Live-Blog Armenien: Finale Depi Evratesil 2020

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Armenien nimmt seit 2006 am Eurovision Song Contest teil. In den ersten fünf Jahren schaffte es das Land immer unter die besten zehn Plätze. Doch diese Serie endete relativ abrupt in Düsseldorf, als Emmy das Finale zum ersten mal verfehlte. Lediglich 2014 und 2016 wurden die besten Zehn nochmal erreicht – in den letzten beiden Jahren schied Armenien trotz bekannter Interpreten sogar erneut im Halbfinale aus.

Das soll sich nun ändern und die ausführende Rundfunkanstalt ARMTV gab schon im letzten Jahr bekannt, wieder auf den nationalen Vorentscheid Depi Evratesil zurückzugreifen, für den sich nationale oder internationale Interpreten armenischer Abstammung bewerben konnten. Das Interesse war allerdings nicht allzu riesig – lediglich 53 Beiträge wurden eingereicht, aus denen ARMTV insgesamt 12 in das heutige Finale wählte.

Unter den Interpreten finden sich unter anderem die recht bekannte armenisch-griechische Sängerin Athena Manoukian, die 2008 versuchte, für Griechenland am Junior Eurovision Song Contest teilzunehmen und vor zwei Jahren bei X Factor UK immerhin die Bootcamp-Runde erreichte. Neben Athena gilt zudem TOKIONINE als Favorit, der im letzten Jahr den armenischen Beitrag „Walking out“ mitgeschrieben hatte. Den weiteren Künstlern wird seitens der ESC-Fans bisher kaum eine echte Gewinnchance im Finale zugestanden. Auch nicht Miriam Baghdasaryan, die 2018 bei der französisch-kanadischen Version von The Voice immerhin Zweite wurde, und Vladimir Arzumanyan, der 2010 den Junior Eurovision Song Contest für Armenien gewinnen konnte.

Folgende nehmen an Depi Evratesil 2020 teil (in Startreihenfolge):

01. Agop “Butterflies” (Lyric-Video, Live Snippet)
02. Karina EVN “Why?” (Lyric-Video, Live Snippet)
03. Music Hayk “What Is To Be In Love” (Lyric-Video, Live Snippet)
04. ERNA Tamazyan “Life Faces” (Lyric-Video, Live Snippet)
05. EVA Rida “No Love” (Lyric-Video, Live Snippet)
06. Athena Manoukian “Chains On You” (Lyric-Video, Live Snippet)
07. Gabriel Jeeg “It’s Your Turn” (Lyric-Video, Live Snippet)
08. Sergey & Nikolay Harutyunov “Ha, Take a Step” (Lyric-Video, Live Snippet)
09. Miriam Baghdasaryan “Run Away” (Lyric-Video, Live Snippet)
10. Vladimir Arzumanyan “What’s Going On Mama” (Lyric-Video, Live Snippet)
11. Arthur Aleq “Heaven” (Lyric-Video, Live Snippet)
12. TOKIONINE “Save Me” (Lyric-Video, Live Snippet)

Die Sendung findet ab 19 Uhr (MEZ) statt und kann hier live angeschaut werden. Wir bloggen das Finale live und freuen uns auf Eure Kommentare!

Armenien wird im 2. Halbfinale in der 2. Hälfte beim ESC in Rotterdam auftreten.

Welcher Song gefällt Dir am besten beim armenischen Vorentscheid 2020?

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Ein herzliches willkommen zum Live-Blog des armenischen Finale von Depi Evratesil 2020! 

Die musikalische Qualität im heutigen Depi Evratesil darf man sicher als sehr unterschiedlich bewerten. Aber – immerhin führen die Verantwortlichen des ausrichtenden Senders trotzdem eine Vorentscheidung durch. 

