Live-Blog: ESC Top 250 2024 – Die besten ESC-Songs aller Zeiten

Alle Jahre wieder…kommt Silvester und das ist auch der Tag, an dem die Bestenliste der 250 bei den Fans beliebtesten Beiträge des Eurovision Song Contest ever, ever, ever gespielt und veröffentlicht wird.

Für uns ist der Anlass groß genug, diese etwas nerdige und in jedem Fall mitreißende Bestenliste mit einem eigenen Live-Blog zu feiern. Blogger Peter wird die Top 50 für Euch live würdigen – mit Kommentaren, Anekdoten, Lieblings- und Liebesbotschaften.

Die französische Eurovision-Radiostation EFR12 wird die Top 250 ab 11:00 Uhr morgens live spielen und selbstverständlich könnt Ihr auch über die Plätze 250-51 unter diesem Artikel chatten, kommentieren, diskutieren. Bei Platz 50 steigt Peter dann mit seinen individuellen Würdigungen des Best-Of-The-Best-Portfolios ein.

Initiiert wurde die Bestenliste auch in diesem Jahr von der belgischen Website songfestival.be, kuratiert haben wie immer ESC-Fans aus der ganzen Welt per Online-Abstimmung. Seit zwei Jahren gibt es mit EFR12 allerdings einen neuen Partner. ESC Radio ist raus (hier stehen die Gründe) und wird in 2024 keine eigene ESC-Song-Rangreihung mehr spielen oder publizieren.

In 2023 war die Duplizität der Hitlisten eher anstrengend und der Sache auch nicht dienlich. Insofern gehe ich davon aus, dass der Live-Blog in 2024 weniger „technisch“ oder administrativ sein und uns allen mehr Spaß machen wird. „There is only one superman“, um mal einen Retro-Movie-Slogan aus der Henry-Cavill-Ära zu zitieren (ein Film, der einer zeitgemäßen Überarbeitung bedarf).

Rückblick: 2023 gab es in der Tat einen ESC-Superman (der gerade auch unsere Abstimmung zum besten ESC-Party-Hit gewonnen hat) in einer ansonsten Diva-dominierten Top 10:

1.) Käärijä – Cha Cha Cha (Finnland 2023)
2. Loreen – Tattoo (Schweden 2023)
3.) Loreen – Euphoria (Schweden 2012)
4.) Chanel – SloMo (Spanien 2022)
5.) Cornelia Jakobs – Hold Me Closer (Schweden 2022)

6.) Måneskin – Zitti e buoni (Italien 2021)
7.) Go_A – Shum (Ukraine 2021)
8.) Eleni Foureira – Fuego (Zypern 2018)
9.) Barbara Pravi – Voilà (Frankreich 2021)
10.) Blanca Paloma – EaEa (Spanien 2023)

11.) Joker Out – Carpe Diem (Slowenien 2023)
12.) Duncan Laurence – Arcade (Niederlande 2019)
13.) Diodato – Fai rumore (Italien 2020)
14.) KEiiNO – Spirit in the Sky (Norwegen 2019)
15.) Hatari – Hatrið mun sigra (Island 2018)

16.) Alessandra Mele – Queen of Kings (Norwegen 2023)
17.) Jamala – 1944 (Ukraine 2016)
18.) Alexander Rybak – Fairytale (Norwegen 2009)
19.) Gjon’s Tears – Tout l’univers (Schweiz 2021)
20.) Konstrakta – In corpore sano (Serbien 2022)

Was fällt auf? Alle Top-Twenty-Titel sind aus dem aktuellen Jahrhundert und bis auf einen Titel („Fairytale“) waren alle zum Zeitpunkt der Abstimmung nicht einmal zehn Jahre alt.

Wie wird sich das 2024 verändern? Wie schneiden „The Code“ (Jurysieger 2024) und „Rim Tim Tagi Dim“ (Televotingsieger 2024) ab? Schaffen ISAAK und Kaleen die Top 100? Welchen Platz gibt es für Birthe Kjær? Und wo landet der Lieblingssong von Blogchef Benny?

Findet es gemeinsam mit mir aus. Ich freue mich auf einen spannenden Jahresausklang mit Euch (das partyangemessene Foto entstand nach dem deutschen Finale 2024 in Berlin). Cheers 2024, Viva 2025.

Die ESC Top 250 in der 2024er Edition werden am 31. Dezember, also an Silvester von 11:00 Uhr bis 23:50 Uhr auf EFR12 gespielt. Hier kommt Ihr zum Livestream. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend aus Hamburg Harvestehude. Früher als ursprünglich angekündigt meldet sich Peter. Meine Tagespflichten sind weitgehend bewältigt, daher kann ich den Countdown schon früher mit Euch verfolgen.

Es wird aber dabei bleiben, dass ich hier die Top 50 dokumentiere und kommentiere, aber während der Top 100 schon einiges Irrelevantes und Persönliches notiere.

Zunächst möchte ich die Frage beantworten, die mir am häufigsten gestellt wurde: Gibt es nicht Schöneres, als die letzten Stunde des Jahres vor dem PC zu verbringen anstatt zu feiern? Well, wenn man schon viele, viele, viele Silvesterabende gefeiert hat, ist es irgendwann ok, sich mit den sogenannten „Silvestermuffeln“ zu solidarisieren. Vor allem aber haben wir uns diesen Live-Blog auch für alle die ausgedacht, die schlicht nicht feiern können. Weil Corona o.ä. das verhindert (liebe Grüße nach Juist), weil sie arbeiten müssen (liebe Grüße ins Hamburger Portugiesenviertel) oder weil sie aus anderen guten Gründen den Böllerfestivals fernbleiben. Es macht Spaß und Freude, Euch allen mit diesem Live-Blog ein Forum zu bieten, auch in den letzten Stunden des Rim-Tim-Tagi-Dim-Jahres über das schönste Hobby der Welt zu quatschen.

Ich ganz persönlich ziehe es vor, auf Silvesterpartys sehr gerne aber erst nach Mitternacht aufzutauchen, weil mir diese Mitternachtseuphorie in größeren Menschenmengen immer etwas awkward vorkommt, auch weil ich mir kaum vertraute Mitfeiernde nicht zwingend alle küssen/umarmen muss. (Passenderweise läuft gerade „No Rules“.) Ganz am Ende der heutigen Live-Blog-Nite werde ich Euch sagen, wo Ihr mich in den ersten Stunden des neuen Jahres feiern/tanzen erleben könntet…

Konzentrieren wir uns jetzt auf die 250 ESC Bubble-Favoriten.

