Zweite Probe DEUTSCHLAND: Jendrik – I Don’t Feel Hate

EBU / ANDRES PUTTING

Die Aufregung um die erste Probe von Jendrik am Donnerstag in der Ahoy Arena in Rotterdam hat sich etwas gelegt. Wir wissen jetzt, wie Jendrik und seine Crew den Auftritt bestreiten wollen. In einem Meet & Greet kündigte die deutsche Head of Delegation, Alex Wolfslast, an, dass man noch Änderungen an der Beleuchtung und den Kameraeinstellungen vornehmen wolle. Das deckt sich zum Teil mit den Reaktionen der internationalen Presse, die zwar wohlwollen ausfielen, aber noch Verbesserungsbedarf sahen.

Wir haben bei uns im ESC kompakt LIVE im Nachgang zur Probe auch besprochen, dass wir uns wünschen würden, dass Jendrik nicht 200% auf der Bühne gibt, sondern nur 150%. Hat zeitweise doch recht schief gesungen und schien zu spontan zu agieren. Das ist natürlich schwierig bei einer solchen Gruppennummer, die optimal von den Kameras eingefangen werden soll (im Video ab 2:03:50).

Nun gilt es also. Die Italiener waren schon stark und liegen in den Wettquoten weiter mit vorn. Jetzt kann Jendrik zeigen, was er genau mit der Nummer vorhat. Im besten Falle führt das dann auch zu einer Verbesserung der Wettquoten für den deutschen Beitrag.

Und schon geht es los. Der Gesang ist wirkt sehr dünn, was aber eher eine Frage der technischen Aussteuerung ist. Benny meint, dass die Haare ordentlicher sind als sonst. Jendrik tanzt aber wieder mit vollem Einsatz.

Bild: EBU / Andres Putting

Wir haben das Gefühl, dass er sich trotzdem etwas zurückhält. Er ruft aber wieder ein paar Heys in die Halle. Ob das wirklich sein muss?

Bild: EBU / Andres Putting

Bei der zweiten Strophe singt er zeitweise deutlich in einer anderen Tonart. Der Kampf zwischen Gut und Böse funktioniert gut. Die Stepeinlage ebenfalls.

Bild: EBU / Andres Putting

Dann wird die Musik runtergedreht und er macht seine Ansage. Die ist wieder etwas undeutlich und nicht wirklich zu verstehen. Jendrik selbst schickt noch einen kurze Freudenjuchzer ins Publikum, dann ist die Nummer vorbei und das Bild erstmal wieder weg.

Bild: EBU / Andres Putting

Benny fand es besser als vor zwei Tagen. Jendrik hätte sich erst etwas zurückgenommen, das zum Ende aber aufgegeben. Das ist eine wirklich dynamische Nummer, wo immer etwas passiert.

Bild: EBU / Andres Putting

Ich hätte mir aber trotzdem vorstellen können, dass man noch mehr mit dem Licht spielt, um Dinge besser herauszustellen. Berenike meldet sich und meint, dass er heute sogar stärker außer Atem wäre als bei der ersten Probe.

Bild: EBU / Andres Putting

Weiter geht es mit Durchgang zwei. Jendriks Gesang ist besser als beim ersten Mal. Der etwas andere Gesang kommt in der dritte Strophe. Da kommt man aber auch durcheinander, weil die so schnell hintereinander kommen.

Bild: EBU / Andres Putting

Die Nummer endet wieder auf dem Satelliten. Jendrik hat sich stärker zurückgenommen und nicht so viele Heys gerufen, was dem Auftritt durchaus hilft.

Bild: EBU / Andres Putting

Ich bin mir nicht so recht im Klaren, wie das Peace-Zeichen von den Zuschauer*innen wahrgenommen werden wird. Der Zeigefinger ist ja sehr beweglich und hängt manchmal auf halb 9. Das kann gewollt sein, denn dann wirkt es ab und zu doch wie der verbotene Mittelfinger.

Bild: EBU / Andres Putting

Aber gleichzeitig ist seine Aussage dadurch nicht klar und könnte die Leute eher ratlos zurücklassen, weil es zu viel Interpretationsspielraum gibt. Das ist beim ESC meist nicht so gut.

