
Neben Finnland und Italien wählt heute Abend auch das erste der drei baltischen Länder seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest aus: Lettland. Aus insgesamt 108 eingereichten Beiträgen wählte eine Jury, bestehend aus Vertreten der lettischen Musik- und Fernsehindustrie sowie internationalen Künstlern, die 15 Teilnehmer*innen des Halbfinals der Vorentscheidung „Supernova 2024“ am letzten Samstag aus. Aus diesem Halbfinale qualifizierten sich insgesamt zehn für das heutige Finale.
Folgende Beiträge werden wir heute in dieser Startreihenfolge sehen:
- Vēstulēs – „Kur?“
- Avéi – „Mine“
- Papīra Lidmašīnas – „Mind Breaker“
- Katrīna Gupalo – „The Cat’s Song“
- ECTO – „Outsider“
- Dons – „Hollow“
- Saint Levića – „Tick Tock“
- Edvards Strazdiņš – „Rock n’ Roll Supernova“
- Funkinbiz – „Na Chystu Vodu“
- Alekss Silvers – „For the Show“
Im letzten Jahr konnte die national erfolgreiche Band Sudden Lights mit dem Lied „Aija“ den lettischen Vorentscheid gewinnen, scheiterte aber in ihrem ESC-Halbfinale knapp auf dem elften Platz. Somit konnte sich Lettland seit 2016 nicht mehr für ein Finale beim ESC qualifizieren.
Im heutigen Finale gilt der in Lettland bekannte Musiker Dons als klarer Favorit. Aber auch das ungewöhnliche Duo Vēstulēs konnte begeistern und könnte dem etablierten Musiker vielleicht noch gefährlich werden. Neben diesen beiden Beiträgen findet in unserer Umfrage auch der schräge Katzensong „The Cat’s Song“ von Katrīna Gupalo anklang. Noch ist es also theoretisch möglich, das wir gleich zwei Lieder über eine Katze beim diesjährigen ESC in Malmö erleben können.
Supernova 2024: Welche bis zu drei Beiträge sind Deine Favoriten?
- Dons – “Hollow” (26%, 120 Votes)
- Katrīna Gupalo – “The Cat’s Song” (14%, 63 Votes)
- Vēstulēs – “Kur?” (8%, 35 Votes)
- Alekss Silvers – “For the Show” (7%, 34 Votes)
- Agnese Rakovska – “AI” (6%, 29 Votes)
- Sasha Sil – “Love is a Language” (6%, 26 Votes)
- ECTO – “Outsider” (5%, 25 Votes)
- Funkinbiz – “Na Chystu Vodu” (5%, 24 Votes)
- Avéi – “Mine” (4%, 20 Votes)
- B/H – “Amsterdam” (4%, 20 Votes)
- Patrīcija Spale – “Heaven’s Raining Down on Me” (4%, 18 Votes)
- Saint Levića – “Tick Tock” (3%, 13 Votes)
- Papīra Lidmašīnas – “Mind Breaker” (3%, 13 Votes)
- Jar Of Kings – “Wildfire” (3%, 12 Votes)
- Edvards Strazdiņš – “Rock n’ Roll Supernova” (2%, 9 Votes)
Total Voters: 243
Die Moderation des Finales werden erneut Ketija Šēnberga und der ESC-Teilnehmer von 2003, Lauris Reiniks, übernehmen. Das Ergebnis setzt sich jeweils zur Hälfte aus Jury- und Publikumsvoting zusammen.
Das heutige Finale von Supernova 2024 wird ab 20:10 Uhr beim Sender LTV1 live übertragen. Die Show könnt Ihr hier im Livestream verfolgen. Zu diesem Finale bieten wir Euch hier einen Live-Blog an. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen wunderschönen Abend Euch allen! Ich bin mal gespannt, ob heute auch ein paar Kommentare auf unserem Live-Blog des lettischen Finales von „Supernova 2024“ eingehen. Zu groß scheint die finnische, schwedische und vor allem italienische Konkurrenz zu sein.
Heute wird es keine halbvollen Weingläser geben über die ich schreibe, ich halte mich heute an Kamillentee. Und während ich das schreibe, läuft auch schon der Vorspann, die bekannte Eurovisionsmelodie – gesungen von den Teilnehmenden und einenm Chor. Das war doch schonmal ein recht nette Idee. Oh, hallo Thilo, das freut mich aber, dass Du heute erstmal die Supernova einschaltest.
