Pünktlich zum Start in seine 70. Saison erhält der Eurovision Song Contest eines neues Logo (Aufmacherbild). Das gab die EBU am Montagmittag bekannt. Der bekannte Buchstabe V in Herzform bleibt dabei erhalten. Dieses Herz wird sich in Zukunft als Kernelement durch die meisten grafischen Elemente ziehen, vielfältig gestaltet werden und auch mal eine Null darstellen. Neben dem Logo gibt es auch eine neue Schrift-Typo, die zum ersten Mal eine ganz eigene nur für den ESC ist.
Wenige Tage vor der Bekanntgabe der ESC-Gastgeberstadt 2026 und dem Start der neuen ESC-Saison am 1. September hat die European Broadcasting Union das neue Logo für den Wettbewerb vorgestellt. Dieses kommt somit pünktlich zum 70. Geburtstag der größten Musikshow der Welt. Im Rahmen eines Pressebriefing wurde im Hinblick auf das Logo von einer Evolution statt einer Revolution gesprochen.
Und in der Tat wirkt das neue Logo mit seinem Schriftzug eher als eine Weiterentwicklung des bisherigen, das seit dem ESC 2004 in Istanbul im Einsatz ist. Das dort visualisiere V in Herzform hat sich zu einem Markenzeichen des Wettbewerbs entwickelt und bleibt auch in Zukunft erhalten. Es soll in der zukünftigen Kommunikationsarbeit sogar noch vielfältiger eingesetzt werden, so etwa als Null in der Aussage „70 Jahre ESC“. Dabei kann es innerhalb der Herzform farblich und grafisch ganz unterschiedlich aufgeladen und sogar animiert werden.
Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass es von der EBU „Chamäleon Herz“ genannt wird. Als emotionaler Kompass des Eurovision Song Contests wird es kulturelle Einflüsse, Musik und Bewegung aufnehmen können. Es wird sich auch an die Identität des Gastgeberlandes, die Individualität eines Künstlers oder ein bestimmtes Thema anpassen können.
Das „70.“ Herz besteht übrigens aus 70 Schichten, eine für jedes Jahr des Eurovision Song Contest. Jede Schicht steht für ein Jahr, in dem dem Publikum in ganz Europa und mittlerweile auch weltweit Lieder, Glanz und unvergessliche Momente geboten wurden.
Eine Neuerung ist auch, dass die beiden Wörter „Song Contest“ innerhalb des Logos nun immer unter „Eurovision“ stehen und so insgesamt wie eine Art Stempel daherkommen, der auch erkannt werden soll, wenn das Logo minimiert auf einer Website eingesetzt wird. Insgesamt möchte die EBU damit ein frisches Erscheinungsbild vermitteln und optimal im immer wichtiger werdenden Digitalbereich eingesetzt werden können.
Neben dem neuen Logo wurde auch eine neue Eurovision-Schriftart gelauncht, die erstmalig nur für den Wettbewerb entwickelt wurde. Einzelne Buchstaben wirken hier etwas verspielter, wie etwa das große U, das in der oberen linken Ecke noch eine Serife erhält. In dieser Schriftart ist dann auch als übergreifende Motto „United by Music“ gehalten (Aufmacherbild). Natürlich kann auch das in allen Farben und grafischen Umfeldern eingesetzt werden. Die neue Schriftart trägt den passenden Namen „Singing Sans“.
Martin Green CBE, Direktor des Eurovision Song Contest, sagte zu den Neuerungen:
„Beim Eurovision Song Contest ging es schon immer um Entwicklung – musikalisch, kulturell und kreativ. Diese Neugestaltung würdigt 70 fantastische Jahre und führt die Marke gleichzeitig in eine spannende Zukunft. Sie ist mutig, verspielt und voller Herz – genau wie der Contest selbst. Wir sind sehr stolz darauf, sie der Welt zu präsentieren.
Unser neues Logo und unser neuer Look wurden entwickelt, um die Marke Eurovision Song Contest auf digitalen Plattformen klarer zu machen, unsere Projektfamilie an einem Ort zu vereinen und die Marke weltweit für EBU-Mitglieder zu schützen, da der Wettbewerb weiterhin neue Zielgruppen auf der ganzen Welt anzieht.
Im Vorfeld des Eurovision Song Contest im nächsten Jahr werden Sie mehr von unserer neuen Markenidentität sehen, und in den kommenden Monaten wird es weitere Überraschungen und Details zu allen Aktivitäten geben, mit denen wir 70 Jahre United by Music feiern.“
Wie gefällt Dir das neue Eurovision-Logo und was sagst Du zur neuen Schriftart? Erreicht die EBU damit die gewünschte frischere und unverwechselbare Erscheinung? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
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Das neue Logo hat etwas von einem Logo für eine Eismarke (z.B. Langnese) – ist erst einmal gewöhnungsbedürftig. Warum man aber als erste Reform das am wenigsten Reformbedürftige angeht, verliert sich in den Nebeln von Norwegen…
Sehe ich genauso. Wie geht es Dir?
Ganz ehrlich: Ich finde, es gibt Wichtigeres (z. B. die Reform des Televotings).
Das große U sieht aus wie eine Tasse – bin mal gespannt, ob es demnächst im Eurovision-Shop entsprechend geformte Tassen geben wird … 😉
Als langjähriger Verfechter von Tschajk Freiberg’s Devise, daß jeder seine ganz eigene ESC-Geschichte schreibt, kann ich nur sagen, daß erstens meine persönliche Nummerierung bei bislang 68 steht (während ich 2020 mitzähle, hatten 2024 und 2025 nullkommagarnichts mehr damit zu tun, was ich unter ESC verstehe) und es mir zweitens wesentlich lieber wäre, wenn wieder mehr Wert auf den Inhalt als auf die Form gelegt würde …
Insofern nebenbei erwähnt:
💗 Das Disco-Herz in der 70 gefällt mir, beide Schriftarten hingegen nicht.
Die 70er sind wieder da und Langnese.
Das waren die ersten beiden Dinge, die mir spontan in den Sinn kamen.
United by Music finde ich als Slogan viel schlimmer (und peinlicher) als diesen sinnlosen Relaunch des Logos.
Ich weiß, viele wollen gern alles dramatisieren und schlechtreden und dann haben wir gerade auch noch Off-Season, aber ernsthaft, wen juckt das Logo? Sobald das Theme für 2026 steht, rückt das eh in den Hintergrund.
Leute, ich habe zwar keine Notwendigkeit gesehen, sich da ein neues Logo anzuschaffen, aber diese sich wiederholenden Ansagen, XY sei wichtiger, bevorzugt der eigenen Unzufriedenheit an irgendwas folgend, sind klassisches Whataboutism.
