Live-Blog: Eurovision Song Celebration – Live-on-Tape – Die Halbfinalausscheider

Die beste Medizin gegen die Post Eurovision Depression ist einfach noch mehr ESC! Und in diesem Jahr verwöhnt uns die European Broadcasting Union in dieser Hinsicht geradezu. Denn am heutigen Freitag und am morgigen Samstag bekommen wir alle Back-Up-Videos zu sehen, die gedreht wurden für den Fall, dass ein Land nicht zum ESC hätte reisen oder dort (krankheits- bzw. infektionsbedingt) hätte auftreten können.

Im Ankündigungsvideo der EBU heißt es dazu konkret: „Ihr könnt zwei weitere, aufregende Shows genießen. Im März habe alle teilnehmenden Länder ihren Back-Up-Auftritt aufgenommen für den Fall, dass sie nicht nach Rotterdam reisen könnten. Unsere Gastgebern Krista Siegfrieds wie Euch diese Auftritte in der Eurovision Song Celebration zeigen. Am Freitag, den 28. Mai werdet Ihr die Live-on-Tape-Auftritte von den Künstler*innen sehen können, die sich nicht für das Finale qualifiziert haben. Und am Samstag, den 29. Mai bieten wir Euch das großen Finale, und zelebrieren damit die Aufzeichnungen der Finalisten. Seid bereit, noch einmal Eure Favorit*innen anzufeuern.“

Hier nachfolgend ist der exakten Live-Stream:

Der deutsche Vertreter Jendrik hat z.B. sein Back-Up-Video in Litauen gedreht. Von seinen Fotos dort konnten wir bereits einen Eindruck bekommen, wie auch der Auftritt in Rotterdam sein könnte. Von einer anderen Künstlerin kennen wir das Back-Up-Video bereits: Montaigne aus Australien. Nachdem am 20. April die Info kam, dass die Sängerin nicht nach Rotterdam kommen würde, war klar, dass ihr Back-Up-Video zum Einsatz kommen würde. Das kam es auch. Die Australierin verpasste mit den Einzug ins Finale.

Guten Abend an diesem Freitag – genau eine Woche nach dem Juryfinale. Gleich geht es los mit dem ersten Live-on-Tape-Teil. Auf YouTube warten 6.778 Personen. Ich gehöre dazu und hoffe, dass Ihr es Euch gemütlich gemacht habt. Ich bin noch etwas verwirrt von dem Countdown. Bei mir ist es 20:54 Uhr, aber auf YouTube heißt es, dass es in drei Minuten los geht. Mal schauen. Jetzt ist der Countdown auf 60 Sekunden umgesprungen, bleibt dabei aber stehen. Dann geht’s wohl doch erst um 21 Uhr los. Jetzt heißt es „Premiere startet gleich“. Naja, es ist ja für uns alle das erste Mal, oder um es mit den Dänen zu sagen: Øve os på hinanden! Nach zwei kurzen Werbeeinblendungen kommt nun der 2-Minuten-Countdown. Die machen es aber auch spannend.

Und da ist das Soundlogo und wir werden von Krista Siegrids begrüßt. Sie steht in der Ahoy Arena. Måneskin sagen uns noch mal „Rock’n’Roll never dies“. Twan van de Niewenhuijzen erklärt uns in einem Einspieler wie es zu den Back-up-videos kam bzw. wie sie erstellt wurden, damit es fair verläuft. Die Künstler*innen hatten eine Stunde Zeit, in der sie drei Aufnahmen machen konnten. Danach konnten sie auswählen, welches der drei sie haben wollten.

Bevor das erste Video von Ana kommt, werden ein paar Hintergrundbilder von der Aufnahme gezeigt.

Dabei sind aus dem ersten Halbfinale (in Startreihenfolge)

Ana Soklič – Amen (Slowenien)

Ana steht im Dunkeln und wird von hinten angestrahlt. Es gibt rote horizontale Neonlinien im Hintergrund. Das ist ein bisschen wie bei Benjamin Ingrosso und einem Toaster. Ihr Kleid ist schwarz, aber so geschnitten wie wir es von Rotterdam kennen. Zur zweiten Strophe ändern die Neonröhren die Farbe von rot zu weiß. Zum Refrain sind die Strahler ganz anders; das erinnert ein bisschen an die Bilder, die wir von der Bühne in der Ahoy kannten. In der Brücke sieht man am unteren Bildrand Flammen. Das siehst etwas improvisiert aus. Aber sympathisch. Ich glaube, während der ganzen Nummer hat Ana ihre Füße keinen Zentimeter bewegt.

