Live-Blog: Mr. Song Contest proudly presents – Der „kleine“ Song Contest (3)

Holt sich Österreich heute Abend den ESC-Sieg im eigenen Land? Möglich ist das durchaus. Denn beim Finale des „kleinen“ Song Contest steht u.a. Vicent Bueno mit „Alive“ zur Wahl. Aber auch der deutsche Vertreter für den abgesagten Eurovision Song Contest in Rotterdam, Ben Dolic, steigt heute in das Rennen ein. Hat der „slowenische Piefke“ eine Chance in der Alpenrepublik?

Bereits am Dienstag lief die erste Folge des österreichischen Ersatzprogramms für den ESC 2020, am Donnerstagabend folgte der zweite Teil. ESC-Kommentator Andi Knoll (Aufmacherfoto vom ORF) präsentiert in insgesamt drei Sendungen auf ORF 1 die 41 Lieder des aktuellen Jahrgangs. Zehn Juroren bewerten jeden Beitrag mit bis zu 12 Punkten und aus den drei bestbewerteten Songs wählen die Zuschauer am Ende der dritten Sendung ihren persönlichen Favoriten. Das Konzept haben wir an anderer Stelle bereits ausführlich beschrieben.

Heute entscheidet also zunächst die zehnköpfige Jury, welcher der verbleibenden 13 Beiträge neben den beiden Siegern der ersten zwei Sendungen („Think About Things“ von Daði og Gagnamagnið aus Island und „All Of My Love“ von Destiny aus Malta) den Zuschauern zur Wahl gestellt wird. Diese Sendung dauert von 20:15 bis 21:43 Uhr. In der Sendung von 21:48 bis 22:05 Uhr können die Zuschauer dann über die drei Finalisten abstimmen und erfahren gleich auch noch den Sieger.

Wir bloggen für Euch beide Sendungen live. Für alle Fans, die nicht in Österreich oder den grenznahen Gebieten wohnen, ist die Sendung über den Livestream von ORF 1 in der ORF-TVthek empfangbar.

Heute Abend werden wir folgende 13 Beiträge zu sehen bekommen:

  1. Albanien: Arilena Ara „Fall From The Sky“
  2. Australien: Montaigne „Don’t Break Me“
  3. Dänemark: Ben & Tan „YES“
  4. Deutschland: Ben Dolic „Violent Thing“
  5. Estland: Uku Suviste „What Love Is“
  6. Griechenland: Stefania „SUPERG!RL“
  7. Italien: Diodato „Fai rumore“
  8. Nordmazedonien: Vasil „YOU“
  9. Norwegen: Ulrikke „Attention“
  10. Österreich: Vincent Bueno „Alive“
  11. Serbien: Hurricane „Hasta La Vista“
  12. Tschechien: Benny Cristo „Kemama“
  13. Ukraine: Go_A „Solovey“

Die zehnköpfige Jury setzt sich zusammen aus:

  • Waterloo (vertrat Österreich 1976 gemeinsam mit Robinson mit „My Little World“)
  • Simone (vertrat Österreich 1990 mit „Keine Mauern mehr“)
  • Petra Frey (vertrat Österreich 1994 mit „Für den Frieden der Welt“)
  • Manuel Ortega (vertrat Österreich 2002 mit „Say a Word“)
  • Alf Poier (vertrat Österreich 2003 mit „Weil der Mensch zählt“)
  • Eric Papilaya (vertrat Österreich 2007 mit „Get a Life – Get Alive“)
  • Nadine Beiler (vertrat Österreich 2011 mit „The Secret Is Love“)
  • Conchita (gewann 2014 mit „Rise Like a Phoenix“)
  • ZOE (vertrat Österreich 2016 mit „Loin d’ici“)
  • Cesár Sampson (vertrat Österreich 2018 mit „Nobody but You“)

Guten Abend aus Hamburg und willkommen zum Finale des kleines Song Contest des ORF. Im Moment läuft noch das Vorprogramm (Wetter und Werbung). Ab 20:15 Uhr geht dann Audi Knoll auf Sendung. Gleich geht’s los.

Der Auftakt: Building Bridges, des ESC-Song von 2015, wird recycelt. Man muss ja sparen, wo man kann. Auch die Grafik von damals kommt wieder zu Einsatz. Good Evening, Europe! Andi Knoll steht wieder in einem Radiostudio. Er hat heute aber ein schwarzes Hemd an. Er ist also ein bisschen schicker als bei den ersten beiden Vorrunden.

