Live-Blog: Mr. Song Contest proudly presents – Der „kleine“ Song Contest (1)

ORF der Kleine Song Contest Eurovision Andi Knoll ESC 2020
Bild: ORF/Thomas Ramstorfer

Der Eurovision Song Contest 2020 fällt aus, aber der Österreichische Rundfunk (ORF) sorgt für Ersatz: Ab heute werden von Andi Knoll (über den Namen „Mr. Song Contest“ hüllen wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens) in insgesamt drei Sendungen die 41 Lieder des aktuellen Jahrgangs präsentiert. Zehn Juroren bewerten jeden Beitrag mit bis zu 12 Punkten und aus den drei bestbewerteten Songs wählen die Zuschauer am Ende der dritten Sendung ihren persönlichen Favoriten. Das Konzept haben wir an anderer Stelle bereits ausführlich beschrieben.

Die zehnköpfige Jury setzt sich zusammen aus:

  • Waterloo (vertrat Österreich 1976 gemeinsam mit Robinson mit „My Little World“)
  • Simone (vertrat Österreich 1990 mit „Keine Mauern mehr“)
  • Petra Frey (vertrat Österreich 1994 mit „Für den Frieden der Welt“)
  • Manuel Ortega (vertrat Österreich 2002 mit „Say a Word“)
  • Alf Poier (vertrat Österreich 2003 mit „Weil der Mensch zählt“)
  • Eric Papilaya (vertrat Österreich 2007 mit „Get a Life – Get Alive“)
  • Nadine Beiler (vertrat Österreich 2011 mit „The Secret Is Love“)
  • Conchita (gewann 2014 mit „Rise Like a Phoenix“)
  • ZOE (vertrat Österreich 2016 mit „Loin d’ici“)
  • Cesár Sampson (vertrat Österreich 2018 mit „Nobody but You“)

Los geht es heute Abend zur besten Sendezeit mit den ersten 14 Beiträgen:

  1. Niederlande: Jeangu Macrooy – Grow
  2. Israel: Eden Alene – Feker Libi
  3. Großbritannien: James Newman – My Last Breath
  4. Armenien: Athena Manoukian – Chains On You
  5. Georgien: Tornike Kipiani – Take Me As I Am
  6. Bulgarien: VICTORIA – Tears Getting Sober
  7. Island: Daði og Gagnamagnið – Think About Things
  8. Weißrussland: VAL – Da Vidna
  9. Polen: Alicja – Empires
  10. Spanien: Blas Cantó – Universo
  11. Rumänien: Roxen – Alcohol You
  12. San Marino: Senhit – FREAKY!
  13. Belgien: Hooverphonic – Release Me
  14. Zypern: Sandro – Running

Die Folgen 2 und 3 des „kleinen“ Song Contest folgen dann am Donnerstag (16. April) und Samstag (18. April). Für alle Sendungen bieten wir hier auf ESC kompakt einen Live-Blog an, in dem wir den Verlauf der Show live dokumentieren und unter dem Ihr die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung kommentieren könnt.

Die erste Folge von „Mr. Song Contest proudly presents – Der ‚kleine“ Song Contest“ läuft am heutigen Dienstag, den 14. April, von 20:15 Uhr bis 21:36 Uhr auf ORF 1. Für alle Fans, die nicht in Österreich oder den grenznahen Gebieten wohnen, ist die Sendung über den Livestream von ORF 1 in der ORF-TVthek empfangbar (zumindest soweit wir das recherchieren konnten – der ORF hat unsere Anfrage dazu leider unbeantwortet gelassen).

Schönen guten Abend alle zusammen! Gleich beginnt also der „kleine“ Song Contest und ich bin gespannt, was uns heute erwartet. Die Songcheck-Formate in Österreich habe ich in den letzten Jahren ehrlich gesagt nicht verfolgt und gehe deshalb ganz unvoreingenommen an die Sache heran.

Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt aus Main. Peter schreibt ja immer so schön, welche kulinarischen Köstlichkeiten er sich genehmigt, das versuche ich heute auch mal. Hier hat seit heute der tolle Italiener La Famiglia wieder geöffnet, zumindest zum Abholen oder Bestellen. Sehr zu empfehlen! Gut gesättigt kann es also jetzt in den Abend gehen…

In der Show heute Abend werden die Juroren für jedes der 14 Videos Punkte im ESC-Schema vergeben und wir werden das hier auf der heimischen Couch ebenso handhaben. Da wir die Sendung heute zu zweit schauen, kann also jeder Beitrag bis zu 24 Punkte erhalten. Fühlt Euch herzlich eingeladen, das in den Kommentaren ebenso zu machen, dann bekommen wir hier doch eine schöne ESC-kompakt-Wertung zusammen.

Genug der Vorrede, jetzt dürfte es auch gleich losgehen…

Also bei mir funktioniert der Stream schon mal, das ist doch erfreulich. Merci, ORF!

Und los geht es mit einem Vorspann, der an den ESC 2015 in Wien erinnert. Toll, wunderbare Erinnerungen! Dieser ESC wurde am Samstag ja im Rahmen von #EurovisionAgain nochmal auf dem offiziellen YouTube-Kanal gestreamt, da waren wirklich ein paar ganz besondere Highlights dabei.

Andi Knoll begrüßt uns und stellt zunächst nochmal kurz das Konzept (s. oben) und die Jury (s. oben) vor. Das wiederhole ich hier jetzt nicht nochmal alles, Ihr seid ja sicherlich schon bestens vorbereitet.

Ich sehe an den Kommentaren schon, dass ein paar von Euch dabei sind und die Show heute mitverfolgen und mitkommentieren. Sehr schön, dass freut mich! Nochmal ein ganz herzliches Willkommen an alle, die hier mitlesen.

Und jetzt geht es auch schon los mit den Beiträgen. Andi Knoll weiß schon, dass die Niederlande im kommenden Jahr den ESC ausrichten werden, das ist doch schon mal etwas. Hoffen wir, dass es auch tatsächlich Rotterdam sein wird.

Die kurzen Einspieler bzw. Postkarten vor den Beiträgen finde ich bis jetzt eigentlich ganz sympathisch, es wird auch ein bisschen auf ältere Beiträge zurückgeblickt und sind wir nicht alle ein bisschen nostalgisch dieser Tage?! Dass Andi Knoll noch in die Beiträge reinredet ist dagegen nicht so cool.

1. Niederlande: Jeangu Macrooy – Grow

Nicht unbedingt der perfekte Show-Opener, aber der Song hat natürlich eine tolle Steigerung, insofern ist er als langsamer einstieg mit dramatischem Ende dann doch wieder geeignet. Ah okay, es gibt also hier auch weitere Experten, die den Beitrag jeweils kommentieren dürfen und in den Song reinreden. Hm, naja, muss zur Primetime wohl so sein, da für den Normalo ansonsten zu langweilig…

ESC-kompakt-Wertung: 12/24 Punkten.

Punkte der Jury: 71/120 Punkten.

Oh, jetzt habe ich vor lauter tippen die Punkte der Jury verpasst. Kann das jemand ergänzen, bitte?

Dann geht’s auch schon weiter mit Israel…

2. Israel: Eden Alene – Feker Libi

Edens farbenfroher Auftritt aus der Vorentscheidung macht eben doch etwas her und macht vor allem Spaß. Und naja, mit dem Kommentaren in den Songs müssen wir jetzt wohl leben – open up! Eric Papilaya findet den Stilmix gut, ihm fehlt aber der Höhepunkt.

ESC-kompakt-Wertung: 15/24 Punkten.

Punkte der Jury: 60/120 Punkten.

Andi Knoll wird politisch, spricht mit Blick auf das Vereinigte Königreich gleichzeitig die Big-5-Regelung als auch den Brexit an. Großbritannien sei gedanklich schon vor zehn Jahren aus dem ESC ausgestiegen. Ganz falsch ist das ja nicht, da waren schon einige Tiefpunkte dabei…

3. Großbritannien: James Newman – My Last Breath

Das Musikvideo und den Refrain finde ich immer noch nicht so ansprechend, aber die Strophen sind wirklich stark. Falls James nächstes Jahr zurückkommt und falls er einen besseren Song dabei hat, dann könnte er beim ESC wirklich was reißen – ich drücke die Daumen, dass das klappt, im Zweifel kann ihm ja sein Bruder John einen Song schreiben.