Mit großem Interesse haben wir die Top Ten von Johannes in den Kommentaren gelesen. Habt Ihr dieses Jahr auch abgestimmt oder wie hättet Ihr abgestimmt?

In der nächsten guten Stunde mag ich Euch meine persönliche Top Ten verraten.

10. Koza Mostra and Agathonas Iakovidis: Alcohol is free (Griechenland 2013)

Bei EFR12 ist der Titel auf Platz 130. Wie bekannt bin ich ein großer Fan der (meisten) ESC-Beiträge aus Griechenland. Der Titel ist besonders, weil ich an die Jungs allerbeste Party-Erinnerungen aus Malmö habe. Sie haben die OGAE-Party im Eurofans Café mit einem fulminanten Set gerockt und ganz persönlich haben wir mit Ihnen auch auf der israelischen Party gefeiert. Der Song passte auch so gut in die Zeit. Griechenland stresste in diesen Jahren (2010 ff.) die EU durch die hohe Neuverschuldung, der Song stellte diesem Bild eine gewisse Leichtigkeit entgegen. Und jajaja, die Zeiten haben sich geändert. Alcohol is free.

9. Marianna Efstratiou: Emis forame to himona anixiatika (Griechenland 1996)

1996 habe ich den ESC nach meiner US Rockpop-Phase Anfang der 90er wieder intensiver wiederentdeckt – dank Ulf Ansorge und Freund Wolfgang (WM), der im Zeitalter der VHS-Cassette einen Hamburger ESC Stammtisch initiiert hatte. Und dieser zweite griechische Song hat für mich alles, was einen ESC Titel ausbracht: einen landestypischen Appeal, Inspiration, Kultur, Pathos – alles ein bissel drüber. Marianna forever.

8. Charlotte Nielsen aka Perrelli: Tusen och en natt (Schweden 1999)

Mein einziger Siegersong in der personal Top Ten. (Es kommen aber noch Zweitplatzierte.) Von allen Schwedenschlagern ist mir das der liebste, auch war Charlotte so einen brüchigen Immer-Wieder-Aufstehen-Lebenslauf hat. Dafür verehre ich sie.

7. Michalis Hatzigiannis: Genesis (Zypern 1998)

Das war der Liebingssong von Guildo Horn in Birmingham (sagte er uns mal). Die Performance (achtet auf Michaelis Lächeln beim ESC Auftritt ganz am Ende) hat dazu geführt, dass ich ein Jahr später ein Konzert mit ihm im Apollo Hammersmith in London besucht habe. Das war ein großer Spaß, inmitten der griechischen Community (die in London sehr stark ist) zu feiern.

6. Ivo Linna & Maarja-Liis Ilus: Kaelakee Hääl (Estland 1996)

1996 habe ich den ESC wiederentdeckt (siehe 9.) und dieser Song hat prägend dazu beigetragen. Ohne den ESC würde man solche wunderbare Musik niemals finden. Was für ein schönes Hobby!

5. Birthe Kjær: Vi Maler Byen Rød (Dänemark 1989)

Das ist ein allerliebster ESC Partysong und ich danke an dieser Stelle DJ Douze Points, dass er den Song bei fast jedem Set spielt. Großes Kino war auch der Livegig von Birthe auf der OGAE-Party in Stockholm 2o16.

4. Wind: Für Alle (Deutschland 1985)

Es gab eine Zeit Anfang der 90er, da war das der meistgedrückte Song in der Musikbox der Haifischbar an der Großen Elbstrasse in Hamburg und das lag fast nur an einem Gast. Der Text von Hanne Haller ist fantastisch.

3. Mocedades: Eres tú (Spanien 1973)

Drei Songs haben mich für den ESC (bzw. Grand Prix Eurovision de la Chanson) euphorisiert. „Beg steal or borrow“, „Waterloo“ aber vor allem dieser hier. Bei der 50-Jahre-ESC-Show „Congratulations“ 2005 in Kopenhagen kamen mir bei Liveauftritt von Mocedades die Tränen. (Das war die EBU-Live-Show, wo Nicole eingeladen war, aber lieber zum Pizzaessen gegangen ist.)

2. Mary Roos: Aufrecht gehn (Deutschland 1984)

Den ikonischen zweiten Platz muss ich nicht erklären, oder? An dieser Stelle liebe Grüße an Oliver Rau, der sogar seinen coolen Blog nach dem besten deutschen ESC Song ever benannt hat.

(Spannugspause)

  1. Tommy Seebach: Under stjernerne på himlen (Dänemark 1993)

Meinen Platz 1 muss ich auch nicht erklären, oder? Gefühlt habe ich das auf ESC kompakt schon häufiger getan. ESC Gefühle bis zum Anschlag. Für mich ist der Titel sowohl ein Teil der ESC Geschichte als auch meiner persönlichen ESC Biographie und sogar ein Meilenstein der (dänischen) Musikgeschichte.

Nun bin ich gespannt auf Eure ESC Top Ten ever, ever, ever. Ihr könnt diese auch noch unten in die Kommentare schreiben, wenn der Liveblog schon gelaufen ist.

Doch noch ist es nicht so weit, wir nähern uns 21:00 Uhr und damit der Top 50.

Wer wird sich in diesem Jahr ganz vorne durchsetzen? Der EFR12-Moderator hat gerade schon drei Aspiranten ins Gespräch gebracht. Den Vorjahressieger Käärijä selbstverständlich hat er genannt und die potentielle Spitzenplatz-Rückkehrerin Loreen sowie – und das war für mich eine Überraschung – „Europapa“ von Joost Klein. Den Titel darf man also wählen, auch wenn es kein ESC Titel (mehr) ist, wenn man „strictly by the book“ argumentiert. Was glücklicherweise heute nicht der Fall ist. „Europapa“ war übrigens auch gestern wieder der meistgestreamte ESC Song auf spotify (wie gerade auf X vermeldet wurde), dahinter einige Titel, die heute sicher auch weit vorne mitspielen („Mon amour“, „The Code“, „La noia“, „Rim Tim Tagi Dim“).

Die Top 50 rückt dynamisch näher. Zwei offizielle Infos vorab:

Erstens: Berenike hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ERF12 den 200. Platz nicht gespielt hat. Inzwischen aber raus, dass es Subwooflers „Give That Wolf A Banana“ war und das ist auch in den einschlägigen Quellen so dokumentiert.

Zweitens: Ganz viele von Euch haben mich aufgefordert, im Liveblog auch Anekdoten auszubreiten. Das mag ich aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt tun. Ich will nach jeweils zehn Songs eine kurzes bebildertes Schlaglicht bloggen an Erinnerungen an das zuende gehende Jahr, die wir im besten Falle teilen.

