
Ragazzki verhindert, aber den Sieg von Sarah Engels bekommen. Wie man es dreht und wendet: Das zweistufige Voting von Das deutsche Finale 2026 war ein Schuss in den Ofen. Ein Scheitern mit Ansage. Der SWR wollte der gesamten ESC-Bubble zeigen, wie man dafür sorgt, dass bei der Wahl des ESC-Kandidaten „Prominenz oder Social-Media-Reichweite weniger Einfluss“ auf das Ergebnis haben. Das Ende vom Lied? Genau der Act mit der größten Prominenz und Social-Media-Reichweite hat gewonnen. Die Konsequenz kann nur lauten: Das zweistufige Votingsystem gehört entsorgt.
SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler war sich bei dem zweistufigen Abstimmungsverfahren ganz sicher: „Wir (wollen) in der ersten Stufe ein aussagekräftiges Stimmungsbild internationaler Experinnen und Experten aus 20 Ländern aus der Musikbranche haben.“ Und weiter: „Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass Prominenz oder Social-Media-Reichweite weniger Einfluss haben, sondern wirklich der stärkste Song und der stärkste Auftritt entscheidend sind. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass diese Zweistufigkeit auch ein zusätzliches Spannungsmoment darstellt.“
Fangen wir mit dem einfachsten an: Die Kosten für die 20 internationalen ESC-Expert*innen hätte man sich sparen können. Die wegen Serverüberlastung lediglich 359 Leser*innen von ESC kompakt, die abstimmen konnten, wünschten sich genau dieselben drei Kandidaten im Super-Finale, wie die ESC-versierten Juroren: wavvyboi, Sarah Engels und Molly Sue. Die Weisheit der Fan-Masse wurde wieder einmal bestätigt.
Vielleicht hat man nach dem Voting der internationalen Jury beim SWR bereits ausgeatmet: die prominenten Ragazzkis hatten (hoffentlich) interessierte Zuschauer*innen vor die Fernseher gelockt. Das Superfinale der letzten Drei konnten sie aber nicht aufmischen. Denn das hätten sie mit ihrer „Prominenz oder Social-Media-Reichweite“ dort durchaus anrichten können. Vielleicht hätten sie sogar das Ticket nach Wien gelöst – wer weiß das schon genau?!
Stattdessen zogen also die von den ESC kompakt Leser*innen gewünschten drei Acts ins Super-Finale ein. Dort durften nur noch die Zuschauer*innen per Televoting entscheiden. Gewonnen hat dieses mit Sarah Engels ausgerechnet die Künstler*in mit …? Genau, der größten „Prominenz oder Social-Media-Reichweite.“ Wer hätte es gedacht?!
Mit 38,30% lag Sarah Engels beim Televoting signifikant vor wavvyboi mit 34,15%. Das stimmt. Berücksichtigt man aber, dass Sarah Engels auf Instagram 1,8 Mio. Follower*innen kommt (sowie Boulevard-Liebling und Musical-Star ist) und wavvyboi nur 106.000, wirken die vier Prozentpunkte Abstand im Televoting gar nicht mehr so riesig. Hat also womöglich die „Prominenz oder Social-Media-Reichweite“ von Sarah Engels einen Sieg von wavvyboi verhindert? Wir werden es wohl nicht erfahren.
Relativ sicher scheint aber, dass mit einem Verfahren, bei dem Jury- und Televoting gleichberechtigt und in einem Rutsch miteinander verrechnet werden (also so wie bei 95% aller ESC-Vorentscheide mit Jury- und Televoting), wavvyboi durchaus eine Chance gehabt hätte. Und wäre es nur auf einen Punktgleichstand mit Sarah Engels hinausgelaufen. Dann hätte die höhere Wertung im Televoting vermutlich auch ihren Sieg bestätigt.
Vielleicht war Sarah Engels aber auch nur die Drittplatzierte bei den Juror*innen und wavvyboi deren Sieger. In seiner TV-Kritik für DWDL weist Alexander Krei gleich zweimal auf die „auffällig verhaltenen Reaktionen“ der Jury auf Sarahs Sieg hin, so dass das möglich scheint. In diesem Fall hätte wavvyboi mit einem zweiten Platz im Televoting am Ende vor Sarah Engels gestanden – und er würde im Mai in Wien auf der ESC-Bühne stehen.
Dieses Verfahren hätte dann also tatsächlich dafür gesorgt, was SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler sich gewünscht hat: weniger Einfluss von „Prominenz oder Social-Media-Reichweite“ auf das Ergebnis.
Damit bestätigt sich also einmal mehr: das exotische, zweistufige Votingsystem, das außer dem SWR nur das slowenische Fernsehen verwendet (hat), ist kein Heilsbringer. Im Gegenteil: es taugt nichts und unterstützt sogar noch den Promi-/Social-Media-Faktor. Dass die öffentliche Bevormundung des TV-Publikums durch die Jury eines von der Allgemeinheit finanzierten, öffentlich-rechtlichen Sender unwürdig ist, wollen wir hier gar nicht weiter thematisieren.
