
Schon bevor klar war, dass Sarah Engels Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten darf, hat eine Akustikversion ihres Beitrags „Fire“ online für Begeisterung gesorgt. Jetzt konnte die deutsche ESC-Vertreterin diese ruhigere, auf ihre Stimme fokussierte Version auch live im Fernsehen präsentieren. Doch das sind noch nicht alle Neuigkeiten, die heute rund um Sarah verkündet wurden.
Sarah Engels verriet schon gestern auf ihren Socials, dass sie wenig Schlaf bekommen wird. Bereits um 3:40 Uhr klingelte ihr Wecker am Dienstagmorgen, denn ein wichtiger Termin stand an: Die Musikerin war zu Gast im ARD-Morgenmagazin. Das war jedoch nur der Anfang eines langen Promo-Tages, der Sarah unter anderem auch durch verschiedene Radiosender führte.
An dieser Stelle ist es ganz interessant zu erfahren, welch große Bedeutung es auch heute noch für Musikschaffende hat, im Radio gespielt zu werden. Sarah wurde bei WDR2 und 1Live nicht nur interviewt, sondern auch gespielt: Im Programm der Sender ist „Fire“ inzwischen fest integriert, was Sarah sehr freut. Im Anschluss an ihre Radioauftritte erklärte sie auf ihren Social-Media-Profilen nämlich, wie schwer es für Musiker*innen sei, es in eine Radio-Playlist zu schaffen.
Das Highlight heute war jedoch der musikalische Auftritt im ARD-Morgenmagazin. Sarah nahm die Zuschauenden dort nicht nur in ihre aktuelle Gefühlswelt mit, sondern sprach auch über den ESC-Vorentscheid Das deutsche Finale und präsentierte im Anschluss eine besondere Version ihres ESC-Songs „Fire“ (siehe unten). Nur von einem Piano begleitet, sang Sarah ihre Nummer live gewohnt power- und gefühlvoll.
Im vorherigen Interview hat Sarah übrigens nochmals betont, dass an der Inszenierung für Wien bereits mit dem gesamten Team gearbeitet und definitiv noch „eine Schippe drauf“ gelegt wird für die ESC-Performance. Anders als der Morgenmagazin-Moderator es beschrieb, sei der Vorentscheid-Auftritt ihrer Meinung nach noch nicht ESC-reif gewesen.
Heute Abend gab es dann weitere spannende News von der deutschen Kandidatin für den ESC 2026: Wir dürfen uns auf feurige Auftritte bei den Pre-ESC-Partys von Sarah freuen. Zumindest für die erste wurde sie bereits bestätigt (siehe unten): Bei der Nordic Eurovision Party wird Deutschland definitiv beteiligt sein. Sarah wird hierfür am 21. März nach Oslo fliegen.
Findest du es gut, dass Sarah bei den Pre-Partys dabei sein wird? Welche Performance-Veränderungen wünschst du dir für den ESC in Wien? Lass uns gerne deine Meinung da.
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Bin begeistert, wie sie sich reinhängt!
Und heute Abend ist sie in Wien gelandet:
https://www.instagram.com/stories/sarellax3/3849958978386553000?utm_source=ig_story_item_share&igsh=Zm0xNTVibGQzcGJq
naja auch nicht anders wie andere Künstler.
Heute Morgen war sie im ARD-Morgenmagazin und ich finde es gut, daß sie an der Nordic Eurovision Party teilnimmt. Es ist das erste Mal, daß Deutschland bei der Veranstaltung mit von der Partie ist.
Am 11.April 2026 ist Eurovision in Concert und am 19. April 2026 ist die London Eurovision Party. Für beide stehen auch schon einige Teilnehmer fest und hoffe, daß Sarah auch bei beiden Events auftritt.
Ich muss auch sagen, sie macht das bisher sehr gut. Die Tage dieser witzige Insta Post den Sam gepostet hatte hier, jetzt die Info bei den Pre-Partys mitzumischen und heute war sie kurz auch bei WDR2 zu hören, da hat sie sich sehr wertschätzend über alle Künstler beim ESC geäußert und dafür geworben, das Ganze nicht immer so verbissen zu sehen sondern sich zu freuen, als Deutschland bei so einem tollen Event dabei zu sein und dass sie unabhängig vom Ergebnis viel Freude haben wird beim ESC. Das ist eine gute Haltung, gefällt mir 👍🏻 Ja, das macht Fire in meinen Ohren noch immer nicht zu einem Lieblingsbeitrag, aber ich gönne Sarah wirklich ein gutes Ergebnis und drücke ihr dafür auch die Daumen 🍀
Das hast du schön gesagt.
Die PrePartys sind ein willkommener Happen und eine gute Bespaßung für uns Leute in der Bubble. Außerhalb spielt das eher weniger eine Rolle. Aber immerhin hat die Bubble dann etwas Gesprächsstoff, um die manchmal etwas langweiligen oder ereignisarmen Wochen bis zum Mai zu überbrücken.
