Live-Blog: Eurovision Song Celebration – Live-on-Tape – Die Halbfinalausscheider

Die beste Medizin gegen die Post Eurovision Depression ist einfach noch mehr ESC! Und in diesem Jahr verwöhnt uns die European Broadcasting Union in dieser Hinsicht geradezu. Denn am heutigen Freitag und am morgigen Samstag bekommen wir alle Back-Up-Videos zu sehen, die gedreht wurden für den Fall, dass ein Land nicht zum ESC hätte reisen oder dort (krankheits- bzw. infektionsbedingt) hätte auftreten können.

Im Ankündigungsvideo der EBU heißt es dazu konkret: „Ihr könnt zwei weitere, aufregende Shows genießen. Im März habe alle teilnehmenden Länder ihren Back-Up-Auftritt aufgenommen für den Fall, dass sie nicht nach Rotterdam reisen könnten. Unsere Gastgebern Krista Siegfrieds wie Euch diese Auftritte in der Eurovision Song Celebration zeigen. Am Freitag, den 28. Mai werdet Ihr die Live-on-Tape-Auftritte von den Künstler*innen sehen können, die sich nicht für das Finale qualifiziert haben. Und am Samstag, den 29. Mai bieten wir Euch das großen Finale, und zelebrieren damit die Aufzeichnungen der Finalisten. Seid bereit, noch einmal Eure Favorit*innen anzufeuern.“

Hier nachfolgend ist der exakten Live-Stream:

Der deutsche Vertreter Jendrik hat z.B. sein Back-Up-Video in Litauen gedreht. Von seinen Fotos dort konnten wir bereits einen Eindruck bekommen, wie auch der Auftritt in Rotterdam sein könnte. Von einer anderen Künstlerin kennen wir das Back-Up-Video bereits: Montaigne aus Australien. Nachdem am 20. April die Info kam, dass die Sängerin nicht nach Rotterdam kommen würde, war klar, dass ihr Back-Up-Video zum Einsatz kommen würde. Das kam es auch. Die Australierin verpasste mit den Einzug ins Finale.

Guten Abend an diesem Freitag – genau eine Woche nach dem Juryfinale. Gleich geht es los mit dem ersten Live-on-Tape-Teil. Auf YouTube warten 6.778 Personen. Ich gehöre dazu und hoffe, dass Ihr es Euch gemütlich gemacht habt. Ich bin noch etwas verwirrt von dem Countdown. Bei mir ist es 20:54 Uhr, aber auf YouTube heißt es, dass es in drei Minuten los geht. Mal schauen. Jetzt ist der Countdown auf 60 Sekunden umgesprungen, bleibt dabei aber stehen. Dann geht’s wohl doch erst um 21 Uhr los. Jetzt heißt es „Premiere startet gleich“. Naja, es ist ja für uns alle das erste Mal, oder um es mit den Dänen zu sagen: Øve os på hinanden! Nach zwei kurzen Werbeeinblendungen kommt nun der 2-Minuten-Countdown. Die machen es aber auch spannend.

Und da ist das Soundlogo und wir werden von Krista Siegrids begrüßt. Sie steht in der Ahoy Arena. Måneskin sagen uns noch mal „Rock’n’Roll never dies“. Twan van de Niewenhuijzen erklärt uns in einem Einspieler wie es zu den Back-up-videos kam bzw. wie sie erstellt wurden, damit es fair verläuft. Die Künstler*innen hatten eine Stunde Zeit, in der sie drei Aufnahmen machen konnten. Danach konnten sie auswählen, welches der drei sie haben wollten.

Bevor das erste Video von Ana kommt, werden ein paar Hintergrundbilder von der Aufnahme gezeigt.

Dabei sind aus dem ersten Halbfinale (in Startreihenfolge)

Ana Soklič – Amen (Slowenien)

Ana steht im Dunkeln und wird von hinten angestrahlt. Es gibt rote horizontale Neonlinien im Hintergrund. Das ist ein bisschen wie bei Benjamin Ingrosso und einem Toaster. Ihr Kleid ist schwarz, aber so geschnitten wie wir es von Rotterdam kennen. Zur zweiten Strophe ändern die Neonröhren die Farbe von rot zu weiß. Zum Refrain sind die Strahler ganz anders; das erinnert ein bisschen an die Bilder, die wir von der Bühne in der Ahoy kannten. In der Brücke sieht man am unteren Bildrand Flammen. Das siehst etwas improvisiert aus. Aber sympathisch. Ich glaube, während der ganzen Nummer hat Ana ihre Füße keinen Zentimeter bewegt.