Bild: EBU / Andres Putting

Dritter Durchgang. An einer Position stand Jendrik vor einem seiner Crew-Members. Die Durchsage war das dritte Mal identisch.

Bild: EBU / Andres Putting

Wir finden das nach wie vor viel, was da passiert. Vielleicht ist es zu viel und zu schnell, um die einzelnen – durchaus ja guten – Ideen wahrzunehmen. Letztlich wird Jendrik mit seiner Energie und Ausstrahlung sowie der Botschaft des Songs punkten müssen.

Bild: EBU / Andres Putting

Damit endet die zweite Probe von Deutschland. Für Jendrik geht es gleich in die Nachbesprechung. Wir befragen auch wieder die Journalisten hier vor Ort, wie sie die Probe fanden. Außerdem berichten wir vom Meet & Greet.


131 Kommentare

  1. Da ja vor zehn Minuten nun der Probenclip gepostet wurde, hab ich mal reingeguckt. Eigentlich gab mir „I don’t feel hate“ keinen plausiblen Grund, einen klaren letzten Platz vorherzusagen, weil das Lied eigentlich ganz gut ist. Aber diese Impression macht mir Angst.
    Ich kenne zwar die Konkurrenten nur von Fotos, da ich mir außer der deutschen keine anderen Proben anschaue, um die Spannung hochzuhalten, aber ich muss schon sagen, dass Jendrik mit dem Feuer spielt.
    Ich habe zwar durchaus in ihm einen zweiten Gianluca Bezzina gesehen, aber dieser Eindruck hatte doch eher was von Teapacks.
    Ich hoffe zwar nicht, dass Jendrik unter die ersten Fünf kommt, aber ich habe eine gewisse Befürchtung.

  2. Das sieht alles irgendwie noch grauenhafter aus, als ich dachte – und ich empfand schon vorher s!sterZ als weniger schlimm als dieses infantile Chaos. Wenn er jetzt auch noch keine Töne trifft, wird Jendrik „Perfect life“ auf meiner Liste als schlimmster deutscher Beitrag bis dato ersetzen. Wirklich nur peinlich; gottseidank gibt es ja – wie immer – genügend andere gute Lieder die man unterstützen und hören kann.

    • Ich kann mir wirklich gar nix vorstellen, was graupen aus den Neunzigern und frühen Zweitausendern bei mir von der Topliste der grausigsten ESC Beiträge aus Deutschland verdrängen kann

      • Ich war die gesamten 90er in USA, von daher hab ich die irgendwie noch effektiver ausgebelendet als die Sings vor meiner aktiven ESC-Zeit – allgemein war die Musik in den 90ern in D aber immer schrecklich für mich (Dr Alban etc.) im Vergleich mit USA. Perfect love ist wie gesagt immer noch das schlimmste für mich, ein bewusst designtes aber total verkorkstes Produkt, bildlich symbolisiert durch eine grau gekleidete Frau auf grauem Hintergrund.

      • Sehe ich genau anders, die amerikanische Musik der Neunziger war nix. Bis auf Grunge kam da nichts großes und damit konnte ich nie was anfangen. Klingt so als wäre ich dabei gewesen, war ich nicht, aber mit der europäischen Neunzigermusik kann ich viel anfangen^^

      • In den 90ern wurden erst R’n’B und dann (noch recht zahmer) Rap mainstream und (ebenfalls recht zahmer) Latin Pop – nach dem MTV-dominierten Auftakt mit Madonna, Paula Abdul, etc., die ich persönlich mag – die schmachtigen Powerballaden mit Celine, Whitney, etc gab’s auch noch. Immer, wenn ich in den Sommerferien zurück nach D kam, klang alles wie Ace of Base, Dr Alban etc. Ende der 90er kam der Schweden-Sound (im Ggegnsatz zum schwedischen ESC-Sound heute) auch in USA an mit Britney. „…baby one more time“ ist für mich immer noch eines der Top 10 Debüts und Videos.