Ich stimme mit ein und drücke Sarah Engels ebenfalls die Daumen, aber das mache ich immer bei den deutschen Beiträgen.
Leider muss ich sagen, dass manche hier doch zu sehr zu Lobeshymnen auf Sarah Engels anstimmen, die Konkurrenz klein machen und zu viel Hoffnung auf Sarah setzen. Eigentlich sind es ja nur ca. 5 Leute hier, weshalb dann ja nicht allzu viele betroffen sind. Aber ich kann nur dazu raten, das alles etwas lockerer zu sehen, weil ansonsten werden diejenigen am Ende enttäuscht sind. Man muss schon realistisch bleiben bei seinen Prognosen.
Punkte aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden … Check! ✔️
🔥 🔥 💃🏻 🔥 🔥
wenn alles nur so einfach wäre lol
Ich hoffe auf einen musikalischen Revamp… bitte?
Nee, bitte nicht wieder verschlimmbessern. Ja, man kann den Anfang länger als capella machen. Aber bitte nicht alles in kleine Teile zerstückelt und noch andere Beats wie bei Esa Diva drauf legen.
Fire hat gewonnen und der Song sollte auch erkennbar bleiben und wird nun mal kein Optimist oder Black Glitter mehr.
Viel wichtiger ist jetzt eine perfekte Inszenierung, viel bessere Kameraeinstellungen, ein Auftritt wie ein genialer Videoclip, noch ein Höhepunkt wie der Flammenwerfer, der schlechte Kritiken zu Asche verwandelt oder eine andere Überraschung, die noch einmal in Erinnerung bleibt.
Dazu eine perfekte Tonmischung fürs TV, damit der Sound dröhnt, aber ihre tolle Stimme scheinen kann.
Dann wäre ich unabhängig von dem Platz, den sie nachher belegt, sehr zufrieden.
Unabhängig davon sehe ich – gerade nach den zuletzt doch sehr lahmen und eher drögen Juryware-Veröffentlichungen – die Chancen für einen guten Mittelfeldplatz durchaus als gegeben an.
Wir reden hier immer noch über Deutschland.
Mein Guter. Ich glaube, du bist hier doch ein wenig auf dem falschen Dampfer, wie auch manch andere hier, die zu Lobeshymnen auf Sarah Engels ansetzen und vielleicht zu hohe Hoffnungen haben.
Verschlimmbessern würde implizieren, dass man hier noch etwas verschlimmern könnte.
„Esa Diva“ ist zugegebenermaßen kein gutes Beispiel für ein Revamp, aber ansonsten gehören Revamps mittlerweile eigentlich zum guten Tun beim ESC.
Warum ist „Fire“ eigentlich so viel schlechter als „Fuego“ und „Chanel“, die immer noch die erfolgreichsten Vertreter dieses Subgenres von ESC-Songs sind?
Vielleicht liegt hierin die Lösung:
Die Lyrics von „Fire“ haben 375 Worte. Darunter insbesondere der Fire-Liar-Vampire-Denyin-Lyin-Refrain, der fünfmal wiederholt wird und einem derart eingehämmert wird, dass einem ja nichts anderes übrig bleibt, als zu bemerken, wie schlecht die Lyrics sind. Andere Beiträge haben auch schlechte Lyrics (siehe „My System“, aber da fällt es weniger auf)
„Fuego“ hat gerade mal 143 Worte! Also weitaus weniger als die Hälfte.
„SloMo“ hat ca. 330 Worte, wenn man die Backing Vocals nicht mitzählt, die ja nur Verzierungen sind.
„Fire“ ist also ein wortschwülstiger, altbackener Pop-Schlager aus den 2010er Jahren, der kaum über ein modernes Element verfügt. Vieles von dem, was du vorschlägst, kann gar nicht umgesetzt werden, weil Sarah die ganze Zeit ohne Unterlass am singen ist.
Guck dir wirklich mal „Fuego“ oder „SloMo“ an. Das ist eine Aneinanderreihung von Höhepunkten. Ein toller Moment nach dem anderen. „Fire“ hingegen ist nur ein einziger, gleichmäßiger Moment, der dann am Ende nur einmal durch den Dancebreak und die High Note unterbrochen wird.
Es bräuchte aber mehr Breaks. Mehr Abwechslung und Veränderung im Song.
Vielleicht muss man die Lyrics kürzen und ein paar instrumentale Besonderheiten hinzufügen. Es braucht etwas, an dem man sich festhaken kann. Zudem muss es sich auch spanischer anhören. Ein paar Percussions und Kastagnetten werden da nicht reichen.
Der Beitrag macht Spaß, aber selbst ein Laie erkennt, dass das alte Schule ist, und leider nicht von der guten Sorte wie bei Italien.
Man sollte wirklich seine Erwartungshaltung hier anpassen.
