Live-Blog: ESC Top 250 2024 – Die besten ESC-Songs aller Zeiten

Alle Jahre wieder…kommt Silvester und das ist auch der Tag, an dem die Bestenliste der 250 bei den Fans beliebtesten Beiträge des Eurovision Song Contest ever, ever, ever gespielt und veröffentlicht wird.

Für uns ist der Anlass groß genug, diese etwas nerdige und in jedem Fall mitreißende Bestenliste mit einem eigenen Live-Blog zu feiern. Blogger Peter wird die Top 50 für Euch live würdigen – mit Kommentaren, Anekdoten, Lieblings- und Liebesbotschaften.

Die französische Eurovision-Radiostation EFR12 wird die Top 250 ab 11:00 Uhr morgens live spielen und selbstverständlich könnt Ihr auch über die Plätze 250-51 unter diesem Artikel chatten, kommentieren, diskutieren. Bei Platz 50 steigt Peter dann mit seinen individuellen Würdigungen des Best-Of-The-Best-Portfolios ein.

Initiiert wurde die Bestenliste auch in diesem Jahr von der belgischen Website songfestival.be, kuratiert haben wie immer ESC-Fans aus der ganzen Welt per Online-Abstimmung. Seit zwei Jahren gibt es mit EFR12 allerdings einen neuen Partner. ESC Radio ist raus (hier stehen die Gründe) und wird in 2024 keine eigene ESC-Song-Rangreihung mehr spielen oder publizieren.

In 2023 war die Duplizität der Hitlisten eher anstrengend und der Sache auch nicht dienlich. Insofern gehe ich davon aus, dass der Live-Blog in 2024 weniger „technisch“ oder administrativ sein und uns allen mehr Spaß machen wird. „There is only one superman“, um mal einen Retro-Movie-Slogan aus der Henry-Cavill-Ära zu zitieren (ein Film, der einer zeitgemäßen Überarbeitung bedarf).

Rückblick: 2023 gab es in der Tat einen ESC-Superman (der gerade auch unsere Abstimmung zum besten ESC-Party-Hit gewonnen hat) in einer ansonsten Diva-dominierten Top 10:

1.) Käärijä – Cha Cha Cha (Finnland 2023)
2. Loreen – Tattoo (Schweden 2023)
3.) Loreen – Euphoria (Schweden 2012)
4.) Chanel – SloMo (Spanien 2022)
5.) Cornelia Jakobs – Hold Me Closer (Schweden 2022)

6.) Måneskin – Zitti e buoni (Italien 2021)
7.) Go_A – Shum (Ukraine 2021)
8.) Eleni Foureira – Fuego (Zypern 2018)
9.) Barbara Pravi – Voilà (Frankreich 2021)
10.) Blanca Paloma – EaEa (Spanien 2023)

11.) Joker Out – Carpe Diem (Slowenien 2023)
12.) Duncan Laurence – Arcade (Niederlande 2019)
13.) Diodato – Fai rumore (Italien 2020)
14.) KEiiNO – Spirit in the Sky (Norwegen 2019)
15.) Hatari – Hatrið mun sigra (Island 2018)

16.) Alessandra Mele – Queen of Kings (Norwegen 2023)
17.) Jamala – 1944 (Ukraine 2016)
18.) Alexander Rybak – Fairytale (Norwegen 2009)
19.) Gjon’s Tears – Tout l’univers (Schweiz 2021)
20.) Konstrakta – In corpore sano (Serbien 2022)

Was fällt auf? Alle Top-Twenty-Titel sind aus dem aktuellen Jahrhundert und bis auf einen Titel („Fairytale“) waren alle zum Zeitpunkt der Abstimmung nicht einmal zehn Jahre alt.

Wie wird sich das 2024 verändern? Wie schneiden „The Code“ (Jurysieger 2024) und „Rim Tim Tagi Dim“ (Televotingsieger 2024) ab? Schaffen ISAAK und Kaleen die Top 100? Welchen Platz gibt es für Birthe Kjær? Und wo landet der Lieblingssong von Blogchef Benny?

Findet es gemeinsam mit mir aus. Ich freue mich auf einen spannenden Jahresausklang mit Euch (das partyangemessene Foto entstand nach dem deutschen Finale 2024 in Berlin). Cheers 2024, Viva 2025.

Die ESC Top 250 in der 2024er Edition werden am 31. Dezember, also an Silvester von 11:00 Uhr bis 23:50 Uhr auf EFR12 gespielt. Hier kommt Ihr zum Livestream. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend aus Hamburg Harvestehude. Früher als ursprünglich angekündigt meldet sich Peter. Meine Tagespflichten sind weitgehend bewältigt, daher kann ich den Countdown schon früher mit Euch verfolgen.

Es wird aber dabei bleiben, dass ich hier die Top 50 dokumentiere und kommentiere, aber während der Top 100 schon einiges Irrelevantes und Persönliches notiere.

Zunächst möchte ich die Frage beantworten, die mir am häufigsten gestellt wurde: Gibt es nicht Schöneres, als die letzten Stunde des Jahres vor dem PC zu verbringen anstatt zu feiern? Well, wenn man schon viele, viele, viele Silvesterabende gefeiert hat, ist es irgendwann ok, sich mit den sogenannten „Silvestermuffeln“ zu solidarisieren. Vor allem aber haben wir uns diesen Live-Blog auch für alle die ausgedacht, die schlicht nicht feiern können. Weil Corona o.ä. das verhindert (liebe Grüße nach Juist), weil sie arbeiten müssen (liebe Grüße ins Hamburger Portugiesenviertel) oder weil sie aus anderen guten Gründen den Böllerfestivals fernbleiben. Es macht Spaß und Freude, Euch allen mit diesem Live-Blog ein Forum zu bieten, auch in den letzten Stunden des Rim-Tim-Tagi-Dim-Jahres über das schönste Hobby der Welt zu quatschen.

Ich ganz persönlich ziehe es vor, auf Silvesterpartys sehr gerne aber erst nach Mitternacht aufzutauchen, weil mir diese Mitternachtseuphorie in größeren Menschenmengen immer etwas awkward vorkommt, auch weil ich mir kaum vertraute Mitfeiernde nicht zwingend alle küssen/umarmen muss. (Passenderweise läuft gerade „No Rules“.) Ganz am Ende der heutigen Live-Blog-Nite werde ich Euch sagen, wo Ihr mich in den ersten Stunden des neuen Jahres feiern/tanzen erleben könntet…

Konzentrieren wir uns jetzt auf die 250 ESC Bubble-Favoriten.

Mit großem Interesse haben wir die Top Ten von Johannes in den Kommentaren gelesen. Habt Ihr dieses Jahr auch abgestimmt oder wie hättet Ihr abgestimmt?

In der nächsten guten Stunde mag ich Euch meine persönliche Top Ten verraten.

10. Koza Mostra and Agathonas Iakovidis: Alcohol is free (Griechenland 2013)

Bei EFR12 ist der Titel auf Platz 130. Wie bekannt bin ich ein großer Fan der (meisten) ESC-Beiträge aus Griechenland. Der Titel ist besonders, weil ich an die Jungs allerbeste Party-Erinnerungen aus Malmö habe. Sie haben die OGAE-Party im Eurofans Café mit einem fulminanten Set gerockt und ganz persönlich haben wir mit Ihnen auch auf der israelischen Party gefeiert. Der Song passte auch so gut in die Zeit. Griechenland stresste in diesen Jahren (2010 ff.) die EU durch die hohe Neuverschuldung, der Song stellte diesem Bild eine gewisse Leichtigkeit entgegen. Und jajaja, die Zeiten haben sich geändert. Alcohol is free.

