
Das Duo Electric Fields vertritt Australien mit dem Lied „One Milkali (One Blood)“ beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö. Was bis gestern noch ein Gerücht war, hat der australische Sender SBS heute bestätigt. Parallel dazu fand auch die Videopremiere zu dem Beitrag auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal statt.
Wie bereits im vergangenen Jahr hat sich der australische Rundfunk SBS dazu entschieden, den Beitrag des Landes für den Eurovision Song Contest intern auszuwählen. Damit fand die erst 2019 etablierte Vorentscheidung „Eurovision: Australia Decides“ bereits zum zweiten Mal in Folge nicht statt. 2021 war sie auch schon einmal ausgesetzt worden, da die verhinderte Teilnehmerin aus dem Corona-Jahr, Montaigne, damals ebenfalls direkt nominiert wurde.
Trotz der Entscheidung für eine interne Auswahl, ist die Wahl des australischen Senders dennoch – ebenfalls wie schon im letzten Jahr – auf eine Band gefallen, die bereits sehr erfolgreich an der Vorentscheidung „Eurovision: Australia Decides“ teilgenommen hat. Das Duo Electric Fields landete 2019 mit „2000 And Whatever“ sowohl im Jury- als auch im Publikumsvoting knapp hinter der Siegerin Kate Miller-Heidke und konnte später auch den 2. Platz im ESC kompakt Second Chance Contest 2019 erreichen.
Die Band Electric Fields besteht aus Sänger Zaachariaha Fielding sowie dem Keyboarder und Produzenten Michael Ross. Beide wurden durch ihre Teilnahme an „The X Factor Australia“ bekannt. Im Jahr 2015 gründeten sie dann Electric Fields und machen seitdem gemeinsam Musik. Der Sound des Duos zeichnet sich durch eine spezielle Mischung aus Pop, Soul und elektronischer Musik aus, in die Elemente aus der Kultur der Aborigines, als der indigenen Bevölkerung Australiens, einfließen. Das zeigt sich auch dadurch, dass Zaachariaha nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Pitjantjatjara und Yankunytjatjara singt. Auch im Hinblick auf Geschlechterrollen lassen sich die beiden Bandmitglieder in keine Schublade pressen und leben auch bewusst ihre feminine Seite aus.
Am Eurovision Song Contest 2024 in Malmö werden die beiden Australier mit dem Lied „One Milkali (One Blood)“ teilnehmen. Den Song haben die Bandmitglieder Zaachariaha Fielding und Michael Ross gemeinsam geschrieben. Bei der Produktion wurden Electric Fields von Luke Million unterstützt. Der Beitrag wird – erstmals in der ESC-Geschichte – teilweise auf Yankunytjatjara gesungen und beschreibt den Traum von einer geeinten Welt.
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Einer der schwächeren Songs von Australien.
Wohlwollend eine 5/10
Ich den australischen Beitrag so lala.
Hm, geht mir nicht so ins Ohr. Habe erstmal mit so la la abgestimmt. Live wird das bestimmt besser.
Ich hab irgendwie mehr erwartet von Electric Fields.
Der Song is okay, nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Könnte ein borderline qualifier werden
Ich bin zwar nicht ganz so gecatcht wie bei Nemo aber das ist ausgezeichnet. Wenn Nemo nicht gewinnt dann gerne diese wunderbare Duo aus Down Under
Finde den Song von Olly sogar stärker als der von Australien.
Ich auch. Viel stärker sogar.
…..und das will schon was heißen! Olly sein Song ist doch nur bessere Kaufhausmusik – links rein ins Ohr und rechts gleich wieder raus.
Ich find‘s großartig, dass Australien erst mit Voyager und jetzt mit Electric Fields einen Fanfavoriten der vergangenen National Finals zum ESC schickt. <3
Da wird es Australien schwer haben, das Halbfinale zu überstehen. O
Müssen wir wieder irgendwelche Pronomen achten, wenn es um das Duo geht ?
Müssen muss man gar nichts, aber sollte man das nicht bei jedem Menschen?
Sich für jeden Menschen ein persönliches Pronomen zu merken wäre aber doch irgendwie auch ein bisschen anstrengend.