Mein Guter, von welcher Erwartungshaltung sprichst Du?
Es ist offensichtlich, dass wir beide auf verschiedenen Schiffen unterwegs sind.
Dabei habe ich das Gefühl, dass Du scheinbar von den höheren Decks Deines Kreuzfahrtschiffs auf meinen kleinen Dampfer schaust und meinst von dort den Weg und mein Steuer besser zu sehen als ich.
Du stellst es so dar, als ob ich hier von einem riesigen Erfolg ausgehe. Das habe ich nie behauptet. Ich sage nur, dass ich über einen Mittelfeldplatz nicht überrascht sein werde, wenn es optimal läuft.
Die Bedingungen dafür habe ich bereits erläutert.
Und Du hältst jetzt ernsthaft mit der Anzahl der Wörter dagegen, die angeblich über einen Erfolg oder Misserfolg eines (Dance-) Acts entscheiden sollen? 🤭
Dass da noch niemand drauf gekommen ist! Wie oft hätten wir mit dem passenden Wort-Song-Verhältnis den ESC-Sieg holen können? 😅
Nee, Du magst die 2010er- Dance-Nummer einfach nicht. Ist ja auch okay. Stellst aber gleichzeitig einen altbackenen Italo-Schlager als die Offenbarung dar?
Bei mir ist es halt umgekehrt. Ich mag es, wenn ein Act gut inszeniert, flüssig vorgetragen, Spaß macht. Ich brauche nicht, wie Du vorschlägst, noch nen Break, noch ne Kapriole, noch nen kulturellen Klang, damit es auch ja spanisch klingt. Und den anderen Trends, z.B. so extrem nostalgisch alles gut zu finden, was vor den 2000ern war oder so nen Opergesang wie JJ oder Frankreich dieses Jahr abzufeiern, laufe ich jetzt auch nicht hinterher.
Ok, vielleicht bin ich mit meinem Geschmack und ist Sarah mit ihrem Act gerade nicht en vogue.
Aber ich mag es halt und möchte nicht, dass man das in die Trends presst, die ich oben genannt habe.
Es zu etwas machen zu wollen, was es nicht ist, wird nicht mehr Erfolg bringen.
Das, was viele Kritiker hier wollen, war es halt nie, ist es nicht und wollte es auch nie sein. Und genau das mag ich 🔥🤗
Der Lil Broski will es einfach nicht verstehen. Du kannst dich gerne bei der SWR-Musikredaktion bewerben, die für den ESC zuständig ist. Dort gibt es genügend Leute, die am Zeitgeist vorbeidenken, eine niedrige Anspruchshaltung haben, den Wettbewerb scheuen und sich mit dem Allerdurchschnittlichsten zufriedengeben.
Darum sage ich ganz nach Kachelmann: Sie sind zu dumm für diesen Dialog.
Lieber großer Bruder,
es tut mir Leid, dass ich Dich mit meinem provokanten Widerspruch gegen Deine ESC-Expertise, so sehr getroffen habe, dass Du nun schon abwertend über mich in der dritten Person schreiben musst und mir dabei auch noch meine angebliche Dummheit bei diesem Thema vorwirfst.
Schade, dass Du Dich zu solchen persönlichen Angriffen hinreißen lässt.
Diese Arroganz gegenüber anderen Ansichten und Geschmäckern ist genau das, was mir hier echt die Freude nimmt über die zweitschõnste Nebensache der Welt zu philosophieren.
Andere machen dann hier eine Hauptsache draus. Hey, es geht mir hier nicht darum Recht zu behalten. Ich weiß nicht, wie der ESC ausgeht (das ist ja das Schöne). Und wenn Dir meine Meinung, dass ich den ach so schrecklichen Beitrag von Sarah Engels mag, Dir hier die verzweifelte Zornesröte ins Gesicht treibt, kann ich dafür nichts.
Für Deine Anspielung , ich sei wie die SWR-Leute zu dumm für einen Dialog kannst Du allerdings sehr wohl etwas (und auch die User, die so etwas auch noch liken).
Ich hatte mich wie jedes Jahr, neben dem SCC auch noch darauf gefreut hier noch meine Favoriten und Topliste zu posten. Aber ich traue mich schon gar nicht mehr, wenn ich solche Reaktionen bei meiner Begeisterung für meine Favoriten befürchten muss.
Ich bin raus hier. Sorry, da schaue und diskutiere ich den ESC lieber mit Freunden.
Zum Abschluss sage ich frei nach Orwell:
„Big brother is watching you.“ Aber es muss ja nicht umgekehrt sein, großer Bruder.
Ich finde Deine Arroganz ziemlich unerträglich.
Und warum sucht sich eine Zeitgeist-geile Person wie Du ausgerechnet den ESC als Hobby?
