Ein Melodifestivalen-Samstag, der Geschichte schreiben wird, liegt vor uns. Nicht nur, dass Mello-Superboy Danny Saucedo (Aufmacherbild) in die „Melodifestivalen Hall Of Fame“ aufgenommen wird, nachdem diese Ehre seinen ewigen Wettbewerber Eric Saade bereits 2022 vergönnt war.

Vor allem spricht das mellobegeisterte Schweden und die Bubble mit Leidenschaft darüber, wie eindeutig Loreen mit „Tattoo“ das Finale des Melodifestivalen 2023 für sich entscheiden wird. Es geht nicht mehr darum, OB Loreen das Mello für sich entscheidet, sondern ausschließlich darum, WIE dominant dies der Fall sein wird.


Wenn es nach den Wettbüros geht, dann ist die Sache sowas von sicher, dass es sich gar nicht mehr lohnt, überhaupt SEK zu investieren. Wer auf Loreen setzt, der tauscht Geld, gewinnt aber (so gut wie) nix dazu.

So sieht der Line-Up für den heutigen Finalabend in der Friends Arena aus:
- Where You Are (Sávežan) – Jon Henrik Fjällgren, Arc North feat. Adam Woods
- Rhythm Of My Show – Tone Sekelius
- One Day – Mariette
- Air – Marcus & Martinus
- On My Way – Panetoz
- Never Give Up – Maria Sur
- Six Feet Under – Smash Into Pieces
- Where Did You Go – Kiana
- Släpp alla sorger – Nordman
- Tattoo – Loreen
- Mer av dig – THEOZ
- Royals – Paul Rey
Alle Clips und Informationen findet Ihr hier in dieser „Mello-Finale-Gebrauchsanweisung“ von Douze Points. Dort könnt Ihr auch unverändert über Euren persönlichen Favoritentitel abstimmen.


Der schwedische Einzelhandel stimmt die Fans vielfältig auf den großen Abend ein – vom Discokugel-Shopping bis hin zum spanischen Cava von Måns Zelmerlöw (für umgerechnet 8,50 Euro).
Den Stream für die Liveshow findet Ihr hier. Moderiert wird die große Show von Farah Abadi und Jesper Rönndahl. Und hier auf ESC kompakt begleite ich Euch ab 20 Uhr durch den Abend. Einige Blogger sind vor Ort und ich werde hier auch über die Eindrücke berichten, die die Kollegen vor Ort einsammeln. Vor, während und nach der Show könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Live-Blog kommentieren.

Und los geht´s. 40 Minuten sind es noch bis zur Liveshow, hier eine aktuelle Bildimpression von Benny aus der Friends Arena.
Beinahe hätte das Finale ja wieder im Globen stattgefunden, aber das ist eine ganz lange Geschichte…
Aus Hamburg Harvestehude grüßt Euch herzlich Peter.
Mein erster Gruß geht an Sam raus – für die Aktualisierung des Stream-Links. Das habe ich soeben entsprechend korrigiert.
„tante anni“ hat schon erste Impressionen von der Familienshow gepostet. Danny Saucedo scheint ein „Hammer-Medley“ abzuliefern. Und Alex Wolfslast ist Jurysprecherin der deutschen Jury. Es ist das erste Mal seit 2014 (nicht 2024, Danke an Matty für die sanfte Korrektur), dass Deutschland als Jury wieder dabei ist, seit Wien war Funkstille zwischen SVT und NDR. (Hintergrund: Christer Björkman hatte in einer Show im schwedischen Fernsehen durchblicken lassen, dass der ESC in Berlin stattfinden könnte, falls Australien gewinnt und dieser Leak hat Thomas Schreiber damals gar nicht gefallen.)
Für die Jury aus Österreich spricht – Surprise, Surprise – Marvin Dietmann.

Alex mit Brille. Sie ist am Mittwoch zu Gast im ESC kompakt LIVE (gemeinsam mit Stefan Leidner).