Das wäre dann eine zu 100 % individualistische Gesellschaft …
Es scheint aber einen Grund zu geben, warum ihr euch unbedingt mit dem Thema beschäftigen wollt, sonst wäre es hier ja nichts aufgekommen – im Artikel steht jedenfalls kein Wort über Pronomen oder darüber, dass die beiden sich nicht als männlich identifizieren.
Ich wollte mich nicht unbedingt mit dem Thema befassen, ich wusste diesbezüglich auch nichts von Electric Fields. Ich finde es sehr sympathisch, dass die beiden ihre feminine Seite ausleben, wie Du oben geschrieben hast. Ich habe einfach nur auf Dein „sollte man dies nicht bei jedem Menschen“ reagiert, denn das fände ich wirklich anstrengend.
Na, dann kann es ja nicht schaden, wenn ich hierzu auch meinen Senf hinzugebe.
Wenn jeder ein eigenes Pronomen haben möchte oder hier manchmal mehr oder weniger offen das Gendern oder die Pronomen einfordert werden, dann sieht es für eine offene und pluralistische Gesellschaft zukünftig schlecht aus.
Die Eingangsfrage, sofern sie denn nicht ironisch gemeint war, ging ja in die Richtung „vorauseilendem Gehorsam“.
Ach ja, und mich dann bitte mit Herr Dr. anreden, wir wollen doch die Form wahren 😉.
finde die Thomas hat Recht mit dem was sie sagt *zwinkersmiley*
Damit habe ich kein Problem (bin übrigens vor der Pubertät öfters mal mit diesem Pronomen bedacht worden und mir hat’s gefallen 🙂 ).
Ist doch super, wenn du da so entspannt bist.
Aber anderen Menschen ist es wichtig und evtl verletzt es sie sogar, wenn du sie falsch ansprichst. Ich finde, dass ist doch schon ein Grund genug es zumindest zu versuchen.
Niemand wird gerne verletzt. : )
Wenn ich von jemandem weiß, dass es ihm oder ihr oder them sehr wichtig ist, dass ein bestimmtes Pronomen verwendet wird, dann versuche ich mich selbstverständlich daran zu halten. Ich habe mich lediglich gegen die Idee gewendet, dass man sich bei jedem Menschen ein persönliches Pronomen merken sollte und dann ständig Angst haben muss, möglicherweise jemanden zu verletzen.
Was bitte soll daran anstrengender sein, als sich den Namen eines Menschen zu merken? Oder ist das auch schon die totale Überforderung?
Nein, aber die Kombination Namen und Pronomen vielleicht schon, wenn man von einem auf das andere nicht direkt schließen kann. Also wenn ich jetzt „sie“ als mein Pronomen festlegen und meinen Namen beibehalten würde, dann wäre das für andere in Kombination mit der Furcht, das „falsche Pronomen“ zu verwenden, schon ein wenig anstrengend.
Wow, dann bist Du ja echt schon völlig aufgeschmissen, Dir die Kombination von Vor- und Nachnamen zu merken. Von meinem Vornamen kann man in keinster Weise auf meinen Nachnamen schließen, noch nicht mal auf meinen Spitznamen …
Ich muss mir nicht bei jeder Person Vor- UND Nachnamen merken. Und manchmal bringe ich tatsächlich auch mal Namen durcheinander. Aber das Pronomen braucht man halt immer wieder in der Sprache, und das wäre dann, neben Vor- und Nachnamen, eine dritte Kategorie. Aber ok, wenn die Leute dann bei einem falschen Pronomen nicht weniger großzügig reagieren als bei der Verwechslung eines Namens, habe ich kein Problem. Warum regst Du Dich eigentlich gerade so auf?
Das thema scheint dich aber immerhin zu interessieren und zu beschäftigen. Nemo hat schon seine spuren hinterlassen.
Hach, so lustig, wie Leute bei bestimmten Themen immer davon reden, dass sie bevormundet werden, sie ständig mit dem Thema genervt und konfrontiert werden und sie aus Prinzip gar nicht anders können als „dagegen“ zu sein, und es dann selbst sind, die die Themen immer wieder hochkochen und sie nicht auf sich beruhen lassen. Selbst wenn es nicht mal um das Thema ging. Die Leute sind so gefangen in ihrem Kopf.
