Live-Blog Zweites Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026

COSMÓ – Foto: Facebook @eurovision

Die erste emotionale Achterbahnfahrt ist überstanden, jetzt geht es in die zweite Runde. Heute steht das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 an. Das erste Halbfinale ist schon am Dienstag über die Bühne gegangen. Wie jedes Jahr haben die Wettequoten nicht vollständig Recht behalten und es hat bereits die ein oder andere Überraschung gegeben.

Um 21 Uhr geht es heute wieder los. 15 Länder kämpfen um den Einzug in das große ESC-Finale. Am Dienstag mussten uns leider bereits 5 Nationen aus dem diesjährigen ESC-Jahrgang verlassen: Georgien, Montenegro, Portugal, San Marino und Estland konnten sich nicht für das Finale qualifizieren. Heute Abend erfahren wir, welche weiteren zehn Länder den Einzug ins Finale schaffen und damit das Line-Up von 25 Ländern komplettieren.

Hier ist die Startreihenfolge des zweite ESC-Halbfinales 2026:

  • 01 Bulgarien: Dara – Bangaranga
  • 02 Aserbaidschan: Jiva – Just Go
  • 03 Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
  • 04 Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature
  • 05 Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads

Frankreich: Monroe – Regarde!

  • 06 Armenien: Simón – Paloma Rumba
  • 07 Schweiz: Veronica Fusaro – Alice
  • 08 Zypern: Antigoni – Jalla

Österreich: Cosmó – Tanzschein

  • 09 Lettland: Atvara – Ēnā
  • 10 Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
  • 11 Australien: Delta Goodrem – Eclipse
  • 12 Ukraine: Leléka – Ridnym

Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

  • 13 Albanien: Alis – Nân
  • 14 Malta: Aidan – Bella
  • 15 Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya

Auch das heutige Halbfinale von dem Moderatorenduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski präsentiert.  Sie eröffnen auch die Show und performen zusammen mit JJ den ESC-Gewinnersong „Wasted Love“. Dabei soll es auch Überraschungen geben. Später am Abend präsentiert JJ im Interval Act außerdem erstmals seinen neuen Song.

Neben den Ländern, die sich für das Finale qualifizieren müssen, treten heute auch die zwei Big-5-Länder UK und Frankreich auf. Gastgeber Österreich wird sich heute ebenfalls präsentieren. Neben Österreich werden in diesem Semifinale die zwei deutschsprachigen Länder Schweiz und Luxemburg vertreten sein.

Natürlich wird es von uns auch wieder eine kompakt-Pre-Show geben, um 18 Uhr bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.

Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF zwei, im Livestream in der ARD Mediathek sowie über den Livebereich von ONE übertragen. Auch Plattformen wie Joyn bieten den ONE-Livestream an. Alternativ wird die Show auch auf YouTube übertragen, allerdings ohne deutschen Kommentar. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus Wien. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

 

+++++++++++++ LIVEBLOG+++++++++++++

Einen wunderschönen Abend zusammen!Ich schaue das zweite Halbfinale heute mit Flo und Sina entspannt bei uns in der Unterkunft 🙂

Was für ein tolles Halbfinale wartet heute bitte auf uns. Ich würde mal sagen, dass der Ausgang sehr ungwiss ist. Ich bin super gespannt, wer heute weiterkommt und wer nicht.

Mein Herz schlägt heute ganz klar für Lettland. Atvara muss es einfach schaffen. Und Rumänien ist mein Favorit, aber das sollte ja klappen…

Wer ist heute Euer Favorit?

Ich werde alle Auftritte mit Punkten von 1-10 bewerten. Ich freue mich sehr, wenn Ihr mitmacht.

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnen die Show mit einer Comedy-Version von Wasted Love. Sie setzen dabei ausversehen die Halle unter Wasser, fackeln die Bühne ab und brechen sich die Nase.