Das vorausgeschickt, stimmen gerade Il Volo den Publikumsfavoriten 2015 „Grande Amore“ an, es kann also losgehen mit dem 50 besten ESC Songs aller Zeiten (aus Sicht der Community)

Ich präsentiere Euch meine Comments aus Gründen der Übersichtlichkeit jeweils unter den 10er Rangreihen.

50. 5Miinust & Puuluup: (nendest) narkootikumidest ei tea me (küll) midag (Estland 2024)

49. Lordi: Hard Rock Halleluja (Finnland 2006)

48. Marco Mengoni: Due Vita (Italien 2023)

47. Iolanda: Grito (Portugal 2024)

46. ABBA: Waterloo (Schweden 1974)

45. Beth: Dime (Spanien 2003)

44. Salvador Sobral: Amar Pelos Dois (Portugal 2017)

43. Elina Born & Stig Rösta: Goodby to yesterday (Estland 2015)

42. Blanche: City Lights (Belgien 2017)

41. Loïc Nottet: The Rhythm Inside (Belgien 2015)

Oh, Johannes wird begeistert sein. Sein liebster und der längste ESC Songtitel ever eröffnen die Top 50. Der estländische Beitrag 2024 wird nicht der letzte aus dem aktuellen Jahrgang sein. Bereits jetzt steht so gut wie fest, dass der Jahrgang 2024 in der ewigen Bestenliste am häufigsten vertreten ist.

Marco Mengoni auf Platz 48 setzt auch eine Duftmarke. Wie 2023 dürfte Italien Schweden und Griechenland als das beliebste ESC Land überholen.

„Grito“ auf Platz 47 (vor „Mon amour“ auf Platz 52) ist eine kleine Jahrgangsüberraschung. Aber der Titel ist auch einfach klasse – und innovativ.

ESC Rangreihen außerhalb der Bubble werden in der Regel von Platz 46 – „Waterloo“ von ABBA – dominiert. Es ist nicht der beste ABBA Song (finde ich ganz persönlich), aber es ist ein Titel, der unverändert eine Benchmark der ESC Geschichte ist, auch im Hinblick auf die kommerzielle Akzeptanz des Wettbewerbs.

Nicht, dass das jetzt wichtig wäre, aber hier ist mein Top Artists bei Spotify. Mein meistgehörter Song war übrigens BBP.

Elina und Stig können ihre Vorjahresplatzierung (fast) halten – und schneiden hier viel besser ab als der 7. Platz in Wien hätte vermuten lassen. Ein wahrhafter Fan Favorite, genauso wie Blanche einen Platz drüber auf der 42.

Oh, Loïc Nottet hatte ich bis zuletzt auf der Shortlist auf meine persönliche Top Ten. Ich freue mich, dass der coole Klassiker ESC-Evergreen-Qualitäten entwickelt.

Nachdem ich Euch bereits mit meinen spotify Favoriten behelligt habe, verzichte ich beim ersten Break auf weitere anekdotische Retrospektiven.

40. Pastora Soler: Quédate Conmigo (Spanien 2012)

39. Secret Garden: Nocturne (Norwegen 1995)

38. Nebulossa: Zorra (Spanien 2024)

37. Silvester (!) Belt: Luktelk (Litauen 2024)

36. Gåte: Ulveham (Norwegen 2024)

35. Helena Paparizou: My Number One (Griechenland 2005)

34. KEiiNO: Spirit In The Sky (Norwegen 2019)

33. Sudden Lights: Aijä (Lettland 2023)

32. Maro: Saudate Saudate (Portugal 2022)

31. Monz Zelmerlöw: Heroes (Schweden 2015)

Als mein PRINZ Co-Blogger in der PK von Pastora Soler in Baku seine Frage mit den Worten einleitete, sie habe die beste Stimme im Wettbewerb, brandete von den spanischen Fans ein tosender Applaus aus, der mich hat befürchten lasse, das Gebäude übersteht das nicht.

Die Bubble hat ihre eigenen Gesetze. Nebulassa wurden in Malmö 2024 nur 22ste, hier spielen Sie in der ewigen Bestenliste weit vorne mit.

Silvester (sic!) Belt ist bereits der 19. Titel des diesjährigen Jahrgangs, der die Top 250 dominieren wird wie kein Zweiter. Soviel ist sicher. Die große Frage bleibt: Kommt auch der diesjährige Siegertitel aus 2024?

Gåte auf Platz 36 bekräftigen die bei Nebulassa und Silvester getätigten Prognosen. „Ulveham“ belegte in Malmö den letzten Finalplatz, räumt hier aber im Vergleich dazu ab.

Mir fällt auf: Joker Out, die Überraschungsplatzierten aus dem letzten Jahr auf No. 11, stehen noch aus. Der Titel könnte legs entwickeln. Genauso impressive finde ich Sudden Lights auf Platz 33.

Oh, mit Monz auf Platz 31 hat Schweden inszwischen 11 Zähler, einen mehr als Italien. Lässt sich meine Prognose halten, dass Italien die Länderwertung für sich entscheiden kann?

Vor der Top 30 kommt wie versprochen eine Erinnerung an das ESC Jahr, konkret an das deutsche Finale. Bereits das Einstiegsbild und das Selfie mit Mary sind in Berlin am Tag des deutschen Finales entstanden – und was wäre ein Rückblick auf diese Berliner Tage ohne Marie Reim. Ihr „Naiv“ ist mein ganz persönlicher ESC Hit des Jahres, noch vor Baby Lasagna und Kaleen.

30. Konstrakta: In Corpore Sano (Serbien 2022)

29. Marija Šerifović: Molitva (Serbien 2007)

28. Mahmood: Soldi (Italien 2019)

27. Joker Out: Carpe Diem (Slovenien 2023)

26. S10: De Diepte (Niederlande 2022)

25. Angelina Mango: La noia (Italien 2024)

24. Blanca Paloma: Eaea (Spanien 2023)

23. Hatari: Hatrið Mun Sigra (Island 2019)

22. Sanna Nielsen: Undo (Schweden 2014)

21. Gjon´s Tears: Tout l’univers (Schweiz 2021)

Zwei Klassiker aus Serbien eröffnen die Top 30. Ich denke, beide Songs haben als kommunikative Signale viel mehr für Serbien getan als nur musikalische Botschaften zu sein.

Konstrakta, Marija, Mahmood und Joker Out verdeutlichen einmal mehr sympathisch, dass der Songvortrag in Landessprache kreativ, überzeugend und eurovisionär ist. I like.

Kaum habe ich letzteres geschrieben, bestätigen mich S10 auf Angelina auf den nächsten beiden Platzierungen.

