
Die erste emotionale Achterbahnfahrt ist überstanden, jetzt geht es in die zweite Runde. Heute steht das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 an. Das erste Halbfinale ist schon am Dienstag über die Bühne gegangen. Wie jedes Jahr haben die Wettequoten nicht vollständig Recht behalten und es hat bereits die ein oder andere Überraschung gegeben.
Um 21 Uhr geht es heute wieder los. 15 Länder kämpfen um den Einzug in das große ESC-Finale. Am Dienstag mussten uns leider bereits 5 Nationen aus dem diesjährigen ESC-Jahrgang verlassen: Georgien, Montenegro, Portugal, San Marino und Estland konnten sich nicht für das Finale qualifizieren. Heute Abend erfahren wir, welche weiteren zehn Länder den Einzug ins Finale schaffen und damit das Line-Up von 25 Ländern komplettieren.
Hier ist die Startreihenfolge des zweite ESC-Halbfinales 2026:
- 01 Bulgarien: Dara – Bangaranga
- 02 Aserbaidschan: Jiva – Just Go
- 03 Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
- 04 Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature
- 05 Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads
Frankreich: Monroe – Regarde!
- 06 Armenien: Simón – Paloma Rumba
- 07 Schweiz: Veronica Fusaro – Alice
- 08 Zypern: Antigoni – Jalla
Österreich: Cosmó – Tanzschein
- 09 Lettland: Atvara – Ēnā
- 10 Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
- 11 Australien: Delta Goodrem – Eclipse
- 12 Ukraine: Leléka – Ridnym
Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
- 13 Albanien: Alis – Nân
- 14 Malta: Aidan – Bella
- 15 Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya
Auch das heutige Halbfinale von dem Moderatorenduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski präsentiert. Sie eröffnen auch die Show und performen zusammen mit JJ den ESC-Gewinnersong „Wasted Love“. Dabei soll es auch Überraschungen geben. Später am Abend präsentiert JJ im Interval Act außerdem erstmals seinen neuen Song.
Neben den Ländern, die sich für das Finale qualifizieren müssen, treten heute auch die zwei Big-5-Länder UK und Frankreich auf. Gastgeber Österreich wird sich heute ebenfalls präsentieren. Neben Österreich werden in diesem Semifinale die zwei deutschsprachigen Länder Schweiz und Luxemburg vertreten sein.
Natürlich wird es von uns auch wieder eine kompakt-Pre-Show geben, um 18 Uhr bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.
Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF zwei, im Livestream in der ARD Mediathek sowie über den Livebereich von ONE übertragen. Auch Plattformen wie Joyn bieten den ONE-Livestream an. Alternativ wird die Show auch auf YouTube übertragen, allerdings ohne deutschen Kommentar. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus Wien. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.
+++++++++++++ LIVEBLOG+++++++++++++

Einen wunderschönen Abend zusammen!Ich schaue das zweite Halbfinale heute mit Flo und Sina entspannt bei uns in der Unterkunft 🙂
Was für ein tolles Halbfinale wartet heute bitte auf uns. Ich würde mal sagen, dass der Ausgang sehr ungwiss ist. Ich bin super gespannt, wer heute weiterkommt und wer nicht.
Mein Herz schlägt heute ganz klar für Lettland. Atvara muss es einfach schaffen. Und Rumänien ist mein Favorit, aber das sollte ja klappen…
Wer ist heute Euer Favorit?
Ich werde alle Auftritte mit Punkten von 1-10 bewerten. Ich freue mich sehr, wenn Ihr mitmacht.
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnen die Show mit einer Comedy-Version von Wasted Love. Sie setzen dabei ausversehen die Halle unter Wasser, fackeln die Bühne ab und brechen sich die Nase.
Dann geht es auch schon los mit dem ersten Act:
Bulgarien: Dara – Bangaranga
Dara und ihre Tänzer*innen sitzen in einem kleinen Häuschen und tanzen in verschiedenen Aufstellungen. Schließlich kommen sie in einem Sitzkreis zusammen, bis sie schließlich beim zweiten Refrain ausbrechen und die Halle in ein Lila getaucht wird. Die Halle tobt, ich bin genau so begeistert wie die Halle. Das hat Wums und ich habe das Gefühl, dass ich weggepustet werde. Der Revamp hat absolut gefruchtet!