Montaigne – Technicolour (Australien)

Und da ist schon der Einspieler für Montaigne. Das Video, das jetzt kommt, kennen wir ja vom richtigen Halbfinale. Deshalb schreibe ich da jetzt nicht, sondern baue das Video schon mal ein.

Vasil – Here I Stand (Nordmazedonien)

Vasil hat auch beim Back-Up-Video die Dotter-Spiegel dabei – das sieht man schon bei den Hintergrundbildern. Das Video beginnt ganz dunkel und man sieht nur sein Gesicht. Das Outfit ist dasselbe wie in Rotterdam. Dann kommen goldene Strahler dazu. Das ist natürlich alles kleiner und reduzierter als in der Ahoy. Mit der Hose und den Schuhen sieht er ein bisschen aus, als sei er gerade auf der Straße vorbei gekommen. Für seine hohen Töne lehnt er sich nicht so weit zurück. Aber toll: Zur zweiten Strophe gibt es denselben Backdrop wie in Rotterdam. Der Spiegeleffekt sieht hier noch billiger aus als wir es kennen. Ganz zum Schluss gibt es noch einen golden-strahlenden Stern. Alles ziemlich wie beim ESC.

Lesley Roy – Maps (Irland)

Hat das Video nicht freigegeben.

Albina – Tick-Tock (Kroatien)

Wir sehen schon, dass Albina und ihre Tänzer dieselben Outfits anhaben wie in Rotterdam. Ahm, nee, doch nicht! Das waren Bilder aus der Vorbereitung von Rotterdam. Jetzt sieht das aus wie der Auftritt von der Dora. Auch das Make-Up ist dasselbe. Ist das womöglich auch der Auftritt davon oder haben sie es nachträglich im Studio noch einmal perfektioniert eingespielt? Das scheint wahrscheinlich, weil sonst die EBU ja nicht hätte bei der Aufzeichnung zusehen können. Und das Studio ist tatsächlich leer. Ich kann nicht 100%-ig sagen, ob der Backdrop der genau identische ist.

Roxen – Amnesia (Rumänien)

Bei Roxen sieht es jetzt so aus, als kämen die Hintergrundbilder von der Aufzeichnung. Sie steht allein auf einer runden Bühne. Strahler in blau und weiß kreisen sie ein, dann kommen die Tänzer*innen dazu. Sie trägt einen rostfarbenen Jogginganzug. Die Tänzer*innen tragen etwas ähnliches, nur wett grauer. Ich kann leider auch hier nicht sagen, ob das die exakte Choreographie aus Rotterdam ist. So richtig geht das ja nicht, weil die Bühne kleiner ist. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sie mit dem Video beim ESC viel weiter gekommen wäre als so.

Krista Siegfrids meldet sich in der Pause. Sie hat in unterschiedlichen Einstellungen unterschiedliche Outfits an. Sie stellt uns ihren Interview-Raum vor. Anschließend wird TIX interviewt. Sie bekommt die Teufelshörner aufgesetzt und zieht dann seinen weißen Mantel an.

The Roop meets anschließend Manizha und sie singt deren Song. Für den Text müssen sie aber auf ihre Handys schauen. Ich könnte mir glatt noch etwas Rosado holen. Zum finnischen Beitrag werden weitere Backstage-Bilder gezeigt. Da sind die ganzen Tänzer*innen dabei, die wir ja mal zur Abstimmung stellen wollten. Dann sieht man die Stars in dem Moment, wenn sie nach dem Auftritt von der Bühne zurückkommen und total euphorisch sind. Toll.

Weiter geht es mit dem zweiten Halbfinale (in Startreihenfolge)

Uku Suviste – The Lucky One (Estland)

Bei ihm sind Bilder aus Rotterdam in der Vorbereitung zu sehen. Oh, ich dachte gerade, das muss doch der richtige Auftritt sein. Ist es aber nicht. Das scheint wie in Kroatien der Auftritt von Eesti Laul zu sein – mit großer Bühne und demselben Backdrop wie in Rotterdam. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass er auch dasselbe Outfit anhat. Hier sind aber noch die Ketten aus dem Baummarkt vom Eesti Laul im Einsatz. Ich weiß nicht, ob das stimmlich 100% ausgesteuert ist. Aber ganz schlimmer Ausreißer habe ich bisher nicht gehört. Zum Finale wird die Bühne etwas roter.