P.S. (@Prometheus): Deine Arroganz HIER in dieser Diskussion. Ich kannte Dich eigentlich bisher ausschließlich als Verfasser recht interessanter Songkritiken.
Das wird auch so bleiben, keine Sorge.
Aber ich befürchte, dass da leider die Frustration mitschwang, weil der deutsche Beitrag dieses Jahr mal wieder unter ferner liefen ist und der Vorentscheid, im ersten Jahr nach dem Wechsel der Verantwortlichkeit zum SWR, mich insb. von der Auswahl der Songs und Künstler sehr enttäuscht zurückgelassen hat.
Es geht um die Repräsentation Deutschlands in Europa und der ESC ist am Ende des Tages ein knallharter Wettbewerb. Ohne die „Twelve Points“ und das Spannungsfeld aus Gewinnen und Verlieren, Frust, Enttäuschung, Überraschung und Freude, würde der ESC gar nicht diese Faszination entfachen. Und am Ende zahlt der Gebührenzahler ja auch dafür, auch wenn eine Sportübertragung oder Silbereisen-Show wahrscheinlich mehr kostet.
Natürlich hätte ich es gerne, dass Deutschland nach 2018 mal wieder oben mitspielt. Und wenn ich dann jemanden sehe, der diesen defizitären Beitrag derart abfeiert, diese Defizite aber partout nicht anerkennen will und lieber in seiner Illusion bleibt, dann provoziert mich das. Diese Furcht vor dem Wettbewerb und die geringe Anspruchshaltung. Genau bei so einer Attitüde kommt so ein Vorentscheid raus. Es ist symptomatisch.
Es war mein Fehler, mich davon provozieren zu lassen und mich zu sehr hineinzusteigern. Die Illusionäre sollen in ihren Illusionen bleiben. Am Ende werden die Zahlen im Mai die Fakten sprechen und zeigen, ob wir richtig oder falsch lagen.
Der Kollege hat aber auch gesäbelt, sich abwertend über andere Beiträge geäußert und den Streit entsprechend angenommen. Wenn man streitbar ist aber bei Replik dann sofort die Kommentarsektion für immer verlassen will, dann fehlt bei mir leider das Mitleid. Manche fühlen sich in der Opferrolle aber zu wohl.
Dennoch will ich, dass ESChris nicht die Kommentarsektion verlässt. Eine friedliche Koexistenz ist immer möglich und vielleicht vergessen wir die Engels einfach. Andere Beiträge im Jahrgang sind sowieso besser.
Es ist schön, dass Du zumindest einsiehst, einen Fehler gemacht zu haben und das hier auch schreibst. Noch besser gefällt mir Dein Beitrag im Georgien-Thread, in dem Du auch auf diese Diskussion eingehst.
Noch kurz zu ein paar weiteren Punkten von Dir: Ich selbst bin in den 80ern (in den Jahren nach Nicole) zum Grand-Prix-Fan geworden, als das Interesse in der Bundesrepublik doch stark nachließ, in den späten 80ern und 90ern galt dieses schöne Musikfestival als out. Ich habe also in meinen mich „prägenden“ Grand-Prix-Jahren meine ESC-Begeisterung immer als etwas Nischenhaftes, ganz und gar nicht dem Zeitgeist Entsprechendes erlebt. Als dann 1998 der ganze Trubel um Guildo Horn losging, war das für mich alles andere als schön, auch diese ganze Schland-Euphorie 2010 fand ich furchtbar. Dieses „eine Nation hinter ‚unserem‘ Titel“-Gefühl, wie es auch heute wieder in einem Kommentar eingefordert wurde, ist mir eher weniger geheuer (auch beim Sport mag ich nationale Euphorie, sei’s bei der Fußball-WM, sei’s beim Blick auf den Medaillenspiegel bei Olympia oder sonstwo, gar nicht).
Noch kurz zu der von Dir geforderten Wettbewerbsmentalität: Natürlich ist das ein Wettbewerb, und die Punktewertung auch für mich ein Highlight, aber ich habe einen Titel am Ende des Abends nicht weniger geachtet, nur weil’s wenig Punkte gab (ganz im Gegenteil, das ruft bei mir eher einen „Solidarisierungseffekt“ hervor). Ich freu mich auch über Teilnehmer ohne diese immer wieder eingeforderte absolute „Siegermentalität“; jeder Song wird beim ESC unabhängig von der Platzierung seine Liebhaber finden, das ist doch eigentlich die Hauptsache.
Ich finde schon, dass der ESC in Europa eine sehr zeitgeistige Sache ist.
Weniger vom musikalischen Standpunkt aus, das stimmt. Aber doch von den gesellschaftspolitischen Implikationen. Es führt jedes Jahr zu Diskussionen über Musik, Geschmack und Kunst. Darüber, was geht und was nicht.
Auch dieses Jahr waren beim Vorentscheid die Einschaltquoten in der werberelevanten Zielgruppe sehr hoch. Der ESC interessiert viele, auch Jüngere.