Da will man einfach mal vorsichtig nachfragen. Um Drama, aus vorherigen Beiträge zu vermeiden. Und dann darf man solche Kommentare lesen 🫠 irgendwie gibt es immer was zu meckern 🥲
Netter Versuch. Wenn es dich *wirklich* interessiert hätte, im Sinne von du bist daran interessiert, die Pronomen richtig zu verwenden, hättest du eine andere Wortwahl verwendet. Und falls du das nicht siehst und du tatsächlich Drama verhindern wolltest, solltest du dir ggf. zuerst Gedanken darüber machen, *wie* du etwas sagst, um Drama zu vermeiden, und erst im zweiten Schritt *was* du sagst. Klingt jetzt nämlich eher danach, als hättest du nach Reaktionen gefished, was ja auch gut geklappt hat.
Im Nemo-Beitrag hat immerhin eine Userin von „Respektlosigkeit und Ignoranz“ und der „Weigerung, die korrekten Pronomen zu benutzen“ geschrieben, insofern sind Deine Bedenken nicht unberechtigt. Du hast Dich allerdings wirklich sehr ungeschickt ausgedrückt, man konnte da tatsächlich sehr gut ein „oh ne, da hab‘ ich jetzt echt keinen Bock drauf“ herauslesen. Ich plädiere aber grundsätzlich dafür, anderen nicht gleich immer das Schlechteste zu unterstellen. Im Vorkommentar ist wirklich ein bisschen arg viel in Dich hineingelesen worden, das „netter Versuch“ in der Antwort auf Dich deutet ein festgefügtes Bild an.
Mein Punkt, auch in der Diskussion drüber, ist, (nicht nur) in der Frage des Pronomens Großzügigkeit walten zu lassen und nicht immer gleich dem Gegenüber zu unterstellen, er/sie hätte es darauf angelegt, jemanden zu verletzen. Und meine Befürchtung ist eben, dass wenn jedeR ein Recht auf ein eigenes Pronomen und das Recht auf Verletztsein hat, wenn aus Versehen ein anderes verwendet wird, das Leben um einiges komplizierter wird (vor allem, weil manche, meist gar nicht die direkt Betroffenen, sich weigern werden, ein „aus Versehen“ zu akzeptieren, sondern böse Absicht unterstellen werden). Und nein, ich sehe mich definitiv nicht als non-binär-feindlich (mir war schon immer das Infragestellen von Geschlechterklischees wichtig), auch wenn mir das der eine oder andere anhand der Kritik am eigenen Pronomen nun unterstellen mag.
Danke für die Einordnung. Ich hab die Kommentare nochmal gelesen und eventuell waren sie wirklich nicht provozierend gemeint und in dem Fall wären meine Antworten zu vorverurteilend. Die Möglichkeit kam für mich beim ersten Lesen gar nicht in Frage. Ich atme beim nächsten Mal noch ein paar Mal vorher durch, bevor ich antworte 😁
Inhaltlich gehe ich mit dir d’accord, ich mache initial einen educated guess beim Pronomen, womit man ja auch in den aller allermeisten Fällen richtig liegt, und wenn ich dann darauf hingewiesen werde, bitte ein anderes Pronomen zu benutzen, komme ich dem Wunsch nach. Es darf nicht dazu kommen, direkt beim ersten ungewollten Misgendern angefeindet zu werden und Absicht zu unterstellen.
Danke für Deine sympathische Reaktion. Beim Lesen kann es leicht passieren, dass man einen Beitrag schnell einordnet, man hat dazu ja wirklich nur den Text und keine Mimik oder Stimmführung. Mir selbst passiert das gewiss auch immer mal wieder, was bedeutet, dass ich leider auch nicht immer so großzügig bin, wie ich es eben gefordert habe.
Und es geht los 🙄
Ich habe eben gelernt, dass „Aborigine“ wohl genauso unsensibel wie „Eskimo“ ist, „aboriginal person“ im Englischen hingegen aber okay. 🤔😐🤷♂️
Das gute daran wenn du die Pronomen der Menschen nicht beachtest ist, dass sie sich wahrscheinlich nicht angesprochen fühlen. Was bei solchen Kommentaren dann ziemlich hilfreich ist.
