
Drei Tage nach der Bekanntgabe von JIVA als die aserbaidschanische Vertreterin beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien hat der verantwortliche Sender Ictimai nun auch den Beitrag veröffentlicht. Dieser heißt „Just Go“. Das Lied wurde von Fuad Javadov komponiert, der auch den Text dafür schrieb. Wie gefällt Dir der Beitrag?
Die Sängerin JIVA, bürgerlich Jamila Hashimova, ist in ihrer Heimat keine Unbekannte. Ihre Karriere begann bereits 2003 mit einem zweiten Platz beim Wettbewerb Baku Autumn. 2007 war sie Teil des Projekts „Show Time“, später arbeitete sie unter anderem mit dem renommierten RAST-Ensemble unter der Leitung von Rashad Hashimov zusammen und stand sogar beim Montreux Jazz Festival auf der Bühne. Als Leadsängerin der Hazz Band kombinierte sie Jazz-Elemente mit zeitgenössischem Pop.
Seit 2017 ist JIVA als Solokünstlerin aktiv und bewegt sich stilistisch zwischen Pop, Dance und R’n’B. Sie singt auf Aserbaidschanisch, Russisch und Englisch – also beste Voraussetzungen für einen internationalen Wettbewerb wie den ESC. Einen weiteren Karriereschub erlebte sie 2025 mit dem Sieg bei The Voice of Azerbaijan im Team von Roya Aykhan.
Eurovision-Erfahrung bringt JIVA mit vielem guten Willen auch mit: Bereits 2011 erreichte sie die Top 3 im aserbaidschanischen Vorentscheid. Nun erhält sie 15 Jahre später die große Chance, ihr Land tatsächlich beim ESC zu vertreten.
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
Über alle aktuellen Entwicklung in Sachen ESC sprechen wir auch am Montag, den 9. März um 19 Uhr in einem ESC kompakt LIVE. Dabei geht es vorrangig um alle neuen Beiträge für den ESC in Wien. Aber wir sprechen natürlich auch über weitere Themen, die damit zusammenhängen.
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Dabei ist alles. Aber uns noch eben einen mitgeben: Go!
Ansonsten tut nicht weh, besser als in den letzten Jahren.
Persönlich gefällt mir „Just Go“ von JIVA recht gut. Der Song ist eine gut produzierte Power-Ballade, die JIVA viel Raum läßt, ihre stimmlichen Qualitäten zu entfalten. Zumindest in der Studioversion überzeugt JIVA mit einer klaren, kontrollierten Stimme. Sie versteht es, Dynamik aufzubauen und die Intensität des Songs im Verlauf zu steigern, sodass der Höhepunkt im Refrain wirkungsvoll zur Geltung kommt.
Die Komposition selbst folgt jedoch eher einer klassischen Balladenstruktur und bleibt in ihrer musikalischen Anlage relativ konventionell. Ich hätte mir hinsichtlich Komposition und Originalität etwas mehr Eigenständigkeit oder überraschende musikalische Elemente gewünscht, die dem Song ein stärkeres Alleinstellungsmerkmal hätten verleihen können.
Auch wenn Balladen beim ESC nicht immer die größte Aufmerksamkeit erhalten, besitzt „Just Go“ durchaus Potenzial: Mit einer stimmungsvollen und gut durchdachten Bühneninszenierung könnte der Beitrag einen starken Eindruck hinterlassen und insbesondere bei den Jurys punkten.
Gerade zum 2. Mal gehört und da gefällt es mir recht gut. Mal sehen, wo ich sie bei mir ein ordne
Hab sie auf dem 21. Platz, hinter Schweden und vor Zypern.