Vermutlich ist das einfach Trauer um den niedlichen, diversen Lumo und die jetzt outdated ESC-Merch-Klamotten! 😉
Was mir erst jetzt auffällt: Ich glaube man muss das Logo etwas länger auf sich wirken lassen um hier etwas „mehr“ zu erkennen. Wenn man das Logo sich länger anschaut, dann könnte man auch meinen, man blickt, von außen, auf die Gebäudeecke einer Halle oder Arena.
Wenn der Eindruck mit der Gebäudeecke so gewollt ist, finde ich das Logo eigentlich dann doch mehr als nur gut. Das Logo könnte dann auch gleich für zwei Varianten stehen: Einmal natürlich, dass der ESC eben in einer Halle/Arena stattfindet. Die andere wäre, dies auf die Songs zu projizieren. Oft muss man bei Songs genau und intensiv hinhören (oder sogar mehrmals hören) um die Botschaft dahinter zu verstehen, wie eben beim Logo auch durch das längere Ansehen um dort etwas zu erkennen.
Na ja, mit seeeeeehr viel Fantasie vielleicht, aber auch wirklich nur vielleicht. 🙄
Naja so schlimm, wie es viele finden, ist es nun auch nicht. Da finde „United by Music“ als Slogan immer noch schrecklicher und unpassende.
Ich finde das neue Logo ok, weder besser, noch schlechter als das alte. Ich finde aber auch, dass man die Gelegenheit hätte nutzen müssen, „united by music“ unauffällig verschwinden zu lassen. Nach dem intoleranten, herzlosen und teilweise auch hasserfüllten Umgang vieler „Fans“ mit den Teilnehmern aus zuletzt Israel und zuvor schon Russland kann ich diesen Slogan nur noch als Satire verstehen. Und das hat überhaupt nichts damit zu tun, wie ich zu bestimmten Ländern oder deren Regierungen stehe. Ich will keine pfeifenden und buhenden Fans sehen und hören und dann noch die angebliche Toleranz der Community feiern. Wenn in Wien wirklich keine Tonmanipulationen stattfinden sollten, dann wird sich die Community so darstellen, wie sie tatsächlich ist. Das dürfte sehr peinlich werden.
Hmmm … nee! Die 70 vorne suggeriert irgendwie zusammen mit den Farben, dass das Ganze was mit den 70ern zu tun hat, also irgendwie ein ESC Comeback oder so, irreführend😗
Würde mich so gerne darüber aufregen.
Aber es gelingt mir einfach nicht. 😥😥😥😥😥😥😥
Bleibt die 7 mit dem Herzen jetzt jedes Jahr vorne? 🤔
Also irgendwie werde ich damit nicht warm.
Natürlich muss man sich nach so vielen Jahren erst einmal daran gewöhnen aber je länger ich es anschaue desto besser gefällt es mir.
Den „United by Music“-Schriftzug in der neuen Type finde ich ganz gut. Sans-Schriften mit Schnörkeln sind zwar nicht mein Fall, aber hier mutet das modern mit einem kräftigen Schuss Retro an, was für mich schon gut zur langjährigen Historie des ESC passt.
Das „vielschichtige“ Herz in der „70“ gefällt mir auch ganz gut, auch animiert (dass der im Artikel eingebettete Instagram-Post die Animation enthält, ist mir erst gar nicht aufgefallen – die YouTube-Version in 16:9 gibt es unter https://www.youtube.com/watch?v=T_uaAkfZpaE ). Dieser Papierschnitt-Stil mit überlagerten Ebenen und Farbverläufen setzt sich ja auch im Hintergrund-Design fort, wie man es in der neuen Header-Grafik der ESC-Webseite sehen kann. Sollte dieser neue Stil das „Herz“ des Screen-Design des ESC 2026 werden, wäre ich damit sehr zufrieden.
Aber das neue ESC-Logo… Wo anfangen? Es kommt für mich übermäßig fluffig und komfortabel rüber, was ich auf viele Dinge beziehen könnte, aber nicht so sehr auf den ESC, der ja immer noch ein Wettbewerb ist. Deshalb wirkt es auf mich auch recht generisch, die Einzigartigkeit des alten Logos sehe ich da nicht mehr. Da würde mich sehr interessieren, wie Austragungsort und -jahr noch integriert werden sollen: Im bisherigen Logo hat sich nämlich (wie von Peach in einem Kommentar auf der ersten Seite bereits ähnlich beschrieben) durch den „Eurovision“-Schriftzug in Pinselstrichen und die in einer Groteske mit unterschiedlichen Schriftstärken gehaltenen „Song Contest / Austragungsort Jahr“ eine sehr gute optische Hierarchie ergeben, die die emotionalen und die formellen Aspekte des Wettbewerbs schön kombiniert. Mit dem neuen Logo scheint dieser Kontrast zumindest erschwert, wenn nicht sogar komplett aufgegeben worden zu sein.
@MarcelK Obwohl ich gar nicht weiß, ob Dich das Thema interessiert, wollte ich mich an eine halbwegs neutrale Beschreibung der neuen Logo-Designs heranwagen, nachdem ich ja schon meine Meinung aufgeschrieben habe. Herausgekommen ist dabei aber der Versuch, das Maximum an Sinn aus den Designs herauszulesen, das mischt sich dann leider in die immer noch für Dich gedachte Beschreibung hinein. 🙂
Und weil es ja über die vergangenen Tage mehrmals diskutiert wurde: Wen es nicht interessiert, der möge diesen überlangen Kommentar bitte überspringen.
Das neue „Eurovision Song Contest“-Logo besteht aus zwei Zeilen, die eng untereinanderstehen. Alles in weißer Schrift. In der ersten Zeile in etwas größerer Schrift „Eurovision“ mit dem ‚V‘ als Herz, in der zweiten Zeile dann „Song Contest“. Die Buchstaben und das Herz sehen von der Formgebung her aus, als hätte sie jemand mit einem weichen Filzstift auf Papier gemalt: Wie Handschrift mit leicht geschwungenen Linien, die je nach Zugrichtung des Stiftes ein wenig dicker oder dünner sind. Groß- und Kleinbuchstaben werden gemischt benutzt, sodass alle Buchstaben die gesamte Zeilenhöhe einnehmen (keine Ober- oder Unterstriche wie z. B. das kleine ‚g‘ haben würde – da wird dann das große ‚G‘ benutzt). Daraus ergibt sich ein dichtes Schriftbild ohne große Zwischenräume, außer um die untere Spitze des Herzens, sodass das Herz in der Mitte des Logos schon etwas heraussticht. Die Höhe der Buchstaben im „Song Contest“ ist am Anfang und am Ende der Zeile geringer, steigt von beiden Seiten zur Mitte der Zeile leicht an – die untere Kante der Zeile bleibt eine gerade Linie, die obere Kante bildet einen leichten Bogen nach oben. Das „Eurovision“ liegt dann darüber und folgt dem Anstieg zur Mitte hin, das Herz steht dadurch an der höchsten Stelle des Logos und ragt ein klein wenig über die Oberkante der Buchstaben hinaus. Du kannst Dir die Form des Logos wie ein sehr flaches Fünfeck vorstellen, dessen eine Ecke mittig nach oben zeigt. (Von der Interpretation in anderen Kommentaren her kann die grundlegende Form des Logos durchaus an eine Halle oder ein Zelt erinnern. Als Dortmunder denke ich da auch schnell an die Westfalenhalle, die recht flach aussieht aber zur Mitte des Daches hin deutlich höher ist.)
