
Wie angekündigt, wurde um Mitternacht der tschechische Beitrag „CROSSROADS“ für den Eurovision Song Contest 2026 veröffentlicht. Dass der 23-Jährige Daniel Žižka das Land in Wien vertreten würde, hatte das tschechische Fernsehen bereits am Sonntag bekanntgegeben. Seit Mitternacht ist der Titel nun offiziell verfügbar; die Video-Premiere erfolgt am heutigen Mittwochabend um 20 Uhr.
„Crossroads“ ist ein ruhiger, dunkler Indie-Popsong, den Daniel Žižka mit zerbrechlicher, bisweilen auch kraftvoller Stimme vorträgt. Die Instrumentierung unterstreicht die Dramatik unter anderem mit den Tempiwechseln zwischen Strophen und Refrain. Der Titel kulminiert mit einem dramatischen Ende. Komponiert wurde der Song von Viliam Béreš.
Daniel Žižka ist 23 Jahre alt. Das Magazin Headliner würdigte ihn als aufstrebendes Talent und setzte ihn auf seine Liste der vielversprechenden Künstler der tschechischen Musikszene. Er ist sowohl in der Musik als auch in der Schauspielerei tätig. Sein musikalischer Fokus liegt auf Pop- und Indie-Pop und ist geprägt von eindringlichem Gesang und stimmungsvollen Klängen.
Über den tschechischen Beitrag für den kommenden Song Contest in Wien sagt Kryštof Šámal, Leiter der tschechischen Delegation für den Eurovision Song Contest:
„Als Daniel das Studio betrat und sein Lied beim ersten Versuch mit absoluter Leichtigkeit durch sang, herrschte im Raum völlige Stille. Nicht, weil er laut war, sondern weil er vollkommen konzentriert und selbstbewusst war. Die Performance war entwaffnend – technisch präzise, aber zugleich voller Emotion. Es war klar, dass wir einen Künstler vor uns hatten, der genau weiß, wer er sein will.“
Das offizielle Video feiert heute Abend um 20 Uhr seine Premiere. Du kannst Dir mit der Abstimmung über den Beitrag natürlich so viel Zeit lassen und erst auch dieses Video sehen.
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der tschechische Beitrag "Crossroads" von Daniel Žižka?
- gefällt mir gut (31%, 277 Votes)
- ist so lala (26%, 226 Votes)
- ist ganz ausgezeichnet (25%, 218 Votes)
- gefällt mir weniger (14%, 124 Votes)
- ist ganz furchtbar (4%, 38 Votes)
Total Voters: 883
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Ich finde die Nummer große Klasse. Irgendwie für mich ein magischer Moment, auch ohne visuelle Darstellung.
Das könnte in diesem Jahr die beste Platzierung für Tschechien beim ESC werden.
8/10
Denk dran, dass Mikolas 2018 auch gut abgeschnitten hat 😉
Ich stimme dir zu, das kann weit nach oben gehen. Mein persönlicher Favorit dieses Jahr, auch wenn irgendwie der ganz große Moment fehlt. Hoffe er schafft es stimmlich den Song live umzusetzen.
Gefällt mir musikalisch ganz gut, aber die Stimme ist nicht meins.
Reiht sich aktuell bei mir auf Platz 25 ein, hinter Malta und vor Frankreich.
Das hätte Deutschland mit Ryk sein können
Den Song von Ryk finde ich aber viel schwächer.
Ich finde den von Ryk sogar noch einen Ticken besser, aber das war auch meine erste Assoziation.
Mir hatte der Song von Ryk nie gefallen, den Song des Tschechen finde ich hingegen faszinierend.
ich mag beide. Oh boy hatte definitiv was. 🙂
Dieser hier gefällt mir gut, wird vielleicht noch ein ausgezeichnet, wenn ich ihn mir noch ein paar mal anhöre. 😉
„Crossroads“ ist stark, aber „Oh Boy“ war nochmals um ein paar Stufen, vor allem war der Song eingängiger. Deutschland hat damals eine große Chance vertan. Isaac war zwar ein würdiger Vertreter, aber „Oh Boy“ war der speziellere Song, der eine sehr spezielle, intime Atmosphäre geschaffen hat und weitaus authentischer rüberkam, als „Always on the Run“.