      • Der moderne R’n’B ist für mich ne Plage. Latin Pop ist auch nicht meins und bei Rap bin ich immer hin und her gerissen^^
        Powerballaden gab es immer und wird es immer geben. Schwedensound der Neunziger dominiert bis heute den Popmainstream dank Max Martin. Britneys Debüt ist natürlich ein Orkan des Bubblegumpop, aber wenn ich mir die in den USA groß gewordenen Musikstile angucke, bleibe ich eher bei Britpop, Eurodance, French House und Techno.

      • Ja, geht mir bei Rap auch mal so, mal so – ich bin selten jemand, der auf Texte achtet, aber da Rap nun mal sehr Textfokussiert ist, switche ich dann doch schnell, wenn’s mir zu drastisch oder monoton wird.
        Latin Pop finde ich cool, aber was damals in den USA als Latin Pop verkauft wurde, waren primär J. Lo und Ricky Martin, die Pop/Light R’n’b auf Englisch sangen – der Begriff Latin music ist natürlich auch sehr weit gefasst vom Rio Grande bis (relative) Antarktisnähe. Was aus Spanien gerade beim ESC kommt ist ja auch kein Latin Pop; „Latino“ ist da ja oft eher ein herablassender Begriff für vor allem südamerikanische MigarntInnen.
        Dein/e Favorit/innen beim ESC dieses Jahr? Sorry, habe einige Artikel übersprungen angesichts der Menge (Lob dafür an die Blogger!).

      • Wenn es darum geht wer das Ding holt bin ich bei The Roop oder Barbara. Wenn es um meinen Geschmack geht kannste noch Fyr og Flamme, Go_A und Vincent Bueno dazu packen.
        Letzteren habe ich als Dark Horse auf der Liste neben Go_A (sicherer Platz Vier) und Manizha

      • Ich bin wie Du weiterhin bei LIT und dann ITA (dass SMA oder MOL, die ich in der Studioversion mag, keine Chance haben, wenn sie live auf der Bühne singen, ist mir klar). LIT ist fürchte ich letztendlich musikalisch und textlich too much für den ESC; FRA mag ich persönlich ganz gerne, sehe aber nicht, wie „schöne Frau statisch auf der Bühne“ die Massen bewegt, wenn es schon bei Patricia Kaas nicht geklappt hat. Also hoffe ich auf ITA, die live einfach top sind und hoffentlich auch die Juries mitreissen werden

      • Patricia Kaas hat aber auch auf der Bühne ausgesehen, als wäre sie eine Gouvernante, die uns zur Strafe was vorsingt. Sonst wäre das Top Drei in dem Jahr gewesen.
        Zu Italien sage ich nur, dass das eigentlich mein Cup of Tea sein müsste und mir aber leider kompositorisch zu dünn ist. Ich glaube einfach, dass sie mehr drauf haben als diesen reinen Krawall und kann mir hier auch einen Totalabsturz vorstellen, sowohl im Televoting als auch bei den Jurys.

      • ITA ist für mich halt das herausragende Live (mal sehen, welche Nummer FIN zieht und sie sich schlagen) – gerade gegen Ende könnte das ziehen; zum zu erwartenden Jendrik-Live mag ich nichts mehr sagen..
        FRA fällt für mich immer wieder in die Falle der „klassichen Performance“ – Patricia ist dafür ein sehr gutes Beispiel; ditto Madame Monsieur, wo leider Madame aussah, wie die Chefin einer Schlkepperbande. Ich glaub, die Leute wollen dieses Jahr Leben und Energie – und hoffen auf einen Song, der ihnen das gibt. Ihr Aaachener habt dafür ja Laschet, aber das reicht den meisten einfach nicht ;-).

      • Dafür nehme ich jedenfalls Happy Sounds aus Dänemark oder den ukrainischen Frühling^^
        Italien hat einen LIVE Faktor ja, aber den ESC Sieg sehe ich dafür nicht.

      • Ukrainischer Frühling – sei vorsichtig, das würder hier böse kommentiert werden, wenn jemand unserem Chat noch folgen würde ;-)-. Ist in jedem Fall endlich mal wieder ein spannendes Jahr und das finde ich super!