Für den Dance-Break sollte neben Sarah Engels und ihren vier Tänzerinnen noch plötzlich ein männlicher Tänzer auftauchen, den nach dem Dance-Break wieder aus der Bildfläche verschwunden ist.
Musikalisch sollte der Dance-Break auf jeden Fall einen spanischen Touch bekommen.
Sorry Max (Blogger), ich hab‘ ja in deinem und Rick’s (Blogger) Podcast gehört, dass für dich als Deutsch-Andalusier „Fire“ überhaupt keinen spanischen Vibe hat.
Aber für mich als Klischee-denkenden Deutscher bzw. für jemand aus dem europäischen Ausland lässt sich in „Fire“ sehr leicht ein spanisches Lebensgefühl hinein interpretieren. Und ich denke, dass man dies ausnutzen sollte, da sich das punktemäßig definitiv positiv auswirkt. 😀
Wozu wird eigentlich immer der männliche Tänzer gefordert? Als Female-Empowerment-Song erschließt sich mir das nicht, warum das für die Inszenierung besser sein sollte 🤷
Oder es geht nur darum auch Schauwerte für Personen zu haben, die auf Männer stehen? 😉
Du kannst es Schauwerte nennen, ich nenne es jetzt mal lapidar einen Überraschungseffekt. 😀
Da muss es aber ein ganz besonderer Mann sein, damit das überrascht und in (guter) Erinnerung bleibt 😅
Dieser von mir vorgeschlagene Tänzer muss ja keine Führungsrolle übernehmen. Die Rolle der führenden Tänzerin sollte weiterhin von Sarah Engels übernommen werden.
Das wäre dann auch trotz des überraschend auftretenden Tänzers kein Abstrich des Female-Empowerments. 😀
Die stärkste female empowerment szene in einem Musikvideo, die ich noch als solche in Erinnerung habe war Pat Benater mit „Love is a Battlefield“
https://youtu.be/IGVZOLV9SPo?is=2yZdeXhDGW_Zo2oI
Ab 3:00 gab es eine Sequenz wo sie sich mit dem Zuhälter anlegt und dies tänzerisch darstellt. Schon damals ein Thema.
Wenn man nach dem Text geht würde ein Mann (der Lügner) auf der Bühne ja irgendwie passen. Vielleicht kann sie ihn ja flambieren oder anders ausgedrückt abfackeln. 😁
Da würde sich dann der Backdrop dazu eignen , Person nur schemenhaft dargestellt und dann in Flammen aufgehen.
Ist gar nicht so einfach das irgendwie so darzustellen, dass es nicht seltsam, albern und deplatziert wirkt. 🤷
Einfach wie früher bei Cartoons, von unten nach oben „abfackeln“ und dann Asche zu Boden auf einen kleinen Haufen rieseln lassen ?
Wie ein Phoenix und danach entsteht wieder ein neuer Phoenix mit den gleichen Lügen 😁👍
Jetzt fällt es mir wieder ein, bei Tom und Jerry gab es ein paar solcher Szenen😁
Vielleicht das Wort Liar in Flammen aufgehen lassen und dann mit einem Windstoß wegblasen lassen / Feuerlöscher aus / wegpusten lassen um die Lüge von ihr weg zuschieben?
Und dazu wieder der „Schnipp“-Sound. Das ist das was ich an dem Song besonders positiv finde. Die Sounds in den Übergängen von Strophe zu Bridge bzw. Refrain. Das Schnippen und das Klacken von Snare drums.
Durch einen männlichen Tänzer könnte man den Text des Liedes, tänzerisch besser darstellen.
Boah, ich weiß nicht. Ich sehe die Gefahr, dass Sarah nicht mehr im Fokus bleibt, wenn da irgendein Typ zusätzlich zur Choreo der Tänzerinnen auch noch dazwischen schwänzelt.
Und dann noch einen Menschen comichaft wie bei Tom und Jerry abfackeln? 😵
So gut und lustig der Ideenaustausch hier oft auch ist, bin ich in diesem Fall dann doch wieder froh, dass unsere community nicht für die Inszenierung von „Fire“ verantwortlich ist 😅.
Da vertraue ich Sarah irgendwie mehr 😉
Also bitte, Fire hat so sehr eine female empowerment message wie letztes Jahr Kant. Bitte nicht einfach irgendwelchen Pressemitteilungen automatisch Glauben schenken. Die Nummer soll ganz bewusst sexy sein. Inwieweit das klappt, sehen wir dann ja. Sarah ist jedenfalls sehr engagiert, was ich mal gut finde.
Nun ja, Sarah betont in jedem Interview, dass es ihr darum geht, dass sie sich als Frau gegen den ganzen Shit (aus dem Netz) behauptet und sie sich traut trotz des ganzen bodyshamings auch als nicht gertenschlanke, 20-Jährige auf der Bühne zu tanzen.