Bei Ryk fehlte der Höhepunkt, den hat die Bridge nicht ganz geschafft. Bei Daniel ist das auch nicht perfekt, aber ein deutliches Stück besser. Die Assoziationen sind auf jeden Fall da.
Hab den Song jetzt ohne große Erwartungen gehört und muss sagen das ich ihn absolut fantastisch finde. Großartige Produktion und eine Komposition die sich deutlich von anderen abheben kann. Sehe das irgendwo im Bereich von Gjorns Tears und Duncan Laurence abschneiden. Top 5 ist easy drin. Mit richtiger camera work und Lichteffekten sehe ich das sogar an der Spitze. Aber am Ende muss ich eine live performance sehen um 100% sicher zu sein.
Dann wird man ja eine ungefähre Idee davon haben, wie Deutschland 2024 mit Ryks „Oh Boy“ abgeschnitten hätte.
Solche androgynen Twink-Sänger (nicht abwertend gemeint) kamen in der Vergangenheit immer gut an und mit dem bedeutungsschwangeren Song scheint er auch einen magischen Moment kreieren zu wollen.
Man sollte nach Tschechien letztes Jahr (ADONXS) nicht den Fehler machen, Prognosen auf Basis eines Musikvideos oder der Studioversion zu machen. Das kann am Ende auf der Stage immer noch richtig in die Hose gehen.
Aber Tschechien scheint wohl zu denken, dass sie letztes Jahr mit der überdramatischen Power-Ballade auf dem richtigen Weg waren und wollen ihre Fehler aus dem letzten Jahr korrigieren, nur mit anderem Künstler und ohne Dancebreak. Und hoffentlich besserem Staging.
Ganz schön viele Jury-Songs dieses Jahr, oder? Ist aber wegen der Rückkehr der Juries in den Semis auch nicht überraschend. Das könnte aber dazu führen, dass dieses Jahr der Televote-Sieger auch den Gesamtsieg davonträgt.
Nun gut, in diesem Fall ist zumindest ein Dancebreak nicht zu befürchten. Da wird es wohl ein passende ruhige Darbietung geben.
Muß ich wohl ein paar Plätze nach oben reihen….
Das hoffe ich wirklich. Es wäre mal wieder schön, wenn der Song gewinnt, den die meisten Menschen in Europa auch am besten finden.
In den letzten drei Jahren fand auch ich persönlich den Televotingsieger besser als den Juryfavoriten.
In manchen Jahren hat die Jury allerdings einen Horrorsieger verhindert (ich denke an 2015, 2016 und 2019). Da war ich richtig dankbar !
Als Ausgleich finde ich die Jurys auch gut. Aber wenn ein Song so viel Punkte von der Jury bekommt, dass das Zuschauervoting egal wird, bekomme ich ein Problem.
Umgekehrt aber genauso.
Vielleicht, weil ich es am alten PC mit dessen internen Lautsprechern höre, mich irritiert dieser Hall-Klangteppich im Hintergrund und überhaupt der Geräuschemix mit Hallstimme im Vordergrund. Besonders das Ende erschließt sich mir nicht. Ich kapiere die Komposition Null und in der Regel bin ich ja für Sperriges und Unkonventionelles zu haben, was oft den Titel Kunst oder Avantgarde bekommt.
Hier bin ich noch unentschieden, ob „oder kann das weg“ für mich greift?!
Ich bin mir aber sicher, dass ich kein Fan von dem Beitrag werde.