Wow, den Hatari Song hört man ja nicht so oft, den habe ich nicht so intensive in Erinnerung.

Und bei Sanna muss ich immer dran denken, dass Douze Points sie in Kopenhagen für stern.de „Atemlos“ hat singen lassen. Es ist für mich bei weitem nicht der stärkste Song von Sanna, aber ich gönne ihr den dritten Platz 2014 im siebten Mello-Anlauf maximal.

Sanna macht übrigens ggü Vorjahr 27 Plätze gut und Schweden liegt jetzt wieder einen Zähler vor Italien.

Nach den Plätzen 30-21 folgt die nächste ESC Erinnerung – und das ist das Fotoshooting rund um die Hamburger Binnenalster mit ISAAK (nicht im Bild). Kurzfristig war Marvin (links im Bild) als Fotograf eingesprungen und das großartige Ergebnis könnt Ihr hier begutachten. Nach getaner Abend wollten wir uns belohnen – und sind auf eine Käseplatte mit Grauburger im Alsterhaus (ebenfalls an der Binnenalster gelegen) eingekehrt. Es begab sich, dass meine alte Freundin und Ex-Kollegin Jessica zufällig mit ihrer Tochter vorbeikam und Marvin musste dann eine knappe Stunde lang Anekdoten aus unserer gemeinsamen Berufszeit erdulden. Jessica: „Ich könnte noch stundenlang weiterreden.“ Für seine Geduld möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei Marvin bedanken, der übrigens auch regelmäßig für den NDR fotografiert. Und grüße Marvin HERZLICH – genauso wie Jessica, sollte sie hier mal zufällig vorbeikommen.

20. Alexander Rybak: Fairytale (Norwegen 2009)

19. Jamala: 1944 (Ukraine 2016)

18. Eden Golan: Hurricane (Israel 2024)

17. Diodato: Fai rumore (Italien 2020)

16. Duncan Laurence: Arcade (Niederlande 2019)

15. Barbara Pravi: Voilà (Frankreich 2021)

14. alyona alyona & Jerry Heil: Teresa & Maria (Ukraine 2024)

13. Eleni Foureira: Fuego (Zypern 2018)

12. Måneskin: Zitti e buoni (Italien 2021)

11. Bambie Thug: Doomsday Blue (Irland 2024)

Auf Platz 19 und Platz 18 platzieren sich zwei Songs hintereinander, die beide dokumentieren, dass der ESC nie unpolitisch war, ist oder sein wird. Die EBU kann sich noch so schöne Motti ausdenken („Unified by music“), sie müssen von allen Beteiligten – Offiziellen, Künstler:innen und Fans gleichermaßen – auch mit Leben erfüllt werden. Was 2024 definitiv nicht der Fall war.

Auch „Fai rumore“ auf Platz 17 ist im gewissen Sinne ein politischer Titel, es wurde DER Titel, hinter dem sich das Corona-geschüttelte Italien versammelte. Vielleicht ist das für Diodato ein gewisser Trost, Corona hat ihn um einen nicht unwahrscheinlichen ESC-Erfolg gebracht.

Mir fällt auf, dass die ESC Top 250 seit dem Wechsel von ESC Radio zu EFR12 noch „zeitgemäßer“ werden. Selbst Klassiker haben es schwierig, weit vorne zu landen, eigentlich ist es schon ein Handicap, wenn ein Song älter als sieben, acht, neun Jahre alt ist. Andererseits: Fast alles, was hier vorne landet, klingt wieder MEGA.

Oh, kaum habe ich das geschrieben, kommt Bambie Thug. Hätte ich bei ganzheitlicher Würdigung nicht ganz so weit oben gebraucht.

Mein letzter Pausenbreak hat nur mittelbar ESC-Bezug. Und dann eben doch. Es ist ein Plädoyer für ein Zweit- und Dritthobby. So schön der ESC als das beste Hobby der Welt ist, es wird noch schöner, wenn man sich auch noch andere „Spielfelder“ sucht. Für mich ist das beispielsweise neben einigen „vernunftbedingten“ Fitnessaktivitäten LEGO. Ich liebe LEGO und ausgerechnet beim diesjährigen Black Friday gab es bei LEGO einen Recordplayer als Zugabe, der stark an das aktuelle ESC 250 Logo erinnert. Love it.

Und noch was verbindet den ESC und LEGO. Das Hobby connected. (An dieser Stelle liebe Grüße an Jannik stellvertretend für so viele von Euch, die ich im Laufe dieses Jahres wiedersehen oder kennenlernen durfte.)

10. Go_A: Shum (Ukraine 2021)

9. Marina Satti: Zari (Griechenland 2020)

8. Cornelia Jakobs: Hold Me Closer (Schweden 2022)

7. Nemo: The Code (Schweiz 2024)

6. Baby Lasagna: Rim Tim Tagi Dim (Kroatien 2024)

5. Joost Klein: Europapa (Niederlande 2024)

4. Chanel: SlowMo (Spanien 2022)

3. Käärijä: ChaChaCha (Finnland 2023)

2. Loreen: Tattoo (Schweden 2023)

1. Loreen: Euphoria (Schweden 2012)

Nach Cornelia Jakobs erwarten wir noch 2x Loreen, Käärijä und Chanel aus früheren Jahren und drei mutmaßliche Neueinsteiger, richtig?

Und in der Tat, auf Platz 7 steigt der diesjährige Jurysieger Nemo neu ein. Das ESC kompakt LIVE Interview mit Nemo, welches Benny und ich geführt haben, ist auch eine sehr schöne Erinnerung an das „alte“ Jahr, was in einer halben Stunde endet. Es gibt noch ein LIVE Interview, was ich mindestens genauso mag – und das war unser Chat mit NinetyNine.

Das ist spannend: 209 Zwölfer gab es beim diesjährigen Voting von songfestival.be für Baby Lasagna. Ich hätte es cool gefunden, wenn der Televoting-Sieger den ESC nach Kroatien geholt hätte, ungeachtet dessen, dass ich Basel auch beschwingt finde. Kroatien ist fantastisches ESC Land (Danijela anybody?) und ich grüße an dieser Stelle meinen LEGO-Kumpel Tiho.

Dass Joost hier Jahrgangsbester 2024 wird, hat ja auch etwas smartes und ist möglicherweise eine kleine Genugtuung im Nachgang dieses unglücklichen ESC Jahres, um es mal vorsichtig zu formulieren. Die BBC listet den ESC sogar unter den größten Entertainment Flops des Jahres („This year´s Eurovision Song Contest was, frankly, a disaster from start to finish.“) und führt in der Begründung neben den politischen Verwerfungen u.a. die Last-Minute-Disqualifikation von Joost an.

