
Polen hat seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 gefunden: Alicja wird mit „Pray“ nach Wien fahren. Dies entschied einzig das Publikum ganz ohne Einfluss einer Jury im Vorentscheid Finału Polskich Kwalifikacji 2026. Damit schafft es Alicja, die Polen abgesagten Jahrgang 2020 vertreten sollte, nun doch zum ESC.
Polen hatte sich in diesem Jahr für ein eher ungewöhnliches Vorentscheidungskonzept entschieden: Finału Polskich Kwalifikacji 2026 lief in mehreren Phasen ab, die sich über eine Woche zogen. Bereits seit letzten Samstag fand ein Onlinevoting über die Studioversionen der Beiträge statt, bei dem Stimmen aus Polen, aber auch dem Ausland abgegeben werden konnten. Gestern wurden dann voraufgezeichnete Live-Auftritte ausgestrahlt und eine SMS-Abstimmung startete. Und erst heute morgen und damit einen Tag später wurde der Sieger-Beitrag im Rahmen der Morning-Show Pytanie na śniadanie verkündet. Deutlich durchsetzen konnte sich Alicja mit „Pray“: sie erhielt 32,01% der Stimmen. Mit großen Abstand folgen Ola Antoniak mit 18,39% und Basia Giewont mit 14,55% Stimmanteil.
Alicja kommt gebürtig aus Ciechanów im Nordosten Polens. In Polen hat sie bereits zwei Castingshows gewonnen, nämlich 2016 Hit, Hit, Hurra und 2019 The Voice of Poland. Bereits 2020 sollte Alicja für Polen beim ESC mit dem Titel „Empires“ antreten. Durch die Corana-Pandemie wurde der Wettbewerb in diesem Jahr jedoch abgesagt und Alicja wurde anders als viele andere Acts im nächsten Jahr nicht wieder nominiert. 2023 wagte sie zum ersten Mal den Neuversuch zum polnischen ESC-Act gekürt zu werden, erreicht im Vorentscheid mit „New Home” aber nur Platz 6.
„Pray“ handelt von Wunsch nach Freiheit und innerem Frieden. Die Sängerin sucht Halt im Glauben und entscheidet sich, trotz Zweifel weiterzukämpfen. Gleichzeitig betont sie Selbstbewusstsein und ihren eigenen Weg unabhängig von Erwartungen anderer zu gehen. Der Song ist eine Ballade mit R’n’B-Beat und Gospel-Einflüssen und lebt vor allem von Alicjas kräftiger Stimme.
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der polnische Beitrag "Pray" von Alicja?
- Ist so lala (34%, 264 Votes)
- Gefällt mir weniger (28%, 219 Votes)
- Gefällt mir gut (19%, 151 Votes)
- Ist ganz furchtbar (10%, 75 Votes)
- Ist ganz ausgezeichnet (9%, 69 Votes)
Total Voters: 778
Über alle aktuellen Entwicklung in Sachen ESC sprechen wir auch am Montag, den 9. März um 19 Uhr in einem ESC kompakt LIVE. Dabei geht es vorrangig um alle neuen Beiträge für den ESC in Wien. Aber wir sprechen natürlich auch über weitere Themen, die damit zusammenhängen.
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Puh. Welch ein übler Jahrgang für mich.
Ich schwanke noch zwischen „Gefällt mir weniger“ und „Ist ganz furchtbar.“
Am Anfang dachte ich das könnte mein zweites „ist ganz ausgezeichnet“ werden , ab der Mitte des Songs ca ist es immer weiter abgerutscht und das Ende gefällt mir überhaupt nicht, deswegen insgesamt nur ein „so lala“ Wertung von mir wegen der starken Stimme.
Der Song passt meiner Meinung nach wenig zu ihrer starken Stimme, da wäre mehr drin gewesen.