Benny Cristo – omaga (Tschechien)

Zum Auftakt sieht man eine Tänzerin und dann noch eine. Erst nach dem Opening kommt Benny in seiner goldenen Bomberjacke auf die Bühne. Er trägt eine längere, recht locker sitzende schwarze Hose und graue Botten. Das passt nicht vollständig zusammen. Er tanzt mit zwei Tänzern auch eine Choreografie. Dann sind irgendwann alle vier Tänzer*innen auf der Bühne. Hatte er da noch längere Rasterzöpfe? Das muss bei der Aufzeichnung ja auch komisch gewesen sein so im leeren Studio für Stimmung zu sorgen. Zum Ende geht Benny auf den Hosenboden und betreibt man-spreading.

Vincent Bueno – Amen (Österreich)

Auch für Österreich gibt es Backstage-Bilder aus Rotterdam. Der Auftritt beginnt ebenfalls mit er Silhouette von Vincent, nur dass sie nicht so dramatisch aussieht wie in der Ahoy. Außerdem muss er sich selbst umdrehen. Dann gibt’s aber denselben Effekt mit dem langen Laufsteg. Er trägt dasselbe Outfit vom ESC-Auftritt. Natürlich merkt man, dass das in einem Studio aufgenommen wurde und nicht in der Arena, aber die Anmutung kommt bereits gut rüber – gerade auch mit den sehr vielen Strahlern. Er arbeitet sich wirklich intensiv mit seiner Mimik durch das Lied.

RAFAŁ – The Ride (Polen)

In Warszawa hat man ein The-Ride-Studio aufgebaut. Das wirkt gar nicht so viel kleiner als in Rotterdam. Die Outfits sind bekannt. Er hat auch die Sonnenbrille auf und spielt am Anfang so blöd mit der Kamera. Die Tänzer haben die Lampen an (also in der Hand). Und krass: Sie haben auch Pyro beim ersten Refrain; zwar etwas mickriger als in Rotterdam, aber immerhin! RAFAŁ setzt zeitweise ab und ruft auch das schlimme „What’s up, Europe“ in das leere Studio. Visuell macht das schon am meisten her, weil auch der Boden mit Neon bespielt werden kann. Fehlt nur noch die halbtransparente Leinwand. Und noch mehr Pyro!

Tornike – You (Georgien)

Jetzt wird’s spannend. Wir der Auftritt genauso aufregend wie in Rotterdam oder noch anspannender? Tornike sitzt auf einem Barstuhl. Hinter ihm ist der selbst helle Effekt zu sehen. Er trägt sein weißes Hemd und eine schwarze Jeans. Er schaut immer nu in eine Kamera, obwohl es mehrere im Studio gibt. Zur zweiten Strophe werden im Backdrop die georgischen und englischen Wörter eingeblendet; auf seinem Hemd ist nicht zu lesen. Allerdings kommen zum zweiten Refrain drei Backgroundsänger*innen dazu. Dann gibt’s ein kleines Lichterblitzen und als Farbe kommt Rot dazu. Und dann ist es vorbei.

Samanta Tīna – The Moon Is Rising (Lettland)

Die Sängerin steht mit ihrem grünen Kleid vor einem Scheinwerfer, so dass man sie versetz nicht erkennt. Sie hat eine Frisur, die wie ein Helm aussieht; dazu ist sie mit gold auf der Stirn bemalt. Der Backgrop ist quasi derselbe wie in Rotterdam nur halt auf einem kleineren LED-Bildschirm und daher nicht so imposant. Ach nein, das ist gar nicht ihr Rotterdam-Kleid. Nur das Oberteil. Unterdrum sieht es aus wie die Röcke der drei Backgroundsängerinnen im Amazonen-Stil. Toll: Kamerashot von oben. Der Boden kann in dem Studio offenbar auch bespielt werden. Nice.

