Deutschland beim ESC 2027: SWR sucht Musik-Acts und Songwriter – Bewerbungsfrist bis 21. September 2026

Eurovision Song Contest Logo Deutschland – Grafik: SWR/EBU

Der SWR hat heute offiziell den Startschuss für die Suche nach dem deutschen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2027 gegeben. Professionelle Musik-Acts, „die künstlerische Glaubwürdigkeit mit kreativer Exzellenz verbinden“, können sich ab sofort und bis zum 21. September 2026 online über die Plattform des Senders für den Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale bewerben. Außerdem ruft der Sender auch explizit Songwriter*innen auf, sich zu engagieren. Das Bewerbungsverfahren wird von einem prominent besetzten Expertenteam begleitet, dem unter anderen Pele Loriano angehört, dem Mastermind hinter den ESC-Sieger „The Code“ von Nemo und „Wasted Love“ von JJ.

Im zweiten Jahr seiner ESC-Verantwortung innerhalb der ARD setzt der SWR nach dem ernüchternden 23. Platz von Sarah Engels mit „Fire“ in Wien auf einen offenen Auswahlprozess sowie externe Expertenberatung – und zwar bereits vor dem Vorentscheid Das deutsche Finale. Der Bewerbungsaufruf richtet sich explizit an die Musikbranche und musikalische Szenen, an Newcomer*innen ebenso wie an etablierte Acts. Dass der SWR auch ausdrücklich Songwriter*innen zeigt, dass man bereit ist, die Song-Frage stärker vom Act entkoppeln will.

Die Anforderungen an die Bewerber*innen sind dabei durchaus ambitioniert: Bühnenerfahrung, herausragende gesangliche Qualitäten und ein professionelles Business-Umfeld werden vorausgesetzt. Gleichzeitig betont der SWR, man suche auch hochtalentierte Künstler*innen aus musikalischen Nischen, die sich auf der Bühne etwas trauten und im internationalen Kontext einzigartig seien. Das hatte Delegationsleiterin Tina Sikorski bereits Mitte Mai auf LinkedIn angekündigt: mehr stilistische Vielfalt jenseits des Mainstream-Pops, mehr Songs, die „irgendwie anders“ seien und wirklich herausstechen.

Während für den ESC 2026 erst in der TV-Show Das deutsche Finale mit internationalen ESC-Expert*innen gearbeitet wurde, holt man diese für das kommende Jahr schon im Auswahlprozess an Bord. Dem Expert*innnen-Team gehören Jules Kalmbacher (Musikproduzent, Songwriter), Pele Loriano (Songwriter, Producer, ESC-Strategieberater), Florian Müller (Publishing A&R mit internationalem Fokus), Celina Spanier (selbstständige Musikmanagerin) als auch Lilly Behling (Artist- und Labelmanagerin) an. Da ist also reichlich Expertise dabei.

Jules Kalmbacher ist Songwriter, Produzent und Mitgründer des Labels Good Kid Records (in Partnerschaft mit Universal und BMG). Er hat an Nummer-eins-Produktionen für Acts wie Mark Forster und Cro mitgewirkt, wurde 2025 mit dem Popländ Award des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet und saß beim ESC 2026 in Wien bereits in der deutschen Jury.

Noch prominenter in ESC-Sachen ist aber Pele Loriano. Der Schweizer Songwriter, Produzent und ESC-Strategieberater war in den letzten Jahren eine der erfolgreichsten Einzelpersonen im europäischen ESC-Kosmos. Er war maßgeblich an Nemos Sieg mit „The Code“ 2024 beteiligt, ebenso an den starken Schweizer Platzierungen mit Luca Hänni (Platz 4, 2019) und Gjon’s Tears (Platz 3, 2021). Auch bei JJs Gewinnersong „Wasted Love“ war er beteiligt. Interessant ist dabei, dass er bei der SUISA, der Schweizer Verwertungsgesellschaft, Anfang 2026 als Leiter des renommierten Songwriting-Camps abgesetzt wurde – und nun für den SWR tätig wird.

Die anderen Mitglieder des Expertenteams, also Florian Müller, Celina Spanier und Lilly Behling, haben bisher weniger offensichtlichen ESC-Bezug.

