
Acht Acts möchten Dänemark beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. Sie treten am 14. Februar 2026 bei der dänischen Vorentscheidung Dansk Melodi Grand Prix (DMGP) an. Diese Information aus unserem nördlichen Nachbarland war bereits bekannt – nun steht auch fest, welche acht Acts um das Ticket nach Wien kämpfen.
Unter den Teilnehmenden finden sich sowohl alte Bekannte als auch neue Gesichter. Schon im Vorfeld wurde viel spekuliert. Das Line-up verspricht dabei große Vielfalt. Wirklichkeit geworden (nachdem es bereits spekuliert wurde) ist das Comeback der Siegerin von 2025, Sissal, die diesmal mit ihrem Song „Infinity“ antritt.
Schon im Herbst hatte der zuständige Sender DR umfangreiche Neuerungen für den Vorentscheid angekündigt. Dazu gehören eine neue Bühne, ein neues Logo sowie ein frisches grafisches Design. Auch inhaltlich soll sich der DMGP weiterentwickeln: Der Fokus liege künftig stärker auf zeitgemäßer Musik, ausdrucksstarken Künstler*innen und konkurrenzfähigen Performances.
Ausdrucksstarke Künstlerinnen? Wir sind gespannt. Das ist jedenfalls das heute vorgestellte Teilnehmerfeld für den DMGP 2026:
Emil Otto – Copenhagen Noir

Der junge Jazzsänger Emil Otto gibt sein DMGP-Debüt mit „Copenhagen Noir“, einem Popsong im Stil klassischer Film-Noir-Soundtracks, der in Kopenhagen spielt. Inspiriert von Hollywood und Crooner-Traditionen, beschreibt Emil Otto die Nummer als „wie Michael Bublé, der die Titelmusik für einen düsteren James-Bond-Film singt.“ Emil, Sohn eines Blues-Trommlers und einer Showtänzerin, ist seit seiner Jugend tief in der Jazzwelt verwurzelt und wurde bereits für einen DMA-Jazz-Preis nominiert.
Ericka Jane – Death of Me

Ericka Jane bringt mit „Death of Me“ Kirchenorgel und Dancefloor zusammen. Der Song dreht sich nicht um Religion, sondern um die Liebe zur Musik und zum Feiern: „Wenn ich die Nummer höre, sehe ich mich die letzte Stunde auf der Tanzfläche – einfach ich, die Musik und Menschen in Ekstase“, sagt Ericka. Die Künstlerin ist erfahrene Radiomoderatorin und hat zahlreiche Hits veröffentlicht.
Lasse Skriver – Roaring Heart

Lasse Skriver, bekannt aus X Factor 2022, tritt mit der Popballade „Roaring Heart“ an. Der Song erzählt von Liebe, die wie ein Blitz einschlägt und einen innehalten lässt. Seit seinem TV-Debüt widmet sich Lasse voll der Musik und hat mehrere Singles veröffentlicht, die Millionen Streams erreichten.
Late Runner – Can U Feel It?

Die Duo-Band Late Runner, bestehend aus Asger Tarpgaard und Tanja Forsberg Simonsen, präsentiert mit „Can U Feel It?“ einen fröhlichen Popsong über Tanz, Zusammenhalt und Optimismus. Das Duo hat fast 30 Jahre gemeinsam Musik gemacht und war zuvor Teil von Superheroes und Private. Mitproduziert von Jesper Mortensen (Junior Senior) und Anders Bønløkke (Alphabeat), soll der Song vor allem Feierlaune verbreiten.
Myrkur – Touch My Love and Die

Die Black-Metal-Künstlerin Myrkur (Amalie Bruun) bringt dunkle Töne auf die DMGP-Bühne. Ihr Song „Touch My Love and Die“ verbindet harte Metal-Elemente mit skandinavischer Folklore. Myrkur beschreibt das Stück als menschliche Gegengift-Erfahrung in einer schnellen, künstlichen Welt und steckt „Herz, Seele, Blut und Tränen“ hinein. Sie ist seit über zehn Jahren aktiv und trat u. a. auf Roskilde Festival und Copenhell auf.
Sander Sanchez – Two Spirits

Sander Sanchez’ Beitrag „Two Spirits“ spiegelt seine queer- und Native-American-Erfahrungen wider. Als Sohn eines Lakota aus South Dakota verarbeitet er persönliche Geschichten in einer universellen Botschaft: Sei du selbst. Die Nummer entstand u. a. mit Grand-Prix-Veteranin Lise Cabble, die bereits vier Mal Dänemark zum Sieg führte, u. a. mit „Only Teardrops“.
Sissal – Infinity