Was könnt ihr heute erwarten: Einen angeschlagenen Blogger, der Euch aber trotzdem gut gelaunt durch das Finale begleitet. Wie für Live-Blogs üblich, werde ich die drei Auftritte kurz beschreiben und mit Punkten zwischen 1-10 bewerten. Bestimmt kann ich mir auch die ein oder andere Einschätzung über eine „ESC-Tauglichkeit“ nicht verkneifen.
Ketija und Lauris haben bereits die Zuschauer und alle Teilnehmenden begrüßt und ich gehe davon aus, dass es ohne langes Vorgeplänkel schnell zum ersten Auftritt des heutigen Abends geht. Und lasse ist auch bei uns. Klasse! Dann kann es ja nun wirklich gleich losgehen. Vorweg – ich habe mich bisher aus zeitgründen kaum mit den Beiträgen des lettischen Vorentscheids beschäftigt. Lediglich „Hollow“ habe ich mir bereits mal in voller Länge angehört, da doch einige internationale Fans dem Lied sogar eden ESC-Gewinn zusprechen.
So, nun gehts aber tatsächlich los:
1. Vēstulēs – Kur?
Das junge Duo Vēstulēs erögffnet heute die Show. Es beginnt sehr ruhig am Klavier, sie sitzt auf einem Stuhl daneben, als Requisite ist noch eine Stehlampe inegriert. Insgesamt ist alles eher dunkel und in orange gehalten. Sie singt ganz fabelhaft. Bisher ein wirklich wundervolles Lied, das plötzlich aus sich herausbricht. Nun sind laute Gitarren zu hören, die Bühne wird in Rot getaucht, es bleibt instrumental, während die beiden umeinander herumlaufen. Wow, ich bin beeindruckt, das sieht klasse aus. In der zweiten Strophe hören wir die sehr dunkle männliche Stimme. Zum Ende bricht das Lied nochmal auf, beide singen. Verdammte Axt, das ging jetzt aber sehr gut los. Besonders, aber gut. Ich hoffe ich greife noch nicht zu hoch, der Abend ist ja noch lang, aber ich gebe da glatt mal 9 Punkte.
2. Avéi – Mine
Das dürfte für die Wiederkehrerin Avéi jetzt relativ schwer werden, bei dem Auftakt mitzuhalten. Es beginnt düster und elektronisch, sie hockt auf einer Art Baugerüst. Plötzlich stoppt das elektronische „Gewabbere“, zum Refrain steigt ein gradliniger Rythmus ein. Gesanglich ist das nicht schlecht, das instrumental in den Strophen klingt interessanter für mich, als der Refrain. Nachdem sich Avéi noch ein bisschen auf dem Baugerüst gerekelt hat und ihre Tänzer sie noch ein bisschen herumdrehen, wirds am Ende stimmlich noch ein bisschen wackelig. Insgesamt aber ein solider Auftritt, sowas müssen wir im deutschen Vorentscheid erstmal hinbekommen. Ich vergebe gut gemeinte 5 Punkte.
3. Papīra Lidmašīnas – Mind Breaker
Papīra Lidmašīnas beginnt laut und etwas rockiger. Erinnert mich vom Stil her etwas an den slowenischen Vorentscheid von 2022 als LPS gewannen. „Mindbreaker“ geht durchaus nach vorn und fackelt nicht lange rum. Keine Ahnung wieso die Band comic-hafte Geischts-Masken tragen, aber ok. Das „lalalalala“ als Refrain ist jetzt nicht so wirklich kreativ, die Stimme des Sängers zeitweise etwas anstrengend, der Einsatz des Telefons gewöhnungsbedürftig. Insgesamt macht das Lied aber Spaß, wenn es im Radio laufen würde, dürfte gute Laune vorprogrammiert sein. Bisher bin ich recht positiv überrascht vom Vorentscheid und vergebe 6 Punkte.
