Ein Melodifestivalen-Samstag, der Geschichte schreiben wird, liegt vor uns. Nicht nur, dass Mello-Superboy Danny Saucedo (Aufmacherbild) in die „Melodifestivalen Hall Of Fame“ aufgenommen wird, nachdem diese Ehre seinen ewigen Wettbewerber Eric Saade bereits 2022 vergönnt war.

Vor allem spricht das mellobegeisterte Schweden und die Bubble mit Leidenschaft darüber, wie eindeutig Loreen mit „Tattoo“ das Finale des Melodifestivalen 2023 für sich entscheiden wird. Es geht nicht mehr darum, OB Loreen das Mello für sich entscheidet, sondern ausschließlich darum, WIE dominant dies der Fall sein wird.


Wenn es nach den Wettbüros geht, dann ist die Sache sowas von sicher, dass es sich gar nicht mehr lohnt, überhaupt SEK zu investieren. Wer auf Loreen setzt, der tauscht Geld, gewinnt aber (so gut wie) nix dazu.

So sieht der Line-Up für den heutigen Finalabend in der Friends Arena aus:
- Where You Are (Sávežan) – Jon Henrik Fjällgren, Arc North feat. Adam Woods
- Rhythm Of My Show – Tone Sekelius
- One Day – Mariette
- Air – Marcus & Martinus
- On My Way – Panetoz
- Never Give Up – Maria Sur
- Six Feet Under – Smash Into Pieces
- Where Did You Go – Kiana
- Släpp alla sorger – Nordman
- Tattoo – Loreen
- Mer av dig – THEOZ
- Royals – Paul Rey
Alle Clips und Informationen findet Ihr hier in dieser „Mello-Finale-Gebrauchsanweisung“ von Douze Points. Dort könnt Ihr auch unverändert über Euren persönlichen Favoritentitel abstimmen.


Der schwedische Einzelhandel stimmt die Fans vielfältig auf den großen Abend ein – vom Discokugel-Shopping bis hin zum spanischen Cava von Måns Zelmerlöw (für umgerechnet 8,50 Euro).
Den Stream für die Liveshow findet Ihr hier. Moderiert wird die große Show von Farah Abadi und Jesper Rönndahl. Und hier auf ESC kompakt begleite ich Euch ab 20 Uhr durch den Abend. Einige Blogger sind vor Ort und ich werde hier auch über die Eindrücke berichten, die die Kollegen vor Ort einsammeln. Vor, während und nach der Show könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Live-Blog kommentieren.

Und los geht´s. 40 Minuten sind es noch bis zur Liveshow, hier eine aktuelle Bildimpression von Benny aus der Friends Arena.
Beinahe hätte das Finale ja wieder im Globen stattgefunden, aber das ist eine ganz lange Geschichte…
Aus Hamburg Harvestehude grüßt Euch herzlich Peter.
Mein erster Gruß geht an Sam raus – für die Aktualisierung des Stream-Links. Das habe ich soeben entsprechend korrigiert.
„tante anni“ hat schon erste Impressionen von der Familienshow gepostet. Danny Saucedo scheint ein „Hammer-Medley“ abzuliefern. Und Alex Wolfslast ist Jurysprecherin der deutschen Jury. Es ist das erste Mal seit 2014 (nicht 2024, Danke an Matty für die sanfte Korrektur), dass Deutschland als Jury wieder dabei ist, seit Wien war Funkstille zwischen SVT und NDR. (Hintergrund: Christer Björkman hatte in einer Show im schwedischen Fernsehen durchblicken lassen, dass der ESC in Berlin stattfinden könnte, falls Australien gewinnt und dieser Leak hat Thomas Schreiber damals gar nicht gefallen.)
Für die Jury aus Österreich spricht – Surprise, Surprise – Marvin Dietmann.

Alex mit Brille. Sie ist am Mittwoch zu Gast im ESC kompakt LIVE (gemeinsam mit Stefan Leidner).