Dann geht es auch schon los mit dem ersten Act:

Bulgarien: Dara – Bangaranga

Dara und ihre Tänzer*innen sitzen in einem kleinen Häuschen und tanzen in verschiedenen Aufstellungen. Schließlich kommen sie in einem Sitzkreis zusammen, bis sie schließlich beim zweiten Refrain ausbrechen und die Halle in ein Lila getaucht wird. Die Halle tobt, ich bin genau so begeistert wie die Halle. Das hat Wums und ich habe das Gefühl, dass ich weggepustet werde. Der Revamp hat absolut gefruchtet!

Punkte: 8/10

Aserbaidschan: Jiva – Just Go

Jiva hat einen Schmink-Effekt, den ich vorher noch nicht gesehen habe: Ihre Augen bluten. Das rettet allerdings gar nichts. Das Lied und die Inszenierung batteln sich darum, was einfallsloser und seelenloser ist.

Punkte: 1/10

Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me

Jetzt kommt aus meiner Sicht der Hammer des Abends. Diese Bewegungen, diese düsteren Blicke, cooler kann man nicht sein. Nach dem zweiten Refrain schreit Alexandra einmal, das gab es in der Studioversion so nicht. Der Auftritt endet mit einem befreienden Schrei und einem absoluten Ausrufezeichen. Die Favoriten dieses Jahrgangs sollten sich warm anziehen. Das Staging hätte hinten raus noch ein wenig kreativer sein können und die Frau mit der weißen Kapuze hätte es für mich nicht gebraucht. Aber dennoch, ganz klar:

Punkte: 10/10

Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature

Eva Marija präsentiert und ihre aus vielen bekannten Teilen zusammengesetzte Performance und strahlt wie eh und je. Ob es für das Finale reicht ist aus meiner Sicht wirklich nicht klar. Das Lied aber einen sehr eingängigen und freundlichen Refrain. Einige Fans wird es sicherlich finden

Punkte: 5/10

Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads

Während Daniels Auftritt gab es am Anfang einen Ton, der vermutlich nicht da sein sollte. Als ob etwas hingefallen ist. Aber diese Stimme ist von Anfang bis Ende absolut on point. Das wird vermutlich einige Punkte einbringen, auch wenn ich den Song ein wenig zu unabwechslungsreich finde.

Punkte: 6/10

Frankreich: Monroe – Regarde!

Also ich habe das Lied bis zum ESC nicht gehört, weil ich es nicht mögen wollte, weil es sehr berechnend ist. Aber ich kann mich nicht mehr wehren. Diese Inszenierung ist ganz großes Kino, absolut modern und man wird für 3 Minuten in eine andere Welt gezogen. Ohne die Inszenierung würde mir aber glaube ich noch mehr auffallen, wie nervig das Lied  sein kann.

Punkte: 8,5/10

Der Einspieler, der nach Frankreich kommt ist gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Es soll gesagt werden, dass der ESC nicht nur queere Zuschauer*innen hat, sondern auch hetereo Menschen den ESC schauen, um vermutlich dem Mainstream-Publikum kar zu machen, dass es keine Nischenveranstaltung ist. Aber damit leugnet man mal ganz kurz die queeren Fans, die jedes Jahr die Halle füllen und man nimmt queeren Menschen etwas weg, das sie sich genommen haben, um einen Platz auf dieser Welt zu haben. Von diesem Ort wurde das heterosexuelle Publikum nie ausgeschlossen, deshalb gibt es keinen Grund sich für irgendetwas zu rechtfertigen. Und dass es nur noch den Buchstaben „H“  für Human im LGBTQI+ geben soll ist eine schöne Utopie, vernachlässigt dann aber auch, dass Menschen unterschiedlich sind und deswegen teilweise viel leiden müssen.

Armenien: Simón – Paloma Rumba

Armenien schafft es sehr gut mittelmäßige Songs herausragend zu stagen. Woher Simons Energie über die drei Minuten kommt wüsste ich wirklich gern, das schafft kaum jemand so.