Oops, Käärijä geht von Eins um Vorjahr auf Bronze. Das hätte ich nicht gedacht. Hätte ich gewettet, hätte ich darauf gesetzt, dass er seinen Erfolg wiederholt.

Es war sehr eng, ChaChaCha hat nicht einmal 100 Punkte weniger als „Tattoo“ von Loreen auf Platz 2 erhalten. Womit gleichzeitig klar ist, dass „Euphoria“ zurück an der Spitze der ESC 250 ist.

Noch eindrucksvoller: ESC Sieg-Wiederholerin Loreen belegt die ersten beiden Plätze in der Listung der 250 besten ESC Titel aller Zeiten. Hossa.

Damit sind wir durch. „Doppel-Loreen“ (Berenike) schließt das Jahr ab.

Ich schreibe etwas später noch ein Fazit, aber – bitte verzeiht – ich mache jetzt einen Break von einer Viertelstunde – und schaue mir mit einem Glas Laurent-Perrier das Feuerwerk an den Außenalster an.

Zwei Dinge will ich vorher schon schnell loswerden:

Ich danke meinen Co-Blogger:innen für ein – no matter what – wunderbares gemeinsames ESC Jahr 2024. Ich könnte spontan zwei Dutzend Dankeschön-Anekdoten aus dem Bloggerkreis loswerden. (Allein über das DJ Set von Douze Points nach dem deutschen Finale mit 4x „Naiv“ könnte ich ne Stunde schwärmen.)

Und genauso kraftvoll danke ich Euch allen, die Ihr unseren Blog und unsere anderen Aktivitäten von youtube bis Insta verfolgt: für „Share The Moment“, für Euren Zuspruch, Euer Feedback, Eure positiven Impulse aber auch für zuweilen kritische Worte in 2024. Das gehört alles zusammen. Eurovisionäre Hugs.

Ich melde mich wieder in einer guten Viertelstunde.

Aber speziell der bunte Himmel über der Krugkoppelbrücke hatte was sehr magisches. Die Brücke ist schon im Sommer immer ein favorite outdoor spot.

Der Außenalster-Gig war ein schöner Abschluß dieses Liveblogs. Ich mag Euch jetzt noch ankündigen, dass ich morgen noch einmal eine Analyse der Top 250 Ergebnisse aufschreibe. Hier stehen zwar die ersten 50 dokumentiert, aber es gibt noch so viel für das Fanherz zu analysieren.

Und am ersten Wochenende im neuen Jahr melde ich mich auch noch mal mit der zweiten Folge der neuen unerwartet beliebten Bücherserie. Da habe ich einige sehr coole Entdeckungen für die Bücherfans unter Euch, u.a. das hier:

 

Abschließen möchte ich den Live-Blog mit einem detaillierten Blick auf die deutschen Titel, die sich in der ESC Top 250 platzieren konnten:

Platz 92: Lena: Satellite (2010)

Platz 217: Cascada: Glorious (2013)

Platz 220: Nicole: Ein bisschen Frieden (1982)

Platz 223: Lena: Taken by a stranger (2011)

Platz 242: Dschinghis Khan: Dschinghis Khan (1979)

Trotzdem rekordverdächtigte 29 Titel aus dem Jahrgang 2024 sich platzieren konnten, ist ISAAK leider nicht darunter. Aber er ist in guter Gesellschaft, so viele starke Titel fehlen. Aus meiner persönlichen Top Ten (s.o.) sogar so gut wie alle. Was vermisst Ihr?

Mit dieser Frage schließe ich diesen Liveblog und danke allen, die sich zum Jahresausklang 2024 und/oder Jahresbeginn 2025 mit meinem (im Grunde genommen unnötigen) Reflektionen auseinandergesetzt haben. Ich wünsche uns allen einen fantastischen ESC Jahrgang 2025 (hat mit Albanien ja bereits sehr anständig angefangen) und jedem von Euch persönlich ein glückliches, friedliches, gesundes und erfolgreiches 2025.

Ich esse jetzt noch eine Kleinigkeit auf dem Kiez und kehre dann zurück ins Portugiesenviertel. Es gibt da eine Open-End-Kneipe ohne Namen an der Ditmar-Koel-Strasse („no name“), wo sich very late nite die Neighborthood trifft inkl. des staffs aus den portugiesischen Restaurants drumherum, die dem Viertel seinen Namen geben. Die Chance, dass da später noch portugiesische Hits laufen, ist also ganz gut. Vielleicht sehen wir da ja noch…



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Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Frohes Neues!

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Ich wünsche uns allen Sonne im Herzen im Neuen Jahr. Prosit

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  christliches

Lass die Sonne in dein Herz! Schick die Sorgen himmelwärts! ♫♪♫ 🥳

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Ein schönes neues Jahr 2025 🥂🍀❤️

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor

Frohes neues Jahr liebe ESC Kompakt Community auf ein schönes, hoffentlich ruhiges Jahr 2025 und einen tollen ESC in Basel! 🇨🇭 🎆 🥳

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor

Frohes neues Jahr euch allen 🥂

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Hi Thilo, habe eine Seite vorher ne Sprachnachricht verfasst. Hör sie dir mal an. 😉

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Danke dir und auch dir ein frohes neues Jahr. Ich hoffe wir werden wieder viel Spaß zusammen haben. Ich finde deine Stimme total sympathisch, wirklich. Wenn ich mir vorstelle das die Burggeschichten als Hörspiel erscheinen wärest du der perfekte Erzähler. Lg aus der Provinz zwischen Aachen und Düren

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Danke, vielleicht lässt sich da mal in Zukunft irgendwas machen. 😄

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ein frohes Neues Jahr dem bunten Haufen hier!

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Komme gerade von unserem Beitrag zur Feinbestäubung herein. Dir und den anderen Farben des Haufens hier auch alles Gute.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Peter

Grüße zurück. Ich möchte nicht klagen, aber doch gut, mit 2024 durch zu sein. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege this season. Dir auf jeden Fall ein entspanntes Jahr!

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor

Dir ebenso und deiner Familie

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor

Ein gesundes & glückliches und friedliches neues Jahr 2025 – für alle nur das Beste, intensive Momente, weniger Negatives – weniger Gegeneinander und viel Miteinander😇

Last edited 1 Jahr zuvor by ESCforETERNITY
Viking18
Viking18
1 Jahr zuvor

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Frohes neues Jahr allerseits! | !שנה טובה | Shanah Tovah!

Möge das neue Jahr geprägt sein von Gesundheit, Glück, Zufriedenheit sowie vielen positiven Momenten und Nachrichten!

