Live-Blog: ESC Top 250 2024 – Die besten ESC-Songs aller Zeiten

Alle Jahre wieder…kommt Silvester und das ist auch der Tag, an dem die Bestenliste der 250 bei den Fans beliebtesten Beiträge des Eurovision Song Contest ever, ever, ever gespielt und veröffentlicht wird.

Für uns ist der Anlass groß genug, diese etwas nerdige und in jedem Fall mitreißende Bestenliste mit einem eigenen Live-Blog zu feiern. Blogger Peter wird die Top 50 für Euch live würdigen – mit Kommentaren, Anekdoten, Lieblings- und Liebesbotschaften.

Die französische Eurovision-Radiostation EFR12 wird die Top 250 ab 11:00 Uhr morgens live spielen und selbstverständlich könnt Ihr auch über die Plätze 250-51 unter diesem Artikel chatten, kommentieren, diskutieren. Bei Platz 50 steigt Peter dann mit seinen individuellen Würdigungen des Best-Of-The-Best-Portfolios ein.

Initiiert wurde die Bestenliste auch in diesem Jahr von der belgischen Website songfestival.be, kuratiert haben wie immer ESC-Fans aus der ganzen Welt per Online-Abstimmung. Seit zwei Jahren gibt es mit EFR12 allerdings einen neuen Partner. ESC Radio ist raus (hier stehen die Gründe) und wird in 2024 keine eigene ESC-Song-Rangreihung mehr spielen oder publizieren.

In 2023 war die Duplizität der Hitlisten eher anstrengend und der Sache auch nicht dienlich. Insofern gehe ich davon aus, dass der Live-Blog in 2024 weniger „technisch“ oder administrativ sein und uns allen mehr Spaß machen wird. „There is only one superman“, um mal einen Retro-Movie-Slogan aus der Henry-Cavill-Ära zu zitieren (ein Film, der einer zeitgemäßen Überarbeitung bedarf).

Rückblick: 2023 gab es in der Tat einen ESC-Superman (der gerade auch unsere Abstimmung zum besten ESC-Party-Hit gewonnen hat) in einer ansonsten Diva-dominierten Top 10:

1.) Käärijä – Cha Cha Cha (Finnland 2023)
2. Loreen – Tattoo (Schweden 2023)
3.) Loreen – Euphoria (Schweden 2012)
4.) Chanel – SloMo (Spanien 2022)
5.) Cornelia Jakobs – Hold Me Closer (Schweden 2022)

6.) Måneskin – Zitti e buoni (Italien 2021)
7.) Go_A – Shum (Ukraine 2021)
8.) Eleni Foureira – Fuego (Zypern 2018)
9.) Barbara Pravi – Voilà (Frankreich 2021)
10.) Blanca Paloma – EaEa (Spanien 2023)

11.) Joker Out – Carpe Diem (Slowenien 2023)
12.) Duncan Laurence – Arcade (Niederlande 2019)
13.) Diodato – Fai rumore (Italien 2020)
14.) KEiiNO – Spirit in the Sky (Norwegen 2019)
15.) Hatari – Hatrið mun sigra (Island 2018)

16.) Alessandra Mele – Queen of Kings (Norwegen 2023)
17.) Jamala – 1944 (Ukraine 2016)
18.) Alexander Rybak – Fairytale (Norwegen 2009)
19.) Gjon’s Tears – Tout l’univers (Schweiz 2021)
20.) Konstrakta – In corpore sano (Serbien 2022)

Was fällt auf? Alle Top-Twenty-Titel sind aus dem aktuellen Jahrhundert und bis auf einen Titel („Fairytale“) waren alle zum Zeitpunkt der Abstimmung nicht einmal zehn Jahre alt.

Wie wird sich das 2024 verändern? Wie schneiden „The Code“ (Jurysieger 2024) und „Rim Tim Tagi Dim“ (Televotingsieger 2024) ab? Schaffen ISAAK und Kaleen die Top 100? Welchen Platz gibt es für Birthe Kjær? Und wo landet der Lieblingssong von Blogchef Benny?

Findet es gemeinsam mit mir aus. Ich freue mich auf einen spannenden Jahresausklang mit Euch (das partyangemessene Foto entstand nach dem deutschen Finale 2024 in Berlin). Cheers 2024, Viva 2025.

Die ESC Top 250 in der 2024er Edition werden am 31. Dezember, also an Silvester von 11:00 Uhr bis 23:50 Uhr auf EFR12 gespielt. Hier kommt Ihr zum Livestream. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend aus Hamburg Harvestehude. Früher als ursprünglich angekündigt meldet sich Peter. Meine Tagespflichten sind weitgehend bewältigt, daher kann ich den Countdown schon früher mit Euch verfolgen.

Es wird aber dabei bleiben, dass ich hier die Top 50 dokumentiere und kommentiere, aber während der Top 100 schon einiges Irrelevantes und Persönliches notiere.