Der Sieger heute Abend wird in einem 50 % Jury und 50 % Televoting-Verfahren ermittelt. Ich habe auch dieses mal wieder die Rechenmaschine angeschmissen um zumindest ein Televoting vorherzusagen – und dabei ist überraschend herausgekommen: 12. Music Hayk (0,5 %), 11. Eva Rida (0,6 %), 10. Arthur Aleq (0,64 %), 9. Gabriel Jeep (1,34 %), 8. Agop (1,45 %), 7. Sergey & Nikolay H. (3,41 %), 6. Erna Tamazyan (3,6 %), 5. Miriam Baghdasaryan (6,38 %), Karina EVN (10,83 %), 3. TOKIONINE (17,48 %), 2. Athena Manoukian (22,6 %) und 1. Vladimir Arzumanyan (31,17 %)… Schauen wir mal wie weit meine Rechenkünste vom Ergebnis im Televoting entfernt sein werden. Bei Lettland hat es ja überraschend recht gut funktioniert.

Ich werde die zehn Beiträge immer kurz beschreiben und mit maximal 10 Punkten bewerten. Macht gern in den Kommentaren mit, ich bin gespannt wie ihr die Lieder und Auftritte so empfindet.

Nun aber genug der warmen Worte, starten wir in das für 2 Stunden angesetzte Depi Evratesil 2020!

Während noch die Nachrichten laufen, schaue ich gerade noch zur Einstimmung eine gemeinsame Performance von Sevak Khanagyan, der im letzten Depi Evratesil als Sieger hervorging und Loboda (Ukraine 2009)… Schade das wir heute so etwas wohl nicht zu sehen bekommen werden…

Und los gehts…

Oha… das armenische Tanzballet tanzt zu einer Technoversion der Eurovision-Fanfare, zu der nun alle Teilnehmer einzeln über die Bühne laufen. Das Publikum applaudiert höflich. Seht es mir bitte nach, dass ich die Namen der Moderatoren grad noch nicht nennen kann. Kurze Begrüßung, ein paar Sätze zum Contest in Rotterdam und dann gehts auch schon los:

01. Agop “Butterflies”
Buntes Bühnenbild – Agop wirkt sympathisch und entspannt, da wird die ein oder andere Tüte hinter der Bühne geraucht worden sein. Umringt von vier Backgroundtänzern quält er sich durch sein Lied. Die Tänzer tragen die neue KIK-Kollektion auf, Agop selbst hat sich ganz kreativ auch noch zwei Schmetterlinge aufs Jäckchen geklebt. Ist das „Butterflies in your eyes“ ein Chorus? Zumindest wird es unentwegt wiederholt. Sympathischer Typ aber ich lege mich fest, dass wir ihn nicht in Rotterdam auf der Bühne sehen werden.
2 / 10 Punkte (weil bunt und sympathisch)

02. Karina EVN “Why?”
Karina tanzt, die LED-Wände in lila/rosa gehalten. Irgendwo zwischen Sprechgesang und Karaoke kämpft die glatzköpfige Karina, mit der in einen Schriftzug mündende Augenbraue, sich durch ihr „Why“. Die Textzeile „This is not good, this is not cool“ entpuppt sich als selbsterfüllende Prophezeiung. Und ich hoffe auf keine Klagen der Travestiekünstlerin, der sie ihr Kostüm für diesen Auftritt geklaut hat. Darf ich 0 Punkte geben? Ich mach es einfach mal, unverdient ist es ja nicht:
0 / 10 Punkte

03. Music Hayk “What Is To Be In Love”
Angenehmere und entspanntere Töne kommen von Music Hayk, der im hellen Anzug und mit Hut auf der Bühne steht. Das kann man sich zum ersten mal heute auch anhören. Bühnenbild dunkel gehalten, Bodennebel. Keine Steigerung im Lied, außer das sich Music Hayk zum Ende hin etwas durch sein Lied quietscht. Solide
4 / 10 Punkte

04. ERNA Tamazyan “Life Faces”
Wäre die Hose von ERNA blau, würde sie in den armenischen Farben auf der Bühne stehen. So begnügen wir uns mit ihren knallroten Haaren und einem fröhlich-gelben Oberteil. Das Lied beginnt fast akapella, irgendwann beginnt ein interessanter Rhythmus, bis sich dann das Lied leider komplett im Chorus verliert. Auch ERNA beginnt stimmakrobatisch zu quietschen und das Lied unnötig in die Länge zu ziehen.
3 / 10 Punkte