Die große „70“ besteht aus einer schlichten Sieben und einem Herzen. Das Herz aus 70 Schichten hat hier die gleiche geschwungene Form wie im ESC-Logo. Die Schichten sind dabei in mehrere Gruppen zusammengefasst, mit deutlichen Abständen zwischen den Gruppen, sodass das Herz aussieht, als würde es von der Mitte der Figur her nach außen pulsieren. Ungefähr so wie bei einem Teich, in dem sich Wellen kreisrund ausbreiten, wenn man einen Stein hineinwirft. In der Animation werden diese Schichtengruppen dann wiederholt nach vorne und hinten geschoben, wie die Membran eines Lautsprechers. Über die Form des Herzens und der Sieben sind Farbverläufe mit den Hauptfarben rot, lila und blau gelegt. Das sind auch die Hauptfarben der allgemeinen Gestaltung, wie sie vorgestellt wurde.
Der Schriftzug „United by Music“ besteht aus zwei Zeilen mit gleicher Schriftgröße: In der ersten Zeile „United“, in der zweiten „by Music“. Die Zeilen stehen nahe untereinander, sodass die Oberkante des Wortes „Music“ ganz leicht über die Unterkante des Wortes „United“ ragt: Das große ‚M‘ überdeckt ganz knapp die Schrift der ersten Zeile, der Punkt des kleinen ‚i‘ von „Music“ ist passgenau in den unteren Bogen des kleinen ‚d‘ von „United“ integriert. (Ich kann doch nicht ganz auf eigene Interpretation verzichten: Musik steht im Vordergrund?) Das „United“ ist in weiß gehalten, hingegen ist „by Music“ bunt mit den gleichen Farbverläufen wie bei der Siebzig, von links nach rechts von rot über lila bis hin zu blau. Die neue Schriftart, die hier zum Einsatz kommt, versucht, in einigen Elementen auf Ecken und Kanten zu verzichten, und setzt oft kreisrunde Figuren ein. Hier auch wieder ein wenig Interpretation. Beim kleinen ‚b‘ und ‚d‘ wird auf die „Standfüße“ unten verzichtet, dadurch haben die beiden Buchstaben unten eine kreisrunde Basis und erinnern von der Form her ein wenig an Viertelnoten aus der Musik. Das kleine ‚u‘ hat zwar den üblichen Standfuß rechts unten und eine gerade Linie als rechten, vertikalen Balken, der linke vertikale Balken ist aber ein wenig nach innen geschwungen und macht dann am oberen Ende einen deutlichen Schlenker nach außen – mir ist vorhin aufgefallen, dass mich dieses kleine ‚u‘ doch sehr an die Form einer Harfe erinnert. Das große ‚U‘ hingegen hat an der linken oberen Ecke einen „Tassenhenkel“ bekommen, wie es einige Kommentare schon beschrieben haben – da konnte ich mir zuerst keinen Reim draus machen, jetzt fällt mir aber auf, dass das doch ein wenig eine Herzform andeutet, mit der Spitze nach oben rechts zeigend.
Diese weißen und bunten Schriftzüge erscheinen dann auf einem in dunkelblauen Tönen gehaltenen Hintergrund. Oftmals wird um die Grafiken noch ein dicker Rahmen mit einem Farbverlauf von einem kräftigen rot über lila zu hellblau gelegt.
Doch es interessiert mich vielen vielen Dank.
Gerne! Dazu gleich noch eine Verdeutlichung: Das neue ESC-Logo sieht wie von Hand geschrieben aus, aber nicht Schreibschrift, sondern einzelne Blockbuchstaben mit vereinzelten Kleinbuchstaben drin, eben wie von Hand mit Filzstift gezeichnet.
Gibt es schon Neuigkeiten bezüglich der „Eurovision Tour“? Der litauische Head of Delegation hatte darüber im litauischen TV gesprochen, nur leider ist mein Litauisch noch nicht so perfekt, um alles genau zu verstehen. Also Acts aus dem ESC-Finale werden auf Eurovision Tour gehen, aber warum und wozu und warum erinnert mich das etwas an die Let’s Dance Stadion/Arena Tour? 🤔
Habe da schon etwas auf Reddit gefunden, falls es jemanden genauer interessiert.
https://www.reddit.com/r/eurovision/s/UwaCNXUFUW
Das war meine Ursprungsquelle, aber die scheint schon wieder weg zu sein. Jetzt kommt da nur irgendwas wegen Petunija und so? 🤔
https://www.lrt.lt/mediateka/video/labas-rytas-lietuva
Hoffentlich ist das aber kein KI-Fake! Kann das jemand bitte überprüfen, kenne mich Null damit aus und bin schon diesen Monat viermal auf KI-Fakes reingefallen, das letzte Mal mit Musik von Slimane.
https://www.lrt.lt/mediateka/video/labas-rytas-lietuva?episode=2000467034&season=%2Fmediateka%2Fvideo%2Flabas-rytas-lietuva%2F2025
Dazu hier ein Interview.
Falls jemand litauisch kann. ☺️
Der Hinweis stammt von ESC discord:
„Darüber hinaus gab Giradas bekannt, dass die 10 Eurovision-Finalisten eingeladen werden, an einer Tour nach dem Wettbewerb teilzunehmen, die 10 europäische Hauptstädte umfasst und in großen Arenen stattfindet.“
https://x.com/ESCdiscord/status/1957337642011374031?s=19
Warum und Wozu? = Vermutlich weil es der 70.Geburtstag ist. 2015 gab es ja auch schon eine Veranstaltung
Gefällt mir leider überhaupt nicht. Gibt mir amerikanische Freizeitpark-Vibes à la Disneyworld. Könnte auch das Logo für eine neue Eissorte sein. Mal ehrlich, ich finde es gut wenn man immer mal wieder etwas modernisiert oder verändert, aber warum bitte so? Dem ESC wird Jahr für Jahr immer mehr der individuelle Charakter der einzelnen Jahrgänge genommen. Erst hat man den Slogan abgeschafft, jetzt wird das Logo simplifiziert und „generic“ und am Ende fällt der EBU dann wahrscheinlich ein, dass man ein einheitliches, simples Bühnendesign einführen kann, welches man Jahr für Jahr neu benutzen kann, oder?. Ich bin dafür, dass jedes einzelne ESC Jahr ein indivuduelles, erkennbares Design und Artwork bekommt damit jeder sieht „das war Feel your heart beat in Düsseldorf 2011“ oder „das war der Diamant von Kopenhagen 2014“. Die ganze Entwicklung gefällt mir überhaupt nicht.
