Aserbaidschans Beitrag für den ESC 2026: „Just Go“ von JIVA

JIVA – Foto: Eurovision.com

Drei Tage nach der Bekanntgabe von JIVA als die aserbaidschanische Vertreterin beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien hat der verantwortliche Sender Ictimai nun auch den Beitrag veröffentlicht. Dieser heißt „Just Go“. Das Lied wurde von Fuad Javadov komponiert, der auch den Text dafür schrieb. Wie gefällt Dir der Beitrag?

Die Sängerin JIVA, bürgerlich Jamila Hashimova, ist in ihrer Heimat keine Unbekannte. Ihre Karriere begann bereits 2003 mit einem zweiten Platz beim Wettbewerb Baku Autumn. 2007 war sie Teil des Projekts „Show Time“, später arbeitete sie unter anderem mit dem renommierten RAST-Ensemble unter der Leitung von Rashad Hashimov zusammen und stand sogar beim Montreux Jazz Festival auf der Bühne. Als Leadsängerin der Hazz Band kombinierte sie Jazz-Elemente mit zeitgenössischem Pop.

Seit 2017 ist JIVA als Solokünstlerin aktiv und bewegt sich stilistisch zwischen Pop, Dance und R’n’B. Sie singt auf Aserbaidschanisch, Russisch und Englisch – also beste Voraussetzungen für einen internationalen Wettbewerb wie den ESC. Einen weiteren Karriereschub erlebte sie 2025 mit dem Sieg bei The Voice of Azerbaijan im Team von Roya Aykhan.

Eurovision-Erfahrung bringt JIVA mit vielem guten Willen auch mit: Bereits 2011 erreichte sie die Top 3 im aserbaidschanischen Vorentscheid. Nun erhält sie 15 Jahre später die große Chance, ihr Land tatsächlich beim ESC zu vertreten.

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ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der aserbaischanische Beitrag "Just Go" von JIVA?

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166 Comments
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eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Tag zuvor

Dabei ist alles. Aber uns noch eben einen mitgeben: Go!
Ansonsten tut nicht weh, besser als in den letzten Jahren.

HardcoreStgt
HardcoreStgt
1 Tag zuvor

Persönlich gefällt mir „Just Go“ von JIVA recht gut. Der Song ist eine gut produzierte Power-Ballade, die JIVA viel Raum läßt, ihre stimmlichen Qualitäten zu entfalten. Zumindest in der Studioversion überzeugt JIVA mit einer klaren, kontrollierten Stimme. Sie versteht es, Dynamik aufzubauen und die Intensität des Songs im Verlauf zu steigern, sodass der Höhepunkt im Refrain wirkungsvoll zur Geltung kommt.
Die Komposition selbst folgt jedoch eher einer klassischen Balladenstruktur und bleibt in ihrer musikalischen Anlage relativ konventionell. Ich hätte mir hinsichtlich Komposition und Originalität etwas mehr Eigenständigkeit oder überraschende musikalische Elemente gewünscht, die dem Song ein stärkeres Alleinstellungsmerkmal hätten verleihen können.
Auch wenn Balladen beim ESC nicht immer die größte Aufmerksamkeit erhalten, besitzt „Just Go“ durchaus Potenzial: Mit einer stimmungsvollen und gut durchdachten Bühneninszenierung könnte der Beitrag einen starken Eindruck hinterlassen und insbesondere bei den Jurys punkten.

Malge1985
Malge1985
1 Tag zuvor

Gerade zum 2. Mal gehört und da gefällt es mir recht gut. Mal sehen, wo ich sie bei mir ein ordne

Last edited 1 Tag zuvor by Malge1985
Alex John
Alex John
1 Tag zuvor
Reply to  Malge1985

Hab sie auf dem 21. Platz, hinter Schweden und vor Zypern.