Punkte: 8/10
Aserbaidschan: Jiva – Just Go
Jiva hat einen Schmink-Effekt, den ich vorher noch nicht gesehen habe: Ihre Augen bluten. Das rettet allerdings gar nichts. Das Lied und die Inszenierung batteln sich darum, was einfallsloser und seelenloser ist.
Punkte: 1/10
Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
Jetzt kommt aus meiner Sicht der Hammer des Abends. Diese Bewegungen, diese düsteren Blicke, cooler kann man nicht sein. Nach dem zweiten Refrain schreit Alexandra einmal, das gab es in der Studioversion so nicht. Der Auftritt endet mit einem befreienden Schrei und einem absoluten Ausrufezeichen. Die Favoriten dieses Jahrgangs sollten sich warm anziehen. Das Staging hätte hinten raus noch ein wenig kreativer sein können und die Frau mit der weißen Kapuze hätte es für mich nicht gebraucht. Aber dennoch, ganz klar:
Punkte: 10/10
Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature
Eva Marija präsentiert und ihre aus vielen bekannten Teilen zusammengesetzte Performance und strahlt wie eh und je. Ob es für das Finale reicht ist aus meiner Sicht wirklich nicht klar. Das Lied aber einen sehr eingängigen und freundlichen Refrain. Einige Fans wird es sicherlich finden
Punkte: 5/10
Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads
Während Daniels Auftritt gab es am Anfang einen Ton, der vermutlich nicht da sein sollte. Als ob etwas hingefallen ist. Aber diese Stimme ist von Anfang bis Ende absolut on point. Das wird vermutlich einige Punkte einbringen, auch wenn ich den Song ein wenig zu unabwechslungsreich finde.
Punkte: 6/10
Frankreich: Monroe – Regarde!
Also ich habe das Lied bis zum ESC nicht gehört, weil ich es nicht mögen wollte, weil es sehr berechnend ist. Aber ich kann mich nicht mehr wehren. Diese Inszenierung ist ganz großes Kino, absolut modern und man wird für 3 Minuten in eine andere Welt gezogen. Ohne die Inszenierung würde mir aber glaube ich noch mehr auffallen, wie nervig das Lied sein kann.
Punkte: 8,5/10
Der Einspieler, der nach Frankreich kommt ist gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Es soll gesagt werden, dass der ESC nicht nur queere Zuschauer*innen hat, sondern auch hetereo Menschen den ESC schauen, um vermutlich dem Mainstream-Publikum kar zu machen, dass es keine Nischenveranstaltung ist. Aber damit leugnet man mal ganz kurz die queeren Fans, die jedes Jahr die Halle füllen und man nimmt queeren Menschen etwas weg, das sie sich genommen haben, um einen Platz auf dieser Welt zu haben. Von diesem Ort wurde das heterosexuelle Publikum nie ausgeschlossen, deshalb gibt es keinen Grund sich für irgendetwas zu rechtfertigen. Und dass es nur noch den Buchstaben „H“ für Human im LGBTQI+ geben soll ist eine schöne Utopie, vernachlässigt dann aber auch, dass Menschen unterschiedlich sind und deswegen teilweise viel leiden müssen.
Armenien: Simón – Paloma Rumba
Armenien schafft es sehr gut mittelmäßige Songs herausragend zu stagen. Woher Simons Energie über die drei Minuten kommt wüsste ich wirklich gern, das schafft kaum jemand so.
Punkte: 6,5/10
Schweiz: Veronica Fusaro – Alice
Ich kann mit der Shcweiz nicht viel anfangen. Optisch erinnert es ein bisschen an Rumänien von gerade eben. Der ganze Auftritt ist nicht wirklich spektakulär, aber vielleicht spricht genau das einige an.