Zum Auftakt werden die beiden bisherigen Sieger Island und Malta eingespielt. Anschließend werden die zehn Juroren mit ihren ESC-Beiträgen vorgestellt.

1. Griechenland: Stefania „SUPERG!RL“

Katarina Duska mochte Andi Knoll also schon mal nicht. In Bezug auf Stefania lobt der Moderator, dass man bei diesem Sendungsformat nicht die Live-Auftritte sehen muss, sondern hier das offizielle Video durchaus ein Hingucker ist. Das sehe ich ja ganz ähnlich. Ansonsten bleibe ich dabei: der Pre-Chorus ist das Beste an dem Song.

Punkte der Jury: 51/120 Punkten

2. Australien: Montaigne „Don’t Break Me“

Es ist wieder Zirkuszeit beim ESC. Ich bin nach wie vor von dem Song angetan, kann aber an der Performance wirklich nichts finden. Conchita sagt dazu: „Beim Song Contest ist es nicht das Schlechteste aufzufallen.“ Ist was dran. Aber so auffallen? Eine der Juroren (fragt mich nicht welche) kritisiert die Gesangsleistung – nicht ganz zu Unrecht.

Punkte der Jury: 35/120 Punkten

Und jetzt kommt Deutschland! Auch Nicole kommt hier im Einspieler zu Ehren. So ist’s recht. Und wir sind die „Lieblingsnachbarn“.

3. Deutschland: Ben Dolic „Violent Thing“

Andi Knoll weist darauf hin, dass Ben Dolic aussieht wie 12, aber 22 Jahre alt sei – und dass man bei diesem Lied Ralph Siegel nicht vermissen würde. Über Ben und „Violent Thing“ wurde bereits alles gesagt – und auch schon von wirklich jedem. Mein Lieblingssong der Saison. Ich hätte es so gern im Euroclub gespielt! Einer der Juroren (älteres Modell mit Bäuchlein) sagt: „Da sein wir Längen vor erna. Das geht gar nicht anders.“ Na, von dem wird’s wohl nicht so viele Punkte geben.

Punkte der Jury: 66/120 Punkten – aktuelle Führung

4. Norwegen: Ulrikke „Attention“

Laut Andi Knoll ist das Lied optimales ESC-Material. Meine Gedanken gehen zurück nach Trondheim – zum norwegischen Vorentscheid. So schlimm kalt war es nicht; die ESC-Parties waren gewöhnungsbedürftig. Und dann das Drama bei der Punkteabgabe (erst Voting-Tool kaputt, dann ganz knapper Sieg). Ich denke mal, dass das Lied bei den ESC-Jurys gepunktet hätte. Beim Gesamtpublikum eher nicht. Mal schauen, was die österreichischen Juroren sagen.

Punkte der Jury: 62/120 Punkten – Platz 2 hinter Deutschland aktuell

5. Serbien: Hurricane „Hasta La Vista“

Es wird das Video des Songs gezeigt und nicht der Live-Auftritt. Ich habe das Video bisher noch nicht in voller Länge gesehen. Also für die oberköperfreien Statisten gibt’s mal zehn Sonderpunkte. Der dickbäuchige Juror sagt beim Anblick der Sängerinnen schäbig-sabbernd lachend: „Das geht schon eher in meine Richtung.“ Sage noch einer, Juroren könnten sich von billigem Sexismus freimachen. Die weibliche Waterloo-Besetzung (das ist sie doch, oder?) hat den zur Schau gestellten Sexismus hingegen schon satt. Da dürften sich die Geister scheiden.

Punkte der Jury: 35/120 Punkte 

Deutschland bleibt noch vorn. Das dürfte sich aber nach dem nächsten Act ändern. Oder?

6. Italien: Diodato „Fai rumore“

Ich habe heute beim Joggen die Saufi-Playlist gehört und bin dann auf die aktuellen Malle 2020 Songs gekommen. Ein Freund von mir, dem ich meinen dortigen Top-Song „Weck mich nicht auf“ schickte, sendete mir einen anderen Malle-Song und meinte, dass der nach viermal Hören super sei. Das Phänomen Schönhören gibt’s also auch außerhalb der ESC-Bubble. Und so ging’s mir bei „Fan rumore“ in diesem Jahr – wieder einmal. Wie so oft mit den italienischen Balladen, gerade wenn sie von Männern vorgetragen werden. Sehr, sehr schön.