Joa, gewisses Potenzial sehe ich für mich in der Nummer! Nach dem ersten Höhren fremdel ich aber etwas. Der teilweise arg mit der Musik wetteifernde Gesang tönt in meinen Ohren noch(?) ein wenig anstrengend. Und so sonderlich stark empfinde ich den Refrain nicht. Allerdings mag ich den Sound des Genres sehr gerne, das ist so ein Song, der mir nach mehrmaligen Hören ganz sicher besser gefallen wird und Daniel scheint sehr cute zu sein – wenn er das live gut singt, dann könnte das mit der richtigen Inszenierung schon gleich ganz anders wirken. Ich schwanke daher ehrlich gesagt noch etwas zwischen einem so lala plus und einen gefällt mir gut minus…
Ich bin da tatsächlich etwas positiver gestimmt. „CROSSROADS“ hat es tatsächlich bis auf Platz 2 in meinem Ranking geschafft. Das mag aber natürlich vor allem daran liegen, dass ich Daniel schon vorher gut fand und ich diese leicht verschwurbelten Balladen sehr mag. Aber vielleicht kommst Du ja auch noch auf den Geschmack (und ich nehme mir nochmal Senhit vor….vielleicht tut sich da ja auch nochmal was 🥳).
Finde ich ausgezeichnet. Bin sehr gespannt auf die Inszenierung.
Ist bei mir inzwischen auf Platz 9 mit 8/12. Viel Glück ! Im weitesten Sinn bin ich ja sogar halber Tscheche….
Ich sehe wo andere das Potenzial sehen hab aber selber während des Songs zweimal Weg geklickt weil ich vergessen habe das das gerade keine Auto Werbung ist. (Vielleicht wirds mit Video bzw. Bühnenshow besser)
Jury Offenbach nach 33/35
1.Israel 10,5/12
2.Albanien 10/12
3.Dänemark 9,5/12
4.Vereinigtes Königreich 9.5/12
5.Portugal 9/12
6.Griechenland 9/12
7.Norwegen 8,5/12
8.Lettland 8/12
9.NEU Tschechien 8/12
10.Zypern 7,5/12
11.Australien 7,5/12
12.Finnland 7/12
13.Frankreich 7/12
14.Österreich 7/12
15.Malta 6,5/12
16.Litauen 6,5/12
17.Kroatien 6/12
18.NEU Schweiz 6/12
19.Moldau 6/12
20.Ukraine 5,5/12
21.Serbien 5/12
22.Schweden 5/12
23.Aserbaidschan 4,5/12
24.Luxemburg 4,5/12
25.Italien 4/12
26.Montenegro 4/12
27.Bulgarien 3,5/12
28.Belgien 3,5/12
29.Deutschland 3/12
30.San Marino 3/12
31.Rumänien 2,5/12
32.Estland 2/12
33.Polen 2/12
11/12 und 12/12 wird es wohl dieses Jahr nicht geben. Dennoch ist das Songangebot für Wien recht passabel. Mal sehen, wie das Finale aussehen wird.
Die Semis sind für mich in der Regel eher eine zähe Angelegenheit.
Tschechien mittlerweile auf Platz 6
Bei mir steigert sich die Nummer auch zusehends. Könnte doch noch eine 10/10 werden und Finnland als Spitzenreiter ablösen.
Das Risiko, dass das stimmlich beim Auftritt schwierig wird bleibt aber…..daher habe ich auch keine Gewinnervibes…..(die bleiben bei Finnland wohl erhalten)
😍😍😍 wow…mir gefällt es richtig gut. Wenn er das live so singen kann und hoffentlich eine tolle Bühnenshow bekommt, dann wird das ein ganz besonderer Moment.
Sticht für mich nochmal aus den ganzen Songs heraus.
Die Stimmung im Song erinnert mich auch ein bisschen an Incubus.
Ich finde den Beitrag sehr interessant. Wir haben nicht viele Balladen in diesem Jahrgang. Dieser Song könnte etwas besonderes sein,gefällt mir gut.