05. EVA Rida “No Love”
Puh, Armenien will sich schnell durch dieses Finale winden, ich komm ja kaum zum durchatmen. EVA, mit roter Kleopatra-Frisur singt irgendwas von „struggle“ und „pain“, dafür ist das Lied aber zumindest erträglich. I’m lost Wittout you. War aber „ok“. Gut gemeinte 4 / 10 Punkte

06. Athena Manoukian “Chains On You”
Athena, eine der großen Favoritinnen heute, steht im roten Glitzeranzug auf der Bühne. Um sie rum 4 Tänzer, deren Oberteil vorn geöffnet ist. Einziges Equipment ein Königsstuhl, auf den sie sich auch zeitweise setzt. Das Lied wummert modern aber ohne Höhepunkt aus den Lautsprechern, sie wiederholt immer wieder „Chains on you“. Aber das passt alles recht gut zusammen und sieht modern aus. Würde in Rotterdam sicher seine Liebhaber finden, zudem kann ich mich an eine solche Art von Lied beim ESC nicht erinnern. Ich wäre nicht böse es im Mai wiederzusehen und wiederzuholen und greife zu:
8 / 10 Punkte

07. Gabriel Jeeg “It’s Your Turn”
Im Hintergrund Sternenstaub, Gabriel schaut auch recht hübsch aus. Das Lied beginnt als „Nichtlied“, die erste Minute sucht man unentwegt das Lied. Irgendwann wechselt das Lied in eine Salsanummer … oh oh… das passt nicht viel zusammen, da kann Gabriel soviel wie er will versuchen den Latinomacker zu mimen. „Kiss me, press me, love me, it’s your turn“? Aber leider nicht um ihn zu wählen:
1 / 10 Punkte

08. Sergey & Nikolay Harutyunov “Ha, Take a Step”
Sergey (oder ist es Nicolay?) schreit uns erstmal an, sucht aber auch krampfhaft sein Lied. Aaaaahaaaahuaaaa… Nun beginnt auch noch Klaus Meine hinter ihm den Refrain mitzuschreien. Am Ende lachen sie – und ich frage mich war das jetzt eine Verarschung und ein Joke?
1 / 10 Punkte

09. Miriam Baghdasaryan “Run Away”
Na, da sieht man doch sofort, wer schon Erfahrung auf der Bühne hat und wer nicht. Das Bühnenbild ist in tiefem Rot getaucht, auch Miriam trägt ein tiefrotes Kleid und hat ihre „The Ring“-Frisur aufgelegt. „Run away“ ist eine unauffällige Ballade, die aber mit einigen nicht uninteressanten Rhythmen aufwartet. Zum Ende hin schreit sich Miriam allerdings sehr durch ihr dünnes Lied und will ihm mehr geben als es hergibt. Trotzdem und in dem musikalischen Feld gebe ich
5 / 10 Punkte (vor allem für die erste Hälfte des Liedes).

10. Vladimir Arzumanyan “What’s Going On Mama”
Nun also „Mamasöhnchen“ Vladimir, der ja schonmal den JESC gewonnen hat und laut meinen Rechenkünsten überraschend das Televoting gewinnen wird. Vladimir sitzt mit roter Strickmütze auf einem Ledersofa und fragt sich sehr entspannt „Whats going on Mama?“. Viel mehr passiert eigentlich auch nicht, trotzdem ist es einer der besseren Auftritte heute Abend. Aber in Rotterdam dürfte das Lied hoffnungslos baden gehen.
6 / 10 Punkte

11. Arthur Aleq “Heaven”
Oh je… Der armenische Bär Arthur Aleq mit Michael Jackson-Gedächnisjacke kämpft sich  wagemutig durch sein „Heaven“. Leider ist das schlimmer als erwartet, aber zum Ende hin findet er zumindest die Töne wieder. Den Refrain findet das Lied aber nicht. So wird das mit dem Himmel nichts:
2 / 10 Punkte