Der Song hat seine Momente, die mir gut gefallen, aber leider auch zu viele Momente, die ich zu gewöhnlich finde. Mehr als so lala ist nicht drin und ich hoffe wirklich, dass der nächste australische Beitrag wieder bei Australial Decides gesucht wird.
Gab es eigentlich schon Verlautbarungen, ob man sich auf eine langfristige Teilnahme Australiens am ESC geeinigt hat?
Das wird im Killer-Semi 1 untergehen glaub ich… Viel zu harmlos und beliebig… Wäre was für den NDR gewesen.
So Killer ist das erste Semi dieses Jahr nicht
„gefällt mir weniger“
Australien mag ich eigentlich fast immer – dieses Mal leider nicht. Sorry, aber das klingt beim ersten Durchlauf einfach nach einem wenig auffälligen Radiolied aus den 90ern/frühen 2000ern. Ich stelle mir gerade vor, wie ich als Teenager/Kind hinten im Auto meiner Mutter sitze und das Lied bei FFN oder sowas läuft. Tut nicht weh, wird aber auch direkt wieder vergessen.
Sehe ich eher nicht im Finale.
Du hast mit deiner Beschreibung vollkommen recht. Leider. Australien hat bei mir eigentlich per se einen Stein im Brett. Und mit einer Nummer, die formal so sehr „Australien“ schreit, theoretisch erst recht. Aber dieses viel zu zahme, eher unauffällige Liedchen macht es einem wirklich nicht leicht. Ich konnte mich auch nur gerade noch so zu einem „so lala“ durchringen.
Ich finde, der australische Beitrag hat mal wieder etwas Interessantes, aber ehrlich gesagt wirkt er auch wieder etwas zurückgenommen. Das habe ich mir auch letztes Jahr am Anfang bei Voyager gedacht. Abschreiben würde ich sie im 1. Halbfinale jedenfalls noch nicht, ich gebe mal ein „Gefällt mir gut“, obwohl ich noch leicht zwiegespalten bin.
Fantastischer Beitrag aus Down Under – wird in Malmö definitiv in meinen persönlichen Top Three landen, zusammen mit der Ukraine und ? …
Ich höre nur Milka Lila 💜🐄🍫
ich auch, hoffe dass die EBU da nicht interveniert wegen Werbung.
Sorry, finde das ziemlich belanglos und langweilig. Könnte aus dem deutschen Radiopop Vorentscheid sein…
Gefällt mir gut. Bisher war ich meist nicht allzu sehr von den australischen Beiträgen begeistert, daher siedeln sich Electric Fields in meiner australischen Spitzengruppe an, etwa gleichauf mit Montaigne (2020 und 2021), aber hinter Katie Miller-Heidke (2019).
Bin ich der Einzige, der bei diesem Lied ständig an Schokolade denken muss 🍫?
Ansonsten so la la.
Du musst an Schoki denken, denn Schoki tröstet Dich – auch bei mittelmäßigen Liedern und hilft Dir durch den Tag zu kommen. Aus diesem Grunde wurde doch die Schokolade erfunden.
Demzufolge müsste ich bei Finnlands und Irlands Songs quasi die gesamte Schoki-Abteilung des nächsten Discounter plündern.
Vom viel gelobten „Europapa“ ganz zu schweigen, so viel Schoki wie ich da Trost brauche, gibt’s nicht…🫣
Sorry, ich finde es furchtbar. Total langweilig, toucht mich überhaupt nicht.
Mein Platz 28 momentan (29 – Island, 30 – Malta) und somit einen Platz hinter Deutschland (27.)
Ob Zaachariaha
ein Outfit in MILKA LILA tragen wird, kommt leider nicht an 2000 and whatever ran.. 🙂
In Milka Lila wäre das doch Werbung und verboten. Da muss ein anderer Lila-Ton her.
Ich find es richtig gut. Live wird das vermutlich großartig.
