
Fire! Fire! Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC 2026. Soweit das erwartete Ergebnis des deutschen Vorentscheids Das Deutsche Finale 2026. Aber wie erwartbar war die Show an sich? Und wie hat Sarah Engels überzeugt? Darüber reden Marcel Stober und Thomas Mohr in der neuen Folge von ESC Update – direkt aufgezeichnet nach dem Ende des deutschen Vorentscheids.
Im Deutschen Finale durfte bekanntlich erst eine Jury und dann noch das Publikum darüber entscheiden, wer Deutschland beim kommenden Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten wird. Marcel und Thomas haben die dreistündige Show natürlich ganz genau verfolgt und besprechen die Ergebnisse und die Chancen, die Deutschland mit dem Gewinnertitel beim ESC haben wird.
Neben Gewinnerin Sarah Engels werfen die beiden Hosts aber auch einen Blick auf den Rest des Siegertreppchens. Neben ihr standen ja auch wavvyboi und Molly Sue im Superfinale und durfte ihre Titel noch einmal performen. Hat die Jury richtig entschieden, diese drei Acts eine Runde weiterzulassen?
Und dann ist natürlich auch die Show an sich interessant. Erstmals ist in diesem Jahr der SWR für die deutsche Teilnahme am ESC – und damit auch für den Vorentscheid – zuständig. Wie gut wurden die Acts inszeniert, wie sehr haben Barbara Schöneberger und Hazel Brugger als Moderatorinnen harmoniert, wie sorgfältig wurden die Studiogäste ausgewählt – und wie temporeich war die Show?
Die aktuelle Folge ESC Update ist ab sofort online zu hören und wie jede der Podcastfolgen zwei Jahre abrufbar in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.
Wie findest Du es, dass Sarah Engels Deutschland beim ESC in Wien vertreten wird? Hättest Du Dir auch diese drei Acts im Superfinale gewünscht? Und wie sehr stimmst Du mit der Bewertung der restlichen Acts überein? Schreib es uns gern in die Kommentare!
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Aha
Oho.
Schickt Schöneberger.
Sarah empfehle ich hohe Schuhe das streckt.
Singen kann sie.
Altbackene Umsetzung.
Wer soll dafür voten?
Dachte mir auch, dass Absätze gut wären 🤫 bin selber klein, ich darf das sagen 😄
Sie singt sehr gut. Aber das ändert am Lied halt nichts. Sie sieht gut aus….
Aber wieso ist die Performances eine Kopie von Chanel? Slo mo auf deutsch ….ich hoffe es fällt keinem auf 😜
Sehe ich auch so, die Stiefel verstärken leider den „2 Kilo zu viel“ Look. Und etwas viel Botox.
Als Österreicher solltest du dich nicht so weit aus dem Fenster lehnen! Da fragte man sich beim Vorentscheides bei dem einen und anderen Künstler auch, wer dafür voten soll!
Sehe ich genau so.
Und wieder mal unsinniges bla bla. Ich bin auch Österreicher und weil die Songs aus unserem Vorentscheid nicht jeden gefallen haben , darf man nichts mehr zum Deutschen Vorentscheid sagen? Was soll die Überheblichkeit?
Du kannst alles sagen was du willst aber ob du gehört wirst sei mal dahingestellt
Ist doch egal ob was streckt? Hohe Schuhe sind ein absoluter Pain.
Also ich muss sagen, dass es von den Bühnenshows her der beste Deutsche ESC-Vorentscheid der Geschichte war. Soweit lehne ich mich jetzt Mal aus dem Fenster. Wirklich Chapeau an den SWR. Und den Österreichischen ESC-Vorentscheid 2026 haben sie um Welten getoppt. Und er kann bestimmt auch locker mit vielen anderen Internationalen ESC-Vorentscheidungen mithalten. Das war Internationales Format.
Fand ich auch. Es hat sich wirklich wie ein kleiner ESC angefühlt. Das war toll. Bitte weiter so SWR 🙏🏼
Ja, fand den auch toll produziert, Hazel hat viel Spaß gemacht, nur die Talk Area kann man wirklich weiterhin streichen. Da reichen doch die Schalten zu den Artists in den Greenroom.
Der österreichische Vorentscheid war auch einfach nur peinlich und unlustig. Sage ich als Österreicher. Der deutsche Vorentscheid hingegen war selten so unterhaltsam, wenn auch lang.
Von den Bühnenshows? Also Bühne war grundsätzlich toll, aber was die letztes Jahr rund um Moss Kena, Lyza & co gemacht haben , hat mir deutlich besser gefallen. Laura hatte nix, die stand vollkommen alleine. Und die Tänzer:innen /Choreos von MYLE, Ragazzki und Molly waren auch irgendwie seltsam. Wavvyboi hat das spärliche Setting durch seine Persönlichkeit gut gefüllt. Aber seine Band da war ja auch seltsam platziert.. und immer wird nur xy Show kopiert. Ragazzki eindeutig Tommy Cash, WB war Sam Ryder…
Die Songs waren aber leider sehr unterkomplex und die Stimmen sehr schwach.
Durchschnittliche Show. Unendlich viel Gequatsche. Hazel und Barbara im Duo doppelnervig. Siegersong schon 20x beim ESC gehört. Das Einzige, was passt: sie kann singen & tanzen. Das allein wird nicht helfen, nicht auf einem der drei letzten Plätze zu landen. Ich frage mich, was der Wechsel von NDR zu SWR groß gebracht hat.
Unhöflich war auch, die so „wichtige internationale Jury“ nicht wenigstens kurz mit Namen vorzustellen.
ja, das war sehr unhöflich, um nicht zu sagen schon echt dreist
Wahrscheinlich wusste Barbara nicht einmal wer da saß.
Stimmt. Aber vor der Übertragung wurden sie dem Puplikum namentlich vorgestellt.
Und warum war mein Liebling von ‚The Roop‘ nicht auch an diesem Medley beteiligt?
Die Show selbst war überraschend besser als erwartet, Hazel ist ein Gewinn und sollte dauerhaft gebucht werden . Die Jury hat tatsächlich die 3 besten Acts gewählt , egal ob man sie mochte oder nicht , für mich war es schmerzhaft zu erleben , dass man bei 2 zu 1 auch verlieren kann , wenn man 2 von 3 Acts toll findet und dann der 3. siegt, weil er der einzige war, der schon im Vorfeld bekannt war und eine große Fangemeinde hatte, die die anderen erst aufbauen mussten . Das war wohl auch der Grund , weshalb Raab letztes Jahr Feuerschwanz als einzigen bekannten Kandidaten entsorgt hat, damit die Bahn frei ist für seine Lieblinge .
Ich will keinen Hasskommentar über die selbstherrliche Engels und ihre zwar professionell gemachte , aber seelenlose Copynummer schreiben, auch wenn mir erbärmlicherweise danach zumute ist, aber so extrem vorhersehbar war selten ein VE von Anfang an , schon ihre versteckte Ankündigung vor der Bekanntgabe, man hätte sie einfach direkt nominieren sollen , dann hätte man sich kurz aufgeregt und dann notgedrungen akzeptiert. Mir ist auch egal , ob sie in Wien den letzten Platz macht oder siegt , ich bin einfach nur gefrustet und werde mir zum Schwenken in der Halle sicher keine deutsche Flagge kaufen
Unterschreibe ich so!
Das ist schon ein wenig albern, was du da schreibst. Ich verstehe, wenn man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, dass es frustrierend sein kann. Dennoch bin ich der Meinung, dass man jedem eine Chance geben muss. Wavvyboi hätte ich beispielsweise null nachvollziehen können, wäre er aber gewählt worden, wäre es für mich in Ordnung gewesen, jedoch gebe ich zu:ich hätte weniger Freude am esc dieses Jahr gehabt als es jetzt der Fall ist. Das Hate-Theater ist das gleiche wie jedes Jahr. Statt sich zu freuen sind alle die laut, deren Favorit nicht gewonnen hat.
Also albern finde ich es nicht.
Es war ja auch nicht grundweg negativ geschrieben, sonder die Dinge die gut waren wurden hervorgehoben, aber der Frust ist absolut nachvollziehbar und die Schlussfolgerungen auch.
Ich persönlich hätte den Text fast genauso schreiben können.
Vielleicht wird ja die gute Sarah besser abschneiden, als ich jetzt vermute, aber es ist so oder so kein Song hinter den ich mich stellen werde, egal wie er abschneidet.
Viel Lärm um NICHTS!
Weder Show, noch Interpreten haben bei mir innovativ gezündet!
Gähnende Langeweile.
Damit steht Deutschland allerdings nicht alleine da.
Ich vermute, es wird der einfallsloseste ESC seit langem!
bleibt ja noch UK, Frankreich, Armenien, etc. … abzuwarten, hoffe auf Australien, jetzt wäre die Chance
Kurze Antwort: Zu lang!