4. Katrīna Gupalo – The Cat’s Song
Nun also der viel beachtete Katzensong. Viel rose und etwas gelb auf dem Bühnenbild. Katrina räckelt sich anfangs wie eine Katze auf einem Kissen. Um sie herum Tänzer und eine übertriebene Keyboard-Spielerin. Im Refrain will Katrina mit Kitty Cat spielen. Stampfrhythmus plus das geklacke von „Beachball“ von Nalin & Kane anfang der 2000er Jahre (glaube ich). Am Ende öffnet Katrina noch ihren rosa Bademantel und zeigt ihre Kitty…. nein, nicht was ihr wieder denkt, es handelt sich dabei um ein gebasteltes Katzengesicht auf ihrem Bauch. Joa… Sowas kann im Vorentscheid gern mal auftauchen und in dem Umfeld durchaus auch Spaß machen. Aber bitte nicht zum ESC damit. Trotzdem 4 Kreativpunkte von mir.
5. ECTO – Outsider
Es wird wieder elektronisch – ist das die lettische Variante von des Serben Filip Balos? Die Bühne ist in Rot getaucht. Filip ECTO steht in schwarzer Lederjacke und Balkenbrille auf der Bühne. Im Refrain wirds rockig und ein Tänzer wirbelt über die Bühne. Die zweite Strophe wartet mit ungewöhnlichen elektronischem Wirr-warr auf. Ich bin irritiert und frage mich, ob das Kunst ist oder weg kann? Mutig ist es. Nach dem folgenden Refrain ist das Klangexperiment auch schon wieder vorbei. Irgendwie mochte ich das. Irgendwie auch nicht. Sehr tricky. Ich schmeiß es erstmal nicht weg und vergebe sogar 6 mutige Punkte.
6. Dons – Hollow
Nun also der big favourite. Es beginnt sehr ruhig. Wolkendampf auf dem Backdrop, Bodennebel. Dons singt das gut, an wen aber erinnert mich seine Stimme? Auch in der zweiten Strophe bleibt das Bühnenbild recht dunkel. Das ist wirkungsvoll, aber vom Staging überhaupt nichts besonderes. Zum zweiten Refrain hört man akustisch einen Chor, der ist aber nirgends zu sehen. Gut und professionell gemacht, Lied ist auch nett. Emotional hat mich das aber leider nicht gecatcht, was ja für eine Ballde mit ernstem Text jetzt nicht so gut ist… Ich bin unsicher. Gnädige 7 Punkte.
Huch… jetzt haben sie auf einmal den aktuellen Zwischenstand eingeblendet. Da werden Erinnerungen an Stefan Raabs Blitztabelle von 2013 wieder wach.
Es führt haushoch Dons, aber auch Vēstulēs dürfen sich derzeit über 25% der Stimmen freuen. Ich leg mich mal fest – Avéi und Papīra Lidmašīnas werden heute wohl nicht gewinnen…
Nach der kleinen Werbepause gehts auch schon wieder fix weiter:
7. Saint Levića – Tick Tock
Saint Levića startet mit einem schönen Effekt in die Performance. Jemand öffnet eine beleuchtete Box, das nächste Bild zeigt sie in einer beleuchteten Box. Huch… sie spricht. Leider nicht erzählerisch wie Luca am Donnerstag, sondern eher gekünzelt. Anschließend schraubt sie ihre Stimme ohne Grund in ungeahnte Höhen. Dazu schwindet das Licht. Dann nochmal ein musikalisches Outro bis der Herr am Klavier die beleuchtete Box wieder schließt. Ich bin erneut verwirrt… Die Performance war kreativ und gut umgesetzt. Gute und einfache Idee. Irgendwann habe ich aber das Lied vermisst und nur noch strange Töne vernommen. Insgesamt kann ich da nur 4 Punkte vergeben…
8. Edvards Strazdiņš – Rock n’ Roll Supernova
Ist schon nicht uncelevr den Namen des Showformates im Titelnamen einzubinden. Wie es sich für Rock’n’Roll röhren auch zu Beginn sofort die Gitarren auf, während im Hintergrund auf dem Bachdrop eine Platte spielt. Zwei Sängerinnen – oder sind es Tänzerinnen? – unterstützen engagiert den „Gesang“… Och nö. Das ist tatsächlich mal eine Musikrichtung mit der ich sehr wenig anfangen kann. Boss Hoss und The Baseballs winken von ganz weit weg. Edvards empfindet sich allerdings anscheinend als Reinkarnation von Elvis. Es gibt allerdings viel Applaus vom Publikum. ich rechne dem lied trotzdem nicht allzu viel Chancen ein und greife auch nur zu 3 Punkten.