9. Marianna Efstratiou: Emis forame to himona anixiatika (Griechenland 1996)

1996 habe ich den ESC nach meiner US Rockpop-Phase Anfang der 90er wieder intensiver wiederentdeckt – dank Ulf Ansorge und Freund Wolfgang (WM), der im Zeitalter der VHS-Cassette einen Hamburger ESC Stammtisch initiiert hatte. Und dieser zweite griechische Song hat für mich alles, was einen ESC Titel ausbracht: einen landestypischen Appeal, Inspiration, Kultur, Pathos – alles ein bissel drüber. Marianna forever.

8. Charlotte Nielsen aka Perrelli: Tusen och en natt (Schweden 1999)

Mein einziger Siegersong in der personal Top Ten. (Es kommen aber noch Zweitplatzierte.) Von allen Schwedenschlagern ist mir das der liebste, auch war Charlotte so einen brüchigen Immer-Wieder-Aufstehen-Lebenslauf hat. Dafür verehre ich sie.

7. Michalis Hatzigiannis: Genesis (Zypern 1998)

Das war der Liebingssong von Guildo Horn in Birmingham (sagte er uns mal). Die Performance (achtet auf Michaelis Lächeln beim ESC Auftritt ganz am Ende) hat dazu geführt, dass ich ein Jahr später ein Konzert mit ihm im Apollo Hammersmith in London besucht habe. Das war ein großer Spaß, inmitten der griechischen Community (die in London sehr stark ist) zu feiern.

6. Ivo Linna & Maarja-Liis Ilus: Kaelakee Hääl (Estland 1996)

1996 habe ich den ESC wiederentdeckt (siehe 9.) und dieser Song hat prägend dazu beigetragen. Ohne den ESC würde man solche wunderbare Musik niemals finden. Was für ein schönes Hobby!

5. Birthe Kjær: Vi Maler Byen Rød (Dänemark 1989)

Das ist ein allerliebster ESC Partysong und ich danke an dieser Stelle DJ Douze Points, dass er den Song bei fast jedem Set spielt. Großes Kino war auch der Livegig von Birthe auf der OGAE-Party in Stockholm 2o16.

4. Wind: Für Alle (Deutschland 1985)

Es gab eine Zeit Anfang der 90er, da war das der meistgedrückte Song in der Musikbox der Haifischbar an der Großen Elbstrasse in Hamburg und das lag fast nur an einem Gast. Der Text von Hanne Haller ist fantastisch.

3. Mocedades: Eres tú (Spanien 1973)

Drei Songs haben mich für den ESC (bzw. Grand Prix Eurovision de la Chanson) euphorisiert. „Beg steal or borrow“, „Waterloo“ aber vor allem dieser hier. Bei der 50-Jahre-ESC-Show „Congratulations“ 2005 in Kopenhagen kamen mir bei Liveauftritt von Mocedades die Tränen. (Das war die EBU-Live-Show, wo Nicole eingeladen war, aber lieber zum Pizzaessen gegangen ist.)

2. Mary Roos: Aufrecht gehn (Deutschland 1984)

Den ikonischen zweiten Platz muss ich nicht erklären, oder? An dieser Stelle liebe Grüße an Oliver Rau, der sogar seinen coolen Blog nach dem besten deutschen ESC Song ever benannt hat.

(Spannugspause)

  1. Tommy Seebach: Under stjernerne på himlen (Dänemark 1993)

Meinen Platz 1 muss ich auch nicht erklären, oder? Gefühlt habe ich das auf ESC kompakt schon häufiger getan. ESC Gefühle bis zum Anschlag. Für mich ist der Titel sowohl ein Teil der ESC Geschichte als auch meiner persönlichen ESC Biographie und sogar ein Meilenstein der (dänischen) Musikgeschichte.

Nun bin ich gespannt auf Eure ESC Top Ten ever, ever, ever. Ihr könnt diese auch noch unten in die Kommentare schreiben, wenn der Liveblog schon gelaufen ist.

Doch noch ist es nicht so weit, wir nähern uns 21:00 Uhr und damit der Top 50.

Wer wird sich in diesem Jahr ganz vorne durchsetzen? Der EFR12-Moderator hat gerade schon drei Aspiranten ins Gespräch gebracht. Den Vorjahressieger Käärijä selbstverständlich hat er genannt und die potentielle Spitzenplatz-Rückkehrerin Loreen sowie – und das war für mich eine Überraschung – „Europapa“ von Joost Klein. Den Titel darf man also wählen, auch wenn es kein ESC Titel (mehr) ist, wenn man „strictly by the book“ argumentiert. Was glücklicherweise heute nicht der Fall ist. „Europapa“ war übrigens auch gestern wieder der meistgestreamte ESC Song auf spotify (wie gerade auf X vermeldet wurde), dahinter einige Titel, die heute sicher auch weit vorne mitspielen („Mon amour“, „The Code“, „La noia“, „Rim Tim Tagi Dim“).

Die Top 50 rückt dynamisch näher. Zwei offizielle Infos vorab:

Erstens: Berenike hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ERF12 den 200. Platz nicht gespielt hat. Inzwischen aber raus, dass es Subwooflers „Give That Wolf A Banana“ war und das ist auch in den einschlägigen Quellen so dokumentiert.

Zweitens: Ganz viele von Euch haben mich aufgefordert, im Liveblog auch Anekdoten auszubreiten. Das mag ich aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt tun. Ich will nach jeweils zehn Songs eine kurzes bebildertes Schlaglicht bloggen an Erinnerungen an das zuende gehende Jahr, die wir im besten Falle teilen.

Das vorausgeschickt, stimmen gerade Il Volo den Publikumsfavoriten 2015 „Grande Amore“ an, es kann also losgehen mit dem 50 besten ESC Songs aller Zeiten (aus Sicht der Community)

Ich präsentiere Euch meine Comments aus Gründen der Übersichtlichkeit jeweils unter den 10er Rangreihen.

50. 5Miinust & Puuluup: (nendest) narkootikumidest ei tea me (küll) midag (Estland 2024)

49. Lordi: Hard Rock Halleluja (Finnland 2006)

48. Marco Mengoni: Due Vita (Italien 2023)

47. Iolanda: Grito (Portugal 2024)

46. ABBA: Waterloo (Schweden 1974)

45. Beth: Dime (Spanien 2003)

44. Salvador Sobral: Amar Pelos Dois (Portugal 2017)

43. Elina Born & Stig Rösta: Goodby to yesterday (Estland 2015)

42. Blanche: City Lights (Belgien 2017)

41. Loïc Nottet: The Rhythm Inside (Belgien 2015)

Oh, Johannes wird begeistert sein. Sein liebster und der längste ESC Songtitel ever eröffnen die Top 50. Der estländische Beitrag 2024 wird nicht der letzte aus dem aktuellen Jahrgang sein. Bereits jetzt steht so gut wie fest, dass der Jahrgang 2024 in der ewigen Bestenliste am häufigsten vertreten ist.

Marco Mengoni auf Platz 48 setzt auch eine Duftmarke. Wie 2023 dürfte Italien Schweden und Griechenland als das beliebste ESC Land überholen.