Das Ergebnis ist klar: Der SWR und die ARD sind gut daran beraten, dieses gescheiterte Abstimmungssystem umgehend hinter sich zu lassen.
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Wie oft standen in deutschen VE schon bekannte Künstler, die am Ende trotzdem gegen einen Newcomer den Kürzeren ziehen mussten…
Ich finde das Votingsystem auch Grütze und hätte mir wavvyboi als Sieger gewünscht, aber das ist mir alles zu sehr konstruiert und verschwörerisch. Wir sollten generell froh sein, wenn bei der Reputation des ESC hierzulande überhaupt noch bekannte Künstler am VE teilnehmen möchten.
Sarah hatte nunmal das professionellste Gesamtpaket, daher wundert es mich nicht, dass sie gewonnen hat. Und bei aller Liebe, wir reden ja nicht mal von einem riesengroßen Vorsprung, sondern einem wirklich knappen Sieg – was mich dann noch mal mehr irritiert zurücklässt.
Letztendlich gibt es unendlich viele Stellschrauben, an denen der SWR drehen sollte, angefangen mit wettbewerbsfähigen Songs. Da ist das Votingsystem nur ein Tropfen auf heißem Stein.
Das knappe Ergebnis wundert mich weniger: Diejenigen, die Sarah Engels verhindern wollten, haben sicher für wavvyboi, minimal auch für Molly Sue gestimmt. So wie damals bei Unheilig, Max Mutzke oder Ikke Hüftgold. Es gibt einen gewissen, nicht zu unterschätzenden Anteil an Wählenden, die meist immer gegen den Strom bzw. gegen den bekannten Star, das bekanntere Musik- oder TV-Sternchen oder den allgemeinen Fanliebling abstimmen, um den Gesamtsieg in einem Super-Duell-Finale noch zu verhindern. Manchmal klappt es (Max Mutzke, Scooter, Unheilig, Ikke Hüftgold) oder auch nicht (Cascada, Jamie Lee, Andreas Kümmert). Und dann gibt es natürlich noch die ESC-Bubble bzw. Hardcore-Fans, die meist denken, sie wüssten, wer den ESC gewinnen kann und am Ende dann doch ihren eigenen Geschmack überschätzen und vergessen, dass auch noch Nicht-ESC-Fans zuschauen und ggf. mitabstimmen (Man erinnere sich an den Vorentscheid 1998, 2002, 2003, 2018 oder an 2019, 2024).
Vor allem macht die Bubble zum Glück nur einen kleinen Teil der Zuschauer beim ESC aus.
Wenn man sich das Line Up ansieht muss man denken, es ist eine reine Bubbleveranstaltung….mich wundert das Ergebnis als Televote 0,0. Wo kann ich denn ansonsten so Nummern sehen wie Laura, diese rosafarbene Alternative auf Startplatz 1 oder eben den Frontsänger der Schulband aus Vaduz….richtig…
Nirgends! Ich würde einfach sagen, Direktnominierung und fertig.
So true. ❤️❤️❤️❤️❤️
Okay, cool. Muss ich nicht nochmal selbst zusammen fassen. Genauso sehe ich das nämlich auch.
Man könnte noch viele weitere unlogische Gedanken des obigen Textes aufzählen, aber ich belasse es bei deinen Worten. Danke Pia!
Auch mit dem besten Votingsystem wird man nur aus den Acts und Songs wählen können, die auf der Bühne stehen. Das war insgesamt recht mau. Und da muss der SWR ansetzen.
PS: Wenn ich in der Internationalen Jury gesessen wäre, hätte ich meine Höchstpunktzahl (oder wie wurde das in der Jury gemacht: Nach Reihenfolge 1., 2., 3. usw. oder nach ESC-System 12 points, 10 points, 8 points usw.?) Molly Sue gegeben. Ich persönlich denke auch, dass sie eventuell bei den Internationalen Jurys noch gute Punkte gekriegt hätte, falls sie zum ESC-Finale die Performance noch verbessert und sie an ihrem Gesang und Ausdruck, Charisma, Spiel mit den Kameras usw. noch etwas mehr gearbeitet hätte. Ist nur meine persönliche Meinung (und die meines Mitbewohners).
Haben die Jurys eigentlich live gestern abend gevotet oder wie in manchen Ländern üblich die letzte Generalprobe? Waren sie auch in den Proben anwesend und haben evtl. Verbesserungen der Acts gesehen, die wir nicht mitbekommen haben?