Ich dachte eigentlich der ESC hat sich in den letzten Jahren zu einem wegweisenden Event in der Medienbranche entwickelt. Zumindest was das visuelle und Technik anbelangt.
Was Schweden und die Schweiz als Creative direction vorgelegt hatten, war genau die richtige Richtung. Schick, Edel, stylish, Schnörkelos, zukunftsorientiert und mutig.
Das hier ist aber wirklich 3 Schritte zurück und passt wirklich nicht.
Mal ne Frage an ESC-Kompakt: Hat sich denn der SWR bei euch gemeldet? Weiß der SWR überhaupt das er 2026 für den ESC zuständig ist? Andere Länder haben schon die grobe Richtung vorgegeben was man vor hat. Vom SWR kommt nix bisher. Noch nicht mal den Head of Delegation hat man bekanntgegeben.
Ich hatte Schönschrift in den 60ern gelernt, wohlgemerkt in Finnland! Soon durcheinander mit groß und klein war damals nicht erlaubt. Ich versuche trotzdem hier noch mitzuhalten.
Hat jemand die 70 Sichten mitgezählt? Nächstes Jahr dann 71… 😳
Übrigens, gestern ist Katri-Helena 80 geworden und am Tag vorher hat sie ein Abschiedskonzert gegeben, im Olympiastadion/Helsinki. 42000 Zuschauer. Sehr rührend alles. Mit dabei waren mind. 5 ESC Songs von vergangenen Jahren. Beim Schlusslied auch dabei: Erika! 😍
Ähem. Wobei, man gewöhnt sich irgendwann dran.
Die Farben sind schön, mehr nicht, möchte das Alte wieder haben!
Nachdem die offizielle Eurovisions-Eismarke nun mit dem Logo geklärt wurde, sollten Party-Gastgeber 2026 auf jeden Fall Cornetto, Magnum oder Flutschfinger im Haus haben!
Elitären Fans steht es natürlich frei, trotzdem Eistrüffel an geschäumtem Litschi-Parfait zu kredenzen.
Mir ist Langnese Cremissimo am liebsten!
Das schreibst du nur, weil die Packungen am größten sind!
Ist im Angebot Witzigerweise meist günstiger als Magnum, Cornetto, etc.
Ich hole meist Mövenpick, wenn es in der Werbung ist. (Edeka meistens). Das schmeckt mir zumindest oder die 500 gramm Becher, meist mit Nougat, da kann ich mich hineinlegen)
Je nachdem was im Angebot ist und je nach Geschmacksrichtung. Übrigens Ritter Sport für 1,29 gerade bei Edeka!
Ritter Sport habe ich früher viel gekauft.
Schogetten Schrägerweise jetzt regulär 1,99 – war das nicht früher ne Billigmarke?
Ja eigentlich schon genauso wie Alpia Schokolade, die ist auch ganz schön preisintensiv geworden.
Schogetten mochte ich irgendwie noch nie, war vom Geschmack immer irgendwie „billig“ finde ich.
Als Kind fand ich die ganz witzig, weil sie ein bisschen wie Lutschbonbons waren. Aber ja, kaum Geschmack und bizarr hart.
Als ob du dich an „hart“ störst. 😉
Habe mir heute in der ZDF-Mediathek „Maxima“ angeschaut, geht wie man es erahnen kann um die Geschichte von Maxima und Willem-Alexander. Von dem Zeitpunkt ihres Kennenlernens bis zur Verlobung und den ganzen Stolpersteinen wegen der Vergangenenheit ihres Vaters dazwischen. Soll noch ne zweite Staffel kommen die von der Hochzeit bis zur Krönung 2013 gehen soll.
Und auch wenn ich ja nicht so auf blond stehe fand ich den Darsteller von Willem-Alexander ganz nett…
Das klingt überhaupt nicht nach meinem Ding aber gut, dass es Dir gefallen hat. An die Story mit dem Vater erinner ich mich auch noch. Es ist ganz interessant, wie sie sehr schnell „niederländisch“ aussah, Argentinierinnen sehen ja meist ganz anders aus.
Lief halt kaum was in der Glotze, und etwas seichte Unterhaltung schadet nicht.
In Argentinien haben die meisten Einwohner europäische Wurzeln, ist nicht wie Bolivien mit einem hohen Anteil indigener Bevölkerung.
Ach ja, Bolivien: Die haben bei der Präsidentschaftswahl gestern die regierenden Sozialisten im Titicacasee versenkt, kommt zu einer Stichwahl in zwei Monaten (Premiere in dem Land) zwischen zwei eher konservativen Kandidaten.
Ja, das war mir in Argentinien auch aufgefallen, hauptsächlich Spanier und Italiener. Die Fußballer sind ja auch meistens ganz fesch.
Sogar mehr Italiener als Spanier, also von der Abstammung her.
Maxima – Fernsehkritik von Katja De Bruin am 18.4.2024
In der sechsteiligen Videoland-Serie „Máxima“ verfolgen wir das Leben der Königin von ihren argentinischen Jahren bis zu ihrer Hochzeit mit Willem-Alexander. Die Serie basiert teilweise auf die Biografie von Marcia Luyten, lässt aber all die Nuancen vermissen, die das Buch erfolgreich vermittelt.
RTL verkündete stolz, dass Máxima „eine der teuersten niederländischen Serien aller Zeiten“ sei, eine „High-End-Dramaserie“ über das Leben unserer Königin vor ihrer Hochzeit mit unserem König. Gedreht wurde sie an Originalschauplätzen in Argentinien, New York, Spanien und den Niederlanden, und neben niederländischen Stars sind auch authentische argentinische Schauspieler zu sehen. Könnte diese Serie wirklich mit „The Crown“ konkurrieren?
Hätten die Macher von Máxima diesen Anspruch gehabt, hätten sie vielleicht besser auf die Sexszenen verzichtet. Denn egal, ob Orangist oder Republikaner – welcher Zuschauer sucht schon glühende Blicke und anzügliche Gesten zwischen den königlichen Laken? In der sechsteiligen Serie über das Leben unserer Königin bis zu ihrer Hochzeit mit Guillermo-Alejandro bleibt wenig der Fantasie überlassen. Wir müssen nicht nur von der echten Liebe zwischen Max und Alex überzeugt werden, sondern Máximas vermeintliches Wissen über die Geschehnisse während des Videla-Regimes wird uns auch gründlich eingetrichtert.