„Grito“ auf Platz 47 (vor „Mon amour“ auf Platz 52) ist eine kleine Jahrgangsüberraschung. Aber der Titel ist auch einfach klasse – und innovativ.

ESC Rangreihen außerhalb der Bubble werden in der Regel von Platz 46 – „Waterloo“ von ABBA – dominiert. Es ist nicht der beste ABBA Song (finde ich ganz persönlich), aber es ist ein Titel, der unverändert eine Benchmark der ESC Geschichte ist, auch im Hinblick auf die kommerzielle Akzeptanz des Wettbewerbs.

Nicht, dass das jetzt wichtig wäre, aber hier ist mein Top Artists bei Spotify. Mein meistgehörter Song war übrigens BBP.

Elina und Stig können ihre Vorjahresplatzierung (fast) halten – und schneiden hier viel besser ab als der 7. Platz in Wien hätte vermuten lassen. Ein wahrhafter Fan Favorite, genauso wie Blanche einen Platz drüber auf der 42.

Oh, Loïc Nottet hatte ich bis zuletzt auf der Shortlist auf meine persönliche Top Ten. Ich freue mich, dass der coole Klassiker ESC-Evergreen-Qualitäten entwickelt.

Nachdem ich Euch bereits mit meinen spotify Favoriten behelligt habe, verzichte ich beim ersten Break auf weitere anekdotische Retrospektiven.

40. Pastora Soler: Quédate Conmigo (Spanien 2012)

39. Secret Garden: Nocturne (Norwegen 1995)

38. Nebulossa: Zorra (Spanien 2024)

37. Silvester (!) Belt: Luktelk (Litauen 2024)

36. Gåte: Ulveham (Norwegen 2024)

35. Helena Paparizou: My Number One (Griechenland 2005)

34. KEiiNO: Spirit In The Sky (Norwegen 2019)

33. Sudden Lights: Aijä (Lettland 2023)

32. Maro: Saudate Saudate (Portugal 2022)

31. Monz Zelmerlöw: Heroes (Schweden 2015)

Als mein PRINZ Co-Blogger in der PK von Pastora Soler in Baku seine Frage mit den Worten einleitete, sie habe die beste Stimme im Wettbewerb, brandete von den spanischen Fans ein tosender Applaus aus, der mich hat befürchten lasse, das Gebäude übersteht das nicht.

Die Bubble hat ihre eigenen Gesetze. Nebulassa wurden in Malmö 2024 nur 22ste, hier spielen Sie in der ewigen Bestenliste weit vorne mit.

Silvester (sic!) Belt ist bereits der 19. Titel des diesjährigen Jahrgangs, der die Top 250 dominieren wird wie kein Zweiter. Soviel ist sicher. Die große Frage bleibt: Kommt auch der diesjährige Siegertitel aus 2024?

Gåte auf Platz 36 bekräftigen die bei Nebulassa und Silvester getätigten Prognosen. „Ulveham“ belegte in Malmö den letzten Finalplatz, räumt hier aber im Vergleich dazu ab.

Mir fällt auf: Joker Out, die Überraschungsplatzierten aus dem letzten Jahr auf No. 11, stehen noch aus. Der Titel könnte legs entwickeln. Genauso impressive finde ich Sudden Lights auf Platz 33.

Oh, mit Monz auf Platz 31 hat Schweden inszwischen 11 Zähler, einen mehr als Italien. Lässt sich meine Prognose halten, dass Italien die Länderwertung für sich entscheiden kann?

Vor der Top 30 kommt wie versprochen eine Erinnerung an das ESC Jahr, konkret an das deutsche Finale. Bereits das Einstiegsbild und das Selfie mit Mary sind in Berlin am Tag des deutschen Finales entstanden – und was wäre ein Rückblick auf diese Berliner Tage ohne Marie Reim. Ihr „Naiv“ ist mein ganz persönlicher ESC Hit des Jahres, noch vor Baby Lasagna und Kaleen.

30. Konstrakta: In Corpore Sano (Serbien 2022)

29. Marija Šerifović: Molitva (Serbien 2007)

28. Mahmood: Soldi (Italien 2019)

27. Joker Out: Carpe Diem (Slovenien 2023)

26. S10: De Diepte (Niederlande 2022)

25. Angelina Mango: La noia (Italien 2024)

24. Blanca Paloma: Eaea (Spanien 2023)

23. Hatari: Hatrið Mun Sigra (Island 2019)

22. Sanna Nielsen: Undo (Schweden 2014)

21. Gjon´s Tears: Tout l’univers (Schweiz 2021)

Zwei Klassiker aus Serbien eröffnen die Top 30. Ich denke, beide Songs haben als kommunikative Signale viel mehr für Serbien getan als nur musikalische Botschaften zu sein.

Konstrakta, Marija, Mahmood und Joker Out verdeutlichen einmal mehr sympathisch, dass der Songvortrag in Landessprache kreativ, überzeugend und eurovisionär ist. I like.

Kaum habe ich letzteres geschrieben, bestätigen mich S10 auf Angelina auf den nächsten beiden Platzierungen.

Wow, den Hatari Song hört man ja nicht so oft, den habe ich nicht so intensive in Erinnerung.

Und bei Sanna muss ich immer dran denken, dass Douze Points sie in Kopenhagen für stern.de „Atemlos“ hat singen lassen. Es ist für mich bei weitem nicht der stärkste Song von Sanna, aber ich gönne ihr den dritten Platz 2014 im siebten Mello-Anlauf maximal.

Sanna macht übrigens ggü Vorjahr 27 Plätze gut und Schweden liegt jetzt wieder einen Zähler vor Italien.

Nach den Plätzen 30-21 folgt die nächste ESC Erinnerung – und das ist das Fotoshooting rund um die Hamburger Binnenalster mit ISAAK (nicht im Bild). Kurzfristig war Marvin (links im Bild) als Fotograf eingesprungen und das großartige Ergebnis könnt Ihr hier begutachten. Nach getaner Abend wollten wir uns belohnen – und sind auf eine Käseplatte mit Grauburger im Alsterhaus (ebenfalls an der Binnenalster gelegen) eingekehrt. Es begab sich, dass meine alte Freundin und Ex-Kollegin Jessica zufällig mit ihrer Tochter vorbeikam und Marvin musste dann eine knappe Stunde lang Anekdoten aus unserer gemeinsamen Berufszeit erdulden. Jessica: „Ich könnte noch stundenlang weiterreden.“ Für seine Geduld möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei Marvin bedanken, der übrigens auch regelmäßig für den NDR fotografiert. Und grüße Marvin HERZLICH – genauso wie Jessica, sollte sie hier mal zufällig vorbeikommen.

20. Alexander Rybak: Fairytale (Norwegen 2009)

19. Jamala: 1944 (Ukraine 2016)

18. Eden Golan: Hurricane (Israel 2024)

17. Diodato: Fai rumore (Italien 2020)

16. Duncan Laurence: Arcade (Niederlande 2019)

15. Barbara Pravi: Voilà (Frankreich 2021)

14. alyona alyona & Jerry Heil: Teresa & Maria (Ukraine 2024)

13. Eleni Foureira: Fuego (Zypern 2018)

12. Måneskin: Zitti e buoni (Italien 2021)

11. Bambie Thug: Doomsday Blue (Irland 2024)

Auf Platz 19 und Platz 18 platzieren sich zwei Songs hintereinander, die beide dokumentieren, dass der ESC nie unpolitisch war, ist oder sein wird. Die EBU kann sich noch so schöne Motti ausdenken („Unified by music“), sie müssen von allen Beteiligten – Offiziellen, Künstler:innen und Fans gleichermaßen – auch mit Leben erfüllt werden. Was 2024 definitiv nicht der Fall war.