Montaigne – Technicolour (Australien)

Und da ist schon der Einspieler für Montaigne. Das Video, das jetzt kommt, kennen wir ja vom richtigen Halbfinale. Deshalb schreibe ich da jetzt nicht, sondern baue das Video schon mal ein.

Vasil – Here I Stand (Nordmazedonien)

Vasil hat auch beim Back-Up-Video die Dotter-Spiegel dabei – das sieht man schon bei den Hintergrundbildern. Das Video beginnt ganz dunkel und man sieht nur sein Gesicht. Das Outfit ist dasselbe wie in Rotterdam. Dann kommen goldene Strahler dazu. Das ist natürlich alles kleiner und reduzierter als in der Ahoy. Mit der Hose und den Schuhen sieht er ein bisschen aus, als sei er gerade auf der Straße vorbei gekommen. Für seine hohen Töne lehnt er sich nicht so weit zurück. Aber toll: Zur zweiten Strophe gibt es denselben Backdrop wie in Rotterdam. Der Spiegeleffekt sieht hier noch billiger aus als wir es kennen. Ganz zum Schluss gibt es noch einen golden-strahlenden Stern. Alles ziemlich wie beim ESC.

Lesley Roy – Maps (Irland)

Hat das Video nicht freigegeben.

Albina – Tick-Tock (Kroatien)

Wir sehen schon, dass Albina und ihre Tänzer dieselben Outfits anhaben wie in Rotterdam. Ahm, nee, doch nicht! Das waren Bilder aus der Vorbereitung von Rotterdam. Jetzt sieht das aus wie der Auftritt von der Dora. Auch das Make-Up ist dasselbe. Ist das womöglich auch der Auftritt davon oder haben sie es nachträglich im Studio noch einmal perfektioniert eingespielt? Das scheint wahrscheinlich, weil sonst die EBU ja nicht hätte bei der Aufzeichnung zusehen können. Und das Studio ist tatsächlich leer. Ich kann nicht 100%-ig sagen, ob der Backdrop der genau identische ist.

Roxen – Amnesia (Rumänien)

Bei Roxen sieht es jetzt so aus, als kämen die Hintergrundbilder von der Aufzeichnung. Sie steht allein auf einer runden Bühne. Strahler in blau und weiß kreisen sie ein, dann kommen die Tänzer*innen dazu. Sie trägt einen rostfarbenen Jogginganzug. Die Tänzer*innen tragen etwas ähnliches, nur wett grauer. Ich kann leider auch hier nicht sagen, ob das die exakte Choreographie aus Rotterdam ist. So richtig geht das ja nicht, weil die Bühne kleiner ist. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sie mit dem Video beim ESC viel weiter gekommen wäre als so.

Krista Siegfrids meldet sich in der Pause. Sie hat in unterschiedlichen Einstellungen unterschiedliche Outfits an. Sie stellt uns ihren Interview-Raum vor. Anschließend wird TIX interviewt. Sie bekommt die Teufelshörner aufgesetzt und zieht dann seinen weißen Mantel an.

The Roop meets anschließend Manizha und sie singt deren Song. Für den Text müssen sie aber auf ihre Handys schauen. Ich könnte mir glatt noch etwas Rosado holen. Zum finnischen Beitrag werden weitere Backstage-Bilder gezeigt. Da sind die ganzen Tänzer*innen dabei, die wir ja mal zur Abstimmung stellen wollten. Dann sieht man die Stars in dem Moment, wenn sie nach dem Auftritt von der Bühne zurückkommen und total euphorisch sind. Toll.

