
Da waren es nur noch acht. Die österreichische „Kleine Zeitung“ hat heute gemeldet, dass acht Lieder in der Endrunde des internen Auswahlverfahrens des ORF für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel stehen.
Ob diese Nachricht heute passend zu Halloween kam, weil sich unter den Künstler*innen etwas „Süßes-Saures“ verbirgt (der Scherz musste sein)? Ursprünglich wollte der ORF einen Act, der weder süß noch sauer, sondern vielleicht sogar „kantig“ ist. Auch etwas in einem Dialekt können sich die Verantwortlichen gut vorstellen. Ob ein solcher Act unter den acht finalen Songs dabei ist?
Auf der Suche nach geeigneten Künstler*innen waren auch in diesem Jahr die Kenner der Branche Eberhard Forcher und Peter Schreiber. Auch ESC-Teilnehmer Cesár Sampson (Platz 3 im Jahr 2018) wirkte unterstützend mit. Ganz nah am Zahn der ESC-Zeit fand im August ein Songwriting-Camp statt.
Eine Vorentscheidungsshow mit den acht verbliebenen Songs wird es allerdings auch in dieser Saison nicht geben: Stattdessen entscheiden final eine vom ORF zusammengesetzte interne Jury, zu der auch ESC-Fans und Medien-Expert*innen gehören. Bis dahin heißt es für die Fans: gespannt abwarten.
Bereits seit 2017 such der ORF den österreichischen Beitrag für den ESC über eine interne Auswahl. Im vergangenen Jahr ging Kaleen mit „We Will Rave“ aus dieser Verfahren hervor. Die Österreicherin holte im Finale in Malmö allerdings nur 24 Punkte. Am Ende reichte das für den 24. und somit vorletzten Platz im Finale.
Der erfolgreichste Act der internen Auswahl seit 2017 war der bereits erwähnte „Nobody But You“-Interpret Cesár Sampson. Die Fan-Lieblinge Teya & Salena konnten beim ESC 2023 mit Platz 15 immerhin das zweiterfolgreichste Ergebnis seit 2017 verbuchen. Zwischen diesen beiden Beiträgen verpasste Österreich dreimal in Folge das Finale.
Was würdet Ihr Euch für Österreich in Basel wünschen? Findet Ihr es gut, dass der ORF an der internen Auswahl festhält? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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