Punkte: 6,5/10 

Schweiz: Veronica Fusaro – Alice

Ich kann mit der Shcweiz nicht viel anfangen. Optisch erinnert es ein bisschen an Rumänien von gerade eben. Der ganze Auftritt ist nicht wirklich spektakulär, aber vielleicht spricht genau das einige an.

Punkte: 3/10

Zypern: Antigoni – Jalla

Der Song ist der absolute Renner im Euroclub. Sie haben es nicht geschafft,  das Partyfeeling oder das Sommerfeeling aus dem Video auf die Bühne zu bringen. Aber all das ist absolut nebensächlich, denn Antigoni trifft kaum einen Ton und hatte gerade auch noch einen Fehler drin und das Tempo verfehlt. Die halle feiert, aber ich befürchte, dass die meisten Zuschauer*innen vor dem Fernseher gerade das Gesicht verziehen.

Punkte: 6/10

Österreich: Cosmó – Tanzschein

Jetzt der Gastgeber. der braucht natürlich nur einmal laut „WIEN“ rufen und die Halle rastet aus. Leider habe ich das Gefühl, dass das Lied die Leute nicht so richtig mitreißen kann. Die Inszeneirung finde ich auch recht mau mit dem lieblosen Gittern im Hintergrund. Aber es ist ein sympathsicher Beitrag.

Punkte: 5,5/10

Lettland: Atvara – Ēnā

Diesen Auftritt werde ich jetzt einfach genießen…pure Magie… Ich hatte die Befürchtung, dass das Lied untergeht, aber ich finde, dass das absolut überzeugend war, sie hat das Ding stimmlich an die Wand genagelt. Man war gefangen und musste ihr zuhören und zuschauen. Herrlich.

Punkte: 10/10

Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem

Eine absolut fantastische Inszenierung und ein Lied, das immer mehr aus sich herausbricht. Ein absoluter Geheimfavorit. Aber was war denn da heute mit der Stimme los? Das kann Søren eigentlich besser.

Punkte: 9,5/10 

Australien: Delta Goodrem – Eclipse

bei Delta war die Halle während der Probe am lautesten, dafür musste Delta nur anwesend sein. Also mein Fazit: Das Ende ist der absolute Hammer. Ich finde es fragwürdig, dass sie im zweiten statisch am Klavier steht. Für mich hätte es auch das Hochfahren nicht gebraucht, es hätte gereicht, wenn sie auf dem Klavier steht, der Stab auf dem sie steht ist etwas unästhetisch. Aber Delta ist einfach Delta GODrem.

Punkte: 9/10

Ukraine: Leléka – Ridnym

Ich muss sagen, dass ich das Lied immer wieder gerne höre und dass ihre Stimme etwas besonderes hat. Ich finde das staging ziemlich unkreativ, auch wenn sie es mit ihrer Präsenz wieder wet macht.

Punkte: 7/10

Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei

Bei der UK passiert in den drei Minuten deutlich mehr als ich gedacht habe. Zumindest in den ersten zwei Dritteln passiert wirklich viel. Er ist wirklich ein Original. Mit dem Lied kann ich nicht viel anfangen, das braucht wirklich ein paar Nieschenfans, um nicht auf dem letzten Platz zu landen.

Punkte: 3/10 

Albanien: Alis – Nân

Ich kann nicht wirklich sagen, warum mich Albanien emotional nicht packt, kann mir aber vorstellen, dass es viele Menschen berührt. Schade finde ich dieses billig aussehnde Flügel-Bild.

Punkte: 6/10

Malta: Aidan – Bella

Beim Aufbau scheint es wieder Schwierigkeiten zu geben. Die Prop von Aidan braucht einen Moment um so zu funktionieren wie sie soll. Das war auch schon bei der Probe so. In der Prbe gab es aber auch noch mehrere technsiche Schwierigkeiten, die gab es heute nicht. Die Idee von dem Staging finde ist eine gute Idee und das Lied finde ich auch gut. Vom Hocker reißt es mich allerdings nicht.