Und hier noch ein Pic aus HH Havestehude – die Lindt Snackbox des Autors dieser Zeilen. Wenn alles klappt, kommentiere und vote ich heute Abend nicht allein – OLi (Freund und Kollege aus PRINZ Blog Zeiten) votet mit mir und die schwedische Verwandtschaft aus Emsdetten auch.
Der Mello-Tag lief heute ja schon gut turbulent (un)rund. Zunächst hat Aftonbladet inszeniert, dass die 1,8 Tonnen schwere LED-Konstruktion des Stagings von Loreen (falls sie sich denn überhaupt durchsetzt) in Liverpool technisch (vorläufig) nicht realisierbar ist. Dazu findet Ihr Bennys Backgroundstory hier.
Und dann gibt es wie jedes Jahr zu Weihnachten mal wieder Plagiatsvorwürfe – und „betroffen“ ist ebenfalls „Tattoo“ von Loreen. Douze Points hat alle vorliegenden Fakten für Euch aufbereitet.
Wie diese Aufreger-Geschichten ausgehen werden, verliert sich für mich derzeit noch in den Nebeln von Norwegen. Und – wir wissen ja überhaupt noch nicht, ob Loreen sich überhaupt durchsetzt. Vielleicht wird es ja auch Theoz, wogegen der Autor dieser Zeilen auch nix einzuwenden hätte…

Noch zwei Grüße möchte ich loswerden, nachdem ich meine Dankesworte an Sam (hieß so nicht mal ein Song von Olivia Newton-John?) bereits platziert habe.
Zum einen grüße ich selbstverständlich die Blogger vor Ort sehr herzlich, denen Ihr die meisten Bildimpressionen, die Ihr hier findet, zu verdanken habt.
Und zum zweiten gehen liebe Grüße an AB, der extra für meinen Mello-Altar bei Bengans „old school“ shoppen war. Das ist eigentlich ein Anachronismus, wo es doch die brilliante ESC kompakt Melodifestivalen-Spotify-Playlist von Purzelbärchen gibt. Aber wenn man ALLE Mello-Compilations auf 2CD hat, dann soll das auch so bleiben, solange es sowas überhaupt noch gibt.

In der Friends Arena ist derweil die Pre-Show gestartet.