Wenn du es zwei wochen jeden tag mindestens 20 mal hörst sicher platz 1
Nicht an Malta vorbeilassen. 🛑
🤔🤔🤔
Joa, wenn man sich die Lustlosigkeit Aserbaidschans in den letzten Jahren ansieht möchte man ihnen am liebsten auch „just go“ hinterherrufen. 😐
Sorry, aber für mich sind das drei Minuten pure Langeweile die musikalisch auch eher nach 2006 klingt. Dazu finde ich dass der Refrain auch sehr ähnlich zu Moldau 2019 klingt und das ist kein Kompliment!! Ihre Stimme ist zwar ganz ok aber jetzt auch keine die mir wenn ich das im Radio hören würde im Gedächtnis bleibt. Die paar Alibi-Zeilen auf Aserbaidschanisch machen den Kohl hier für mich auch nicht mehr fett. 🥱
Muss da leider auch wieder mit „gefällt mir weniger“ absitmmen. Ist nicht so schlecht dass ich abbrechen musste aber noch lange nicht gut. Quali-Chancen?? Also im Televoting sehe ich da auch wieder ne dicke fette 0 auf das Land zurollen, lediglich ein ungewöhnlich hoher Juryscore (2022 sagt Hallo) könnte das Land ins Finale schleifen, aber dort wird es ähnlich wie schon das ähnlich langweilige „Start a Fire“ aus dem Jahr 2014 unter ferner liefen landen. 🤷
Ich musste auch sofort an „Stay“ von 2019 denken, damals mei Platz 41 von 41. Das neue Lied ist ähnlich schlecht, aber doch ein bisschen besser. Als doch mehr Go als Stay. Vielleicht holen sie ja aber die Sandmalerin ein drittes Mal auf die ESC Bühne, würde ja auch zur Szenerie am Strand passen 🙂
Insgesamt schade, das Aserbaidschan weiter so abkackt, da können auch keine Jurys mehr helfen. Die letzten Jahre fand ich eigentlich die Songs aus Aserbaidschan immer ganz gut, nur die Performance war dann nicht so rund. Jetzt ist auch noch der Song so langweilig.
Schwer vorzustellen, wo für dieses doch recht konventionelle Lied Punkte herkommen sollen.
Dabeisein ist alles?
Mir gefällt der Beitrag tatsächlich relativ gut. Ich mag das Arrangement, und auch der Refrain sagt mir zu und bleibt hängen.
Persönliche Meinung: so la la…..
Mal schau’n …
Vorab: Jiva performt stimmlich sehr gut. Und damit wärs das dann für mich auch schon. Der Song ist völlig gesichtslos. Ein bisschen 80er Powerballade, ein klitzekleines Bond-Feeling mit gutem Willen, die aufsteigenden Terzen kurz bei „Rise Like a Phoenix“ mitgenommen und insgesamt nichtssagende Vorgestrigkeit.
Für mich reiht sich das perfekt in den Trend ein, den ich schon im letzten Jahr anfangen sah und der sich jetzt voll durchschlägt: Vorgestrigkeit. Wahnsinnig viele Beiträge wirken wie der 100ste Aufguss altbekannter Rezepte, 10 bis 20 Jahre zu spät gekommener Gleichgültigkeit.
Ich hatte die Hoffnung, dass sich seit mindestens 2020 ein neuer Mut zur Gegenwärtigkeit im ESC durchgesetzt hätte. Nachdem dem ESC ja nicht zu unrecht für viele Jahrzehnte nachgesagt wurde, der musikalischen Gegenwart hinterher zu hinken, dachte ich, das wäre jetzt endlich Geschichte, der ESC kann jetzt musikalische Gegenwartsrelevanz. Na, zu früh gefreut, scheints mir.
Ich war immer Fan der Veranstaltung, der europäischen Idee dahinter, der großartigen Bühnenproduktion, der schieren Verrücktheit. Musikalisch musste ich meine persönlichen Perlen über Jahrzehnte immer mit Glück pflücken. Die letzten Jahre haben mich wohl verwöhnt. Ich LECHZE nach Konstrakta, nach Loic Nottet, nach Gjon´s Tears, nach Verka, nach Go_A, nach Hatari, nach Telex…und dieses Jahr ist für mich einfach sehr, sehr, sehr leer.
Don´t get me wrong, ich verstehe gute gemachten Retro, ich verstehe gut gemachte Nostalgie, kann mir alles verkaufen. Aber generische, abgestandene Nullnummern – so gut sie handwerklich gemacht sein mögen aka Malen-nach-Zahlen – das ist mir einfach zu wenig.
Ich hab noch die Hoffnung, dass Bzikebi und Veronica uns sowas liefern
Wo muss ich unterschreiben???
Ok, wieder kann man ein Land abhaken, das wird definitiv nicht mein ESC.
Puh, also das ist ja mal wirklich gar nichts. Da kriegt man wirklich den Eindruck, dass Aserbaidschan keine Lust mehr hat. Absolut sicheres Aus im Semi.
Ich finde es langweilig! Mehr fällt mir nicht ein. Der erste Song dieses Jahr, den ich definitiv nicht im Finale sehe.
