Belgien: Jeremie Makiese fährt zum Eurovision Song Contest 2022

Der erste Act für den Eurovision Song Contest 2022 steht fest: Jeremie Makiese wird Belgien beim kommenden Wettbewerb in Italien vertreten. Das hat die Rundfunkanstalt RTBF heute Morgen über den Radiosender VivaCité verkünden lassen. Jeremie Makiese folgt damit auf Hooverphonic, die Belgien in diesem Jahr in Rotterdam vertreten haben und mit „The Wrong Place“ auf dem 19. Platz gelandet sind.

Jeremie Makiese schreibt sich eigentlich Jérémie Makiese, verzichtet aber mittlerweile selbst auf die Akzente. Der Sänger ist 20 Jahre alt und hat im April 2021 die vergangene Staffel von „The Voice Belgique“ gewonnen. Aus dieser Sendung haben es auch schon Roberto Bellarosa, Loïc Nottet, Blanche und Eliot zum ESC geschafft. Jeremie studiert Geologie und ist außerdem als Torwart beim Fußball aktiv – mittlerweile sogar beim Royal Excelsior Virton in der zweiten belgischen Liga. Über sein Interesse an einer ESC-Teilnahme war bereits im Juni berichtet worden. Jeremies ESC-Beitrag wird erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Belgien verkündet seinen Act für den Eurovision Song Contest mittlerweile schon traditionell sehr früh. Hooverphonic wurden 2019 (für 2020) am 1. Oktober als belgische ESC-Teilnehmer verkündet. Wenig Kontinuität gab es für das Land dagegen bei der Bilanz der letzten ESCs. Nach zwei Halbfinal-Aus mit Sennek (2018) und Eliot (2019) schafften es Hooverphonic – wie oben bereits geschrieben – in diesem Jahr immerhin auf einen Platz im hinteren Mittelfeld im Finale. Davor gab es allerdings ein kleines Zwischenhoch, denn Loïc Nottet, Laura Tesoro und Blanche landeten zwischen 2015 und 2017 alle in den Top 10. Auf eine Top-3-Platzierung wartet Belgien seit 2003, auf einen Sieg seit 1986.

Wie findet Ihr die Wahl von Jeremie Makiese zum belgischen Act für den ESC 2021 und was für ein Lied würdet Ihr Euch für ihn wünschen?


59 Kommentare

    • “Rythm inside“ und „Citylights“ waren natürlich spitzenklasse.😊
      Ich stelle mir aber bei Jeremie eher eine Ballade vor. Gegen eine schöne Ballade wäre nichts einzuwenden. Aber ich fände es noch besser, wenn man ihm mehrere Songs schreiben würde, und das Publikum könnte in einer Mini-VE entscheiden.
      Mit diesem Verfahren könnte ich auch in Deutschland gut leben.🙂

      • Bei „Rythm“ fehlt ein „h“ = „Rhythm“. (Vor Scham einen Sack über den Kopf zieh“)😡

  1. Nachdem zwei der drei bereits feststehenden Kandidaten beim JuniorESC bereits „The Voice Kids“-Gewinner sind, ist jetzt auch der erste feststehende Kandidat beim ESC ein „The Voice“-Gewinner!
    Wann bekommt John de Mol endlich seine persönliche ESC-Trophy für de Entwicklung des „The Voice“-Formats? 😉

    • Kleine Korrektur!: Die Kandidatin von Aserbaidschan beim JuniorESC ist keine „The Voice Kids“-Gewinnern, da sie dort den 2. Platz belegt hat, aber trotzdem halt eben eine Teilnehmerin an diesem Format.
      Außerdem stehen die Chancen gut, dass für Polen beim JuniorESC auch die diesjährige polnische „The Voice Kids“-Gewinnern daran teilnehmen wird.

  2. Na ja, also vor Begeisterung tanze ich nicht gerade auf dem Tisch. Er kann singen, keine Frage, aber irgendwie fehlt mir da das gewisse Etwas.