Last edited 1 Tag zuvor by Alex John
rainer1
rainer1
1 Tag zuvor
Reply to  Malge1985

Wenn du es zwei wochen jeden tag mindestens 20 mal hörst sicher platz 1

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Tag zuvor
Reply to  Malge1985

Nicht an Malta vorbeilassen. 🛑

Malge1985
Malge1985
1 Tag zuvor

🤔🤔🤔

ESC1994
ESC1994
1 Tag zuvor

Joa, wenn man sich die Lustlosigkeit Aserbaidschans in den letzten Jahren ansieht möchte man ihnen am liebsten auch „just go“ hinterherrufen. 😐

Sorry, aber für mich sind das drei Minuten pure Langeweile die musikalisch auch eher nach 2006 klingt. Dazu finde ich dass der Refrain auch sehr ähnlich zu Moldau 2019 klingt und das ist kein Kompliment!! Ihre Stimme ist zwar ganz ok aber jetzt auch keine die mir wenn ich das im Radio hören würde im Gedächtnis bleibt. Die paar Alibi-Zeilen auf Aserbaidschanisch machen den Kohl hier für mich auch nicht mehr fett. 🥱

Muss da leider auch wieder mit „gefällt mir weniger“ absitmmen. Ist nicht so schlecht dass ich abbrechen musste aber noch lange nicht gut. Quali-Chancen?? Also im Televoting sehe ich da auch wieder ne dicke fette 0 auf das Land zurollen, lediglich ein ungewöhnlich hoher Juryscore (2022 sagt Hallo) könnte das Land ins Finale schleifen, aber dort wird es ähnlich wie schon das ähnlich langweilige „Start a Fire“ aus dem Jahr 2014 unter ferner liefen landen. 🤷

Last edited 1 Tag zuvor by ESC1994
GEF
GEF
1 Tag zuvor
Reply to  ESC1994

Ich musste auch sofort an „Stay“ von 2019 denken, damals mei Platz 41 von 41. Das neue Lied ist ähnlich schlecht, aber doch ein bisschen besser. Als doch mehr Go als Stay. Vielleicht holen sie ja aber die Sandmalerin ein drittes Mal auf die ESC Bühne, würde ja auch zur Szenerie am Strand passen 🙂

Insgesamt schade, das Aserbaidschan weiter so abkackt, da können auch keine Jurys mehr helfen. Die letzten Jahre fand ich eigentlich die Songs aus Aserbaidschan immer ganz gut, nur die Performance war dann nicht so rund. Jetzt ist auch noch der Song so langweilig.

Böörti01
Böörti01
1 Tag zuvor

Schwer vorzustellen, wo für dieses doch recht konventionelle Lied Punkte herkommen sollen.
Dabeisein ist alles?

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Tag zuvor

Mir gefällt der Beitrag tatsächlich relativ gut. Ich mag das Arrangement, und auch der Refrain sagt mir zu und bleibt hängen.

Last edited 1 Tag zuvor by Danya | דניה | 🎗️
Rusty
Mitglied
Rusty
1 Tag zuvor

Persönliche Meinung: so la la…..

Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor

Einen weiteren Karriereschub erlebte sie 2025 mit dem Sieg bei The Voice of Azerbaijan im Team von Roya Aykhan.

Mal schau’n …

Donnatella
Donnatella
1 Tag zuvor

Vorab: Jiva performt stimmlich sehr gut. Und damit wärs das dann für mich auch schon. Der Song ist völlig gesichtslos. Ein bisschen 80er Powerballade, ein klitzekleines Bond-Feeling mit gutem Willen, die aufsteigenden Terzen kurz bei „Rise Like a Phoenix“ mitgenommen und insgesamt nichtssagende Vorgestrigkeit.

Für mich reiht sich das perfekt in den Trend ein, den ich schon im letzten Jahr anfangen sah und der sich jetzt voll durchschlägt: Vorgestrigkeit. Wahnsinnig viele Beiträge wirken wie der 100ste Aufguss altbekannter Rezepte, 10 bis 20 Jahre zu spät gekommener Gleichgültigkeit.

Ich hatte die Hoffnung, dass sich seit mindestens 2020 ein neuer Mut zur Gegenwärtigkeit im ESC durchgesetzt hätte. Nachdem dem ESC ja nicht zu unrecht für viele Jahrzehnte nachgesagt wurde, der musikalischen Gegenwart hinterher zu hinken, dachte ich, das wäre jetzt endlich Geschichte, der ESC kann jetzt musikalische Gegenwartsrelevanz. Na, zu früh gefreut, scheints mir.

Ich war immer Fan der Veranstaltung, der europäischen Idee dahinter, der großartigen Bühnenproduktion, der schieren Verrücktheit. Musikalisch musste ich meine persönlichen Perlen über Jahrzehnte immer mit Glück pflücken. Die letzten Jahre haben mich wohl verwöhnt. Ich LECHZE nach Konstrakta, nach Loic Nottet, nach Gjon´s Tears, nach Verka, nach Go_A, nach Hatari, nach Telex…und dieses Jahr ist für mich einfach sehr, sehr, sehr leer.