Schöner Beitrag. Gefällt mir schon mal gut. Wahrscheinlich ist manchen die Stimme zu schrill. Ich finde es noch OK, durch die leisen Passagen.
Bin auf die Inszenierung gespannt.
echt schöner Song, sehr emotional, hoffe das wird beim Spass ESC auch mal wieder anerkannt
Klasse-Beitrag! Erinnert mich an Ricks „Oh Boy“, den das oberflächliche deutsche Publikum nicht hat gewinnen lassen, obwohl Ricks „Oh Boy“ seeeehr gute Chancen gehabt hätte.
Sorry Ryk.
Groß-ar-tig! 👏
An sich hat der Song schon einige Zutaten die mir gefallen. Eine schöne Stimme sowie eine düster-melancholische Stimmung in den Strophen. Nur leider sind diese doch etwas zu lang geraten und der Refrain zu kurz, der ist auch sehr laut und disharmonisch in meinen Ohren. Und die Stimmakrobatik am Schluss mit dem langgezogenen Schrei hätte ich auch nicht gebraucht. 😐
So reichte es trotz guter Ansätze bei mir nur für ein „so la la“ leider. Finale wird für Tschechien auch diesmal eher schwierig glaube ich. Gefühlt sind fast alle Balladen dieses Jahrgangs im zweiten Semi und nicht alle werden es schaffen. Ob da der Song genug hervorstechen wird?? Er braucht auch eine hohe Jurywertung, für Televoting könnte das doch etwas zu verkopft sein. Sollt es fürs Finale reichen dann sehe ich auch eher einen Platz im Mittelfeld, was für Tschechien aber an sich schon ein Erfolg wäre.
Sorry Leute, es ist ja immer geschmacksache, aber für mich steht fest: SOWAS gehört unbedingt in einen „Song“-Contest. Klassisch und trotzdem modern, episch-magische Produktion und die Stimme ist – zumindest im Video – echt bemerkenswert. Liebs!
crossroads?
eher middle of the road aber sowas von!
langeweilig brav plätschert das werk dahin und von dannen.
das muß ich so wirklich nicht haben aber die bookies gehen schwer steil!??
uff!🥴
Oh, das liebe ich sehr! Sehr !
Das japst nicht so übersteuert wie „Arcade“ und ist nicht so neuro-expressiv wie „Amor pelos dois“ sondern nur fein, fein !
Gefällt mir gut (und viel besser als der letztjährige tschechische Beitrag).
Gefällt mir ganz gut, allerdings verhindert das abrupte Ende des Songs ein „ist ganz ausgezeichnet“.
Find ich super!
Und die Ryk-Vergleiche geh ich voll mit, finde auch die Stimmfarbe ähnlich.
Habs mir jetzt mal mit Video angehört. Perfekte Hintergrundmusik für einen traurigen Film über zb Depressionen.
Also schlecht isses nicht.
Aber für mich nicht für den ESC .
Das Musikvideo erinnert mich an ein Posting aus dem Beitrag (mit dem Bild der beiden Plüsch-Figuren der Blogger) über die Frage, wie man „Fire“ von Sarah Engels auf der Bühne performen könnte. Ich zitiere den Kommentar hier noch mal, weil das Musikvideo am Ende mich daran erinnert hat (vielleicht hat sich jemand aus Prag hier für die Idee für das Musikvideo oder das ESC-Staging inspirieren lassen?):
„Die Mindfuck-Variante: Sarah performt nicht, sondern schaut sich ihre Performance auf einem Bildschirm an. Die Sarah in der Performance auf dem Bildschirm performt allerdings auch nicht, sondern schaut sich ihre Performance wiederum auf einem Bildschirm im Bildschirm an. Und so weiter… Bildschirme bis in die Unendlichkeit! Vorteil: Grenzenlose Verblüffung in ganz Europa. Die Herausforderung dabei: Irgendwo müsste in irgendeiner Dimension ja auch noch von irgendeiner Sarah das Lied gesungen werden, damit man überhaupt was hört.“
Anstrengend & nicht mein Fall.