Last edited 1 Jahr zuvor by Danya | דניה | 🎗️
Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor

Danke das wünsche ich dir auch und von ganzem Herzen Shanah Tovah

fdiwischek
Mitglied
fdiwischek
1 Jahr zuvor

Frohes neues Jahr 2025 mit ganz viel Musik, Spaß und Liebe

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Die Platzierung von Gate, Sudden Lights und S10 freut mich, so nimmt die Gerechtigkeit doch noch ihren Lauf😃
Sonst halt die üblichen Verdächtigen vorne, naja
.
Frohes Neues🧨🧨🎊🎊🧨🧨

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Frohes neues Jahr in die Runde!
Lasst uns das Beste aus 2025 machen.

dirtsa
dirtsa
1 Jahr zuvor

Ich wünsche allen ein Frohes Neues Jahr! 😛
Ich habtte leider keine Zeit hier alles zu verfolgen – Sylvester eben! 😉

Ich habe mich aber in den Top 50 besonders über „36. Gåte: Ulveham“ gefreut!
Endlich bekommen sie mal eine gewisse Wertschätzung!

Gibt es irgendwo die ganzen 250 Plätze nachzulesen?
Würde mich ja sehr interessieren wo Blind Channel und hoffentlich auch Lord of the Lost gelandet sind!

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Peter

Danke. Dir auch ein gesundes neues Jahr 2025.

dirtsa
dirtsa
1 Jahr zuvor
Reply to  Peter

Lieber Peter, vielen Dank! 🙂

Blind Channel hat ja die Top 50 nur knapp verpasst: Platz 53!
Lord of the Lost sind nicht dabei, schade! 🙁 ! Naja, Hauptsache sie liegen in meinen persönlichen Top 10 ganz weit oben! 😀

Von den Songs dieses Jahres ( oh sorry, ist ja nun letzten Jahres 😉 ) liegt Gåte: Ulveham auf Platz 9! Dort hätte ich sie auch gerne beim ESC gesehen!

Ich hoffe, ihr habt alle Sylvester gut überstanden und seid jetzt nicht verkatert! Da ich selber mit Wasser angestoßen habe und auch sonst ohne Alkohol gefeiert habe, geht’s mir ausgezeichnet! 😉

Das Neue Jahr bringt uns hoffentlich auch einen ESC mit vielen guten Songs und uns armen gebeutelten Deutschen einen Vorentscheid mit tollen Songs aus verschiedenen Genren, wo diesmal hoffentlich auch der Beste gewinnt! 🙂

Last edited 1 Jahr zuvor by dirtsa
dirtsa
dirtsa
1 Jahr zuvor
Reply to  dirtsa

Ich habe mal die Liste von 2023 durchgelesen, dort war LOTL auf Platz 114 und lag damit vor einigen besser plazierten des Jahres!
Das freut mich! 😉
Blind Channel war sogar auf Platz 28! Wow! 🙂 Und damit noch vor Lordi auf Platz 37!
Michael Schulte auf 228! Den habe ich in der 2024er-Liste vermißt! 🙁

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  dirtsa

Frohes neues Jahr!

dirtsa
dirtsa
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Danke!

Dito! 🙂

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Ein frohes, gesundes und friedliches neues Jahr wünsche ich euch allen,natürlich mit den besten ESC Momenten für jeden von uns.🍀🥳
Übrigens, weiß einer wo Nemo heute Abend war? Im ZDF war er jedenfalls nicht.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Frohes neues Jahr wünsche ich dir auch!

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Danke Matty🤗

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Danke Rusty, das selbe auch für dich/ euch☺️ Bestimmt geht das Ticket Drama im Januar bald los – da werden wir schon mal wieder viel Glück bei der Fanclub Verlosung brauchen😅 oh Gott meine Nerven, wenn ich da an letztes Mal denke, ihr hattet schon alle die Info und bei mir kam die erlösende Nachricht erst Stunden später😂. Nemo glänzte in der Tat mit Abwesenheit, höchstens wir haben ihn wirklich irgendwie verpasst, glaube es aber nicht. Ich tippe mal, dass er krank war und deshalb kurzfristig nicht auftreten konnte.

Last edited 1 Jahr zuvor by ESCforETERNITY
Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Dir und deiner Familie auch ein gutes neues Jahr🍀ja,das wird wieder aufregend im Januar,ob man überhaupt Karten über den Club bekommt usw.
Irgendwie hab ich im Gefühl, dass du diesmal zuerst Karten hast und wir noch über den öffentlichen Verkauf müssen😀
Ich wünsche uns allen viel Glück 🍀

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Danke Rusty, hoffen wir, dass es ein gutes Jahr wird😇. Jetzt drücken wir uns mal gegenseitig die Daumen, dass es klappt mit den Tickets – schwieriger wird es aber sicher, die Halle ist nicht sehr gross und die Nachfrage wird riesig sein.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCforETERNITY

Ich weiß nicht,ob du das hier jetzt noch liest. Eben kam die Mail vom ECG und schon geht es los mit der Ticketbestellung.Leider bekommt der Club dieses Jahr nur 32 Stehplatzpakete pro Showkategorie.Ich drücke dir ganz fest die Daumen,dass es klappt.Wir sind da jetzt erstmal raus und müssen auf den öffentlichen Verkauf hoffen.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Frohes Neues Jahr an alle hier! Die doppelte Loreen an der Spitze ist sehr nach meinem Geschmack

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Programmhinweis für Blogger Peter: Am 1. Januar 2025 heißt es auf 3sat „Dancing Queen – ABBA trifft auf Rameau“. Die Sendung beginnt um 19 Uhr 30.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Da bin ich aber froh, dass sich City Lights doch noch so gut plaziert hat. 🥰
Ebenso freue ich mich über den siebten Platz für Nemo, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Und natürlich ähnlich toll ist auch der neunte Platz für Marina. Meine Favoriten konnten dann doch noch ganz gute Platzierungen erringen.