Hm. Das fängt zwar sehr gut an, den Gospel Part mag ich. Und die Choreo der Tänzer gefällt mir ebenfalls sehr. Aber die Komposition ist nichts für mich. Ich stelle immer wieder fest: Für mich klingt ein Song häufig unrund, wenn gleich mehrere Genres verhackstückt werden. Hier haben wir Gospel, Hiphop, Europop, hier und da unterlegt mit Elektrobeats – das ist mir viel zu durcheinander und wirkt auf mich sehr anbiedernd, um es ja allen recht zu machen beim ESC. Und am Ende schreit sie mich auch noch an 🙃 😉 Nee, so leid es mir tut, liebe Fans von Alicja – euch sei die Freude an der Nummer gegönnt. Aber ich gebe ein gefällt mir weniger plus.
Ich hatte es schon geahnt das sie es schafft.
„Empires“ passte aber besser zu ihrer Stimme. Schade das der Song nie die ESC Bühne erblickt hat . Schlecht finde ich es aber nicht.
Ola wurde 2. ,Ihr Song hätte dem Jahrgang mehr gestanden .
Ganz ehrlich: Schlimm, aber furchtbar interessant.
Schwierig.
Da hatte Polen aber Besseres im Angebot, schade. Am Ende ist es dann doch der verhältnismäßig „große“ Name geworden.
Der Song besteht eigentlich aus 5 verschiedenem Werken, es erscheint mir momentan noch unmöglich, da einen roten Faden zu finden. Ich war noch nie Fan von diesen Power-Nummern und werde es auch nie sein. Im Vergleich dazu fand ich sogar Gaja besser, und das heißt bei mir was.
Aber immerhin: Polen liegt nicht auf meinem letzten Platz. Es war zwar knapp, aber wenigstens hatte man hier zumindest irgendeine Art von Idee. Auch wenn diese nicht funktioniert wenn ihr mich fragt. Kann mit gut vorstellen, dass für Polen dieses Jahr im Semi Schluss ist.
Wer ist denn bei Dir ganz unten auf der Liste?
Also ich bin gerade noch am Erstellen und Ordnen, aber momentan ist San Marino bei mir auf dem letzten Platz. Es ist wirklich schwer, noch uninspirierter als das zu klingen finde ich.
Ja, San Marino ist auch schlimm. Senhit hätte es nach Adrenalina einfach sein lassen sollen.
Ja, dann wäre ihr letztes Ergebnis zumindest noch eine Qualifikation fürs Finale gewesen. Dieses Jahr kann ich mir nämlich nicht vorstellen, dass San Marino erneut am Samstag auftreten darf.
Na ja, so „la la“ für mich.
Muss sagen, letztes Jahr fand ich das musikalisches Angebot insgesamt besser. Das meiste finde ich ganz gut bis ordentlich. Portugal finde ich ausgezeichnet (aber soweit ich weiss, möchte die Band nicht zum ESC) und Finnland sehr gut. Ansonsten sticht für mich nichts wirklich heraus…
Doch, die Bandidos waren einer von zwei Acts, die im Vorfeld des ESC gesagt haben, dass sie zum ESC fahren, falls sie das FdC gewinnen.
Ach, das freut mich aber.😊
Doch, die Band will zum Esc 🙂
Danke für die Info.👍🙂
Fängt sehr vielversprechend an, dann nimmt der R’n’B bzw. HipHop-Part allerdings sehr viel Energie aus dem Song, ehe er dann wieder Fahrt aufnimmt.
Ich hätte niemals gedacht, dass ausgerechnet Polen einen Song hinschickt, der sich stark an die Tradition der (afro-)amerikanischen Musik anlehnt. Das ist ja wirklich eine Reise durch die Geschichte der Black Music mit Soul, Gospel, HipHop und R’n’B.
Weil es sich so anders anhört als übliche polnische Beiträge kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das bei den Juries gut ankommt. Ich denke da an das gute Abschneiden eines Cesar Sampson oder einer Destiny bei den Juries. Zumal ich auch finde, dass Soul-Gesang nahbarer ist als Operngesang, weil es eben Seele hat.