Auch „Fai rumore“ auf Platz 17 ist im gewissen Sinne ein politischer Titel, es wurde DER Titel, hinter dem sich das Corona-geschüttelte Italien versammelte. Vielleicht ist das für Diodato ein gewisser Trost, Corona hat ihn um einen nicht unwahrscheinlichen ESC-Erfolg gebracht.

Mir fällt auf, dass die ESC Top 250 seit dem Wechsel von ESC Radio zu EFR12 noch „zeitgemäßer“ werden. Selbst Klassiker haben es schwierig, weit vorne zu landen, eigentlich ist es schon ein Handicap, wenn ein Song älter als sieben, acht, neun Jahre alt ist. Andererseits: Fast alles, was hier vorne landet, klingt wieder MEGA.

Oh, kaum habe ich das geschrieben, kommt Bambie Thug. Hätte ich bei ganzheitlicher Würdigung nicht ganz so weit oben gebraucht.

Mein letzter Pausenbreak hat nur mittelbar ESC-Bezug. Und dann eben doch. Es ist ein Plädoyer für ein Zweit- und Dritthobby. So schön der ESC als das beste Hobby der Welt ist, es wird noch schöner, wenn man sich auch noch andere „Spielfelder“ sucht. Für mich ist das beispielsweise neben einigen „vernunftbedingten“ Fitnessaktivitäten LEGO. Ich liebe LEGO und ausgerechnet beim diesjährigen Black Friday gab es bei LEGO einen Recordplayer als Zugabe, der stark an das aktuelle ESC 250 Logo erinnert. Love it.

Und noch was verbindet den ESC und LEGO. Das Hobby connected. (An dieser Stelle liebe Grüße an Jannik stellvertretend für so viele von Euch, die ich im Laufe dieses Jahres wiedersehen oder kennenlernen durfte.)

10. Go_A: Shum (Ukraine 2021)

9. Marina Satti: Zari (Griechenland 2020)

8. Cornelia Jakobs: Hold Me Closer (Schweden 2022)

7. Nemo: The Code (Schweiz 2024)

6. Baby Lasagna: Rim Tim Tagi Dim (Kroatien 2024)

5. Joost Klein: Europapa (Niederlande 2024)

4. Chanel: SlowMo (Spanien 2022)

3. Käärijä: ChaChaCha (Finnland 2023)

2. Loreen: Tattoo (Schweden 2023)

1. Loreen: Euphoria (Schweden 2012)

Nach Cornelia Jakobs erwarten wir noch 2x Loreen, Käärijä und Chanel aus früheren Jahren und drei mutmaßliche Neueinsteiger, richtig?

Und in der Tat, auf Platz 7 steigt der diesjährige Jurysieger Nemo neu ein. Das ESC kompakt LIVE Interview mit Nemo, welches Benny und ich geführt haben, ist auch eine sehr schöne Erinnerung an das „alte“ Jahr, was in einer halben Stunde endet. Es gibt noch ein LIVE Interview, was ich mindestens genauso mag – und das war unser Chat mit NinetyNine.

Das ist spannend: 209 Zwölfer gab es beim diesjährigen Voting von songfestival.be für Baby Lasagna. Ich hätte es cool gefunden, wenn der Televoting-Sieger den ESC nach Kroatien geholt hätte, ungeachtet dessen, dass ich Basel auch beschwingt finde. Kroatien ist fantastisches ESC Land (Danijela anybody?) und ich grüße an dieser Stelle meinen LEGO-Kumpel Tiho.

Dass Joost hier Jahrgangsbester 2024 wird, hat ja auch etwas smartes und ist möglicherweise eine kleine Genugtuung im Nachgang dieses unglücklichen ESC Jahres, um es mal vorsichtig zu formulieren. Die BBC listet den ESC sogar unter den größten Entertainment Flops des Jahres („This year´s Eurovision Song Contest was, frankly, a disaster from start to finish.“) und führt in der Begründung neben den politischen Verwerfungen u.a. die Last-Minute-Disqualifikation von Joost an.

Oops, Käärijä geht von Eins um Vorjahr auf Bronze. Das hätte ich nicht gedacht. Hätte ich gewettet, hätte ich darauf gesetzt, dass er seinen Erfolg wiederholt.

Es war sehr eng, ChaChaCha hat nicht einmal 100 Punkte weniger als „Tattoo“ von Loreen auf Platz 2 erhalten. Womit gleichzeitig klar ist, dass „Euphoria“ zurück an der Spitze der ESC 250 ist.

Noch eindrucksvoller: ESC Sieg-Wiederholerin Loreen belegt die ersten beiden Plätze in der Listung der 250 besten ESC Titel aller Zeiten. Hossa.

Damit sind wir durch. „Doppel-Loreen“ (Berenike) schließt das Jahr ab.

Ich schreibe etwas später noch ein Fazit, aber – bitte verzeiht – ich mache jetzt einen Break von einer Viertelstunde – und schaue mir mit einem Glas Laurent-Perrier das Feuerwerk an den Außenalster an.

Zwei Dinge will ich vorher schon schnell loswerden:

Ich danke meinen Co-Blogger:innen für ein – no matter what – wunderbares gemeinsames ESC Jahr 2024. Ich könnte spontan zwei Dutzend Dankeschön-Anekdoten aus dem Bloggerkreis loswerden. (Allein über das DJ Set von Douze Points nach dem deutschen Finale mit 4x „Naiv“ könnte ich ne Stunde schwärmen.)

Und genauso kraftvoll danke ich Euch allen, die Ihr unseren Blog und unsere anderen Aktivitäten von youtube bis Insta verfolgt: für „Share The Moment“, für Euren Zuspruch, Euer Feedback, Eure positiven Impulse aber auch für zuweilen kritische Worte in 2024. Das gehört alles zusammen. Eurovisionäre Hugs.

Ich melde mich wieder in einer guten Viertelstunde.

Aber speziell der bunte Himmel über der Krugkoppelbrücke hatte was sehr magisches. Die Brücke ist schon im Sommer immer ein favorite outdoor spot.

Der Außenalster-Gig war ein schöner Abschluß dieses Liveblogs. Ich mag Euch jetzt noch ankündigen, dass ich morgen noch einmal eine Analyse der Top 250 Ergebnisse aufschreibe. Hier stehen zwar die ersten 50 dokumentiert, aber es gibt noch so viel für das Fanherz zu analysieren.

Und am ersten Wochenende im neuen Jahr melde ich mich auch noch mal mit der zweiten Folge der neuen unerwartet beliebten Bücherserie. Da habe ich einige sehr coole Entdeckungen für die Bücherfans unter Euch, u.a. das hier:

 

Abschließen möchte ich den Live-Blog mit einem detaillierten Blick auf die deutschen Titel, die sich in der ESC Top 250 platzieren konnten:

Platz 92: Lena: Satellite (2010)

Platz 217: Cascada: Glorious (2013)

Platz 220: Nicole: Ein bisschen Frieden (1982)

Platz 223: Lena: Taken by a stranger (2011)

Platz 242: Dschinghis Khan: Dschinghis Khan (1979)

Trotzdem rekordverdächtigte 29 Titel aus dem Jahrgang 2024 sich platzieren konnten, ist ISAAK leider nicht darunter. Aber er ist in guter Gesellschaft, so viele starke Titel fehlen. Aus meiner persönlichen Top Ten (s.o.) sogar so gut wie alle. Was vermisst Ihr?