ESC-kompakt-Wertung: 11/24 Punkten.

Punkte der Jury: 66/120 Punkten.

Huch, jetzt wird hier aber ganz schön auf die Tube gedrückt und auch die Punktevergabe nochmal beschleunigt. Ich versuche alles mitzubekommen und mitzutippen – verzeiht mir, wenn ich nicht alles erfasse.

4. Armenien: Athena Manoukian – Chains On You

Hier wird heute der ziemlich missglückte Vorentscheidungsauftritt gezeigt und das ist sicherlich nicht zu Athenas Vorteil. Musikalisch ist das dünn, stimmlich auch. Die Kommentatoren holen erstmal tief Luft… Und mir tun die Ohren weh. Hier fehlt der Revamp bzw. die Studioversion. Waterloo gibt sogar 0 Punkte.

ESC-kompakt-Wertung: 9/24 Punkten.

Punkte der Jury: 42/120 Punkten.

Nach vier Beiträgen liegen also die Niederlande vorne, hätte man so vorher wahrscheinlich auch erwartet, oder?

Interessanter als die eigentlichen Videos und die Jurybewertung finde ich ja weiterhin die kurzen Rückblicke auf die ESC-Geschichte des entsprechenden Landes. Das ist schön gemacht und von Andi Knoll auch sehr wertschätzend und wohlwollend kommentiert. Ich habe nach einigen Ankündigungen in den Kommentaren heute unter diesem Beitrag etwas ganz anderes erwartet – so macht das Spaß!

5. Georgien: Tornike Kipiani – Take Me As I Am

Ich mag ja, dass Georgien dieses Jahr wieder so anders ist (und Waterloo stimmt mir zu). Das Video ist aber nur okay und über den Text in den Strophen kann ich weiterhin nur den Kopf schütteln. Aber „TMAIA“ sticht eindeutig heraus, das ist gut gemacht Musik.

ESC-kompakt-Wertung: 10/24 Punkten.

Punkte der Jury: 49/120 Punkten.

6. Bulgarien: VICTORIA – Tears Getting Sober

Klar, bei Bulgarien weißt Andi natürlich darauf hin, dass es richtig gut läuft, seit Cesár Sampson und seine Symphonix International mitmischen. Und schon kommt der obligatorische Billie-Eilish-Vergleich. Das Video von VICTORIA kann schon was und mit einer (vielleicht noch besseren) entsprechenden Inszenierung wäre das sicher weit vorne gelandet. Aber im Jahr nach „Arcade“ wirklich ganz vorne? We’ll never know…

Andi fragt sich, ob VICTORIA das Lied auch hätte live singen können, das hat sie ja aber schon unter Beweis gestellt. Und dann haben wir erwartungsgemäß den ersten Jury-Skandal, Cesár gibt 12 Punkte für den Song seines Freundes Boris Milanov…

ESC-kompakt-Wertung: 20/24 Punkten.

Punkte der Jury: 71/120 Punkten.

Bulgarien zieht damit gleich mit den Niederlanden. Das wird wohl nichts mit dem Finale…?

Huch, jetzt kommt Spanien statt Island, okay. Stimmt es, dass „Do It For Your Lover“ kurz vor knapp ins Englische übersetzt wurde? Das Lied war doch schon immer so, oder? Naja, anyway, es geht heute ja um…

7. Spanien: Blas Cantó – Universo

Das Video von Blas ist natürlich schon SEHR gut gemacht. Der Song bleibt aber eher Mittelmaß-Standard-Hausmannskost. So bewerten das auch die Kommentatoren: „Universo“ wirkt wie vom Reißbrett und ein bisschen stimmt das, irgendwie künstlich.

ESC-kompakt-Wertung: 13/24 Punkten.

Punkte der Jury: 55/120 Punkten.

Spanien damit auch punktemäßig im Mittelmaß. Die Punktevergabe ging jetzt wieder ganz ruck-zuck. Das Tempo ist übrigens generell sehr hoch, ich schaffe es deshalb auch nur, Eure Kommentare zu überfliegen – das hole ich nachher dann nach.