Weiter geht es mit dem zweiten Halbfinale (in Startreihenfolge)

Uku Suviste – The Lucky One (Estland)

Bei ihm sind Bilder aus Rotterdam in der Vorbereitung zu sehen. Oh, ich dachte gerade, das muss doch der richtige Auftritt sein. Ist es aber nicht. Das scheint wie in Kroatien der Auftritt von Eesti Laul zu sein – mit großer Bühne und demselben Backdrop wie in Rotterdam. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass er auch dasselbe Outfit anhat. Hier sind aber noch die Ketten aus dem Baummarkt vom Eesti Laul im Einsatz. Ich weiß nicht, ob das stimmlich 100% ausgesteuert ist. Aber ganz schlimmer Ausreißer habe ich bisher nicht gehört. Zum Finale wird die Bühne etwas roter.

Benny Cristo – omaga (Tschechien)

Zum Auftakt sieht man eine Tänzerin und dann noch eine. Erst nach dem Opening kommt Benny in seiner goldenen Bomberjacke auf die Bühne. Er trägt eine längere, recht locker sitzende schwarze Hose und graue Botten. Das passt nicht vollständig zusammen. Er tanzt mit zwei Tänzern auch eine Choreografie. Dann sind irgendwann alle vier Tänzer*innen auf der Bühne. Hatte er da noch längere Rasterzöpfe? Das muss bei der Aufzeichnung ja auch komisch gewesen sein so im leeren Studio für Stimmung zu sorgen. Zum Ende geht Benny auf den Hosenboden und betreibt man-spreading.

Vincent Bueno – Amen (Österreich)

Auch für Österreich gibt es Backstage-Bilder aus Rotterdam. Der Auftritt beginnt ebenfalls mit er Silhouette von Vincent, nur dass sie nicht so dramatisch aussieht wie in der Ahoy. Außerdem muss er sich selbst umdrehen. Dann gibt’s aber denselben Effekt mit dem langen Laufsteg. Er trägt dasselbe Outfit vom ESC-Auftritt. Natürlich merkt man, dass das in einem Studio aufgenommen wurde und nicht in der Arena, aber die Anmutung kommt bereits gut rüber – gerade auch mit den sehr vielen Strahlern. Er arbeitet sich wirklich intensiv mit seiner Mimik durch das Lied.

RAFAŁ – The Ride (Polen)

In Warszawa hat man ein The-Ride-Studio aufgebaut. Das wirkt gar nicht so viel kleiner als in Rotterdam. Die Outfits sind bekannt. Er hat auch die Sonnenbrille auf und spielt am Anfang so blöd mit der Kamera. Die Tänzer haben die Lampen an (also in der Hand). Und krass: Sie haben auch Pyro beim ersten Refrain; zwar etwas mickriger als in Rotterdam, aber immerhin! RAFAŁ setzt zeitweise ab und ruft auch das schlimme „What’s up, Europe“ in das leere Studio. Visuell macht das schon am meisten her, weil auch der Boden mit Neon bespielt werden kann. Fehlt nur noch die halbtransparente Leinwand. Und noch mehr Pyro!

Tornike – You (Georgien)

Jetzt wird’s spannend. Wir der Auftritt genauso aufregend wie in Rotterdam oder noch anspannender? Tornike sitzt auf einem Barstuhl. Hinter ihm ist der selbst helle Effekt zu sehen. Er trägt sein weißes Hemd und eine schwarze Jeans. Er schaut immer nu in eine Kamera, obwohl es mehrere im Studio gibt. Zur zweiten Strophe werden im Backdrop die georgischen und englischen Wörter eingeblendet; auf seinem Hemd ist nicht zu lesen. Allerdings kommen zum zweiten Refrain drei Backgroundsänger*innen dazu. Dann gibt’s ein kleines Lichterblitzen und als Farbe kommt Rot dazu. Und dann ist es vorbei.

Samanta Tīna – The Moon Is Rising (Lettland)

Die Sängerin steht mit ihrem grünen Kleid vor einem Scheinwerfer, so dass man sie versetz nicht erkennt. Sie hat eine Frisur, die wie ein Helm aussieht; dazu ist sie mit gold auf der Stirn bemalt. Der Backgrop ist quasi derselbe wie in Rotterdam nur halt auf einem kleineren LED-Bildschirm und daher nicht so imposant. Ach nein, das ist gar nicht ihr Rotterdam-Kleid. Nur das Oberteil. Unterdrum sieht es aus wie die Röcke der drei Backgroundsängerinnen im Amazonen-Stil. Toll: Kamerashot von oben. Der Boden kann in dem Studio offenbar auch bespielt werden. Nice.

