und die Performance mit den Tänzern gefällt mir auch nochmal besser als beim JESC letztes Jahr.
Der Übergang zu Bangaranga war echt spitze, boah. Das haben die Verantwortlichen sehr klug gemacht.
Auch Bangaranga bleibt natürlich ein Hit.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Stunde zuvor

Etwas spät kommentiert, aber: So langsam habe ich diese selbstironischen Musicalnummern als Interval Act satt. Hoffentlich gibt es bald mal wieder neue Ideen.

rainer1
rainer1
1 Stunde zuvor

Ach, die gibts auch noch! Schon vergessen….

Matti.Berlino
Matti.Berlino
1 Stunde zuvor

Noch 198 Tage bis Burgas …wie soll ich das aushalten?