Rückblick auf Tel Aviv: Instagram-Live heute um 21:30 Uhr

Blogger Douze Points Benny Tel Aviv Pressezentrum

Es ist mittlerweile gute Tradition, dass wir alle ESC-Probentage auf unserem Instagram-Account nachbesprechen und mit Euch über die aktuellen Entwicklungen diskutieren. Was aber noch aussteht, ist die abschließende Nachbetrachtung der Saison 2019 und natürlich ein Rückblick auf das große Finale des Eurovision Song Contest in Tel Aviv.

Deshalb veranstalten Douze Points und ich heute um 21:30 Uhr ein Instagram-Live auf unserem Instagram-Kanal und freuen uns, wenn ihr dabei seid und mitdiskutiert. Fragen, Wünsche und Anregungen gerne auch hier schon in die Kommentare. Wie immer ist das Video aber auch im Anschluss für 24 Stunden in der Story zu finden. Stay tuned!



26 Kommentare

  1. Ich hätte ja schon einen Vorschlag für Österreich nächstes Jahr.
    Sarah Koell ich glaube sie ist mehr als bereit dazu.

  2. Okay: dann erzählt doch mal bitte, ob ihr Begegnungen mit anderen Künstlern bzw. Delegationen hattet. Vom Treffen mit unseren Sisters habt ihr ja hier berichtet. Aber gab es vielleicht Skurriles, Witziges, Denkwürdiges von Treffen mit anderen Acts zu berichten?

  3. Ja wir Österreicher nehmen es meistens sportlich und machen dann noch ein paar Witze darüber und gut is.
    Nach vorne schauen heisst die Devise.

  4. Ein toller Jahrgang und meine Top5 komplett unter den ersten 7, das gabs noch nie 🙂

    Stimmung beim Finale schien super zu sein, oder? Da habe ich mir nen Beamer gewünscht, insbesondere als meine Mitgucker anfingen zu gähnen und bei der Reprise aufsprangen. Duncan stehend fand ich super, konnte ich daheim sehen 🙂

    Die Show auf 3.5 Stunden zu reduzieren sollte wieder Ziel sein, wie lange hat es gedauert von Mikis Liedende bis zur ersten Abstimmung Portugal?

    Komm wir fahren nach Amsterdam (oder nach Utrecht), hoffentlich wird es besser klappen mit den Tickets 2020, ich vermute, dass die Niederlande auch ein toller Gastgeber werden.

  5. Rückblick auf ESC-Kompakt.de: Gute Arbeit, gerne nächstes Jahr wieder.

    Rückblick auf dem ESC ändere ich mal in einer Wünschliste für nächstes Jahr. Song- und Teilnehmerauswahl in den DACH-Ländern kommt noch vorbei. Also hier nur die drei große Sendungen.

    Abstimmen: nur 10 minuten. Jury mittels App, damit kein Juror Fehler unterlaufen und wieder am gleichen Abend als das Publikum. (Spart kosten der Übertragung und bringt mehr Zeit zum Proben.)
    Die Jury-Ergebnisse werden direkt zum Hauptserver geleitet und dort wird gezählt. Und die Jurys wieder aufstocken auf 10 Mitglieder.

    Eine halbe Stunde früher anfangen, damit mehr Menschen am Ende der Sendung noch dabei sind und abstimmen.

    Keine Werbepausen mehr, dafür die Intro-Filmchen um 20-25 Sekunden verlängern. Das reicht für einzelne Werbespots beim ÖRF und der (neue?) ARD-Kommentator hat so mehr Zeit für alle Infos. Spart auch einen Moderator für den Pausenraum der Teilnehmer.

    High-Tech Bühne ist schön, soll aber nicht zu groß sein. Und wenn es bereits Schirme gibt, keine zusätzliche Schirme auf der Bühne. Chancengleichheit für alle.