Und hier noch ein Pic aus HH Havestehude – die Lindt Snackbox des Autors dieser Zeilen. Wenn alles klappt, kommentiere und vote ich heute Abend nicht allein – OLi (Freund und Kollege aus PRINZ Blog Zeiten) votet mit mir und die schwedische Verwandtschaft aus Emsdetten auch.
Der Mello-Tag lief heute ja schon gut turbulent (un)rund. Zunächst hat Aftonbladet inszeniert, dass die 1,8 Tonnen schwere LED-Konstruktion des Stagings von Loreen (falls sie sich denn überhaupt durchsetzt) in Liverpool technisch (vorläufig) nicht realisierbar ist. Dazu findet Ihr Bennys Backgroundstory hier.
Und dann gibt es wie jedes Jahr zu Weihnachten mal wieder Plagiatsvorwürfe – und „betroffen“ ist ebenfalls „Tattoo“ von Loreen. Douze Points hat alle vorliegenden Fakten für Euch aufbereitet.
Wie diese Aufreger-Geschichten ausgehen werden, verliert sich für mich derzeit noch in den Nebeln von Norwegen. Und – wir wissen ja überhaupt noch nicht, ob Loreen sich überhaupt durchsetzt. Vielleicht wird es ja auch Theoz, wogegen der Autor dieser Zeilen auch nix einzuwenden hätte…

Noch zwei Grüße möchte ich loswerden, nachdem ich meine Dankesworte an Sam (hieß so nicht mal ein Song von Olivia Newton-John?) bereits platziert habe.
Zum einen grüße ich selbstverständlich die Blogger vor Ort sehr herzlich, denen Ihr die meisten Bildimpressionen, die Ihr hier findet, zu verdanken habt.
Und zum zweiten gehen liebe Grüße an AB, der extra für meinen Mello-Altar bei Bengans „old school“ shoppen war. Das ist eigentlich ein Anachronismus, wo es doch die brilliante ESC kompakt Melodifestivalen-Spotify-Playlist von Purzelbärchen gibt. Aber wenn man ALLE Mello-Compilations auf 2CD hat, dann soll das auch so bleiben, solange es sowas überhaupt noch gibt.

In der Friends Arena ist derweil die Pre-Show gestartet.