Don´t get me wrong, ich verstehe gute gemachten Retro, ich verstehe gut gemachte Nostalgie, kann mir alles verkaufen. Aber generische, abgestandene Nullnummern – so gut sie handwerklich gemacht sein mögen aka Malen-nach-Zahlen – das ist mir einfach zu wenig.

Marina 🩰
Marina 🩰
1 Tag zuvor
Reply to  Donnatella

Ich hab noch die Hoffnung, dass Bzikebi und Veronica uns sowas liefern

funtasticc*
Mitglied
funtasticc*
1 Tag zuvor
Reply to  Donnatella

Wo muss ich unterschreiben???

Biobanane
Biobanane
1 Tag zuvor

Ok, wieder kann man ein Land abhaken, das wird definitiv nicht mein ESC.

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Puh, also das ist ja mal wirklich gar nichts. Da kriegt man wirklich den Eindruck, dass Aserbaidschan keine Lust mehr hat. Absolut sicheres Aus im Semi.

Christian
Christian
1 Tag zuvor

Ich finde es langweilig! Mehr fällt mir nicht ein. Der erste Song dieses Jahr, den ich definitiv nicht im Finale sehe.

Frank D.
Frank D.
1 Tag zuvor

Beim Hören des Songs bekommt man ungefähr den Gesichtsausdruck der Dame auf dem Foto. Kann mir nur vorstellen, dass der vielleicht was für genervte weibliche heterosexuelle Jurymitglieder ist, die ihren Partner auch in die Wüste schicken wollen.

Schorschiborsch
Schorschiborsch
1 Tag zuvor

Finale ist drin, denn das könnte durchaus all diejenigen ansprechen, die immer nur jammern, früher sei beim ESC alles besser gewesen. Ich find’s laaaaangweilig. Aber live wird sie’s sicher gut rüberbringen.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Tag zuvor

Vielleicht denkt sich der aserbaidschanische Sender ITV, dass mit der Rückkehr der Jurys der Finaleinzug auch mit so einer Nummer gelingt, oder sie wollen auf Nummer sicher gehen, den Pokal nicht zu gewinnen. Es hätte ja auch eine schöne Powerballade sein können, aber stattdessen bekommen wir aufgewärmte Balladen-Bouillon mit einem Text von der Stange. Immerhin ist JIVAs Stimme ganz OK, aber besonders authentisch kommt sie im Video jetzt nicht rüber. Wäre der ganze Song in aserbaidschanisch, würde es mir ein wenig besser gefallen. So ist es ein „ gefällt mir weniger“ mit der Note 3,5/10.

Thomas2000
Thomas2000
1 Tag zuvor

Ich habe mit „gefällt mir gut“ gestimmt.

Stilistisch, intellektuell und sinnlich gleichzeitig. Eben wie eine französische Filmmusik, auch wenn das gar nichts mit Filmen aus Frankreich zu tun hat, es soll ein Kompliment sein. Nun, da sind ja auch ein paar aserbaidschanische Klänge, auch schön.

dunefan5000
dunefan5000
1 Tag zuvor

Aserbaidschan schickt mal wieder nur Füllmaterial fürs Halbfinale. Anscheinend keine Lust mehr?

Cali
Mitglied
Cali
1 Tag zuvor

Aserbaidschan geht also weiter den Weg, den sie 2023 eingeschlagen haben und womit sie wenig erfolgreich waren. Nur anders als bei ’23/’24 sehe ich hier die Innovation oder das Besondere nicht. Das Lied wirkt schon etwas abgestanden, das hätte man auch so 2008 senden können (und wäre da wenigstens ins Finale gekommen). Generell finde ich das jetzt nicht schlecht, das Lied hat auch einige schöne Stellen (das Outro & die Hook) und sie als Künstlerin hat Potenzial, aber es überzeugt mich auch nicht wirklich. Es ist einfach da. Quasi Schweden in Ballade für mich. Im ersten Halbfinale hätte das Abwechslung ins Starterfinale gebracht, aber im zweiten stauen sich mittlerweile die ganzen Balladen. Da ist ein echtes Ungleichgewicht dieses Mal.