8. Weißrussland: VAL – Da Vidna

Also dieser Vorentscheidungsauftritt ist doch wirklich kultig! Wie viele Punkte habe ich da beim Songcheck gegeben? Nicht genug, glaube ich. Top Song und top Performance. I like!

ESC-kompakt-Wertung: 15/24 Punkten.

Punkte der Jury: 17/120 Punkten.

17 Punkte? Also das ist ein Skandal! Naja, wenn man glaubt, alle anderen fahren in die falsche Richtung, ist man ja meistens selbst der Geisterfahrer…egal, ich bleibe dabei!

Aber ich sag’s nochmal: Die Postkarten gefallen mir SEHR gut und auch die Moderationen von Andi Knoll finde ich durchaus wohlwollend, wertschätzend und ausgewogen (wie ja auch viele von Euch in den Kommentaren schreiben). Also alles top!

9. Polen: Alicja – Empires

Oh nein! Dieses Outfit! Nur unterboten von Roxen, die wir nachher ja noch sehen werden (aber vielleicht mit dem offiziellen Video, wenn sie Glück hat). Ich bin kein Fan von „Empires“ und Alicja hat für mich auch nicht genug Ausstrahlung, obwohl sie eine gute Stimme hat. Nadine Beiler (die hier Nadine Bailer heißt) gibt 12 Punkte…okay. Da war „The Secret Is Love“ aber stärker!

ESC-kompakt-Wertung: 8/24 Punkten.

Punkte der Jury: 61/120 Punkten.

10. Rumänien: Roxen – Alcohol You

Oh nein, es ist tatsächlich der Vorentscheidungsauftritt mit dem schrecklichen Outfit. Hilfe! Aber die Performance ist stark und der Song geht ans Herz. Ich glaube, auch hier habe ich beim Songcheck zu wenige Punkte vergeben, kann ich das nochmal ändern?

ESC-kompakt-Wertung: 22/24 Punkten.

Punkte der Jury: 61/120 Punkten.

Roxen ist damit bis jetzt unsere Favoritin, bei der Jury liegen nach wie vor die Niederlande und Bulgarien (mit Bonuspunkten von Cesár) gleichauf auf Platz 1.

Island wird nun schon als potenzieller Sieger angekündigt, da kommen doch dann sicherlich auch ein paar Pünktchen zusammen…

11. Island: Daði og Gagnamagnið – Think About Things

Was für ein Video! Was für ein Song! 12 Punkte – mindestens! Und es wird gar nicht von seltsamen Kommentaren unterbrochen…auch die Regie oder der Cutter scheint begeistert zu sein.

ESC-kompakt-Wertung: 20/24 Punkten.

Punkte der Jury: 75/120 Punkten.

Puh, das war knapp, Island hat es aber doch noch auf Platz 1 geschafft. „Think About Things“ dürfte damit ins Finale einziehen…aber drei Lieder kommen noch. FREAKY!

12. San Marino: Senhit – FREAKY!

San Marino habe ich ja gerade erst für den Songcheck bewertet. Finde den Anfang gut und immer wieder einzelne Versatzstücke, aber als Gesamtkunstwerk ist es ziemlich wirr und gewollt freaky.

ESC-kompakt-Wertung: 7/24 Punkten.

Punkte der Jury: 35/120 Punkten.

Auch ganz schön viele (3?) 0 Punkte von der Jury. Ein hartes Urteil…

13. Belgien: Hooverphonic – Release Me

Das Video ist sehr stimmungsvoll und da mir die doofe Realität nun nicht mehr in die Quere kommen kann, werde ich ewig daran glauben, dass Belgien das noch besser auf die Bühne gebracht hätte und ein Überraschungsfinalist geworden wäre. The Common Linnets 2.0.

ESC-kompakt-Wertung: 12/24 Punkten.

Punkte der Jury: 63/120 Punkten.

Überraschend gute Wertung von der Jury für Belgien, hätte ich nicht erwartet. Und jetzt schon der letzte Beitrag des Abends…

14. Zypern: Sandro – Running

Mir gefällt weder das Video noch der Song. Sorry, Sandro! Auf einen neuen Anlauf im nächsten Jahr! Dann Sandro und Ben im Duett für Deutschland?