Es sind noch wenige Minuten, dann geht´s los. Damit ich nicht ganz alleine Punkte geben muss, funkt OLi seine Wertung jedes Mal rüber. Ich habe ihn gebeten, ein „Mello-Zuschauersituation-Pic“ zu schicken – und hier ist sein Kirmeshauptgewinn-Visual. Nu köör vi!
Die Eurovisionshymne erschallt. Die Friends Arena tobt. Die teilnehmenden Interpreten werden einzeln angesagt. Die Künstler feiern im Greenroom, während eine Art Jahrmarkt-Circus-Blaskapelle spielt. Blasinstrumente als VE-Intro scheinen in dieser Saison „the hottest sh++“ zu sein.
Farah im glitzernen Swarovski gold-beige Abendkleid, Jesper im Smoking eröffnen.
Where You Are (Sávežan) – Jon Henrik Fjällgren, Arc North feat. Adam Woods
Unser Coolest-Guyz-In-Town-Trio darf eröffnen – eine gute Entscheidung.
Jon gibt dem Song den nordischen Stempel, aber der starke Dancepop-Track würde auch ohne die Joik-Bestandteile bestehen.
Sympathisch ist auch die Interaktion der drei Solisten nebeneinander. Das Silversurfer-Staging rockt auch gut.
Die Kombi-Jury aus HHH (Hamburg Harvestehude) und OLi und Emsdetten (Home der schwedischen Verwandtschaft mit zwei Stimmen – Ebba und Christina) gibt 21/40 Punkten.
OLi und Emsdetten müssen sich noch eingrooven.
Rhythm Of My Show – Tone Sekelius
Tone wird es schwer haben heute. Startnummer 2 ist undankbar und der Song ist maximal Top-40-Hausmannskost und auch nicht sonderlich originell inszeniert.
Stimmlich tut sich Tone auch eher schwer. Aber Tone hat die Sympathien der Community hinter sich und es ist gut, dass „Rhythm Of My Show“ im Finale ist.
Diesmal 20/40 Punkten, die meisten mit Abstand davon von OLi.
One Day – Mariette
Mariette dürfte spätestens 2025 auch in die Mello Hall Of Fame aufgenommen werden.
Sie hat eine starke Ausstrahlung, aber das ist jetzt nicht Ihr stärkster Mello Beitrag. Stimmlich stark, der Song eher gehobene Mello-Mittelklasse.
24/40 Punkten – nicht aufregend aber die bisherige Führung. Alle vier Juroren geben je 6 Punkte.
Air – Marcus & Martinus
Bin ja mal gespannt, was Ebba an Punkten für die „Bengel“ übrig, wie M&M heute in den Kommentaren genannt wurden. (Ebba ist M&M Kernzielgruppe.)
„Air“ hat einen Super-Groove ist modern, die Lightshow ist klasse und die Jungs können sich bewegen.
Überdurchschnittlich starker Applaus in der Halle. Auch bei der Familyshow sollen M&M ganz vorne in der Publikumsgunst gewesen sein.
28/40 Punkten – Ebba (10J) hat 7 verteilt, da war ich großzügiger.
On My Way – Panetoz
Nun also ein typischer Mello-Feelgood-Song wie er auch schon vor zehn Jahren funktioniert hätte.
Strandparty in schwedisch, ein bissel Salsa, ein bissel Soft-Rap, ein bissel sanfte Reggaeton-Zitate und ganz viel Rhythmusmaschine aus dem Synthesizer.
Das stärkste an „On My Way“ ist der vielstimmige Chorus und die Redundanz schafft logischerweise unmittelbar Instant Appeal.
Die Halle steht, Fred (Ebbas Dad aus Stockholm, also ursprünglich, jetzt Emsdetten) schickt ein Video aus der Friends Arena, das sein Freund Kalle gemacht hat, der wie unsere Blogger vor Ort ist.
19/40 Punkten – oops, das ist niedrig, OLi und Ebba können mit Panetoz nix anfangen. („Stadiongröhlsong“ schreibt OLi)
Never Give Up – Maria Sur
Maria rangiert auf Platz 4 bei den Wettbüros, das ist erstaunlich weit oben. Denn der Song ist eher durchschnittliches Radiomaterial und Maria stösst stimmlich zwischendurch an Grenzen.
Toll allerdings die Lightshow in der Halle. Tausende von Lämpchen (Mobiles?) lassen die Halle strahlen.
Es ist immer wieder eindrucksvoll, wie SVT den Songs individuell einen „Larger Than Life“ Appeal gibt.
OLi lobt die „authentische Botschaft“. Stimmt, der Text ragt heraus.
18/40 Punkte für Maria, Ebba ist sehr sparsam mit ihren Punkten (nur 2)
Six Feet Under – Smash Into Pieces
Nun also zu den Rockern, die neben Loreen bestehen können. Im Mello hat man ja immer gerne einen zugänglichen Rocksong im Programm, der gerade noch radiotauglich (Sorry für das Wort) ist.
Die City-Lights-Inszenierung ist wirkungsvoll, auch die schnelle Schnitte der Regie und der Pyroregen erzeugen eine schöne Dynamik.
22/40 Punkten, erstaunlich wie stark bei uns Mariette bleibt…
Where Did You Go – Kiana
Weniger ist mehr, die Inszenierung mit den beweglichen Neonröhren werten diesen Dancepop-Track super auf.
Kiana hat einen genialen weißen Mini an, könnte sich aber etwas mehr bewegen. Am Ende merkt man, wie der Druck von ihr weicht, sie wirkt ausgelassener und lockerer.
„Where Did You Go“ hat viele Gute-Laune-Bausteine, auch die gute Stimmung in der Friends Arena ist ansteckend.
25/40 Punkten – nur OLi findet keinen Zugang („abgestanden, typische Mello-Material“)
Släpp alla sorger – Nordman
Nordman ist für mich immer noch mit der AC-Runde verknüpft, wo sie Carola rausgekegelt haben, die im diesjährigen Mello-Festival mit ihrem ESC-Medley eine Mega-Highlight war.
Diese schwedische (!) rhythmusgetriebene Nordic-Pop-Nummer macht allerdings Spaß, versinkt hier allerdings etwas im starken Wettbewerb und kann zwischen Kiana und Loreen nicht zwingend herausragen.
In Emsdetten kommt gut an, dass es endlich was auf Schwedisch gibt. Dafür gibts viele Punkte von Ebba (die übrigens dreisprachig unterwegs ist).
25/40 Punkten – dank der fetten 9 von Ebba
Tattoo – Loreen
Nun also die neue Mello-Königin Loreen, die in mir Erinnerungen an Baku weckt, wo sie in einer PK ihre Stimme hörbar kritisch in Bezug auf das autokratische Regime erhoben hat, was nicht risikoarm war.
Zu diesem Auftritt ist schon so viel geschrieben worden, er ist magisch. Der Song selbst ragt nicht an „Euphoria“ heran, meiner Meinung nicht einmal an „My heart is refusing me“.
Aber die kreative Dramaturgie, die Dancemoves von Loreen, ihre Coolness, ihre Stimmgewalt – das ist schon sehr überzeugend in Kombination mit der faszinierenden dramatischen Inszenierung.
Und der Songklimax ist breathtaking überzeugend. Diese Fingernägel, ihr befreites Lachen, schon sehr stark alles.
30/40 Punkten – in Emsdetten gibt es überraschend eine gewisse Zurückhaltung, bei OLi und mir die Höchstwertung („sensationell, besonders die letzte Minute“).
Mer av dig – THEOZ
Wieder schwedisch, das regnet Punkte aus Emsdetten.
Dies ist – ich habe es neulich schon mal im Livechat gesagt – der Song, der von allen Jahrgangssongs bei mir die meisten Spotify-Plays hat.
Das ist einfach (altmodisches Wort) schmissig, das macht beste Laune, die Choreo ist spitze, das ist mitreissend. Mir gefällt ein zukünftiger Euroclub-Klassiker in Landessprache – perfekt locker inszeniert.
Ganz großes Kino für mich. Nicht anspruchsvoll aber catchy im allerbesten Sinne.
30/40 Punkten – die Co-Führung mit Loreen kann auch die mikrige 2 von OLi nicht verhindern, der „Mer av dig“ leider „austauschbar“ findet. Na und, dafür super-eingängig.