Punkte: 3/10
Zypern: Antigoni – Jalla
Der Song ist der absolute Renner im Euroclub. Sie haben es nicht geschafft, das Partyfeeling oder das Sommerfeeling aus dem Video auf die Bühne zu bringen. Aber all das ist absolut nebensächlich, denn Antigoni trifft kaum einen Ton und hatte gerade auch noch einen Fehler drin und das Tempo verfehlt. Die halle feiert, aber ich befürchte, dass die meisten Zuschauer*innen vor dem Fernseher gerade das Gesicht verziehen.
Punkte: 6/10
Österreich: Cosmó – Tanzschein
Jetzt der Gastgeber. der braucht natürlich nur einmal laut „WIEN“ rufen und die Halle rastet aus. Leider habe ich das Gefühl, dass das Lied die Leute nicht so richtig mitreißen kann. Die Inszeneirung finde ich auch recht mau mit dem lieblosen Gittern im Hintergrund. Aber es ist ein sympathsicher Beitrag.
Punkte: 5,5/10
Lettland: Atvara – Ēnā
Diesen Auftritt werde ich jetzt einfach genießen…pure Magie… Ich hatte die Befürchtung, dass das Lied untergeht, aber ich finde, dass das absolut überzeugend war, sie hat das Ding stimmlich an die Wand genagelt. Man war gefangen und musste ihr zuhören und zuschauen. Herrlich.
Punkte: 10/10
Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
Eine absolut fantastische Inszenierung und ein Lied, das immer mehr aus sich herausbricht. Ein absoluter Geheimfavorit. Aber was war denn da heute mit der Stimme los? Das kann Søren eigentlich besser.
Punkte: 9,5/10
Australien: Delta Goodrem – Eclipse
bei Delta war die Halle während der Probe am lautesten, dafür musste Delta nur anwesend sein. Also mein Fazit: Das Ende ist der absolute Hammer. Ich finde es fragwürdig, dass sie im zweiten statisch am Klavier steht. Für mich hätte es auch das Hochfahren nicht gebraucht, es hätte gereicht, wenn sie auf dem Klavier steht, der Stab auf dem sie steht ist etwas unästhetisch. Aber Delta ist einfach Delta GODrem.
Punkte: 9/10
Ukraine: Leléka – Ridnym
Ich muss sagen, dass ich das Lied immer wieder gerne höre und dass ihre Stimme etwas besonderes hat. Ich finde das staging ziemlich unkreativ, auch wenn sie es mit ihrer Präsenz wieder wet macht.
Punkte: 7/10
Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
Bei der UK passiert in den drei Minuten deutlich mehr als ich gedacht habe. Zumindest in den ersten zwei Dritteln passiert wirklich viel. Er ist wirklich ein Original. Mit dem Lied kann ich nicht viel anfangen, das braucht wirklich ein paar Nieschenfans, um nicht auf dem letzten Platz zu landen.
Punkte: 3/10
Albanien: Alis – Nân
Ich kann nicht wirklich sagen, warum mich Albanien emotional nicht packt, kann mir aber vorstellen, dass es viele Menschen berührt. Schade finde ich dieses billig aussehnde Flügel-Bild.
Punkte: 6/10
Malta: Aidan – Bella
Beim Aufbau scheint es wieder Schwierigkeiten zu geben. Die Prop von Aidan braucht einen Moment um so zu funktionieren wie sie soll. Das war auch schon bei der Probe so. In der Prbe gab es aber auch noch mehrere technsiche Schwierigkeiten, die gab es heute nicht. Die Idee von dem Staging finde ist eine gute Idee und das Lied finde ich auch gut. Vom Hocker reißt es mich allerdings nicht.
Punkte: 6,5/10
Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya
Das Staging ist recht einfach. Das ist aber auch egal, bzw. gut so, weil Jonas dann mit seinem Charisma hervorgehoben wird. Ich finde seine Stimmleistung immer wieder beeindrucken. Er füllt die Halle mit seiner Stimme aus.
Punkte: 7/10
Der jetzt folgende Intervallact ist an Belanglosigkeit nicht zu überbieten. Dass die Moderatoren singen ist schon immer die einfache und unkreative Lösung. Und was soll dieses generische Lied?