Mit dieser Frage schließe ich diesen Liveblog und danke allen, die sich zum Jahresausklang 2024 und/oder Jahresbeginn 2025 mit meinem (im Grunde genommen unnötigen) Reflektionen auseinandergesetzt haben. Ich wünsche uns allen einen fantastischen ESC Jahrgang 2025 (hat mit Albanien ja bereits sehr anständig angefangen) und jedem von Euch persönlich ein glückliches, friedliches, gesundes und erfolgreiches 2025.

Ich esse jetzt noch eine Kleinigkeit auf dem Kiez und kehre dann zurück ins Portugiesenviertel. Es gibt da eine Open-End-Kneipe ohne Namen an der Ditmar-Koel-Strasse („no name“), wo sich very late nite die Neighborthood trifft inkl. des staffs aus den portugiesischen Restaurants drumherum, die dem Viertel seinen Namen geben. Die Chance, dass da später noch portugiesische Hits laufen, ist also ganz gut. Vielleicht sehen wir da ja noch…



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679 Comments
Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Rituale soll man pflegen! Mal gespannt, ob aus Deutschland was dabei sein wird.

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Hoffentlich bringt Peter dann morgen die ein oder andere Bundeswehranekdote unter.
Oder können wir uns endlich im nächsten Jahr auf ein ESC kompakt live special freuen?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Stand auch Joost zur Wahl, wenn ja wird er in den Top Ten oder vielleicht sogar Platz 1 sein. 🫣🫣🫣

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Beschreie es nicht! 🤯

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Ich habe da so eine Ahnung. Gerade wegen der Disqualifikation.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Falls ja es waren die Blogger, die haben noch 473 Fotos von Joost. 🙃😜

Last edited 1 Jahr zuvor by Malge1985
Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

🥺

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Meine Schuld ist es nicht. Ich habe gar nicht abgestimmt.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Hier ungefragt meine (nicht sortierte) Top 10:

2000 Lettland: BrainStorm – My Star 
1975 Deutschland: Joy Fleming – Ein Lied kann eine Brücke sein 
2006 Estland: Elina Born & Stig Rästa – Goodbye to Yesterday
2012 Finnland: Pernilla Karlsson – När Jag Blundar
2008 Frankreich: Sebastian Tellier – Divine
2022 Moldau: Zdob si Zdub – Trenuletul
2024 Estland: 5Miinust x Puuluup – (Nendest) Karkootikumidest ei tea me (küll) midagi
2021 Litauen: The Roop – Discoteque 
2020 Island: Dadi Freyr – Think About Things
2016 Australien: Dani Im – Sound of Silence

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Die 10 gefallen mir echt gut!

Rheez
Rheez
1 Jahr zuvor

Gefällt mir echt gut, vor allem Pernilla Karlsson, Joy Flemming und Zdob si Zdub 🙂

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

2008 Frankreich: Sebastian Tellier – Divine

2022 Moldau: Zdob si Zdub – Trenuletul

2024 Estland: 5Miinust x Puuluup – (Nendest) Karkootikumidest ei tea me (küll) midagi

Bei diesem Trio bin ich sofort dabei! 🙂
Und Dadi Freyr hat mir 2020 auch gut gefallen.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Juckt keinen, aber: Ich habe „Eighties comming back“ von Ruffus vergessen, Estland 2003!!!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Ich kann wahrscheinlich nur den Anfang so bis etwa 16 Uhr verfolgen. Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, die Sendung irgendwo nachzuholen? Bestimmt werden ansonsten noch die Platzierungen der einzelnen Songs irgendwo aufgeführt sein. Den Live-Blog werde ich natürlich so oder so irgendwann lesen. 😝

Meine Abstimmung sah folgendermaßen aus:
12-》Nemo – The Code 🇨🇭 [2024]
ESC-Ergebnis: 1/37

10-》 Blanche – City Lights 🇧🇪 [2017]
ESC-Ergebnis: 4/42

08-》 Alika – Bridges 🇪🇪 [2023]
ESC-Ergebnis: 8/37

07-》Sudden Lights – Aijā 🇱🇻 [2023]
ESC-Ergebnis: 28/37 (NQ)

06-》 Sennek – A Matter of Time 🇧🇪 [2018]
ESC-Ergebnis: 31/43 (NQ)

05-》 Mustii – Before the Party‘ Over 🇧🇪 [2024]
ESC-Ergebnis: 31/37 (NQ)

04-》 Marina Satti – Zari 🇬🇷 [2024]
ESC-Ergebnis: 11/37

03-》 Angelina Mango – La noia 🇮🇹 [2024]
ESC-Ergebnis: 7/37

02-》 Kristian Kostov – Beautiful Mess 🇧🇬[2017]
ESC-Ergebnis: 2/42

01-》 Ochman – River 🇵🇱 [2022]
ESC-Ergebnis: 12/40

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Da ist ja nichts älter als 2017. 😮

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Tja. Die Jugend von heute. 😉

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

😋

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Nun ja, der erste ESC, den ich geschaut habe, war 2019, und das auch kaum aktiv. Die Vorentscheidungssaison habe ich mit Ausnahme vom deutschen Vorentscheid bis jetzt noch nie verfolgt. 2024 hat meine ESC-Leidenschaft erst so richtig angefangen (ca. Im März muss das gewesen sein) weshalb der Jahrgang eine besondere Stelle in meinem Herzen hat. In der OFF-Saison habe ich die ESCs bis mittlerweile 2013 nachgeschaut und ich plane auch noch weiterzuschauen. Es ist bloß so, dass mir meist je mehr Lieder zugesagt haben, je neuer die Ausgaben wurden (2024,2023,2022 und 2017 sind meine Lieblingsjahre im ESC-Kontext).
Also ja, ich habe auch noch andere Lieder von vor 2017 die mir gefallen (z.B. Lighthouse, Not Alone, Running, Start a Fire, Love Injected etc.). Aber meine liebten Lieder sind eben eher aus neueren Editionen. 😊

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Das ist wie im expansiven Universum, wo die Erlebnishorizonte auch ständig größer werden und Vorgänge aus der Vergangenheit einen doch irgendwann erreichen. Ich gehöre auch eher zu den ESC-Fans, die nicht zuuu viel mit altem Stoff gefüttert werden wollen. Aber was schreibe ich – bin ja auch erst *hust* 29 ….