Zunächst möchte ich die Frage beantworten, die mir am häufigsten gestellt wurde: Gibt es nicht Schöneres, als die letzten Stunde des Jahres vor dem PC zu verbringen anstatt zu feiern? Well, wenn man schon viele, viele, viele Silvesterabende gefeiert hat, ist es irgendwann ok, sich mit den sogenannten „Silvestermuffeln“ zu solidarisieren. Vor allem aber haben wir uns diesen Live-Blog auch für alle die ausgedacht, die schlicht nicht feiern können. Weil Corona o.ä. das verhindert (liebe Grüße nach Juist), weil sie arbeiten müssen (liebe Grüße ins Hamburger Portugiesenviertel) oder weil sie aus anderen guten Gründen den Böllerfestivals fernbleiben. Es macht Spaß und Freude, Euch allen mit diesem Live-Blog ein Forum zu bieten, auch in den letzten Stunden des Rim-Tim-Tagi-Dim-Jahres über das schönste Hobby der Welt zu quatschen.

Ich ganz persönlich ziehe es vor, auf Silvesterpartys sehr gerne aber erst nach Mitternacht aufzutauchen, weil mir diese Mitternachtseuphorie in größeren Menschenmengen immer etwas awkward vorkommt, auch weil ich mir kaum vertraute Mitfeiernde nicht zwingend alle küssen/umarmen muss. (Passenderweise läuft gerade „No Rules“.) Ganz am Ende der heutigen Live-Blog-Nite werde ich Euch sagen, wo Ihr mich in den ersten Stunden des neuen Jahres feiern/tanzen erleben könntet…

Konzentrieren wir uns jetzt auf die 250 ESC Bubble-Favoriten.

Mit großem Interesse haben wir die Top Ten von Johannes in den Kommentaren gelesen. Habt Ihr dieses Jahr auch abgestimmt oder wie hättet Ihr abgestimmt?

In der nächsten guten Stunde mag ich Euch meine persönliche Top Ten verraten.

10. Koza Mostra and Agathonas Iakovidis: Alcohol is free (Griechenland 2013)

Bei EFR12 ist der Titel auf Platz 130. Wie bekannt bin ich ein großer Fan der (meisten) ESC-Beiträge aus Griechenland. Der Titel ist besonders, weil ich an die Jungs allerbeste Party-Erinnerungen aus Malmö habe. Sie haben die OGAE-Party im Eurofans Café mit einem fulminanten Set gerockt und ganz persönlich haben wir mit Ihnen auch auf der israelischen Party gefeiert. Der Song passte auch so gut in die Zeit. Griechenland stresste in diesen Jahren (2010 ff.) die EU durch die hohe Neuverschuldung, der Song stellte diesem Bild eine gewisse Leichtigkeit entgegen. Und jajaja, die Zeiten haben sich geändert. Alcohol is free.

9. Marianna Efstratiou: Emis forame to himona anixiatika (Griechenland 1996)

1996 habe ich den ESC nach meiner US Rockpop-Phase Anfang der 90er wieder intensiver wiederentdeckt – dank Ulf Ansorge und Freund Wolfgang (WM), der im Zeitalter der VHS-Cassette einen Hamburger ESC Stammtisch initiiert hatte. Und dieser zweite griechische Song hat für mich alles, was einen ESC Titel ausbracht: einen landestypischen Appeal, Inspiration, Kultur, Pathos – alles ein bissel drüber. Marianna forever.

8. Charlotte Nielsen aka Perrelli: Tusen och en natt (Schweden 1999)

Mein einziger Siegersong in der personal Top Ten. (Es kommen aber noch Zweitplatzierte.) Von allen Schwedenschlagern ist mir das der liebste, auch war Charlotte so einen brüchigen Immer-Wieder-Aufstehen-Lebenslauf hat. Dafür verehre ich sie.

7. Michalis Hatzigiannis: Genesis (Zypern 1998)

Das war der Liebingssong von Guildo Horn in Birmingham (sagte er uns mal). Die Performance (achtet auf Michaelis Lächeln beim ESC Auftritt ganz am Ende) hat dazu geführt, dass ich ein Jahr später ein Konzert mit ihm im Apollo Hammersmith in London besucht habe. Das war ein großer Spaß, inmitten der griechischen Community (die in London sehr stark ist) zu feiern.

6. Ivo Linna & Maarja-Liis Ilus: Kaelakee Hääl (Estland 1996)

1996 habe ich den ESC wiederentdeckt (siehe 9.) und dieser Song hat prägend dazu beigetragen. Ohne den ESC würde man solche wunderbare Musik niemals finden. Was für ein schönes Hobby!

5. Birthe Kjær: Vi Maler Byen Rød (Dänemark 1989)

Das ist ein allerliebster ESC Partysong und ich danke an dieser Stelle DJ Douze Points, dass er den Song bei fast jedem Set spielt. Großes Kino war auch der Livegig von Birthe auf der OGAE-Party in Stockholm 2o16.

4. Wind: Für Alle (Deutschland 1985)

Es gab eine Zeit Anfang der 90er, da war das der meistgedrückte Song in der Musikbox der Haifischbar an der Großen Elbstrasse in Hamburg und das lag fast nur an einem Gast. Der Text von Hanne Haller ist fantastisch.

3. Mocedades: Eres tú (Spanien 1973)

Drei Songs haben mich für den ESC (bzw. Grand Prix Eurovision de la Chanson) euphorisiert. „Beg steal or borrow“, „Waterloo“ aber vor allem dieser hier. Bei der 50-Jahre-ESC-Show „Congratulations“ 2005 in Kopenhagen kamen mir bei Liveauftritt von Mocedades die Tränen. (Das war die EBU-Live-Show, wo Nicole eingeladen war, aber lieber zum Pizzaessen gegangen ist.)