Tina Sikorski, die SWR-Delegationsleiterin, sagt über das Musikteam:

„Mit Jules haben wir einen der angesehensten deutschen Producer und Songwriter gewinnen können, der für seine Arbeit mit Acts wie Helene Fischer, Mark Forster, Bausa, Sarah Connor und Jazeek zigfach mit Gold -und Platinawards ausgezeichnet wurde. Genauso wichtig für uns im Team ist Pele Loriano, den man fast schon als ESC-Legende bezeichnen kann: Er hat die musikalische Strategie hinter den beiden ESC-Siegern 2024 und 2025 maßgeblich mitverantwortet und über viele Jahre als Music Director die ESC-Musikstrategie der Schweiz geprägt. Eine extrem wertvolle Bereicherung des Teams ist auch Florian Müller, der zuletzt bei Budde als internationaler A&R tätig war, sich mittlerweile selbstständig gemacht hat und über ein exzellentes weltweites Netzwerk aus Producern und Writern verfügt. Da wir auch die Indie-Szenen tiefer auf Talente scannen wollen, verstärkt uns für die Artist-Akquise die Künstlermanagerin Celina Spanier. Label- und Artistmanagerin Lilly Beling arbeitet schon seit Jahren mit Pele für den ESC und ist zudem Managerin von ESC-Sieger JJ.“

Ein Termin für den ESC-Vorentscheid Das deutsche Finale 2027 wurde noch nicht vom SWR kommuniziert. Dieser wird „voraussichtlich Anfang 2027 im Ersten und in der ARD-Mediathek zu sehen sein.“ Außerdem stehen noch keine inhaltlichen Details wie z.B. zum Abstimmungsverfahren beim Vorentscheid fest.

Wie findest Du den Bewerbungsaufruf des SWR und die Kriterien an die potenziellen Acts? Und wie bewertest Du die Personalien im neuen Expertenteam wie die Verpflichtung von Pele Loriano? Glaubst Du, der SWR kann mit diesem Ansatz beim ESC in Bulgarien den Sprung aus der hinteren Tabellenhälfte schaffen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.

Bewerbungen für ESC – Das Deutsche Finale 2027 können online über eine Plattform des SWR erfolgen. Dort finden sich auch Teilnahmebedingungen. Der Link: https://x.swr.de/s/esc2027 Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Interessierte an: esc-2027@swr.de



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157 Comments
dunefan5000
dunefan5000
9 Stunden zuvor

Sorry für Off-Topic: Aber für wen war das gestern nicht der schönste Moment als klar war, das England bei der WM ausgeschieden ist? Ich fands großartig. Jetzt können sie wieder 2 Jahre lang rumheulen. Das ist zwar nicht viel Trost für das frühe Ausscheiden der Deutschen Mannschaft, aber zu wissen das uns ein Weltmeister England erspart bleibt, lässt mich dann doch noch an einen gerechten Fussballgott glauben. Obwohl ich kein Messifan bin, werde ich am Sonntag Argentinien die Daumen drücken.

sam1
sam1
8 Stunden zuvor
Reply to  dunefan5000

Ich bin auch richtig Happy, dass Argentinien weitergekommen ist und England ausgeschieden ist. Ich mag England nämlich überhaupt nicht. Sowohl die Englische Männer als auch Frauen Nationalmannschaft sind nämlich so abgehoben und arrogant und spielen oft auf Zeitspiel. Bei den Frauen ist England damit eine der wenigen Nationen. Und die Englischen Fans buhen und pfeifen in der Regel die gegnerische Hymne aus. Egal ob bei Spielen der Männer oder der Frauen Nationalmannschaft. Gestern auch wieder gehört. Und das geht einfach gar nicht. Und hinzu kommt, dass ich Harry Kane total hasse und Lionel Messi total liebe. Und Harry Kane war gestern richtig schlecht und hat verdient verloren. Und Lionel Messi war Überragend und hat beide Tore vorbereitet und hat verdient gewonnen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor
Reply to  sam1

Argentinien spielt äußerst unfair und wurde meines Erachtens von den Schiedsrichtern oft zu milde behandelt .Zudem kamen von einigen Spielern rassistische Kommentare etwa zu Mbappé (daß der spanische Ex-Premier Rajoy da ins gleiche Horn blies, macht es aber nicht besser).

Hoffentlich bleibt uns wenigstens ein feixender Kettensägenmann im Stadion erspart.