Und waren das wirklich die 9 besten Lieder von wie viel Hunderten Bewerbungen? Würde gerne mal die Zahlen zur Marktforschung einsehen. Könnte man zur Not auch an sensiblen Stellen schwärzen. Glaube, bei Michael Schulte wurden von Thomas Schreiber oder so am Ende auch Zahlen aus der Marktforschung, oder wie es damals hieß, sogar auf einem OGAE-Event vorgestellt, falls ich mich richtig erinnere. Bei einer Künstlerin auf Social Media (die Sängerin mit dem Anfangsbuchstaben K) konnte man zumindest indirekt heraushorchen, dass vom SWR (oder Produktionsfirma oder wer genau da das letzte Wort hatte) eher junge bzw. jüngere Acts (besonders Social Media affin, also jüngere Zielgruppen gerichtet, wenn ihr wisst, was ich meine, also vielleicht noch formbar oder denen man ggf. zur Not noch irgendeine Last Minute-Performance aufquatschen kann?) ausgewählt wurden, so ähnlich wie 2022 also. Da kann man zwischen 39 und 59 schon sauer sein, warum das eigene Lied nicht weiterkam.
Es haben sich etwa 400 Acts beworben. Davon wurden 60 in die Internationale Marktforschung gegeben. Und am Ende sind eben diese 9 Acts in den Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 reingekommen. Hat ja der SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler in einem Interview mit DWDL verraten.
und was für ein Zufall, dass da Universal Musik öfter vertreten ist und gewinnt…..alles Fake und Schiebung, wie fast jedes Jahr. Aus 400 Acts, das auszuwählen, was wir gehört haben, ist ein Armutszeugnis und der Programmdirektor sollte zurücktreten
Volle Zustimmung.
Universal spielt schon seit Jahren eine große Rolle bei unseren VEs, Keine Ahnung, ob das deren Marktanteil repräsentiert.
Zur Show wollte ich noch anmerken: Manche Performances waren nicht so der große Wurf, z. B. Dreamboys The Band (habe ich nicht verstanden, was das mit dem Song zu tun hatte), Malou Louvis (die Tänzerin und die Treppe waren unnötig, haben abgelenkt und passen nicht zur Sängerin, finde ich) Laura Nahr (wo war das versprochene Wonderland und vorallem wo war das Staging?). Wahrscheinlich verstehe ich unter optischer Opulenz auch einfach was ganz anderes.
Myle konnte am Ende zumindest einiges mit seinem natürlichen Charme und Charisma auf der Bühne noch retten, fand ich. Vielleicht lag er ja nur knapp auf Platz 4, 5, 6?.
Bela war stets bemüht, aber es schien fast so, als ob nicht ausreichend vorher an der Performance geübt wurde, fand ich. Weiß ja nicht, wie es in Deutschland zugeht, aber in anderen Ländern normalerweise wird doch sicher monatelang vorher geprobt, bis man die Tanzschritte, Choreographie und Kameraeinstellungen im Schlaf kam, oder?
Bei den Raggazzkis fand ich die Idee mit dem Auto am Anfang noch witzig, aber dann kam ja gar nichts mehr mit dem Auto. Und irgendwie war es mit dem Hintergrund ein bisschen der Copy-Paste-Versuch (ihr kennt doch sicher das Meme mit den Hausaufgaben abschreiben, aber bitte nicht zu offensichtlich kopieren) von Tommy Cash mit dem Flugzeug und Winners Café.
Die anderen drei Acts waren Super-Final-würdig, auch wenn man jetzt vereinzelt noch an der Qualität der Songs, dem Gesang, der Performance, den Kamerabildern oder am Staging meckern könnte. Wahrscheinlich bekamen sie deshalb auch die typischen letzten Startplätze im Wettbewerb? Wurde die Startreihenfolge eigentlich gelost (wie in 2022) oder entschieden das die Produzenten, die Produktionsfirma oder der SWR oder gar Barbara (die irgendwie einfach da war, also eigentlich so wie fast jedes Jahr beim Vorentscheid) und Hazel (über deren „Witze“ ich zumindest zwei-, dreimal sogar kurz gelacht habe) persönlich?
Wie abgestimmt wird, hat Thomas Thurner doch live in der Sendung erklärt.
Im Nachhinein ist es doch egal wie man die Abstimmung konzipiert hat.
Der einzig konkurrenzfähige Song mit der aus der Auswahl einzigen Künstlerin, die singen kann, hat gewonnen.
Ich freue mich für Sarah.
Und das internationale Feedback ist großartig!
Wo genau findet man dieses „großartige“ internationale Feedback? Ich lese ständig internationale Kommentare, die den Song als „basic“ und „outdated“ beschreiben und bei den Quoten ist Deutschland nach Sarahs Sieg sogar noch auf #23 abgerutscht…
Ich glaube er meint damit die Reaction Videos, aber die haben damals auch Sisters gefeiert, die sollte man nicht so ernst nehmen.