Royals – Paul Rey
Pauls Titel ist ein „grower“, beim ersten Hören habe ich nicht damit gerechnet, dass es für´s Finale reicht.
Logo, die Inszenierung ist stark, aber das gilt für so viele Mello-Darbietungen. Aber Paul ist stimmlich keine Champions League und die Melodie ist nicht überdurchschnittlich eingängig und der Text strapaziert doch zwischendrin auch mal Stanzen.
Aber die Inszenierung reißt eine Menge raus, das ist fast lehrbuchhaft, wie eine starke LED Programmierung einen Song aufwerten kann.
26/40 Punkten – wir sind zum Ende hin versöhnlich aber nicht überschwenglich.
Nach dem Schnelldurchlauf geht es auch schon weiter mit den Jury-Votes
Croatia (Zlata Mück) darf das erste Mal voten – große Überraschung nur 8 Punkte für Loreen, 10 für Royals, 12 für Theoz – I like Croatia
Österreich (Marvin Dietmann) gibt 8 für M&M, 10 Punkte für Royals und 12 Punkte für Tattoo, die Erde dreht sich wieder
Janis Petersons gibt die Punkte für Latvia, 8 gehen an M&M, 10 Punkte gibt es für Kiana und 12 Punkte für Loreen
Birgit Simal liest das belgische Juryvoting vor, 8 Punkte an Royals, 10 Punkte an Air und 12 Punkte an Tattoo
Es läuft jetzt doch so wie erwartet – nach dem kroatischen Überraschungsstart
Maltas Gordon Bonello gibt 8 Punkte an Royals, 10 Punkte an M&M und 12 Punkte an Loreen
Dale Roberts trägt die Punkte aus Australien vor – 8 Punkte an Six Feet Under, 10 Punkte an Air und 12 Punkte (man gähnt inzwischen) an Tattoo
Jetzt ist Alex (Deutschlands HoD Alexandra Wolfslast) dran, im schwarzen Glitzertop. „It was a hard decision“. Kiana bekommt 8, M&M bekommt die 10 und 12 Punkte – self-fulfilling-prophecy-style – Loreen.
Eva Mora („always the Mello is the best“) gibt 8 Punkte der spanischen Jury an Air, 10 Punkte an Smash Into Pieces und 12 Punkte an Loreen.