(Und im selben Moment war mir klar, dass eine solche Nummer andere ganz anders sehen werden.)
Ich hab ne Schwäche für sowas. Hat übrigens ein bis hen was von Oh Boy von Ryk.
Easy in meinen top 5.
Glaube in den letzten 3-4 Jahren gehörte Tschechien immer zu meinen Lieblingen, nur die Zuschauer*innen hatten halt kein Geschmack
An sich ein atmosphärischer Beitrag, zumindest in den Strophen, im Refrain verliert es mich etwas, da kommt es mir zu geschrien rüber und das erinnert mich auf negative Weise an Barbora Mochowa. Auch beim zweiten Hören jetzt strengt es mich an. Erstmal ein so lala, schade um das verlorene Potenzial im Refrain.
Nachdem ich das Musikvoideo angesehen und den Song erneut angehört habe, ist das mein Urteil: Ist so lala.
Ein kleines Juwel quasi kurz vor Schluss und trotzdem nicht leicht einzuordnen in diesem ESC-Jahr. Evtl. könnte er abhängig von der Bühnenumsetzung auch noch zum erweiterten Favoritenkreis zählen.
Ich habe mich ja sehr gefreut, dass Daniel für Tschechien zum Zuge kommt und er hat mich nicht enttäuscht. Das erinnert sehr an die Songs von Gjons Tears, wobei Daniel erst mal den Beweis antreten muss, ob er die Stimmakrobatik beim dramatischen Finale auch so hinzubekommt. Also…für mich ist das echt toll, die andere Frage ist, ob der Song für den ESC geeignet ist. Die hier im Forum geäußerten Bedenken (kein richtiger Refrain, das „Crossroads“ einen Ticken zu laut und das Finale ist vielleicht auch etwas drüber), kann ich total nachvollziehen. Ich hoffe einfach mal, dass die Tschechen nicht den gleichen Fehler wie im vergangenen Jahr machen und hier nicht mit einer überflüssigen Danceshow ablenken, sondern eine tolle Inszenierung, nur für Daniel machen und natürlich, dass er bei Stimme ist. Dann könnte es mit dem Finale was werden. Ich vergebe ein „ist ganz ausgezeichnet“ und eine 9/10.
Nach dem ersten Snippet war ich so gespannt darauf! Mittlerweile einige Male gehört, um dem ganzen eine Chance zu geben im Ohr zu bleiben.
Ich würde es sehr gerne mögen als Balladen-Fan: tolle Stimme, etwas sperrig und künstlerisch.
Leider bleibt es aktuell nur beim „so la la“.
Nicht so meins, dennoch muss ich eingestehen, dass der Song weit kommen kann. Vorausgesetzt der Kollege singt on Point und schafft es die Connection zum Publikum herzustellen.
Für mich persönlich eher unteres Mittelfeld.
Konnte es nicht zu Ende hören. Finde es leider ziemlich langweilig. Es versucht zu fesseln, schafft es aber in keinem Moment
Und hier ist er: Der Gewinner vom ESC 2026🥳
1x gehört – geheult – mein siegerlied 2026
g’jon tears hat das zuletzt bei mir geschafft.
Einfach durchdringend und zum Glück ohne Dancebreak oder Genrebrei.
Prag wäre klasse. Aber ist Tschechien auf den ESC 2027 wirklich vorbereitet?