Also die Punkte in einem bekannten forum sehen nicht großartig aus, das war bei anderen Beiträgen wie baller besser.
Liest sich irgendwie als hätte es jemand geschrieben, der mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist und einfach seinen Dampf ablassen möchte. Der Auftritt war nun mal in Summe das beste und passendste Gesamtpaket, welches zur Verfügung stand, ein anderes voting System hätte am entscheidenden ersten Platz nichts geändert. Es gab in den letzten Jahren immer wieder Teilnehmer mit hoher Reichweite, die am Ende des nichts gewonnen haben, das allein macht nicht den Sieg.
Er spricht mir aus den Herzen https://m.youtube.com/watch?v=WplLZoFTzWE&pp=ygUMcGxpZXRzY2huYWNr
Es is bestimmt nicht nur das Votingsystem am Samstag gewesen, das einen Sieg von Wavvyboi verhindert hat. Er war nicht schlecht und eventuell hatte er sogar das bessere lied wie Sarah. Aber, seine Attitude am Samstag war gruselig. Ich habe selten einen unsympathischeren Künstler gesehen wie ihn am Samatag. Ausser Arroganz kam da bei mir nichts rüber und dafür soll ich dann anrufen?
Das war keine Arroganz, sondern Nervosität. Wenn man seine Intsa-Posts verfolgt, kennt man den Unterschied.
Danke schön.
Den werde ich ich merken, wenn ich mal
eine „unsymphatische Person“ verteidigen muss. 😊
Ich hatte auch den Eindruck als wäre er ziemlich nervös gewesen, eventuell auch etwas krank?
Sein Gesang war dann auch etwas anders, als in der Studio-Version, obwohl er das sicher eigentlich kann.
War jedenfalls auch schade, dass er nicht im Greenroom interviewt wurde, da hätte sich sein Bild nach außen vielleicht anders dargestellt.
Find’s immer noch schade, dass er es nicht geworden ist, und hoffe, dass er es nochmal versucht.
Man sollte aufhören Menschen die man gar nicht kennt, derart zu beurteilen. Was war denn da unsympathisch?
Ich habe das Interview von ESC Kompakt gesehen und fand den Künstler und Mensch dahinter normal.
Ich werde immer dafür sein, dass man beim VE dasselbe Voting hat wie beim ESC: 50% int. Jury, 50% Tele. Im VE soll ja ermittelt werden, wer im System ESC, so wie es ist, konkurrenzfähig ist und gut abschneiden kann.
Der Irrsinn liegt ja einfach schon darin, dass 9 Acts von Juries ausgewählt werden, damit nochmal 6 eleminiert werden. Nächstes Mal bitte 9 ESC-WÜRDIGE Acts nominieren, alle mit der gleichen (Un-)Bekanntheitsgrad und 50 Juries, 50 Televoting. Dann sagt auch keiner was.
Glaub mir, es wird immer jemand was sagen.
Eigentlich dürfte hier nie mehr jemand was über die Sisters sagen, die wurden schließlich einhellig sowohl von Jury und Publikum mit 12 Punkten belohnt und fielen nur im Panel ab. Aber da waren dann ja auch die Boomer-ARD-Zuschauer schuld, hätten die alle in den letzten Jahren nicht zugeguckt dann wären wir inzwischen bestimmt schon zehnfacher ESC-Sieger…
Man kanns an allen Ecken im Detail drehen und wenden und wird viel finden, dass einfach systemisch schlecht gemacht ist (Voting, Showablauf, Bekanntheitsgrad vs Newcomer…), woran es einfach grundsätzlich IMMER hakt, seit Jahren, ist die Vorauswahl.
Und damit meine ich nicht persönlichen Geschmack. Es gibt einfach zu wenig ungewöhnliche, nicht-radiotaugliche, mutige, kurz: ESC-taugliche Songs/Acts in der Vorauswahl, bzw. man erfährt seit Jahren regelmässig, wie nicht nur aber sogar bekannte Acts mit spannenden Beiträgen zugunsten belangloser Radio-Gedudel Beiträge (egal ob Newcomer oder bekannter Act btw.) aussortiert werden.
Das führt dazu, dass entweder der eine/zwei bekannte Act(s) sich mit einem/zwei sinnvolleren Newcomeracts blagen, wobei dann die Fanbase als Zünglein an der Waage wirkt, bzw. der bekannte Act mit mauerem Song mit dem kleinsten gemeinsamem Übel verhindert werden muss. Und sieben bis zehn Radiodudelnewcomer fallen eh hintenüber, mit Ansage.
Ich hätte einfach gerne mal eine Vorauswahl, die ordentlich Bandbreite, musikalische Klasse und mutige Songs mitbringt. Und am Liebsten eine Vorauswahl, die man transparent mitbekommt, vielleicht sogar mitbestimmen kann.