Außerdem freue ich mich natürlich auch RIESIG über Platz 33 für Sudden Lights. 🤩Aijā ist so ein tolles Lied und trotz dem unverdienten Semi-Aus scheint der Song ja doch einige Fans in der Bubble erreicht zu haben. Wenn ich mich nicht irre, ist es sogar der höchste NQ-Song in der ganzen Liste, was natürlich schon ein Qualitätsmerkmal ist. Lettland hat es in ESC-Sachen ja oft schwer, aber die letzten beiden Jahre haben sie bewiesen, dass das nicht zwingend so sein muss. Und dieses Jahr bietet sich uns in Supernova ja eine so gute Auswahl, dass man diesen Streak bestimmt fortführen kann. Ich würde es ihnen wünschen. 😊

Loreens Doppelspitze ist natürlich schon beeindruckend, ich hätte damit persönlich jetzt gar nicht gerechnet. Nun ja, mit Euphoria auf der 1 vielleicht schon, aber dann auf keinen Fall gleich danach auch noch mit Tattoo. Joost und Baby Lasagna hätte ich eigentlich deutlich vor SloMo erwartet, krass dass sich dieser Dancebreak-Song wirklich so sehr in der Rangliste hält. Aber na gut. Wem es gefällt darf auch dafür voten. 😋

Ein klein wenig traurig bin ich darüber, dass sich A Matter of Time nicht wenigstens irgendwo zwischen 250 und 230 platziert hat, was dann eben dieser unglücklichen Performance und dem fragwürdigen Staging zu verdanken ist. Belgien ist wirklich Meister darin, die besten Lieder auf der Bühne schlecht aussehen zu lassen. Hoffentlich ändert sich das so schnell wie möglich und Belgien kann vielleicht auch mal wieder um den Sieg mitspielen. Das Potenzial ist nämlich definitiv vorhanden.

Im Großen und Ganzen hat das Verfolgen der Liste sehr viel Spaß gemacht und ihr habt hier ja auch fleißig kommentiert. Das war eine schöne Zeit bis jetzt hier auf ESC Kompakt und ich hoffe für uns alle, dass diese tolle Seite noch lange weiter bestehen wird und kann.

Frohen 1. Januar! 🏙

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Aus belgien ist dieses jahr was ganz gutes zu erwarten.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Nemo auf platz 7 hätte ich nicht erwartet. Dritter das jahrgangs find ich jetzt überraschend gut. Erstaunlich das slimane so weit hinten ist.
Ansonsten keine grosse überraschungen. Eventuell könnten die abstimmenden esc- fans ein bisschen an ihrem langzeitgedächtniss üben.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Hallo Ich wünsche allen Bloggern und Kommentierenden und Tier- und Otterkumpanions ein gesundes Neues Jahr.

Ich konnte leider nicht zu Ende hören hier aber meine Nachbesprechung.

Erstmal freut es mich das Peter auf Platz 2 seiner Top 10 Mary Roos hat, da macht Peter mir eine Riesenfreude, da ich auch ein großer Mary Roos Fan bin. Ich finde übrigens beide Titel von ihr sehr gut. Platz 10 (Koza Mostra and Agathonas Iakovidis: Alcohol is free) gefällt mir auch sehr gut. Das Lied habe ich letztes Jahr dank 4porcelli entdeckt und sofort musikalisch verliebt.

Nun zu den Top 250.

Mit den Top 3 kann ich sehr gut Leben. Platz 4 ist okay, Platz 5 hätte ich nicht gebraucht, genauso wie Platz 9. Was mich sehr freut das mein Hit des Jahres 2024 Puulup auf Platz 50 ist. Über Platz 43 freue ich mich auch sehr, dass es in den Top 50 ist. ABBA mit Platz 46 ist stark für ein Song der 50 Jahre auf den Buckel hat.

Lieder wo ich mich sehr freue, das die dabei sind (die anderen Lieder mag ich aber auch sehr viele)

Platz 01: Loreen – Euphoria
Platz 02: Loreen – Tattoo
Platz 03: Käärijä – Cha Cha Cha
Platz 06: Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim
Platz 07: Nemo The Code
Platz 10: Go_A – Shum
Platz 12: Maneskin – Zitti e buoni
Platz 15: Barbara Pravi – Voila
Platz 20: Alexander Rybak – Fairytale
Platz 31: Mans Zelmerlöw – Hereos
Platz 41: Loic Nottet – Rhythm Divine
Platz 43: Elina Born & Stig Rästa – Goodbye To Yesterday,
Platz 46: Abba – Waterloo
Platz 50: Puulup
Platz 58: Verka Serduchka – Dancing Lasha Tumbai
Platz 61: Antique: I Would Die For You 🥰🥰
Platz 66: Kallen We Will Rave! Ramdidamdam!
Platz 89: Ladaniva – Jako
Platz 97: The Common Linnets – Calm After The Storm
Platz 113: Ruslana – Wild Dance
Platz 130: Koza Mostra and Agathonas Iakovidis: Alcohol is free
Platz 137: Eugent Bushpepa – Mall
Platz 142: Alvan – Fuleen
Platz 151: Equinox – Bones
Platz 197: Gustaph – Because Of You
Platz 223: Lena – Take By A Stranger
Platz 237: Zdob și Zdub & Advahov Brothers – Trenulețul 🤬🤬🤬 (Wieso so weit hinten SKANDAL!
Platz 243: Kate Ryan – Je t’adore

Songs/Künstler die ich vermisse: LOTL, Sebalter, Stefan, Brotherhood Of Man, Rosa Linn???, Madame Monsieur, DoReDos, Sunstroke Project, Douwe Bop, Nadav Guedj,

Die größte Überraschung für mich ist das Rosa Linn nicht dabei ist.

Schade auch um Isaak.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Inspiriert von den TOP 250, wollte ich eine persönliche TOP 10 erstellen, aber das ist mir nicht möglich, weil es ganz einfach zu viele fantastische ESC-beiträge gibt. Also habe ich mich für eine TOP 20 pro Jahrzehnt entschieden:

2010 – 2019
 
Platz 20 – ITA 19 – Mahmood – Soldi
Platz 19 – EST 15 – Elina Born & Stig Rästa – Goodbye to Yesterday
Platz 18 – BEL 15 – Loïc Nottet – Rhythm Inside
Platz 17 – ALB 12 – Rona Nishliu – Suus
Platz 16 – FIN 14 – Softengine – Something Better
Platz 15 – BEL 17 – Blanche – City Lights
Platz 14 – HUN 18 – AWS – Viszlát nyár
Platz 13 – NDL 14 – The Common Linnets – Calm after the Storm
Platz 12 – HUN 17 – Joci Pápai – Origo
Platz 11 – CYP 10 – Jon Lilygreen and The Islanders – Life Looks Better in Spring
Platz 10 – ITA 18 – Ermal Meta & Fabrizio Moro – Non mi avete fatto niente
Platz 09 – GEO 16 – Nika Kocharov and Young Georgian Lolitaz – Midnight Gold
Platz 08 – FRA 13 – Amandine Bourgeois – L’enfer et moi
Platz 07 – EST 10 – Malcolm Lincoln – Siren
Platz 06 – DEU 11 – Lena – Taken by a Stranger
Platz 05 – UKR 16 – Jamala – 1944
Platz 04 – RUS 10 – Peter Nalitch and Friends – Lost and Forgotten
Platz 03 – PRT 17 – Salvador Sobral – Amar pelos dois
Platz 02 – GRC 13 – Koza Mostra feat. Agathon Iakovidis – Alcohol Is Free
Platz 01 – NDL 13 – Anouk – Birds