Last edited 7 Stunden zuvor by Schlippschlapp71
Matty
Matty
7 Stunden zuvor

Argentiniens Spieler haben sich nie rassistisch geäußert, dafür aber die spanischen!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Falsch – Enzo Fernandez hatte schon vor ein paar Jahren Haßkommentare zu Mbappé und anderen afrikanischstämmigen Spielern abgesondert. Daß hinterher schmallippig eine Entschuldigung kam, ist nicht von Belang. Wer sich auf Social Media begibt, verbürgt eben seine Meinung mit den Postings. Dann es lieber lassen, selbst schuld. Bei diesem Thema habe ich mittlerweile eine ganz konsequente Meinung.

Yamal war dagegen bei der Pressekonferenz sehr souverän.

Last edited 6 Stunden zuvor by Schlippschlapp71
Jorge
Jorge
5 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Matty, Gianluca Prestianni sagt dir nichts? Es gab schon öfters Ausfälle bei argentinischen Nationalspielern. In fast jedem Spiel irgendwelche Rangeleien und unendlich viel Schauspielerei und Provokationen.

Diese übertriebene Coverboy-Liebe einiger hier im Blog bei Sanchez ist auch nicht meins, aber was du hier zu Spanien abziehst kann man echt nicht unterschreiben.

Prometheus
Prometheus
7 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Hat dich ein Spanier mal betrogen oder dir Geld abgezogen

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Ähem, die rassistischen Kommentare kamen von Rajoy (von Deiner Lieblingspartei PP). Sanchez hat sich dagegen sehr souverän verhalten und postete vor dem Spiel, der Bessere möge gewinnen.

Bitte mal sich an die Fakten halten und einen Gang herunterschalten. Man kann es echt mit den persönlichen Aversionen übertreiben.

Last edited 7 Stunden zuvor by Schlippschlapp71
Matty
Matty
7 Stunden zuvor

Sanchez ist der größte Rassist und aus seinem Mund klingt diese Bemerkung wie auswendig gelernt und dazu noch der blanke Hohn!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Sag mal, lebst Du auf dem Mond ? Was ist mit Rajoy ?

Matty
Matty
6 Stunden zuvor

Ich spreche von Sanchez!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
6 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Wo hat er sich denn im Rahmen der Fußball-WM rassistisch geäußert ?

Darum geht es gerade hier. Seine Meinung zu Israel teile ich nicht und das habe ich hier auch schon mehrfach kritisiert, ansonsten bin ich etwa zu 90 Prozent mit ihm durchaus einverstanden.

Last edited 6 Stunden zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor
Reply to  dunefan5000

Ich mag leider Argentinien aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht, deswegen war ich gestern tatsächlich für England. Leider haben es die „Three Lions“ in den Sand gesetzt.

Am Sonntag gibt es ein spanischsprachiges Finale. Yo voy a cruzar mis dedos por la Furia Roja.

Last edited 7 Stunden zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor

Vereinzelt wird Argentinen sogar von rechten Kreisen noch hofiert, weil es ja die einzig verbliebene „weiße Mannschaft“ im Turnier ist.

Jorge
Jorge
5 Stunden zuvor
Reply to  dunefan5000

Gegen Messi als Spieler habe ich nichts. Aber Fans unfair (Fanatismus der unangenehmen Sorte), Team unfair (gerne auch mal rassistisch unterwegs), mindestens 2x durch Fremdhilfe weitergekommen. Also nein – Argentinien bekommt von mir NULL Support.

Matty
Matty
5 Stunden zuvor
Reply to  Jorge

Spaniens Fans sind die Hooligans des Fußballs, was auch für den ESC gilt.

Jorge
Jorge
5 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Nein, bei dieser WM eher passiv unterwegs. Argentinische respektieren nichts an den Gegnern, siehe Nationalhymnen gestern. Spätestens da hatte ich mich für England entschieden.

Und klar: Spanische ESC-Fans … ein anderes Thema!