Punkte: 6,5/10

Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya

Das Staging ist recht einfach. Das ist aber auch egal, bzw. gut so, weil Jonas dann mit seinem Charisma hervorgehoben wird. Ich finde seine Stimmleistung immer wieder beeindrucken. Er füllt die Halle mit seiner Stimme aus.

Punkte: 7/10

Der jetzt folgende Intervallact ist an Belanglosigkeit nicht zu überbieten. Dass die Moderatoren singen ist schon immer die einfache und unkreative Lösung. Und was soll dieses generische Lied?

Während fleißig abgestimmt werden kann messen sich die Kommentator*innen verschiedener Länder in einem Douze Points-Eurovisions-Quiz. Im letzten Halbfinale war sogar ein Fehler in einer der Fragen. Jedward haben angeblich 2021 am ESC teilgenommen.

Jetzt sehen wir den Vorjahressieger JJ mit seinem neuen Song „Unknown“. Wie gewohnt in einem düsteren Schwarz-Weiß.

Bald werden schon die Ergebnisse verkündet. Ich bin so gespannt. Heute erwarten uns mit Sicherheit einige Überraschungen und Schocker.

Das Ergebnis – Diese Länder haben es ins Finale geschafft:

1. Bulgarien

2. Ukraine

3. Norwegen

4. Australien

5. Rumänien

6. Malta

7. Zypern

8. Albanien

9. Dänemark

Es wird spannend!

10. Tschechien

Ich bin sehr traurig über Lettland 🙁 Wie geht es Euch mit dem Ergebnis?

Ich gehe jetzt in den Euroclub und feier alle Lieder die weitergekommen sind und vor allem die, die nicht weitergekommen sind.

Ich wünsche allen eine gute Nacht.

 



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

1.1 Tsd. Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Anni 🕳️🕳️🕳️
Anni 🕳️🕳️🕳️
1 Stunde zuvor

Albanien, Gänsehaut, von mir aus gewinnt das dieses Jahr, wegen des Liedes plus Gesang und transportierter Emotionen

SvenEsc
SvenEsc
1 Stunde zuvor

Albanien der Song ist einfach toll , liebe ich seit dem Festival ♥️♥️♥️
Gehört ins Finale.

Der Alis hat ja richtig schöne Augen.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Stunde zuvor
Reply to  SvenEsc

Schade, dass er die so lange hinter einer Sonnenbrille verbirgt. Gesanglich war er auch nicht ganz sicher, und mir ist das etwas zu düster.

Nilou
Nilou
1 Stunde zuvor

Albanien 😍😍😍😍

Jorge
Jorge
1 Stunde zuvor

ALB: Too epic to be true. Ich denke immer wieder, der Junge sei viel älter, weil seine Stimme so satt klingt und der Song so opulent ist.

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Stunde zuvor

Ich habe Gänsehaut und Tränen in den Augen! Albanien war so so so so toll

Lars
Lars
1 Stunde zuvor

MALTA. Drückt der Schwester die Daumen. Ihr Mäuse.

Hannes87
Hannes87
1 Stunde zuvor
Reply to  Lars

😂

Frederik
Frederik
1 Stunde zuvor

Thorsten Schorn leider sehr fahrig und unkonzentriert. Es wirkt stellenweise so, als ob er einzelne Stichpunkte zusammenimprovisiert. Sehr schade.

Nina
Nina
1 Stunde zuvor
Reply to  Frederik

Kant heißt laut ihm Tanzen….

David Z
David Z
1 Stunde zuvor
Reply to  Nina

Und Bella ist der erste rein maltesische Song seit 54 Jahren. Deswegen singt er ja auch Englisch

Philipp
Philipp
1 Stunde zuvor
Reply to  Frederik

Finde er ist auch nicht sehr neutral …man hat gemerkt wie er Norwegen nicht mag bei seiner Anmoderation

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Stunde zuvor

Den Briten mag ich irgendwie. Und Albanien ist der Song für alle Migranten.

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Und nun kommt die Schnulze des Abends!