Am Staging muss noch gearbeitet werden. Auf das Schwarz-Weiß-Schema würde ich eher verzichten. Aber hier gilt wohl auch wie bei Montenegro und Bulgarien dass die Auftritte in den kleinen TV-Studios nicht zur Grundlage der Bewertung oder Prognose dienen sollte.
Ist einer dieser Beiträge, der überraschend 150+ Punkte bei den Juries holen kann.
ich finds schon mal erfrischender als frankreich 🙂
Frisch ist jetzt nicht gerade das, was ich mit den Songs verbinde. Ich empfinde beides als sehr gewollt.
Wenn man kleinlich oder philosophisch sein will, könnte man anmerken, dass Kunst immer notwendig gewollt ist. Der Wille, etwas zu erschaffen, geht ja stets dem Kunstwerk voraus. 🤓
Aber ich verstehe, was Du meinst.
ich finde beide mega langweilig. aber im vergleich ist polen origineller
30 Beiträge – dann versuche auch ich mich an einer ersten Wertung :
Nach dem zweiten Hören ist das noch immer nichts für mich. Irgendwie überrascht mich Gospel auf EBU-Gebiet und das nicht in guter Weise. Nach dem Stück bleibt nichts hängen außer Stimmgewalt und ihr schöner Schmuck. Es erreicht mich emotional leider gar nicht. Obwohl ich mit Gospel oder dem Thema sonst was anfangen kann. Für jetzt bekommt es wohlwollend ein „Gefällt mir weniger“.
Nur noch fünf Beiträge fehlen, höchste Zeit, mir mal gesondert die beiden Semis vorzunehmen.
Was die Big Four plus Host betrifft, so kann ich mit den Songs ganz gut leben (🇩🇪 🇮🇹 🇦🇹 🇬🇧 Deutschland, Italien, Österreich und das Vereinigte Königreich bei mir zwischen Platz 15 und 25 unter allen 35), aber nur Frankreich wird in meinen Top Ten bzw. sogar Top Five auftauchen. 🇫🇷
Erstes Semi:
Meine persönlichen Qualifikanten
🇪🇪 Estland
🇫🇮 Finnland
🇮🇱 Israel
🇭🇷 Kroatien
🇱🇹 Litauen
🇵🇱 Polen
🇵🇹 Portugal
🇸🇲 San Marino
🇷🇸 Serbien *
Meine persönlichen Nichtqualifikanten
🇬🇷 Griechenland
🇲🇩 Moldawien
🇲🇪 Montenegro
🇸🇪 Schweden
Letztes Duell
Georgien 🇬🇪 – 🇧🇪 Wallonien für Belgien
Zweites Semi:
Meine persönlichen Qualifikanten
🇦🇱 Albanien
🇦🇺 Australien
🇩🇰Dänemark
🇱🇻 Lettland
🇱🇺 Luxemburg
🇲🇹 Malta
🇺🇦 Ukraine
Meine persönlichen Nichtqualifikanten
🇧🇬 Bulgarien
🇳🇴 Norwegen
🇷🇴 Rumänien
🇨🇾 Zypern
?
🇦🇲 Armenien
🇦🇿 Aserbaidschan
🇨🇭Schweiz
🇨🇿 Tschechien
So ungefähr … 😈😇
Gewollter Gospel aus Katholiken-Land, das kann ja nichts werden. Obwohl die Verbindung manchmal klappt: https://www.youtube.com/watch?v=rn6w255CGkk
Gefällt mir weniger, weil:
Finde die Ton-Bild-Schere auch enorm. Da muss noch einiges an Arbeit reinfließen bis Mai, damit das stimmig wird.
Mehr Blech 🤔🤣
Och nö, das ist auch wieder so eine The Voice-Siegernummer. Viel Stimmakrobatik, aber ohne Song. Das dürfte auch schwierig werden.