Fyr og Flame – Øve Os På Hinanden (Dänemark)

So, die Halbfinalsieger der Herzen mit Bildern aus Rotterdam. das sieht aus wie der Studio von der dänischen Vorentscheidung. Sie haben auch dasselbe an. Auch sonst sieht alles so aus, wie wir es von dort kennen – nur die Bahn im Hintergrund fehlt. Dafür sind schon die drei Backgroundsänger*innen dabei, die wir auch in Rotterdam gesehen haben. Also, von mir kriegen sie dafür auch wieder 12 Punkte. Jesper läuft auch nach vorn und tanzt durch das Studio. Toll. Der Gesang ist nicht immer sicher, aber das ist er bei ihm ja sonst auch nicht. Sagen wir mal so: da sind dann doch deutliche Schwächen zu erkennen. Wenn das die beste Version ist… Zum Abschluss gibt’s auch Pyro.

Und da ist Krista auch schon wieder. Der Schnelldurchlauf wird von Fans bestritten. Das ist schon sehr gay. Aber auch sehr lustig anzusehen. Wie geil! Das könnten sie biem ESC jetzt immer machen. Haha, die beiden aus Dänemark als Panda und Dinosaurier. Und Krista gibt die Samanta. Herrlich.

Krista bedankt sich für heute und hofft, dass wir uns alle morgen um 21 Uhr wiedersehen. Dann ist Benny mit dem Live-Blog für Euch da und führt Euch durch die 25 verbleibenden Videos (weil von Großbritannien keins dabei ist). In diesem Sinne: Bedankt voor vanavond en tot morgen. Oder so.

Wir live-bloggen für und mit Euch die Sendung der EBU am Freitagabend um 21 Uhr und das Finale am Samstag um 21 Uhr. Was erwartet Ihr von den Videos? Wer kann überzeugen? Und wer hat nach dem Back-Up-Video noch einmal komplett seinen Auftritt überarbeitet? Diskutiert unter diesem Beitrag!



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184 Comments
SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Uku’s Song ist halt nicht der Hammer , zurecht ausgeschieden

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Tschechien ist mein absoluter Grower 2021

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Meiner auch. Aber nur wegen seinem sympathischen Auftreten. Die Studio-Version würde ich wahrscheinlich trotzdem noch skippen. Aber ihm sehe ich gerne beim Singen zu. 🙂

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Er ist dein Erzeuger?

Hääääää

inga
inga
5 Jahre zuvor

Die Bühnen schauen aber doch alle sehr unterschiedlich aus.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Benny hat auch einiges an Backchours…wäre nix geworden 🤷‍♂️

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Bennys Song gefiel mir im Halbfinale , hatte Ihn eigentlich auf der Liste .

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Neben dem musikalischen, schöpft Benny Cristo sein optisches Potenzial leider nicht aus … sträflich!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Also ich mag Österreich immer noch. <3

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

2x Amen aufeinmal, sind 2x Amen zu viel…puh

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Ich weine grade ein bisschen für Österreich…
sehr emotional und top, genau wie im Semi ❤️

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  ESCFrank

Ich auch.

inga
inga
5 Jahre zuvor

Mady Riehl würde jetzt sagen: „Amen war leider doppelt, da müssen wir einen abziehen“.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  inga

Die haben aber zwei abgezogen!!!! 🙁

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Der Rotterdam-Auftritt war bei Östereich besser gewesen.

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Jetzt der polnische Kroos 🤣😂🤣😂

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Amen wäre auch hiermit ausgeschieden , der Song ist halt leider nichtn *sorry

Aber jetzt kommt Polen *hahaha* noch viel schlimmer

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Vincent Bueno, ein als Zirkusdirektor verkleideter evangelikaler Prediger. So wie er es macht, ist es eine Grusicalnummer.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Jetzt der Schrott aus Polen 😎🥳🥱

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Ach der polnische Song hat soviel Gutes bis es nach oben geht. Schade!