Ich übernehme einfach meinen Kommentar aus dem anderen Thread:
Zur Show sage ich jetzt mal nichts, denn selbst Hazel, die ich eigentlich sehr mag, hat mich enttäuscht.und ist auf Barbara-Niveau heruntergerutscht.
Und wo waren die angeblichen Inszenierungen mit Opulenz? Hat da jemand übertrieben? Von den Inszenierungen an sich hat mir leider keiner gefallen, nicht mal wavvy. Und Molly, die so eine tolle Ausstrahlung hatte und das Lied gut herübergebracht hat, hatte leider ebenfalls keine angebrachte Inszenierung. Molly selbst wurde viel zu wenig gezeigt, dafür die Ballerina umso mehr. Aber es geht doch um Mollys Geschichte und um die Emotionen, und sie selbst war so selten zu sehen??? Und was hat man mit Laura gemacht? Sollte das ein Wonderland sein? Da gab es gar keine Bühne (mal von der nervösen gesanglichen Leistung abgesehen).
Zur musikalischen Auswahl: Bitte nächstes Mal entweder 9 gleich (un-)bekannte Persönlichkeiten nehmen, damit jeder die gleichen Chancen hat.
Zu Sarah ist bereits viel gesagt: das Wichtigste: Irgendjemand hat es oben toll formuliert: Sie hat keine Persönlichkeit.
Abgesehen davon, das bei dieser auswahl die richtige gewonnen hat.
– zuviel geschwafel, zu wenig musik
– die ersten sechs starter waren, auch gesanglich, um welten schlechter als nr.7,8,9.
-wenn schon soviel geredet werden muss, warum hat man die wirklich hochkarätige jury nicht stärker eingebunden?
-ich fand die kameraführung höchstens durchschnitt und kann es sein, dass es anfangs tonprobleme gab?
– ok, ich bin da vielleicht nicht ganz neutral, aber mir hat hazel sehr gut gefallen und paola ist eh ne ganz sympathische.
Ansonsten war es sicher eine der besseren deutschen vorentscheide der letzten jahre.
Ich bin hin und hergerissen. Ich fand die Show besser als die der letzten Jahre, aber seeeeehr langatmig. Diese Talks zwischen den Acts + lange MAZ haben einfach ewig gedauert.
Vom Staging habe ich viele gute Ideen gesehen, die dann aber nicht komplett durchdacht waren, da die Kamera wieder nur die klassichen Fernsehbilder geliefert hat. Da hat mir die Kreativität für die Kameraeinstellung und den Schnitt gefehlt.
„Europa mag uns nicht“, die BILD-Schlagzeile am 17.05. ist eigentlich gesetzt, passender wäre allerdings „Wir können es einfach nicht“
Elendig lange Show mit viel zu viel Gelaber. Die ersten 6 Songs komplett ungeeignet und schlecht inszeniert, Ragazzki tolles Bühnenbild, aber sie schaffen es nicht einmal die eine einzige Note im Refrain zu halten. Wieso gab es bei Laura Nahr einfach gar keine Inszenierung, komplett allein gelassen auf der Bühne, war nicht die Rede von opulent? Wavvyboi fand ich im Vergleich zur Studioversion leider enttäuschend. Molly Sue super und am besten geeignet, um wenigstens Jurypunkte einzusammeln, aber danach wählt halt das deutsche Publikum nicht. Sarah Engels total professionell, aber sie hat das halt auch alles vorab selbst in die Hand genommen. Konzeptsong, komplett auf ESC getrimmt, allerdings mindestens 10 Jahre zu spät. Sie wird uns definitiv nicht blamieren, aber leider auch nichts reißen. Na ja, Fan-Favorite ist auch nicht das Schlechteste.
SWR leicht besser als der NDR aber mit so viel verschenktem Potenzial. Wieso schafft es die größte Nation beim ESC es so überhaupt nicht mal etwas siegfähiges an den Start zu bringen?
Komplett meine Meinung. Danke!
Ja wer denn sonst außer der Engels hätte denn da eine Chance in Vienna haben sollen? Gut SO. Bin gespannt, wie’s am 16.05. ausgeht, aber das zumindest sind wohl die meisten ESC-Fans, klar doch.
Ich war positiv überrascht vom deutschen Finale. Die Inszenierungen fand ich mit einer Ausnahme echt super. Auch der Intervall-Act mit Ruslana, Luca Hänni & Co. hat mir gut gefallen. Anders als andere Kommentare hier, empfand ich die Zeit im Studio sehr kurzweilig 😄 Lediglich die Talks mit Sigl und Kebekus waren überflüssig wie ein Kropf.
Nur schade, dass Abor & Tynna nur so kurz zu sehen waren.
Genau: Abor und Tynna. Ein paar Sekunden für Baller??? Gehts noch, SWR??? Anstatt soviel überflüssiges Gequatsche hätte ich lieber die beiden ihren GANZEN Song performen sehen.
PLUS ein neuer Song! Das wäre anständig gewesen.
Ich hatte ja am Ende echt Hoffnung, als Destiny & co nochmal aufgetreten sind. Dann hätten sie Baller nochmal komplett zeigen können und dann mit ihnen wegen Staffelübergabe quatschen. Stattdessen gefühlt 10 ESC Rückblicke mit den gleichen Ausschnitten. Ja hahaha die moldauer und ihre witzigen Hüte 🙄…
Und wenn man schon Zdob si Zdub zeigt, warum dann nicht die Oma im Schaukelstuhl? Fand ich skurriler als die Hüte.
Aber sie waren zumindest involviert. Weder ein Isaak, noch Lord of the Lost oder Malik Harris waren meines Wissens im darauffolgenden Jahr bei der VE anwesend.
Ich glaube Malik durfte im Jahr danach den Umschlag mit den Ergebnissen reintragen 🎉
Einfach nur furchtbar diese Deutsche Finale. Gut die Brugger hat ein paar gute Gags Gwhabt aber sonnst diese Gegendere . : innen. ich weiß nich obs als Comedy rüberkommen sollte aber das war unter aller Kanone !
Mit dem Liedchen schicken wir so wie immer natürlich den gleichen Einheitsbrei wieder. Deutschland gib auf und zieh dich zurück bringt eh nicht nur das wir wie immer zahlemann und Söhne machen.
Was ist denn so schlimm am gendern? Lebst du noch im Gestern?
Ja klar was denkst du denn . Das hat nicht mit deutscher Sprache zu tun. Diskussion von meiner Seite aus beendet.
Schon die Gebrüder Grimm haben gegendert? Google mal das Wort Gästin. Aber rja, Diskussion ist beendet. Kann jede/r so handhaben, wie man selbst das präferiert.
Brüder Grimm:
https://www.welt.de/welt_print/article3782612/Glosse-Brueder-Grimm-oder-Gebrueder.html
Ich beneide all die Leute, die sich über das Gendern aufregen können. Wer so wenig echte Probleme hat, müsste in der Theorie eigentlich ein paradiesisches Leben haben.
Ich schätze aber, in der Realität ist dann wohl doch eher das Gegenteil der Fall. Wer sich schon über Kleinigkeiten, die obendrein auch nur gut gemeint sind, dermaßen verbittert und verbiestert empört, schlägt vermutlich auch seine Kinder.
Sprache verändert sich stetig, um neue Wirklichkeiten darzustellen. Unsere Gesellschaft möchte nun glücklicherweise auch Frauen in ihrer Sprache berücksichtigen, weshalb ich den Satz leider nicht verstehen kann.
Aber ich kann dir nur zustimmen, wenn du sagst, dass du diese Diskussion nicht weiterführen willst. Mir geht’s da ähnlich 🙂
Das Gendern von Hazel war eine bewusste Provokation, die ich ehrlich gesagt zum Kotzen finde. 80 Prozent aller Deutschen lehnt es strikt ab, aber eine kleine Elite Medienschaffender und Selbstverwirklicher will diesen ungeachtet dessen gnadenlos durchdrücken. Und da wundert man sich, dass das Vertrauen in unsere Demokratie schwindet? Ja, Sprache hat sich schon immer verändert. Aber immer von unten heraus, aus dem Volk. Gendern ist eine Kunstsprache, die von oben draufgesetzt werden soll. Und deswegen wird es sich auch nicht durchsetzen.
Du sprichst von Demokratie und verlangst im selben Atemzug, dass die von dir kolportierten 20 % mundtot gemacht werden sollen. Solltest du eigentlich selber merken.
Wo habe ich verlangt, 20 Prozent mundtot zu machen? Solltest du eigentlich selber merken.
Hazel soll nicht gendern, weil du und die angeblichen 80 % es ablehnen – andernfalls wäre es ja schließlich „elitäres“ „Durchdrücken“. Oder wo verstehe ich dich falsch?