Der Song an und für sich ist interessant. Ich kann aber mit seiner Stimmfarbe nicht wirklich connecten, da hat mir Ryk deutlich besser gefallen. Gefällt mir weniger
Platz 01: (01) Portugal (Bandidos do Cante – Rosa) → 12 von 12
Platz 02: (02) United Kingdom (Look Mum No Computer – Eins Zwei Drei) → 10 von 12
Platz 03: (03) Zypern (Antigoni – Jalla) → 8 von 12
Platz 04: (06) Österreich (Cosmó – Tanzschein) → 8 von 12
Platz 05: (04) Albanien (Alis – Nan) → 8 von 12
Platz 06: (05) Rumänien (Alexandra Căpitănescu – Choke Me) → 8 von 12
Platz 07: (07) Griechenland (Akylas – Ferto) → 7 bis 8 von 12
Platz 08: (08) Montenegro (Montesong) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 7 bis 8 von 12
Platz 09: (11) Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin) → 7 von 12
Platz 10: (13) Malta (Aidan – Bella) → 7 von 12
Platz 11: (10) Australien (Delta Goodrem – Eclipse) → 7 von 12
Platz 12: (12) Belgien (Essyla – Dancing On The Ice) → 7 von 12
Platz 13: (14) Israel (Noam Bettan – Michelle) → 7 von 12
Platz 14: (15) Aserbaidschan (JIVA – Just Go) → 7 von 12
Platz 15: (09) Frankreich (Monroe – Regard) → 7 von 12
Platz 16: (16) Norwegen (Jonas Lovv – Ya Ya Ya) → 7 von 12
Platz 17: (17) Luxemburg (Eva Marija – Mother Nature) → 7 von 12
Platz xx: Spanien (Tony Groxx & LUCYCALYS – T AMARÉ → 6 von 12
Platz 18: (18) Moldau (Satoshi – Viva, Moldova!) → 5 von 12 (die Melodie gefällt mir)
Platz 19: (19) Lettland (Atvara – Ena) → 5 von 12
Platz 20: (23) Deutschland (Sarah Engels – Fire) → 4 von 12
Platz 21: (21) Montenegro (ESC-Version) (Tamara Zivkovic – Nova Zora) → 4 von 12
Platz 22: (20) Dänemark (Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem) → 4 von 12
Platz 23: (22) Litauen (Lion Ceccah – Sólo Quiero Más) → 4 von 12
Platz 24: (24) Schweden (FELICIA – My System) → 3 von 12
Platz 25: (27) Italien (Sal Da Vinci – Per sempre si) → 3 von 12
Platz 26: (28) Estland (Vanilla Ninja – Too Epic To Be True) → 3 von 12
Platz 27: (00) Tschechien (Daniel Zizka – Crossroads) → 3 von 12
Platz 28: (25) Ukraine (Leleka – Ridnym) → 3 von 12 (Studioversion)
Platz 29: (28) Bulgarien (Dara – Baranga) → 2 von 12
Platz 30: (29) San Marino (Senhit ft (eine Prise) Boy George – Superstar ) → 2 von 12
Platz 31: (30) Polen (Alicja – Pray) → 1 von 12
Platz 32: (31) Serbien (Lavina – Kray Mene) → 1 von 12
Platz 33: (32) Kroatien (Lelek – ANDROMEDA) → 1 von 12
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Großartig! Habe es gestern rauf und runter gehört. Einfach packend, trotz fehlender prägender Bridge und abruptem Ende. Die Stimme ist top, damit steht und fällt es leider. Bin also gespannt wie es live klingt.
In den letzten Jahren hat sich Tschechien zu meinem ESC-Lieblingsland entwickelt. Auch wenn es mal Ausrutscher gab, das gehört dazu. Macht mir immer wieder Hoffnung für Deutschland, dass doch nochmal was positives passiert. Tschechien war lange Zeit erfolglos, haben ausgesetzt und kamen dann wieder, haben halb erfolgreich gestartet und sind drangeblieben. Inzwischen immer wieder mit guten Songs. Vielleicht legt sich der Schalter bei Deutschland ja auch nächstes Jahr um.
Mir persönlich gefällt der tschechische Beitrag mit Abstand am besten von allen 35 Songs. Grossartige, facettenreiche Stimme, Typ mit toller Ausstrahlung, aussergewöhnliches Lied und Video. Ich wünsche Daniel von Herzen alles Gute!