Romy
Romy
1 Stunde zuvor

die Untertitel hat man bei Albanien kaum lesen können, das war sehr überflüssig. Ansonsten sehr schöne Performance!

Phil93
Phil93
1 Stunde zuvor

Es war soooo emotional wie sie die Brille abnimmt. Als würde er das Schutzschild ablegen können, weil Mama und er wieder vereint sind😭🇦🇱 und wie gut er aussieht OMG

dirtsa
dirtsa
1 Stunde zuvor

Jetzt kommt die Schnulze aus Malta.
Da stellen sich mir die Nackenhaare auf.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Stunde zuvor

Boaaaah. Die Stimme des Maltesers geht mir runter wie Öl. Der kann meinetwegen die ganze Nacht weitersingen.

Jorge
Jorge
1 Stunde zuvor

MAL: Optisch irgendwo zwischen General Alcazar aus Tim und Struppi oder Ali Baba aus dem Sindbad Anime …

ESC Jul
ESC Jul
1 Stunde zuvor

Malta darf auch gerne ins Finale

DerKai
DerKai
1 Stunde zuvor

Mein Held 2026 kommt jetzt! AIDAN!

HardcoreStgt
HardcoreStgt
1 Stunde zuvor

Malta gibt mir Jason Mraz Vines – altmodisch im positiven Sinn

rainer1
rainer1
1 Stunde zuvor

Bella gefällt mir sehr gut! Noch besser wärs komplett auf maltesisch.

florado86
Mitglied
florado86
1 Stunde zuvor

14 Malta: Aidan – Bella 0,5/10

Mal was anderes.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Stunde zuvor
Reply to  florado86

🥳

MrAlex2803
MrAlex2803
1 Stunde zuvor
Reply to  florado86

Wow, 0,5 Punkte, das ist aber eine unverhältnismäßig hohe Wertung von dir.

Jorge
Jorge
1 Stunde zuvor

MAL: Für mich ist die Latinoschnulze ein Schlummifix.

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

AIDAN im gläsernen Pavillon, dessen Aufbau etwas länger gedauert hat. Wenn der Song ins Finale kommt dann nur wegen des guten Gesangs. Die Ballade hätte vor 30 beim ESC funktioniert, wirkt aus der Zeit gefallen.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Stunde zuvor
Reply to  Matty

„wirkt aus der Zeit gefallen“
Genau das macht sie so schön!

HardcoreStgt
HardcoreStgt
1 Stunde zuvor
Reply to  Matty

Und genau das macht den Reiz des Songs aus.

Anni 🕳️🕳️🕳️
Anni 🕳️🕳️🕳️
1 Stunde zuvor

Malta hat ein sehr schönes Lied, mir gefällt nur die Klamotte nicht. ES ist optimal positioniert direkt nach Albanien

Bonello
Bonello
1 Stunde zuvor

Hoffentlich schafft es Malta

Goynen1967
Goynen1967
1 Stunde zuvor

Malta…fand ich bei der Vorentscheidung besser mit der Show…der Pavillion …auch wenn so groß…hat ihm nix gebracht…

Nilou
Nilou
1 Stunde zuvor

Ich bin immer noch hin und weg vom dem Ende von Nân. Die Brille! Die Uhr! Die Emotionen! Hachhh…..

Phil93
Phil93
1 Stunde zuvor
Reply to  Nilou

Die Geste mit der Brille – ich könnte schon wieder heulen 🙁

Chipedy Chip Chip
Chipedy Chip Chip
1 Stunde zuvor
Reply to  Nilou

Einfach Gänsehaut am ganzen Körper

inga
inga
1 Stunde zuvor

Malta hat mich positiv überrascht. Schöne Inszenierung.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Stunde zuvor

malta 1/10 – bella,bella bis der arzt kommt – die schnulze des turniers?
was sagt bossmacker sal dazu? 😎

Delta
Mitglied
Delta
1 Stunde zuvor

Bella. Ja doch das darf weiterkommen 🙂

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Stunde zuvor

Wunderschön, Malta! Was für ein toller Gesang von Aidan! Das muss UNBEDINGT ins Finale und den ESC gewinnen (falls es Lettland oder Frankreich oder Litauen nicht schaffen)!