  3. Frag mich immer wieder, was eine solche Festlegung auf einen bestimmten Teilnehmer soll, es geht um einen guten Song, für den man dann die passende Stimme braucht ! Sucht jetzt Belgien nach einem Song für den Sänger, oder hat Belgien den Song schon?

    • Bin ein wenig anderer Meinung, weil eine gute Stimme welche zu einem guten Song passt ist natürlich wichtig, aber er muss auch zum Menschen bzw. zur Persönlichkeit selbst passen.
      Ich finde, dass zuerst der Künstler feststehen sollte, welcher dann -falls er nicht selbst Songwriter ist- zusammen mit einem oder mehreren Songwriter einen passenden Song für sich schreibt. Dies könnte ich mir auch für Deutschland als Vorentscheidkonzept vorstellen.

      Was ich allerdings nicht so ganz verstehe ist die frühe Vorstellung des Künstlers im September, also zu so einem frühen Zeitpunkt, wo die meisten anderen Länder noch in der Bewerbungsphase stecken bzw. noch nicht damit begonnen haben.

      • Naja aber genau das macht der NDR ja, beziehungsweise hat er bis 2019 gemacht. Zuerst wurden die 5 Teilnehmer des VE gefunden, die schließlich in einem Songwriting camp die gelegenheit hatten an Songs speziell für sich zu arbeiten. Es kamen halt dann 2019 nur die S!sters dazwischen, denen man den Song aufdrückte und danach dieses meiner Meinung nach sehr gute Konzept über Bord warf.

  4. langweilig – das ergibt dann sehr gute stimme gepaart mit (höchstwahrscheinlich) ESC typischer castingmucke.
    haben wir schon so oft gehabt,braucht es nicht nochmal aber vielleicht zimmert man dem jungen mann ja elektro oder flotte pop/rockmucke fachgerecht zu,nur das glaube ich nicht.
    die belgier haben nach 2017 irgendwie die falsche abzweigung genommen.
    und ja belgien hat es definitiv wieder auf die jurys abgesehen.
    kann man natürlich machen.
    wenn der junge mann wie im obigen video beim ESC eine schmalzballade singt dann gute nacht belgien.

  5. Sehr sympathischer Sänger, schöne Stimme. Aber mich stürzt solch ein Format in tiefe Depressionen – was soll diese aufdringliche Inszenierung der Juroren – warum hat so ein Mist so großen Erfolg???

    Zum Glück ist das wenigstens noch nicht bis in den ESC (zumindest zum internationalen Teil) vorgedrungen. Mein Alptraum: Die Jurywertung wird in Zukunft gebildet durch minutiöse Analyse der Mimik und Gestik der Juroren, die, zusätzlich zu den Kameraschwenks ins Publikum, immer wieder eingeblendet werden. Immer mal wieder filmt die Kamera dann auch kurz das Geschehen auf der Bühne, wobei sie freundlicherweise nicht nur die Tänzer, sondern auch den/die Sänger(in) einfängt.

    • Was ist denn das für ein apokalyptisches Szenario? (Gibt es ein vor Angst zitterndes Emoji??? Das bräuchte ich jetzt …)

      • ich wäre ja schon zufrieden wenn ich wüßte,wie hier cool,augenzwinker,lol,nachdenk und herzsmiley geht.
        vorschläge dazu höre ich gerne – am besten doppelpunkt ausschreiben und dann die zeichen. 🙂

        kommentarvorschau,editiermöglichkeit zwecks fehlerbeseitigung für 5-10 minuten nach erstellung eines kommentars und eine zitierfunktion dürfen gerne beizeiten mal aktiviert werden – kann mir nicht so recht vorstellen,daß die brettsoftware diese funktionen nicht hat.
        und wenn das extrastechen ausfällt wegen bodennebel,hätte ich das so langsam auch mal gerne gewußt,obwohl ich weiß es ja aber nachher steigt mir wieder der matty auf’s dach. 😀

      • Wenn Du im Kommentarfeld die Windows-Taste und die Punkttaste gleichzeitig drückst, bekommst Du die Emoji-Auswahl. Da brauchst Du Dir die ganze 😉 🙂 😛 -Chose nicht zu merken.