Während fleißig abgestimmt werden kann messen sich die Kommentator*innen verschiedener Länder in einem Douze Points-Eurovisions-Quiz. Im letzten Halbfinale war sogar ein Fehler in einer der Fragen. Jedward haben angeblich 2021 am ESC teilgenommen.
Jetzt sehen wir den Vorjahressieger JJ mit seinem neuen Song „Unknown“. Wie gewohnt in einem düsteren Schwarz-Weiß.
Bald werden schon die Ergebnisse verkündet. Ich bin so gespannt. Heute erwarten uns mit Sicherheit einige Überraschungen und Schocker.
Das Ergebnis – Diese Länder haben es ins Finale geschafft:
1. Bulgarien
2. Ukraine
3. Norwegen
4. Australien
5. Rumänien
6. Malta
7. Zypern
8. Albanien
9. Dänemark
Es wird spannend!
10. Tschechien
Ich bin sehr traurig über Lettland 🙁 Wie geht es Euch mit dem Ergebnis?
Ich gehe jetzt in den Euroclub und feier alle Lieder die weitergekommen sind und vor allem die, die nicht weitergekommen sind.
Ich wünsche allen eine gute Nacht.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Die Performance hat bei Ukraine echt gewirkt, man konnte komplett die Emotionen spüren. Und der Moment, als der Vogel (Bird of Pray) über den Bildschrim geflogen kam war magsich.
Finde den australischen Song so grauenvoll langweilig, aber ich scheine hier in der absoluten Minderheit zu sein.
Finde einfach den Kern Deines Fantums. Diese Beiträge sind das Rückgrat des ESC 😘
Ne ist ja völlig okay. Versuche nur nachzuvollziehen, was sie sehen, dass ich nicht sehen kann.
Lyssna till dit hjärtja 🤓
dann muß ein „wirbelbruch“ her und zwar zügig.
Auch Leleka wackelte bedenklich, bei Delta reicht es schlicht nicht mehr für diesen Song
ukraine 9/10 – wunderschönes zeitloses lied auf höchsten level gesungen – echte qualität eben – na liebe jurys wie wär’s (kicher).
Wenn man Töne mag die fast nur noch von Hunden gehört werden können dann vielleicht ja.
jetzt mach aber mal einen punkt! 😼
Ukraine….viel besser als erwartet… Gute Stimme… wird doch wieder nen Top 12 Platz im Finale
Mittlerweile habe ich diverses gesehen, was ich Samstag lieber ganz oben sehen würde als den Flammenwerfer.
UK = Toilettenpause in diesem Jahr
Das war bei mir Ukraine haha
Dann biste ja wieder da 🥳
Jaaa freue mich ja schon auf Albanien 🙂
Muttertag am Vatertag. 🤪
UK absolutes Guilty Pleasure Material
Australien war so herrlich ESC. Ich liebe es.
Das ist der Kern des ESC. Larger than live.
Look a Mum hätte für Deutschland antreten sollen, damit Deutschland auch mal Punkte bekommt 😂😂😂
Deutschland hatte 151 Punkte im letzten Jahr
Wir erleben den letzten Platz …
Ich verstehe einfach immer „Eins, zwai, drai, dalli dalli something salty“
England ist endlich wieder richtig cool !!!
Ich behaupte hier haben wir den letzten platz gesehen! Wie lange das uk wohl noch mitmacht?
Ich finde der Song macht Spaß, aber ich muss dir trotzdem zustimmen😅. Gute Chancen auf den Letzten Platz hat der schon
UK: Muss zugeben, würde mein Geld auch auf UK als letzten Platz setzen.
Ich auch.
Sam Battle alias LOOK MUM NO COMPUTER mit „Eins Zwei Drei“. Wenn ich mir die Inszenierung ansehe, muß ich an die Videos von Deichkind denken.
Es gab dieses Jahr tatsächlich noch schlimmeres als UK.
Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei 0/10
Eher Konzeptkunst als Liedkunst. Nicht meins.
UK: das erinnert mich irgendwie Jendrik.