2. Mary Roos: Aufrecht gehn (Deutschland 1984)

Den ikonischen zweiten Platz muss ich nicht erklären, oder? An dieser Stelle liebe Grüße an Oliver Rau, der sogar seinen coolen Blog nach dem besten deutschen ESC Song ever benannt hat.

(Spannugspause)

  1. Tommy Seebach: Under stjernerne på himlen (Dänemark 1993)

Meinen Platz 1 muss ich auch nicht erklären, oder? Gefühlt habe ich das auf ESC kompakt schon häufiger getan. ESC Gefühle bis zum Anschlag. Für mich ist der Titel sowohl ein Teil der ESC Geschichte als auch meiner persönlichen ESC Biographie und sogar ein Meilenstein der (dänischen) Musikgeschichte.

Nun bin ich gespannt auf Eure ESC Top Ten ever, ever, ever. Ihr könnt diese auch noch unten in die Kommentare schreiben, wenn der Liveblog schon gelaufen ist.

Doch noch ist es nicht so weit, wir nähern uns 21:00 Uhr und damit der Top 50.

Wer wird sich in diesem Jahr ganz vorne durchsetzen? Der EFR12-Moderator hat gerade schon drei Aspiranten ins Gespräch gebracht. Den Vorjahressieger Käärijä selbstverständlich hat er genannt und die potentielle Spitzenplatz-Rückkehrerin Loreen sowie – und das war für mich eine Überraschung – „Europapa“ von Joost Klein. Den Titel darf man also wählen, auch wenn es kein ESC Titel (mehr) ist, wenn man „strictly by the book“ argumentiert. Was glücklicherweise heute nicht der Fall ist. „Europapa“ war übrigens auch gestern wieder der meistgestreamte ESC Song auf spotify (wie gerade auf X vermeldet wurde), dahinter einige Titel, die heute sicher auch weit vorne mitspielen („Mon amour“, „The Code“, „La noia“, „Rim Tim Tagi Dim“).

Die Top 50 rückt dynamisch näher. Zwei offizielle Infos vorab:

Erstens: Berenike hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ERF12 den 200. Platz nicht gespielt hat. Inzwischen aber raus, dass es Subwooflers „Give That Wolf A Banana“ war und das ist auch in den einschlägigen Quellen so dokumentiert.

Zweitens: Ganz viele von Euch haben mich aufgefordert, im Liveblog auch Anekdoten auszubreiten. Das mag ich aus verschiedenen Gründen nur sehr begrenzt tun. Ich will nach jeweils zehn Songs eine kurzes bebildertes Schlaglicht bloggen an Erinnerungen an das zuende gehende Jahr, die wir im besten Falle teilen.

Das vorausgeschickt, stimmen gerade Il Volo den Publikumsfavoriten 2015 „Grande Amore“ an, es kann also losgehen mit dem 50 besten ESC Songs aller Zeiten (aus Sicht der Community)

Ich präsentiere Euch meine Comments aus Gründen der Übersichtlichkeit jeweils unter den 10er Rangreihen.

50. 5Miinust & Puuluup: (nendest) narkootikumidest ei tea me (küll) midag (Estland 2024)

49. Lordi: Hard Rock Halleluja (Finnland 2006)

48. Marco Mengoni: Due Vita (Italien 2023)

47. Iolanda: Grito (Portugal 2024)

46. ABBA: Waterloo (Schweden 1974)

45. Beth: Dime (Spanien 2003)

44. Salvador Sobral: Amar Pelos Dois (Portugal 2017)

43. Elina Born & Stig Rösta: Goodby to yesterday (Estland 2015)

42. Blanche: City Lights (Belgien 2017)

41. Loïc Nottet: The Rhythm Inside (Belgien 2015)

Oh, Johannes wird begeistert sein. Sein liebster und der längste ESC Songtitel ever eröffnen die Top 50. Der estländische Beitrag 2024 wird nicht der letzte aus dem aktuellen Jahrgang sein. Bereits jetzt steht so gut wie fest, dass der Jahrgang 2024 in der ewigen Bestenliste am häufigsten vertreten ist.

Marco Mengoni auf Platz 48 setzt auch eine Duftmarke. Wie 2023 dürfte Italien Schweden und Griechenland als das beliebste ESC Land überholen.

„Grito“ auf Platz 47 (vor „Mon amour“ auf Platz 52) ist eine kleine Jahrgangsüberraschung. Aber der Titel ist auch einfach klasse – und innovativ.

ESC Rangreihen außerhalb der Bubble werden in der Regel von Platz 46 – „Waterloo“ von ABBA – dominiert. Es ist nicht der beste ABBA Song (finde ich ganz persönlich), aber es ist ein Titel, der unverändert eine Benchmark der ESC Geschichte ist, auch im Hinblick auf die kommerzielle Akzeptanz des Wettbewerbs.

Nicht, dass das jetzt wichtig wäre, aber hier ist mein Top Artists bei Spotify. Mein meistgehörter Song war übrigens BBP.