Es sind noch wenige Minuten, dann geht´s los. Damit ich nicht ganz alleine Punkte geben muss, funkt OLi seine Wertung jedes Mal rüber. Ich habe ihn gebeten, ein „Mello-Zuschauersituation-Pic“ zu schicken – und hier ist sein Kirmeshauptgewinn-Visual. Nu köör vi!
Die Eurovisionshymne erschallt. Die Friends Arena tobt. Die teilnehmenden Interpreten werden einzeln angesagt. Die Künstler feiern im Greenroom, während eine Art Jahrmarkt-Circus-Blaskapelle spielt. Blasinstrumente als VE-Intro scheinen in dieser Saison „the hottest sh++“ zu sein.
Farah im glitzernen Swarovski gold-beige Abendkleid, Jesper im Smoking eröffnen.
Where You Are (Sávežan) – Jon Henrik Fjällgren, Arc North feat. Adam Woods
Unser Coolest-Guyz-In-Town-Trio darf eröffnen – eine gute Entscheidung.
Jon gibt dem Song den nordischen Stempel, aber der starke Dancepop-Track würde auch ohne die Joik-Bestandteile bestehen.
Sympathisch ist auch die Interaktion der drei Solisten nebeneinander. Das Silversurfer-Staging rockt auch gut.
Die Kombi-Jury aus HHH (Hamburg Harvestehude) und OLi und Emsdetten (Home der schwedischen Verwandtschaft mit zwei Stimmen – Ebba und Christina) gibt 21/40 Punkten.
OLi und Emsdetten müssen sich noch eingrooven.
Rhythm Of My Show – Tone Sekelius
Tone wird es schwer haben heute. Startnummer 2 ist undankbar und der Song ist maximal Top-40-Hausmannskost und auch nicht sonderlich originell inszeniert.
Stimmlich tut sich Tone auch eher schwer. Aber Tone hat die Sympathien der Community hinter sich und es ist gut, dass „Rhythm Of My Show“ im Finale ist.
Diesmal 20/40 Punkten, die meisten mit Abstand davon von OLi.
One Day – Mariette
Mariette dürfte spätestens 2025 auch in die Mello Hall Of Fame aufgenommen werden.
Sie hat eine starke Ausstrahlung, aber das ist jetzt nicht Ihr stärkster Mello Beitrag. Stimmlich stark, der Song eher gehobene Mello-Mittelklasse.
24/40 Punkten – nicht aufregend aber die bisherige Führung. Alle vier Juroren geben je 6 Punkte.
Air – Marcus & Martinus
Bin ja mal gespannt, was Ebba an Punkten für die „Bengel“ übrig, wie M&M heute in den Kommentaren genannt wurden. (Ebba ist M&M Kernzielgruppe.)
„Air“ hat einen Super-Groove ist modern, die Lightshow ist klasse und die Jungs können sich bewegen.
Überdurchschnittlich starker Applaus in der Halle. Auch bei der Familyshow sollen M&M ganz vorne in der Publikumsgunst gewesen sein.
28/40 Punkten – Ebba (10J) hat 7 verteilt, da war ich großzügiger.
On My Way – Panetoz
Nun also ein typischer Mello-Feelgood-Song wie er auch schon vor zehn Jahren funktioniert hätte.
Strandparty in schwedisch, ein bissel Salsa, ein bissel Soft-Rap, ein bissel sanfte Reggaeton-Zitate und ganz viel Rhythmusmaschine aus dem Synthesizer.
Das stärkste an „On My Way“ ist der vielstimmige Chorus und die Redundanz schafft logischerweise unmittelbar Instant Appeal.
Die Halle steht, Fred (Ebbas Dad aus Stockholm, also ursprünglich, jetzt Emsdetten) schickt ein Video aus der Friends Arena, das sein Freund Kalle gemacht hat, der wie unsere Blogger vor Ort ist.
19/40 Punkten – oops, das ist niedrig, OLi und Ebba können mit Panetoz nix anfangen. („Stadiongröhlsong“ schreibt OLi)
Never Give Up – Maria Sur
Maria rangiert auf Platz 4 bei den Wettbüros, das ist erstaunlich weit oben. Denn der Song ist eher durchschnittliches Radiomaterial und Maria stösst stimmlich zwischendurch an Grenzen.
Toll allerdings die Lightshow in der Halle. Tausende von Lämpchen (Mobiles?) lassen die Halle strahlen.
Es ist immer wieder eindrucksvoll, wie SVT den Songs individuell einen „Larger Than Life“ Appeal gibt.
OLi lobt die „authentische Botschaft“. Stimmt, der Text ragt heraus.
18/40 Punkte für Maria, Ebba ist sehr sparsam mit ihren Punkten (nur 2)
Six Feet Under – Smash Into Pieces
Nun also zu den Rockern, die neben Loreen bestehen können. Im Mello hat man ja immer gerne einen zugänglichen Rocksong im Programm, der gerade noch radiotauglich (Sorry für das Wort) ist.
Die City-Lights-Inszenierung ist wirkungsvoll, auch die schnelle Schnitte der Regie und der Pyroregen erzeugen eine schöne Dynamik.
22/40 Punkten, erstaunlich wie stark bei uns Mariette bleibt…
Where Did You Go – Kiana
Weniger ist mehr, die Inszenierung mit den beweglichen Neonröhren werten diesen Dancepop-Track super auf.
Kiana hat einen genialen weißen Mini an, könnte sich aber etwas mehr bewegen. Am Ende merkt man, wie der Druck von ihr weicht, sie wirkt ausgelassener und lockerer.
„Where Did You Go“ hat viele Gute-Laune-Bausteine, auch die gute Stimmung in der Friends Arena ist ansteckend.
25/40 Punkten – nur OLi findet keinen Zugang („abgestanden, typische Mello-Material“)
Släpp alla sorger – Nordman
Nordman ist für mich immer noch mit der AC-Runde verknüpft, wo sie Carola rausgekegelt haben, die im diesjährigen Mello-Festival mit ihrem ESC-Medley eine Mega-Highlight war.
Diese schwedische (!) rhythmusgetriebene Nordic-Pop-Nummer macht allerdings Spaß, versinkt hier allerdings etwas im starken Wettbewerb und kann zwischen Kiana und Loreen nicht zwingend herausragen.
In Emsdetten kommt gut an, dass es endlich was auf Schwedisch gibt. Dafür gibts viele Punkte von Ebba (die übrigens dreisprachig unterwegs ist).
25/40 Punkten – dank der fetten 9 von Ebba
Tattoo – Loreen
Nun also die neue Mello-Königin Loreen, die in mir Erinnerungen an Baku weckt, wo sie in einer PK ihre Stimme hörbar kritisch in Bezug auf das autokratische Regime erhoben hat, was nicht risikoarm war.
Zu diesem Auftritt ist schon so viel geschrieben worden, er ist magisch. Der Song selbst ragt nicht an „Euphoria“ heran, meiner Meinung nicht einmal an „My heart is refusing me“.
Aber die kreative Dramaturgie, die Dancemoves von Loreen, ihre Coolness, ihre Stimmgewalt – das ist schon sehr überzeugend in Kombination mit der faszinierenden dramatischen Inszenierung.
Und der Songklimax ist breathtaking überzeugend. Diese Fingernägel, ihr befreites Lachen, schon sehr stark alles.
30/40 Punkten – in Emsdetten gibt es überraschend eine gewisse Zurückhaltung, bei OLi und mir die Höchstwertung („sensationell, besonders die letzte Minute“).
Mer av dig – THEOZ
Wieder schwedisch, das regnet Punkte aus Emsdetten.
Dies ist – ich habe es neulich schon mal im Livechat gesagt – der Song, der von allen Jahrgangssongs bei mir die meisten Spotify-Plays hat.
Das ist einfach (altmodisches Wort) schmissig, das macht beste Laune, die Choreo ist spitze, das ist mitreissend. Mir gefällt ein zukünftiger Euroclub-Klassiker in Landessprache – perfekt locker inszeniert.
Ganz großes Kino für mich. Nicht anspruchsvoll aber catchy im allerbesten Sinne.
30/40 Punkten – die Co-Führung mit Loreen kann auch die mikrige 2 von OLi nicht verhindern, der „Mer av dig“ leider „austauschbar“ findet. Na und, dafür super-eingängig.