      • @togravus ceterum
        oppa lasse ist noch mit win 7 unterwegs 😀 – dort funzt das so nicht,zumindest wurde das auf meiner kiste eben ignoriert – ich werde beizeiten nach linux wechseln und damit konzernüberwachungswünsche ignorieren – lasse ist halt in manchen dingen eher mißtrauisch,muß wohl auch am alter liegen.

        ich kann/kenne (hier) momentan nur 4 smileys = 🙂 😀 🙁 😛
        jeweils via tastatur mit doppelpunkt und dann was dahinter – der hasher(joint)smiley,egal ob animiert oder nicht fehlt mir auch noch – cheerleader macht eigentlich nur animiert sinn.
        ach ja „mister green“ ist eigentlich auch ein muß.

        normalerweise ist hier im quelltext irgendwo hinterlegt,welche tastaturkombis smileys ergeben aber finde das einfach nicht oder es wird blockiert oder ich bin blind?

      • Oh, vielen Dank für diesen Emoji-Tipp, togravus ceterum. Der Zwinker/Ironie-Smiley, der mir dort angeboten wird 😉, erscheint mir freundlicher als der mit der Tastenkombination „Semikolon“/“Strichpunkt“ – „Minus“ – „Klammer zu“, also 😉 (aber den kanntest Du sicher auch schon, Lasse, während ich dagegen die Tastenkombinationen für Deinen zweiten und vierten Emoji nicht kenne).

        Die Beschreibungen der Emojis finde ich ja schon ein bisschen komisch; z.B. ist eines, das ich bisher als „Auslachen“ interpretiert hatte, 😂, einfach nur ein „Gesicht mit Freudentränen“. Die Furcht vor dem oben beschriebenen apokalyptischen Szenario würde ich vielleicht damit 😮 oder damit 😯 ausdrücken, auch wenn das offiziell nur ein „Gesicht mit offenem Mund“ sein soll bzw. ein „verdutztes Gesicht“.

      • Von wegen „freundlicher“, der Zwinkersmiley, der hier erscheint, ist, wie man sieht, genau derselbe wie der mit der Tastenkombination (auf dem Auswahlbild sah er echt anders aus – aber vielleicht muss ich ja auch mal zum Augenarzt)

      • Die schöne Vorstellung, dass ich hier gar nicht so oft ausgelacht worden bin, wie ich dachte, sondern womöglich mit einem Kommentar den einen oder die andere zum Vergießen von Tränen der Freude gebracht habe, ersetzt bei mir doch glatt die Furcht vor dem oben beschriebenen Alptraumszenario (Italojeck, Dein Smiley passt gut) durch ein Gefühl himmlischer Glückseligkeit 🤗, wobei ich dabei einfach mal den Gedanken verdränge, dass die vermeintlichen Freudentränen-Smiley-Setzer womöglich genauso wenig Expertise in Smiley-Kunde hatten wie ich) 😉

      • @italojeck
        besten dank – da kann man mit arbeiten – fehlt ggf. noch ein rotes herz und jointsmiley aber die gibt es vielleicht auch nicht.
        kleiner test :mrgreen: 8)

        @Thomas M. (mit Punkt)
        nr.2 ist doppelpunkt D und nr.4 ist doppelpunkt P (ist aber auch in dem link zu finden).

        @togravus ceterum
        auf allen vieren komme ich weiter. :mrgreen:

      • Danke, Lasse 😀 , und danke auch Italojeck (mir ist gerade noch eingefallen, zwischen das „D“ und das Komma eine Leertaste zu setzen, sonst kommt nämlich das hier raus: :-D,).

        So, jetzt bin ich mal gespannt, ob nach dem Absenden alles so rauskommt, wie ich mir das vorstelle …

  6. Eine schöne Stimme hat er ja, aber der große Wow-Effekt stellt sich bei mir jetzt nicht direkt ein. Er wird einen starken Song brauchen, um aufzufallen.