Marcia Luyten schrieb 2021 „Moederland“, ein beispielhaftes Buch über Máxima Zorreguietas argentinische Jahre, das teilweise als Grundlage für die Serie diente. „Moederland“ endet kurz bevor Máxima ihren Prinzen trifft, sodass ein erheblicher Teil dessen, was wir in der Serie sehen, nicht direkt auf das Buch zurückgeführt werden kann. Dennoch ist klar, dass jede von Luyten sorgfältig eingesetzte Nuance von der Armee der Drehbuchautoren gekonnt entfernt wurde. Zudem fehlt der forschen, koketten Máxima, dargestellt von der argentinischen Schauspielerin Delfina Chaves, der stilvolle Charme, mit dem die echte Máxima die Niederländer in ihren Bann zog.
RTL-Direktor Peter van der Vorst versprach bei der Ankündigung der Serie, wir würden erstmals sehen, „was sich hinter den Palasttüren im Vorfeld der meistdiskutierten Hochzeit aller Zeiten abspielte“. Die Wahrheit ist natürlich, dass niemand es genau weiß, aber vermutlich kommt die hervorragende vierteilige Dokumentarserie „Een porseleinen bruiloft“ (Eine Porzellanhochzeit), die 2022 von BNNVARA ausgestrahlt wurde, der Realität deutlich näher. Nicht zufällig haben sich die Macher der Dramaserie mit einem robusten Disclaimer abgesichert („inspiriert von wahren Begebenheiten, vermischt mit fiktiven Elementen und dramatisiert“), der viel Raum lässt, alles Ungewisse fantasievoll zu ergänzen. Es ist verständlich, dass einige Lücken gefüllt werden mussten, aber es hätte etwas subtiler sein können.
Die ersten beiden Folgen von Máxima erinnern am ehesten an Sex and the City, mit den vertrauten Bildern von New York, untermalt von fröhlicher Girlie-Musik. In der zweiten Folge, die teilweise im düsteren Argentinien der 1970er Jahre spielt, bleibt keine Tür offen, ohne dass die junge Máxima lauscht. Wir erfahren, dass Jorge Zorreguieta zwei Gesichter hat: den liebevollen Vater, der seiner Tochter in der Pampa das Schießen beibringt, und den kalten Regierungsbeamten, der verzweifelten Eltern vermisster Kinder seine Meinung sagt. Der Kontrast zwischen dem Familienleben der Zorreguietas, die im stimmungsvollen Flutlicht auf der Veranda tanzen, und den Müttern der Plaza de Mayo, die ihre Runden drehen, ist von Blinden nicht zu übersehen.
Die Szene, in der Máxima glaubt, einen Eindringling in ihrer New Yorker Wohnung zu entdecken, ist geradezu lächerlich. Daraufhin macht sie sich, bewaffnet mit einer Vase, auf den Weg, um Willem-Alexander anzugreifen, der sich (Überraschung!) auf dem Sofa versteckt hat. Ebenso bemerkenswert: die erste Begegnung zwischen Máxima und ihrer zukünftigen Schwiegermutter, die mit einer Zigarette zwischen den Fingern im palastartigen Gewächshaus etwas Obskures mit Pflanzen anstellt. Anstatt ihren Gast gebührend zu begrüßen, macht sich Beatrix unverblümt davon, um sich die Hände zu waschen und sich umzuziehen. (Anmerkung von Marko +++ : Stimmt, das ist nicht wie Beatrix ihre Gäste empfing.)
Man muss das Haus Oranien nicht mögen, um nach Máxima mit ihnen zu sympathisieren: Wenn man unbedingt eine Dramaserie über ihr Leben drehen muss, dann mit etwas mehr Stil. Und vor allem: Versucht, ein paar glaubwürdigere Szenen zu erfinden.
Ja, die Preis“evolution“ fing kurz vor Corona an. Ich lach auch jedes Mal am Regal.
Ich weine eher. Aber bei Euch in Blankenese sind die Kosten ja nicht so relevant.
Geht mir bei einigen Sachen auch so. Man sieht wirklich oft Leute, die am Regal stehen und überlegen! Es ist auch so, dass ich einige Produkte jetzt meide und substituiere, weil mich die Abzocke (mit den relevanten Kosten hat’s ja nichts mehr zu tun) nur noch abstößt.
Genau, Corona-Effekt ist ja vorbei und der Krieg betrifft ja auch nicht die meisten Produkte, wo die Preise in die Höhe geschnellt sind. Pasta versteh ich ja, wegen Weizen aus der Ukraine, Haselnuss-Sachen wegen der schlechten Ernten. Schokolade ansonsten dreist, Alkohol interessanterweise kaum Preiserhöhungen.
Habe ich auch oft im Haus, aber als verifizierter ESC-Fan muss man sich wohl davon verabschieden. 😉
Magnum Fan hier!
https://youtu.be/xIaXl7SqkBw?si=xOGxshn2IW3oqw73
Alter oder neuer Magnum? 😉
Edit: der alte. Ich mag irgendwie den neuen auch.
Der neue ist leider unsexy überrasiert.
Stimmt.
Es gibt doch nur einen Magnum: TOM SELLECK!!!
Danke!!!
Wenn dann mit Mandeln. Momentan haben wir so eine Solero-Nachmache von Edeka daheim, sind so zwei Sorten drinnen (Waldfrucht & „Exotic“), schmeckt ganz gut muss ich sagen.
„Ganz gut“ oder „gut“?
Ich mags vom Geschmack her, weiß nur nicht ob ich das Original schon mal gegessen habe.
Es sind ja meist nur kleinere Varianzen zwischen Original und Hausmarke. Meine Eltern hatten da mal so‘n Buch, ist aber schon über 20 Jahre, wäre da also nicht drin.
Magnum mit Mandeln, da schließe ich mich an. Bei mir die Discounter-Versionen, das reicht.
Ich hätte aber gerne mal wieder die norwegische Variante (weiß nicht, wie die Marke hieß), bei der das Vanilleeis mit einem Streifen Lakritz versetzt ist – ähnlich wie bei Marmorkuchen. Das schmeckte super. Habe ich vor Jahren mal am Flughafen Bodø gegessen und mich kräftig geärgert, dass ich in den zwei Wochen Urlaub, aus dem ich gerade zurück nach Hause gereist bin, nicht früher darauf gekommen war. 😮💨
Igitt, wer versaut bitte das leckere Vanilleeis mit Lakritz?? https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/1f922.svg
Ich mag am liebsten Magnum Double Caramel und Magnum White Chocolate.
Magnum – ich bin, nein, wir sind nicht überrascht!