Royals – Paul Rey
Pauls Titel ist ein „grower“, beim ersten Hören habe ich nicht damit gerechnet, dass es für´s Finale reicht.
Logo, die Inszenierung ist stark, aber das gilt für so viele Mello-Darbietungen. Aber Paul ist stimmlich keine Champions League und die Melodie ist nicht überdurchschnittlich eingängig und der Text strapaziert doch zwischendrin auch mal Stanzen.
Aber die Inszenierung reißt eine Menge raus, das ist fast lehrbuchhaft, wie eine starke LED Programmierung einen Song aufwerten kann.
26/40 Punkten – wir sind zum Ende hin versöhnlich aber nicht überschwenglich.
Nach dem Schnelldurchlauf geht es auch schon weiter mit den Jury-Votes
Croatia (Zlata Mück) darf das erste Mal voten – große Überraschung nur 8 Punkte für Loreen, 10 für Royals, 12 für Theoz – I like Croatia
Österreich (Marvin Dietmann) gibt 8 für M&M, 10 Punkte für Royals und 12 Punkte für Tattoo, die Erde dreht sich wieder
Janis Petersons gibt die Punkte für Latvia, 8 gehen an M&M, 10 Punkte gibt es für Kiana und 12 Punkte für Loreen
Birgit Simal liest das belgische Juryvoting vor, 8 Punkte an Royals, 10 Punkte an Air und 12 Punkte an Tattoo
Es läuft jetzt doch so wie erwartet – nach dem kroatischen Überraschungsstart
Maltas Gordon Bonello gibt 8 Punkte an Royals, 10 Punkte an M&M und 12 Punkte an Loreen
Dale Roberts trägt die Punkte aus Australien vor – 8 Punkte an Six Feet Under, 10 Punkte an Air und 12 Punkte (man gähnt inzwischen) an Tattoo
Jetzt ist Alex (Deutschlands HoD Alexandra Wolfslast) dran, im schwarzen Glitzertop. „It was a hard decision“. Kiana bekommt 8, M&M bekommt die 10 und 12 Punkte – self-fulfilling-prophecy-style – Loreen.
Eva Mora („always the Mello is the best“) gibt 8 Punkte der spanischen Jury an Air, 10 Punkte an Smash Into Pieces und 12 Punkte an Loreen.