Irgendwie passt das Ergebnis zum chaotischen polnischen Vorentscheid. Hab relativ verfrüht mit “ so lala“ abgestimmt, nervt aber nach hinten raus ganz schön….
ist das jetzt ähm kunst oder kann das weg?
klar kann das weg – die polen haben doch einen knall – so inbrünstig wie die sängerin zum schluß singt,gebe ich mich dem „ist ganz furchtbar“ hin.
ich finde,daß das finale für die polen in weiter ferne nun liegt – das werk ist einfach zu schwülstig.
Für mich ist das ein komplettes Nichts
So la la
Ein sehr anstrengender Song in meinen Ohren.
Ich freue mich sehr für mein 16-jähriges Ich das damals einen großen Crush auf Alicja hatte, dass sie nun doch endlich zum ESC darf. Da hört die Freude dann leider auch auf, da der Song leider echt nicht mein Fall ist. Der Song kriegt bei mir einen kleinen Alicja Bonus, ist aber trotzdem auf den hinteren Plätzen bei mir dieses Jahr. Schade, aber besonders gute Konkurrenz hatte sie auch nicht.
Das Angebot für Wien wird leider nicht besser. 🙁
Der Anfang des Songs geht ja noch irgendwie, auch wenn ich persönlich kein großer Fan von Gospel bin. Aber nach einer Minute macht das Lied ne ganz komische Wendung und geht dann in die R&B-Richtung und dann bin ich komplett raus. Finde es passt einfach überhaupt nicht zu Alicja und ihrer Stimme, die hier auch stellenweise unangenehm nasal klingt. Generell finde ich ziehen sich die übrigen 2 Minuten doch extrem und bin schon fast froh darüber wenn es vorbei ist. Den spitzen Schrei am Ende hätte ich auch nicht gebraucht. 🙄
Ne, das ist leider nicht mein Geschmack. Stimme mal mit „gefällt mir weniger“ weil ich zumindest ihre Stimme ganz nett finde und ich mich freue dass sie mit sechs Jahren Verspätung doch noch zum ESC kann. Ob es fürs Finale reichen wird?? Bin da momentan eher skeptisch, selbst wenn wird es da keine Bäume ausreißen. 🤷
Ich finde das Songangebot insgesamt gar nicht mal so übel. Aber hier stimme ich Dir definitiv zu.
Ach, könnte man nur den Titel ihrer ersten Castingshow ausrufen: Hit Hit Hurra
Viel zu komplexer Song. Da bleibt nichts hängen außer eine diffuse Erinnerung, dass sie eine gute Stimme hat.
Fängt interessant an und verliert sich dann leider in ziellosem R’n’B-Gejodel.
Singen kann sie aber definitiv. Wird wohl knapp fürs Finale reichen.
Außerdem freue ich mich aus tiefstem Herzen für Alicja, dass sie nun doch noch zum ESC, wie ich es auch allen anderen verschmähten 2020ern noch gönnen würde.
Seltsam ausdruckslos, da kommt leider so gar nichts bei mir an – und der Schluss wird dann so richtig anstrengend. Ich glaub das kann ich mir noch nicht mal schön hören, die Ritterüstung tut ihr übriges…
Ich freue mich erstmal riesig, dass eine Teilnehmerin von 2020 hier endlich zu ihrem Recht kommt. Der Song gefällt mir aber leider gar nicht. Kann sich nicht entscheiden, was er eigentlich sein möchte. Gefällt mir weniger.
Vielleicht kann Alicja die Jurys überzeugen, beim Televoting sehe ich jenseits der Diaspora schwarz. Beides zusammen kann aber reichen.
Der Fluch ist nach 5 langen Jahren endlich gebrochen, hurra! 2020-Künstler können es also doch (nach 2021) zum ESC schaffen! Allein das freut mich schon für Alicja, die wohl wirklich für den Wettbewerb brennt, anders kann ich mir den dritten Versuch auch nicht erklären.