Keine großen Überraschungen also im Juryvoting, der Drops ist gelutscht.
Kim und Nina von Friends dürfen die zweite Runde zum Publikumsvoting in der Friends Arena einläuten – mit ihrem Klassiker „Lyssna till ditt hjärta“ („Listen to your heartbeat“), mit dem sie auf dem 5. Platz in 2005 in Kopenhagen abschnitten.
Ach, und jetzt DANNY! My heart beats fast!
Er ist der fünfte Act, der in diesem Jahr in die Mello Hall Of Fame aufgenommen wird und das ist der Anlaß für sein Greatest-Mello-Hits-Medley als Intervall-Act, bestehend aus „In The Club“ und „Amazing“.
Danny ist die „definition of coolness“. Sein Outfit ist sensationell, rosa Frottee-Schlapphot über pink-gelbem Batik-Sweater und Hose in pink.
Trommelwirbel, das ‚Publikumsvoting steht an:
36 Punkte für Norman
37 Punkte für Maria Sur
nur 5 Punkte für Tone
25 Punkte für On my way
58 Punkte für die Silverboyz, angeführt Jon Henrik
16 Punkte für Mariette, auch etwas enttäuschend
39 Punkte für Kiana, so richtig bahnbrechendviel kriegt hier heute kaum jemand
36 Punkte auch nur für Theoz
59 Punkte für Smash Into Pieces, da hätte ich mehr erwartet
1 Punkt für Royals, waaaaaaaaaaas?
61 Punkte für Air, wer mitgerechnet hat, weiß, dass Loreen der Erfolg nicht zu nehmen ist
85 Punkte addieren die Gesamtpunktzahl von Loreen auf 177 und sie führt damit das Feld von M&M an.
Bingo, Congratulations!

Der Abstand von „Tattoo“ zu „Air“ ist allerdings nicht so groß wie es die Wettquoten vorher hätten erwarten lassen.

Eine wunderbare Mello-Show endet. Klar, es war nicht wirklich spannend, aber es gab eine Menge guter Inszenierung, eine Handvoll klasse Songs, die wir hoch häufiger hören werden und viel beste Unterhaltung, allem voran Danny Saucedo als Intervall Acts.
Ich bedanke mich bei meinen Mitvotern OLi in Hamburg und Christina und Ebba in Emsdetten. Es war mir eine Ehre und ein Fest.
Allen ESC kompakt Leserinnen und Lesern wünsche ich noch einen wunderbaren ESC-Abend ein ein entspanntes letztes VE-Weekend. May The Force Be With You.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