Keine großen Überraschungen also im Juryvoting, der Drops ist gelutscht.
Kim und Nina von Friends dürfen die zweite Runde zum Publikumsvoting in der Friends Arena einläuten – mit ihrem Klassiker „Lyssna till ditt hjärta“ („Listen to your heartbeat“), mit dem sie auf dem 5. Platz in 2005 in Kopenhagen abschnitten.
Ach, und jetzt DANNY! My heart beats fast!
Er ist der fünfte Act, der in diesem Jahr in die Mello Hall Of Fame aufgenommen wird und das ist der Anlaß für sein Greatest-Mello-Hits-Medley als Intervall-Act, bestehend aus „In The Club“ und „Amazing“.
Danny ist die „definition of coolness“. Sein Outfit ist sensationell, rosa Frottee-Schlapphot über pink-gelbem Batik-Sweater und Hose in pink.
Trommelwirbel, das ‚Publikumsvoting steht an:
36 Punkte für Norman
37 Punkte für Maria Sur
nur 5 Punkte für Tone
25 Punkte für On my way
58 Punkte für die Silverboyz, angeführt Jon Henrik
16 Punkte für Mariette, auch etwas enttäuschend
39 Punkte für Kiana, so richtig bahnbrechendviel kriegt hier heute kaum jemand
36 Punkte auch nur für Theoz
59 Punkte für Smash Into Pieces, da hätte ich mehr erwartet
1 Punkt für Royals, waaaaaaaaaaas?
61 Punkte für Air, wer mitgerechnet hat, weiß, dass Loreen der Erfolg nicht zu nehmen ist
85 Punkte addieren die Gesamtpunktzahl von Loreen auf 177 und sie führt damit das Feld von M&M an.
Bingo, Congratulations!

Der Abstand von „Tattoo“ zu „Air“ ist allerdings nicht so groß wie es die Wettquoten vorher hätten erwarten lassen.