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Je mehr Jahre man den ESC verfolgt, desto mehr Lieder sammeln sich ja auch sowieso an. In 15 bis 20 Jahren sieht die Liste meiner Favoriten vielleicht ja dann auch ganz anders aus. Oder vielleicht gibt es ja dann auch Songs aus Vorentscheiden, die nie den Weg zum ESC geschafft haben aber dann trotzdem zu meinen Lieblingsliedern werden.
Das Schöne am ESC-Fan-Dasein ist doch die Kontinuität, mit der man immer neue Beiträge serviert bekommt. Jedes Jahr kommen immerhin 37-38 Lieder dazu und dann wahrscheinlich auch noch etliche VE-Beiträge. In dieser Hinsicht ist der ESC eigentlich eines der schönsten Hobbys, das man haben kann. 😊

Alki Bernd
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Alika und Kostov gehören ja zu meinen Hassikonen

togravus ceterum
Mitglied
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

Mit Kostov kann ich auch gar nichts anfangen, weder mit dem Lied, noch mit seiner Art, es auf der Bühne zu präsentieren. Je nach Stimmung lache ich mich schlapp oder bin genervt.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Lustig, wie unterschiedlich die Geschmäcker doch manchmal sind. Ich muss gestehen, dass ich aber auch wirklich eine Vorliebe für melancholisch-dramatische Balladen mit leichtem Popeinfluss habe und das wahrscheinlich nicht jedermanns Sache ist.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Melancholisch mag ich auch sehr gerne, aber dramatisch ist weniger mein Ding (es gibt allerdings Ausnahmen wie z. B. Molitva). Mein Hauptproblem mit BGR17 ist allerdings, dass die großen Gefühle auf der Bühne alle wie vor dem Spiegel eingeübt wirken. Natürlich ist das bei allen einstudiert, aber die Kunst ist halt, dass es dann auf der Bühne authentisch wirkt.

Aber es ist ja super, dass wir alle unterschiedliche Perspektiven und Geschmäcker haben; sonst wäre es hier ja sehr, sehr langweilig.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Zu den unterschiedlichen Geschmäckern stimme ich voll zu. Das macht den Wettbewerb ja auch aus.

Vielleicht habe ich das mit dramatisch auch nicht richtig formuliert: Damit meine ich nicht die allzu bekannten albanischen Frauenballaden sondern eher Lieder, die eine Botschaft vermitteln wollen oder eine gewisse Eindringlichkeit haben. Gute Beispiele wären dafür unter anderem Nordmazedonien 2019, Schweiz 2021, Estland 2023, Belgien 2024, Niederlande 2022, Ukraine 2016, Lettland 2015 oder Portugal 2024. Also habe ich es etwas unglücklich formuliert.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

UKR16, LVA 2015 und PRT24 mag ich auch sehr gerne.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Birthe Kjaer ist in meinen ESC-Top 50. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

lasse wünscht den einsamen herzen hier viel spaß mit dem top250 chat! comment image
ich habe mich breitschlagen lassen ab späten nachmittag einer zünftigen seniorenparty beizuwohnen – lasse ist da junior mit 60+.
gott sei dank ist lasse schlagergestählt! (alle epochen! 😸)
vielleicht schaue ich dann morgen abend hier mal kurz rein und poste einen kommentar dann ohne piratenflagge,vielleicht aber auch nicht – wie dem auch sei,rutscht gut rein und macht nicht zu wild! 😺

Branko
Branko
1 Jahr zuvor

Wünsche allen Leserinnen und Lesern, allen Bloggerinnen und Bloggern sowie allen Fans von ESC kompakt in Deutschland und international einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2025! Wünsche uns allen Frieden, Gesundheit, Hoffnung, viel Glück und eine schöne Zeit mit Freunden oder Familie! 🙂 Liebe Grüße

4porcelli - Help the 🦦 save his people United 24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United 24
1 Jahr zuvor
Reply to  Branko

Dir auch, Branko!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Reply to  Branko

Schön geschrieben. Dem schließe ich mich an. Ich wünsche Dir einen guten Start ins neue Jahr!

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor
Reply to  Branko

Lieber Branko,

bleib‘ so wie du bist. Wenn ich die drei sympathischsten und höflichsten User (m/w/d) hier auf ESC kompakt aufzählen müsste, dann wärst du auf jeden Fall dabei. Dich muss man einfach mögen.

Vielen Dank für deine lieben wünsche und dasselbe wünsche ich dir auch.

Alki Bernd
1 Jahr zuvor

So, ich habe heute ausnahmsweise mal Lust auf ESC-Gedudel 😉

Macht Euch also auf etwas gefasst

Alki Bernd
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

Da ich Angst vor Knallfröschen aller Art und vor von Knallfröschen angesengten tollwütigen Wildschweinen, die gerne zu Silvester auf einen zustürmen, habe, muss ich sowieso im Haus bleiben

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute ist Silvester und somit herzlichen Glückwunsch an Silvester Belt zum Namenstag!

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Und an den Kater!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Auch ich wünsche allen Bloggenden, Kommentierenden und Mitlesenden ein wunderwares Jahresende sowie ein gutes und gesundes Jahr 2025, voll von schönen Momenten, sowohl im ESC-Universum als auch außerhalb desselben.

Da ich ein Silvestermuffel bin, werde ich mich einmal mehr in der Bibliothek verschanzen und nur zum Raclette-Essen im Kreise der Familie rauskommen. Wie jedes Jahr habe ich mir ein ganz besonders Buch als SIlvesterlektüre herausgelegt; dieses Jahr ist die Wahl auf Coleridges Biographia Literaria gefallen. 🤓 😍

Früher hatte ich die TOP 2025 häufiger mal nebenher laufen, aber wenn man einige Jahre auf dem Buckel hat, wird die Rangliste zunehmend langweilig, weil vorhersehbar. Ich werde allerdings kurz reinschalten, wenn ich am frühen Nachmittag die Bibliothek putzen.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Ein Bild habe ich nun im Kopf. 🙂
Gibt es in der Bibliothek einen Ohrensessel?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Klar doch gibt es einen Ohrensessel mit Beistelltisch. 📚

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Siw Malmkvist, die vor 64 Jahren Schweden und vor 55 Jahren Deutschland beim ESC vertrat, feiert heute ihren 88. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

Alki Bernd
1 Jahr zuvor

250: Tamara T. mit diesem Proud in As-Moll, ich habe nie verstanden, warum diese Schreiballade das Jury-Voting gewonnen hat.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

Also meiner Erinnerung nach hat sie hervorragend gesungen und das Thema des Liedes hatte eine Bewandnis.
Aber in dem Jahr gab es auch noch andere gute Lieder, die die Jury hätte bepunkten können, das stimmt.

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Hallo höre gerade mal rein. Gibt es auch die möglichkeit nachzulesen welcher song gerade läuft?

Alki Bernd
1 Jahr zuvor
Reply to  MarcelK

Musst Du selber erkennen und zwar nach drei Takten 😉 Zulassungsvoraussetzung hier.

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

Cool! Habe was gefunden!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

Bisher habe ich alle erkannt 🥳

Am unteren Rand werden die Titel angezeigt:

https://www.efr12.com/radio/news/how-to-listen-to-esc250-2/

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Hurra! Der erste deutsche Song!

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Welcher war’s denn? Hab erst jetzt eingeschaltet…

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Dschingis Khan!
Klingt immer noch wie Sugar in meinen Ohren.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United 24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United 24
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Beccahs Hit ist doch schon seit Wochen draußen!

Alki Bernd
1 Jahr zuvor

249: Anna Vissi als alternder griechischer Solotragödienchor und das nur, weil Ödipus sie keines Blickes mehr würdigt

248: Solo aus Polen 23: guilty pleasure, ich finde das immer noch gut nuttig

247: Toto Cotugno (I 90), der San Remo in den späten 80ern geprägt hat, sträflich unterbewertet

246: Senhora do Mar aka Walfisch do Mar (P 08), von oben bis unten gefaket, während über die wirklichen Meisterwerke wie Madrugada oder Um Flor de verde pinho keiner mehr spricht

245: Das Doppelklavier aus Rumänien 2010, doppelt fürchterlich

244: No one Slovenia 2011 – das ist nett

243: Belgien 2006 – die arme nervöse Kate Ryan – der Auftritt ist für Belgien jedes Jahr ein Zitterspiel – das Lied ist aber nice

242: Die Hunnen fallen in Israel 1979 ein – nach wie vor ein Beispiel wie ESC geht.
Um die Zeit noch nicht mit Wodka anfangen, Ihr seid ja wahrscheinlich keine Mongolen !