Was spräche dagegen, eine Mischung aus Vorab-Online-Voting ab Oktober zu machen? Oder eine Reihe kleinerer Shows ab Oktober, von mir aus gerne ohne Tamtam, Übertragungen aus kleinen, lokalen, ranzigen Musiklocations, bei denen die Bands ihre Songs vorstellen?
Blabla, ich hätt so viele Ideen. Allein, es bleibt dabei: die Vorauswahl ist das zentrale Problem.
Sprichst mir aus dem Herzen!
Ich stimme voll und ganz zu! Ich gehöre zu den 400, die ein Lied eingereicht hatten. Nun, vermutlich war es zu wenig „mainstreamig“, ist jedenfalls rausgeflogen. Kein Problem für mich, aber ich frage mich natürlich schon, ob ich es zukünftig nochmal versuchen sollte. Kann ja auch sein, dass meine Art zu komponieren, nicht für den ESC geeignet ist. In Kürze werde ich den Song auf Youtube veröffentlichen und freue mich dann über jede konstruktive und ehrliche Kritik.
Dann viel Glück dir! Ist natürlich schwierig zu beurteilen, warum du jetzt im Einzelfall rausgeflogen bist, aber man weiss ja aus Vorjahren und auch in diesem Jahr durch diverse Vorankündigungen bekannterer Acts, wer da so alles Songs eingereicht hatte und dann rausgeflogen ist. Das ist teilweise bodenlos unverständlich, da war soviel Spannendes und vollumfänglich ESC-taugliches dabei…
Da kann ich dir nur in allem zustimmen. Die Vorauswahl ist eigentlich schon seit Jahren das Problem. Ich muss zugeben, dass ich häufig neidisch auf andere Länder schaue, die viel kleiner sind als Deutschland und es trotzdem schaffen, jenseits von Mainstream immer wieder experimentierfreudige Songs zu schicken. Aber ich glaube, dass werden wir nie in den nächsten Jahren schaffen, denn dazu gehört Mut, und den haben die Radiosender leider nicht.
Danke! Mir gehts genauso wenn ich in andere Länder schaue und gleichzeitig meine ESC-Wunschacts-Playlist anhöre, die mir zeigt wieviel abgefahrene Musik jedweden Genres in Deutschland gemacht wird.
Und ganz abgesehen davon, woran es im Detail systematisch haken mag, was mich total auf die Palme bringt, ist die Tatsache, dass die Eurofan Szene wirklich gut organisiert ist und sehr, sehr aktiv & präsent: hier, auf Reddit, Youtuber, etc. Und wirklich ÜBERALL (deutsche Fans & internationale Fans) kann man die gleichen Kritikpunkte hören, samt den fast immer gleich oder zumindest ähnlichen Tips, wie man was ändern könnte.
Es ist mir unbegreiflich, warum es dann immer wieder zur Wiederholung der exakt gleichen Fehler kommt. Man müsste nur mal kurz aufmerksam seinem Publikum zuhören, um einen ganzen Strauß an konstruktiven Ideen zu pflücken!
Aber ich arbeite ja regelmässig frei in der ARD und kenne die Strukturen. Das ist fast hoffnungslos. Trotzdem wundere (äh, ärgern natürlich 😉 ) ich mich, dass sich so fast bis gar nichts ändert…
Dieses Votingverfahren hat natürlich Schwächen. Aber im Grunde ist das meiste im Artikel doch Spekulation (Wie sah die Rangfolge der Top 3 der Jury wirklich aus? Wie sähe das Televoting über alle Acts aus? etc.), so dass es sich fast so liest wie das enttäuschte Aufarbeiten von wavvybois „Niederlage“. Auch wenn die angesprochenen Kritikpunkte an sich natürlich valide sind und ich mir ebenfalls nicht erklären kann, warum man vom traditionellen ESC-Voting-System abgewichen ist. Das weiß alles letztlich nur der SWR… Warten wir mal ab, wie es im nächsten Jahr aussehen wird. Bisher gab es schließlich jedes Jahr Änderungen an unserem Vorentscheid.
Das einzig seltsame an dem Voting fand ich war der Umstand, dass die internationale Jury im Studio gesessen ist. Eigentlich sollten die doch die Fernsehauftritte beurteilen. Live im Studio kommen Auftritte oft anders rüber als über den Schirm.
Die hatten doch vor sich Bildschirme in den Tischen eingelassen.
Sieht man auf einem Instagram Beitrag vom The Roop Sänger.
Das ist doch logisch aber hilft nichts, man bekommt ja dennoch die Live-Atmosphäre viel unmittelbarer mit, wenn man mittendrin sitzt.