Eine wunderbare Mello-Show endet. Klar, es war nicht wirklich spannend, aber es gab eine Menge guter Inszenierung, eine Handvoll klasse Songs, die wir hoch häufiger hören werden und viel beste Unterhaltung, allem voran Danny Saucedo als Intervall Acts.
Ich bedanke mich bei meinen Mitvotern OLi in Hamburg und Christina und Ebba in Emsdetten. Es war mir eine Ehre und ein Fest.
Allen ESC kompakt Leserinnen und Lesern wünsche ich noch einen wunderbaren ESC-Abend ein ein entspanntes letztes VE-Weekend. May The Force Be With You.
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Mir gefällt Kianas Stimme sehr gut. Leider ist mir der Refrain zu schwach, die Strophen sind nämlich super.
Kiana hat eine tolle Ausstrahlung auf der Bühne, ich hoffe, wir sehen sie in den nächsten Jahren nochmal mit einem (noch) stärkeren Song beim Mello.
Kiana gefällt mir gesanglich besser als Maria Sur vorhin. Der Song ist ganz in Ordnung, könnte von der Machart her auch von Robin Schulz sein.
Kiana hat eine nette Nummer. Sie hat eine sehr positive Ausstrahlung. Am Anfang aber stimmlich etwas wackelig.
Kiana gefällt mir von mal zu mal besser. Schon recht Standard, aber wirklich gut gemacht und sie hat eine ausgesprochen gute Stimme.
Nordman kamen bei ihrer letzten Teilnahme am Melodifestivalen ebenfalls über die Ehrenrunde ins Finale.
Moderne Nummer von Kiana , toller Auftritt .
Irgendwie nervt mich der Moderato total , möchte witzig sein ist er aber nicht 😀
7) Six feet under: Ich mag Rock eigentlich nicht, aber dieser Song hat was. Refrain sehr gut. Tolle Bühneneffekte
8) Where did you go: Geht auch in Ordnung!
Nordman=Pinkelpause für mich
Wasn das fürn leierkasten Fidel?
https://de.wikipedia.org/wiki/Nyckelharpa
Wieder was gelernt 👍
Hoffe Loreen gewinnt heute Mello damit sie ein zweites Mal für Schweden antreten und ihre Esc Krone verteidigen kann
Nordman sind eigentlich nicht so mein Fall und ich mochte ihre bisherigen Beiträge nicht. Dieses Jahr haben sie einen wirklich starken Refrain. Das sitzt sofort im Ohr. 6/10
Mir ist völlig schleierhaft, was die Schweden an Nordman finden. Durchschnittlicher Song und die Performance ist nun wirklich nix.
Altbacken aber gut.
Nordmann ist Mello Füllmaterial
„The riddel“ von nick kershaw ist da reingewurschtelt
Nordman ist das Gegenteil von Kiara für mich: Es verliert von Mal zu Mal irgendwie leicht. Ist irgendwie nicht meins. Die bessere schwedischsprachige Nummer kommt eh nach der Siegerin. 😉
Ich habe mal nachgezählt: die Hälfte aller Finalsongs stammen von Thörnfeldt und ein Drittel (vier) von G.Son.
Nordman mit einem soliden Auftritt.
Der singt ja schlimm…
Und jetzt heißt es: die Königin kütt!
Typische langweilige Mello Nummer von Nordman , braucht man eigentlich nicht .
Santiano…
Also das finde ich ja jetzt schon witzig mit den Komponisten, auch wenn es eigentlich nicht so gut ist.
Cazzi Opeia hat das Outfit des Abends an!
Interessante Info gerade im englischen Stream: Die Jury, die die Mello-Beiträge auswählt, kennt die Songwriter dahinter nicht. Anscheinend stammt also wirklich die Hälfte aller Einsendungen von G:son, Thörnfeld und den Debs. 😉
Die Jury wählt aber auch nur die Hälfte der Beiträge…
Da wird es sicher auch Wildcards geben. Ich denke nicht, dass so ein Song wie Loreen über ne Jury reinkommt.
Hoffentlich hält die Dekoration 🥰
Ist ja schon ein bisschen langweilig, wenn der Sieger schon feststeht…
Die Inszenierung bei „Tattoo“ ist nichts für Menschen mit Klaustrophobie.
Smash Info pieces ist der absolute Knaller und wäre wirklich eine tolle ungewohnte Nummer für Schweden.
Ah endlich. Ich gebe zu, die anderen Beiträge lassen mich vollkommen kalt. Ich schaue hauptsächlich wegen Loreen. Sie steht quasi allein vorm Tor und muss nur noch verwandeln.
Panetoz und Kiana wirklich die Besten… aber jetzt kommt Loreen mit dem Gewinnertitel. Schade eigentlich das nur eine(r) gewinnen kann!
Starkes Finale🙏🏼🇸🇪 Danke Schweden🫶🏻💙💛
bisschen viel Nebel 😂😂
Bärenstark… alleine schon die Bühne und von der Performance her! Wahnsinn💙💛🇸🇪
Ich kann die Begeisterung für Loreen nicht nachvollziehen. Ich finde sie nuschelt ihre Songs immer so vor sich hin. „Tattoo“ ist auch kein wirklich starker Song. Die Inszenierung ist gelungen. 4/10
Überragend. Das wird ein völlig verdienter Erdrutschsieg. Von vorne bis hinten perfekt.
Das war beeindruckend!
Na Loreen ist echt anstrengend
Uiuiui, da hat Licht- und Kameramäßig so einiges nicht ganz gestimmt.
Hm, komisch, laufen nicht die Credits in der zweiten Hälfte der Siegerperformance? 😉
Ich hatte fast Gefühl, sie hätten es am liebsten getan…
Ich mag es. Aber Gewinner des ESCs? Mit dem Gedanken hadere ich doch noch sehr. Dem Song fehlt das Eingängige und auch ein wenig das Originelle, was „Euphoria“ vor 11 Jahren noch hatte.
bilde ich mir das ein oder war das Halbfinale um Längen besser?
Ja, heute gabs einige Kamerafehler bzw. zu viel Nebel oder falsche Beleuchtung.
We have a winner 🙂
Was ist das für eine starke Nummer .
Alles richtig gemacht Schweden .
Wirkt auf jedenfalls sehr sportlich
Beeindruckend. Song hat schwächen. Für mich kein Euphoria Rffekty aber heute Abend sicherlich einer der besten, wenn nicht der beste Beitrag.
Finde Tattoo weiter sehr durchschnittlich. Da gibt es bessere Beiträge, die schon feststehen: Italien, Frankreich, Finnland, Norwegen.
Klar, die Inszenierung ist top. Aber so richtig holt es mich nicht ab.
Diesmal gab es aber Probleme mit Kamera, Licht und Nebel. War beim letzten Mal nicht. Aber weiterhin großartig. Das wird eine klare Sache.
9) Släpp alla sorgar: Wieder gut in Szene gesetzt. Song ist weniger mein Fall.
10) Tattoo: Natürlich gut. Aber was sollen die langen Fingernägel?
Die Optik von Loren erinnert mich an die böse Stiefmutter bei Schneewittchen, die Kameraführung finde ich heute nicht so überzeugend. Aber selbstverständlich eine Performance mit viel Alleinstellungsmerkmal.
Loreen, absolute Sieger Vibes, die sie auch beim ESC haben wird.
Loreen, Schon echt stark
Habe kurz mal reingeschaut und zufällig Loreen gesehen. Klar dass von mir nur was Negatives zu Schweden kommt, aber irgendwie fand ich das Lied beim zweiten Mal hören schon leicht langweilig. Beim ersten Mal habe ich ja den Hype sehr gut nachvollziehen können. Also gut, dass die meisten Leute es beim ESC zum ersten mal sehen.