      • Denk ich Deutschland in den 90ern in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht …
        Und Corinna May ist mein letzter Platz auf der Deutschland beim ESC-Liste.

      • Ich halte da Atlantis 2000 entgegen, dafür hätte sich selbst Ralph Siegel geschämt. Zu Corinna May sage ich nur: Es passt zum grausigen Jahrgang^^

      • Atlantis 2000 und Sing Sang Whatever vervollständigen meine BOTTOM 3 … oder vielleicht auch Stone & Stoned statt Atlantis 2000. Es gibt so viele fürchterliche deutsche ESC-Beiträge, vielleicht mehr als aus irgendeinem anderen Land. 🙁

      • Ich arbeite mich ja gerade durch die Jahrgänge (bin jetzt bei 1994) und da sind mir andere Länder mit ähnlich hohem Ausschuss aufgefallen und bei Deutschland weiß ich, dass ich das schlimmste bald hinter mir habe.

      • Ich meinte jetzt die Länder, die schon seit den 60ern teilnehmen. Die anderen haben ja weniger Beiträge. Wenn ich es nach Prozent rechne, wäre wahrscheinlich Belarus ganz oben auf meiner Ausschussliste.

      • Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, Spanien hat bei mir gute Chancen diese Position zu erklimmen. Da finde ich fast alles schlecht. Türkei und Polen haben bei mir auch bisher einen sehr schweren Stand

      • Ich liebe Polen 1995-1997 und Spanien ist bei mir v. a. in den 1960ern ganz groß (und 2005 natürlich …). Die Türkei ist bei mir fast durchgehend oben mit dabei.

      • Polen 96/97 habe ich gut bewertet. Spanien 2005, ok, fand ich ganz schlimm. Türkei hab ich mir 1996, 2003 und 2010 oben dabei.

      • Da fehlen mir bei der Türkei auf jeden Fall 1997 und 2004. 🙁
        Und ESP05 … ich habe ja u. a. spanische Literatur studiert, und wenn man es wissenschaftlich kontextualisiert, ist das Paket einfach fantastisch, v. a. der Text, der teilweise aus einem der absurderen Theaterstücke García Lorcas stammen könnte, z. B. „Doña Rosita la soltera o el lenguaje de las flores“ <3 <3 <3

      • Türkei 1997 fand ich auch solide. Türkei 2004 war für mich auch nichts^^
        Ja gut, da ich keinerlei Spanischkenntnisse habe muss ich nach Melodie und Vortrag gehen und da muss ich sagen, dass es mir zu sehr Las Ketchup war und die Gesangsart nicht zusagt. Von daher für vorletzter Platz 2005 für mich

      • Ich LIEIEIEBE Flamenco-Gesang, was vielleicht auch daran liegt, dass ich 12 Jahre lang spanische Gitarre gelernt habe. (War auf einem musischen Gymnasium …)

      • Sorry, gegen „Perfect life“ ist der diesjährige Beitrag fast schon ein Welthit.

        Es gibt jede Menge gruseliger und vor allem belangloser ESC-Titel aus deutschen Landen, besonders seit 1990 (aber ganz speziell seit 2013). Atlantis 2000 und Corinna May wurden ja schon erwähnt.

        2002 war neben 2016 sowieso der schlimmste ESC-Jahrgang aller Zeiten (da gefallen mir lediglich Frankreich, Malta und mit Abstrichen noch GB und Litauen)

  3. Tagesgericht im 12-Sterne-Restaurant „Zum Ehrwürdigen Erasmus“:

    Geschnetzeltes vom Jungspringbock, vom Hochgeschwindigkeitszug erlegt, an Hamburger Allerlei € 6,01

  4. Es ist wirklich die Humorbrechstange, und Jendrik, der eigentlich einen ziemlich natürlichen Charme hat, verzerrt seine Mimik und Gestik in dem kurzen Clip auch zu solcher Fratze. Der schmale Grad zwischen „lustig“ und „albern“ – verfehlt, verfehlt…. Der Deutsche kann Humor einfach nicht ohne bittere Ernsthaftigkeit produzieren

    Das ist wie immer beim NDR völlig amateurhaft ohne irgendein Verständnis für die Dynamik und Ästhetik des Bewerbs und das sieht – so schwer das seit der Wertungsreform auch zu erreichen ist – nach Null Punkten aus. (und Belarus ist nicht dabei, merde!) Ich lasse mich gerne durch das „Vollbild“ eines Besseren belehren

  5. Zypern, mit den bei uns dieses Jahr als zu „aussichtslos“ aussortierten Titel noch auf 6 der Quoten. Sogar noch vor der Schweiz.