12. TOKIONINE “Save Me”
Strobolicht, futuristisch gekleidete Tänzerinnen. TOKIONINE versucht, trotz großem Farbflecks auf seinem schwarzen Mantel, zu retten was er zu retten mächtig ist. Irgendwann fällt der Mantel und TOKIONINE offenbart darunter ebenfalls futuristische Kleidung. Ich mag das Lied, ich mag die im Lied eingespielten Sounds. Für den Auftritt hat der kleine TOKIONINE sich immerhin auch etwas (anscheinend kostengünstiges) überlegt. Das passt, auch stimmlich. Ich ziehe meine heutige Höchstwertung:
8,5 / 10 Punkte

 

Puh… wir haben es geschafft.
Während der Schnelldurchlauf gezeigt wird, lese ich gerade eure Kommentare und nehme eine Kopfschmerztablette. Das Voting ist tatsächlich 3-geteilt? Hatte ich noch nicht mitbekommen… In diesem spärlichen Feld habe ich folgende Rangfolge für mich ausgemacht:
1. TOKIONINE (8,5 P.)
2. Athena Manoukian (8 P.)
3. Vladimir Arzumanyan (6 P.)
4. Miriam Baghdasaryan (5 P.)
5. Music Hayk & EVA Rida (4 P.)

Lediglich den ersten beiden räume ich aus unterschiedlichen Gründen und mit viel Arbeit in den Auftritt eine Finalchance in Rotterdam ein.

Hmm… nun tritt noch die armenische Vertreterin des letztjährigen Juniorvision Song Contest auf (sofern ich den Einspielfilm richtig gedeutet habe). Seid mir nicht böse, ich finde den JESC persönlich schrecklich, deshalb habe ich gerade ihren Namen nicht parat. Aber ich gebe zu, sie steckt die meisten der heute aufgetretenen Künstler locker in die Tasche. Trotz Playback…

Ein erneuter Schnelldurchlauf macht den Abend jetzt auch nicht besser. Aber es ist schon interessant wie stark Athena und vor allem TOKIONINE da aus dem übrigen Feld rausfallen.

Countdown runter, nichts geht mehr. Europe, we have a winner. Mal sehen wie schnell der nun bekanntgegeben wird.

Vorher zeigt Iveta Mukuchyan nochmal, wie es geht. Wohnt sie eigentlich immer noch in Hamburg? Sie schaut zumindest aus als hätte Olivia Jones sie höchstpersönlich geschminkt. Auch sie darf Playback singen und hätte mit diesem Auftritt sicher einen nicht so guten Platz in Stockholm erreicht.

Ach du meine Güte… nun singen die Teilnehmer noch „Arcade“ von Duncan Laurence. Natürlich auch Playback – aber so ist es zumindest auch recht schön. Oha… Miriam ist ein ganz schöner Schreihals…

Und noch ein Einspielfilmchen… Wissen die denn nicht, das da gerade eh niemand mehr zuschaut, weil die meisten das Mello oder das Finale in Norwegen schauen? 😉
Oh Lena… oh wie die Stimme im Off sagt „Lena Meyer“.

Wieso kommt denn nun noch ein Schnelldurchlauf? Ich versteh es nicht mehr… Ich hatte so verstanden das man nicht mehr anrufen kann?

Wer hätte es gedacht… es gibt noch keine Votes, stattdessen schauen wir uns nun nochmal alle armenischen Beiträge in einem Einspielfilmchen an… Ich brauche Alkohol…

Nun gehts los: Die Ergebnisse (Jury Vote / Armenische Jury / Televote)!