Ja. Das verstehst du falsch. Und du verstehst es absichtlich falsch. Hazel kann privat von mir aus gendern, bis es ihr aus den Ohr*innen rauskommt – im ÖRR hingegen erwarte ich, dass sie korrekte Sprache benutzt.
Aber wieso sollte es denn einen Unterschied machen, ob nun eine Kamera auf sie gerichtet ist oder nicht? Wenn sie privat gendern darf, darf sie das auch im Fernsehen. Denn selbst wenn sie damit in der Minderheit ist, hat sie auch im Fernsehen jedes Recht dazu, besagte Minderheit zu repräsentieren. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht.
Und das mit der „Korrektheit“ ist doch letztlich auch nicht mehr als ein Scheinargument. Oder meinst du, wenn das Gendern morgen „legalisiert“ würde (vereinfacht gesagt), würde sich auch nur ein Gender-Gegner weniger aufregen? Ich glaube kaum.
Sie ist als Moderatorin im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk keine Privatperson mehr. Und hat sich an eine Sprache zu halten, auf die man sich geeinigt hat.
So – und jetzt ist die Kiste hier für mich zu. Ich muss nämlich los, meine Kinder verprügeln. Aber das ahntest du sicher schon.
Wer hat sich mit wem auf irgendeine Sprache geeinigt? Gibt’s da irgendwo ’nen Vertrag, den man einsehen könnte? Und war das eine komplett auf Englisch gehaltene Einspielfilmchen dann schon Hazels erstes grobes Foul? Das ist doch alles ausgemachter Humbug. 😂
Gendern und Nahost sind zwei Themen, auf die ich beim ESC gerne verzichten würde.
Ohr*innen 🤣You made my day
Sprache unterliegt einem ständigen Wandel. Änderungen, vor allem so marginale wie das Gendern, sind normal und permanente Prozesse. Aber du willst ja nicht diskutieren – kenne ich nur von Leuten, die eh keine Argumente haben, aber okay.
LG von einer Linguistin
Wer gendert, kann kein Deutsch, sondern will nur eine woke Minderheit bedienen. Die Mehrheit in Deutschland gendert nicht. Die Gesellschaft für deutsche Sprache, die unsere Sprache nach rechtlichen Kriterien amtlich beurteilt, hat die Gendersprache bislang abgelehnt. Zu Recht !
Was sagte schon Heinz Rudolf Kunze zum Gendern?
80prozent der Deutschen lehnen Gendersprache ab das hat nichts mit mögen oder so zu tun das ist einfach keine Deutsche Granmatlk . Und ich bin einfach nicht dafür . Interpret: innen . Und zu sagen das sich Sprache verändert das stimmt aber mit ständiger Penetranz es Menschen aufzwingen zu wollen ist keine gute Sache und im Fernsehen sollte man das auch tunlichst unterlassen.
Ich kann nicht verstehen, wie man hier vom besten Vorentscheid überhaupt sprechen kann. 70 Jahre ESC und auf der Couch Frau Kebikus und Herr Sigel. Was soll das? Wir haben so viele tolle Leute, die dort einst gesungen haben, mal moderiert haben (Hape Kerkeling), oder komponiert bzw. kommentiert haben (Peter Urban).
Und dann die Acts. Was sollte das. Künstler, die teils noch nie auf einer Bühne standen und das hat man gemerkt. Die Lieder eines ESC`s nicht würdig. Wir haben so tolle Künstler in Deutschland und das soll die beste Wahl gewesen sein?
Für den Plattenlabel Universal bestimmt, denn es war von Anfang an ein vorhergesehener Abend. Die Songs von Universal kommen ins Superfinale und Frau Engels gewinnt mit einem Song, der international keine Chancen haben wird. Ich bin mir nicht mal ganz sicher, ob bei ihr dann doch sehr viel vom Playback im Gesang reingemischt wurde. Das Konzept der Show! Labern, labern, labern, langweilig, langweilig, langweilig. Ich denke auch, dass Satellite von Lena niemals der beliebteste ESC Song Deutschlands war. Das hat einfach gepasst, dass Schulte den Song noch zusätzlich singt. Alles in allem einer der schlechtesten Vorentscheide überhaupt und Deutschland landet ganz weit hinten.
Kann ich nur zustimmen
sehe ich auch so. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der SWR alles aufgegriffen hat, was der NDR jahrelang schlecht gemacht hat, und auf alles nochmal einen draufgesetzt hat.
Und dieses endlose Gequatsche 🙄 – während es in anderen Ländern um Musik geht, dürfen sich beim deutschen Vorentscheid Leute als Moderator, Kommentator oder Jury-Mitglied ausleben, die vermutlich selbst fürs Dschungelcamp eine Absage erhalten haben …
Ich muss hier mal eine Lanze für Sarah brechen:
Aus der Sicht eines Zuschauers, der sich nicht vorher mit den Acts beschäftigt hat, war Sarah ganz klar die beste Variante.
Warum?
– die Vocals haben gesessen
– Sarah hat mit der Kamera agiert (das ist mir so oft negativ aufgefallen, dass die allermeisten Acts nicht gescheit in die Kamera gucken konnten)
– sie hat sich auf die Performance vorbereitet und das, was wir gesehen haben, könnte man so schon fast auf die große Bühne bringen
Natürlich kann der Zuschauer einen meilenweiten Unterschied zwischen Sarah und anderen Acts wie z.B. Laura oder Bela spüren. Es war einfach die Performance, die am meisten gezündet hat (ha!). Auch ich habe am Ende für Sarah abgestimmt, weil ich ihren Auftritt am stabilsten fand. Und das hat auch nicht mit der angeblichen „Fanbase“ zu tun – ich glaube, dass die meisten Zuschauer das so gesehen haben. (erinnert euch nur ans letzte Jahr, bei dem wir bis zum Ende gezittert haben, ob Tynna die Vocals im Finale hinbekommen wird)
Naja, beim nächsten Mal muss der SWR DRINGEND die Künstler vorher auf Bühnentauglichkeit testen – es kann ja nicht sein, dass von 9 Acts nur 4 den Song anständig live singen konnten.
Mal abgesehen von der Songauswahl (Malou Lovis war z.B. seltsam fehlplatziert bei einem ESC Vorentscheid) und der viel zu „unlustigen“ Konversation zwischendurch.
Es geht alles schon in die richtige Richtung, aber DER Song, der alle anderen in den Schatten stellt, fehlt leider immer noch.
„Sarah hat mit der Kamera agiert“ – natürlich, sie ist die einzige Kandidatin , die schon jahrelang Bühnenerfahrung hat und weiß wie man sich in Szene setzt , die anderen sind größtenteils Neulinge , die hauptsächlich vor Freunden und der insta-kamera „aufgetreten“ sind. Letztes Jahr waren soweit ich weiß alle Finalisten mehr oder weniger Anfänger auf der großen Bühne , deshalb sollte man künftig entweder nur Anfänger oder nur Profis antreten lassen , damit die Chancen gleich sind
„deshalb sollte man künftig entweder nur Anfänger oder nur Profis antreten lassen , damit die Chancen gleich sind“
GENAU das!
GENAU! Am besten ziehen wir das dann mit den Anfängern auch konsequent bei allen Verantwortlichen für den ESC durch. Die wenigen professionellen Ausnahmen sollten wir endlich abstellen!
Großartig. Es lebe der Dilettantismus. Fantastische Idee, aber willst du noch mehr Leute casten die noch weniger singen können, die von Verantwortlichen ausgewählt werden, die noch weniger Ahnung von Musik haben als in diesem Jahr….wird ne harte Aufgabe.
bei der Meinung gehe ich grundsätzlich mit. Ich finde es sowieso vom SWR oder NDR auch nicht gut, dass sie viel oft auf super unerfahrene Künstler setzen, um einen „Lena-Effekt“ zu erzielen. Seien wir ehrlich, wenn die Teilnehmer beim Vorentscheid schon nervös ohne Ende sind und damit die Vocals versemmeln, ist das keine gute Voraussetzung für das Finale vor Millionen von Zuschauern. Du MUSST beim ESC extrovertiert sein, sonst funktioniert das nicht. Bei Lena hat das damals funktioniert, obwohl sie neu war, weil sie sich wenig darum geschert hat, was die Leute von ihr denken und sie ansonsten charmant rüber kam.
Aber es ist wiederum auch schwierig, in DE etablierte/erfahrene Künstler für den ESC zu gewinnen, also sitzen wir sowieso in der Zwickmühle.
Gut, Marti Fischer hat auch mit der Kamera interagiert. Aber gerade im Green Room war’s mir bei ihm dann auch schon wieder too much.