Schlippscblapp71
Schlippscblapp71
1 Tag zuvor
Reply to  Cali

Hm, es klingt eher nach dem Weg bis 2022. Da gab es ja in der Regel nur laue Produkte aus der schwedischen Küchen. 2023-2025 hat man versucht, ein wenig authentischer zu wirken – leider erfolglos.

Schlippscblapp71
Schlippscblapp71
1 Tag zuvor

OK, „Just go“ hat immerhin ein Aseri komponiert. Aber die Ähnlichkeit zu früheren Sachen (Moldau 2019) ist durchaus vorhanden.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Tag zuvor

das lettische balladenflagschiff bekommt keinen warnschuß vor den bug.😎🥰

tinytina
tinytina
1 Tag zuvor

Ach komm! Ena ist um Welten besser…

Momo
Momo
21 Stunden zuvor
Reply to  tinytina

Da steht ja auch Keinen 😉

tinytina
tinytina
19 Stunden zuvor
Reply to  Momo

🫣 ach herrje!
wie konnte ich das MEHRFACH falsch lesen?!
sorry, lasse!
danke, momo!
😵‍💫

toni
toni
1 Tag zuvor

COOL !

derjoppes
Mitglied
derjoppes
1 Tag zuvor

Ja, also das ist einfach nur furchtbar

toni
toni
1 Tag zuvor

Also in diesem Jahrgang, der (noch) überhaupt gar nicht gefällt, ist „Just Go“ ein Highlight

Franny
Franny
1 Tag zuvor

Kriegt von mir ein „So la la“.
Tut nicht weh, kann ich nebenbei hören, aber haut mich jetzt nicht vom Hocker.
Aber schöne Frau…

dunefan5002
dunefan5002
1 Tag zuvor

„Just Go“. Das würde ich Aserbaidschan auch empfehlen.

Toby
Toby
1 Tag zuvor

Für mich ist das die schlechte Fortsetzung von Stay von Anna Odobescu, welches mir recht gut gefallen hat. Schade, Aserbaidschan.

Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor

Teils OT: Kommentar 758332 wartet auf Freischaltung.

Und zum Talk: Melodifestivalen als Maß der Dinge?
Es ist formattiert und fehlte Wärme, wirkte wie vom Fließband produziert.
Funktioniert innerhalb Schweden gut, ist aber kein Exportprodukt. Bereits im Liveblog geschrieben: da haben Albanien und Moldau mir viel besser gefallen. Albanien wegen Orchester, Moldau weil da richtig gefeiert wurde.

Das es gute Quoten hat, ist auch Folge der Konkurrenz: die Konkurrenz weiß wann Melodifestivalen abgehalten wird und sendet Wiederholungen oder Programme für kleine Zielgruppen.

Last edited 1 Tag zuvor by Marko +++
herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Tag zuvor

Ist ja voll nett von Isreal, dass sie Aserbaidschan ihren KI Balladen Generator ausgeliehen haben. Nach 2 Jahren kann der auch mal woanders hin.
Klingt wie 2006 im Semi hängengeblieben. Und das wird auch dieses Jahr passieren.

Schlippscblapp71
Schlippscblapp71
1 Tag zuvor
Reply to  herrtobsucht

Musikalisch sind IL 2024 und 2025 aber klar besser als das.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
20 Stunden zuvor

Mag für Genre Enthusiasten der Fall sein. Packe mir davon aber trotzdem nichts in die Playlist.

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Tag zuvor

An sich finde ich die Komposition ganz schön und JIVA hat eine schöne Stimmfarbe. Aber für mich persönlich hätte der orientalische Einschlag viel deutlicher sein dürfen, sowohl sprachlich als auch in der Instrumentierung. So frage ich mich, ob die Nummer im ESC Line-up nicht untergeht…Von mir gibt es ein so lala.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
22 Stunden zuvor

Hier sind wir also wieder etwas näher beisammen, wobei es bei mir sogar ein „gefällt mir weniger“ ist. Aber Deine Einordnung klingt ansonsten sehr ähnlich wie meine weiter oben 🫶

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
22 Stunden zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Sehr gut, dann ist Team Rheinland weiter in vielen Dingen einig, erinnere mich gerade nur an Portugal und San Marino als Acts, bei denen wir weiter auseinander liegen 😉 🙂

Dueni
Dueni
1 Tag zuvor

Wenn die Künstlerin das stimmlich live rüberbringt, ist in diesem Semi alles drin.

