
Der Eurovision Song Contest 2027 ist zwar noch gut zehn Monate entfernt, doch die Teilnahme einiger Länder steht schon jetzt unter keinem guten Stern. Während mit Kanada bereits ein Debüt für die kommende Ausgabe verkündet wurde und einige Nationen sogar schon in ihren Vorbereitungen für Bulgarien stecken, kommen aus drei Ländern nun beunruhigende Nachrichten. Könnte es im nächsten Jahr weitere Rückzüge vom ESC geben?
Anders als noch 2026, hätten die kommenden Rückzüge nichts mit der israelischen Teilnahme zu tun. Vielmehr kämpfen drei Rundfunkanstalten aktuell mit wirtschaftlichen Problemen, die sich eventuell auf die ESC-Teilnahme auswirken – allen voran RTP aus Portugal. Schon dieses Jahr stand die Teilnahme (zumindest gefühlt) auf der Kippe, nachdem sich zahlreiche Musikschaffende und sogar der Großteil der Vorentscheid-Acts gegen die Anwesenheit Portugals beim ESC in Wien stellten.
Jetzt scheint ein Problem auf den portugiesischen TV-Sender hinzuzukommen, das den Tod seiner EBU-Mitgliedschaft bedeuten würde: eine Privatisierung. Die rechtspopulistische Partei CHEGA will im September einen offiziellen Gesetzentwurf zur vollständigen (!) Privatisierung von RTP einreichen. Nach Ansicht der Parteiführung seien die Betriebskosten des Senders für die Steuerzahlenden „nicht mehr tragbar“; zudem werde der Öffentlichkeit „kein Mehrwert für ihr Geld“ geboten.
Sollte RTP tatsächlich privatisiert und somit verkauft oder umstrukturiert werden, würde die EBU den Status des Senders prüfen, was ziemlich sicher zum Entzug der Mitgliedschaft führen würde. Ein solcher Schritt würde Portugal vom ESC und anderen internationalen Veranstaltungen ausschließen, da aktuell kein weiterer portugiesischer Sender Mitglied der EBU ist. Entschieden wird über RTPs Zukunft im September.
Vor einer ähnlichen, wenngleich politisch-motivierteren, Problematik steht Israels Rundfunk KAN. Schon seit Monaten wird über einen umstrittenen Gesetzentwurf debattiert. Dieser sieht vor, das per Gesetz festgelegte Budget des Senders KAN abzuschaffen und Entscheidungen über dessen Finanzierung stattdessen unter staatliche Aufsicht zu stellen. Heißt: die israelische Regierung hätte alleinige Kontrolle darüber, wie KAN agieren und das TV-Programm aussehen würde.
Selbstverständlich wäre ein solch geführter Rundfunk nicht mit den EBU-Regularien im Einklang und würde zum Ausschluss führen. Demnach könnte KAN bzw. Israel auch nicht mehr am ESC teilnehmen. Inzwischen hat EBU-Generaldirektor Noel Curran den Verantwortlichen in Israel gegenüber seine Bedenken hinsichtlich des Gesetzentwurfs geäußert. Darin kritisiert er das Vorhaben stark und schreibt:
„Ein Nachrichtensystem, das für sein Budget von der Regierung abhängig ist, kann nicht unabhängig über ebenjene Regierung berichten, die dieses Budget festlegt. (…)
Solche Entwicklungen könnten auch weitreichendere Auswirkungen auf das demokratische Image Israels, seine Medienlandschaft und die internationale Wahrnehmung des demokratischen Medienumfelds des Landes haben.“
Für das kommende Jahr erhält ČT ein festes Budget von 5,74 Milliarden Kronen (236,65 Millionen Euro), nachdem das Budget für dieses Jahr noch bei 7,5 Milliarden Kronen lag. Bis zu 700 Jobs könnten dadurch nun beim tschechischen Rundfunk wegfallen, weshalb es bereits zu großen Streiks kam. Laut den dafür verantwortlichen Politiker*innen wird die Unabhängigkeit des Senders ČT durch das neue Gesetz jedoch nicht gefährdet – man wolle lediglich besser wirtschaften.