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Sehr schön: die Plätze 4, 7, 11 und 16 lese ich eher selten in den Rankings hier.
Gefallen mir alle 4 auch gut. Natürlich mag ich auch die ersten 3. 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Schön, dass Du auch einige Beiträge magst, die sonst nicht so häufig genannt werden. Die anderen Jahrzehnte packe ich in mein Profil.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Die habe ich gerade mit Freuden durchgeschaut, da sind einige wunderbare Beiträge dabei, die ich auch sonst selten hier lese.

z.B.: BEL80, ESP90, TUR86, ITA66…

Dein Stockerl 80er mag ich auch und Dein Sieger 00er ist klasse.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Stelle gerade fest, dass ich für die 80er gerade mal so eine TOP 10 zusammenkratzen kann … 🤔🙁

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

War denn früher nicht alles besser als heute? 🤔🤔

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Nö. Die 50er sind M*st (mit Ausnahme von 1956), die 60er sind super, die 70er sind nicht so dolle, die 80er sind gr*ttig, die 90er sind 😍 😍 😍 , die 00 er sind durchwachsen … und die 10er und 20er sind eigentlich nicht zu vergleichen, weil es jetzt ein Show-Contest ist, bei dem auch viel Stimmliches vom Band kommt.

Last edited 1 Jahr zuvor by togravus ceterum
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Gut zu wissen. Mal sehen wann ich Zeit habe das von früher etwas nach zu holen. Ich kenne ja von früher nur die Siegertitel und teilweise deutschen Lieder.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Ach, da ist schon manches Perlchen dabei – teilweise weiter hinten im Tableau.

Zum Teil sind sie lost and forgotten, gell Jorge. 😉

Last edited 1 Jahr zuvor by undeuxtrois
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Für die 70er und 80er könnte ich aber mindestens je eine TOP 15 zusammenstellen, da mag ich einiges.
– Vorsatz 2025: Zeit für ESC-Rankings nach Jahrzehnten erstellen

Die Idee, die 50er zu den 60ern zu packen, übernähme ich gern.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Für die 70er würde ich das auch noch hinbekommen, allerdings wäre das dann im Vergleich zu den anderen Jahrzehnten „schief“, weil ich die Lieder weniger mag, als jene, die in anderen Jahrzehnten auf den Plätzen 11+ liegen.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Du kennst mich ja einigermaßen. Bei 20, 18, 16, 15, 14, 10, 9, 7, 6 und 2 bin ich Hardcore dabei. 1, 5, 11, 19 finde ich auch gut, einige eher neutral, aber jedesmal wenn du Peter Nalitch als deinen Favoriten so hoch ränkst, verursacht das mir Schüttelfrost. 😉

Und insgeheim hoffe ich, dass du ähnlich wie Jon Lilygreen ein „Love U Aunt Gertrud“-Tattoo auf dem Bauch hast.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Oh, das tut mir leid. Ich wollte Dir kein körperliches Unwohlsein bereiten. 😇

Sobald es in der Burg oder in Schüsseldorf ein Tattoo-Studio gibt, lasse ich mir den Slogan stechen. Versprochen!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Hier noch einmal die gesamten Ergebnisse der Top-250 auch mit den Platzierungen der Länder, die es nicht unter die 250 besten geschafft haben:

https://songfestival.be/top250/top-250-2024/

Für mich persönlich fehlen in der 250-Liste:

– Sennek – A Matter of Time 🇧🇪 (Platz 375)
– TVORCHI – Heart of Steel 🇺🇦 (Platz 429)
– Nina Kraljic – Lighthouse 🇭🇷 (Platz 402)
– Hooverphonic – Release Me 🇧🇪 (Platz 482)
– András Kállay-Saunders – Running 🇭🇺 (Platz 518)
– Aram MP3 – Not Alone 🇦🇲 (Platz 368)
– Jamie-Lee – Ghost 🇩🇪 (Platz 569)
– Nadir Rüstamli – Fade to Black 🇦🇿 (Platz 567)
– Dilara Kazimova – Start a Fire 🇦🇿(Platz 709)
– Kasia Mos – Flashlight 🇵🇱 (Platz 734)
– Dihay – Skeletons 🇦🇿 (Platz 345)
– Hooverphonic – The Wrong Place 🇧🇪 ( Platz 269 [das ist wirklich ein «wrong place« für das Lied] 🤣)
– The Roop – Discoteque 🇱🇹 (Platz 268)

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Danke für die Liste. 😀

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute wird die schwedische ESC-Teilnehmerin von 2004, Lena Philipsson 59 Jahre jung. Lena nahm außerdem von 1986 – 1988 am Melodifestivalen teil.

Ebenfalls Geburtstag hat heute auch Maria Solheim, die vor vier Jahren am Norsk Melodi Grand Prix teilnahm, aber schon in der Vorrunde ausschied. Sie wird heute 43 Jahre jung.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Es gibt einen neuen Song vom ESC-Gewinner der Herzen des Jahres 2024, Baby Lasagna. Der Titel ist „Stress“:

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute hat die Sängerin Jade Ewen, die das Vereinigte Königreich vor 16 Jahren beim ESC vertrat, Geburtstag. Sie wird 37 Jahre jung.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Die Sängerin Hildur Alice Nilson – besser bekannt als Alice Babs – wäre heute 101 Jahre alt geworden. Sie war 1958 die erste schwedische ESC-Teilnehmerin und belegte den vierten Platz.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Die zweifache bulgarische ESC-Teilnehmerin Poli Genowa hat heute Geburtstag und wird 38 Jahre jung.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute hat der französische Sänger Serge Claude Bernard Chauvier[ – alias Serge Lama – Geburtstag! Vor 54 Jahren vertrat er Frankreich beim ESC in Dublin und belegte den zehnten Platz. Vor 21 Jahren brachte er ein Album heraus, in dem er unter anderem mit den ehemaligen ESC-Teilnehmerinnen Lara Fabian (ESC 1988 für Luxemburg) und Anggun (ESC 2012) im Duett sang. Serge Lama wird heute 82 Jahre alt.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute hat Sandy Shaw, die 1967 den ESC gewann und damit für den ersten Sieg des Vereinigten Königreiches sorgte, hat Geburtstag! Sie wird 78 Jahre alt. Sie hat ihren Siegertitel auch in deutscher Sprache aufgenommen. Der Titel ist „Wiedehopf im Mai“:

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