241: Petrol (TR 1980), um dem Westen in der Ölkrise eine Nase zu drehen, diese wunderbar schräge orientalische Weise, finde ich überraschend und dolle

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

Oh, Fyr og Flamme aber sehr weit unten, finde ich.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Genauso wie Trenetul! 😟

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Trenetul ist Platz 237!!! Ich werde wütend! Das ist mein All Time Favorit Nummer 1. 🤬🤬🤬🤗🤗🤗💖💖💖

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Habe mit voller Vorfreue ESC Radio eingeschaltet und dann lief da „My Last Breath“.
Da dachte ich mir, da kann doch was nicht stimmen. Ich meine UK 2020 in den Top 250?!? Dann hätte man die Liste am 01.04. machen müssen.

Dann nachgeschaut und erst gelesen, dass ESC Radio das nicht mehr macht. 🙁

Jetzt habe ich aber den richtigen Sender. 😛
Bis ca 17:00 werde ich das mehr oder weniger mitverfolgen können.

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010
244. Slowenien 2011
243. Belgien 2006
242. Deutschland 1979
241. Türkei 1980
240. Moldau 2021
239. Dänemark 2021
238. Litauen 2023
237.

sam
sam
1 Jahr zuvor

OT:
Es ist sehr komisch. Letzte Nacht hat die Sängerin Julia Meladin einen neuen Song veröffentlicht Namens ,,Track 6″. Und in der Beschreibung stand #ESCGermany25. Und nun ist dieses Video mit dem Song völlig verschwunden. Es war eine Deutsche Amtliche Rocknummer. Ich bin jetzt total verwirrt. Ist sie vielleicht tatsächlich beim Deutschen ESC-Vorentscheid 2025 mit dabei? Oder hat das einen völlig anderen Grund?

ag9
ag9
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Hoffentlich nicht, hab mal grad in die reingehört, ist ja völliger Plastikpop mit der immergleichen Bass&Schlagzeugsoße übergossen…

Alki Bernd
1 Jahr zuvor

240: Die Zucker-Gordienko aus Moldawien 2010 habe ich zunächst nicht erkannt, weil gut gesungen habe ich das Lied bislang niemals gehört.

239: Dänische Beiträge (DK 21) brauchen ja immer Zeit, bis man weiß wie gut sie sind
Og be’r til min skaber, at de griber mig, ach ja !

238: Litauen 23: hatte live einen guten Moment, das Lied ist aber mal gar nix.

237: Aber Moldawien 22. Da geht der Zug ab ! Hoffentlich hören wir Zdob si Zdub dreimal heute.

236 Amir F 16 schön und die Wende für la France nach langer Durststrecke mit grauenhaften Beträgen, man denke nur an die Kreuzung aus Trude Herr und Sarah Wagenknecht das Jahr davor, der absolute Tiefpunkt

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Bin erstaunt wie blutleer sich manche Songs ohne das Livepublikum anhören, wie zum Beispiel gerade beim Griechen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Alex John
rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Happy new year an alle blogger, leser und kommentatoren🥳🥳
Mein mann und ich gehen jetzt ein bisschen auf die skipiste und verbringen die nacht ohne internetverbindung, darum bin ich gespannt auf auf morgen wer da so vorne ist.
Ich tippe mal auf kärjää, die lasagna, das doppelte lorcheen und fuegoslomo.

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Dass es Russland 2015 in die Top 250 geschafft hat, überrascht mich doch etwas.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

A million voices ist einfach gut, trotz Russland!

Und als Rache gleich danach shady lady aus der Ukraine!

Alki Bernd
1 Jahr zuvor

235: Adonis im knappen Sakko (GR 2004)- da sehen wir mal über seine Sangeskünste hinweg. Ikonisch !

234: Putins blonde blutbefleckte Schaufensterpuppe: Aber ich mag Russland 2015 trotzdem, das ist schon ein geschickt gemachter Titel

233: Die schäbige Lady aus der Ukraine 2008: I`m ready, Ani, make me shiver !

232: Ma-ma-ma-ma, ma-ma-ma-ma Ikonisch ! Aze 21

231: Vorsicht, verkleidetes Kind auf der Bühne, noch knapp vor dem Stimmbruch ! Aber die Kim hatte es wirklich drauf 1986

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010
244. Slowenien 2011
243. Belgien 2006
242. Deutschland 1979
241. Türkei 1980
240. Moldau 2021
239. Dänemark 2021
238. Litauen 2023
237. Moldau 2022
236. Frankreich 2016
235. Griechenland 2004
234. Russland 2015
233. Ukraine 2008
232. Aserbaidschan 2021
231. Belgien 1986
230. Serbien 2019
229. Norwegen 2021
228. Luxemburg 2024
227.

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor
Reply to  Carlo R.

Dass sich da noch zwei Frauen zwischen Tix und Efendi stellen, ist unfassbar..

Alki Bernd
1 Jahr zuvor

230: Kruna aus Serbien 2019 ist wirklich verdient dabei – eine nach wie vor sehr schöne Ballade

229: TIX (N21) ist doch musikalisch sehr zäh ohne Flügel und Ketten

228: LUX 24 brannte sich so in mein Ohr, dass ich ihn im Mai immer im Büroflur gesungen habe.

227: Die verwöhnte Oligarchentochter aus Russland 2000 fand ich total überbewertet

226: Ich war damals sehr froh, dass Sonia aus UK 1993 nur 2. wurde, das ist sehr einfältiger Pop, mittlerweile hat es wertsteigernde Patina angesetzt

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Taken By A Stranger ist für eine positive Überraschung. Hätte ich nicht mit gerechnet.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Erdnucki

Und von tatu und Selma schön eingerahmt.

Jacqob'99 - Senza Pietà 💪
Jacqob'99 - Senza Pietà 💪
1 Jahr zuvor

🎆 Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2025! 🎉🥳🪅

Es wird zweifellos ein dramatisches Jahr, also rechnet wie ich einfach mit ALLEM,
so daß Euch absolut gar nichts wirklich überraschen kann:

4porcelli gründet einen Nebulossa-Fanclub – war zu erwarten … 🍑
Matty entführt Bobby, nur um sich fortan Matty mit Bobby nennen zu können – war
zu erwarten … 🐩
Deutschland triumphiert beim ESC in Genf* – war sowas von zu erwarten … 🏆

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Die letzte halbe Stunde gefällt mir ausnahmslos sehr gut.

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Ein Bisschen Frieden viel zu weit hinten.. 🙁

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Und der dritte Song aus Deutschland.

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010
244. Slowenien 2011
243. Belgien 2006
242. Deutschland 1979
241. Türkei 1980
240. Moldau 2021
239. Dänemark 2021
238. Litauen 2023
237. Moldau 2022
236. Frankreich 2016
235. Griechenland 2004
234. Russland 2015
233. Ukraine 2008
232. Aserbaidschan 2021
231. Belgien 1986
230. Serbien 2019
229. Norwegen 2021
228. Luxemburg 2024
227. Russland 2000
226. UK 1993
225. Nordmazedonien 2017
224. Russland 2003
223. Deutschland 2011
222. Island 1999
221. Griechenland 2021
220. Deutschland 1982
219. Ukraine 2018
218. Belgien 2003

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Belgien 2003.
Mein persönlicher absolut letzter Platz von allen bisherigen ESCs und allen die noch kommen werden. Horror!

ag9
ag9
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Ach, die Geschmäcker, bei mir sehr weit vorne!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Und mit Glorious nun der 4. deutsche Beitrag!