Das Lied lebt von ihrer Stimme. Punkt. Großartig, wirklich. Aber das Lied steht ihr nicht so wirklich gut, das ist doch sehr chaotisch, mittendrin habe ich mich gefragt, was eigentlich die Hook oder das Konzept des Liedes ist, und das ist selten ein gutes Zeichen. Und dann endet es auf einmal abrupt. Die R’n’B-Anleihen gerade am Anfang sind echt toll, schade, dass der Song komplett ins Nichts verläuft. Könnte schwer werden mit dem Finale.
Den Gospelteil am Anfang meine ich natürlich, der R’n’B-Part könnte gut sein, passt aber wie gesagt nicht.
Auf der einen Seite freut es mich total, dass Alicja nun endlich ihre Chance erhält sich auf der großen ESC-Bühne zu präsentieren. Der Song beginnt auch vielversprechend wie ein dunkler Gospelsong. Hier kann Alicja ihre tolle Stimme schön einsetzen. Dann verliert er sich aber zu sehr im gewollt modernen und darunter leidet auch Alicjas Authentizität, der ich weiteren Verlauf die Nummer immer weniger abkaufe. Daher ist das Ganze für mich dann nur noch „so lala“ und ich gebe eine 4,5/10.
Zeit für ein vorletztes Ranking:
1. Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮 9/10
2. AIDAN – Bella 🇲🇹 8,5/10
3. Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 🇩🇰 8,5/10
4. Noam Bettan – Michelle 🇮🇱 8,5/10
5. Monroe – Regarde! 🇫🇷 8,5/10
6. Lion Ceccah – Sólo quiero más 🇱🇹 8,5/10
7. FELICIA – My System 🇸🇪 8/10
8. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹 8/10
9. Alis – Nân 🇦🇱 8/10
10. Atvara – Enā 🇱🇻 7,5/10
11. Tamara Zivković – Nova zora 🇲🇪 7,5/10
12. Jonas Lovv – Ya Ya Ya 🇳🇴 7,5/10
13. Alexandra Căpitănescu – Choke Me 🇷🇴 7,5/10
14. LELEK – Andromeda 🇭🇷 7/10
15. Delta Goodrem – Eclipse 🇦🇺 7/10
16. Eva Marija – Mother Nature 🇱🇺 7/10
17. Sal da Vinci – Per sempre si 🇮🇹 6,5/10
18. Leléka – Rydnim 🇺🇦 6,5/10
19. Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei 🇬🇧 6,5/10
20. Akylas – Ferto 🇬🇷 5,5/10
21. Cosmó – Tanzschein 🇦🇹 5,5/10
22. ESSYLA – Dancing On The Ice 🇧🇪 5,5/10
23. Sarah Engels – Fire 🇩🇪 5/10
24. Senhit feat. Boy George – Superstar 🇸🇲 5/10
25. Alicja – Pray 🇵🇱 4,5/10
26. Antigoni – JALLA 🇨🇾 4,5/10
27. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 🇪🇪 4/10
28. DARA – Bangaranga 🇧🇬 4/10
29. Lavina – Kraj mene 🇷🇸 3/10
30. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩 2/10
Erstmal finde ich es schön, dass eine Künstlerin, die 2020 antreten sollte, nun doch noch die Chance bekommt beim ESC anzutreten. Das Problem ist nur ich bekomme keinen Zugang zu dem Song und fühle mich eigentlich nur gelangweilt, wird sich mit momentan 2 anderen Liedern um den letzten Platz streiten.
Ich habe für „ist ganz furchtbar“ gevotet.
