Nach dem ESC Finale: Erstes Statement der S!sters

Das Finale des Eurovision Song Contest 2019 ist Geschichte. Die deutschen Vertreterinnen S!sters sind mit 32 Punkten auf dem 24. Platz gelandet. Von den internationalen Fernsehzuschauern gab’s keinen einzigen Punkt für den Beitrag „Sister“.

Im Nachgang des Finales stellten sich Carlotta Truman und Laurita in einer Live-Schalte von Tel Aviv den Fragen von Barbara Schöneberger auf der Reeperbahn. Dabei zeigten sie sich super aufgelegt.

Barbara Schöneberger: „Wie habt Ihr den Abend erlebt?“

Laurita: „Es war ein Feuerwerk der Gefühle.“

Carlotta: „Wir haben viel getanzt, wir haben sehr viel getanzt.“

Laurita: „Ich kann kaum noch reden, weil meine Stimme weg ist, weil wir den ganzen Tag nur rumgegröhlt haben. Es ist eine tolle Erfahrung gewesen. Und wir sind dankbar für alles, was wir hier die letzten drei Monate erleben durften.“

BS: „Jetzt ist mit dem heutigen Tag dieser Prozess erstmal abgeschlossen. Wann fahrt Ihr zurück? Was passiert als nächstes?“

Laurita: „Wir fahren nach Hause. Also ich gehe schmusen mit meinen Katzen.“

Carlotta: „Und ich gucke erstmal Game of Thrones.“

BS: „Was haben Euch die letzten zwei Wochen in Tel Aviv bedeutet?“

Laurita: „Das war eine unglaublich prägende Zeit für unsere Zukunft. Man lernt aus allem etwas und man ist dankbar für alles, was man erfahren durften. Wir haben so viele Dinge gesehen. Wir haben so tolle Menschen kennengelernt. Musik verbindet nach wie vor. Und wir richten uns immer gegenseitig die Krönchen. Das ist natürlich das Beste.“

BS: „Da (beim ESC) sind ja sehr viele Leute, sehr viele nette Jungs auf der Bühne. Wer hat Euch denn besonders gut gefallen? Mit wem habt Ihr ein bisschen Kontakt aufgenommen?“

Laurita: „Also mir hat Italien supergut gefallen, also der Backgroundtänzer (lacht). Nein, ernsthaft. Michael Rice, Italien, Duncan Laurence. Da waren einfach viele Superkünstler dabei.“

Carlotta: „Und für mich ist es eindeutig Friend of a Friend gewesen. Hat so viel Spaß gemacht.“

Laurita: „Ja, Lake Malawi. Die waren alle Hammer.“

Dann bedankte sich Barbara Schöneberger schon bei den beiden und wünschte ihnen noch einen schönen Abend in Tel Aviv.



13 Kommentare

  1. Ich habe gehört, dass am Straßenrand vor der NDR-Zentrale bereits die Schublade mit Schreibers Super-Song für 2020 steht, bereit für die Sperrmüllabholung.

  2. Weglächeln – das scheint Schreibers Umgang mit dem Desaster zu sein – schließlich sind die Sisters sein Produkt, dass er und seine Clique mit Schieberei und ungebührlicher Kungelei an den Start gebracht haben. Ein Desaster übrigens finanziert mit Gebührengeldern der deutschen Fernsehzuschauer. Nach vier so deutlichen Niederlagen (2015, 2016, 2017 und 2019) sollten diese alten Männern endlich zurücktreten und den Job Profis überlassen.

    • Er hat im Herbst 2018 gesagt dass noch andere in den VE kommen können.

      Eine davon hat übrigens beim Panel schon mal super abgeschnitten.

      Und es hat weiterhin Sisters mit Abstand gewonnen, Startplatz hin oder her. Und das andere extra schlecht inszeniert wurden.

      Es sind einfach lächerliche Verschwörungstheorien.

      Auch mit nem anderen Personal wird nicht automatisch besseres Songmaterial angeboten.

      Nochmal: keiner hat ne Top 10 Platzierung verhindert.

      Glaubt einer ernsthaft bei den hunderten Songs was das Panel bekommen hat, war nicht genug Auswahl.

      Es war schlicht kein Titel dabei der angeboten wurde.

      Da bringen Rücktritte null komma null.

      • Mit Verlaub, aber mit so einer miesen Bilanz in den letzten Jahren, sollten endlich andere Leute ran. Rücktritt wäre schon vor Jahren fällig gewesen.

      • @James selbst das Musikmagazin Rolling Stone hat das Thema Manipulation beim Vorentscheid aufgegriffen. Über die Wirkung der startposition gibt es sogar eine Studie. Verschwörungstheorie ist ein schlechtes Argument – sind Sie Schreibers PR Firma???

      • Wer die Bilanz von Thomas Schreiber & Team mit der von Stefan Raab vergleicht, erkennt das Problem – während Stefan Raab ein Garant für eine Top 10 Platzierung war, darf man sich beim NDR Team beim Vorentscheid nur aussuchen, mit welchem Titel Deutschland einen der letzten Plätze belegt.

        Thomas Schreiber hat offenbar leider nicht den Anstand, aufgrund seiner desaströsen Ergebnisse selbst zurückzutreten. Aber schon allein um zu verhindern, dass er und sein Team weiterhin junge Talente verheizen, ist es mehr als überfällig, dass die ARD ihn mit den Worten „danke, er war stets bemüht“ ENDLICH verabschiedet!!!

  3. Gibt es jetzt endlich Konsequenzen beim NDR oder darf Schreiber nach wie vor den Vorentscheid planen? Ich hoffe er gibt diese Aufgabe endlich ab.

      • Ja, Herr Schreiber wird jetzt höchstselbst die nächste komplexe Form ausdenken, bei er wieder die Zügel komplett in der Hand behält und schlechte Musik und langweilige Kinder in amateurhaften Inszenierungen zusammenstellt. Das Problem ist seine Verbiesterung, das Ding unbedingt „persönlich“ gewinnen zu müssen. Aus einem verklemmten Hintern kommt aber nun mal kein fröhlicher Furz! Wann nimmt sich der Mann endlich zurück?.

        Als Unterhaltungschef eines Senders muss man ja nicht in die Details hineinregieren, vor allem wenn man es nicht kann, Ich will ihn einfach nicht mehr auf dem TV-Schirm sehen.

  4. Null (!!!!) Punkte beim Televoting sind eine Demütigung. Zum Glück hat „uns“ die Jury davor bewahrt. Wie dem auch sei, ich war nie Fan von dem Liedchen und tatsächlich Platz 24 prognostiziert.

    Von Schreiber das übliche Blabla, mir reicht´s…

    Bitte, gehen Sie !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  5. Meiner Meinung sind sie einfach froh das alles vorbei ist das spricht für überdrehtes Verhalten.Der Presserummel nimmt seit Jahren ohne Rücksicht auf die Teilnehmer zu,da sollte die EBU mal den ersten Schritt zugehen das zu reduzieren,wichtig ist das alle Teilnehmer abliefern und nicht wie im ersten Semifinale fast alle die Töne nicht mehr treffen weil sie unter Dauerstress stehen

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