  7. „Rhythm inside“ und „City Lights“ waren natürlich großartig und ich mochte auch „Wake Up“ sehr gerne, insofern bin ich optimistisch, was Belgien 2022 angeht.

  8. Es gibt auch Neuigkeiten zum Sanremo-Festival! Im kommenden Jahr wird es die Kategorie Nuove Proposte nicht mehr geben. In der Kategorie Campioni werden zwei Plätze von Kandidaten des Sanremo Giovanni besetzt:

    https://eurovoix.com/2021/09/14/nuove-proposte-dropped-from-sanremo-2022/

    Hier noch ein Video vom ersten ESC 1956 mit der Siegerin Lys Assia, als sie ihren Song „Refrain“, mit dem sie den Wettbewerb gewann, erneut präsentierte:

    https://eurovoix.com/2021/09/14/complete-video-lys-assia-eurovision-1956/

    Viel Vergnügen!

  9. Off Topic: Armenien wird sicherlich 2022 wieder teilnehmen, aber weiß jemand was über Ungarn und Montenegro? Vorallen bei Ungarn würde ich mich freuen?

      • Also ich finde wirklich alle Songs außer das aus 2012 Weltklasse. 🙂
        2011 – What about my dreams?
        2013 – Kedevesem
        2014 – Running
        2015 – Wars for Nothing (alleine mit der Meinung.)
        2016 – Pioneer
        2017 – Orgio
        2018 – Viszlát nyár
        2019 – Az én apám

      • ein lied wirkt bei mir besonders lange nach – ist liebeslied und huldigung zugleich – schöne sprache dieses ungarisch. 🙂

      • Oh mein Gott, ich bin ganz begeistert und habe am ganzen Körper Gänsehaut. 😍😍😍
        Die Stimme finde ich super interessant und er scheint sehr sympathisch zu sein.
        Da bin ich auf das Lied gespannt. 🥰☺

      • Warum auch immer mein Kommentar jetzt hier gelandet ist. Entschuldigung. 😅😅😅

        Aber Wars for nothing finde ich bis heute richtig schön. 😍

  10. UPDATE: Unser sehr geschätzter Matty bekommt jetzt schon „seinen“ 2. Jungen beim Junior Eurovision Song Contest 2021. Spanien hat gerade bekannt gegeben, dass Levi Díaz zum Wettbewerb fährt.

    https://www.youtube.com/watch?v=NaXDUiy0g84

    Zudem ist ja bekannt, dass Portugal Simão Oliveira als Vertreter nach Paris schickt:

    https://www.youtube.com/watch?v=fUx10czhKQg

    Vielleicht hat Matty noch mehr Grund zur Freude, wenn Polen diesen jungen Mann in Paris antreten lässt (die Chance ist aber gering, da Sara Erwu-James in dem Wettbewerb von Szanca Na Sukces ist).

    • Und erneut der aktuelle „The Voice Kids“-Gewinner! Mehr zu dem Thema „The Voice“ habe ich weiter oben in einem Kommentar geschrieben.

      Spanien hat ja 2019 bereits mit Melani Garcia die damals aktuelle „The Voice Kids“-Gewinnern geholt. Nachdem sie im letzten Jahr mit Soleá Fernánde eine Sängerin hatte welche nicht bei „The Voice Kids“ dabei war, sondern einer berühmten spanischen Musikerfamilie entstammt dachte ich, dass Spanien bzw. RTVE nicht nur auf die „The Voice Kids“-Kandidaten schauen würden -wie dies die meisten anderen Länder machen- aber dieses Jahr dann doch leider wieder.

      Was keine Kritik an Jeremie sein soll, sondern eher daran, dass sich die meisten Länder bei „The Voice Kids“ bedienen. Vor allem wenn man -wie es im Spanien der Fall ist- den anderen die „Arbeit“ machen lässt. Denn „The Voice Kids“ läuft in Spanien auf einem privaten TV-Sender und nicht bei RTVE.