Die DMGP-Gewinnerin von 2025 kehrt zurück, um ihren Titel zu verteidigen. Mit „Infinity“ liefert Sissal einen elektronischen Popsong in Dänisch und Englisch, der Elemente nordischer Volkslieder und modernen Pop verbindet. Das Team hinter der Nummer hat schon große Eurovision-Hits geschrieben, darunter „Heroes“ (Sverige 2015) und „Tattoo“ (Sverige 2023).
Søren Torpegaard – Før vi går hjem

Søren Torpegaard, Musicaldarsteller und DMGP-Veteran, singt „Før vi går hjem“, einen energiegeladenen Popsong über eine endlose Partynacht. Mit Erfahrung aus zahlreichen Musicals, u. a. als Tony in West Side Story, bringt er Bühnenerfahrung und Songpower auf die Grand-Prix-Bühne.
Alle Songs sind bereits veröffentlicht.
Nun seid Ihr dran:
Dansk Melodi Grand Prix 2026: Welcher Beitrag gefällt Dir am besten? Du hast max. 2 Stimmen.
- Sissal – "Infinity" (36%, 260 Votes)
- Søren Torpegaard – „Før vi går hjem“ (17%, 123 Votes)
- Myrkur – „Touch My Love and Die“ (12%, 90 Votes)
- Ericka Jane – „Death of Me“ (12%, 84 Votes)
- Emil Otto – „Copenhagen Noir" (10%, 71 Votes)
- Sander Sanchez – „Two Spirits“ (8%, 58 Votes)
- Lasse Skriver – „Roaring Heart“ (4%, 26 Votes)
- Late Runner – „Can U Feel It?“ (2%, 15 Votes)
Total Voters: 518
Die Vorbereitung auf den Dansk Melodi Grand Prix 2026 beginnt für manche Acts bereits ein Jahr im Voraus. Wie DMGP-Chef Erik Struve Hansen erklärt, stehen einige Künstler*innen schon lange mit DR in Kontakt, während andere erst kurz vor der Bekanntgabe zugesagt haben. Songs und Performances werden über Monate hinweg weiterentwickelt und eng aufeinander abgestimmt. Neu ist zudem die frühzeitige Einbindung des Performance-Teams. Auch die mentale Betreuung spielt eine wichtige Rolle: Alle Acts erhalten psychologische Unterstützung im Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit und Social Media.
Das Finale des Dansk Melodi Grand Prix 2026 findet am 14. Februar 2026 in der Arena Nord in Frederikshavn statt. Durch den Abend führen Sara Bro und der Schauspieler Alex Høgh Andersen.
Beim vergangenen Eurovision Song Contest in Basel gelang Sissal mit ihrem Song „Hallucination“ nach längerer Pause wieder der Einzug ins Finale. Nun bleibt abzuwarten, ob Dänemark mit diesem Line-up an diesen Erfolg anknüpfen kann.
Über unsere Vermutungen zum dänischen Vorentscheid haben wir gestern auch im ESC kompakt Live gesprochen. Hört gerne nochmal rein:
Wie findest Du das dänische Angebot für den ESC 2026? Hast Du jetzt schon Erwartungen an einen Act? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren wissen!
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Sissal!
👻
in der abstimmung fehlt das gespenst.
.
Haha, ja, es ist hinzugefügt
echt?
ich sehe da noch nichts aber es belustigt mich,daß schon welche abgestimmt haben ohne die option des voraussichtlichen gewinners zu haben.
edit:jetzt ist das 👻 da.
Ähnlich wie deutschland und norwegen. Eine der wichtigsten zielvorgaben scheint zu sein: bloss nicht gewinnen.
Norwegen hat Gothminister. Ich glaube das würde gut ankommen in Wien. Aber wahrscheinlich spuckt Alexander R in die Suppe.
Gothminister ist zwar ein interessanter Artist aber der Song diesmal geht gar nicht
Mir hat „We Come Alive“ für 2024 wesentlich besser gefallen, aber freue mich über über jede Rock/Metal Band, die aus diesem ESC-Pop ausbricht, auch wenn ich diesen eben auch liebe.
Aber Sissal ist Beauty Blender!
Hab bis jetzt noch nicht verstanden was das genau ist. Weil mit 2 televoting- punkten kann’s keinesfalls “ publikumsliebling“ sein.
Irgendwelches alberne Social Media Getue für die Kiddies