9. Funkinbiz – Na Chystu Vodu
Gibt es nun ukrainischen Funk? Ähm… Ich weiß gar nicht, was ich da großartig schreiben soll. Es gibt sicher eine Umgebung, wo es nett ist „Na Chystu Vodu“ zu hören. Funkinbiz bieten hier schon „echte Musik“. Aber ob das in einer solchen TV-Show auch funktioniert? Mit der Zeit wird das Lied etwas energischer und entwickelt sich vom Schülerband-Niveau zum Niveau einer Band. Irgendwie relaxt, ich würde das jetzt aber nicht als Funk bezeichnen. Es gibt kein Szenario, wo das zum ESC gelangt, aber ein kleiner Teil in mir freut sich, dass auch ein solches Musikgenre auftaucht. 4 Punkte
10. Alekss Silvers – For the Show
Und schon sind wir beim letzten Beitrag. Noch ein Filip Balos. Aber kann es davon genug geben? Was ruhig beginnt, explodiert ungestüm im Refrain. Der obligatorisch Stampf-Rhythmus darf anschließend natürlich nicht fehlen. Diese instrumentale Explosion im Refrain erinnert mich irgendwie an Samanta Tina 2020, das Lied ist dabei aber längst nicht so zwingend und Alekss ist auch längst nicht mit einer solchen Ausstrahlung gesegnet. Gesanglich war das allerdings erstaunlich gut und sicher, selbst der hohe Ton am Ende hat gesessen. Das kann man schon als Füllmaterial in einem Vorentscheid machen. Und ich sage es nochmal – sowas gibt es im deutschen Vorentscheid nicht! 5 Punkte
So, insgesamt war das doch sehr viel besser und abwechslungsreicher als gedacht. Und gleich mit der ersten Startnummer habe ich meinen lettischen Jahresliebling gefunden. Wenns nach mir geht fahren überraschend Vēstulēs nach Malmö. Erst dann folgt Dons – aber sehr knapp gefolgt von ECTO und Papīra Lidmašīnas, wobei letztere im Schnelldurchlauf bereits schon wieder etwas zurückfallen. War ich hier zu großzügig?
Thilo verspricht grad noch seinen Liebling Gabrielius Vagelis – und nun wird er auch schon angekündigt… Da hatte ich ja noch gar nichts von mitbekommen. Welch schöne Überraschung! Hach, das Lied mag ich ja auch sehr! Leider können wir das heute nicht wählen… In den Strophen wackelt die Stimme von Dabrielius zwar ein gaaanz kleines bisschen. Aber er bewegt sich gut und und der Pulli hats mir echt angetan. Wann sehen wir ihn eigentlich endlich mal beim ESC? Atmet Thilo noch? … Oh ja, Thilo ist verzückt. Das freut mich sehr.
Ein erneuter Schnelldurchlauf. Jetzt nochmal genau schauen, was da gut rüberkommt. Passt noch alles für mich.
Nun folgt noch ein weiterer Stargastauftritt: Die wundervolle Alika mit ihrem ESC Beitrag „Bridges“. Was für eine Stimme, was ein tolles Lied! Bravo!!! Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ihr die Lieder, die am ESC teilgenommen haben, besser schätzen könnt, sobald der Wettbewerbscharakter weg ist und man weiß, wie die Lieder abgschlossen haben? „Bridges“ hat mich grad wieder total überzeugt. Jetzt fehlen mir eigentlich nur noch Sudden Lights, dann bin ich vollends glücklich.
Oh, das sieht allerdings jetzt nicht so aus, als kämen noch Sudden Lights, denn jetzt stehen alle zusammen auf der Bühne und feiern sich. Das sieht sehr nach Ergebnis aus, obwohl gerade erst nochmal der Schnelldurchlauf gezeigt wurde. Werbung!
Alle sind weiterhin auf der Bühne und werden nacheinander nochmal aufgerufen. Ich weiß grad nicht, was das jetzt genau bedeutet. Sind die aufgerufenen nun raus? Ich gehe mal davon aus, dass die bisher genannten keine Chance mehr haben zu gewinnen und es scheint sich anzudeuten, dass entweder Dons oder Vēstulēs das Ticket nach Malmö gewinnen.
Und – es ist:
DONS!
Keine Überraschung, aber nach zwei zweiten Plätzen bei Supernova hat er es jetzt auch wirklich mal verdient! Herzlichen Glückwunsch! Während sich Dons auf seinen Auftritt vorbereitet wird auch noch das sehr glückliche, zweitplatzierte Duo Vēstulēs interviewt.