Dass der ganze Auftritt natürlich dabei auf Sexyness abzielt, ist unbestritten.
Ob man ihr ihre oben genannte Botschaft abnimmt, muss dann jeder selbst entscheiden.
Ihr persönlich scheint sie wichtig zu sein.
So wie bei den letzten spanischen Beiträgen??
Ich weiß, Korrelation und Kausalität, und so.
Aber mir ist beim Sichten sämtlicher Beiträge ab „Fuego“ und der „Fuego“-Epigonen, die danach kamen, aufgefallen, dass diese Art von Song immer dann punktemäßig besser abschnitt, wenn die Tänzer ausschließlich weiblich waren oder immerhin gemischt.
Könnte etwas bedeuten, oder vielleicht auch nicht. Vielleicht auch nur Zufall.
Einen männlichen Tänzer bräuchte es jetzt nicht unbedingt. Dann doch lieber mit nem Flammenwerfer negative Kommentare verbrennen.
Sehe ich auch so! 👍
Ich bestehe nicht auf einen männlichen Tänzer. War nur ein Vorschlag von mir.
Ohnehin bin ich der Überzeugung, dass Sarah Engels und ihr Team beim ESC in Wien etwas Großartiges performen werden. 😀
Es freut mich echt sehr, dass Sarah so present ist. Es ist gut, dass sich an PrePartys teilnimmt. 👍
Bin immer noch überzeugt das wir mit ihr eine gute bis solide Platzierung haben werden. Sie hängt sich da voll rein.😁🇩🇪
Ehrlich gesagt an dem Abend vom DDF war ich total angepisst das Sarah es geworden ist, am nächsten Morgen bzw nach dem ESC kompakt Livestream ist mir erst bewusst geworden welch ein Glück wir mit der Wahl von Sarah haben. Sie hängt sich extrem rein , ist super professionell und ein gutes staging ist leichter zu kreieren als in der kurzen Zeit noch singen zu lernen ( sorry Wavvyboi, das ging sicher besser bei dir).
Auch bin ich mir bei Sarah sehr sicher das sie uns würdig vertritt und keine unüberlegten / nicht ESC würdige Aussagen tätigt wie die zwei letzten Sieger des ESC.
Wünsche Sarah das alles so klappt wie sie sich es wünscht und das der SWR nicht zuviel ( staging Vorschläge )aber auch nicht Zuwenig ( Geldmittel ) Unterstützung bereit stellt.
Man muss es ganz klar sagen: Genau das macht den Unterschied zwischen einem Vollprofi und Anfängern aus. Neben der Sicherheit, trotz aufwändiger Tanzperformance stimmlich safe 100% abzuliefern weiß sie, worauf es ankommt und hängt sich voll rein. Unsere deutschen Vorjahresvertreter haben übrigens ihr Studium wieder aufgenommen und machen „nebenbei“ weiter Musik. Aber genau hier zeigt sich der Unterschied. Noch besser hätte ich für Sarah aber einen mutigeren Song gefunden. Hier ist meiner Meinung nach das „Problem“, aber bestimmt nicht bei Sarah.
Und Sarah ist “nebenbei” auch noch Mama. Was volkommen in Ordnung ist. Und auch etwas älter als die Beiden. Ausserdem die Vollprofis waren auch einmal Anfänger, oder nicht?
Und Vollprofis sind auch keine Garantie für gute Platzierung, finde ich.
Aber alles gut, ich unterstütze Sarah und drücke mir die Daumen das Deutschland diesmal in die Top 10 kommt 💪💪💪
aber welcher Teilnehmer tut das denn nicht ?
Die Akustik-Version finde ich leider sehr langweilig, egal wie gut ihre Stimme ist. Da bevorzuge ich eindeutig, auch wenn ich sie ebenso nicht mag, die uptempo Version.
Einerseits gut das sie Promo macht auf den ESC Veranstaltungen, dennoch hat meiner Meinung nach der Auftritt in Wien Vorrang vor allem anderen und dazu zählt Besprechungen zur Inszenierung, Proben und Training , obwohl die ESC Partys eigentlich auch irgendwie Training sind.
wieder auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!!!!
Last euch mal etwas neues einfallen.
Der Steuerzahler hat damit gar nichts zu tun!
Naja der SWR wird schon teils die Reisekosten zu den prepartys sponsern.
Ich glaub Matty meinte, dass dafür der Rundfunkgebührenzahler aufkommt und nicht der Steuerzahler.
Gebühr oder Steuer, ist nur ein anderes Wort für „zahle oder du bekommst eine Strafe und zahlst noch mehr“.
Nur, dass das eine nur für den ÖRR ausgegeben wird und es keine Möglichkeit gibt irgendwas davon abzusetzen und das andere geht halt in alle möglichen Staatsausgaben und manche zahlen mehr als andere.