ESC-kompakt-Wertung: 11/24 Punkten.

Punkte der Jury: 50/120 Punkten.

Damit hat Island den heutigen Abend gewonnen und steht im Finale am Freitag. Herzlichen Glückwunsch Daði & Co.!

Es war eine schöne Show und am Donnerstag geht es dann um 20:15 Uhr weiter mit der zweiten Show und den nächsten 14 Beiträgen.

Vielen Dank an Euch für’s Mitlesen und Mitkommentieren – see you on thursday! Habt noch einen schönen Abend und gute Nacht!



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173 Comments
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Geri
Geri
6 Jahre zuvor

Mich wundert dass der ORF nicht antwortet
Vielleicht wegen kurzarbeit
Freu mich schon wird sicher spannend

Geri
Geri
6 Jahre zuvor

Andi ist in österreich der Mr song contest

Matty
Matty
6 Jahre zuvor

Mittlerweile stehen auch die 14 Nationen fest, um die es heute Abend in der ersten Show gehen wird:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200411_OTS0001/mr-song-contest-proudly-presents-der-kleine-song-contest-teil-1-am-14-april-in-orf-1

Mit Großbritannien und Spanien sind zwei der Big Five an der Reihe und Gastgeber Niederlande ist auch vertreten.

stefanohh
stefanohh
6 Jahre zuvor

Wer wohl die heutige Show gewinnt: Island oder Bulgarien?

Matty
Matty
6 Jahre zuvor
Reply to  stefanohh

Rumänien dürfte auch vorne mitmischen und deshalb wird es eher ein Dreikampf.

Thomas2000
Thomas2000
6 Jahre zuvor

Ich denke auch, daß es ein Rennen zwischen Bulgarien und Island wird.

P.S. was genau ist denn daran so schrecklich,, wenn man Andi Knoll als Mr. Song Contest bezeichnet und man sogar „den Mantel des Schweigens darüber breiten muß“ ?

Frau Nachbar
Frau Nachbar
6 Jahre zuvor

Genau so ist es. Aber Selbsterhöhung ist definitiv schrecklich.

roxy
roxy
6 Jahre zuvor

Sorry jetzt, aber da bist du typisch deutsch, weil Augenzwinkern nicht verstehend 😉 Das „Mr. Song Contest“ ist nicht selbsterhöhend, sondern humoristisch gemeint, schon seit einigen Jahren, heißen Andi Knolls ESC-Sendungen so.

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor

Bin auch schon sehr gespannt
Das hier könnte auch interessant werden
https://der.orf.at/unternehmen/aktuell/we_are_the_world100.html

ESCFrank
ESCFrank
6 Jahre zuvor

Ich glaube noch immer nicht, dass der Livestream außerhalb Österreichs freigeben wird.
Bin gespannt 😊

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor

Vincent Bueno hat anscheinend schon einen Werbedeal von Spar grosse Lebensmittelkette

Rainer 1
6 Jahre zuvor
Reply to  Klaus

Österreichische lebensmittel.😊

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Hoffentlich klappts mit dem stream das möglichst viele dabei sind und hier ein rege diskussion stattfindet. Ich tippe auch auf den sieger island

Frau Nachbar
Frau Nachbar
6 Jahre zuvor

Oje. Ich entschuldige mich schon jetzt aufrichtig für die bevorstehende Pseudolustigkeit. Man bedenke, diese Sendung wird für ein anspruchsloses, österreichisches Publikum produziert, das den ESC vorwiegend als Trashstadl versteht. Moderieren wird passenderweise der, der zu diesem Verständnis wesentlich beigetragen hat.
Meines Wissens ist das übrigens keine Live-Sendung und ich glaube, sie ist es kaum wert extra Aufwand zu betreiben, um sie im Ausland verfolgen zu können. Seid nicht traurig meine Nachbarn, ihr versäumt nichts.

Rainer 1
6 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Hast du eine live-sendung erwartet? Ein DACH-phänomen, die eigenen sachen runtermachen und lieber das andere abfeiern.