Die Kürzungen könnten jedenfalls auch die tschechische ESC-Teilnahme gefährden, die sich schließlich auf mehrere hunderttausend Euro beläuft. Gleichzeitig würde dem Sender ein Garant für gute Einschaltquoten entgehen. Dieses Jahr sahen in Tschechien so viele Menschen den ESC, wie seit 2016 nicht mehr. Jedoch könnten die Übertragungsprobleme während Daniel Zizkas Performance (siehe oben) für Frust beim Sender gesorgt haben. Bislang hat sich ČT noch nicht zur Teilnahme 2027 geäußert.
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Danke für die Info. Eine Privatisierung von KAN und RTP wird es nicht geben. Die in Portugal amtierende Regierung und die Oppositionspartei PS werden es verhindern
So sieht es aus und das ist auch gut so !
Die „Israel-Problematik“ wäre dann unerwartet schnell gelöst und die Anti-Fraktion dürfte sich sogar noch bei Netanjahu bedanke. Nein danke !
Mal sehen, wie es sich nach der Parlamentswahl entwickelt.
Bei Portugal scheint es wohl noch nicht viele Äußerungen von der Regierung oder anderen Parteien zu geben. Da sehe ich eher die Gefahr von Seiten der Künstler. Nachdem so wenige hin wollten, können sie mit viel Pech auch einen Jahrgang haben bei dem dann niemand mehr zum ESC will. Ich bin aber mal vorsichtig optimistisch.
Israel: Wenn Netanjahu intelligent handeln möchte, dann weiß er wie wichtig solche internationalen Events wie Eurovision für die Darstellung seines Landes sind. Gerade jetzt. Er würde sich das verkneifen. Das schreibe ich nicht als jemand der Pro oder Contra Israel ist. Wäre nur aus meiner Sicht logisch.
Tschechien: Die Kürzung sehe tatsächlich als Gefahr. Ja, dieses Jahr gab es mal mehr Interesse. Allerdings war das Interesse nie besonders groß und viele wissen nicht mal, was ESC eigentlich ist! Und mit dem bereits erwähnten Frust, kann ich mir vorstellen, dass wir Tschechien 2027 nicht sehen werden :/
Umso wichtiger, dass viele Länder der EBU beitreten und die EBU ein Auge auf die Verstaatlichung von Medien wirft – völlig unabhängig von einer möglichen Nicht-Teilnahme beim ESC. Da steht wesentlich mehr auf dem Spiel.
Die AfD will ARD und ZDF auch abschaffen. Nach dem Maßstab hätte Deutschland genauso in diesem Artikel aufgeführt werden müssen wie Portugal.
Noch hat die Afd nicht die Macht dafür, um es schlussendlich zu schaffen. In Portugal und erstrecht Israel ist die Gefahr höher
Die Situation in Portugal ist die gleiche wie in Deutschland (eher noch besser, weil es keine Bundesländer gibt, in denen Chega an die Regierung kommen könnte).
Sehe ich genauso, der Artikel wirkt etwas Drama Queenig. Ich finde es bedauerlich, wie dieses Thema hier immer wieder an den Haaren herbeigezogen wird und so für Stress sorgt.
„Drama Queening“ klingt echt super, kreisch !
Ich wollte es jetzt nicht so hart ausdrücken. Aber der Portugal-Abschnitt im Artikel ist leider nah dran an Falschinformation.
Das ist richtig – aber zum Glück sehe ich diese Truppe zumindest auf Bundesebene nicht in der Regierungsverantwortung. Es könnte aber sein, daß bestimmte TV-Formate etwa von Sachsen-Anhalt aus nicht mehr zu empfangen wären. Das wird noch lustig…
Gucken die Leute da überhaupt die Öffis? Ich dachte in S-A und Thüringen gilt RTL2 als Bildungsfernsehen.