Last edited 5 Stunden zuvor by Jorge
elkracho
Mitglied
elkracho
6 Minuten zuvor
Reply to  dunefan5000

WM ist für mich seit Sonntag vorbei.
Schweiz und Norwegen waren meine letzten Hoffnungen.
Jetzt gibt es nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
8 Stunden zuvor

Man sollte sich trotz allem immer bewusst sein, dass Menschen wie z.B. Pele Loriano auch kein Garant für Erfolg sind. Stengaard hat den ESC gewonnen, seitdem reißen seine Songs auch immer weniger. Dietmann hat einen ESC-Sieger inszeniert, hat uns aber meistens auch nicht viel gebracht. Siegel kam in diesem Jahrtausend auch nicht mehr in die Top Ten. Man muss die richtigen Leute auf der Höhe ihrer Zeit erwischen. Die richtigen Songs und Künstler müssen sich bewerben, das Auswahlgremium braucht den richtigen Blick. Alles nicht so einfach.

Prometheus
Prometheus
7 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Das stimmt. Das war ja 2025 auch schon so mit der Raab’schen Chefsache, dass man denkt, eine einzelne Personalie reicht, damit die Dinge besser laufen. Oder außerhalb des ESC in der Politik, wenn die Menschen sich unbedingt Rücktritte und Neuwahlen wünschen oder auch jetzt bei der Nationalmannschaft, wenn alle den Heiland Jürgen Klopp herbeisehnen. Oft sind Probleme nicht an einzelne Personen geknüpft sondern sind tieferliegend und strukturell.

Was Pele Loriano von den anderen von dir genannten Personen unterscheidet, ist, dass sein Erfolg in jüngerer Vergangenheit liegt und bei den anderen (auch Raab) weitaus länger her ist. Also ist Loriano schon durchaus „auf der Höhe seiner Zeit“ Natürlich kein Erfolgsgarant, aber man kann optimistischer sein als vor der Bekanntgabe seiner Mitwirkung. Ich denke auch mal, Loriano hat diese Funktion nicht übernommen, ohne sich gewisse Kompetenzen vertraglich zu sichern.

Ansonsten hast du Recht. Wenn sich keine guten Acts und Songwriter bewerben, dann helfen auch die besten und kompetentesten Experten nichts. Aber es waren ja in jedem Jahr 2-3 gute dabei und dann werden es nächstes Jahr hoffentlich ein paar mehr.

Die frühe Ankündigung lässt einfach darauf hoffen, dass die Entscheidungsträger bei ARD/SWR grünes Licht gegeben haben, dass die Dinge in Sachen ESC-Teilnahme endlich anders und mutiger gestaltet werden. Und vor allem schneller und spontaner.

byJannik
byJannik
7 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Ich glaube ja das Problem ist nicht, dass sich nicht die richtigen Leute (Acts, Songwriter, …) bewerben, sondern einfach, dass sie nicht ausgewählt werden. Sollte ich damit richtig liegen, macht es halt schon Sinn auf jemanden zu setzen, der da schon mal ein gewisses Gespür für gezeigt hat. Aber mal abwarten, was bei rauskommt.

Prometheus
Prometheus
6 Stunden zuvor
Reply to  byJannik

Der frühe Bewerbungsstart und die Transparenz hinsichtlich der Experten freuen mich jedenfalls.

Das mit dem Superfinale sollte man nächstes Jahr jedoch sein lassen und so ein Szenario „1 Bekannte vs. mehrere Unbekannte“ sollte es auch nicht wieder geben. Jedenfalls nicht so eklatant, wie es dieses Jahr war.

Allerdings haben auch unbekanntere Acts stets eine Chance, wenn ihr Song und Gesang einfach unverkennbar besser ist, wie wir in der Vergangenheit auch oft gesehen haben. Dieses Jahr ist es einfach besonders blöd gelaufen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
7 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Dieses Mal wurde Stengaard als Coautor für UK Letzter….

byJannik
byJannik
7 Stunden zuvor

Wenn jetzt JJ‘s Managerin involviert ist, sehen wir ihn doch bestimmt auch im Vorentscheid. Ein Bangaranga-Cover von ihm wäre bestimmt witzig. 😀

elkracho
Mitglied
elkracho
3 Stunden zuvor
Reply to  byJannik

Das wäre mein persönlicher „Hydration Break“.