Frau Nachbar
Frau Nachbar
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Nein nein, ich hab gar nichts erwartet. Und mir wäre auch viel lieber der ORF würde gar nichts senden.
Ich mag keine Populärpseudoexpertensendungen. Und dann noch Andi Knoll und seine unobjektive, unorigninell-spöttische Art – das ist schon ein bisschen anstrengend für einen ESC Fan. Finde ich.

Mich wundert’s dass ich mit meiner Meinung da so allein dasteh.

Frau Nachbar
Frau Nachbar
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Und ich betrachte ORF-Sendungen eigentlich nicht als „meine eigenen Sachen“. 😉

Gaby
Gaby
6 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Finde ich trotzdem eine tolle Idee vom ORF.

Thomas Mayer
Thomas Mayer
6 Jahre zuvor

Mir haben sie letzte Woche sehr schnell geantwortet, dass die Sendung voraussichtlich weltweit über deren Mediathek frei abrufbar sein soll (im Livestream und danach 7 Tage nach Ausstrahlung)

Bin gespannt ob’s stimmt…

Matty
Matty
6 Jahre zuvor

Dafür haben wir Dich ganz lieb (Umarmung und sanft über denn Kopf streichel)!

Andi
6 Jahre zuvor

Schleimer!

Andi
6 Jahre zuvor

@Benny:
Und ich hab dir noch gesagt: fang die Mail nicht mit „Hallo, ihr Schluchtenscheißer“ an. Kommt nicht gut.

Bonello
Bonello
6 Jahre zuvor

Mit Bulgarien Island und Rumänien gleich 3 Favoriten im direkten Duell. Tippe auf Island fürs Weiterkommen

roxy
roxy
6 Jahre zuvor

Allen, die den ESC ernst nehmen, würde ich davon abraten, die Sendung zu schauen. In Österreich gehört das „sich über die Songs lustig machen“ einfach dazu und in den Sendungen wird das bestimmt zelebriert. Die Jury besteht auch aus sehr unterschiedlichen Typen, da kann auch mal jemand gewinnen, der nicht aus dem Kreis der Fan-Favoriten stammt.

Jaws
Jaws
6 Jahre zuvor
Reply to  roxy

@roxy…bitte wer nimmt den ESC wirklich 100% ernst? Er soll ja auch zum Lästern anregen, genau das macht doch erst richtig Spaß….Die Mischung zwischen Musik, Show, Klamauk und schrägen Sachen…alles das ist doch der ESC…das macht ihn doch so besonders und anders. Und deswegen lieben wir ihn ja auch.Also nur der guten( nicht wirklich ernst gemeint) Musik wegen sicherlich nicht.Denn da gibt es sicherlich bessere….

Klaus
Klaus
6 Jahre zuvor
Reply to  Jaws

Da gibt es genügend die das zu ernst nehmen
Sieht man ja wie die Songs zerlegt werden

Gaby
Gaby
6 Jahre zuvor
Reply to  Jaws

Da hast Du recht, zu ernst braucht man den ESC echt nicht zu nehmen. Ich finde zwar schon, dass es (teilweise) gute Musik dort gibt, aber das ist ja, wie so vieles Geschmackssache. Also schlechter, als die Musik die größtenteils momentan die deutschen Charts bevölkert, finde ich sie auf keinen Fall.
Wenn ich jeden Song und jeden (falschen) Ton bis ins kleinste Detail zerlegen würde, hätte ich wahrscheinlich weniger Freude an der Show.

ESC-Thom
ESC-Thom
6 Jahre zuvor
Reply to  roxy

@Roxy: Der ORF findet meiner Meinung nach immer eine gute Mischung aus Ernsthaftigkeit und Spaß. Der Andi Knoll macht das immer ganz locker – und das gefällt mir.

Andi
6 Jahre zuvor

Wenn das in der Mediathek bei denen läuft, werde ich da mal reinschauen. Ich hoffe, es haben diejenigen recht die sagen, dass der ORF bzw. Knoll die Lieder nicht ernstnimmt und ordentlich ablästert mit den ganzen Gästen. Das würde mich sehr freuen. Über diesen schlechten Jahrgang kann nicht genug gelästert werden.

Das Konzept der Sendung find ich trotzdem Grütze.

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Hallo zusammen, super es funktioniert

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Hallo. Sind wir hier beim ESC 2015?