Das ist nicht sehr respektvoll formuliert gegenüber den Bürgern der beiden Bundesländer.
Na ja, die Umfragen sprechen leider für sich.
Was für ein krass verunglimpfender und gleichermaßen ziemlich dummer Kommentar, der es nicht mal schafft, lustig zu sein.
Dafür, dass sie dort gefühlt rund um die Uhr eine Plattform erhält?
Bei RTP mache ich mir, zumindest aktuell, keine Sorgen, da Chega in der Opposition ist.
Bei KAN weiß ich es nicht, aber wenn Noel Curran hier bereits Bedenken geäußert hat, dann wird hier schon was dran sein. Ich weiß nicht genau die Regel hier ab wann ein Sender bei welcher Finanzierung kein EBU-Mitglied mehr sein kann. Wir haben so unterschiedliche Systeme innerhalb der EBU. Hier braucht man ja nur mal Deutschland, Niederlande und UK vergleichen.
Zu ČT kann ich nichts sagen, da ich deren Programmplanung nicht weiß und ob hier finanziell der ESC bevorzugt wird, also an erster Stelle steht und man lieber bei anderen Programmen spart, oder sich hinter andere Programme anstellen muss.
Es wäre definitiv schade, wenn alle drei Sender zukünftig nicht mehr am ESC teilnehmen könnten!
Zu Tschechien:
Bei ESC Update hieß es vor ein paar Jahren mal, dass der ESC im Land kulturell nie allzu wichtig war. Die parallel laufende Eishockey-WM bekäme z.B. immer viel mehr Aufmerksamkeit ab (und wenn Tschechien am ESC-Samstag spielt läuft der ESC nur im 2. Programm), weshalb der ESC dort nie so beliebt wurde.
Entsprechend könnte ich mir schon vorstellen, dass der ESC auf der und man bei Budgetkürzungen hier als erstes spart.
In der heutigen Zeit ist alles möglich. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk scheint in vielen Ländern unbeliebt zu sein und da schließe ich Deutschland nicht aus, denn viele Bürger sehen den Mehrwert der Unabhängigkeit der Sender nicht mehr. Und ganz ehrlich: auch ich als beständiger Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen kritisiere inzwischen die Programminhalte und die Berichterstattung der Medien zu einem großen Teil, weil ich sie nicht mehr als vollkommen unabhängig betrachten kann.
Natürlich ist es hier (noch) etwas ganz anderes als in den autokratisch geführten Ländern, aber sollte die AfD selbst in nur einzelnen Bundesländern an die Macht kommen, wird es für den Rundfunkrat schwierig… so weit hergeholt ist das also gar nicht.
Und das scheint für viele Länder Europas zu gelten, gerade in denen, die sich weiter nach rechts orientieren. Welche Regierung lässt sich schon gern kritisch hinterfragen und auf die Füße treten?
Mit diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass die EBU verzweifelt nach neuen Mitgliedern sucht.
Das hat natürlich Auswirkungen auf den ESC… und sie feiert ganz groß die neue Mitgliedschaft Kanadas und verschweigt die Abkehr anderer Länder. Wäre der Israel-Konflikt nicht, wäre ja auch alles schick über die Bühne gegangen und die darüber hinaus bestehenden Probleme würden gar nicht oder nur kaum beachtet werden… und damit meine ich nicht nur die hohen Teilnahmekosten für etliche Länder. Denn auch da muss für den ESC dringend etwas geändert werden, damit die ärmeren Länder weiterhin gleichberechtigt teilnehmen können.
Die Veranstaltung steht auf wackeligen Beinen. Das gilt sicher noch nicht für das nächste oder übernächste Jahr, aber wenn sich da nichts tut, dann gibt es den ESC in zehn Jahren spätestens nicht mehr… oder zumindest nicht mehr in der jetzigen Form.