Mir ist nicht bekannt, dass es in Deutschland noch Musical-Stars gibt. Die Zeiten sind längst vorbei, als Angelika Mister oder Uwe Kröger national bekannt waren. Kein Musical-Sänger-In ist aktuell noch national bekannt. Nur weil man eine Hauptrolle singt ist man kein Star. Ein Star wird gemacht und das will man in der Musical-Branche nicht.
Also bei aller Wertschätzung: Über ein Geraune, was gewesen wäre, wenn XY vielleicht Platz 2 oder 3 in Votings belegt hätten, geht das hier doch nicht heraus. Inwieweit das also alles „gescheitert“ ist lässt sich einfach nicht valide sagen ohne genauere Daten. So einfach ist es: Vielleicht habt ihr Recht, vielleicht auch nicht. Alle so schlau wie vorher.
Also meine Jury-Kritik würde eher so aussehen, dass sie dieses Mal ne absolute Geldverschwendung war.
1. Man hat sie nicht komplett vorgestellt und auch ihre teilweisen alten ESC Auftritte kurz zeigen können. Das wäre interessanter gewesen, als den x-ten ESC Rückblick zu haben. Und man hätte sie alle mehr singen lassen können. Aber die waren nur gefühlt die ersten 5 Minuten drin und dann kam die Couch.
2. Die Auswahl der drei Superfinalisten war ja wohl sowas von offensichtlich. Einfach weil es in der Qualität der Beiträge auch einen so krassen Gap gab.
Zum Voting wäre mein Wunsch gewesen:
Der SWR hätte analog zum richtigen ESC in der ersten Runde nur Televote (Semi Finals) und dann im Superfinale Jury + Televote (Final) zu 50:50 machen sollen, wobei Jury aber nur einmal nach Ende der Auftritte hätte die Punkte abgeben können und Publikum halt zweimal hätte voten können.
Aber: nichtsdestotrotz möchte ich nicht spekulieren, dass es groß was geändert hätte. Bei den Songs war doch generell kein Banger dabei, von Anfang an nichts mit Siegchancen/Top3 Chancen. Am Ende war es ein knapper Sieg, jeweils 1/3 der Stimmen gingen auf einen Song drauf. Absolut ausgewogen, absolut belanglos.
Dafür haben wir jetzt eine Künstlerin, die offensichtlich für den ESC brennt, sich den Allerwertesten für uns abarbeiten wird und das ist doch auch Mal was schönes und vor allem unterstützungswürdig. Oder nicht?
Bei aller (berechtigter) Kritik am Votingverfahren, selbst wenn man den Song der gewählt wurde nicht mag, ist das kein Grund, die Künstlerin online anzugreifen. Es sollte unter 34 anderen Songs doch wohl ein paar geben, die man anfeuern kann.
Ich bin in keiner Fanbase der drei Finalisten, kann aber nur dazu sagen, dass wavvyboi mir songtechnisch am besten gefallen hat, Molly Sue am besten bei Emotionen überzeugt hat und Sarah Engels das „esc-tauglichste“ Gesamtpaket hatte. Ich gehe davon aus, dass das überarbeitet wird, der richtige Esc ist ja nicht umsonst deutlich größer als eine VE.
Also bitte etwas weniger auf die Personen einschlagen, Kritik am Verfahren ist (sachlich) natürlich angebracht.
Können wir auch mal über die viel zu lange, zähe und schwer aushaltbare 3 Stunden Show sprechen? Innovation sieht anders aus. Das Votingsystem war Mist, keine Frage, aber wenn wir auf vorletztes Jahr zurückblicken, haben die Fans von Max Mutzke es auch nicht geschafft den bis dahin (weitestgehend) unbekannten Straßenmusiker Issak zu „besiegen“. (was ich immer noch super finde, Isaaks Lied war und ist einfach besser).
Mich macht das traurig, dass die Reaktionen gegenüber des Siegertitel (wieder mal) so negativ sind… Warum? Weil der eigentliche Favorit nicht gewonnen hat? „Fire“ ist auch nicht mein Lieblingssong, aber ich finde, Sarah war am Samstag auf den Punkt. Sie hat einfach die beste Leistung gezeigt…
Abgesehen davon, dass persönliche Beleidungen gar nicht gehen, finde ich es durchaus legitim, auf die offensichtlichen Schwächen des Songs hinzuweisen.
Und insgesamt denke ich, dass sich hier weniger ein pathologisch-irrationaler Hass gegen Sarah oder Fire die Bahn bricht, das ist eher die erschöpfte Frustration, dass es wiedermal und nach dem Wechsel zum SWR keinerlei signifikante Änderungen am Grundproblem gab: wieder hatte man eine maue Vorauswahl mit zum allergrössten Teil völlig ESC-ungeeigneten Songs, einen copycat-verdächtigen Pseudojoke-Beitrag, einen Fanbase/Promibonus Song mit fragwürdiger Qualität und ebenfalls eindeutiges copycat und anderthalb fähige Newcomer ohne Fanbase mit haaaalbwegs besseren Songs.