Was regt ihr euch eigentlich deswegen immer so auf? Das ist doch ganz normal und nichts schlimmes, die Rundfunkgebühr zu bezahlen. Alles was im Fernsehen kommt, kostet was. Und es gibt genügend Sachen im Öffentlich Rechtlichen, die ich nicht besonders mag und trotzdem dafür bezahle. Dafür gibt es andere, die für die Sachen bezahlen, die sie selber nicht besonders mögen, die ich aber total mag. Sowas nennt man Sozialstaat. Und an dieser Diskussion um die Gebührenverschwendung beim ESC, sieht man, dass einige in unserer Deutschen Gesellschaft Intellektuell nicht gerade die hellsten sind, um es Mal nett auszudrücken. Es geht um viel mehr, als nur das reine Ergebnis. Der ESC verbindet unterschiedliche Kulturen und Länder und steht für Völkerverständigung. Er wurde damals gegründet, um Europa nach dem 2. Weltkrieg zu vereinen. Und es wäre ein Armutszeugnis, wenn wir Deutsche daran nicht mehr teilnehmen würden. Und im Vergleich zum Fußball sind die Jährliche ESC-Teilnahme mit allem drum und dran Peanuts.
Das bezog sich alles auf den allerersten Post und dann folgend. Ich hatte nie die Absicht den Rundfunkbeitrag zu kritisieren, falls es so erschienen ist tut es mir leid.
Ah OK. Entschuldigung, dass ich es falsch aufgefasst habe.
Nina Chuba hat sich jetzt auch mal zum ESC geäußert. Ich glaub, das ist das erste Mal, dass sie sich öffentlich dazu äußert :
https://vm.tiktok.com/ZGdufuU4u/
Vielleicht besteht ja noch Hoffnung, dass sie es auch mal versuchen wird😉
Ihre letzten Songs empfand ich aber nicht mehr so stark das sie beim ESC etwas reißen könnten.
Vielleicht würde der ein oder andere Revamp helfen. 😁
Da stimme ich dir prinzipiell zu. „80qm“ fand ich ganz gut und „Nina“. Die letzten sind vielleicht weniger geeignet. Aber z. B. „Fahr zur Hölle“ und „Waldbrand“ hatten nen netten Vibe. Hätte man sicher noch was rausholen können. Aber ich denke, dass sie die Fähigkeiten hat was passenderes an den Start zu bringen wenn sie wollen würde.
Finde Wildberry Lillet einen ihrer stärksten Songs, allerdings gebe ich zu das ich bei weitem nicht alle ihre Songs kenne. Ist halt nicht ganz mein Musikgeschmack.
Habe kein TikTok. Kann mir das Video daher leider nicht anschauen. Was hat sie denn genau gesagt?
Ich habe auch kein tiktok und kann es sehen. Einfach anklicken! 😉
Ah OK. Vielen Dank. Hat funktioniert.
Wann haben wir denn einen Hans oder Franz mit einer Gitarre geschickt? Entweder hat sie sich da ganz ungeschickt ausgedrückt oder sie hat unsere Auftritt in den letzten Jahren nicht verfolgt. Und wavvyboi fährt ja nicht nach Wien.
Naja, sie meint das wohl eher so allgemein und von den Platzierungen war es ja wirklich bis auf Herrn Schulte alles eher mau.
Wavvyboi war übrigens ihr Favorit im Vorentscheid vor Sarah Engels und Molly Sue.
Das mit Hans und Franz war eher so im Gesprächsfluss dahergeredet.
Im Podcast führt sie es noch mehr aus und kritisiert im Prinzip, dass bis auf Abor & Tynna die letzten Beiträge alle eher langweilig und unauffällig gewesen seien.
Ab Minute 46 sprechen sie über den ESC: https://www.podcast.de/episode/701401346/hose-vollgeschissen-im-7-eleven
Sie hat in dem Podcast gesagt, sie würde nicht mitmachen, weil sie sich das nicht trauen würde.
Oh, danke dir. Das ist sehr schade. Da ist sie ja leider nicht die einzige.
Hab gerad mal reingehört. Sie sagte, dass sie Angst hätte die Töne zu versemmeln. Ohne ihr Autotune würde sie sich nicht sicher fühlen. Ich vermute diese Aussage war eher zwinkernd gemeint, da sie sehr häufig Kommentare zum Autotune-Einsatz in ihren Songs bekommt.
Ah ok. Das wusste ich nicht. Aber dann finde ich es auf jeden Fall einen coolen Ansatz von ihr mit dem Hate umzugehen.
Vielleicht ist es dann ja wirklich nicht ganz ausgeschlossen, dass sie irgendwann mal teilnimmt. Grundlegendes Interesse und auch ESC-Wissen scheint sie ja zu haben. Wenn sie nicht selber auftreten möchte, könnte ich mir sie auch als Songwriterin vorstellen
Ja, warum auch nicht. In früheren Clips hat sie mal erzählt, dass sie sich immer nen riesen Kopf macht wegen der Songs. Dann war sie in Los Angeles zum Song Writing und hat dann festgestellt, dass sie vielleicht mal nicht so perfekte Songs schreiben muss. Ich glaub sie hat relativ hohe Ansprüche. Das schadet ja erstmal nicht um an etwas besonders gutem mitzuwirken.