Irre ich mich, oder haben sie JHF lauter gestellt gerade?
Jon Henriks Song hat etwas von Enigma (Musikprojekt von Michael Cretu).
Was denkt wohl eine Frau Wolfslast, wenn sie das sieht?
Letztes Jahr war sie in Stockholm, ist aber davor abgereist. Ich hoffe aber doch sehr, dass vor allem die NDR Verantwortlichen so eine Sendung verfolgen!
organisatorisch ja aber musikalisch ist das melo schon lange kein vorbild mehr.
Ich finde es ja gut, dass Jon Henrik vom Schlager zum Pop gewechselt ist, aber dann hätte er sich wenigstens einen Sänger dazu holen können, der auch singen kann. Und der DJ ist wie immer schlimm. Meins ist er noch nie gewesen, aber die Schweden lieben ihn ja. Das gibt sicher wieder eine gutes Ergebnis.
Der Auftritt von Jon Henrik und Anhang wirkt auf mich immer noch unfreiwillig komisch. Der Song bleibt aber gut hörbar.
Ich hätte mir als Opener lieber die Gute-Laune-Nummer von Panetoz gewünscht.
Jon Henriks bester Beitrag mit Abstand und trotzdem eine glatte 5/12 für mich. lol
Joikeñ ist immer ein guter Starter
Die Nr. 1 zieht sich….
Die Nummer ist ok , aber mir gefielen die anderen Beiträge von Ihm besser .
Noch ist für Loreen die Bahn frei.
Ob ihr der Livegesang heute besser gelingt? Ihre Show ist ja ziemlich gut.
Nr. 2 ist ein Ohrwurm für mich!
#02 herrje…
„Where you are“ find ich ganz gut, kommt auch gut rüber. 7/10
Tone ist auch nur im Finale, weil das erste Semi so entsetzlich schwach besetzt war. Mir hat sie letztes Jahr besser gefallen. Eher ein Anwärter für die hinteren Plätze.
Tone mit tollem Outfit und der Song könnte auch von David Guetta oder Twolors sein.
Guter Auftritt aber für einen Sieg und für ESC zu wenig.
„Rhythm of my show“ find ich in allen Belangen langweilig. 4/10
Toller Song , tolle Show von Tone . Mir gefällt das 🙂
Tone ist gut verständlich! Die Backing Vocals im Vers fehlen wohl. Viel besser!
Gut, daß Frau Wolfslast das Mello mal hautnah mitbekommt. Dann sieht sie wenigstens EINMAL, wie Vorentscheid geht. Vielleicht setzt sie sich dann ja mal für einen Mello-Vorentscheid in Deutschland ein und nicht diese lieblose Studioproduktion wie heuer.
JEDER Song heute Abend ist ESC-würdig. Sowas kann man vom deutschen Vorentscheid bei weitem nicht behaupten.
1) Where you are: schwacher Aufguss von Keiino
2) Rhythm of my show: sehr an Spanien 2022 angelehnt, aber sehr guter Song
Jon Henrik war aber vor Keiino da, das sollte man nie vergessen.
Mariette mußte bei ihrer fünften Teilnahme erstmals in die Ehrenrunde.
Vielen Dank für den Tipp mit der englischen Übertragung!
„One Day“ habe ich mir inzwischen schöngehört, kommt aber doch ein paar ein paar Jahre zu spät. Trotzdem ein schöner Auftritt von Mariette.
Fuego führt nach 3 Nummern
Mariete Super 🫶
Marietta ist einfach toll. Für mich ihr stärkster Beitrag seit 2017, auch wenn er an ihre beiden Mega-Songs nicht rankommt. Tolle Hymne, tolle Performance, ganz weit oben bei mir. Leider kommt sie beim Publikum immer nicht so gut an, aber toll, dass sie dabei ist.
Mariettes Song sprüht so viel Originalität aus wie ein normales Brötchen bei einem Bäcker. Satz mit X.
„One day“ ist ein guter hymnischer Popsong und Mariette präsentiert das sehr sympathisch. 8/10
Mariette war zum Einschlafen sorry
Bisher der schwächste Beitrag von Mariette , leicht Schlagerhaft aber der Song ist verdient über das Semi ins Finale gekommen .
So, Derby beendet….jetzt volle Konzentration aufs Mello.
Bisher hat Loreen es nur mit Statisten zu tun.
Hatte Mariette da ein paar Schwierigkeiten mit der Stimme? Ich hab sie ein paar mal live gesehen und war eigentlich von ihrer Stimme und der Treffsicherheit beeindruckt.
Ja, das war heute leider nicht so gut :-/
Mariette hat mir wieder sehr gefallen!
Bester Auftritt von Marietta, gefällt mir immer besser. Ü60 Menschen wählen wohl sicher für sie. Eine Konkurrenz für Loreen?
erstmal die M&Ms aufmachen. 🍫
Mariette wirkt sehr angestrengt. Das Lied gefällt mir.
„Air“ ist ein guter Sing und die Präsentation ist richtig stark. Das wäre ein guter Vertreter für Schweden beim ESC. 9/10
Erst mal geht es heute Abend um den Gewinner oder die Gewinnerin des Melodifestivalen. (Natürlich fährt der auch zum ESC.) … Loreen wird sicher unter den ersten Drei landen. Aber warten wir es ab und genießen die Show heute Abend. (Der deutsche Beitrag wäre angesichts der zwölf Beiträge hier hoffnungslos untergegangen oder anders ausgedrückt: stattdessen sollte ein zweiter schwedischer Beitrag für Deutschland an den Start gehen 🙂
Das sehe ich anders. Ich denke Lotl könnte auch hier unter die ersten drei kommen. Hier wäre die Show auch safe professioneller als beim NDR.
Gäbe es Loreen nicht, würden Marcus & Martinus wohl gewinnen. Ich mag „Air“ wirklich gerne, kann aber mit den Singstimmen der beiden leider nichts anfangen.
Hach ja ich mag „Air“ so gern und niedlich sind sie auch noch 😄
Schwacher Song schwacher Gesang.
in dänemark wird man trotzdem beten,daß die zwillinge nicht gewinnen.
Ich bin und bleibe kein Fan von Zwillingsduos. Der Song ist natürlich top modern und top inszeniert und die beiden machen das auch gut. Vermutlich Zweite bei der Jury.
Der air Song, auf welche 80er Nummer ist der aufgebaut?
M&M sind gar nichts für mich, aber es ist ja für jeden was dabei.
Der Song der Zwillinge gefällt mir heute Abend besser als noch in der Vorrunde.
„ I can breathe without air.“
Ein geistreicher Text.
0/10
Was eine geile Nummer von M&M , das wäre auch ein toller Beitrag für Livepool und hätte wohl auch gewonnen wenn Loreen nicht gewesen wäre.