Vielen Dank, dass ihr mit dabei wart und jetzt noch einen schönen Abend mit den anderen Vorentscheiden!
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Hoffentlich wird der bräsige Katzensong heute Abend von Jury und Televoting verhindert und Vēstulēs oder Dons machen das Rennen.
Ich habe in Lettland keinen großen Favoriten. Katrina Gupalo und Vestules mag ich.
Ich gehe ganz unvoreingenommen in den Abend und freu mich vor allem auf Gabrielius😍
Es müsste glaub schon viel passieren, dass dons nicht gewinnt. Ich finds auch nen super schönen song und er würde bei mir auf platz eins einsteigen.
Aufgrund der Spotify zahlen für Lettland tippe ich auf Vēstulēs
ja,die belegen derzeit wohl platz 1 und hollow ist unter ferner liefen – unser spotifyzahlenpapst ist auch merkwürdig still bei lettland.
sollte vēstulēs das televoting gewinnen – möglich wäre ja durch die entwicklung ab dem semi dann ist die sensation drin.
wenn ich das richtig mitbekommen habe,kann man mit start der show bereits abstimmen – vielleicht ist startnummer 1 dann vielleicht sogar ein vorteil?
Der junge Herr von Vēstulēs sieht aus wie ein Nusshörnchen.
Meinst du nicht eher Streifenhörnchen? Nusshörnchen verbinde ich mit eher mit einem Bäcker. Oder findest du den jungen Mann zum Anbeißen? 😀
und mir kommt da immer der guildo in den sinn. 😃
Das waren Ecken. 😉
das weiß ich auch aber der weg vom nusshörnchen zur nussecke ist nicht weit – lasse ist zufällig experte für „teilchenkunde“. 😃
ich kann mich noch sehr gut erinnern,allein schon,weil mein erstes taschengeld dafür flöten ging – ein riesengroßes puddingteilchen beim bäcker für sagenhafte 25 oder 30 pfennige.
nussecken waren damals das zweitteuerste (so um 60-80 pf. herum) – nur baumkuchen war noch teurer.
unterhalb vom puddingteilchen gab es noch den amerikaner – der kostete 5 Pfennig weniger.
Dons!
Gucke ich jetzt das Supernova oder Finnland? 🤔 Ich tendiere zum Supernova.
Edvards Strazdiņš – „Rock n’ Roll Supernova“ hat eine große Chance, das schlechteste Machwerk der ganzen Saison zu werden, meine Güte, das Bürschchen sollte sich mal ein bisschen in die Rockgeschichte einlesen, bevor er da auf der Bühne das Äffchen gibt.
Dons ist in etwa so pappig wie angebranntes Porridge, das drei Tage in der Küche gestanden hat: deprimierende im wahrsten Sinne sterbenslangweilige Selbstmörderklamotte.
Das musikalisch Beste ist dieser feine Beitrag in ukrainischer Sprache (sowas schickten die GUS-Länder in den 90ern in die Vorentscheide), gefolgt von Vestules und ECTO, aber auch die Katzen sind nice.
ESC-Neuheit: Jemand, der mit Brett vor dem Kopf singt – und ich dachte, das sei bloß eine Metapher 😉
für alle,die heute abend ein paar minütchen zu spät dran sind (das duett muss als erster act ran) hier noch mal der auftritt vom semi – ich glaube jetzt nicht,daß da was dran geändert wird – das ist perfekt so!
es ist ja nicht nur so,daß der jugendliche erst 16 ist (das mädel eventuell geringfügig älter) – die beiden haben den song auch selbst geschrieben (sehr schöner tiefer text im übrigen) und sie sind auch für die musik verantwortlich.
desweiteren war der auftritt im semi ihr allererster richtiger außerhalb ihrer schule – ja das sind noch schüler!
na,wer bietet mehr?…niemand!
lettland bietet sich hier eine goldene chance wie zuletzt bei aminata 2015 – man muß sie dann aber auch ergreifen! 🏴☠️
sollte das heute leider nicht klappen dann wisst ihr schon,wer meine numero uno im SCC sein wird – talhapa hin,talharpa her.😎
Hier sind wir ja mal einer Meinung, nachdem Du letztes Jahr in Estland so daneben gegriffen hast 😉
ok,fein aber ich habe letztes jahr bei den esten in musikalischer hinsicht eigentlich alles richtig gemacht und nebenbei alika und ihre unglaublichen stimmqualiät gegen all die spöttisch hämischen kommentare vehement verteidigt.💙
Ein wirklich beachtlicher Liveauftritt.