JoBi
JoBi
1 Tag zuvor

Wegen der Arbeit, habe ich die Premiere verpasst und habe nach der Arbeit zum Abendessen, den ESC Kompakt Livestream angsehen, und konnte dadurch einen ungefähren Eindruck vom Song machen.

Was mir gefällt, ist die Bridge aus Aserbaidschanisch. Ansonsten ist das Lied solala.

Schlippscblapp71
Schlippscblapp71
1 Tag zuvor
Reply to  JoBi

„Just go“ ist ja nicht gerade die geeignete Parole, dafür auch anzurufen…

Jury Offenbach nach 31/35

1.Israel 10,5/12
2.Albanien 10/12
3.Dänemark 9,5/12
4.Vereinigtes Königreich 9,5/12
5.Portugal 9/12
6.Griechenland 8,5/12
7.Norwegen 8,5/12
8.Lettland 8/12
9.Malta 8/12
10.Zypern 7,5/12
11.Australien 7,5/12
12.Finnland 7/12
13.Österreich 7/12
14.Frankreich 6,5/12
15.Litauen 6,5/12
16.Kroatien 6/12
17.Moldau 6/12
18.Ukraine 5,5/12
19.Serbien 5/12
20.Luxemburg 5/12
21.Schweden 4,5/12
22.Montenegro 4/12
23.Italien 4/12
24.Bulgarien 3,5/12
25.Belgien 3,5/12
26.Aserbaidschan 3/12
27.Deutschland 3/12
28.San Marino 3/12
29.Rumänien 2,5/12
30.Estland 2/12
31.Polen 2/12

Der größte gemeinsame Nenner dürfte bei vielen wohl Dänemark sein.

Last edited 1 Tag zuvor by Schlippscblapp71
tinytina
tinytina
22 Stunden zuvor

Richtig nichtssagend.
Nervt nicht, bleibt aber auch nicht hängen.
Plus: die Stimme.
Minus: der Song.
Und um den geht’s ja eigentlich.

elkracho
Mitglied
elkracho
21 Stunden zuvor

Klingt so langweilig wie „ Fade to Black“ von Nadir Rüstəmli
im Jahr 2002.
Der brachte aber das Kunststück fertig, damit komplett ohne
Televote-Punkte ins Finale einzuziehen.
Von mir ein „ gefältt mir weniger“.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
21 Stunden zuvor
Reply to  elkracho

Da stimme ich gerne zu, ist nur die weibliche Version davon. Auch thematisch sehr ähnlich.

Heinrich
Heinrich
21 Stunden zuvor

Ein sehr schöner Song , leider als laut , einfühlsamer als Geschrei , könnte was werden, denke wird unter den 10 Ten sein !
Ganz viel Glück wünsche ich!

ESChris
ESChris
20 Stunden zuvor
Reply to  Heinrich

Wenn es überhaupt das Finale werden sollte, sind die Top Ten nur dann drin, wenn man von unten zu zählen beginnt.

Malge1985
Malge1985
19 Stunden zuvor

So gevotet für gefällt mir gut.

Erinnert mich etwas an Ende der 90 und Anfang der 2000 a la Faith Hill und LeAnn Rimes. Ich mag auch ihre Stimme.

Sie reiht sich bei mir Im Mittelfeld ein, könnte aber durch aus noch steigen bei mir