Konsi nannte ihn heute denn hetero Bruder von Jedward
UK ist so ein Blödsinn (Aber positiv gemeint)! Die Welt ist doch ernst genug, da kann man auch mal 3 Minuten Spaß haben. Es bringt mir ein Lachen ins Gesicht, und das ist doch auch schon viel wert. Natürlich kein musikalisches Meisterwerk und es wird in den Bottom Five landen, aber cool, dass im Finale dabei zu haben
So seh ich das auch. 🙂
Haha! Ich finde, das hat UK echt gut umgesetzt! 😀
Ich find die dancing Monitore so geil!
Sorry, aber Österreich und UK streiten sich dieses Jahr um den letzten Platz. Was das zweite Halbfinale anbetrifft, könnte es Lettland ins Finale schaffen. Dänemark und Australien stark.
Was war das denn bitte für ein krasses Staging von UK??!!! Boah.
Bei UK fehlen mir die Worte.
Hahahaha…. Eins Zwei Drei Dark Horse loool
UK: Ja, Guilty pleasure … mit viel Betonung auf „guilty“.
UK 3,5/10 – ist ok aber ein gewisser nervfaktor ist bei sowas glaube ich unvermeidlich.
Das wird ein hartes Rennen um Platz25.
Und ich sehe UK momentan in Führung.
UK .. also irgendwie würds mich wundern wenn er Letzter wird.
UK Kandidat für die rote Laterne
Look Mum, I am coming back to live this year with UK, vier fünf sechs
sieben, sieben… ai lyu lyu!
Rock it!
Mama, ich brauch die Fieber-Tabletten!
Mhm; ja; die Starken.
England joa leider nervig .
Nach Bangaranga, was auch schon Halbplayback war, ist UK auch wieder Halbplayback.
Ich hoffe, dass man endlich die Backingspuren der eigenen Spuren verbietet, oder generell die Stimme vom Band.
Für mich ist sowas ein Punkt dafür nicht abzustimmen, auch wenn die Lieder was haben.
UK … mein Platz 35 in diesem Jahr… grauenvoll… der Typ, der Song… die Performance war noch ok…. 👎🏻👎🏻👎🏻
UK taug maximal als Interval Act
UK. ich mags, wie man aus ein paar Tischen eine Bühne bauen kann war schon genial.
UK ist großartig. Ich mag den Humor und die clevere Inszenierung. Und der Sänger ist echt ein Cutie 🙂
Wir haben hier den letzten Platz gesehen. Sorry aber im Video mag es gut ausgesehen haben. Aber Live? Das war nix UK.
Und wieder ein Jahr, in dem ich mich sehnsuchtsvoll an die kreativen Postkarten von 2014 und 2015 zurückerinnere. Seufz…
Sollte es Zypern wirklich ins Finale schaffen, dann wird UK keinesfalls letzter, das bleibt dann Zypern vorbehalten.
Albanien soooo toll
UK? Okay , ich bin jetzt 60. Das ist vielleicht nicht mehr mein Format. Ich habe den ESC seit meiner Kindheit geliebt, aber so langsam bin ich raus
Die gelbe Schrift lenkt wirklich ab. Schade. ich mag Albanien.
Irgendwie hab ich noch das Gefühl, dass so ein Ball drüber springt und man dann mitsingen muss ><
Rumänien ist Feuer!!!🔥 100%
Albanien gefällt mir längstens nicht so gut wie beim fik. Weiss nicht woran das genau liegt, wirkt einfach nicht mehr so gut.
Für mich ist dafür Stage und auch fehlender Chor der Grund
13 Albanien: Alis – Nân 0/10
Ich mag ja dunkle Themen, aber dieses Balkangebrülle erreicht mich emotional nicht.
Balkangebrülle ist bisschen frech 🧐
Albanien.. toller Song… aber bitte ohne Sonnenbrille u Untertitel 🙏🏻
Albanien mit seiner epischen Ballade. Leider zerstören die englischen Untertitel die Atmosphäre des Songs.
Wow, Albanien fand ich hervorragend. Wenn er weiterkommt, werde ich auf jeden Fall Samstag für ihn voten.