Fyr og Flame – Øve Os På Hinanden (Dänemark)

So, die Halbfinalsieger der Herzen mit Bildern aus Rotterdam. das sieht aus wie der Studio von der dänischen Vorentscheidung. Sie haben auch dasselbe an. Auch sonst sieht alles so aus, wie wir es von dort kennen – nur die Bahn im Hintergrund fehlt. Dafür sind schon die drei Backgroundsänger*innen dabei, die wir auch in Rotterdam gesehen haben. Also, von mir kriegen sie dafür auch wieder 12 Punkte. Jesper läuft auch nach vorn und tanzt durch das Studio. Toll. Der Gesang ist nicht immer sicher, aber das ist er bei ihm ja sonst auch nicht. Sagen wir mal so: da sind dann doch deutliche Schwächen zu erkennen. Wenn das die beste Version ist… Zum Abschluss gibt’s auch Pyro.

Und da ist Krista auch schon wieder. Der Schnelldurchlauf wird von Fans bestritten. Das ist schon sehr gay. Aber auch sehr lustig anzusehen. Wie geil! Das könnten sie biem ESC jetzt immer machen. Haha, die beiden aus Dänemark als Panda und Dinosaurier. Und Krista gibt die Samanta. Herrlich.

Krista bedankt sich für heute und hofft, dass wir uns alle morgen um 21 Uhr wiedersehen. Dann ist Benny mit dem Live-Blog für Euch da und führt Euch durch die 25 verbleibenden Videos (weil von Großbritannien keins dabei ist). In diesem Sinne: Bedankt voor vanavond en tot morgen. Oder so.

Wir live-bloggen für und mit Euch die Sendung der EBU am Freitagabend um 21 Uhr und das Finale am Samstag um 21 Uhr. Was erwartet Ihr von den Videos? Wer kann überzeugen? Und wer hat nach dem Back-Up-Video noch einmal komplett seinen Auftritt überarbeitet? Diskutiert unter diesem Beitrag!



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184 Comments
Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Ich hab meine Live-Kommentare auch schon vorher aufgezeichnet.

Martin O.
Mitglied
Martin O.
5 Jahre zuvor

Dänemark ????

Martin Obermeier
Mitglied
Martin Obermeier
5 Jahre zuvor
Reply to  Douze Points

Für mich doch auch Douze Points.

Liane
Liane
5 Jahre zuvor

Weiß jemand, ob das dann auch später auf Abruf bereitgestellt wird bei Tante Tube?

Martin O.
Mitglied
Martin O.
5 Jahre zuvor
Reply to  Liane

Ich denke den Live-Stream kann man wie die Semis und das Finale nachschauen. Die Videos sollten auch hochgeladen werden.

im.moorland
im.moorland
5 Jahre zuvor

Ich will es auch nicht wahr haben, dass Dänemark im Semi rausgeflogen ist… verschweigen sollte man es dennoch nicht. 😉

escfan05
escfan05
5 Jahre zuvor
Reply to  im.moorland

Ehrlich gesagt kann ich es durchaus nachvollziehen das Dänemark ausgeschieden ist. Man kann doch nicht ernsthaft glauben, mit so einem altmodischen Lied, das selbst für Andrea Berg zu schlecht gewesen wäre, irgendetwas beim ESC zu erreichen. Ich fands gruselig.

Trakol
Trakol
5 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Der Grund warum sie nicht im Finale waren, waren die Juries. Die Zuschauer hatten Dänemark sogar auf Platz 8 und hätten dafür Albanien rausgekickt.

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Italien hat mit einem altmodischen Lied, dass für The Clash zu schlecht gewesen wäre den ESC gewonnen. Musikalisch hätte nichts gegen Dänemark gesprochen, manche sagen altmodisch, andere sagen zeitlos

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

So zeitlos wie Sieneke? Sha-la-lie!

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Nimm doch direkt die Toppers

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Altmodisch ja, aber auf charmante Art, wie ich finde.🙂

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

@Trakol

Obwohl mir DK 2021 gefällt, bin ich hier mal bei den Juries. Anxhela hat einen excellenten Auftritt hingelegt, der Auftritt von dem dänischen Duo war nicht so geglückt, finde ich. Das Ausscheiden hat mich deshalb auch nicht allzu sehr überrascht.

ItaloJeck
ItaloJeck
5 Jahre zuvor
Reply to  escfan05

Obwohl ich mit dem dänischen Song nichts anfangen kann, der (negativ) entscheidende Punkt bei Dänemark war die Performance.
Das gleiche gilt auch für die Schweiz, für Norwegen, wahrscheinlich auch für Malta
(ein Bisschen auch für Spanien?)