Nina
Nina
1 Stunde zuvor

Ich mag Albanien einfach. Malta finde ich dagegen ganz ganz grausig. Kann gerne raus.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Stunde zuvor

Malta fängt James Bond mäßig an und geht dann schnell in Romantik Filmmusik über was auch verdammt gut klingt.

Last edited 1 Stunde zuvor by Rainer Knuth
dirtsa
dirtsa
1 Stunde zuvor

Go Jonas!
Yayaya 😛

Anni 🕳️🕳️🕳️
Anni 🕳️🕳️🕳️
1 Stunde zuvor

Norwegen hat einen optimalen Startplatz ergattert.

Lars
Lars
1 Stunde zuvor

Jonas. Sister. Love you. You got the Piper. But the song is määähh

Lars
Lars
1 Stunde zuvor
Reply to  Lars

*pipes*. Peinlich 🥵

Delta
Mitglied
Delta
1 Stunde zuvor

NORWEGEN?! I was NOT familiar with your game!

ESC Jul
ESC Jul
1 Stunde zuvor

Norwegen finde ich überraschend gut. Klasse Closing Act

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Stunde zuvor

norwegen 2/10 – das problem mit dem song ist für mich,daß ich den vor vielen jahren schon mal irgendwo gehört habe,eventl. sogar mehrmals – das ist sehr nah an alten vorbildern.
würde das werk im finale nicht vermissen.

Last edited 1 Stunde zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Nadine
Nadine
1 Stunde zuvor

Norwegen erinnert mich sehr an Royal Republic aus Schweden. Gefällt mir besser als gedacht!

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Stunde zuvor

Tochter zu Norwegen:
„Dieses eklige Schweinchen“

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
1 Stunde zuvor
Reply to  herrtobsucht

😂 Wir brauchen ne Standleitung

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

Den Song aus Norwegen könnte ich mir auch gut als Werbejingle für einen großen Automobilhersteller vorstellen. Das war auf jeden Fall ein gelungener Abschluß.

Nina
Nina
1 Stunde zuvor

Jonas sieht einfach immer so verkleidet aus, aber nicht auf die spaßige sondern eher auf die unauthentische Art.

inga
inga
1 Stunde zuvor

Sah ich da grad Elton im roten Blamieren-oder-Kassieren-Jacket am Schlagzeug?

florado86
Mitglied
florado86
1 Stunde zuvor

15 Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya 0/10

Zu viel Krach, keine Melodie.

Anni 🕳️🕳️🕳️
Anni 🕳️🕳️🕳️
1 Stunde zuvor

Norwegen zu repetitiv für mich

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
1 Stunde zuvor

mhmm ich hatte Norwegen raus getippt … irgendeinen Tod muss man immer sterben 😏

HardcoreStgt
HardcoreStgt
1 Stunde zuvor

Albanien war mir mal wieder zu melodramatisch – aber die ESC Aficionados hier lieben solche Songs. Wird wohl weiterkommen, aber – wie meist – nicht ganz oben landen, sondern irgendwo im Mittelfeld.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Stunde zuvor
Reply to  HardcoreStgt

Albanien hat weltweit ( Europa ) genug Fans die fast jeden Song vom Land Voten, also relativ sicher weiter

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Stunde zuvor

Er hätte das ya ya ya am Schluss selber singen sollen, wäre besser rüber gekommen.

Kuestensocke
Kuestensocke
1 Stunde zuvor

Norwegen ist echt nicht mein Fall. Jonas ist mir in allem zu viel und der Song dann doch zu wenig.

SvenEsc
SvenEsc
1 Stunde zuvor

Norwegen, alleine schon wegen Typen gehört das ins Finale.
Besser als gedacht.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Stunde zuvor

albanien 3/10 – weiß nicht so recht – viel drama aber ob das reicht?

1 8 9 10 11 12 14