Ist witzig, wie früh man auf Idealtypen geprägt wird. Der erste Promi, den ich ich (ohne zu wissen, warum) super hot fand war Omar Sharif in Lawrence of Arabia!
Ich mochte den sexy plakatierten Biker aus der Philips-Rasiererwerbung.
Aber da dachte ich bei Ansicht des Plakates im Wagen sitzend schon, das wird wohl nichts mit den Mädels!
Nicht in Erinnerung, leider. Ich hatte mir aber mit 12 (!) ein Right Guard Deo in UK gekauft wegen des Typen in der Werbung.
Ich schau mal. Muss im alten Kicker-Sonderheft noch drin sein, wenn du sie archiviert hast! 😉
Ne, dafür aber 13 Jahre Micky Maus Hefte!
Bitte ehrlich bleiben – du meintest wohl Fashion- und Lifestylemagazine, GQ & Co.
Bei sexy Werbung fällt mir noch die von Cliff Duschgel ein.
Deal 👍
😀 😀
Kennt jemand von Euch noch das „Pop Orange“ von Schöller, das mit dem Schieber?
https://www.derstandard.at/story/3000000222614/schlecken-wie-damals-unsere-eis-erinnerungen
Grundsätzlich war ich Dolomiti-Freak.
Das ist auch lecker. Vor allem der grüne Teil.
Himbeer – Zitrone – Waldmeister
Noch eine familiäre Geneinsamkeit! Das war ja zwischendurch n paar Jahre wieder da. Dafür gibts jetzt dieses Wasermeloneneis, ist auch ganz lecker.
Nur lecker mit den echten Farbstoffen! 🙂
JJJJJJJJJAAAAAAAAA. Gab es bei mir öfters, dass war lecker,
Unbedingt! 😀
Endlich mal jemand, der/dem die getroffene schlüpfrige Auswahl auffällt!
Ich hab eine zeitlang tatsächlich immer Lutschfinger gesagt. Dachte, der heißt so. Musste laut lachen, als ich den richtigen Namen gelesen hab. 😀
Brauner Bär wäre auch noch ne Option gewesen. Meine Petition, eine Marke Verspielter Otter einzuführen, war bis jetzt leider erfolglos.
Es gab ein paar Eissorten mit Tieren … oder sogar Clownsgesichtern drauf!
Eissorten mit Tieren > Eisbären! 😉
Wir essen auch Chips mit Tieren. 😀
Ja ich momentan. 😃
Du bewegst dich damit in einer Grauzone!
LOL.
Eigentlich seltsam, dass es kein 🐧 Eis gibt.
Reicht dir Kinder Pingui nicht?
Mag ich Witzigerweise überhaupt nicht. Ferrero Sachen übrigens öfter mal im Angebot bei Rossmann.
Gerade gelesen, das Eis-Bistro Pinguin in Stuttgart soll zu den besten Eisdielen in BW zählen. Frag mal toggie. *Disclaimer: Nicht selbst getestet*
PS: Ich bin auch kein Fan und habe keine Ahnung, wie Pingui schmeckt, habe das vielleicht 1-2x im Leben gehabt.
So ne süßliche Milchcreme and dann mit Schokolade überzogener Keks, was natürlich durch Kühlregal ne blöde Konsistenz hat.
Ich kenn ja die Werbespots, die von dir stammen. Bin da eher der Milchschnittentyp.
Ich mag diese Ferrero Cards, außen knusprig, nicht zu viel Füllung. Früher hab ich Rocher verschlungen – müssten ja wie Lebkuchen bald wieder in den Geschäften sein.
Gab es letztens glaube ich bei Netto.
Angebote bitte immer zeitnah posten!
Bei Netto gibt es den Finger immer. Dort kauf ich ihn ja meistens. Im 6er-Pack. 😀
Diese Woche gibt es fast überall Federweißer für 2,49 € 😎🥳😃
Ah. Ist noch zu früh. Den trink ich frühestens im September. Eine Schulfreundin hat schon Lebkuchen gekauft. Nope!
Es gibt schon Lebkuchen.
OH je, ich habe noch ein Weihnachtsmann im Kühlschrank von Weihnachten sowie einen Osterhasen, die werde ich diese Woche mal verspeisen. 🙈 🙈 🙈
Habe da auch noch keinen Bock drauf, also auf Weihnachtsgebäck.
Gibt’s die nicht auf Stadtfesten?
Lebkuchen hab ich hier noch nicht gesehen, hätte schon Lust drauf – Federweißer nur zu Zwiebelkuchen!
Federweißer und Zwiebelkuchen: Herbst
Lebkuchen: Weihnachten/Vorweihnachtszeit
Jetzt: Sommer! Auch wenn es ab Donnerstag wieder kühler wird.
Bei mir ist 365 Tage Sommer! 😜
Hach. Ginge es nach mir, bei mir auch. Oder zumindest Frühling und Sommer.
Dito. Herbst ist am Anfang noch schön und fängt tatsächlich später an hab ich das Gefühl. Dann das nasskalte ätz und Winter kann ich gar nichts mit anfangen. Ich finde es auch überhaupt nicht toll wie manche, Pullover und sonstige dicke Klamotten zu tragen.
Dito. Mein bester Buddy und ich verfallen sogar in eine monatelange Depristimmung. Bis der Frühling kommt…
Bei mir kommt die Depristimmung bei grauen Wetter (egal zu welcher Jahreszeit).
Ich finde das Dunkle/Graue auch schlimmer als das Kalte. Wobei das Kalte sich dieses Jahr hinschleppte.
Jetzt heult doch nicht. Herbst ist auch toll. Nur trübe Novembertage mit stehender Luft sind öde.
Du musst jetzt noch den typischen Hamburger Satz, dass das Wetter bei Euch meistens gut sei und dass heute den ganzen Tag die Sonne geschienen hat ergänzen.
Das Klischee über HH stimmt ja ohnehin so nicht.
In SH behaupten die Leute auch immer, dass das Wetter nicht so schlecht sei 😳. Im Ernst, der Unterschied zu Köln ist ziemlich eklatant.
Ja, Rhein und so, aber auch im Ernst: Die Statistik, was Regen/Sonne betrifft, ist nicht so krass, wie die Leute denken. Aber ich bin sowieso der Meinung, das sollte man aus HHer Sicht offensiv vermarkten, wenn die Leute das so hören wollen.
Kenn ich!
Ist bei mir mitunter ganz schlimm….
Ich bin ganz bei Dir !
Allerdings hatte ich früher die frischen Temperaturen besser vertragen als jetzt (von 1999 bis 2003 habe ich in Flensburg gewohnt – mittlerweile ziehe ich wärmere Gefilde klar vor)
Na ja, ich mag schon den Sommer, bis ca. 25 – 28°C. Alles was über 30° (wie letzte Woche) vertrage ich dann gar nicht mehr. Bin dann wirklich zu gar nichts zu gebrauchen.😓
In Sachsen ist immer Sommer, Stadtfest und Nudossi.