      • Es soll keine Kritik an Levi Diaz sein, welcher Spanien beim diesjährigen JESC vertritt und nicht an Jeremie wie ich oben fälschlicherweise geschrieben habe!

      • Alex – ich denke, dass wir alle hier es auch nicht als Kritik an Levi Díaz empfunden haben, was Du geschrieben hast. Ich sehe es so, wenn man am Ende doch den Sieger / die Siegerin oder jemanden von The Voice Kids zum JESC schickt, dann kann man sich die ganze Vorauswahl ersparen. Problematisch finde ich zudem (gerade in Bezug auf Szansa Na Sukces in Polen), dass meistens dann am Ende sowieso die schon in der Öffentlichkeit bekannte Sängerin / der Sänger ausgewählt wird und die eher unbekannten (aber dennoch ebenso würdigen) Kids bei den Semi-Finals eigentlich gar keine Chance haben. Klar können alle bei The Voice Kids super gut singen und haben durch diese Show auch schon Erfahrungen auf der Bühne gesammelt – aber es gibt so viele tolle Kids da draußen mit Talent, die auch eine echte Chance verdient haben.
        Ach ja, ich habe gehört von mehreren Portugiesen, dass ihr Vertreter ein Lied im „Fado-Style“ performen wird – ich habe meine Zweifel, ob das bei den Kids in Europa so gut ankommen wird. Fado ist eine Musikrichtung, die eher nur von Portugiesen und Spaniern geliebt wird und wenn ich da an den Musikgeschmack der Deutschen und auch Osteuropäer denke, dann sehe ich eher bei Portugal ein finish am Ende der Skala – ich hätte ihm eine superstarke Ballade für Paris gegeben, denn mit seiner tollen tiefen Stimme wäre das ideal.

      • Thorsten bei „Szansa na sukces“ bin ich voll auf deiner Seite! Diese Show hätte sich Polen bzw. TVP auch sparen können.
        Da die aktuelle „The Voice Kids Polen“-Gewinnerin dort mitmacht bin ich mir zu 90% sicher, dass sie „Szansa na sukces“ auch gewinnen wird. Weil sie eben durch „The Voice Kids“ einen gewissen Bekanntheitsgrad in Polen schon erreicht hat.
        Am Sonntag muss sie noch durch das 3. Semi-Finale, welches eine reine Jury-Entscheidung ist und kommt dort sicherlich weiter. Und dann nächste Woche im Finale, wo auch das Publikum mit abstimmen darf, wird sie aufgrund ihres bekanntheitsgrades es bei den Zuschauern einfach haben dort stimmen zu holen.

        TVP wollte übrigens schon 2020 und 2019 dass die jeweiligen „The Voice Kids“-Gewinner dieser Jahrgänge bei „Szansa na sukces“ mitmachen, aber die Gewinner wollten nicht.

  11. Der für den ESC zuständige Sender Ceska Televize hat heute den Startschuß für die Bewerbungsphase für den ESC im nächsten Jahr gegeben:

    https://eurovoix.com/2021/09/16/czech-republic-eurovision-2022-submissions/

    Einsendeschluß für die Wettbewerbstitel ist der 30. September 2021. Dennoch gibt es einen Haken bei der Sache: Ceska Televize ließ weiterhin offen, ob Tschechien 2022 beim ESC antritt oder darauf verzichtet.

    Wesentlich eindeutiger ist Slowenien! Das Land – besser gesagt der Fernsehsender RTVSLO – hat heute offiziell bekanntgegeben, daß Slowenien im nächsten Jahr beim ESC antreten wird:

    https://eurovoix.com/2021/09/15/slovenia-eurovision-2022-participation/

    Ebenfalls positiv ist auch die Rückkehr des nationalen Vorentscheides EMA, zu dem es aber leider noch keine konkreten Informationen über den Modus und Veranstaltungstermin gibt. Sicher ist aber, daß wir im kommenden Jahr eine größere Auswahl an Songs für das SCC-Lesergame haben werden.

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