    Halbe finalen:
    – Die drei sicheren Finalisten sollen auch auftreten und zwar zwischen den anderen Kandidaten, damit in den betroffenen Herkunftsländer mehr Leute einschalten und … abstimmen. Nur so haben alle wirklich gleiche Chancen auf den Sieg oder landen die sichere Finalisten nicht auf Platz 21-26.
    – Bekanntgabe der Finalisten mittels Paukenschlag im Pausenraum. Die Finalisten bekommen mehr Licht, die Verlierer weniger. Oder man verwendet leuchtende Tische oder Sofas für diesen Zweck. Oder Ampel. Solange die Zehn Länder auf einen Mal bekannt gegeben werden.
    – Falls es passt: akoustische Versionen im Halbfinale und die komplette Versionen im Finale. Wer nicht singen kann, wird bereits im Halbfinale untergehen. Eventuell wieder alles live spielen, Musik und Gesang, und auch die HintergrundsängerInnen auf der Bühne.

    Finale
    – Nicht länger als 210 Minuten einplanen. Wofür ist in 2004 den ESC erweitert worden mit Halbfinalen? Damit die Sendung am Samstag sich nicht endlos hinzieht. In Tel Aviv waren es 252 Minuten und dauerte das Voting viel, viel zu lange.
    – Keine Rückblicke in der Vergangenheit. Wer rückblickt, blickt nicht nach vorn. Back to the Future.
    – Die ‚douze points‘ Bekanntgabe gerne auf die Teilnehmer verlegen. Sonst sitzen die nur herum und langweilen sich, fängen an zu trollen oder Flagge zu zeigen. Spart auch Zeit, weil man bereits im Pausenraum ist. (Green Room hört sich so langweilig an.)

    Ich vermute, dass man nebenbei soviel Kosten einspart, dass auch kleinere, armere Länder wieder teilnehmen wollen und können. Luxemburg, Slowakei, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien.

    So,meinen Senf für heute, morgen und danach.

    • Spätestens wenn der nächste ESC nach Schweden kommt, wird es wieder größere Veränderungen geben, ggf. die Punkte der Juries zusammenfassen und wie beim Televote durchgeben, fand ich bis zum Schluss spannend 🙂

      Allerdings hoffe ich nicht, dass nicht mehr Länder die Variante wählen mit vorgedrehten Videos wie bei Estland und Armenien. Es sollte von allen live gesungen werden, gern auch wieder mehr Backgroundsänger auf die Bühne. Einige Künstler wirkten verloren allein auf der Bühne und dann braucht es auch keine Spiegelwände. Mich hätte z.B. auch interessiert, wie die „Just a friend“ Nachbarin aussieht 🙂

      • Ersteres fände ich schade. Gerade die Schalte in die einzelnen Länder ist doch auch gerade das, was den ESC ausmacht

    • Ne, sorry Marko, aber die Punktevergabe wird sicher nicht auf die Teilnehmer verlegt; gerade die Live-Schalten in alle Länder sind doch das Tolle und Verbindende!
      Und Akustikversionen im Halbfinale und richtige Versionen im Finale? Entschuldigung, was soll das denn?

      • Seit der Punktvergabe eingeschränkt ist und nur noch die Douze Points laut verkundet werden, ist es eher zu schnell geworden. Die Teilnehmer vertreten ihr Land. Warum sollen sie nicht die Punkten verkunden? Jury und Publikumsstimmen?

        Für akustische Versionen gibt es mehrere Grunde.
        Erstens Radiotauglichkeit oder Hitpotenzial. Fast alle Radiosender haben ein Profil. Passt ein Song drin, wird er gespielt. Passt es nicht, dann eben nicht. Mit zwei Versionen ist es viel wahrscheinlicher, dass einen Song im Radio läuft.
        Zweitens gab es dieses Jahr bei den Songchecks recht oft das Urteil ‚Überproduziert‘. Eine akustische Version macht klar ob jemanden wirklich singen kann oder nur aus der Augsburger Puppenkiste hervorgezaubert ist.
        Drittens erhohen zwei Versionen die Spannung und Abwechslung – am Samstag sieht man etwas anderes als am Dienstag oder Donnerstag, beurteilt einen Song anders.
        Viertens bekommen die Wetten weniger Aussagekraft und somit weniger Einfluss, weil ruhige Songs meistens falsch eingeschätzt werden. Man kann das Ergebnis nicht mehr vorhersagen.