Elina und Stig können ihre Vorjahresplatzierung (fast) halten – und schneiden hier viel besser ab als der 7. Platz in Wien hätte vermuten lassen. Ein wahrhafter Fan Favorite, genauso wie Blanche einen Platz drüber auf der 42.

Oh, Loïc Nottet hatte ich bis zuletzt auf der Shortlist auf meine persönliche Top Ten. Ich freue mich, dass der coole Klassiker ESC-Evergreen-Qualitäten entwickelt.

Nachdem ich Euch bereits mit meinen spotify Favoriten behelligt habe, verzichte ich beim ersten Break auf weitere anekdotische Retrospektiven.

40. Pastora Soler: Quédate Conmigo (Spanien 2012)

39. Secret Garden: Nocturne (Norwegen 1995)

38. Nebulossa: Zorra (Spanien 2024)

37. Silvester (!) Belt: Luktelk (Litauen 2024)

36. Gåte: Ulveham (Norwegen 2024)

35. Helena Paparizou: My Number One (Griechenland 2005)

34. KEiiNO: Spirit In The Sky (Norwegen 2019)

33. Sudden Lights: Aijä (Lettland 2023)

32. Maro: Saudate Saudate (Portugal 2022)

31. Monz Zelmerlöw: Heroes (Schweden 2015)

Als mein PRINZ Co-Blogger in der PK von Pastora Soler in Baku seine Frage mit den Worten einleitete, sie habe die beste Stimme im Wettbewerb, brandete von den spanischen Fans ein tosender Applaus aus, der mich hat befürchten lasse, das Gebäude übersteht das nicht.

Die Bubble hat ihre eigenen Gesetze. Nebulassa wurden in Malmö 2024 nur 22ste, hier spielen Sie in der ewigen Bestenliste weit vorne mit.

Silvester (sic!) Belt ist bereits der 19. Titel des diesjährigen Jahrgangs, der die Top 250 dominieren wird wie kein Zweiter. Soviel ist sicher. Die große Frage bleibt: Kommt auch der diesjährige Siegertitel aus 2024?

Gåte auf Platz 36 bekräftigen die bei Nebulassa und Silvester getätigten Prognosen. „Ulveham“ belegte in Malmö den letzten Finalplatz, räumt hier aber im Vergleich dazu ab.

Mir fällt auf: Joker Out, die Überraschungsplatzierten aus dem letzten Jahr auf No. 11, stehen noch aus. Der Titel könnte legs entwickeln. Genauso impressive finde ich Sudden Lights auf Platz 33.

Oh, mit Monz auf Platz 31 hat Schweden inszwischen 11 Zähler, einen mehr als Italien. Lässt sich meine Prognose halten, dass Italien die Länderwertung für sich entscheiden kann?

Vor der Top 30 kommt wie versprochen eine Erinnerung an das ESC Jahr, konkret an das deutsche Finale. Bereits das Einstiegsbild und das Selfie mit Mary sind in Berlin am Tag des deutschen Finales entstanden – und was wäre ein Rückblick auf diese Berliner Tage ohne Marie Reim. Ihr „Naiv“ ist mein ganz persönlicher ESC Hit des Jahres, noch vor Baby Lasagna und Kaleen.

30. Konstrakta: In Corpore Sano (Serbien 2022)

29. Marija Šerifović: Molitva (Serbien 2007)

28. Mahmood: Soldi (Italien 2019)

27. Joker Out: Carpe Diem (Slovenien 2023)

26. S10: De Diepte (Niederlande 2022)

25. Angelina Mango: La noia (Italien 2024)

24. Blanca Paloma: Eaea (Spanien 2023)

23. Hatari: Hatrið Mun Sigra (Island 2019)

22. Sanna Nielsen: Undo (Schweden 2014)

21. Gjon´s Tears: Tout l’univers (Schweiz 2021)

Zwei Klassiker aus Serbien eröffnen die Top 30. Ich denke, beide Songs haben als kommunikative Signale viel mehr für Serbien getan als nur musikalische Botschaften zu sein.

Konstrakta, Marija, Mahmood und Joker Out verdeutlichen einmal mehr sympathisch, dass der Songvortrag in Landessprache kreativ, überzeugend und eurovisionär ist. I like.

Kaum habe ich letzteres geschrieben, bestätigen mich S10 auf Angelina auf den nächsten beiden Platzierungen.

Wow, den Hatari Song hört man ja nicht so oft, den habe ich nicht so intensive in Erinnerung.

Und bei Sanna muss ich immer dran denken, dass Douze Points sie in Kopenhagen für stern.de „Atemlos“ hat singen lassen. Es ist für mich bei weitem nicht der stärkste Song von Sanna, aber ich gönne ihr den dritten Platz 2014 im siebten Mello-Anlauf maximal.

Sanna macht übrigens ggü Vorjahr 27 Plätze gut und Schweden liegt jetzt wieder einen Zähler vor Italien.