Die Teilnahmekosten sind überhaupt nicht hoch und vernachlässigbar für den Gegenwert von 3 TV Shows
Das mag für Deutschland gelten. Für kleinere Länder nicht… und es geht hier nicht um die Teilnehmergebühren, die sind ja tatsächlich angemessen. Aber die Kosten für die Delegationen vor Ort, die aufwendigen Inszenierungen, die sind schon ziemlich happig und kann sich nicht jedes Land leisten… siehe z.B. Portugal dieses Jahr. Das Lied war schön und hätte meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient, aber fünf Männer nebeneinander zu stellen genügt nicht mehr. Und alles, was mehr gewesen wäre, hätte dann entsprechend gekostet. Und warum soll man so viel Geld investieren, wenn einem kaum jemand Beachtung schenkt?
In diesem Fall plädiere ich für eine Investitions-Obergrenze, die sich alle leisten können und an die sich alle zu halten haben. Dann wäre zumindest mal ein bisschen Gerechtigkeit vorhanden.
500 000 inklusive Inszenierung und übrige Kosten kann sich jedes Land leisten zum Gegenwert von 3 hochqualitativen TV Shows
Anscheinend ja nicht, sonst würden die Sender es ja nicht anführen.
In Deutschland stimmen übrigens auch nicht die ewigen Vergleiche mit dem Tatort oder den Flori-Shows… beide werden ohne Ende auf allen dritten Programmen bis zum Erbrechen wiederholt, so dass sich der Einsatz lohnt… der ESC mit seinen drei Shows sind zwar billiger, können aber auch nur einmalig gezeigt werden.
Das sehe ich auch so. Man kann froh sein, dass es einen ÖRR gibt und nicht alle Medien wie der Axel-Springer-Verlag agieren.
Dennoch muss ich immer häufiger mit dem Kopf schütteln, wenn z.B. schon wieder Dieter Nuhr frauenfeindliche Stammtisch-Witze klopft, das ZDF Zensur-Listen von den USA übernimmt oder der Tagesschau nach fast 3 Jahren plötzlich auffällt, dass Israel Kinder tötet, während der eigentliche Skandal scheinbar der ist, dass beim MoMa zur Abwechslung mal keine Sängerin aus der Helene Fischer-Fraktion ihren Schlager präsentierte, sondern jemanden, der tatsächlich die junge Generation anspricht.
Aber gut, das Unterhaltungsprogramm kritisiere ich seit ich denken kann.
Die Rechten hat der ÖRR schon lange verloren, aber leider wird hier die gleiche Strategie versucht, mit der auch Merz seit Jahren scheitert. Statt das Umzusetzen, weswegen der ÖRR existiert, zeigt er mehr rechten Content und verkauft die Bürger für dumm.
War das jetzt Pro- oder Contra-Axel-Springer bzw. ÖRR? Lol. Die dargestellten Argumente zeigen wieder gut, welche Seite eher recht über den ÖRR hat. Und da war das Israel-Argument noch das deutlich stärkste.
Falls die Frage ist, ob der erste Satz Ironie ist, nein, ist er nicht.
Es zeigt zumindest, daß die Öffis eben nicht wie von den Faschos und Teilen der Union behauptet wird „linksgrün“ oder dergleichen versifft sind, sondern zum Großteil entpolitisiert.
Diese Panikmache-Artikel mag ich überhaupt nicht …
Sommerloch? 🤔
Das geht mir genauso. Ist nun mal Sauregurkenzeit, da sollte man akzeptieren, dass die Zugriffszahlen niedriger sind statt sie so artifiziell anzustacheln.
Um Portugal und Israel wäre es aus musikalischer und politischer Sicht nicht schade, um Tschechien dagegen sehr, musikalisch.
Seh ich eher umgekehrt, so verschieden sind die Geschmäcker.
Ich auch. Und ich verstehe auch nicht, was an Portugal das politische Problem sein soll.