        Chingiz und Duncan haben mir auf diese Spur gebracht. Chingiz hat mich mit seinem Akustik-Video überzeugt (ich kannte ihn vorher nicht) und Duncans akustische Versionen haben noch mehr Kraft als das Video oder seinen ESC-Auftritt.

        @Stefanohh: du hast recht. Das ESC soll 100% Live sein. Nur die Einspieler oder Intro-Filmchen vorher aufzeichnen, alles andere direkt und vor Ort.

        Wo in den Niederlanden das ESC stattfindet, ist offen. Städte mussen ein Bidbook, also detaillierte Pläne einreichen. @Blogger: meldet euch bei der Pressestelle von Avrotros und NPO, damit ihr alle Infos sofort bekommt.

    • @Marko: Bitte auf Rückblicke in die Vergangenheit nicht verzichten (dann lieber mal einen Abend NICHT nach vorne schauen 🙂 ). Den deutschen Vorentscheidungen würden Rückblicke in die Vergangenheit auch gut tun, besser als Auftritte von Künstlern, die so überhaupt gar nicht mit dem Grand Prix in Verbindung gebracht werden (wie dieses Jahr).

      • Ich seh‘ aber ein, dass es nicht jedes Mal so viele ehemalige ESC-Künstler wie diesmal sein müssen (aber ganz ohne wäre eben auch schade). Von den Interval-Acts hat mir übrigens das Idan Raichel Project am besten gefallen.

      • Es sind nur meine Wünsche. Dreh sie um und du hast mein Rückblick auf Tel Aviv 😉
        Nö, die Vergangenheit war einmal und Pausen kann man locker mit anderen Auftritten füllen. Es heißt nicht umsonst ‚Pause-Act‘ und ganz offen – ich habe sie schon alle vergessen. Oder nicht gesehen, weil ich Sohn und seine FFFs bewirtschaften durfte.

  6. Niemand braucht eine solch lange Abstimmungszeit! Man kann eh „nur“ 20 mal voten….. Niemand braucht eine Madonna beim ESC, auch keinen Timberlake. Die Israelis haben es ja teilweise vorgemacht, holt eure ESC-Veteranen in die Show….

  7. Für mich war das eine durchschnittliche Show. Ich fand die Eröffnung sehr schwungvoll, das Pausenprogramm aber großteils langweilig, vor allem der Auftritt von Madonna aber auch das Lied von Netta fand ich sehr schwach. Pausenacts mit ESC-Bezug finde ich nett, aber ich wünsche mir auch immer was landestypisches, da hätte man sich Madonna sparen können (schade um das Geld). Die Bühne konnte zwar viel, aber irgendwie hat die kein Alleinstellungsmerkmal, fand ich nicht so toll. Die technischen Probleme auch nicht. Die Hosts, insbesondere die beiden Männer, fand ich nervig. Die Songs waren alle mehr oder weniger durchschnittlich, ich glaube nicht, dass ich mir von diesem ESC nochmal etwas anschauen werde, im Gegensatz zu vorhergehenden Jahren.

  8. Es war eine tolle Show mit tollen Kandidaten und meist guten Songs. Die Moderatoren waren größtenteils auch okay, obwohl ich mich immer noch frage, wofür man vier!!! Moderatoren braucht. Hieß es nicht einmal, man wolle Kosten reduzieren? Aber die Abstimmungszeit war viel zu lang. Das könnte man straffen, finde ich. Eingekaufte Stars wie Madonna hat der ESC nicht nötig um Zuschauer zu generieren. Also, ich habe den Abend sehr genossen, war allein auf meiner Couch mit meinem Glas Wein. So konnte ich mich voll und ganz auf die Beiträge konzentrieren, LOL.

  9. Mich hat dieser esc eher eindruckslos zurückgelassen. Es war ok würde ich sagen. Mir haben die Bühnen der vergangenen Jahre besser gefallen. Die Songs waren durchschnittlich, insgesamt ein esc ohne Höhepunkte.

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