Janph
Janph
5 Jahre zuvor

Schaut mal beim Wikipedia Artikel zum ESC2022, beim Einzelnachweis 36 vorbei. xD

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
5 Jahre zuvor

Eigentlich will ich von all den Ausscheidern nur „Øve Os På Hinanden“ noch mal hören. „Amen“ (AUT) und „You“ tun nicht weh. Der Rest gehört ins ESC Grusel- und Scham-und-Schande-Kabinett.

eccehomo42
5 Jahre zuvor

Das sehe ich ein wenig anders

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

Das ist ja vollkommen i. O. 😀

Andi
5 Jahre zuvor

Bei allem Respekt: soviel Langeweile könnte ich gar nicht haben, dass ich mir das an einem lauen Wochendfrühlingsabend reinziehe.
Ist doch eh alles verschüttete Milch.

sam
sam
5 Jahre zuvor

Außerdem hat unsere deutsche ESC Teilnehmerin von 2014 ela. heute einen neuen Song veröffentlicht.

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor
Reply to  sam

Wow, das gefällt mir richtig gut.😊
Ela könnte ich mir auch super beim ESC vorstellen.

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Gibt es irgendwas zum Abstimmen oder worum gehts? 😎

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
5 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Immer diese Abstimmungsjunkies … 😉

sam
sam
5 Jahre zuvor

Die Live On Tape Auftritte von Irland und UK werden nicht gezeigt, weil Lesley Roy und James Newman wollen das man nur den Auftritt beim ESC selber in Erinnerung behält.

Hier das Statement auf eurovision.tv:

Neither the MAPS or Embers Live-on-Tape performance will feature in the Eurovision Song Celebration shows, as both artists want the live performance they delivered in Rotterdam to be the version that people remember. Lesley and James will still feature in the shows. (Weder die MAPS noch Embers Live-on-Tape-Performance werden in den Eurovision Song Celebration Shows zu sehen sein, da beide Künstler wollen, dass die Live-Performance, die sie in Rotterdam abgeliefert haben, die Version ist, an die sich die Leute erinnern. Lesley und James werden weiterhin in den Shows zu sehen sein.)

https://eurovision.tv/story/eurovision-song-celebration-2021

Thomas
Thomas
5 Jahre zuvor
Reply to  sam

Die beiden Versionen scheinen ja ziemlich in die Hose gegangen zu sein 😀

AlexESC
AlexESC
5 Jahre zuvor
Reply to  Thomas

Das wollte ich auch gerade schreiben! 😉 Wobei der Halbfinal-Auftritt von Lesley Roy, gesanglich gesehen, auch nicht gerade der Hammer war…

Ali H
Ali H
5 Jahre zuvor

Eine andere Legende besagt, dass die Auftritte besser als die beim ESC waren und sie sich nicht anhören wollen, dass sie ohne den Liveauftritt bessere Chancen gehabt hätten.

ag9
ag9
5 Jahre zuvor
Reply to  Ali H

Diese zweite Interpretation halte ich auch für sehr viel wahrscheinlicher! Vermutlich waren die vormaligen Liveauftritte eben geglückter, möglicherweise wurde Lesley nicht wie ein gejagtes Häschen über die Bühne gescheucht und James wurde von seinem Ledernachthemd nicht der Stimme beraubt…

Amion
Amion
5 Jahre zuvor

Oh schade irland hätte ich zu gerne gesehen ….wie traurig und herzzereissend es war , wie sie sich live abgequält hat und das tolle Bühnenbild kam im Tv nicht rüber … hatte gedacht das live on tape wäre eindeutig besser …sehr schade für meinen Platz 4 des jahrgangs 2021

inga
inga
5 Jahre zuvor

Schade, dass einige Interpreten kneifen. Die Unterschiede zwischen Live-On-Tape-Video und tatsächlichem ESC Auftritt sind doch gerade das interessante an der Sache.

sam
sam
5 Jahre zuvor

Hier ist der exakte Livestream:

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Der erste American Song Contest wird auf 2022 verschoben!

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

2022 wurde schon bei der Ankündigung aus diesem Jahr angegeben.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Bad hair day bei Ana? DA hatte sie noch keinen Zugriff auf Moroccanoil. 😀

inga
inga
5 Jahre zuvor

Sehr viel Hall am Anfang. Das war in Rotterdam nicht so, oder?

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Da fehlt eindeutig ein kleiner Chor von 5 Leuten auf der Bühne , aber da hat mir die Bühne in Rotterdam besser gefallen .