Was mich schockierte: Das war Belas Bühnenpremiere – und der SWR hat das auch noch überbetont, als sei es eine gute Sache. Ja, hackt’s denn? Das ist, als würde er erstmals joggen, und dann gleich zu ’nem Marathon eingeschrieben.
Kann ich so unterschreiben! Bin weder Engels-Fan, noch hab ich angerufen, noch mag ich den Song, aber sie war mit Abstand die Beste auf der Bühne. Das war wie letztes Jahr Moss Kena. Der ist auch heftig rausgestochen mit seiner Professionalität. Dafür stand dem aber ein frischer, interessanter Song gegenüber und hat die Platte Ballade platt gemacht. Das war dieses Jahr mit der Songauswahl nicht möglich.
Der Gesang hat gesessen? Stimmt, immer einen Viertel Ton schief daneben gesessen hat er. Sie hat beim ersten Auftritt schon die meisten Töne nicht getroffen und es wurde mit jeder Performance schlechter. Gesanglich war sie gestern eine der schwächsten Sänger:innen im VE
Die Performance war mittelmässig, sie passt für so einen Song nicht, auch figurmässig nicht.
Bodyshaming incoming…
Häää? Also ich mag zwar „fire“ so gar nicht, aber was ist das denn für ein Kommentar? Völlig daneben!
Wieso ? Für diese Art von Choreo passt sie einfach nicht, damit kann sie kein feuer entfachen.
Ich meinte deine Anspielung auf „figurmäßig“!
Ja wie gesagt für diese Art von Musik und was sie darstellen will, passt sie nicht. Das Kleid total unvorteilhaft, dazu die Stiefel. Sie ist klein, da tut man alles um grösser zu wirken.
Meine Damen und Herren , es singt für Sie : Das Niveau🫣
vielleicht hätte ich besser sing(k)t schreiben sollen …einigen wird’s hier nicht klar sein…. Entschuldigung!
Die Quote übrigens tatsächlich noch besser als letztes Jahr. Zumindest ein Argument, dass das ganze als Programm funktioniert auch am Samstagabend.
„3,65 Millionen Menschen waren während der rund dreistündigen Show im Schnitt mit dabei, das waren sogar noch etwas mehr als vor einem Jahr beim Finale von „Chefsache ESC“. Mit den erzielten 18,1 Prozent Marktanteil kann Das Erste nun sehr zufrieden sein. Noch viel besser sah es traditionell beim jungen Publikum aus: 1,09 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren am Samstag zwischen 14 und 49 Jahren alt, das entsprach in dieser Altersklasse ganz starken 27,4 Prozent Marktanteil. Kein anderer Sender erreichte am Samstag eine noch höhere Reichweite in dieser Altersklasse. Auch bei den 14- bis 59-Jährigen reichte es zum Tagessieg, hier wurden 24,3 Prozent gemessen.“
https://www.dwdl.de/zahlenzentrale/105701/hohe_quoten_fuer_vom_swr_verantworteten_escvorentscheid/
Abor und Tynna waren da und durften nicht Baller singen, gruselig, echt gruselig, dafür z. T. nicht immer witzige Zwischeneinlagen und die ewig gleichen ESC Rückblicke.
Hätte Paola gerne länger zugehört.
.
Der gute professionelle Gesang von Sarah Engels verdiente einen besseren Song. Wavviboy wäre schon der interessantere Act, und dann wären auch endlich mal die Liechtensteiner involviert.
Die Bühne sah ganz gut aus, das wirkte nicht so TV Studio miefig wie sonst schon mal. Viel mehr positives kann ich aber ehrlich gesagt nicht finden.
Vor allem wurde mal wieder deutlich, Leute – wir brauchen keinen Vorentscheid. Es lohnt einfach nicht. Offenbar gelingt es den Verantwortlichen nicht einmal neun popelige Songs zusammenzustellen. 2/3 hier waren komplett chancenlos, ungeeignet, einfach nur Füllmaterial über die die Leute dann nicht mal abstimmen durften. Da kommen dann am Ende mit 7-8-9 die einzigen geeigneten Lieder, und das zieht sich dann über 3 Stunden.
Ich finde, dieser Vorentscheid war viel besser als alle der zumindest letzten zehn Jahre. Mir hat das Opening sehr gut gefallen, es war eine gute Stimmung im Saal. Die Moderation war locker und sympathisch. Die Füller zwischen den Songs waren abwechslungsreich. Die Bühnenshows waren großteils gut gelungen (mit Potential nach oben).
Was mir nicht so gut gefiel: das Pausenprogramm war lieblos gestaltet, die LED Grafiken mäßig, die wenig einfallsreichen Kamerapositionen/ fahrten, der verschlissene bzw. nicht geschrubbte Bühnenboden, Hazel Brugger machte ein bisschen zu viel auf One-Woman-Show, die drei Songs hätten nicht nochmal gesungen werden müssen, das hat das Ganze sehr in die Länge gezogen. Ich habe zwischendurch weggeschaltet.
Aber insgesamt war das schon eine gute Show, im Vergleich zu den skandinavischen Ländern ist aber noch viel Luft nach oben.
Was soll das allgemeine Gejammer in der Bubble wegen WB? Sein Thema ist doch im ESC-Kontext noch deutlich abgedroschener als Fire. Musikalisch fand ich seinen Song auch nichtssagend.
Ich fand beide Songs ziemlich abgedroschen und das Potential für Wien auch gleichwertig. Insofern war es mir egal, wer gewinnt.
Die Show war besser als die letzten Jahre.Nur das zu lange rum Gerede der unnötigen Gäste ist mir immer noch ein Dorn im Auge.
Der Vorjahressieger mit 5 Sekunden auf der Bühne zu präsentieren ist peinlich.
Der SWR hat das ganz gut gemacht.Das Ergebnis war leider absehbar.Wie sie in Wien abschneiden wird ,mag ich nicht beurteilen, das kann das Ausland nun bewerten. Ist eine solide Nummer wie viele Beiträge dieses Jahr.Leider textlich schwach aber der Gesang sitzt..Ich wünsche ihr viel Glück.
Es gab in der Auswahl Schlimmeres. Wegen mir muss ein Beitrag nicht hoch originell sein, ich mag klassische Chansons, einfache Lieder. Aber das hier war mal kurze Zeit Trend, das hat wieder jemand aus seiner verstaubten Schublade gefischt. Das Lied, das Gehopse der Frauen, die Choreographie, die Aufmachung… Ich frage mich, ob die beteiligten Personen das nicht merken, dass sie 30 Jahre zu spät kommen.
Irgendwie peinlich, dass Deutschland mal wieder den Schuss nicht gehört hat.
Zeit für ein Ranking:
für die Götter:
—-
sehr gut :
Norwegen 7/8
schön:
Serbien 6/8
Ukraine 6/8
Kroatien 6/8
Malta 6/8
Belgien 6/8 das ist die wirklich dolle Dancenummer
nett:
Dänemark 5/8
Finnland 5/8
Österreich 5/8
Estland 5/8
annehmbar:
Montenegro 4/8
langweilig:
Spanien 3/8
Lettland 3/8
schwach:
Albanien 2/8
Litauen 2/8
Luxemburg 2/8
sauschlecht:
Zypern 1/8 (Hass lässt sich nicht beliebig duplizieren)
Bulgarien 1/8 (Hass lässt sich nicht beliebig duplizieren)
Hassikonen:
Schreidawien (0/8)
Köln-Mauenheim (0/8)
Melonien (0/8)
Griechenland ?
Ich persönlich fand die Show viel zu durcheinander und viel zu wenig Musik.
Dass mit Abor & Tynna nichtmal ein Interview geführt wurde, finde ich eine Frechheit. Andererseits sind wir das ja auch schon gewohnt, war ja bei den vorherigen Teilnehmern nicht anders
Die waren ja in den Jahren zuvor nicht mal anwesend
Die Show war genau wie die Songs: Mieser als mies.
Auch hier noch einmal mein Beitrag aus einem anderen Thread, da er hier thematisch perfekt passt, ergänzt um ein paar Eindrücke:
Nun gut, man muss immer schauen, womit man vergleicht.
Wenn ich da an Vorentscheide wie im Rockstars-Jahrgang denke, wo Sängerinnen ihren eigenen Text vergessen haben und die „Bühne“ in nur einer Kameraeinstellung gefilmt wird, war das vom SWR schon besser. Man merkte Ideen, Konzepte, Kamera und Bühne wirkten professioneller.
Auch Barbara und Hazel waren unterhaltsam. Es gab aber zu viele belang- und lieblose Rückblicke oder Medleys. Die Gäste um eine Kebekus waren auch unnötig. Da hätte ich lieber mehr von der Jury gesehen (vielleicht sogar genauer deren detaillierte Abstimmung).