Nach den Plätzen 30-21 folgt die nächste ESC Erinnerung – und das ist das Fotoshooting rund um die Hamburger Binnenalster mit ISAAK (nicht im Bild). Kurzfristig war Marvin (links im Bild) als Fotograf eingesprungen und das großartige Ergebnis könnt Ihr hier begutachten. Nach getaner Abend wollten wir uns belohnen – und sind auf eine Käseplatte mit Grauburger im Alsterhaus (ebenfalls an der Binnenalster gelegen) eingekehrt. Es begab sich, dass meine alte Freundin und Ex-Kollegin Jessica zufällig mit ihrer Tochter vorbeikam und Marvin musste dann eine knappe Stunde lang Anekdoten aus unserer gemeinsamen Berufszeit erdulden. Jessica: „Ich könnte noch stundenlang weiterreden.“ Für seine Geduld möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bei Marvin bedanken, der übrigens auch regelmäßig für den NDR fotografiert. Und grüße Marvin HERZLICH – genauso wie Jessica, sollte sie hier mal zufällig vorbeikommen.

20. Alexander Rybak: Fairytale (Norwegen 2009)

19. Jamala: 1944 (Ukraine 2016)

18. Eden Golan: Hurricane (Israel 2024)

17. Diodato: Fai rumore (Italien 2020)

16. Duncan Laurence: Arcade (Niederlande 2019)

15. Barbara Pravi: Voilà (Frankreich 2021)

14. alyona alyona & Jerry Heil: Teresa & Maria (Ukraine 2024)

13. Eleni Foureira: Fuego (Zypern 2018)

12. Måneskin: Zitti e buoni (Italien 2021)

11. Bambie Thug: Doomsday Blue (Irland 2024)

Auf Platz 19 und Platz 18 platzieren sich zwei Songs hintereinander, die beide dokumentieren, dass der ESC nie unpolitisch war, ist oder sein wird. Die EBU kann sich noch so schöne Motti ausdenken („Unified by music“), sie müssen von allen Beteiligten – Offiziellen, Künstler:innen und Fans gleichermaßen – auch mit Leben erfüllt werden. Was 2024 definitiv nicht der Fall war.

Auch „Fai rumore“ auf Platz 17 ist im gewissen Sinne ein politischer Titel, es wurde DER Titel, hinter dem sich das Corona-geschüttelte Italien versammelte. Vielleicht ist das für Diodato ein gewisser Trost, Corona hat ihn um einen nicht unwahrscheinlichen ESC-Erfolg gebracht.

Mir fällt auf, dass die ESC Top 250 seit dem Wechsel von ESC Radio zu EFR12 noch „zeitgemäßer“ werden. Selbst Klassiker haben es schwierig, weit vorne zu landen, eigentlich ist es schon ein Handicap, wenn ein Song älter als sieben, acht, neun Jahre alt ist. Andererseits: Fast alles, was hier vorne landet, klingt wieder MEGA.

Oh, kaum habe ich das geschrieben, kommt Bambie Thug. Hätte ich bei ganzheitlicher Würdigung nicht ganz so weit oben gebraucht.

Mein letzter Pausenbreak hat nur mittelbar ESC-Bezug. Und dann eben doch. Es ist ein Plädoyer für ein Zweit- und Dritthobby. So schön der ESC als das beste Hobby der Welt ist, es wird noch schöner, wenn man sich auch noch andere „Spielfelder“ sucht. Für mich ist das beispielsweise neben einigen „vernunftbedingten“ Fitnessaktivitäten LEGO. Ich liebe LEGO und ausgerechnet beim diesjährigen Black Friday gab es bei LEGO einen Recordplayer als Zugabe, der stark an das aktuelle ESC 250 Logo erinnert. Love it.

Und noch was verbindet den ESC und LEGO. Das Hobby connected. (An dieser Stelle liebe Grüße an Jannik stellvertretend für so viele von Euch, die ich im Laufe dieses Jahres wiedersehen oder kennenlernen durfte.)

10. Go_A: Shum (Ukraine 2021)

9. Marina Satti: Zari (Griechenland 2020)

8. Cornelia Jakobs: Hold Me Closer (Schweden 2022)

7. Nemo: The Code (Schweiz 2024)

6. Baby Lasagna: Rim Tim Tagi Dim (Kroatien 2024)

5. Joost Klein: Europapa (Niederlande 2024)

4. Chanel: SlowMo (Spanien 2022)

3. Käärijä: ChaChaCha (Finnland 2023)

2. Loreen: Tattoo (Schweden 2023)

1. Loreen: Euphoria (Schweden 2012)

Nach Cornelia Jakobs erwarten wir noch 2x Loreen, Käärijä und Chanel aus früheren Jahren und drei mutmaßliche Neueinsteiger, richtig?

Und in der Tat, auf Platz 7 steigt der diesjährige Jurysieger Nemo neu ein. Das ESC kompakt LIVE Interview mit Nemo, welches Benny und ich geführt haben, ist auch eine sehr schöne Erinnerung an das „alte“ Jahr, was in einer halben Stunde endet. Es gibt noch ein LIVE Interview, was ich mindestens genauso mag – und das war unser Chat mit NinetyNine.

Das ist spannend: 209 Zwölfer gab es beim diesjährigen Voting von songfestival.be für Baby Lasagna. Ich hätte es cool gefunden, wenn der Televoting-Sieger den ESC nach Kroatien geholt hätte, ungeachtet dessen, dass ich Basel auch beschwingt finde. Kroatien ist fantastisches ESC Land (Danijela anybody?) und ich grüße an dieser Stelle meinen LEGO-Kumpel Tiho.