Das macht mich so depressiv. Es können wirklich ALLE Länder besser inszenieren als Deutschland. 🙁
Außer Malta. In Luxemburg waren zwar die Songs nicht so der Brüller, aber die Show natürlich exzellent.
Ich befürchte, ich werde am Freitag nach 20 Minuten abschalten müssen, weil es mich dermaßen frustriert (dazu trägt alleine schon die Moderatorin ihren Anteil)
Während ich die Deutsche Katze dezent anstrengend finde, finde ich die Lettische Katze einfach nur geil.
Vēstulēs liegt gleichauf mit der Kitty. kur? ist wirklich eine Perle. Sollte es einer der beiden werden, würde derjenige mit Gåte um meinen Persönlichen Platz 1 kämpfen.
Auch muss ich mal sagen das ich die Einstellung des Lettischen Senders Lobenswert finde. Seit 2016 hat Lettland nicht mehr das Finale erreicht. Trotzdem bekommen die jeweiligen Vorjahresteilnehmer eine Bühne bei Supernova (wenn ich mich richtig erinnere) und eben jene durften in den letzten Jahren auch beim ESC Finale die Punkte verkünden.
Ein Supernova-Finale ohne Markus Riva und ohne Biber hat nur geringen Unterhaltungswert. 😉
Ich möchte unbedingt den Katzensong haben. Der macht einfach Spaß, ohne lächerlich zu wirken. ♥️
Guten Abend miteinander! 🙂 Viel Erfolg schon mal für Dons! Heute wird es echt schwierig mit dem Schauen, Finnland hat für mich eine höhere Priorität bei den Liedern, da ich die Performances in Lettland aus der letzten Woche bereits kenne. Und dann startet gleich noch das Sanremo-Finale. Ich versuche trotzdem mal, ab und an reinzuschauen.
ja,ist schwer heute je nach persönlichen vorlieben – ich muß auch the roop irgendwie abpassen.
nun gilt’s! 🙃
Guten Abend , ich glaub ich guck zum ersten Mal Supernova
Dann herzlich Willkommen! 🙂 Ich finde, das ist ein Vorentscheid, der sich einfach immer lohnt, weil er immer recht liebevoll produziert wird.
Danke Bis jetzt gefällt es mir gut
and now directly out the classroom. 🙃
Kur hat mir nur so semi gefallen. Es waren gute Ansätze dabei aber auch einiges das mir gar nicht gefallen hat
immer diese rumnölerei hier. 😃
Sorry bin Sanremoverwöhnt 😉
von da kommt kein titel auch nur in die nähe von kur? – da staunste jetzt was? 😛
Du scheinst einen sehr eigenwilligen Geschmack zu haben
ich habe einen sehr flexiblen mit viel bandbreite gesegneten musikgeschmack.😜
10/10 🎰
Das hat ja genau gepasst, in der gesamten Postkarte von Cyan Kicks konnte ich mir „Kur?“ nochmal geben. Gefällt mir mittlerweile besser. Ist schon sehr außergewöhnlich, aber gerade das Handgemachte und Amateurhafte dabei gefällt mir.
die einführung (postkarten) sind doch liebevoll gemacht aber die war auch viel länger bei nr.1 als bei nr.2.
Bei Nummer eins mussten auch zwei Personen vorgestellt werden
„Kur?“ gefällt mir sehr gut und wäre ein toller ESC-Titel. Unglaublich, dass die beiden erst 16 sind.
Avei gefällt mir
Hahaha, passt ja perfekt wieder, sehr schön. Ein Hoch auf viel zu lange Postkarten! 😀 War gut, aber jetzt nichts Besonderes.
Avéi hat mir auch wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich die Performance etwas besser finde als das Lied an sich.
trägt die telefonlady kein unterhöschen?
endlich werde ich auch mal bedient. 😇
der song ist gar nicht mal so schlecht.
Für jeden was dabei 🙂
Der Sänger von Papīra Lidmašīnas ist ja süß. Aber das Lied kriegt mich nur so halb – melodisch ganz eingängig, aber dann doch irgendwie nicht großartig genug. Ich mag auch immer noch nicht dieses Kopfstimmen-Lalala.