Dito
Umgekehrt. Von Tschechien kam musikalisch nicht viel tolles bis jetzt. Auch den Beitrag dieses Jahr hat mir nicht gefallen.
Doch gerade um Portugal wäre das total schade!
Musikalisch wäre es um jedes Land schade. Man denke nur an den portugiesischen Vorentscheid. 🥲 Den israelischen habe ich ehrlich gesagt nie gesehen, weil ich die Art von Vorentscheid einfach nicht so spannend finde. Dazu kann ich keine Aussage treffen.
Sorry, aber Tschechien war gefühlt dreimal beim ESC dabei und hat sich da jetzt nicht als die große Musiknation präsentiert.
Israel hat viermal gewonnen und Portugal ist seit den 60ern dabei. Das sind ESC-geschichtlich schon zwei Verschiedene Hausnummern…
Nichts für ungut, aber müssen solche Alarm -Artikel wirklich sein?? 🙄
Ja das bringt Klicks..ist nun heute einfachmal so..wenns nicht passt einfach nicht lesen
Ich kann gut darauf verzichten
Das wäre doch der perfekte Anlass, um Israel eine mehrjährige „Kreativpause“ vom ESC zu gönnen.😎
Portugal hat mir noch nie viel gegeben aus musikalischer Hinsicht.
Tschechien möchte ich dagegen nicht missen. Gerade dieses Jahr fand ich den Beitrag sehr gut, Daniel hätte gerne besser abschneiden dürfen.
Israel gehört zum ESC. Der Entscheid ist gefallen. Endlich akzeptieren
So ist es
Es gibt Neuigkeiten von der iberischen Halbinsel! Katalonien – genauer gesagt der Sender 3Cat – erwägt eine Teilnahme am ESC:
https://escspot.pl/2026/07/08/katalonia-debiut-eurowizja-bojkot-hiszpania/
3Cat ist seit kurzem assoziiertes Mitglied der EBU.
Also hätten wir dann Katalonien als Teilnehmer und mit etwas Glück irgendwann wieder Spanien (ohne Katalonien)?
Es wird immer verwirrender.
Die Überschrift des zugrundeliegenden El-País-Artikels: „TV3 tritt der Europäischen Rundfunkunion bei, wird jedoch nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen können“
Das wäre mal cool! Bin ich dafür
Don’t threaten me with a good time.
Sehr schade um Tschechien. Die haben sich echt gemacht in den letzten Jahre .
Israel darf gehen!
Computer sagt Nein!
Nein. Entscheidungen ist gefallen. Akzeptieren
Leute wie Marc Störinger wollen offenbar tatsächlich, dass die Israelis ins Meer gehen.
Ich hoffe, dass in Deutschland der ÖRR auch endlich privatisiert wird und Deutschland diese irre Show nicht mehr finanziert.
🥱
🤮
Aua ! Du bist hier in einem Forum verschworener ESC-Fans. Bestellst Du denn auch in einem veganen Restaurant ein Eisbein?
Hilfe – wieder so ein AgD-Troll !
Ich hoffe, dass man die AfD endlich verbietet und ihre Anhängerschaft auf dem Laster nach Moskau deportiert. Wird auch nicht passieren, aber hoffen wird man ja dürfen…
Bei Portugal und Tschechien wäre ich traurig, aber erstmal abwarten, was passiert.
Auch bei Israel wären wir traurig. Gehört auch in die ESC Geschichte, seit vielen Jahren
Wenn die drei blonden Bestien demnächst in den Kernländern Europas regieren, werden wir ohnehin keine Muße und Lust auf den ESC mehr haben
Um wenn geht es ? Politik wird mir den ESC nie vermiesen
Nun gut, Weidel bleibt uns möglicherweise doch erspart.
A propos Portugal: jemand zufällig am kommenden Freitag auf dem MARO Konzert in Hamburg?
Last den ESC ganz bleiben ist nur noch politische Scheise