STEHI
STEHI
5 Jahre zuvor

Polen erinnert an Malmö 2013 mit den Leuchttampons.

inga
inga
5 Jahre zuvor

Hm, hat man ihn im Refrain überhaupt singen gehört? Ich meine nicht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Wenn das tatsächlich der Ride of my Life wäre, hätte ich ein verdammt langweiliges und trauriges Leben…

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Polen danke und weiter 😉 ganz schlimm

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Ehrlich gesagt habe ich eine Ahnung, warum Rafal dauernd Sonnenbrille trägt, bei seinem .. nüchternen Blick.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Typus erfolgloser Zuhälter…

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Habe keine verräterische „Bewaffnung“ an ihm erkannt. Der wirkt noch nicht mal unsympathisch, der wirkt … gar nicht!

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Beim polnischen Beitrag kommt es mir so vor, dass der Mann im Dunkel eigentlich singt als der Fatal.

Carl mit C
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Wahrscheinlich singt der Mann im Dunkeln. 😀 Warum um alles in der Welt steht der sonst da? Im Semi hatten sie den ja auch hinten links platziert, auch wenn er keine erkennbare Rolle gespielt hat.

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Georgien, love it

inga
inga
5 Jahre zuvor

Oh Tornike. Von ihm bin ich mir recht sicher, dass er uns alle ein wenig auf den Arm nehmen wollte.

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Jetzt kommt die Schlaftablette aus Georgien

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Georgien: Tornike muss in einem Geheimgefängnis gefoltert worden sein, dass er so einen Song gebracht hat. Ich vermute auch, er wurde an dem Stuhl angeschraubt.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Meine Freundin hat den Ton von Georgien nach 20 oder 30 Sekunden gemuted weil der Off-Key-Gesang ihr in den Ohren geschmerzt hatte.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Also im 2. Semi in Rotterdam. Jetzt hört sie eh nicht mit.

Mammaralda
Mammaralda
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Ah okay, dachte du meinst heute 😌 Ich mag den Song und fand das heute super von ihm. Verstehe aber das es Geschmackssache ist…

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Gegen das Lied selber habe ich eh nichts. Allerdings war mir sehr früh klar, dass der nicht ins Finale kommt.

Mammaralda
Mammaralda
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Deine Freundin weiß nicht was off- oder on-key ist. War astrein gesungen.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  Mammaralda

Ich rede vom Semi in Rotterdam. Sie hatte damals körperiche Schmerzen bekommen. Vielleicht hast Du den damaligen Auftritt einfach falsch in Erinnerung.

inga
inga
5 Jahre zuvor

Hatte er in Rotterdam Backgroundsänger auf der Bühne?

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Bei Georgien würde ich ja auch sagen…ist das Kunst oder kann das weg?
Der hatte doch selbst keinen Bock auf den Song

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Tolle Stimme und ein anderer Song auf Ihn zugeschnitten und Finale wäre drin gewesen , aber diese öde Nummer nein .

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Ich weiß immer noch nicht, was sich Lettland bei der Inszenierung gedacht hat. Weder Blutrot noch Mond auf der Bühne. 🙁

Nils
Nils
5 Jahre zuvor

Diese pre recorded backing vocals sind echt absurd. Siehe Polen, man hörte ihn gar nicht im Refrain. Ist ja ein toller Trick

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Samantas Stimme hört sich teilweise ganz anders an , gerade am Anfang mmm

inga
inga
5 Jahre zuvor

Samantas Performance und auch das Outfit waren in Rotterdam eindeutig besser.

Mammaralda
Mammaralda
5 Jahre zuvor
Reply to  inga

Eigentlich hat sie in Rotterdam absolut schief gesungen, das war nicht zu ertragen. Dagegen war das heute ein Schnäppchen. Ich kann mir aber fast nicht vorstellen, dass das alles live war, es klang irgendwie zu grade.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Bei Samantha Tina glaubt man sowieso, die hätte gerade bewusstseinserweiternd Drogen genommen: Da sind grüne Outfits noch das kleinste Problem.

Cedric
5 Jahre zuvor

Das Live on Tape von Lettland ist ja 1000 mal besser als ihre Performance in Rotterdam. Die lettische Delegation wäre mal lieber zu Hause geblieben…

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Im Video eigentlich meine Königin, neben San Marino…
Live war die Königin aus Riga leider nix 🤷‍♂️

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Dänemark sieht auch aus wie der Auftritt im VE

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Ich muss echt sagen, die Acts aus Vorentscheiden gefallen mir heute am Besten. Wirkt irgendwie weniger gestellt auf mich weil es wirklich 1 zu 1 die bekannten Auftritte sind.