Oweia Mindbreaker ist eigentlich ne richtig tolle Nummer die gut abgeht. Aber diese Mickymaus Kopfstimme geht überhaupt nicht. Nichts gegen Kopfstimme aber das ist nicht schön.
Es ist…eingängig, aber stark an der Grenze zu „nervig“.
@Manu
bei hollow auch mal „believer“ und „take me to the church“ im hinterkopf behalten.
hollow ist keine kopie aber man hat den geist dieser beiden welthits gut mitverarbeitet.
vielleicht war hier sogar eine KI am werk?
„Mindbreaker“ ist jetzt nicht das stärkste Lied, aber die Performance macht Spaß. 😂
Ist schon witzig da steht ne Fette Spinne auf der Bühne bei einem Katzensong. Nein im Ernst das war richtig gut
Ach, der Katzensong ist schon niedlich, auch wenn mir irgendwie immer was dabei fehlt. Bei der Performance auf jeden Fall nicht. 😀
wenn es kur? nicht im feld geben würde,wäre ich auch in lettland klar team katze – sehr schöne aufführung und auch in teilen sehr catchy – 7/10 🐱
„The Cat’s Song“ funktioniert (auch wegen der Vocals) live leider nicht so gut wie in der Studioversion. Das ist bei solchen Liedern aber häufig so. Hat da grad eher was von Kindergeburtstag mit ein bisschen zu viel unangemessenem Sexy.
Mochte die Katzenperformance im Semifinale lieber, trotzdem noch mein Lieblingslied heute. 😊
Nein sorry aber Ecto ist überhaupt nicht meins
„Outsider“ ist wohl der einzige Song heute, den ich richtig schlimm finde. Kann mir das nicht mal bis zum Ende anschauen, das tut in Augen und Ohren weh.
Outsider ♥
Das ist das, wofür ich Lettlands Vorentscheide so geil finde. Ich hoffe, er kommt heute schön weit.
estland hat vorgemacht,wie man visuell eine gute show macht und die letten stehen dem in nichts nach.
davon könnte man soviel lernen,sofern man es will oder kann.
ECTO ist auch ein hingucker und so ein bißchen auch die sudden lights von diesem jahr dort.
mir gefällt das auch ganz gut.
Hui, Ecto war aber ganz schön „Grinch“.
Gerade ein wenig Manus Blog gelesen bei dem Titel. Gute Besserung Manu
Danke Dir, du Lieber!
Dons‘ Lied verliert schnell meine Aufmerksamkeit. Kann man aber schon schicken.
dons singt tatsächlich „believer“ – da fällt mir ja glatt ein ei aus der hose. 😃
jetzt issa in blau auf der bühne mit wolken – solide keine frage aber ist es wirklich so viel besser wie alle anderen?
Ja stimmt ist dem sehr ähnlich
Dons hat ne Superstimme und der Song ist auch toll aber Dons gibt mir das Gefühl als hätte er Freigang aus der Psychiatrie. Irgendwas verstörendes hat er an sich. Sorry ist meine Wahrnehmung. Schade auch das er ganz alleine auf der Bühne stand
Dons hat heute ein anderes Outfit an, was aber nicht unbedingt besser ist. Er sieht jetzt ein wenig aus wie ein Krankenpfleger. Na ja, das Lied ist schon okay, aber auch ein bisschen langweilig.
die blenden tatsächlich den televotezwischenstand jetzt ein?
dann ist die messe natürlich gelesen! 🥺
Oh, da habe ich wohl kurz nicht hingeschaut. Wie sah denn der Zwischenstand aus?
Würde mich auch mal interessieren war gerade mit tippen beschäftigt
Habe jetzt entdeckt, dass Manu es oben gepostet hat. 😊
hollow 42% und dann mit weitem abstand ver? und katze dritter.
Ups, falscher Artikel🫠
Tut mir leid, ein bisschen spät, aber Dons hat die Inszenierung wohl nochmal komplett geändert und den Chor eingefügt. Passt besser, das sah schon gut aus. Das Problem ist eigentlich nur noch er. Er wirkt nicht sympathisch beim Singen, sondern zu angestrengt. Ich drücke ihm trotzdem die Daumen.
haste 2 daumen? 😇
eben the roop gesehen – alles gut da (hoffentlich).
Sind wir uns sicher, dass Singen wirklich das richtige für Saint Levica ist?
Wow Tick Tock bis jetzt mein winner