Dass Joost hier Jahrgangsbester 2024 wird, hat ja auch etwas smartes und ist möglicherweise eine kleine Genugtuung im Nachgang dieses unglücklichen ESC Jahres, um es mal vorsichtig zu formulieren. Die BBC listet den ESC sogar unter den größten Entertainment Flops des Jahres („This year´s Eurovision Song Contest was, frankly, a disaster from start to finish.“) und führt in der Begründung neben den politischen Verwerfungen u.a. die Last-Minute-Disqualifikation von Joost an.

Oops, Käärijä geht von Eins um Vorjahr auf Bronze. Das hätte ich nicht gedacht. Hätte ich gewettet, hätte ich darauf gesetzt, dass er seinen Erfolg wiederholt.

Es war sehr eng, ChaChaCha hat nicht einmal 100 Punkte weniger als „Tattoo“ von Loreen auf Platz 2 erhalten. Womit gleichzeitig klar ist, dass „Euphoria“ zurück an der Spitze der ESC 250 ist.

Noch eindrucksvoller: ESC Sieg-Wiederholerin Loreen belegt die ersten beiden Plätze in der Listung der 250 besten ESC Titel aller Zeiten. Hossa.

Damit sind wir durch. „Doppel-Loreen“ (Berenike) schließt das Jahr ab.

Ich schreibe etwas später noch ein Fazit, aber – bitte verzeiht – ich mache jetzt einen Break von einer Viertelstunde – und schaue mir mit einem Glas Laurent-Perrier das Feuerwerk an den Außenalster an.

Zwei Dinge will ich vorher schon schnell loswerden:

Ich danke meinen Co-Blogger:innen für ein – no matter what – wunderbares gemeinsames ESC Jahr 2024. Ich könnte spontan zwei Dutzend Dankeschön-Anekdoten aus dem Bloggerkreis loswerden. (Allein über das DJ Set von Douze Points nach dem deutschen Finale mit 4x „Naiv“ könnte ich ne Stunde schwärmen.)

Und genauso kraftvoll danke ich Euch allen, die Ihr unseren Blog und unsere anderen Aktivitäten von youtube bis Insta verfolgt: für „Share The Moment“, für Euren Zuspruch, Euer Feedback, Eure positiven Impulse aber auch für zuweilen kritische Worte in 2024. Das gehört alles zusammen. Eurovisionäre Hugs.

Ich melde mich wieder in einer guten Viertelstunde.

Aber speziell der bunte Himmel über der Krugkoppelbrücke hatte was sehr magisches. Die Brücke ist schon im Sommer immer ein favorite outdoor spot.

Der Außenalster-Gig war ein schöner Abschluß dieses Liveblogs. Ich mag Euch jetzt noch ankündigen, dass ich morgen noch einmal eine Analyse der Top 250 Ergebnisse aufschreibe. Hier stehen zwar die ersten 50 dokumentiert, aber es gibt noch so viel für das Fanherz zu analysieren.

Und am ersten Wochenende im neuen Jahr melde ich mich auch noch mal mit der zweiten Folge der neuen unerwartet beliebten Bücherserie. Da habe ich einige sehr coole Entdeckungen für die Bücherfans unter Euch, u.a. das hier:

 

Abschließen möchte ich den Live-Blog mit einem detaillierten Blick auf die deutschen Titel, die sich in der ESC Top 250 platzieren konnten:

Platz 92: Lena: Satellite (2010)

Platz 217: Cascada: Glorious (2013)

Platz 220: Nicole: Ein bisschen Frieden (1982)

Platz 223: Lena: Taken by a stranger (2011)

Platz 242: Dschinghis Khan: Dschinghis Khan (1979)

Trotzdem rekordverdächtigte 29 Titel aus dem Jahrgang 2024 sich platzieren konnten, ist ISAAK leider nicht darunter. Aber er ist in guter Gesellschaft, so viele starke Titel fehlen. Aus meiner persönlichen Top Ten (s.o.) sogar so gut wie alle. Was vermisst Ihr?

Mit dieser Frage schließe ich diesen Liveblog und danke allen, die sich zum Jahresausklang 2024 und/oder Jahresbeginn 2025 mit meinem (im Grunde genommen unnötigen) Reflektionen auseinandergesetzt haben. Ich wünsche uns allen einen fantastischen ESC Jahrgang 2025 (hat mit Albanien ja bereits sehr anständig angefangen) und jedem von Euch persönlich ein glückliches, friedliches, gesundes und erfolgreiches 2025.

Ich esse jetzt noch eine Kleinigkeit auf dem Kiez und kehre dann zurück ins Portugiesenviertel. Es gibt da eine Open-End-Kneipe ohne Namen an der Ditmar-Koel-Strasse („no name“), wo sich very late nite die Neighborthood trifft inkl. des staffs aus den portugiesischen Restaurants drumherum, die dem Viertel seinen Namen geben. Die Chance, dass da später noch portugiesische Hits laufen, ist also ganz gut. Vielleicht sehen wir da ja noch…



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679 Comments
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Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Manizha! 🥰

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Krystian Ochman in den Top 250 ist eine große Überraschung. Hätte ich gar nicht erwartet. Nun die letzte russische ESC Teilnehmerin Manizha.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Feuerzeuge anmachen!