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Kroatien und Dänemark haben mir am besten gefallen .

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  SvenEsc

Mir auch.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Ich werde dem Blog das Misleading bei Dänemark ewig vorwerfen. ^^

Hatte es vor dem ESC unabhängig vom Blog auf dem drittletzten Platz gerankt. Also VOR dem Mitlesen hier …

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Zu lange in der Bubble und man verliert jeglichen Sinn für die Realität. Deshalb bin ich beim Tippspiel auch immer so schlecht. 😛

Karin
Karin
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Und ich erst🤨

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Ich hab mich zu früh zurückgmeldet – Zum Halbfinale. Nächstes Mal nur am Finalsonnabend.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Douze Points

Wie kannst du das Drama nur so abwürgen wollen. 🙂

Funfact „Feuer und Flamme“ war mal das Motto von Hamburgs gescheiterter Olympiabwerbung.

Andi
Andi
5 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Die Dänen waren sogar 7ter bei 18 Teilnehmern. Leider hat es die Jury verbockt.

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Ich verstehe immer noch nicht, wie die Nummer so beliebt geworden ist . Am Anfang hat die außer mir und Douze Points ja kaum einer gemocht. Dennoch war das für mich in dem Semi immer ein Borderlinequalifier und das ist mein liebster ESC Song seit sieben Jahren

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

Als ESC-Fan ist man ja permanent in Erklärungsnot für seine Leidenschaft. Der Song hätte in jedem 80er Jahrgang für Dänemark antreten können und steckt diesen verschmitzten F*ck Off Finger raus, triggert also das Lebensgefühl von vielen in der Community.

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Interessante Erklärung, vor allem bezieht sie mit ein, warum manche den Song erst nicht mochten. Meiner Meinung mochten einige es nicht, weil es sie zu sehr daran erinnert, dass der ESC in Deutschland ja lange als Schlagerfestival galt. Wobei die Basedrum so niemals in den 80ern stattgefunden hätte und das macht den Song für mich aus^^

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

Es gibt ja keine Monokausalitäten, also unterschwellig .. vielleicht. Ich persönlich bin ziemlich berechenbar seltener anfällig, wenn Beiträge nur alte Sentimentalitäten bedienen und man aktuelle Bezüge mit der Lupe suchen muss. Deshalb waren POR17 oder FRA21 auch überhaupt nichts für mich. Ausserdem sind meine schönsten musikalischen Erinnerungen nicht an den ESC gekoppelt. Aber das ist immer in persönliche Frage des eigenen Lebensgefühls.

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Ich bin ja für die Sentimentalitäten wenn gut gemacht anfällig, aber musikalisch sehe ich „Ove os pa hinanden“ irgendwo zwischen Skandischlager und Italodisco (ein Genre, das ich liebe, wie überhaupt jedes Genre mit dem Wort Disco)

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

Du kennst Dich da sicherlich wesentlich besser aus als ich, aber wurde die Basedrum nicht teilweise im Italodisco so verwendet?

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Joa, auch bei Erasure oder Modern Talking (an die musste ich vom Duocharakter her denken)daher ja meine Einordnung in das Genre. Beim ESC wäre das damals aber niemals mit der Basedrum eingereicht worden, zumindest nicht in den 80ern aus Dänemark

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

@Vondenburg: Ich finde ja Bassdrum schon ziemlich hochgegriffen bei dem Song. 🙂 Denke persönlich da spontan eher an Italoschlager („Gloria, etc…)

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

Hm… Belgien 1980 (Telex – Eurovision)?
Oder liege ich da falsch?
(Ja ja. Drittletzter. Völlig aus dem Feld gefallen. Danach keiner mehr probiert. usw)

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Geht zumindest in die Richtung, würde ich aber eher noch in die Hot Butter Schiene packen.
BEL 1980 übrigens fantastisch^^

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

@Jorge:
Italoschlager wie „Gloria“, „I Like Chopin“ usw ist Italodisco 🙂

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Egal, dann haben wir halt unterschiedlichen Italodisco gehört.
Fyr og Flamme spielt jedenfalls mit diesem (Selbst)bild.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor
Reply to  eccehomo42