Die Leute sinds leid, dass diese Vorauswahl-Misere ungebremst weiterläuft.
„Abgesehen davon, dass persönliche Beleidungen gar nicht gehen, finde ich es durchaus legitim, auf die offensichtlichen Schwächen des Songs hinzuweisen.“
Selbstverständlich ist sachliche Kritik immer legitim, bitte nicht falsch verstehen. Ich frage mich nur: Wo kommen die Stimmen für Sarah her? Wenn sie so komfortabel gewonnen hat… Mich würde es einfach mal freuen, wenn zur Abwechslung mal positivere Stimmen kämen. Das würde ja auch die Sarah bestimmt ein bisschen aufbauen. Könnte mir vorstellen, dass sie auch mal mitliest. Die Songauswahl ist natürlich auch immer ein Stück weit Geschmacksache, mein Favorit war Wavvyboi mit „Black Glitter“. Muss aber sagen, dass der Auftritt von Sarah mich noch ein kleines bisschen mehr überzeugt hat. Was die grundsätzliche Qualität der Songs betrifft, gebe ich Dir schon im Großen und Ganzen recht, da ist schon noch viel Luft nach oben.
Wir haben mit Sarah Engels eine Teilnehmerin, die für ihre Teilnahme beim ESC brennt. Ich bin mir sicher sie wird sich auf gut deutsch den Hintern aufreissen, um das beste rauszuholen. So eine Leidenschaft haben unsere Teilnehmer leider selten.Meine Daumen sind gedrückt.
👍
Dafür ist der Song muskalisch aber allerhöchstens Sparflamme.
Ich finde das Lied gut produziert, aber ohne Überraschungen und neue Ideen. Sowas kommt immer mal wieder an beim ESC. Kann natürlich auch nicht klappen. Wir wissen es nicht. Aber mit der stimmgewaltigen Interpretin haben wir schon mal die halbe Miete im Sack.
Darauf würde ich nicht wetten. Dafür gibt es schon einige Acts, deren Stimmen eindrucksvoller sein werden als die von Sarah. das ist leider die Krux: Wir werden weder bei der Jury noch beim Publikum viel Punkte holen. Mit Molly z.B. wäre das anders gewesen. Ihre Stimme wäre reinstes Jury-Futter gewesen. Man muss wenigstens eine Fraktion bedienen, wenn nicht, wird es schwierig, so wie ich es bei Fire sehe.
Du sagst es im letzten Satz und hast die Misere im vorletzten Absatz gut beschrieben — chapeau!
Diesen ganzen überdrehten „Fans“ einer bestimmten Person, egal welcher, verzerren das Bild, und zwar enorm.
Von den neun Liedern waren drei wettbewerbsfähig und da die Jury vorauswählt will ich den Rest eigentlich gar nicht hören. Eine Wahl von drei Liedern ist auch keine Wahl sondern ein schlecht kaschiertes Diktat. Dafür gebe ich grundsätzlich kein Geld aus und tue so als ob ich wählen darf. Egal ob nun X oder Y gewonnen hat.
Das Grundproblem bleibt, und jetzt neu – auch mit dem SWR, dafür aufgebläht auf inhaltsfreie drei Stunden.
Wenn das die besten 9 Songs waren , na dann Prost Mahlzeit. Sarah Engels war die professionellste Darbietung vor allem gesanglich.Wenn man die schon bekannten Teilnehmer sieht und dann noch das Finale von unteranderem Schweden und Rumänien abwartet , ist Platz 10 und besser nicht zu erreichen.Deutschland hat eine so breitgefächerte Musikszene und es taucht nur Allerweltspop im Vorentscheid auf.Letztes Jahr war im Vorentscheid mehr Vielfalt vorhanden , aber dieses wurde von Stefan Raab diktatorisch verhindert , indem der Votingmodus während der Vorentscheide änderte. Ich wünsche Sarah Engels viel Glück. Sie hat wenigstens den Mut als recht bekannte deutsche Künstlerin an so einer Sache teilzunehmen.
Professionell war die tänzerische Darbietung überhaupt nicht, nur der Gesang
Biste nebenbei Tanzcoaach? 😊
Naja es ist ganz simpel: Es braucht einfach insgesamt bessere Songs. Dafür braucht es anscheinend ein besseres Auswahlverfahren und eine viel professionellere Vorbereitung auf die Live-Auftritte, gerade wenn man es auch mit Newcomern und nicht nur mit etablierten Künstlern zu tun hat. D.h. die Performance muss eigentlich schon ab Dezember des Vorjahres konzipiert und kontinuierlich ausgefeilt und geprobt werden.