Das Entdscheidende aber: Im Vergleich zum letzten Jahr war die Auswahl an Beiträgen deutlich ein Rückschritt und die Qualität der Acts sehr dürftig. Der Live-Gesang einer Laura z.B…Aua!
Wenn wir ehrlich sind, waren wirklich nur die drei Superfinalbeiträge konkurrenzfähig.
Und Sarah hat nicht wegen eines herausragenden Songs gewonnen, sondern weil zu ihrer Bekanntheit die beste Performance, der beste Gesang, einfach die höchste Professionalität dazu kam und sie sich nicht allein auf ihren Namen ausgeruht hat.
Zudem hat ihr im Vergleich zu Unheilig damals gestern geholfen, dass es ein Superfinale mit drei Teilnehmern gab und man nicht allein „gegen Sarah “ stimmen konnte. Ich bin sicher: Im Duell hätte wavvyboi gewonnen.
Alles in allem muss aber der Anspruch sein, dass jeder der neun Acts mindestens so professionell daherkommt wie der Auftritt von Sarah. Wenn dann der Song auch noch besonders ist, wird es auch mal wieder was mit den Top 10.
Wenn es Platz 20 wird in Wien sind wir gut bedient. Der SWR kann es auch nicht, die ARD will es auch gar nicht können. Neuer Wein in alten Schläuchen! Und Babsis Gag-Schreiber ist inzwischen bei RTL, das merkt man. Niemand braucht diese Couch!
An dem deutschen Vorentscheidung war nichts schön!Ausser Sarah ihren Auftritt der förmlich nach esc schrie waren die anderen Auftritte stümperhaft inszeniert(wenn man das überhaupt inszeniert nennen konnte)😩 Eine ausgediente Showtreppe und ein paar Tänzer die um den Künstler herum hüpfen ….mehr hat Deutschland nicht zu bieten.Ich habe nur noch auf den ausgedienten Felsen gewartet🫣
Peinlich was wir der Jury vorgesetzt haben!
Auch frage ich mich auf welcher Veranstaltung Michael Schulte war der von den Auftritten der Künstler von hohen Niveau sprach……habe ich da was verpasst?
Mein Fazit ist das die Show Grotten schlecht und langweilig was und das Sarah Engel mit ihrem professionellen Auftritt auch stimmlich verdient gewonnen hat!
Jetzt könnt ihr meinen Kommentar zerreißen aber es ist und bleibt meine Meinung zu der gestrigen Veranstaltung
Die Medleys am Anfang und in der Mitte waren sehr gut gemacht.
Barbara und Hazel haben gut unterhalten und waren echt witzig.
Sehr schwaches Songangebot. Wer hat nur diese Nummern ausgewählt? Ragazzki waren immerhin lustig, aber so etwas passt nicht für den ESC, sondern eher für den Karneval.
Sarah Engels bringt eine durchschnittliche Popnummer nach Wien. Da muss man nun stark an der Inszenierung arbeiten.
Was bitte war das gestern Abend für eine Sendung ? Was hat sich der SWR dabei gedacht alles genau so zu lassen wie es war? Keine neuen Ideen sondern endloses Gerede und Gerede . Denn das Gegender der Brugger. Die immer gleichen Floskeln der Schöneberger. Was bitte sollte die Kebekuss und der Sigl dort? Schulte und Paola ok ESC Bezug . Wo bitte sind all die Deutschen Nummern im Rückblick gewesen grade die erfolgreichen außer Nicole ! Da gab’s grad in den 80er Jahre noch mehr aber nichts. Dann die erfolgreichsten ESC Hits wolltet ihr uns wirklich weiß machen das Sattelit der erfolgreichste ESC Hit war ? Das gabs deutlich bessere Lieder.
Nee Leute aber sorry da ist ja das unsägliche Dschungel Camp unterhaltsamer als das was das gestern gewesen sein soll. Einfach nur furchtbar schlecht.
Ich werde hier heute meinen letzen Post machen kann diesen Hass hier nicht mehr ertragen. Ich war live im Studio dabei uns Sarah war einfach die beste Punkt und ihre Nummer ist einfach Mega.
Wir haben Tanz, wir haben Performance und stimmt alles was wir immer wollten und sie wird eine Mega Show machen und mir ist egal welcher Platz es wird. Also international kommt es aber trotzdem ganz gut an was ich bisher von vielen lese. Hater gibt es immer.
Und auch die Show war viel besser wie die letzen Jahre fand ich. Der swr hat für das erste Jahr viel richtig gemacht weiter so. Esc kompakt sollten auch mal sich Gedanken machen ob manche Kommentare hier nicht gesperrt werden sollen. Kritik kann man äußern aber bei einigen ist das hier keine Kritik mehr.
Ich werde im Mai Sarah anfeuern und das Beste hoffen.
Man hat auch eine kleine Änderung im instrumental gehört im Vergleich zur studioversion aber egal.
Wünsche euch allen trotzdem viel Spaß mit dem Esc 2026
Kannst du keine Kritik ertragen ,dass du nach Sperrungen rufst ? Jeder empfindet es anders wenn du es anders siehst ist es doch gut für dich ! Aber aufzurufen Kommentare zu sperren weil sie nicht in deine Egide passen ist kontraproduktiv
die Änderung im Instrumental sind mir auch aufgefallen; die Trompeten-Sounds waren da stärker und ich finde, das war eine gute Entscheidung, weil es dem Song mehr „oomph“ verleiht. Positiv aufgefallen sind mir auch die Choreographie + Tänzerinnen – sehr viel mehr Power dahinter als im Musikvideo! Am Outfit + Visuals kann gerne noch fürs Finale gearbeitet werden und ich plädiere für den Flammenwerfer auf der Bühne 😉, aber Sarah hat schon echt viel richtig gemacht!
Stimme dir voll zu. Was einige zum Beispiel über Wavyboy schreiben, ist absolut widerlich.
Wenn man bedenkt, dass es beim ESC auch darum geht, eine vielstündige Musikshow als europäisches Gemeinschaftsprojekt unterhaltsam und kurzweilig zu gestalten, denke ich, dass Sarah Engels hier einen guten Job machen wird und der Song seine Berechtigung im Programm hat. Freue mich darauf.
Ich find’s schade, dass hier wieder so viel gemeckert wird. Von daher geb ich auch mal meinen Senf dazu…
Das wichtigste zuerst: Ich fand es war eine enorme Steigerung zu letzten Jahren zu erkennen, was ich grundsätzlich erstmal super finde. Der SWR hat meiner Meinung nach im Großen und Ganzen kapiert, wie man einen Vorentscheid machen sollte. Die Inszenierungen war um Welten besser als es beim NDR der Fall war und ich hatte ein paar Lieder, die mir gefallen haben. Die Moderation empfand ich als frisch und witzig. Hazel hat das wirklich super gemacht und Barbara fand ich besser als üblich. Trotz der Länge der Show war es dadurch irgendwie kurzweilig.
Natürlich war aber nicht alles perfekt. Die Hälfte der Lieder fühlte sich unglaublich belanglos an. Hier hätte man noch ein bisschen mehr wagen können. Die Talkgäste hätte man sich komplett sparen können. Da fand ich die wenigen Gespräche mit der Jury spannender. Und wenn man schon Luca Hänni, Ruslana und Co. bittet, ein Medley zu singen, warum lässt man sie nicht einfach ihre eigenen Lieder singen? Ich meine, in welchem anderen Land hätte man Ruslana Waterloo singen lassen?! 😂 Achja und als Freund toller Punktevergaben hätte ich mir natürlich gewünscht, dass die Jury ihre Punkte auch verkünden darf. Dass man sich hier darauf beschränkt hat, die 3 zu nennen, die im Superfinale sind, fand ich etwas enttäuschend.
Was bitte hat denn erfrischender gewirkt als die letzten Jahre und was bitte hat der SWR kapiert. Da war der gleiche Aufguss in neuer Obhut !
Haste dir mal die esc Vorentscheide auf YouTube der 80er angeschaut das waren noch welche . Aber 9 Acts auf die Bühne zustellen die keiner kennt das kann ich auch und ich behaupte meine Arbeitskollegen können live besser singen auch wenn da die Nervosität natürlich mit reinspielt. Das hat auch nichts mit Gemecker zu tun .Die ARD sollte ich wirklich mal echt Gedanken machen den ESC Vorentscheid komplett neu zu strukturieren oder einfach an einen anderen Sender abgeben aber da gibt’s ja leider nicht soviel hier in diesem Land .
Klar gibt’s auch positives doch das was hier geboten aber das war marginal !