Puh, das ist doch sehr seichter Durchschnittspop. Da hatte ich mir einiges mehr von Electric Fields erwartet. So lala. Das wird mit dem Finale auf gar keinen Fall ein Selbstläufer.
Ich liebe es. Ganz wunderbar. Bravo, Australien.
Wie würde ein „berühmter“ Modekritiker sagen ?
Das Video tut nichts für sie 😬
Dabei dürften Modekritiker bei dem Video modisch doch gar nicht viel zu kritisieren haben. 😛
Kriegt ein gefällt mir gut,
könnte aber für den ESC zu unauffällig sein
Für die beiden freut es mich wahnsinnig, dass es mit fünf Jahren Verspätung dann doch noch mit dem ESC geklappt hat, aber mit den Song verkaufen sie sich total unter Wert.
Das ist nicht nur, wie ich gestern schon vermutet habe, kein Vergleich zu „Happy 2000 and Whatever“, sondern ich würde sogar sagen, es ist ihr schwächster Song bisher überhaupt.
Gerade, weil die Nummer jetzt auch kaum Potential für eine tolle Show bietet, sehe ich leider kaum Finalchancen.
Schade!
Oder anders gesagt: Die fünf Jahre Verspätung merkt man dem Song an. 😉
Muss schon sehr stark inszeniert werden um ins Finale zu kommen.
Live können die zwei es ja sehr gut, wie sie vor 5 Jahren bei AD bewiesen haben.
Aber der Song von damals war um EINIGES besser!
Bei dem diesjährigen Song wird Australien statt zum Favoriten (wie erhofft) zum Sorgenkind
Ich werd’s wohl nie ergründen, warum ich bei bei Liedern einer absolut ähnlich-gestrickten Machart das eine achselzuckend-belanglos und und das andere plötzlich ziemlich gut finde. Is‘ aber so. Dieses hier finde ich ziemlich gut 🙂
Ich mach den JoBi … 🙂
Nun ja, jemand schrieb im Kommentarbereich unter dem YouTube Video zutreffend: „Australien ist nicht schlecht aber reiht sich mit dem Lied in die Liste der mittelmäßigen Beiträge wie UK, Deutschland, Lettland, Österreich … ein“. Tja, was soll ich widersprechen. Trotzdem finde ich den Beitrag hörenswert von Electric Fields.
Weder Fisch noch Fleisch.Leider wieder eine Enttäuschung. Wird es möglicherweise im Semi schwer haben. 5/12.
Ohne den Auftritt aller Teilnehmer des semis zu kennen glaube ich nicht an eine Qualifikation. Außer es gibt „gesangliche Ausfälle“ bei den Favoriten. Sehe den Song im semi auf Platz 12 oder 13
Denke auch, dass der Beitrag so auf die Plätze 11-14 landen wird.
Schade. 2000 and whatever ist schon ein ganz anderes kaliber. Wie des öfteren ist der zweite versuch nicht der bessere. Da mir das didgeridoo aber sehr gefällt, gibts ein gefällt mir gut
Radiofreundlicher Electropop der keinem wehtut, der aber auch keinen zum Sieg bringt. Trotzdem schöne Nummer.
Ich muss hier leider auch ein so lala vergeben. Der Beitrag wirkt auf mich wie ein Lückenfüller und das dazugehörige Musikvideo verstärkt diesen Eindruck noch.
Vielleicht stand eine weitere Teilnahme Australiens am ESC wirklich lange Zeit in den Sternen und man hat sich dann kurzfristig für die sichere Wahl entschieden. Bei Electric Fields wissen die Verantwortlichen schließlich, woran sie sind.
Stand jetzt sehe ich den Australischen Beitrag eher als NQ.
Sidekick: Das Lied von Albanien ist übrigens auf der Seite von „Eurovisionworld“ nicht mehr aufrufbar – anscheinend erhalten wir bald die neue „Revamp-Version“.
Nur so als Info am Rande.
Titan
Finde ich als Radiosong besser die 4, 5, 6…oder waren es 7(?) andere. Platz 10 von mir.
Sagen wir mal so: das wird die Leute nicht in Scharen dazu bewegen, zum Hörer zu greifen.