Franny
Franny
3 Stunden zuvor
Reply to  elkracho

Trinken ist wichtig. 😉

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Stunden zuvor
Reply to  Franny

😊

byJannik
byJannik
5 Stunden zuvor

Off-Topic:
Prime Video hat heute den Cast seiner „LOL“-Spin-off-Show „LOL Next“ bekannt gegeben. Die Show weist überraschend viel deutschen ESC-Bezug, der letzten Jahre auf, zumindest im kleineren Sinne: Zum einen wird Hazel Brugger, die im Jahr 2025 Teil des Schweizer Host-Trios war, die Show moderieren. Zu den Teilnehmern selbst gehören Marti Fischer (Teilnehmer des deutschen Vorentscheids 2026), Freshtorge (NDR-Songchecker), Helge Mark, (der 2021 in Jendriks Musikvideo zu „I Don’t Feel Hate“ zusehen war) und Aditotoro & Paulomuc, über die hier in den letzten Jahren regelmäßig berichtet wurde, da sie sich wiederholt für den deutschen Vorentscheid beworben haben. Also wie gesagt eher im kleineren Sinne aber ich denke es könnte ganz witzig werden:
 https://www.instagram.com/reel/Da0fDIdgGku/

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Stunde zuvor
Reply to  byJannik

Marti Fischer denke ich fliegt zuerst raus, meine persönliche Einschätzung.

derjoppes
Mitglied
derjoppes
5 Stunden zuvor

Das Video ist in etwa so relevant wie sämtliche deutsche Beiträge in der letzten Zeit (Baller natürlich ausgenommen)

Philipp
Philipp
5 Stunden zuvor

Kann mich jemand mal kneifen, …kann das wirklich wahr sein 😄…so zeitig waren wir ja noch nie und so ein langer Bewerbungszeitraum vor allem!

fdiwischek
Mitglied
fdiwischek
3 Stunden zuvor

In meinem Ur-Eigeninteresse ist es für mich eine ganz schlechte Nachricht, dass wiederholt nur Bewerber*innen zugelassen sind, die entweder Achtungserfolge oder ein professionelles Business vorweisen können. 😉

Meckie
Meckie
2 Stunden zuvor

Off-Topic:

Weiß vielleicht jemand, ob diese Neuigkeiten über den SWR Konsequenzen für den deutschen ESC-Vorentscheid ab 2027 haben werden?

https://m.dwdl.de/a/107184

Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor
Reply to  Meckie

Keine Konsequenzen. Den Vorentscheid 2026 wurde von einer Firma produziert, daran wird sich nichts ändern.

Last edited 2 Stunden zuvor by Marko +++
dirtsa
dirtsa
2 Stunden zuvor

Schön, dass es dieses Jahr früh los geht,
schön, dass sich aktiv beworben werden kann und nicht alles über die Labels läuft
Schön, dass es deutlich mehr Transparenz als letztes Jahr gibt …
Bleibt zu hoffen dass …
… sich die richtigen Leute mit tollen Songs bewerben,
… dass die richtigen vorausgewählt werden
… dass es nicht wieder dieses bescheuerte Superfinale gibt!

Sehe dem ganzen aber positiv optimistisch entgegen 👍

Timo1986
Timo1986
1 Stunde zuvor

Off-topic, welches alle Fans (m/w/d) des italienischen Cantautore und Rapper Niccolò Moriconi – oder besser bekannt als ULTIMO – in absolute Groopie-Emotionen und Begeisterung versetzen dürfte: 😀

Das italienische Szene-Magazin „Gay.Italia“ berichtet seit wenigen Stunden in seiner heutigen Ausgabe, dass der Moderator und künstlerische Leiter des Festival di Sanremo 2027 Stefano De Martino persönlichen Kontakt zu

Mahmood, Blanco, Tony Effe, Elodie, Madame, Emma Marrone und seit wenigen Stunden insbesondere zu Ultimo aufgenommen haben soll, damit diese Genannten am nächsten Sanremo-Festival teilnehmen.

Eine Kontaktaufnahme zu Ultimo wird dabei deswegen so betont, weil in den sozialen Medien ernstzunehmende Gerüchte die Runde machen, dass er ein neues Canzone komponiert und produziert haben soll und auf eine geeignete Gelegenheit wartet, dieses zu veröffentlichen.

By the way noch folgender Hinweis:

Bei Emma Marrone handelt es sich übrigens um die Ex-Freundin von Stefano De Martino.

Hierzu folgender Link:

https://www.gay.it/cantanti-sanremo-2027-toto-nomi-festival

Last edited 1 Stunde zuvor by Timo1986