Bei den von Dir zu Recht gelobten 80er-VEs waren auch sehr viele Künstler und Künstlerinnen auf der Bühne, die niemand (oder fast niemand) kannte, und das hat den VEs nicht geschadet. Besonders 1985 war das so – Bernd Clüver war der einzige vorher „richtig“ prominente Teilnehmer; „Ein Lied für Göteborg“ ist bis heute mein Lieblingsvorentscheid. Gewonnen hat mit Wind eine extra für den ESC zusammengestellte Gruppe (sowas gilt heute unter vielen ESC-Fans ja als „Bäh“), die mit „Für alle“ in Göteborg auf Platz 2 kam.
Das stimmt nur waren die Lieder besser und das Wind extra dafür zusammengestellt wurde weiß ich auch . Ich schaue seit dem ich 10 war den ESC und zwar alles was ich sehen kann. Aber es ist nun mal so das die 80er VE eindeutig besser strukturiert und erfolgreicher waren als alles was die letzen 10 Jahre überhaupt aus der Ecke kam. es gibt Ausnahmen das bezweifelt auch keiner aber dennoch sollten man sich mal zurückbesinnen auf die alten VE . Die Zeit ändert Sich hat mit damals nicht mehr viel gemein doch manchmal ist die gute alte Zeit besser !
PS: damals war übrigens Heike Schäfer die auch keiner kannte mit den Glocken von Rom Favorit . Aber Wind war die richtige Entscheidung und bis heute bin ich der Meinung das wir damals um den Sieg beim ESC Betrogen wurden wie schon 81 bei Jonny Blue . Und deshalb sage ich auch und das meine echt echt so man sollte es mal wieder mit deutschem Schlager versuchen.
Ich wünsche mir ja immernoch einen „Songcontest“. Mehrere Komponist*innen schreiben Songs und diese werden dann mit Acts gepaart (sowas gab es ja damals bei Raab schon). Vllt sogar wieder in mehreren Runden (verstehe bis heute nicht, warum sie das letztes Jahr nicht wieder so gemacht haben).
Zur Show gestern:
Stage: gut
Panel und Plazierung Gäste/Jury: gut
Mazen: gut
Es hat mir aber an was gefehlt, ich fand die Interviews manchmal lame und hätte die internationale Jury noch mehr besprochen und einbezogen.
Was ich leider nicht mochte waren die Verkündungscountdowns, das fühlte sich sehr gehetzt an.
Um mal dem deutschen Onlinemob die Segel aus dem Wind zu nehmen. Die internationalen ‚Reaktionen, die ich bisher auf Youtube gesehen habe, sind weitgehend positiv. In den Rankings von vielen youtubern liegt Sarah im Durchschnitt in den Top 10. Ich wünsche Sarah Engels für Wien viel Glück.
In der Eurovision Scoreboard App auch aktuell Platz 10
Das wäre natürlich ein vorzeigbares Ergebnis. Mal sehen wie sich das ganze entwickelt. ich bin mir sicher, das Sarah Engels an ihrer Performance noch arbeiten wird, vielleicht auch noch am Song. Es ist ja noch Zeit. Ich wünsche ihr viel Glück und nur das beste für Wien. Ich kann mich noch daran erinnern, das die ersten Reaktionen auf deutsche ESC-Songs schon viel negativer waren als auf die von Fire.
Bei einem Bekannten esc forum, sind die Punkte eher dürftig, da sind die Nuller sogar vorne. Das war in den anderen Jahren anders.
Der bekannte Herr von escunited ist entsetzt, hat Sarah nur auf 3. Germany 2026: Sarah Engels Wins Das Deutsche Finale | First Reaction | Eurovision 2026
Zunächst ein Mal muss man einfach die Songs kritisieren. Wer vom SWR stellen so eine Auswahl zusammen. Keiner der Songs hat Potenzial. Alle, außer vielleicht Optimist hahaha, sind komplett unterkomplex und es fehlt an Überraschung, Abwechslung, Bridge, oder irgendwas. Äußerst Platte Konstruktionen.
Wenn ich Fuego kopiere kann ich nicht 10 Jahre später eine wesentlich simplere Version erzählen. Da muss ich was drauf packen. Wenn ich songs wie chachacha oder espresso machhiato kopiere, gilt das gleiche. Es hat bei allen Künstlern, Ausnahme wevvyboy, wiedermal an Selbstbewusstsein gefehlt.
Die Moderation war unterirdisch Oberflächlich. Die Internationale Jury mehr als überflüssig. Die Quatschcouch, Ausnahme Paola, auch. Am Ende gewinnt die Künstlerin mit den meisten Followern.
Wie billig sind wir? Wir schicken einen schwachen Abklatsch eines Beitrags von vor 10 Jahren. Der Song kommt 10 bis 20 Jahre zu spät, ist wesentlich schwächer, sogar in Teilen nervig … fire liar dsesire gähn.. Die Performance wirkt, wie vom Bäuerinnenvrrein in Buxtehude nachgetanzt. Heels sind Standart, siehe Polen 2025.
Ein Beitrag like „fuego“ bei temu bestellt. Man muss sich wieder schämen.
Deutschland du kannst es nicht. Wenn Raab nicht unterstützt, dann lass es lieber sein.
Schon wieder jemand vom Onlinemob. Furchtbar wie hier der eigene Beitrag niedergemacht wird. Schämt euch.
Schon wieder ein Klatschaffe. Furchtbar dass man wohl keine Kritik am „eigenen“ Beitrag üben darf und alled bedingungslos unterstützen muss. Schäm dich!! 🙄
Vor 10 Jahren in Wien waren Deutschland und Österreich mit 0 Punkten vereint auf dem letzten Platz, ich ahne böses für dieses Jahr😮
Meine Meinung zu „Das Deutsche Finale 2026“:
Ich bin sehr froh über ESC in der Samstags-Primetime. Es war eine für deutsche Verhältnisse hochaufwendige Fernsehproduktion und der Wille war da. Das halte ich dem SWR zugute. Aber! Es war eine zähe, langatmige und anstrengende Sendung, die derart konzept- und strukturlos gestaltet wurde, dass ich echt froh war, als es endlich vorbei war. Da war mir der Ausgang am Ende auch egal, weil ich das Gefühl hatte, es ging gar nicht mehr um die 9 Acts.
Die Sendung war ein Diptychon. Eine Chimäre. Es war sowohl der Vorentscheid als auch eine Nostalgie-Show zur Zelebrierung von 70 Jahren ESC. Zwei Sendungen in Einem. Und es war irgendwann einfach zu viel, zumal die Einspielfilme eine wilde Collage ehemaliger Beiträge waren, die man gar nicht genießen konnte, auch aufgrund des Kommentars von Thorsten Schorn. Dieser ganze Abend war überladen mit zu vielen Elementen, die sich spinnefeind sind. Es hat am Fluss gefehlt. An der Leichtigkeit. Für mich hatte der ganze Abend so eine unangenehme Schwere (vielleicht auch wegen der gleichzeitig aufkommenden Nachrichten zur geopolitischen Lage) und ich konnte mich nie wirklich zurücklehnen, weil die Sendung viel zu stressig war. Die lieblose Verkündung hat mir dann auch den Rest gegeben.
Ich möchte den Acts keine Vorwürfe machen. Aber bei dem Auftritt von Michael Schulte hat man gemerkt: Es gibt solche und solche Künstler. Solche, die in dem, was sie tun, einfach erfahren und souverän sind, und solche, die noch sehr viele Erfahrungen sammeln müssen. Und hier waren einfach viele dabei, bei denen die Bühnenkarriere noch in den Kinderschuhen ist. Und ich dachte, der SWR wollte den Vorentscheid nicht zur Castingshow verkommen lassen? Das hat sich teilweise nicht besser als bei einer DSDS-Mottoshow angehört.
Den Acts wurde teilweise auch übel mitgespielt von den Fernsehmachern. Das war in Sachen Ton und Kamera wirklich eine Minderleistung und weitaus schlechter als in den NDR-Vorentscheiden. Ich bin mir sicher, in der Halle hat das weitaus besser gewirkt, aber vor dem Fernseher leider überhaupt nicht. Da ist bei mir mit jedem Auftritt die Verzweiflung größer geworden. „Wo bin ich hier? Was passiert hier gerade?“
Ich lobe den SWR dafür, dass man bereits im Vorentscheid ein Staging-Konzept präsentieren wollte. Aber man kann kein gutes Staging in wenigen Wochen planen. Und wenn man erfährt, dass manche Acts einfach Tänzer an die Seite gestellt bekamen und kurz vor knapp eine Choreo einstudieren mussten, dann ist ja alles klar. Aber das Allerschlimmste war die Kamera. Die Kameraführung und Bildkomposition war in fast jedem Auftritt ohne Sinn und Verstand und hat vor allem Myles und Mollys Auftritt schwer geschadet.