Agop: 27 / 33 / 15 = 75 Punkte (Platz 10)
Karina 30 / 29 / 25 = 84 Punkte (Platz 9)
Music Hayk: 27 / 20 / 10 = 57 Punkte (Platz 12)
ERNA Tamazyan – 34 / 31 / 55 = 120 Punkte (Platz 2)
EVA Rida – 40 / 39 / 5 = 84 Punkte (Platz 8)
Athena Manoukian – 60 / 58 / 50 = 168 Punkte (Platz 1)
Gabriel Jeeg – 39 / 20 / 40 = 99 Punkte (Platz 5)
Sergey & Nikolay Harutyunov – 15 / 36 / 45 = 96 Punkte (Platz 7)
Miriam Baghdasaryan – 33 / 40 / 35 = 108 Punkte (Platz 4)
Vladimir Arzumanyan – 27 / 31 / 60 = 118 Punkte (Platz 3)
Arthur Aleq – 30 / 15 / 20 = 65 Punkte (Platz 11)
TOKIONINE – 28 / 38 / 30 = 96 Punkte (Platz 6)

Eurovision-Armenien-Depi-Evratesil-Ergebnis

Damit hat Athena Manoukian klar gewonnen, wird nun sicher noch ordentlich an ihrem Beitrag arbeiten und einen interessanten und ungewöhnlichen musikalischen Farbtupfer in Rotterdam bieten. Das Publikum ist begeistert, sie kaum noch bei Stimme – und diese Vorentscheidung wird sicher schnell vergessen sein, wenn Athena das Finale in Rotterdam erreichen sollte.

Meinen Glückwunsch und Euch noch einen schönen Abend!

 


28 Kommentare

  1. Für mich heißt der Favorit heute Abend Tokionine, aber auch Sergey & Nikolay Harutyunov könnten das Land beim ESC vertreten. Auf der anderen Seite dürfte mit Hilfe der Jury und der Zuschauer am Ende Athena Manoukian die Nase vorn haben.

  2. Ich hoffe, dass es heute Athena wird. Das Lied ist cool und wird wahrscheinlich sogar noch revampt in den kommenden Wochen.
    Zusätzlich scheint die Performance auch sehr solide zu sein.

  3. Entschuldigung, aber die armenischen Songs dies Jahr reißen mich nicht vom Hocker. Ein Finaleinzug wird dieses Jahr wahrscheinlich wieder nicht.

  4. Mir ist eigentlich egal, wer hier gewinnt.

    Was ist aus Armenien geworden.
    Die hatten 2008, 2009, 2010, 2014, 2016 und 2017 so tolle Songs und jetzt?
    Bloß noch so ein Schrott!

    P.s Soll Frankreich heute nicht sein Lied vorstellen?

  5. 03. Music Hayk “What Is To Be In Love” > schon besser, aber zu Depri (Evratesil) …
    04. ERNA Tamazyan “Life Faces” > auf der Suche nach der richtigen Melodie …

  6. 05. EVA Rida “No Love” > nicht übel – bislang das beste – aber heißt nicht viel …
    06. Athena Manoukian “Chains On You” > zum davonlaufen …

  7. Gabriel Jeeg – Unterhaltung für eine karibische Bar in Eriwan oder ein Kreuzfahrtschiff, nicht furchtbar, aber auch nicht gut 3/10

  8. Sergey & Nikolay Harutyunov “Ha, Take a Step”
    Ich verstehe immer nur Ha, ha, ha… Ist mir zu viele has
    Das Oberteil von Sergey sieht aus ein Lumpen und Nikolay sieht aus wie Klaus von The Scorpions
    4/10

  9. Es ist nicht 50/50, sondern:
    33% internationale Jury
    33% AMPTV Jury (riecht nach Schiebung)
    33% Televoting
    Also ein bisschen wie die letzten zwei deutschen Vorentscheide.

  10. Arthur Aleq merkt man seine Nervosität an. der Beginn war garnicht gut. Eine Ballade halt, die mich nicht so anspricht, aber eine gute Melodie hat. Armenisch würde das sicherlich besser klingen… 5/10

  11. TOKIONINE, der Favorit..
    Gesanglich keine Meisterleistung
    Moderne produzierter Track
    Chroreo passt zum Titel, retten vor einer Alienentführung
    7/10

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