😂 😂 😂 Genau.
Möchte jemand ein Eis? 😉
Inhaltlich wird sich der deutsche Beitrag 2026 daran orientieren! – Easy win!
Es gibt keinen Song, den ich so sehr mit Sommer verbinde. Ich liebe das Lied heute noch. Hier isses ganz:
Doch, z.B. The Other Ones – Holiday.
Aber die Eis-Werbung hat es echt geschafft, die beiden Sachen miteinander zu verknüpfen.
Stimmt! Eine Freundin und ich haben das so geliebt! Da dreh ich auch auf, wenn es im Radio läuft.
Das Lied habe ich immer gehört wenn ich am letzten Tag vor dem Urlaub von der Arbeit nach Hause gegangen bin. 😎
Ich hatte Dir doch gesagt es wird Taylor!
Unsere Fanpost muss doch irgendwas bewegt haben!
Die Fanpost hat sich von der Abstellkammer des NDR zur Abstellkammer des SWR bewegt. 😜😜😜
Übrigens bekommt das VE Sofa eine eigene Show beim NDR.
Die Sendung heißt: DAS! Rote Sofa 😂😂😂
http://www.fernsehserien.de/news/aus-das-wird-das-rote-sofa-ndr-vorabendmagazin-im-neuen-look
.
Meine Schwester hatte ein rotes Sofa … und hat sich ein neues rotes Sofa gekauft, die ist sehr farbentreu.
So lange es kein rotes Pferd ist. 🥳
Deine Schwester ist Escort?
Tja. Werde den Gag mal in ihrem Beisein machen. Auch wenn ich rot mag, hätte ich mir das nicht 2x hintereinander gekauft.
Fände ich anstrengend. Ist auch bei Klamotten ne schwierige Farbe für mich
Apropos – ich hatte gesehen, dass der Bruno‘s auf der Lange Reihe und der in Köln dichtmachen. Ätzend, ich fand die hatten von den ganzen Läden immer die beste Auswahl an Gear
Steht wohl schon eine Weile fest.
Stimmt, der Laden war besser sortiert (und hatte eigentlich eine gute Lage) Aber das zeigt, dass die Community weniger treu ist als früher. Habe einige Sachen aber auch eher online bestellt.
Edit: Welche Farbe trägst du? Schwarz ausgenommen.
Bei Underwear kann man gut online bestellen, die Größen sind ja standardisiert, bei Shirts nicht so und Du willst dann ja auch sehen, wie das sitzt.
Absolut, die Community ist da weniger treu als früher. Liegt auch daran, dass das Bedürfnis da ist, “normal” auszusehen. Beim CSD in Berlin (wir waren nicht auf den Events, aber man sah die Jungs ja im Hotel und in der Stadt) war ich echt etwas geschockt, wie viele schlunzig aussehen. Und älter hast Du dann viele New Balance Typen (auf der Langen Reihe ziemlich ausgeprägt. Mir ist übrigens aufgefallen, dass NB Träger quasi nie Shorts tragen.
Klassische Gay-Artikel habe ich auch in solchen Läden/Online-Shops bestellt. Mode eher nicht (bin aber selbst nicht der stylische Typ). Schon weil bei Szene-Läden wie Olymp & Hades nicht auf meine Größe spezialisiert sind. Und wenn doch, dann ist mein Geschmack wohl zu speziell. Das gayest Kleidungsstück (schwarze Acryljacke), worauf ich oft angesprochen wurde, hatte ich im Alsterhaus gekauft. ^^
Im Alsterhaus lol love it! Für tank tops und Sportshorts find ich solche Läden super, früher auch T-Shirts aber die 6 Pitcher/Catcher Ts, die ich hab reichen dann doch.
Meine Jimmy Choos immer gebraucht von Sahra Wagenknecht auf eBay. Die trägt sie immer nur einmal.
Ich hab mir irgendwann mal so ne Lichterkette mit roten Herzen gekauft. Hab sie allerdings nie aufgehängt. 😀 Mein Flur hat ne feuerrote Tapete. Wenn da das Licht draufscheint… das genügt. 😀
Kette mit roten Herzchen – mein Bild von Dir gerät jetzt ins Wanken!
Ich mag die mit den weißen Lichtern, hab die immer wieder mal als Beleuchtung irgendwo in der Wohnung. Ist nicht so grell und fun.
Tapete aus Wahlplakaten einer Partei, ergibt doch Sinn! 😉
Nein, nein die sexy Lindner Poster von vor 8 Jahren habe Ich schon vor einiger Zeit prinzipientreu ausrangiert.
Wenn schon, dann Felix. 🙂
Ich hatte das ev schon mal gepostet, als die Plakate hingen, hab ich mal ein Selfie vor nem Plakat gemacht so dass Kopf/Oberkörper gleich groß aussehen, was nachbearbeitet (die Poster waren ja schwarz-weiß), Fake Profil auf Gayromeo mit Headline “Hot couple looking for third” eingestellt. Die Messages ballerten nur so rein. Hat keiner von den Typen gemerkt 😆😆
Ahaha 😀
Welches Bild hattest du denn? 😛
Ich hab sie ja nie aufgehängt. Hatte mal so eine Lichterketten-Zeit. Derzeit hab ich nur Solar-Leuchten und -Licherketten auf dem Balkon. Und das reichlich. 😀
Derzeit hab ich nur Solar-Leuchten und -Lichterketten auf dem Balkon.
Ich auch. Ich habe sogar ein Leuchtbaum, da freuen sich die Vögel und setzten sich da immer auf die Plastikzweige. 🙈😂
http://www.ebay.de/itm/124030974817?chn=ps&norover=1&mkevt=1&mkrid=707-153316-537668-3&mkcid=2&itemid=124030974817&targetid=4582420911939474&device=c&mktype=&googleloc=116085&poi=&campaignid=590145416&mkgroupid=1261141477324225&rlsatarget=pla-4582420911939474&abcId=9320708&merchantid=87778&msclkid=fd8b4bb8c246163754d9231b7aadc369
Ja! Der ist geil. 😀
Ich stell Dir mich jetzt gerade mit Herzchen-Kette, Rosa Bluse und verklärtem Blick vor 😜
Um Gottes Willen! Lass das! 😀
Den verklärten Blick lass ich aber durchgehen. 😛
Hatte heute ne wadenlange Jeans-Cargo an, dazu schwarze Chucks, ein weißes cropped Shirt, ne Herren-Metallkette um den Hals und ein schwarzes Paisleytuch im Haar. Das darfst du einscannen. 😉
Viel besser!