Zu Sarah Engels: Herzlichen Glückwunsch zum Ziehen des Finaltickets. Ich hatte sie auch in meinen Top 3. Man hat ihr nicht den roten Teppich ausgerollt, sondern sie ist mit der größtmöglichen Konkurrenz ins Superfinale gezogen. Aber ich lehne mich aus dem Fenster und sage: Hätte man für alle Neun abstimmen können, dann hätte sie es nicht geschafft. Insofern hat das Format ihr doch geholfen.
Und sind wir mal ehrlich: Vom Beginn der DDF-Berichterstattung (mit dem Selbst-Leak ihrer Teilnahme in der Insta-Story und dem anschließenden BILD-Artikel) bis heute war das doch die reinste „Sarah Engels Show“. Sie hat am längsten davon gewusst. Sie hat am längsten geplant und sich dafür vorbereitet. Und die ganze Bühne und Kameraführung war perfekt auf ihren Auftritt abgeschnitten. Entsprechend hatte sie auch den stimmigsten und professionellsten Auftritt. Wenig überraschend war sie auch die beste Sängerin und Tänzerin, weil sie es einfach kann. Der SWR hat von Anfang an auf sie gesetzt und hat jetzt bekommen, was er wollte.
Nämlich eine Fuego-Epigone. SloMo. Unicorn. Liar. Fighter. Loop. Firefighter. Es ist ein sehr solider Beitrag, der in der Bubble und Girlbop-Fraktion seine Anhänger finden wird. Er macht mir sogar Spaß. Aber ich werde für sowas niemals Leidenschaft aufbringen können und ich sehe auch nicht, wie Jurys und Publikum sowas im Jahr 8 nach „Fuego“ belohnen sollen. Da fehlt doch der Novelty-Effekt. „Firefighter“ (zugegeben besser als „Fire“) ist bloß 21. geworden. Wobei man hier sagen muss, dass es sich um Georgien handelte und es im Jahr 2024 viele Songs gab, die in die gleiche Kerbe schlugen. Es wird ganz darauf ankommen, wie viel Konkurrenz es in dem Bereich geben wird. Aber ich fürchte, es ist einfach zu spät. Das Verfallsdatum ist überschritten.
Meine Prognose: Da muss schon sehr, sehr, sehr, viel richtig laufen, damit der 15. Platz aus dem letzten Jahr wiederholt bzw. getoppt werden kann. Aber mal ehrlich: Das hätte keiner der anderen Beiträge geschafft, auch wenn „Optimist“ und „Black Glitter“ bis zum Mai bestimmt noch viele Stage-Upgrades bekommen hätten. Aber das kann bei „Fire“ ja auch noch passieren. Also warten wir einfach mal ab, was passiert.
Der SWR hat bewiesen, daß er keine Musik-Shows inszenieren kann, ohne diese mit einer Talk-Show und einer Comedy-Veranstaltung zu kombinieren.
Der Fokus der Sendung lag auf Samstagabendunterhaltung und nicht auf Wettbewerb.
Die Sendung war mindestens eine Stunde zu lang.
Das Gehampel der Tänzer empfand ich als deplatziert und sehr störend.
Die Kameraführung mal wieder amateurhaft und selten länger als 5 Sekunden auf die Bühne fokussiert; Ausnahme: Michael Schulte.
Es war sehr unhöflich, die 20 Juroren nicht mit Namen einzeln vorzustellen, dafür redeten Frau S. und neuerdings Frau B. am liebsten über sich selbst. Frau B. fiel mir durch ihr dauerndes Gendern unangenehm auf, das war ihr wohl sehr wichtig (dafür fand ich ihre Haarfarbe samt Friseur erstklassig gewählt und dem Anlass angemessen); auch waren die Bildausschnitte so gewählt, daß man andauernd an den so offensichtlich zu Trage tretenden Erziehungsauftrag des ÖRR erinnert wurde. Ich fand‘s manipulativ.
Unterirdisch auch die Bekanntgabe der „Finalisten“ und der „Siegerin“, blutleer und ohne Spannung. Natürlich werden wir nie erfahren, wie die letzten sechs Akteure abgeschnitten, von wegen man will die Sänger schützen; aber vielleicht irre ich mich ja in diesem einem Punkt.
Die einzigen akzeptablen Lieder waren
– Myle (wenn auch massiv gestört durch die Hampelei der/des Tänzers)
– Malou (auch hier störte das Gehampel, allerdings deutlich mehr)
– Molly Sue (dito, die Tänzerin war häufiger zu sehen als die Sängerin)
Der Rest im Angebot?
– Sam Ryder für Arme mit fast identischer Deko
– Sarah Engels mit völlig unpassender Bekleidung und zu viel Gehampel zu fünft auf der Bühne; wer‘s mag, bitteschön; die Benchmark Fuego unerreicht, SloMo ähnlich schlimm wie Fire, beide Lieder haben keinen Erinnerungswert außer „tits-and-ass“, auch hier gilt: wer‘s mag, bitteschön
– die anderen Akteure, vergessen wir‘s
Fazit:
Eine Sendung zum Fremdschämen, an peinlichen Momenten zuhauf (die Witze gerade am Anfang teilweise sehr beleidigend), gefüllt mit Plattitüden der überflüssigen Gäste (Paola wollte immer mehr sagen, wurde aber mehrmals abgewürgt) und natürlich unweigerlich die x-ten Aufgüsse der immerselben Ausschnitte. Deutschland denkt, daß der ESC Trash ist, also wird er auch so behandelt. Konsequent.
Die Stummtaste hat mir gestern Abend sehr gute Dienste erwiesen, nur so war die Sendung zu ertragen und selbst dann noch zu viel Gelaber über wenig bis nichts.
P.S.
Meine Bügelwäsche wurde während der Sendung abgearbeitet. Leider hatte ich zu wenig zu bügeln, um auch die letzte Stunde einigermaßen sinnvoll über die Bühne zu bringen.
Genau so ist es! Das ist eigentlich der wichtigste Punkt, über den viel mehr gesprochen werden müsste. Hier wurde einigen Acts von den Fernsehmachern wirklich übel mitgespielt.
Vor allem bei Balladen (Myle und Molly Sue) braucht man doch Kameraeinstellungen, die lange im Close-Up auf den Sänger draufhalten und so das Gefühl von Nähe und Intimität erzeugen. Aber das war ein Wirrwarr von sinnlosen Kamerabewegungen und Schnitten. Dazu noch die Tänzer. Das war alles wirklich ruinös.
Die Show bot ausreichend Raum für Menschen mit Blasenschwäche. Das Super-Finale war meiner Meinung nach richtig besetzt. Ich glaube, dass Wavvyboi und Molly Sue die spannenderen Beiträge für einen ESC hatten. Molly Sue hat mich sehr berührt. Die Balletttänzerin fand ich deplatziert.
Sarah: Sie ist sympathisch und kann live singen. Ich sehe sie wegen des recht einfallslosen Titels eher um Platz 20. Diese Art von Beiträgen fand ich aber immer schon – unabhängig vom Land- eher günstig.
Alles natürlich Geschmacksache. Ich bin einer von denen, der Sisters auch heute noch mag.
Es tut mir wirklich leid, aber „Fire“ ist für mich bestenfalls Mittelmaß. Ich denke, damit werden wir keinen Blumentopf gewinnen. Das könnte eine Bottom-5-Platzierung werden.
Eigentlich wurde schon alles zu dem Song gesagt. Es wird keine Blamage, aber trotzdem wird es maximal ein paar Punkte wegen der recht treffsicheren Stimme geben. Auch ich hoffe, man ändert wenigstens noch etwas an den Boots, damit es weniger plump wirkt.
Ich möchte niemanden demotivieren oder kritisieren. Aber das war ein musikalischer Offenbarungseid. Ich hatte alle Songs schon vergessen, während sie noch liefen. Mir war der Sieger egal. Habe mich erstmals nicht beteiligt. No Vote.
Ich bin ein treuer ESC-Fan, schon fast mein ganzes Leben begleitet mich diese Veranstaltung. Der Contest ist dadurch fester Bestandteil meines Jahreskalenders geworden.
Irgendwann habe ich dann natürlich auch ESC-Kompakt für mich entdeckt. News, Hintergründe und natürlich die tollen Bloggerinnen und Blogger ergänzen den ESC einfach perfekt.
Aber nun ein großes Aber: Wo kommt denn diese ganze negative Stimmung in den Kommentarspalten her? Besonders gestern und heute merke ich, wie das meine Vorfreude regelrecht sabotiert. Aber vielleicht bin ich mit diesem Eindruck ja ganz alleine.