Beim Hören des Songs bekommt man ungefähr den Gesichtsausdruck der Dame auf dem Foto. Kann mir nur vorstellen, dass der vielleicht was für genervte weibliche heterosexuelle Jurymitglieder ist, die ihren Partner auch in die Wüste schicken wollen.
Finale ist drin, denn das könnte durchaus all diejenigen ansprechen, die immer nur jammern, früher sei beim ESC alles besser gewesen. Ich find’s laaaaangweilig. Aber live wird sie’s sicher gut rüberbringen.
Vielleicht denkt sich der aserbaidschanische Sender ITV, dass mit der Rückkehr der Jurys der Finaleinzug auch mit so einer Nummer gelingt, oder sie wollen auf Nummer sicher gehen, den Pokal nicht zu gewinnen. Es hätte ja auch eine schöne Powerballade sein können, aber stattdessen bekommen wir aufgewärmte Balladen-Bouillon mit einem Text von der Stange. Immerhin ist JIVAs Stimme ganz OK, aber besonders authentisch kommt sie im Video jetzt nicht rüber. Wäre der ganze Song in aserbaidschanisch, würde es mir ein wenig besser gefallen. So ist es ein „ gefällt mir weniger“ mit der Note 3,5/10.
Ich habe mit „gefällt mir gut“ gestimmt.
Stilistisch, intellektuell und sinnlich gleichzeitig. Eben wie eine französische Filmmusik, auch wenn das gar nichts mit Filmen aus Frankreich zu tun hat, es soll ein Kompliment sein. Nun, da sind ja auch ein paar aserbaidschanische Klänge, auch schön.
Aserbaidschan schickt mal wieder nur Füllmaterial fürs Halbfinale. Anscheinend keine Lust mehr?
Aserbaidschan geht also weiter den Weg, den sie 2023 eingeschlagen haben und womit sie wenig erfolgreich waren. Nur anders als bei ’23/’24 sehe ich hier die Innovation oder das Besondere nicht. Das Lied wirkt schon etwas abgestanden, das hätte man auch so 2008 senden können (und wäre da wenigstens ins Finale gekommen). Generell finde ich das jetzt nicht schlecht, das Lied hat auch einige schöne Stellen (das Outro & die Hook) und sie als Künstlerin hat Potenzial, aber es überzeugt mich auch nicht wirklich. Es ist einfach da.
Quasi Schweden in Ballade für mich. Im ersten Halbfinale hätte das Abwechslung ins Starterfinale gebracht, aber im zweiten stauen sich mittlerweile die ganzen Balladen. Da ist ein echtes Ungleichgewicht dieses Mal.Hm, es klingt eher nach dem Weg bis 2022. Da gab es ja in der Regel nur laue Produkte aus der schwedischen Küchen. 2023-2025 hat man versucht, ein wenig authentischer zu wirken – leider erfolglos.
OK, „Just go“ hat immerhin ein Aseri komponiert. Aber die Ähnlichkeit zu früheren Sachen (Moldau 2019) ist durchaus vorhanden.
das lettische balladenflagschiff bekommt keinen warnschuß vor den bug.😎🥰
Ach komm! Ena ist um Welten besser…
Da steht ja auch Keinen 😉
🫣 ach herrje!
wie konnte ich das MEHRFACH falsch lesen?!
sorry, lasse!
danke, momo!
😵💫
COOL !
Ja, also das ist einfach nur furchtbar
Also in diesem Jahrgang, der (noch) überhaupt gar nicht gefällt, ist „Just Go“ ein Highlight
Kriegt von mir ein „So la la“.
Tut nicht weh, kann ich nebenbei hören, aber haut mich jetzt nicht vom Hocker.
Aber schöne Frau…
https://esc-kompakt.de/asebaidschans-beitrag-fuer-den-esc-2026-just-go-von-jiva/comment-page-1/#comment-758551
„Just Go“. Das würde ich Aserbaidschan auch empfehlen.
Für mich ist das die schlechte Fortsetzung von Stay von Anna Odobescu, welches mir recht gut gefallen hat. Schade, Aserbaidschan.
Teils OT: Kommentar 758332 wartet auf Freischaltung.
Und zum Talk: Melodifestivalen als Maß der Dinge?
Es ist formattiert und fehlte Wärme, wirkte wie vom Fließband produziert.
Funktioniert innerhalb Schweden gut, ist aber kein Exportprodukt. Bereits im Liveblog geschrieben: da haben Albanien und Moldau mir viel besser gefallen. Albanien wegen Orchester, Moldau weil da richtig gefeiert wurde.