  6. Ich befürchte Deutschland wird auch dieses Mal nicht sehr weit vorne landen. Aber eigentlich ist das Ergebnis nicht so wichtig, solange der Auftritt an sich passt und wir beim Zusehen einfach Spaß haben. Musik ist halt einfach Geschmacksache und Jendrik doch sehr speziell.

  7. Das ist absolut schrecklich. Das ist die tolle alles rettende Performance?!

    Es wirkt jetzt noch mehr wie ein Kinderlied, was selbst Kindern zu albern ist. Habe kurz davor das Probe-Video von Italien gesehen und im direkten Vergleich stinkt unser Beitrag in JEDER KATEGORIE so stark ab. Der Beat ist absolut billig, der Gesang schlecht, das Staging unstimmig, das Gezappel unreif.

    Ich hoffe jetzt sogar, dass das mit 0 Punkten abgestraft wird. Ganz ganz schrecklich. Wenn sowas bei der Vorentscheidung Bestpunktzahl hatte, dann ists wohl einfach hoffnungslos irgendwas von Schland zu erwarten.

  8. Von dem, was man im Clip sieht, werden Backdrop und Boden sensationell genutzt. Für einen Uptemposong, der Spaß machen soll, ist das perfekt geeignet, finde ich (ich kenne Leute, die würden das Wort „stimmig“ verwenden 😉 ). Und das ist sehr viel wert und eine massive Steigerung zu den Bühnenbildern der Jahre 2017 und 2019 ^^

      • Das ist mir auch aufgefallen ^^ Es ist immer diese verfluchte Mischung aus Song, Stimme und Staging 😀
        Aber für deutsche Verhältnisse ist das so genial, ich hatte ja schon Angst vor weißem Hintergrund oder zwei Stockfotos xD

  9. Putzig, dass „El diablo“ anscheinend bei uns von den 92,8 aussortiert wurde. Andererseits wäre der Song auch schlecht für die brave Abiturientin, die der NDR gerne schickt, geeignet.

  10. Ich finde es kommt super rüber, die Bühne wird genutzt, die Truppe macht Action, Party, Fun und vermittelt den Song super. Ja, Gesang ist nicht immer auf den Punkt, aber bei eine solchen Show auch schwierig. Und hier immer die leidige Diskussion ob wir Letzter, Top, Flop, Blamage, was weiß ich sind. Bleibt doch mal locker. Es ist nicht immer wichtig zu gewinnen. Unterhaltsam ist es allemal.

  11. Im Snippet wirkt das Ganze auf jeden Fall absolut ok, viel weniger amateurhaft als befürchtet (v. a. aufgrund des Backdrops). Die angesprochenen gesanglichen Probleme sind allerdings ein Problem. Der Beitrag wird eh kein Jury-Favorit, da kommt sowas dann ganz schlecht (ähnlich Tschechien).

  12. Das wird nix! Finde in dem Video Jendrik völlig überfordert, dieses amateurhafte overacting ist einfach grauenhaft! Der war doch an einer Musicalschule. Lernt man dort so was? Und der Stinkefinger – meine Güte, die Tante steht rum wie ein angesch… Fragezeichen. Was will man damit Europa und der Welt sagen?

  13. Hm… Also, der Song lebt ja von der Spontanität, dass nicht alles perfekt durchchoreographiert ist. Aber die Töne sollten schon sitzen, das macht mir schon Sorgen…

  14. Zumindest das hätte man erwarten dürfen, das bei einem ausgebildeten Musical-Darsteller sich der Live-Gesang nicht wie Schulaula-Karaoke anhört.

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