Zur Veranstaltung: Ich hatte eine kurzweiligen Abend. Nein es war nicht alles perfekt. Es gab Längen, das eine oder andere Element hätte ich nicht gebraucht. Aber ich erkenne die Bemühungen des SWR, es besser zu machen. Ich finde man sollte dem Sender auch mal die Zeit geben in der ESC-Welt anzukommen. Ich denke, man wird bei den Verantwortlichen schon selbst erkennen, woran vielleicht noch gearbeitet werden könnte.
Und nun einen schönen und gut gelaunten Sonntag. Hier in Wiesbaden scheint gerade die Sonne.
nein, es geht dir nicht alleine so. Dieser ganze Hass + Frustration sind echt anstrengend. Letztlich geht es „nur“ um Musik und im Mai einen tollen, bunten Abend zu haben. Die meisten Leute denken sich da viel zu viel rein – klar, ich möchte auch ein tolles Ergebnis für Deutschland feiern, aber man muss es mit dem Ehrgeiz, der so oft in Verbissenheit umschwenkt, nicht so übertreiben.
Ich bin ESC Fan seit 1983. Ich freue mich einfach, wenn ich mit Deutschland mitfiebern kann. Das konnte ich mit Ausnahme von Michael Schulte und den Jahren unter Beiteiligung von Stefan Raab. seit Michelle nicht mehr. Mich ärgert es einfach, mit wie wenig Kompetenz der NDR und jetzt der SWR an die Sache ran gehen und mit wie wenig Herzblut. Es ist so traurig das das Potenzial dieser tollen Show nicht erkannt wird und die VE so stümperhaft umgesetzt werden. Ich schaue jedes Jahr Mello und San Remo und ich sehe welchen Stellenwert dieses Shows in den Ländern haben. Das ist eine ganz andere Qualität. Wie auch schon 2024 schäme ich mich in diesem Jahr wieder, wenn der deutsche Beitrag kommt. Ich freue mich sehr für andere Länder, die tolle Beiträge schicken und beneide sie.
Diese „schlechte Stimmung, wie du sie nennst, kommt aus Enttäuschung und unerfüllt Erwartungen. Man möchte do ein bisschen Stolz auf seinen Beitrag sein.
NDR und SWR schaffen es aber überhaupt nicht, das man hinter seinem/r VetreterIn steht. Die Nation wird nicht mitgenommen. Alleine schon durch so eine überflüssige Jury.
Danke, du sprichst mir aus der Seele!
Da bist du absolut nicht alleine.
Nach meinem Empfinden ist das dieses Jahr eher noch
schlimmer geworden.
Wer bitte kam auf die Idee den 4 aus der Jury nicht ihre eigenen Lieder singen zu lassen ? Wenn man schon solch eine Jury hat die dann aber noch nichtmal komplett namentlich vorgestellt wurde im Studio hat dann sollte Mann ihnen ihre eigenen Lieder singen lassen.
Dann die Bekanntgabe der 3 superfinalisten , was war das keine Prozente keine Punkte einfach nur. Gesagt wer das ist Objektivität null !
Bis auf die Engels konntes keiner Singen nicht mal Vokale und Stepps keine Töne treffen keine Intervalle. Klar das man da nervös ist aber die 8 konntest nun wirklich nicht die Engels hat Erfahrung und das merkte man auch .
Die Bühne war gut aber wieder hatte auch schon bessere Einfälle nun gut das Studio im Ehemaligen DDR Fernseh komplex ist nicht das größte .
Und Bitte liebe ARD wollt ihr uns erziehen mit euer Genderpolitik? Was sollte das ? Muss mit aller Macht gezeigt werden in Welchwr Bubble der ESC die größten Fans hat ?
Ich hoffe das Hazel das eher Comedyhaft getan hat. Was hat die eigentlich mit ihren Haaren gemacht!
Dann die Schöneberger gibt’s wirklich keine Andern mehr hier in Deutschland als die unlustige Person ?
Die Songs ok da bleib ich lieber ruhig und fresse mein Urteil in mich rein . Engels wünschenich viel Glück aber mit der Fuego Kopie was schon x mal kopiert wurde reißen wir nichts ein . Es hätte so schön sein können das DACH triple voll zu machen aber das will man anscheinend wirklich nicht sonnst hätte man ein Deutsche Finale gemacht was diesem Namen auch gerecht wäre.
Wie ich im Vorfeld sagte, ich hab da echt keine Präferenz. Von daher hat für mich der bestmögliche Titel gewonnen und es waren auch die drei richtigen im Superfinsle. Den Rest konnte ich im Nachgang nicht bis zum Ende angucken. Mehrere konnten nicht singen und wurden etwas verloren auf der Bühne. Opulent ist anders.
Klar der Song ist billig und aus der Zeit gefallen. Sarah war mit Abstand die professionellste und wirkt auch so, als ob sie wirklich zum ESC will. Ein Revamp wäre cool. Auch am Outfit sollte man arbeiten.soll sexy wie Shakira sein, wirkt eher provinziell und peinlich.
Wie ich in einem anderen Thread gesagt habe, wie ne Tanzgruppe bei einer Firmenfeier.
Singen kann sie allerdings, das muss man sagen – schon damit stach sie heraus und wird das auch in Wien tun.
Insgesamt weiter ein schwacher Jahrgang.
Singen konnten die meisten deutschen Vertreter der vergangenen Jahre, das hat beim ESC aber auch nichts gebracht wenn der Song mies war.
die show war lang und langatmig. ich fühlt mich weitestgehend nicht gut unterhalten. am ende hat in einem feld schwacher songs die beste performerin gewonnen. und darüber freu ich mich. sarah engels wird deutschland sympathisch und engagiert vertreten. wo sie dann in der ergebnisliste landet wird man sehen…
Wenn man eine halbe Stunde an einem ausführlichen Kommentar zur Sendung sitzt, den dann ein einziges mal bearbeitet und er dann als Spam gelöscht wird… na toll.
So, nochmal eine Nacht drüber geschlafen: Natürlich wird hier das Rad nicht neu erfunden, es ist auch nicht gerade mein Lieblingssong. Aber aus deutscher Sicht ist es rein von der Professionalität des Auftritts schon ein enormer Fortschritt. Muss man auch mal anerkennen. Mein Favorit war „Black Glitter“. Bin insofern schon froh, dass es die Jury gag, wer weiss, ob es der Song mit reinem Televoting überhaupt ins Superfinale geschafft hätte. Wahrscheinlich wäre dann „Ciao Raggatzky“ weitergekommen. Also, nichts für ungut, fand die beiden Herren auch enorm sympathisch, das wäre aber ein Jahr nach „Espresso Macchiato“ keine so gute Idee gewesen, einen Song zu schicken, der irgendwie als (man muss es leider sagen) schwache Kopie wahrgenommen wird. Denn an die Qualität des letztjährigen estnischen Beitrags kommt der Song nicht heran.
„Fire“ wird wohl nicht oben mitspielen, dafür ist das Konzept mittlerweile wohl nicht mehr innovativ genug. Kann mir aber durchaus einen Platz im Mittelfeld vorstellen, da so ein Dancefloor-Nummer europaweit immer noch seine Fans findet. Viel Glück, Sarah.🍀🤗
Viele Jahre gehen ins Land…
Ähnlich wie in der Politik wird geglaubt, man müsse nur die Köpfe oder die Partei austauschen – oder in unserem Fall den Sender. Man redet sich ein, es läge nur an den falschen Verantwortlichen und mit neuen Gesichtern würden die Probleme gelöst.
Dass diese Annahme, an der hier wie in der Politik bedingungslos festgehalten wird, fehlgeht, sieht man an den verstreichenden Jahren und den ungelösten Problemen, die von einer Saison zur nächsten geschleppt werden. Bei der nächsten Wahl wird alles besser, beim nächsten Sender (SWR statt NDR) wird alles besser…
Man könnte schlussfolgern, dass es eben gerade nicht an den Parteien/Sendern oder den Köpfen der Parteien/Sender liegt. Aber was bliebe dann als Konsequenz? Lieber nicht drüber nachdenken und auf das nächste Jahr „hoffen“. Hoffnung ist hier nur die Möhre, die dem Esel vor die Nase gehalten wird, damit er weiterrennt.
Politisch ist für mich sonnenklar: Unser Parteien-Wahlsystem schafft eine Berufspolitiker-Aristokratie. Eine solche Elite macht Politik für sich selbst und ihresgleichen. Diese abgehobene Klasse, der wir uns mit jedem Kreuzchen anvertrauen, weiß gar nicht mehr, wie das normale Leben funktioniert. Deshalb bin ich für eine Systemänderung hin zur Losdemokratie, da die Parteien-Wahl-Aristokratie am Ende ist.
Bei der Vorentscheid-Thematik ist das nicht anders. Diejenigen, die entscheiden, haben vor allem ihre Posten im Blick. Eine wirkliche Systemänderung wird niemals von denen ausgehen, die Inhaber dieser Posten sind.