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Oh, wow, Australien hat es ja geschafft, den Auftritt wirklich 1 zu 1 zu übernehmen!

…der war jetzt fies, oder? 🙁

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Aber aus Australien hätte man in Rotterdam sicher noch mehr machen können. Wirklich schade!

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Ich mag den Song leider einfach nicht , ich mag “ Dont break me “ lieber .

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Omg 21:09 Uhr und schon Australien…ich bin zu spät

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Jetzt steigt der ESC 2.Wahl…
Secondhand-ESC 🤭🤣🤭🤣

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Wenn man jetzt noch mal abstimmen könnte, wäre es sogar ein Secondchance Contest.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Jetzt die Disney Nummer aus Mazedonien 🙄

inga
inga
5 Jahre zuvor

Ups, ein Kameramann im Hintergrund.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Schlimmer gehts nimmer 🙄👀

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Disney pur gerade von Vasil 😉

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Kroatien ❤️

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Albina mit besserem Outfit, dafür ein ziemlich schlimmer langer Ton

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Ist das eigentlich wirklich ein neuer Take oder einfach der Vorentscheidauftritt? 😀

Karin
Karin
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Tja das Outfit ist vom VE

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Wahrscheinlich nicht lange danach aufgenommen.

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Die Songs, die ausgeschieden sind, sind schon berechtigt nicht weiter. Ich hätte noch min. 5 Lieder nicht weiter ins Finale geschickt. Tja, aber so ist das Spiel 😉

STEHI
STEHI
5 Jahre zuvor

Die Tänzerklamotten gefallen mir im Video sehr viel besser als in Rotterdam.

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Schade das Kroatien nicht im Finale war, 100x besser als Sugar 🙂
Outfits sind andere als in Rotterdam

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

Sie hätten beide im Finale sein können, waren ja verschiedene Semis.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Also bis jetzt hat mir Kroatien am Besten gefallen.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Jepp 👍🏻

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Für Fans von SWAT-Teams wäre dasTick-Tock-Einsatzteam sicher interessant …

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Von manchem SWAT-Team lässt man sich gerne retten. 😉

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

den Satz wollte ich dir in den Mund legen, gut, dass du ihn selbst formulierst 🙂

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Ich nehme zwar viel in den Mund, aber nicht alles. Nur so nebenbei. 😉

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

🙂

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Boxen-Luder Roxen 😂

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Roxen wäre besser zuhause geblieben. Das gefällt mir weitaus besser als der Auftritt in Rotterdam.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Das war doch das Outfit in der ersten Probe gewesen, oder?

inga
inga
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Nee nicht ganz aber so ähnlich.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Ah. Noch einigermassen richtig erinnert. Danke 🙂

eurovision-berlin
eurovision-berlin
5 Jahre zuvor

Optisch gefällt mir Roxen so viel besser, weil es stimmiger ist. Aber sie hätte grundsätzlich auf das Gehopse verzichten sollen. Das sieht so nach Schulaufführung aus.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Roxen auch genau so schlimm wie im Semi 🙄

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Ich finde Roxen ja toll, aber sie singt echt nicht so astrein

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Ach…sie singt???????????

STEHI
STEHI
5 Jahre zuvor

Das Staging von Rumänien ist viel besser, der Song immer noch nicht.

inga
inga
5 Jahre zuvor

Roxen habe ich im Finale vermisst. Mit dem Video hätte es vielleicht geklappt. Der Gesang klang besser, wurde aber wohl auch gut nachgeholfen.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Von Mal zu Mal wird mir TIX unsympathischer…

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Sehr schöne Backstage-Collage. Das muss echt eine einzigartige Atmosphäre dort sein. <3

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

🤮Der unsympathische Uku🤮

Karin
Karin
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Nö gar nicht

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Ja jetzt so im Rückblick war es mal wieder an amazing time

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Schöne Backstagestory

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Kein Wunder, das Uku alleine auf der Bühne stand. Der muss das Hemd ja tagelang getragen und Pheromone en Masse ausgedünstet haben …

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Der sexy Uku, besser als im Semi. Na ja eben nicht live

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  ESCFrank

Die mussten auch bei den Aufzeichnungen live singen. Konnten aber zwischen drei Durchgängen den besten aussuchen.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Ukus Gesang in Rotterdam besser war.

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Estland hatte in den 1990ern die besten Lieder. Mit ihrem Sieg 2001 stieg Estland ins Nirvana… Schade.