Um weiterhin vernünftige Künstler zu animieren, beim Vorentscheid mitzumachen, muss man auch noch an der Show selbst arbeiten. Da waren gute Ansätze da, aber es gibt keine Berechtigung dafür, dass die ganze Nummer nicht um spätestens 22:30 Uhr über die Bühne ist. Weg mit dem ganzen Füllmaterial, keine Couch, wenige Interviews; Fokus auf die Künstler, innovative Performances, qualitativ hochwertige Ton- und Kameratechnik. 1-2 gut durchdachte Gastauftritte von ESC-relevanten Künstlern. Kurzum: Mehr auf Qualität als Quantität setzen.
Dann hätte man immer noch auf den ersten Schritt vergessen. Ein besseres Auswahlverfahren hilft nichts, wenn nur mittelmäßige Songs eingeschickt werden.
Man muss ein paar Schritte zurückgehen und ganz von vorne anfangen. Da hilft nur eine interne Auswahl für ein paar Jahre. So kann man einen Grundstock an Songwritern und Interpreten aufbauen und sich Zeit nehmen an Songs zu arbeiten. Denn die Musikszene Deutschlands dürfte das Vertrauen in die ESC-Auswahl komplett verloren haben.
Treffende Analyse. Wird spannend, ob die Jurywertung in den nächsten Tagen noch transparent veröffentlicht wird oder ob sie (aus Gründen?) in irgendeiner Schublade beim SWR verschwindet…
Der professionellste Auftritt inkl. sicherer Stimme und einem Hauch Fanbase wurde durch das Televoting gewählt. Speziell in diesem Jahr erklärbar. Das Ungleichgewicht war hauptsächlich, dass die Newcomer wenig Zeit hatten mit der Inszenierung und sich die Unsicherheit zusätzlich in den Tönen zeigte. Sarah hatte mehr oder weniger ein fertiges Konzept. Zumindest wirkte es so. Unabhängig davon, dass die Auswahl der Songs im Schnitt noch besser werden müsste, sollte das mit dem Konzept und Umsetzung bei allen deutlich früher beginnen – wie auch immer das zu ermöglichen ist, wenn die Halle, bzw. das Studio noch nicht zur Verfügung steht.
Ich bin ja dafür, einen bekannten zentralen Platz in Berlin aufgrund des Desasters in Murks-Engels-Platz umzubenennen *Kalau
Und dieses Dumm-Gendern im Text ist genauso ein Schuss in den Ofen. Warum muss Sarah Engels als Künstlerin einen Gender-Stern haben?? Leute, sie IST weiblich!!! Und Follower als englisches Lehnwort zu gendern ist an ideologisch verblendeter Dummheit nicht zu toppen! Was soll das denn ZuschauerN und Zuschauerinnen kommt das K… wenn den Zuschauer* innen die Zuschauer abhanden kommen.
Triggered? Dann haben die Blogger*innen ja alles richtig gemacht. 🙂
In diesem Kommentar kann ich mich gut wiedererkennen:
https://www.ksta.de/panorama/promis/sarah-engels-sieg-beim-esc-vorentscheid-empoert-fans-den-song-gab-es-schon-mal-1232434
Und anders als im Vorjahr schien man es mit „Das Wort zum Sonntag muss noch vor diesem gesendet werden“ nicht mehr ganz so streng zu nehmen: Es lief um 10 Minuten nach Mitternacht.
Ich persönlich finde, dass man auf den Siegerauftritt hätte verzichten können. Nicht, dass ich es Sarah nicht gegönnt hätte, noch einmal aufzutreten, nein, es dürfte sicher viele Zuschauer:innen gegeben haben, die wissen wolten, wie die Lage im Iran war, und wegen allerlei Kinkerlitzchen auf die Tagesthemen warten mussten. Und letztes Jahr durften Abor und Tynna auch nicht nochmal singen, ebenfalls in einem Vorentscheid, der aufgrund eines Brennpunkts später anfing.
Schon der Moment, als kurz vor der Bekanntgabe der Superfinalist:innen das Laufband ins Bild kam, sorgte dafür, dass ich mich auf einmal zwischen zwei Welten befand: Einerseits das deutsche Finale, andererseits die Lage im Iran. Ich konnte mich an der Show nur so halb erfreuen. Und im Studio bekam anscheinend kaum jemand etwas davon mit.
Und ganz nebenbei war dann ja noch die Sache mit den Beiträgen: Von „Fire“ habe ich zwar einen Ohrwurm, an eine Top-10-Platzierung glaube ich aber trotzdem leider nicht. Der SWR scheint die gleichen Fehler zu machen wie der NDR. Das könnte also eine krachende Niederlage werden und dann kommt es wieder zum Aufschrei. Mal sehen, wie Sarah das dann wegstecken wird.
Aber, um es mit Stefan Raab zu sagen: Der Drops ist noch nicht gelutscht…