Punkte der Jury: 59/120 Punkte 

Deutschland bleibt doch vorn. Ich bin überrascht. Jetzt kann uns eigentlich nur noch Österreich (gibt’s genug Nestbeschmutzer in der Jury?) oder Dänemark das Wasser abgraben. Oder was meint Ihr?

7. Tschechien: Benny Cristo „Kemama“

Hier zieht mal wieder der Gag der Saison: welche Version des Titels zeigt uns der ORF da? Ich kann es leider nicht sagen, weil ich den Überblick verloren habe und von dem Song so oder so nicht besonders beeindruckt war. Aber ja, modern ist das Lied. Ich hole mir mal noch ein Glas Wein. Die Juroren scheinen auch nicht zu angetan und verheddern sich in ziellosen Gesprächen. Pullerpausenmaterial halt.

Punkte der Jury: 51/120 Punkte

8. Estland: Uku Suviste „What Love Is“

Von Uku sehen wir nicht den Live-Auftritt, sondern das Video. Sein Aussehen begeistert … vereinzelt weibliche Juroren. Ich finde das Lied ja genauso glattpoliert wie den Interpreten. Und das heißt mir nichts Schlechtes. Wäre spannend gewesen zu sehen, was er in Rotterdam damit erreicht hätte. Beau-Fight von Tom und Uku? Who knows?!

Punkte der Jury: 48/120 Punkte – Petra Frey weiß, was geht

9. Österreich: Vincent Bueno „Alive“

So, jetzt kommt das klassische Problem: wie bewertet man den eigenen Beitrag? Das Problem ist ja: Wenn die Jury ihn zum Tagessieger macht, dann wird er auch die Publikumsabstimmung gewinnen. Das wäre langweilig. Würde er nicht die meisten Stimmen vom Publikum bekommen, wäre es eigentlich ein Skandal. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass er ja schon für den 2021 gesetzt ist. Ergo: am einfachsten wäre es, ihn Zweiten werden zu lassen – hinter Deutschland 🙂 Conchita sagt: „Super, sehr cool!“

Punkte der Jury: 76/120 Punkte

Differenzierte Punktevergabe – und am Ende dann eben 10 Punkte mehr als Deutschland.

10. Albanien: Arilena Ara „Fall From The Sky“

Puh, das ist hier doch auch wieder Herausforderung zu erkennen, welche Version des Songs das ist. Der Revamp auf dem Auftritt von der Vorentscheidung würde ich sagen. Das Lied ist wie – so oft aus Albanien – großartig gesungen, intensiv instrument – aber etwas aus der Zeit gefallen und jenseits von Musikwettbewerben ohne Überlebenschance. Einige Jurorinnen bekommen nach eigener Aussage „Gänsehaut“.

Punkte der Jury: 62/120 Punkte

11. Nordmazedonien: Vasil „YOU“

Andi Knoll ist ebenso skeptisch wie ich, was die Platzierung von „YOU“ beim ESC betrifft. Die Idee mit den Tango-Klängen ist ja gar nicht sooo blöd und auch der moderne Beat hat etwas. Kommt halt nicht so richtig aus dem Knick, und in Erinnerung bleibt der Song schon mal gar nicht. Dann wäre das Land ja auch im ersten Semi gewesen – ergo: eigentlich aussichtslos. Mal schauen, was die Juroren sagen.

Punkte der Jury: 42/120 Punkte

12. Ukraine: Go_A „Solovey“

Ich glaube ja, dass „Solovey“ eher bei dm Publikum funktionieren würde. Aber wir wollen die Jurys nicht unterschätzen. Ich mag den Song auch … bis zum Refrain. Dann bekomme ich einen Tinnitus, Migräne und allgemeines Unwohlsein. Aber ja, das bleibt hängen – auch visuell. Insofern wäre das fürs Finale in Rotterdam gesetzt gewesen. Mal schauen, was uns die Band im nächsten Jahr kredenzt.

Punkte der Jury: 45/120 Punkte – der Song polarisiert

Jetzt kann es nur noch Dänemark reißen – sie haben die Ehre des letzten Auftritts. Hat der ORF das dramaturgisch geplant? Für Deutschland auf jeden Fall erfreulich: Mindestens Platz 3 heute!