Platz 01: (01) Portugal (Bandidos do Cante – Rosa) → 12 von 12
Platz 02: (02) United Kingdom (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei) → 10 von 12
Platz 03: (03) Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 04: (04) Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 05: (06) Rumänien (Alexandra Căpitănescu – Choke Me) → 8 von 12
Platz 06: (08) Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 8 von 12
Platz 07: (07) Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 08: (11) Montenegro (Montesong) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 bis 8 von 12
Platz 09: (06) Frankreich (Monroe – Regard) → 7 von 12
Platz 10: (09) Australien (Delta Goodrem – Eclipse) → 7 von 12
Platz 11: (10) Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin) → 7 von 12
Platz 12: (12) Belgien (Essyla – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 13: (15) Malta (Aidan – Bella) → 7 von 12
Platz 14: (14) Israel (Noam Bettan – Michelle) → 7 von 12
Platz 15: (13) Norwegen (Jonas Lovv – Ya Ya Ya) → 7 von 12
Platz 16: (16) Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 17: (19) Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 5 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 18: (17) Lettland (Atvara – Ena) → 5 von 12
Platz 19: (18) Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 5 von 12
Platz 20: (20) Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 4 von 12
Platz 21: (21) Deutschland (Sarah Engels – Fire) → 3 von 12
Platz 22: (22) Schweden (FELICIA – My System) → 3 von 12
Platz 23: (23) Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion)
Platz 24: (24) Bulgarien (Dara – Baranga) → 3 von 12
Platz 25: (25) Italien (Sal Da Vinci – Per sempre si) → 3 von 12
Platz 26: (26) Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12
Platz 27: (27) San Marino (Senhit ft (eine Prise) Boy George – Superstar ) → 3 von 12
Platz 28: (00) Polen (Alicja – Pray) → 1 von 12
Platz 29: (28) Serbien (Lavina – Kray Mene) → 1 von 12
Platz 30: (29) Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12
Ja Holla, Soul, Gospel, Rnb hatten wir dieses Jahr noch gar nicht, umso erstaunlicher das das Polen dieses Jahr übernimmt. Aber ginge das auch mit nem Refrain und Catchyness? Nein? Ja, dann ist halt im Semi Sense ihr Lieben, sorry.
…. da bleibt selbst während dem Hören nixxxxx hängen ….. sorry
die Hecktischen Männchen im Hintergrund verwirren noch dazu
Ups…das hatte ich auf dem letzten Platz, nachdem ich in die polnischen Songs reingehört hatte. Allgemein war aber auch nix gutes für mich in Polen dabei.
Was für ein Durcheinander.
Man wollte alles: Beyonce, Gospel, afrikanische uptempo Beats (die gar nicht rein passten)
Der Sender TVP hat heute die Zuschauerzahlen für den Vorentscheid veröffentlicht und die sind ziemlich ernüchternd:
https://eurovoix.com/2026/03/10/national-final-audience-halves-compared-to-2025/
Vergangenes Jahr hatten rund 1,3 Millionen Zuschauer den Vorentscheid verfolgt.
Ich weiß nicht, warum mir beim ersten Anschauen des Videos der Song „Das Blech“ von Spliff in den Sinn kam?🤪.
„Pray“ lebt vor allem durch die stimmliche Klasse von Alicja. Der Gospelteil ist der stärkste Teil des Songs, in welchem sie ihre Stimme eindrucksvoll einsetzt.
Allerdings kippt der Song für mich nach diesem Teil. Der Genremix aus Soul, R&B, Gospel, Rap und Pop wirkt uneinheitlich, und eine wirklich eingängige Hook fehlt. Bei mir erweckt der Song den Eindruck, als ob man mit dem Song versucht, die Soul-Ästhetik einer RAYE zu erreichen, leider vergeblich. Immerhin handelt es sich bei „Pray“ um keine typische ESC-Komposition vom Reißbrett. Dafür und aufgrund der stimmlichen Leistung sollte es ein paar Punkte, zumindest aus der Fachjury geben. Den Finaleinzug würde ich ihr auch gönnen. Es gibt für mich sehr viele schlechtere Songs dieses Jahr. Und hoffentlich fliegt ihr beim Auftritt nicht das Blech weg…