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Schon der vierte Song aus Deutschland.
Und mit Glorious eins meiner Top 3 Lieblings ESC Songs! ♥

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ich hätte nicht gedacht, daß Dschingis Khan nach 45 Jahren immer noch so beliebt sind.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Ich mag diese Nummer sehr. 🥳🥳 Die Nummer passt einfach zu Silvester.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Habe jetzt auch reingeschaltet. Leider steht auf der Website nicht der Titel der Songs. Zum Glück dokumentiert ihr hier ja aber fleißig jeden Song, weshalb man dann doch nichts verpasst.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Die Platzierung unserer der Songtitel mt Interpret stehen auf der Laufleiste am unteren Bildschirmrand:

https://www.efr12.com/radio/news/how-to-listen-to-esc250-2/

Gerade ist zur Freude von Benjamin die Anna Bergendahl dran.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Ganz unten, zumindest in der Handyversion
https://www.efr12.com/radio/news/how-to-listen-to-esc250-2/

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Doch die Titel werden unten auf der Seite angezeigt deswegen kann ich mir dann auch gleich einige laden wenn ich sie noch nicht habe. Aber leider gibt es einige ja nicht.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Danke an euch beide. Habe jetzt die richtige Website gefunden.

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor

Mein Tip auf Platz 1 lautet entweder Meo mit „The Code“ oder Annalisa mit „Sinceramente“. 😀

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Es geht nur um ESC-Teilnehmer und von daher ist Annalisa nicht dabei.

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Ich glaube ich hätte das Glas Sekt – mit dem ich in guter alter Tradition in unserem Haus hier in HH mit meinen Hausbewohnern (m/w/d) auf das neue Jahr um 12:00 Uhr angestoßen habe – nicht trinken sollen. 😀

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Das geht ja zeitig bei dir los mit trinken. 😉

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Meo? du meinst Nemo! 😉

4porcelli - Help the 🦦 save his people United 24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United 24
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Die Loyalität von Nemo-“Fans” ist wohl
Nicht so dolle. Einige können/wollen sich den Namen nicht merken, andere fahren Ski statt nach Berlin, wo man Nemo sehen kann. Eine Schande, diese Fans, sehr traurig für die Zaubermaus.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Nemo ist übrigens Platz 10 meiner Lieblingssongs im diesen Jahr. 😉 Allerdings konnte ich mit der Nachfolgesingle wenig anfangen.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Die Katze meines Nachbarn heißt Neo😊

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Also realistisch gesehen tippe ich auf Cha Cha Cha/Euphoria/Rim Tim Tagi Dim auf der 1.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Die Frage ist durfte man für Joost voten, wenn ja ist er meiner Meinung nach vorne mit dabei.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Man durfte glaube ich für ihn voten. Deshalb ist er wahrscheinlich auch mindestens in der Top 5.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Cool Mein Internetradio zeigt sogar die Titel an. 🤩🤩🤩

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Hier mal meine Top 10, wenn ich mitgevotet hätte (ist aber noch nicht meine All Time Fav Liste)

Platz 10: Koza Mostra – Alkohol is Free
Platz 09: Go_A – Shum
Platz 08: The Common Linnets – Calm After The Storm
Platz 07: Loreen – Euphoria
Platz 06: Lena Valaitis – Johnny Blue
Platz 05: Stefan – Hope
Platz 04: Eugent Bushpepa – Mall
Platz 03: Mary Roos – Nur die Liebe lässt uns leben/Aufrecht gehen (schwankt immer hin und her)
Platz 02: Antique – I Would Die For You
Platz 01: Zdob si Zdub – Trenuletul

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010
244. Slowenien 2011
243. Belgien 2006
242. Deutschland 1979
241. Türkei 1980
240. Moldau 2021
239. Dänemark 2021
238. Litauen 2023
237. Moldau 2022
236. Frankreich 2016
235. Griechenland 2004
234. Russland 2015
233. Ukraine 2008
232. Aserbaidschan 2021
231. Belgien 1986
230. Serbien 2019
229. Norwegen 2021
228. Luxemburg 2024
227. Russland 2000
226. UK 1993
225. Nordmazedonien 2017
224. Russland 2003
223. Deutschland 2011
222. Island 1999
221. Griechenland 2021
220. Deutschland 1982
219. Ukraine 2018
218. Belgien 2003
217. Deutschland 2013
216. Griechenland 1991
215. Albanien 2015
214. Italien 1984
213. Schweden 2010
212. Russland 2007
211. UK 1998
210. Niederlande 2013
209. Bulgarien 2007
208. Ukraine 2020

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Jetzt wo gerade Go_A kommt, Shum wird höchstwahrscheinlich auch in der Top 10 mitspielen. Aber ob es für die Top 5 reicht?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Endlich weiß ich mal was die richtige Charlotte Nilsson Version von Take Me To Your Heaven ist, ich habe nämlich 2 auf meiner ESC Playlist.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Bei Replay dachte ich zuerst: Hä, wie kann Fuego denn so früh schon kommen? 🧐🙈🤣

Toll, dass es The Tower geschafft hat. Live war das nichts, aber in der Studioversion kann man es sich gut anhören.

La Forza- eines der wenigen Lieder von 2018, die ich mag. Traurig allerdings, dass Estland 2018 ein wunderschönes italienisches Lied geschickt hat und 2024 in Vorentscheid einen Song hat, der sich über Italien lustig macht. Das sollte eigentlich anders sein.

Dizzy ist vielleicht kein superstaker Song, aber über die Saison ist er mir doch ein wenig ans Herz gewachsen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Nilou
Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Replay ist das eindeutig das bessere Fuego und El Diablo ☺️

Last edited 1 Jahr zuvor by Alex John
Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Darüber lässt sich streiten… 😉 Aber ich respektiere deine Meinung.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

🫂

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010
244. Slowenien 2011
243. Belgien 2006
242. Deutschland 1979
241. Türkei 1980
240. Moldau 2021
239. Dänemark 2021
238. Litauen 2023
237. Moldau 2022
236. Frankreich 2016
235. Griechenland 2004
234. Russland 2015
233. Ukraine 2008
232. Aserbaidschan 2021
231. Belgien 1986
230. Serbien 2019
229. Norwegen 2021
228. Luxemburg 2024
227. Russland 2000
226. UK 1993
225. Nordmazedonien 2017
224. Russland 2003
223. Deutschland 2011
222. Island 1999
221. Griechenland 2021
220. Deutschland 1982
219. Ukraine 2018
218. Belgien 2003
217. Deutschland 2013
216. Griechenland 1991
215. Albanien 2015
214. Italien 1984
213. Schweden 2010
212. Russland 2007
211. UK 1998
210. Niederlande 2013
209. Bulgarien 2007
208. Ukraine 2020
207. Zypern 2019
206. Polen 2024
205. Malta 2021
204. Schweden 1999
203. Estland 2018
202. UK 2024
201. Polen 2016
200. Frankreich 1977

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Carola!😍

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Gustaph ist aber weit hinten. 🙁

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