Das es gute Quoten hat, ist auch Folge der Konkurrenz: die Konkurrenz weiß wann Melodifestivalen abgehalten wird und sendet Wiederholungen oder Programme für kleine Zielgruppen.
Ist ja voll nett von Isreal, dass sie Aserbaidschan ihren KI Balladen Generator ausgeliehen haben. Nach 2 Jahren kann der auch mal woanders hin.
Klingt wie 2006 im Semi hängengeblieben. Und das wird auch dieses Jahr passieren.
Musikalisch sind IL 2024 und 2025 aber klar besser als das.
Mag für Genre Enthusiasten der Fall sein. Packe mir davon aber trotzdem nichts in die Playlist.
An sich finde ich die Komposition ganz schön und JIVA hat eine schöne Stimmfarbe. Aber für mich persönlich hätte der orientalische Einschlag viel deutlicher sein dürfen, sowohl sprachlich als auch in der Instrumentierung. So frage ich mich, ob die Nummer im ESC Line-up nicht untergeht…Von mir gibt es ein so lala.
Hier sind wir also wieder etwas näher beisammen, wobei es bei mir sogar ein „gefällt mir weniger“ ist. Aber Deine Einordnung klingt ansonsten sehr ähnlich wie meine weiter oben 🫶
Sehr gut, dann ist Team Rheinland weiter in vielen Dingen einig, erinnere mich gerade nur an Portugal und San Marino als Acts, bei denen wir weiter auseinander liegen 😉 🙂
Wenn die Künstlerin das stimmlich live rüberbringt, ist in diesem Semi alles drin.
Wegen der Arbeit, habe ich die Premiere verpasst und habe nach der Arbeit zum Abendessen, den ESC Kompakt Livestream angsehen, und konnte dadurch einen ungefähren Eindruck vom Song machen.
Was mir gefällt, ist die Bridge aus Aserbaidschanisch. Ansonsten ist das Lied solala.
„Just go“ ist ja nicht gerade die geeignete Parole, dafür auch anzurufen…
Jury Offenbach nach 31/35
1.Israel 10,5/12
2.Albanien 10/12
3.Dänemark 9,5/12
4.Vereinigtes Königreich 9,5/12
5.Portugal 9/12
6.Griechenland 8,5/12
7.Norwegen 8,5/12
8.Lettland 8/12
9.Malta 8/12
10.Zypern 7,5/12
11.Australien 7,5/12
12.Finnland 7/12
13.Österreich 7/12
14.Frankreich 6,5/12
15.Litauen 6,5/12
16.Kroatien 6/12
17.Moldau 6/12
18.Ukraine 5,5/12
19.Serbien 5/12
20.Luxemburg 5/12
21.Schweden 4,5/12
22.Montenegro 4/12
23.Italien 4/12
24.Bulgarien 3,5/12
25.Belgien 3,5/12
26.Aserbaidschan 3/12
27.Deutschland 3/12
28.San Marino 3/12
29.Rumänien 2,5/12
30.Estland 2/12
31.Polen 2/12
Der größte gemeinsame Nenner dürfte bei vielen wohl Dänemark sein.
Richtig nichtssagend.
Nervt nicht, bleibt aber auch nicht hängen.
Plus: die Stimme.
Minus: der Song.
Und um den geht’s ja eigentlich.
Klingt so langweilig wie „ Fade to Black“ von Nadir Rüstəmli
im Jahr 2002.
Der brachte aber das Kunststück fertig, damit komplett ohne
Televote-Punkte ins Finale einzuziehen.
Von mir ein „ gefältt mir weniger“.
Da stimme ich gerne zu, ist nur die weibliche Version davon. Auch thematisch sehr ähnlich.
Ein sehr schöner Song , leider als laut , einfühlsamer als Geschrei , könnte was werden, denke wird unter den 10 Ten sein !
Ganz viel Glück wünsche ich!
Wenn es überhaupt das Finale werden sollte, sind die Top Ten nur dann drin, wenn man von unten zu zählen beginnt.
So gevotet für gefällt mir gut.
Erinnert mich etwas an Ende der 90 und Anfang der 2000 a la Faith Hill und LeAnn Rimes. Ich mag auch ihre Stimme.