Gefällt mir gut, wobei die Strophe mehr verspricht als der Chorus dann hält.
Hmm, nein, das geht voll an mir vorbei und bleibt null hängen. Einziges Highlight sind die Didgeridoo Klänge, die ich ausserordentlich gern höre. Bitte mitbringen beim Staging!! 😀
Gott, ist das öde… aber wirklich alles Melodie, Produktion, Arrangement 😴
Was sollte das Musikvideo???
Mir gefällt’s.
Tja, so lala. Erinnert stark an den UK Song, plätschert so vor sich hin.
Tja, da haben sie es endlich zum ESC geschafft, mit dem Song wirds aber schwierig, mag den Song schon, besonders das verheissungsvolle Ende, könnte evtl. vom schwachen Teilnehmerfeld profitieren.
Voyager war mehr Lametta🙂
Ich habe gewartet, bis endlich etwas passiert. Im Song aber vor allem auch im Video. Es kam aber nicht, sondern blieb bei gepflegtem radiotauglichen Einheitsdiscobrei. Wird schwer mit dem Finaleinzug.
Das fällt für mich leider nur in die Kategorie „gut gemeint“. Da steckt sehr viel Nettes drin und mir gefällt auch, dass dieser Beitrag so wirklich nur aus Australien kommen kann.
Das Problem ist aber, dass der Refrain letztlich nicht viel draufpackt, nicht explodiert (etwas, das sogar der deutsche Beitrag schafft). Insgesamt wirkt das leider zu brav und bieder. Rein musikalisch sehe ich nicht, wie das unter all den Haudrauf-Beiträgen bei den Televotern in Erinnerung bleiben soll. Zumal das naheliegendste Kontrastprogramm dazu wohl auch die eher balladesken Songs sein dürften (richtige Balladen gibt’s ja dieses Jahr nur zwei). Und die Jurys sind auch nicht da, um das ins Finale zu retten.
Wenn die Bühnenperformance nicht wirklich herausragend ist, wird das für Australien sehr schwer. Doch immerhin ist Australien im Staging so stark wie nur wenige andere Länder – siehe Guy Sebastian, Dami Im, Kate Miller-Heidke und Voyager.
Spätestens im Finale gibt´s dann aber die Watschn von den Zuschauern.
Das sind die Australier aber doch gewohnt.
Puh, der Titel spielt ähnlich Save wie Deutschland und Dänemark und wird sich sicherlich auch in der gleichen Position am Ende wiederfinden.
Bisher konnte Australien jedoch immer mit interessanten Stagings punkten, hoffen wir mal, dass es dieses Jahr auch so wird, um den „So-lala-Song“ ins Finale zu hieven.
Dieses Jahr steht der ESC unter dem Motto „Radiopop“
Und wenn es so weiter geht gewinnt irgendein Song den ESC aus dieser Kategorie.
Na ja, die TOP 5 oder TOP 10 der aktuellen Bookies würde ich jetzt mal alles andere als radiopoptauglich bezeichnen. 😉
Ist ein Argument 😬
Ist notiert 😉
Ganz toller Beitrag, der die Blood-Thematik vom letzten Jahr aufgreift und in einen verständlichen und globalen Rahmen setzt. Solche tiefergehenden Inhalte sind das Salz in der ESC-Suppe, abgesehen von dem hier zusätzlich so angenehm vorgeführten uneuropäischen Musiksound.👍👍👍👍👍👍
ESC 2024 – The genderfluid edition.
Und irgendwie kriege ich hier gerade den Schoko-Jieper von dem Song…
Hat schon Potential ,aber bei mir eher Mittelfeld bisher. Reiht sich genau auf Platz 15/30 ein
Erstmal ist es schön zu sehen, dass SBS ehemaligen Vorentscheidsteilnehmern eine Bühne bietet. Ist ne ganz nette Geste.
Zum Song selbst, bis zum ersten Refrain ist er noch ganz interessant, aber danach ist die Luft raus. Das Lied wird mir zu repetitiv, flach und unauffällig. Ich wünsche Australien aber viel Erfolg (und mit dem Staging kann man hier noch einiges rausholen) und denke der Song wird seine Fans finden.