Das macht alles einen sehr ambitionierten und motivierten eindruck! Sehr gut! Wobei das vermutlich alles von sarah und ihrem team kommt und weniger vom sender
Mir gefällt ihr Mindset! Ich bin von ihrem gesamten Auftreten sehr angenehm überrascht! ☀️☀️☀️
Gut das Sarah bei den ESC-Partys mitmacht. Viel Spass dabei.
Dann hoffe ich jetzt mal, dass sie am 19.04. auch in London dabei ist. Dazu noch Akylas und Antigoni – und ich wäre richtig zufrieden mit dem ganzen Line-Up. Finde es aber jetzt schon echt gut 🙂 Freue mich!
Sarah Engels ist übrigens in den Midweek Charts nicht mehr vertreten
Das offizielle Musikvideo zu „Fire“ hat um 12 Uhr 33 Premiere auf dem ESC-Kanal auf Youtube:
https://youtu.be/AzvRc3eH_rA?is=AhedxJnQZVokjHc5
Juhu, ich bin am 21.3. sowieso in Oslo und werde definitiv hingehen. Mega!
Ganz viel Spaß dir 🙂
Luion Ceccah ist auch bei der NEP dabei:
https://www.instagram.com/p/DVvVUSqCNsJ/?igsh=OTI4dmVxNWl5eWNz
Auch bei Eurovision in Concert wird er mit von der Partie sein:
https://www.instagram.com/p/DVt8JsNEa1i/?igsh=MXM1bWNtMHZuNnprYg==
OT: In den Midweekcharts ist „Fire“ nicht mehr gelistet.
Wenn sie jetzt noch ein brennendes Kostüm wie in den Tribute von Panem anzieht dann ist sie wirklich Fire!🔥 Ich liebe ihr das Lied und ihren Vorentscheid auftritt!
Neuigkeiten von Abor & Tynna:
https://www.instagram.com/p/DVq-LONjCIi/?img_index=1
Dieses Jahr finden noch zwei weitere ESC-Pre-Parties statt, und zwar in Bukarest. Es gibt allerdings noch kein Datum und keinen Veranstaltungsort:
https://eurovoix.com/2026/03/11/eurovision-preparty-announced-for-bucharest/
Morgen findet in Thessaloniki die Eurovision Party SKG statt.
Update
Die ESC-Pre-Party in Bukarest ist am 18. April 2026:
https://eurovoix.com/2026/03/12/eurovision-pre-party-bucharest-2026-april-18/
Veranstaltungsort ist die Arenele Romane.
Ich finds schön zu sehen, wie passioniert sie an das Ganze rangeht. Natürlich können wir drüber reden, dass ihr Song hätte besser sein können, aber sie macht wirklich das beste draus, das sie kann.
Nein, der Titel ist nicht annähernd ein Song, der dem Eurovision Song Contest würdig ist. Und ich verstehe nicht wirklich die „Lobhudelei“, die ganz im alten Stil weitergepflegt worden ist. Nun tritt im Morgenmagazin jeder danach auf, und dass der Titel mal in zwei, drei Sendern auf der Playlist steht, heißt eben nicht, dass der Titel in Deutschland zelebriert und gefeiert wird. Und das gehört zwingend zu einem Titel für den Eurovision Song Contest dazu.
aber sie hängt sich doch rein liest man, das scheint für mache schon zu reichen. Als wenn sich andere nie reingehängt haben. Was nutzt aber das beste Reinhänger, wenn der Song nichts hergibt. Dem Televoter in Europa ist es völlig egal, ob sich jemand reinhängt.
Für mich gehört es überhaupt nicht zwingend zu einem Titel für den Eurovision Song Contest dazu, dass der Song im eigenen Land zelebriert und gefeiert wird. Es gab auch einige deutsche Beiträge, die bei uns eher ignoriert wurden und dann sehr gut abschnitten (wie z.B. Sürpriz und Mekado; oder etwas aktueller: Isaaks und Michael Schultes Beiträge, die zumindest vor dem ESC keine großen Hits waren, Ersterer auch danach nicht).
Sarah Engels nimmt an Eurovision in Concert teil:
https://www.instagram.com/p/DVx8NehjFjP/?igsh=NnVjbXM3Z3c3czlp
Sarah ist auch jetzt für Amsterdam bestätigt ♥️
Für mich reicht tanzen auf der Bühne nicht aus
Es muss nicht viel sein
Aber was eine Drehscheibe bei Nemo bewirkt hat, war schon klasse
Einfach. Aber wirksam