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Ist doch gar nicht 0.00 erst da ist Böllerei. 🥳🥳🥳

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Manizha ist nicht so mein Fall

Katrina & The Waves, schönes Lied. Ihr Überhit bleibt aber Walking On Sunshine.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

War 1997 bester Song in einem durchwachsenen Jahrgang.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Ähem, Slowenien und Griechenland 1997 gehören zum musikalisch Besten, das der ESC je hervorgebracht hat.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Dansevise. 🤩🤩🤩

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Der erste dänische Song?

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

In der Tat

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Der bis dato älteste Wettbewerbstitel des ESC in diesem Ranking!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Wo ist 4p?
Er war doch SCC Pate für Jalisse.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Jalisse: da wird sich 4porcelli aber riesig freuen!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Carola zum Zweiten!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Die momentane Bestenliste:

1- Schweden (6)
2- Albanien (5)
2- Russland (5)
2- UK (5)
5- Belgien (4)

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Equinox. 🤩🤩🤩

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Als Bulgarien noch was reißen wollte…

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Tja, hätte es Fairytale nicht gegeben…

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Wäre ich eingeschlafen. 😴😴😴

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Hier kehrt auch gerade etwas Ruhe ein.
Alle wohl beim Mittagsschläfchen.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

16.04 Uhr. Ich schalte zum ersten Mal heute ein,im Auto, auf dem Weg nach Hause.
Es läuft Bones von Equinox. Ich liebe diesen bulgarischen Beitrag so sehr!!!!
So kann ich gut ins Jahr 2025 starten!!!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Dr Gewinner der Herzen des ESC 1973!

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Langsam dürfte gerne mal wieder ein estnischer Beitrag kommen! Neben dem diesjährigen zum Beispiel „Eighties coming back“, „Kuula“ oder „Goodbye to Yesterday“.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Bei Puulup und Goodbye To Yesterday bin ich voll dabei.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Bei Letzterem bin ich mir sehr sicher, dass es noch kommt!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Ich wäre ja ganz unvoreingenommen für Bridges. 😛

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Dana International. 😎

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

So wenn das Lied vorbei ist, gehe ich mich frisch machen.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Dann verpasst du feinsten französischen Chanson

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Jetzt schon ‚Diva‘?🤔

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Et s’il fallait le faire … 😍 😍 😍

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Au, jetzt wirds grausam!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Dancebreak aus Zypern 2024

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Hier noch mehr Statistiken:
1- Schweden (7)
2- Albanien (5)
2- Russland (5)
2- Serbien (5)
2- UK (5)

Top 4 Ausgaben
1- Rotterdam 2021 (10)
2. Liverpool 2023 (6)
3- Belgrad 2008 (5)
3- Malmö 2013 (5)

Anzahl der 2024 Beiträge : 5

Anzahl weiterer Neuzugänge (Aufstieg in die Top 250): 12

Anzahl der Gewinner : 10

Anzahl der Top 5-Beiträge: 38

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

La Coco-Dance ist wahrscheinlich die größte Überraschung im Countdown. Wer hätte denn damit gerechnet? :O
Da muss es doch eine Absprache gegeben haben.

Aber irgendwie freue ich mich.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Erdnucki

In einer Community, deren Teil ich bin, gab es eine Initiative Lisa, Mona Lisa in die TOP 250 zu wählen. Ich habe mich allerdings nicht beteiligt.

So, zurück zu meinem Buch …

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Danke für die Erklärung. 🙂

Sowas habe ich mir schon gedacht, anders hätte ich mir das auch nicht erklären können.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Pünktlich wieder da zu Carola

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Carola!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Carola ist schonmal durch.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

La France!

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

ALLLLLLLLLLLLLVVVVVVVVVVVVVVVAAAAAAAAANNNNN

Geil. Mein erster nichtdeutscher Vorentscheid den ich gesehen habe. 🥳🥳🥳🥳🥳🥳

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Bin überfordert und bekomme Zahnweh!
Wer ist das?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

The Cranberries stehen doch gar nicht zur Wahl. 🤣🤣🤣

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Aua, die hohe Note am Ende…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Polen 1996, einer der interessantesten Beiträge der ESC-Geschichte. Sehr gewagte, ethnisch fundierte Harmonien.

inga
inga
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Stimmt 95. 96 war aber ebenso stark. 😍

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Justyna Steczkowska, die wir vielleicht im nächsten Jahr beim Vorentscheid sehen werden.