@Jorge:
Ich glaube schon, dass wir dieselben Italodisco-Sachen gehört haben z.B. My Mine, Kano, Space und aktuell die ganzen Sovietwavesachen.
Deine Einteilung ist da aber vielleicht besser. Eigentlich gefällt mir Italodisco sehr gut. Aber das was Du als Italoschlager bezeichnest geht bei mir gar nicht mehr. Deswegen ist der dänische Beitrag dieses Jahr für mich der absolute Hassbeitrag.
Wahrscheinlich habe ich den Kram damals in den 80-er einfach viel zu häufig gehört.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

@vondenburg: Ich habe ja nur „Gloria“ genannt, meine Eltern mochten das wohl damals. 😉 Und das war schon echt schmalziger als RAF, Baltimora, Righeira und – klar – My Mine & Kano. Der Stil kommt sicher mal zurück, aber dann hoffentlich nicht als 1:1-Kopie.

eccehomo42
5 Jahre zuvor
Reply to  Vondenburg

Das Argument Habe ich zu viel gehört gilt für mich einfach nicht. Der einzige Grund für mich den dänischen Song nicht zu mögen, ist, dass er genauso klingt wie Vorbilder aus den Achtzigern, die ich mag. Ist für mich als Grund aber ziemlich Banane, für mich ist das zeitlos gute Musik, auch das schmalzige Gloria

inga
inga
5 Jahre zuvor

Meine 12 Punkte gehen an Dänemark. Die haben beim Gesang nicht gemogelt und sich am Ende ganz ehrlich gefreut.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Dänemark und der unentspannte Sänger, der eigentlich cool und lustig sein wollte 😂

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Das ging ja wieder schnell . Habt noch einen schönen Abend uns bis Morgen .

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Mein Gewinner des Abends der Benny aus Tschechien 🙂

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Meine Albina aus Kroatien 😊

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Hä….habe ich Irland verpennt??????

inga
inga
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Irland hat die Ausstrahlung verweigert.

mil etter mil (Bernhard)
mil etter mil (Bernhard)
5 Jahre zuvor

Was ist mit Irland? Warum fehlte das Live-to-tape-Video?? Im Fan-Recap war es immerhin dabei, aber zuvor nicht in

inga
inga
5 Jahre zuvor

„Neither the MAPS or Embers Live-on-Tape performance will feature in the Eurovision Song Celebration shows, as both artists want the live performance they delivered in Rotterdam to be the version that people remember.“
https://eurovision.tv/story/eurovision-song-celebration-2021

sam
sam
5 Jahre zuvor

Hier schon der Livestream fürs Finale morgen:

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
5 Jahre zuvor

„Ausgerechnet“ die Briten wollen ihr Video nicht zeigen. Aber wahrscheinlich stand das schon fest, lange bevor es hieß „I’m sorry, zero points!“

Immerhin: In den britischen Charts hat es James Newman auf Platz 47 geschafft. Heute kamen dort die neuen Charts raus, ebenso in Deutschland und den Niederlanden. Vor allem dort haben es jede Menge ESC-Titel in die Top 100 geschafft! https://dutchcharts.nl/weekchart.asp?cat=s

In Deutschland schaut es nicht ganz so gut aus, aber schaut auch mal in die Trending Charts, da findet sich auch unser Jendrik: http://www.mtv.de/charts/9gtiy5/single-trending

Mal schauen, was in den Ländern rauskommt, die ihre Chartlisten heute noch nicht veröffentlicht haben – ganz besonders Italien…

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor
Reply to  SanomiKedvesem
inga
inga
5 Jahre zuvor

Oooh Gänsehaut, bekannte Klänge gerade zum Abschluss der ‚Let’s Dance‘ Staffel auf RTL: Stefanias ‚Last Dance‘

Marina.
Marina.
5 Jahre zuvor
Reply to  inga

Ja, das hat mich auch richtig gefreut! In Rúriks erstem Einspieler heute lief auch „Uno“ von Little Big und im Laufe der Staffel lief auch einmal bei einem seiner Einspieler „Think about Things“ von Dady!
Die Tage habe ich auch schon daran gedacht, dass Stefanias Lied gut zur letzten Folge von Let’s Dance passen würde. 🙂