Platz 01: (01) Portugal (Bandidos do Cante – Rosa) → 12 von 12
Platz 02: (02) United Kingdom (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei) → 10 von 12
Platz 03: (03) Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 04: (04) Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 05: (05) Rumänien (Alexandra Căpitănescu – Choke Me) → 8 von 12
Platz 06: (06) Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 8 von 12
Platz 07: (07) Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 08: (18) Montenegro (Montesong) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 bis 8 von 12
Platz 09: (09) Frankreich (Monroe – Regard) → 7 von 12
Platz 10: (10) Australien (Delta Goodrem – Eclipse) → 7 von 12
Platz 11: (11) Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin) → 7 von 12
Platz 12: (12) Belgien (Essyla – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 13: (13) Malta (Aidan – Bella) → 7 von 12
Platz 14: (14) Israel (Noam Bettan – Michelle) → 7 von 12
Platz 15: (00) Aserbaidschan (JIVA – Just Go) → 7 von 12
Platz 16: (15) Norwegen (Jonas Lovv – Ya Ya Ya) → 7 von 12
Platz 17: (16) Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 18: (17) Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 5 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 19: (18) Lettland (Atvara – Ena) → 5 von 12
Platz 20: (19) Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 5 von 12
Platz 21: (20) Montenegro (ESC-Version) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 4 bis 5 von 12
Platz 22: (21) Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 4 von 12
Platz 23: (22) Deutschland (Sarah Engels – Fire) → 3 von 12
Platz 24: (23) Schweden (FELICIA – My System) → 3 von 12
Platz 25: (24) Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion)
Platz 26: (25) Bulgarien (Dara – Baranga) → 3 von 12
Platz 27: (26) Italien (Sal Da Vinci – Per sempre si) → 3 von 12
Platz 28: (27) Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12
Platz 29: (28) San Marino (Senhit ft (eine Prise) Boy George – Superstar ) → 3 von 12
Platz 30: (29) Polen (Alicja – Pray) → 1 von 12
Platz 31: (30) Serbien (Lavina – Kray Mene) → 1 von 12
Platz 32: (31) Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12

Timo1986
Timo1986
19 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Die um einen neben Australien, Malta und Italien um einen ESC-Sieg mitkämpfende Sarah Engels gehört definitiv weiter nach oben. 😀

Malge1985
Malge1985
19 Stunden zuvor
Reply to  Timo1986

Was noch nicht ist, kann ja noch werden. 😀

elkracho
Mitglied
elkracho
17 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Apropos Sarah Engels

Malge1985
Malge1985
17 Stunden zuvor
Reply to  elkracho

Sarah Engels/Video ist nicht erreichbar/verfügbar 🙃🙁

elkracho
Mitglied
elkracho
16 Stunden zuvor
Reply to  elkracho
Malge1985
Malge1985
16 Stunden zuvor
Reply to  elkracho

Jetzt funktioniert es. 🙂

Anna01
Anna01
19 Stunden zuvor

Bei den ersten Tönen war ich schon raus. Man weiß sofort wo die Reise hingeht.

Teufelchen
Teufelchen
19 Stunden zuvor

Ist für mich zwischen „gefällt mir gut“ und „.. so la la“ – letzteres habe ich gevotet. Ist mir dann doch zu Spannungsarm bzw. die Melodie nicht stark genug. Es fehlt halt etwas.
Singen kann JIVA. Könnte daher was für die Jury sein.

Steffen
Steffen
19 Stunden zuvor

Das ist eine abgestandene Ballade ohne Höhepunkt.Wohl eher ein Fall für die Jury.
5/10

Steffen
Steffen
19 Stunden zuvor

Und ein Update:

01. Australien 8/10
02. Schweden 8/10
03. Israel 8/10
04. Zypern 7/10
05. Ukraine 7/10
06. Bulgarien 7/10
07. Finnland 7/10
08. Lettland 7/10
09. Dänemark 6/10
10. Belgien 6/10
11. Frankreich 6/10
12. UK 6/10
13. Norwegen 6/10
14. Deutschland 6/10
15. Albanien 6/10
16. Kroatien 6/10
17. Litauen 6/10
18. Luxemburg 6/10
19. Griechenland 5/10
20. Aserbaidschan 5/10
21. Italien 5/10
22. Portugal 4/10
23. Serbien 4/10
24. Montenegro 4/10
25. Rumänien 4/1ß
26. Österreich 4/10
27. Malta 4/10
28. Polen 3/10
29. San Marino 3/10
30. Estland 2/10
31. Moldau 2/10

Marko +++
Marko +++
4 Stunden zuvor

Hausjury meint, dass der Song auf aserbaidschanisch besser wirkt.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
2 Stunden zuvor

Boah, der Song ist echt so dermaßen altmodisch, dass es staubt.
Im Grunde ist das die musikgewordene Hoffnungslosigkeit, als hätte Fuad den Song seit 2008 stoisch jedes Jahr wieder eingereicht und jetzt hat man ihn endlich erlöst, weil Ictimai ohnehin keinerlei Ambitionen mehr hat.
Wäre es mir nicht so egal, würde ich das tragisch finden.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
46 Minuten zuvor

Ups, ist in meiner Liste nur einen Platz hinter Schweden platziert….