13. Dänemark: Ben & Tan „YES“

Die Dänen hatten ein Winning Concept am Start: Mann-Frau-Duett mit einem schlichten, aber eingängigem Midtempo-Pop-Song. Cesar Sampson wippt mit uns sagt: „Ja, gut.“ In der Tat: Dänemark hätte wieder einmal eine Überraschung beim ESC werden können. Ein großer Hit wäre das danach nicht geworden. Aber das war „Tearsdrops“ auch nicht…

Punkte der Jury: 73/120 Punkte

Österreich hat gewonnen. Dänemark Zweiter, Deutschland auf einem guten Platz 3 vor Norwegen und Albanien auf der 4.

Und schon beginnt die Abstimmung über die drei Tagessieger: Island, Malta und Österreich.

Jetzt gibt’s die Kurznachrichten und Werbung. Wir bleiben dran und sind gespannt auf das Ergebnis.

Wenn jetzt in der Werbepause auch noch der Spar-Spot mit Vincent Bueno käme, würde ich aber wirklich ausflippen. Am Dienstag lief der Spot in der Werbepause nach den Kurznachrichten nach der ESC-Sendung.

Und schon geht es weiter mit der Bekanntgabe des österreichischen Endergebnisses. Und gleich zur erneuten Begrüßung weist Andi Knoll darauf hin, dass das Voting beendet ist. Dafür werden die Videos ausschnittsweise noch einmal gezeigt.

Während der Stimmenauszählung wird nun das Making-Of einer Benefiz-Fassung von „We Are The World“ für die österreichische Musikszene gezeigt. Das Endergebnis des Videos wird am Montag gezeigt. Dabei sind auch diverse österreichische ESC-Acts.

Vincent Bueno wird über Skype zugeschaltet.

Und auch die anderen beiden werden zugeschaltet. Respekt, ORF!! Sehr schöne Idee!

Vicent sagt, dass sein Song für das nächste Jahr noch nicht feststeht.

Island gewinnt mit 48%!!! Vor Vicent Bueno mit 33% und 19% für Destiny.

Damit nimmt der kleine Song Contest 2020 des ORF trotz der Teilnahme des eigenen Beitrags auch noch im Finale ein versöhnliches Ende. Dadi aus Island wird mit dem deutlichen Sieg einmal mehr seiner Favoritenrolle gerecht, die er schon vor dem ESC hatte. Dabei ist zu sagen, dass Andi Knoll den Song schon auch sehr gefeiert hat in der Show.

Gleichzeitig zeigt sich in Österreich aber dasselbe Problem, vor dem auch Ben Dolic in Deutschland steht: eine interne Nominierung ist – bei allem Nationalpatriotismus – erst eine nationale Grüße, wenn sie sich international beim ESC bewiesen hat. Vielleicht sollte die Österreicher über einen öffentlichen Vorentscheid 2021 „Ein Song für Vincent Bueno“ nachdenken.

Mit diesen Gedanken verabschiede ich mich für heute Abend. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß. In jedem Fall zeigt der Einsatz des ORF, dass man auch mit wenig Aufwand drei Abende Hauptabendprogramm bestreiten kann – und so dem eigenen ESC-Act ein bisschen (verdiente) Promotionfläche schenkt.

Bleibt gesund und folgt uns weiter auf ESC kompakt!


317 Kommentare

  1. Ich mag das kleine Land ja. Letztes Jahr habe ich Tamara jeden Punkt gegönnt und mich über ihr gutes Abschneiden gefreut. Dieses Jahr ist der Song nicht schlecht, aber nächstes Jahr bitte ein anderes Lied

    5 Punkte

  2. Damit steht doch jetzt eigentlich fest, dass Österreich den kleinen Song Contest gewinnen wird, oder?
    Schließlich stimmt doch jetzt nur das österreichische Publikum ab. Man muss kein Hellseher sein, um zu erwarten, dass die sich selbst wählen. Ich verweise auf den Bundesvision Song Contest, wo jedes Bundesland auch in fast allen Fällen für den jeweils eigenen Beitrag die Höchstwertung vergeben hat.
    Dabei muss das nichtmal Heimatliebe als Hauptgrund haben. Die Österreicher haben ihren eigenen Beitrag in den letzten Monaten natürlich am meisten wahrgenommen und öfter gehört als die ganzen anderen Lieder. Schöngehört eben.

    Ich finde, die hätten von vornherein Österreich aus der Wertung nehmen sollen.