Carlo R.
Carlo R.
1 Jahr zuvor

250. Nordmazedonien 2019
249. Griechenland 2006
248. Polen 2023
247. Italien 1990
246. Portugal 2008
245. Rumänien 2010
244. Slowenien 2011
243. Belgien 2006
242. Deutschland 1979
241. Türkei 1980
240. Moldau 2021
239. Dänemark 2021
238. Litauen 2023
237. Moldau 2022
236. Frankreich 2016
235. Griechenland 2004
234. Russland 2015
233. Ukraine 2008
232. Aserbaidschan 2021
231. Belgien 1986
230. Serbien 2019
229. Norwegen 2021
228. Luxemburg 2024
227. Russland 2000
226. UK 1993
225. Nordmazedonien 2017
224. Russland 2003
223. Deutschland 2011
222. Island 1999
221. Griechenland 2021
220. Deutschland 1982
219. Ukraine 2018
218. Belgien 2003
217. Deutschland 2013
216. Griechenland 1991
215. Albanien 2015
214. Italien 1984
213. Schweden 2010
212. Russland 2007
211. UK 1998
210. Niederlande 2013
209. Bulgarien 2007
208. Ukraine 2020
207. Zypern 2019
206. Polen 2024
205. Malta 2021
204. Schweden 1999
203. Estland 2018
202. UK 2024
201. Polen 2016
200. Norwegen 2022
199. Frankreich 1977
198. Schweden 1983
197. Belgien 2023
196. UK 2023
195. Armenien 2009
194. Irland 1996
193.Kroatien 2023
192. Rumänien 2021
191. Norwegen 2014
190. Serbien 2008
189. Albanien 2019
188. Albanien 2012
187. Portugal 2023
186. Australien 2019
185. Albanien 2017
184. Slowenien 2001
183. Finnland 2017
182. Montenegro 2013
181. Aserbaidschan 2009
180. Spanien 2015
179 Armenien 2008
178 Portugal 2018
177 Island 2021
176 Georgien 2016
175 Bulgarien 2021
174 Schweden 2008
173 Serbien 2012
172 Georgien 2007
171 Lettland 2000
170 Irland 1993
169 Albanien 2022
168 Schweden 2018
167 Italien 2013
166 Kroatien 1998
165 San Marino 2024
164 Ungarn 2017
163 Litauen 2020
162 Serbien 2013
161 Zypern 1997
160 Spanien 1990
159 Island 1997
158 Polen 2022
157 Schweden 2004
156 Russland 2021
155 UK 1997
154 Dänemark 1963
153 Italien 1997
152 Schweden 2006
151 Bulgarien 2018
150 Island 2009
149 Spanien 1973
148 Serbien 2017
147 Israel 1998
146 Frankreich 2009
145 Zypern 2024
144 Monaco 2008
143 Schweden 1991
142 Frankreich 2022
141 Polen 1995
140 Frankreich 1991

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Die wahre Gewinnerin 1991!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Amina, due Gewinnerin der Herzen beim ESC 1991 und besser platziert als Carola mit ihrem Siegertitel vom gleichen Jahr.

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Ich muss mir echt von früher die Songs so anhören, aber bei Amina schlafe ich ein. 🫣🫣🫣

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

TRILLER!!!! *zückt den Verwarnblock* 👮‍♂️

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

😇

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Schau dir den Auftritt an.

inga
inga
1 Jahr zuvor

Ich glaub in den 90ern hatte ich zeitweise ausgesetzt.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ulrikke … Jetzt wieder Ausschussware aus den vergangenen Jahren. *duckundweg*

inga
inga
1 Jahr zuvor

Banause.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Ich weiß. 😊

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Da gehe ich mit, da ist ja noch Flo Rida besser (duckundauchweg)

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

*synchronduckundweg*

Wenn das mal olympisch wird, nehmen wir beide teil.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Genau.

inga
inga
1 Jahr zuvor

Oh Ulrikke, wie schön.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Monaco hätte ich in den Top 250 nicht erwartet! Mal gespannt, wann der erste Song aus den Niederlanden kommt.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Joost wird noch kommen.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

🤢

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Irgendeiner muss ja der Partycrasher sein.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

2020 ging fast komplett an mir vorbei…wenn man Attention hört, vielleicht gar nicht so schlimm.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

ein Paar gute Lieder gab es aber es war eher mau.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ulrike, wie schön!

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Österreich war noch gar nicht dabei, Slowenien und die Slowakei auch noch nicht. Oh und Marokko. 🙂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Andorra?

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Slowenien war schon

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Tatsächlich, sorry. Und schon zweimal San Marino!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Zwei Songs aus Slowenien sind bis jetzt dabei.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Marokko fehlt auch noch😊

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Weißrussland fehlt auch noch

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor

Rise Like A Phoenix, Who The Hell Is Edgar und We Will Rave werden zu 100% noch kommen.
Bei den restlichen Beiträgen habe so meine Zweifel.. Vielleicht noch Halo (und wie ich erfahren habe Lisa, Mona Lisa :P)?

Bei der Slowakei sehe ich noch eine kleine Chance, dass wir vielleicht Horehronie noch hören werden. Aber mehr auch nicht.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Ich brauche ne Pause! 😶

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

San Marino zum zweiten. Finnland und Tschechien sowie Türkei fehlen noch und auch Bosnien-Herzegowina.

Erdnucki
Erdnucki
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Die werden alle mit Sicherheit noch kommen.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

JJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAA

Eugent Bushpepa.😍😎😍😍😍😍😍😍 Wieso so weit hinten SKANDAL!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Der Eugent😍

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Nein Knez

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Davor aber Eugent und der wahr besser als Knez

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Adio…da werde ich wieder sentimental…

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Knez, den einige dieses Jahr vermisst beim Vorentscheid Montenegros hatten.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Ich glaube grundsätzlich haben es Balladen bei mir zu Silvester schwer, da bin ich eher in Partystimmung.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Ist bei mir gerade andersherum. Bei der alljährlichen Verpflichtung zur Silvesterfröhlichkeit werde ich aus Prinzip griesgrämig.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Rapsodia 😍 😍 😍

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Mia Martini, nach der beim Sanremo eine Auszeichnung benannt wurde.