Rainer 1
6 Jahre zuvor

So, guten abend allen. Mit dem andi hab ich vor sechs jahren mal für eine fernsehsendung gejasst…

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

„und auch die beiden Damen aus Tirol, die es sogar ins Finale für Österreich geschafft haben“

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Sorry, aber der holländer hat so gar nix, dass mir gefällt. 1point

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

Und schon gleich einen Kritikpunkt: Warum wird in die Lieder reingebrabbelt??

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Das hat irgendwie was von so ner RTL Trash-TV Sendung.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Niederlande: Der Auftritt war schön, aber vielleicht zu viel Pyrotechnik.

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Wer gewinnt denn heute? Ich tippe auf Bulgarien oder Island.

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Die ausufernde Art, die Punkte zu vergeben, finde ich klasse!

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Heisst die nadine beiler neuerdings nadine bailer? Ai ist immer gut

ESC-Thom
ESC-Thom
6 Jahre zuvor

Island

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Israel. Mir gefällt der song und vor allem der refrain. Leider wirkt es wie miniplayback-show und die klamotten inkl. Schuhe sind mind. 3 nummern zu gross. 5 points

ThomasG
ThomasG
6 Jahre zuvor

Niederlande hatte 71 Jurypunkte

ThomasG
ThomasG
6 Jahre zuvor
Reply to  ThomasG

Glaube ich zumindest…

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Ist die Beschreibung am Anfang, was im Video zu sehen wird („Drei Frauen bunt gekleidet vor einem grünen Hintergrund….“) absicht, um für blinde Zuschauer eine Audiodescription zu haben, oder wissen die nicht was Besseres zu sagen?

Rainer 1
6 Jahre zuvor
Reply to  MarkusK

Audio-diskription

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Macht schon mehr Sinn! Danke

ESCFrank
ESCFrank
6 Jahre zuvor

Hach es funzt…mega 👍🏻
Ich schaue einfach und freue mich

inga
inga
6 Jahre zuvor

Huch, der Stream funktioniert! Damit habe ich gar nicht gerechnet. Und dabei wollte ich doch eigentlich Masked Singer schauen … hmmm.

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Nadine Beiler haut ja mehr Punkte raus als Peter aufm Blog hier!

Rainer 1
6 Jahre zuvor

England gefällt. So zum nebenbei hören. Leider hat der sänger 0charisma. Ich geb ihm 3punkte

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

UKs Voting übersprungen. Ok.

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

Und für Armenien das falsche Video genommen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Schade, dass sie nicht die Revamps zeigen. Dann würde Armenien besser abschneiden.

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Armenien. Mein letzter platz! Die frau hat überhaupt keine stimme. 0points

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Armenien auch bei mir 0 Punkte

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Niederlande 1 Punkt, Israel 4 Punkte, Großbritannien 3 Punkte

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Jurieeeeee

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Georgien gefällt mir immer besser. Hätte ich nicht gedacht und ich gebe tornike 6points

ESCFrank
ESCFrank
6 Jahre zuvor

Armenien, der letzte Schrott…oh gott jetzt kommt Georgien…ich glaube ich gehe schlafen 🙄

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Der text ist halt schon sehr simpel gestrickt….

ThomasG
ThomasG
6 Jahre zuvor

Für Herrn Knoll ist der ESC also eine Folklore-Veranstaltung, die die Kultur der jeweiligen Länder repräsentieren soll? 0 Punkte dafür.

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Georgien 0 points, sorry

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Ich liebe dich!

ThomasG
ThomasG
6 Jahre zuvor

Manche in der Jury haben offensichtlich nicht so gute Englischkenntnisse, denn für so einen Text 10 Punkte rauszuhauen ist schon fragwürdig.

ESCFrank
ESCFrank
6 Jahre zuvor

Looking sexy, singing some garbage.. out

Rainer 1
6 Jahre zuvor

Cäsar simpson gibt bulgarien 12points, oder.?

ThomasG
ThomasG
6 Jahre zuvor

Hach Bulgarien… Eigentlich bin ich kein Balladen-Fan, aber das Lied hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen.

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Bulgarien gebe ich auch 12 Punkte