      • Ich wette, Dänemark zieht jetzt noch knapp vorbei. Die werden die Länder schon so auf die 3 Sendungen verteilt haben, dass es spannend bleibt.

  3. Genau das macht den ESC doch aus. Traditionelle, ungewöhnliche Musik aus allen Ecken Europas 1x im Jahr zu hören 😀

    5 Punkte

  4. GO_A gefallen mir sehr gut , toller Beat und auch toll gesungen .
    Den Tanz/ Bewegung kann man ja mitlweile auch 😉
    10 Punkte

  5. Mit anderen Sängern hätte Dänemark eine Chance auf den Sieg gehabt. Die beiden sind überhaupt nicht schlecht, aber passen nicht zusammen.

  6. Anfangs habe ich YES gar nicht so wahr genommen. Der Song wurde jedoch dann immer mehr zum Grower. Und ich glaube, dass Dänemark damit in Amsterdam auch gut abgeschnitten hätte. Mindestens ein vergleichbares Ergebnis wie letztes Jahr. YES

    7 Punkte

  7. Da war eben ein Fehler. Man sah die Jurygesamtwertung für Dänemark schon vor der Einzelvergabe. Dänemark ist auf Platz 2.

  8. Das ist Realsatire! Österreich wählt Österreich. Nun denn. Ich bin ein wenig enttäuscht, wie heftig die Juroren zuweilen 0 Punkte oder 1, 2 Punkte geben. Speziell die, die selbst wenig gerissen haben.

  9. Bin Ösi, finde doof, dass das eigene Land mitgewertet wurde. Handwerklich ist er gut, aber berührt mich nicht. Hätte ihm höchstens 4 Punkte gegeben. Meine Nr. 1 ist Deutschland.

  10. Das Voting können sie sich echt schenken. Und da macht man sich über Spanien lustig, dabei ist Österreich nicht besser.
    Der österreichische Beitrag lief beim Durchlauf auch 30 Sekunden länger als die anderen beiden.

  11. In Österreich kann man wenigstens solche Sendungen im Fernsehen sehen, in Deutschland geht jetzt der ESC ganz unter

  12. Öh, wieso zeigen die denn jetzt die beiden Gewinner von Dienstag und Donnerstag nur im Schnelldurchlauf?
    Da wäre doch jetzt durchaus noch genug Zeit gewesen, alle drei Songs komplett durchlaufen zu lassen… Wer Dienstag und Donnerstag nicht zugeschaut hat, hat jetzt nur Österreich komplett gehört. Noch ne Wettbewerbsverzerrung! :/

    Jaja, ich weiß, dass das nur ne kleine Unterhaltungsshow ist und das Ergebnis keine Sau interessiert.
    Aber ich finde das Abstimmungsverfahren echt wahnsinnig dumm und es hätte durch so kleine Änderungen viel besser und fairer sein können. So, wie sie es jetzt machen, hätten sie auch von vorher schon einfach Österreich als Gewinner bestimmen können.

  13. Sendung Punkte Land
    B 97 Malta
    B 86 Schweden
    C 76 Österreich
    A 75 Island
    C 73 Dänemark
    A 71 Niederlande
    A 71 Bulgarien
    B 69 Frankreich
    B 67 Russland
    A 66 Großbritannien
    C 66 Deutschland
    B 64 Schweiz
    A 63 Belgien
    C 62 Norwegen
    C 62 Albanien
    A 61 Polen
    A 61 Rumänien
    A 60 Israel
    C 59 Italien
    B 57 Litauen
    B 56 Finnland
    A 55 Spanien
    B 55 Irland
    C 51 Griechenland
    C 51 Tschechien
    A 50 Zypern
    B 50 Aserbaidschan
    B 50 Slowenien
    A 49 Georgien
    C 48 Estland
    B 45 Kroatien
    C 45 Ukraine
    A 42 Armenien
    C 42 Nordmazedonien
    B 36 Lettland
    A 35 San Marino
    C 35 Australien
    C 35 Serbien
    B 30 Portugal
    B 28 Moldau
    A 17 Weißrussland

  14. Fand witzig, dass das Ergebnis schon gezeigt wurde, bevor die Punkte von Dänemark verkündet wurden 🙂

    Also wären eigentlich Island, Malta und Schweden im Finale gewesen, wenn die Länder passend auf die Shows verteilt worden wären..

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