Sie reiht sich bei mir Im Mittelfeld ein, könnte aber durch aus noch steigen bei mir
Platz 01: (01) Portugal (Bandidos do Cante – Rosa) → 12 von 12
Platz 02: (02) United Kingdom (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei) → 10 von 12
Platz 03: (03) Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 04: (04) Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 05: (05) Rumänien (Alexandra Căpitănescu – Choke Me) → 8 von 12
Platz 06: (06) Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 8 von 12
Platz 07: (07) Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 08: (18) Montenegro (Montesong) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 bis 8 von 12
Platz 09: (09) Frankreich (Monroe – Regard) → 7 von 12
Platz 10: (10) Australien (Delta Goodrem – Eclipse) → 7 von 12
Platz 11: (11) Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin) → 7 von 12
Platz 12: (12) Belgien (Essyla – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 13: (13) Malta (Aidan – Bella) → 7 von 12
Platz 14: (14) Israel (Noam Bettan – Michelle) → 7 von 12
Platz 15: (00) Aserbaidschan (JIVA – Just Go) → 7 von 12
Platz 16: (15) Norwegen (Jonas Lovv – Ya Ya Ya) → 7 von 12
Platz 17: (16) Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 18: (17) Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 5 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 19: (18) Lettland (Atvara – Ena) → 5 von 12
Platz 20: (19) Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 5 von 12
Platz 21: (20) Montenegro (ESC-Version) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 4 bis 5 von 12
Platz 22: (21) Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 4 von 12
Platz 23: (22) Deutschland (Sarah Engels – Fire) → 3 von 12
Platz 24: (23) Schweden (FELICIA – My System) → 3 von 12
Platz 25: (24) Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion)
Platz 26: (25) Bulgarien (Dara – Baranga) → 3 von 12
Platz 27: (26) Italien (Sal Da Vinci – Per sempre si) → 3 von 12
Platz 28: (27) Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12
Platz 29: (28) San Marino (Senhit ft (eine Prise) Boy George – Superstar ) → 3 von 12
Platz 30: (29) Polen (Alicja – Pray) → 1 von 12
Platz 31: (30) Serbien (Lavina – Kray Mene) → 1 von 12
Platz 32: (31) Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12
Die um einen neben Australien, Malta und Italien um einen ESC-Sieg mitkämpfende Sarah Engels gehört definitiv weiter nach oben. 😀
Was noch nicht ist, kann ja noch werden. 😀
Apropos Sarah Engels
Sarah Engels/Video ist nicht erreichbar/verfügbar 🙃🙁
https://www.youtube.com/watch?v=f8lpgt1QnZw&list=LL&index=2
………………………..
Jetzt funktioniert es. 🙂
Bei den ersten Tönen war ich schon raus. Man weiß sofort wo die Reise hingeht.
Ist für mich zwischen „gefällt mir gut“ und „.. so la la“ – letzteres habe ich gevotet. Ist mir dann doch zu Spannungsarm bzw. die Melodie nicht stark genug. Es fehlt halt etwas.
Singen kann JIVA. Könnte daher was für die Jury sein.
Das ist eine abgestandene Ballade ohne Höhepunkt.Wohl eher ein Fall für die Jury.
5/10
Und ein Update:
01. Australien 8/10
02. Schweden 8/10
03. Israel 8/10
04. Zypern 7/10
05. Ukraine 7/10
06. Bulgarien 7/10
07. Finnland 7/10
08. Lettland 7/10
09. Dänemark 6/10
10. Belgien 6/10
11. Frankreich 6/10
12. UK 6/10
13. Norwegen 6/10
14. Deutschland 6/10
15. Albanien 6/10
16. Kroatien 6/10
17. Litauen 6/10
18. Luxemburg 6/10
19. Griechenland 5/10
20. Aserbaidschan 5/10
21. Italien 5/10
22. Portugal 4/10
23. Serbien 4/10
24. Montenegro 4/10
25. Rumänien 4/1ß
26. Österreich 4/10
27. Malta 4/10
28. Polen 3/10
29. San Marino 3/10
30. Estland 2/10
31. Moldau 2/10
Hausjury meint, dass der Song auf aserbaidschanisch besser wirkt.
Boah, der Song ist echt so dermaßen altmodisch, dass es staubt.
Im Grunde ist das die musikgewordene Hoffnungslosigkeit, als hätte Fuad den Song seit 2008 stoisch jedes Jahr wieder eingereicht und jetzt hat man ihn endlich erlöst, weil Ictimai ohnehin keinerlei Ambitionen mehr hat.
Wäre es mir nicht so egal, würde ich das tragisch finden.
Ups, ist in meiner Liste nur einen Platz hinter Schweden platziert….