Keine Ballerinas?
Schon ewig nicht mehr. Hatte die mal eine zeitlang zu meinem Rockabilly-Look an, als ich bei Sky gearbeitet hab. Aber schon lange nicht mehr. Nur noch Chucks, Vans, Docs und ab und an weiße Sneaker.
Adidas, Docs oder Caterpillar und dann noch 2 paar Business-Schuhe. Ne zeitlang fand ich Skechers ganz cool, dann drüber weg. Ich bin aus der Bartender/Kellner Zeit sehr auf solide Sohlen geprägt.
Adidas sind halt irre bequem. Bequemer als Puma, finde ich.
Ich mag noch BKs. Bequem und stylisch. 🙂
Adidas. Sind bequem und sexy, wobei die das Portfolio gerne mal wieder erweitern könnten. Was ich nicht mag sind Nikes, die sind bei mir unter den Schnürsenkeln immer zu eng. New Balance hasse ich, tragen nur biedere Typen und immer komische Farben.
Da fehlt dann nur noch ein Lumo Souvenir. 😂
Ist der Ruf erst ruiniert… lol
Vielleicht noch ne Diddl-Maus auf dem Sofa?
Ich habe mal zum Praktikum eine geschenkt bekommen. (Entweder war es bei Netto oder Galeria Kaufhof) 🙈🙈🙈
Dieser Kelch ging glücklicherweise an mir vorbei. Dafür sitzt bei mir vor der Wohnungstür im Treppenhaus ein Stoff-Mainzel, die Stoffmaus (Sendung mit der Maus) und der blaue Elefant. 😀
Dwalin anfragen, der beißt da ein Stück raus!
Mir fällt gerade irgendwie erst auf, dass „United by Music“ über ESC steht und die Typo deutlich größer ist, völlig absurd und kontraproduktiv.
Mir ist eine Idee gekommen wofür das Logo wunderbar zu passt. Nahezu perfekt.
Eine Babyparty für Siebenlinge die bei einem ESC gezeugt wurden. Duck und weg ☺️
😀 😀
Wie schön, wieder von Dir zu lesen. Ich hoffe, es geht Dir gut.🤗
Danke Gaby mir geht es bestens 😊
Manchmal fühlt sich hate forciert an, das ist so ein Fall.
Ok,ich bin in Urlaubslaune,ich bin im ESC Gastgeberland 2026,ich habe heute morgen Ö3 angemacht und es lief direkt Lucio Corsi.
Und mir gefällt das neue Logo gut😃.
😎 🤗
Deine positive Haltung ist hier stets eine Wohltat 🫶🏻 Ich finde das Logo auch völlig in Ordnung. Du bist in Österreich? Toll! Einen wunderschönen Urlaub wünsche ich dir! 💗🍀
Danke dir ,ja wir sind im Zillertal,erfreuen uns an den Wandertouren in der wunderschönen Natur und genießen diese Ruhe,die einen umgibt😍.
Ich denke mal mit der positiven Haltung vielem gegenüber,haben wir wieder etwas gemeinsam😉.Es gibt genug wirklich negatives auf der Welt,über das man sich schon genug aufregt. Aber dazu gehört für mich bestimmt nicht ein neues ESC Logo. 😎(was mir auch jetzt noch gefällt)
Schöne Grüße an das Zillertal, da war ich mal um die Jahrtausendwende. 😎
👍🏻😉👍🏻
Schönen Urlaub.😎
Lieben Dank,Gaby.
Heute um 10 wird Netta wohl ihre Vorhersage der Gastgeberstadt treffen! Also nur noch eine halbe Stunde warten
Es geht wohl dann nach Wien, wenn Netta Innsbruck voraussagt 😀 🙂
Sie hat scheinbar ihre Taktik geändert. Jetzt setzt sie mal auf den Außenseiter
Hier live und in Farbe ☺️
https://www.instagram.com/reel/DNh3bZ_tVRD/?igsh=cmgwZ2c3ejVlMXR6
https://www.instagram.com/p/DNhkOJFILcr/?igsh=Z3Q2ODZoY2FxYmY0
Der ORF macht schon heiß auf morgen.
Immerhin werden nicht alle Anfangsbuchstaben mit einer Serife ausgestattet.
Ich bin mir ja sicher, dass die Henkel an den Großbuchstaben ein Herz andeuten sollen. Da fiele mir auch für das große ‚C‘ eine Variante ein. 🤓 Für die Kleinbuchstaben ‚b‘, ‚d‘, ‚e‘ und ‚u‘ haben sie also alternate Glyphs gestaltet – jetzt muss ich nur noch dahinterkommen, was im „United by Music“-Schriftzug das kleine ‚e‘ mit dem geschwungenen Mittelbalken symbolisieren soll…
Danke, dass Du hier schon über die Werbetrommel von Ö3 berichtest – weit weg von Österreich habe ich die so nicht auf dem Schirm. Morgen mal reinhören, bin gespannt, was die sich für die Berichterstattung aus den beiden Städten vorgenommen haben.
Mehr Informationen zur morgigen Verkündigung:
https://oe3.orf.at/m/stories/3049341/
„Morgen fällt die Entscheidung, welche Stadt nächstes Jahr den Eurovision Song Contest austragen wird
Die Entscheidung fällt ab 8 Uhr LIVE im Ö3-Wecker
Das Weckerteam ist vor Ort: Gabi in Innsbruck, Philipp in Wien
Die Spannung steigt: bald wissen wir, ob der Eurovision Song Contest 2026 in der Stadthalle Wien oder in der Olympiahalle Innsbruck stattfinden wird.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann wird live im Ö3-Wecker verkünden, welche der beiden Städte den Zuschlag bekommt – nachdem alle anderen Konkurrenten (Graz, Oberwart, Linz/Wels) schon vorzeitig ihre Bewerbungen zurückgezogen hatten.
Das Ö3-Weckerteam wird sich daher aufteilen: Gabi Hiller meldet sich in der Früh aus der Tiroler Landeshauptstadt, Philipp Hansa hält in der Bundeshauptstadt die Stellung.
Es wird megaspannend – also unbedingt den Ö3-Wecker einschalten!“
War’s schon wieder soweit für einen zweiten Relaunch des Logos nach dem ersten 2015?
Ich hätte mir mal etwas ganz anderes, zeitgemäßes gewünscht. Das ganze bleibt für mich Disney.
Auch für die ESC-Preparty Eurovision in Concert 2026 gibt es ein neues Logo:
https://www.instagram.com/p/DNjDAlWtazc/
Mittlerweile ist meine Haltung zum neuen logo neutral.
Es macht keinen Spaß mehr hier zu lesen oder zu kommentieren. Es gibt einfach zu viel Miesmacher … Schade!
This topic really needed to be talked about. Thank you.