ich höre mich noch durch aber warte mal ab bis mein fazit kommt. 👻
Emil Otto sticht doch ein wenig heraus.
Gefällt mir!
Mir auch
Hab ich mir fast schon gedacht 😉
Wieso ist Sissal nicht in der Abstimmung??
Sissal jetzt doch dabei, gestern hatte ich noch geschrieben das ich Sie nicht nochmal brauche. Aber mit dem Song darf Sie gerne teilnehmen , gefällt mir fast besser als Hallucination.
Die anderen höre ich mir nachher noch an.
Wieso ist Sissal nicht in der Abstimmung?? Ist geändert also hinfällig 🙂
Also bei Sissal dachte ich, dass sie jetzt DEN Song hat. Aber da passiert ja leider überhaupt nichts. Klingt so als ob ihre Halluzinationen nachgelassen haben und sie sich jetzt erstmal sammeln muss.
Leider wahr! Enttäuschend.
Finde ich gar nicht. Ist ein eigenständiger Song, der wieder richtig schön Eurovisiony ist. Ich mag es.
Wie üblich eine schwache dänische Auswahl. Es bleibt der mainstreamigste aller Vorentscheide.
Na ja, ich denke mal, daß dieses Prädikat beim SWR hängenbleiben wird.
Seh ich leider auch so.
Sissal verstehe ich überhaupt nicht. Denke der Einzug ins Finale war schon gut. Mit der Platzierung im Finale ein zweites mal, gleich hintereinander, anzutreten finde ich einfach nur unnötig. Sie hätte lieber einen anderem Kandidaten die Chance geben sollen. Dieser move macht sie für mich extrem unsympathisch.
Als ob sie am Ende die Entscheidung trifft in die engere Auswahl zu kommen. Bewerben kann man sich doch. Deine Kritik sollte ich also an den Sender richten, aber Sissal aus diesem Grund unsympathisch zu finden ist doch Unsinn.
Wenn sie nochmal teilnehmen möchte, darf sie sich doch bewerben? Ist doch die Sache von Dänemark, ob sie sie nochmal schicken möchten.. Hat für mich mit unsympathisch nix zu tun.
Myrkur ist eine schöne Überraschung. Ich habe sie 2024 auf dem Summer Breeze live gesehen. Leider nur die letzten 30 Minuten, weil ich davor bei Heaven Shall Burn war, jedoch hat sie mir sehr gut gefallen. Das Lied für den Vorentscheid mag ich sehr.
Hier kann man den Auftritt vom Breeze nochmal sehen
https://youtu.be/ZpqfJ2TmjH4?si=NBQvFCsuuRScSmYh
Hätte nicht gedacht, dass Sissal wirklich zurückkommt. Muss für meine Begriffe auch nicht sein, obwohl ich sie mag. Das Lineup scheint von den Namen her interessant zu sein. Ich bin gespannt, werde mir die Songs später anhören.
Meine Wahl wäre wohl Søren Torpegaard.
Definitiv die richtige Wahl für Dänemark, um sich mal etwas weiterzuentwickeln
Also erst einmal vorab: im Gegensatz zu den letzten Jahren bin ich von den Acts des Dansk Melodi Grand Prix gar nicht enttäuscht. Meiner Meinung nach ein tolles und vor allem buntes Aufgebot.
„Copenhagen Noir“ kann ich mir irgendwie auf der ESC-Bühne vorstellen. Die Atmosphäre, die jazzigen Elemente (obwohl ich nicht gerade der größte Jazz-Fan bin) in Kombi mit der klaren Stimme von Emil Otto finde ich spitze.
Bei „Death of Me“ mag ich einfach alles. Die verrückte musikalische Mischung der Orgel mit laut nach Schlager schreienden Elementen macht mir mega viel Spaß. Top!
„Roaring Heart“ langweilt mich ein wenig. Lasse Skriver hat zwar eine angenehme Stimme und es ist auch keine schlechte Popballade (wäre froh, so eine Ballade im deutschen VE zu haben), aber irgendwas fehlt mir trotzdem.
„I wanna get out to the sun and have some fun“. 😀 Auch in Dänemarks Beitrag „Can you feel it?“ bleibt man nicht von schlimmen (engel’schen und rybak’schen) Reimen verschont. Das Lied ist aber nicht besonders geradlinig, was mir zusagt. Leider fühle ich es trotzdem nicht.
Myrkurs Vermischung von Metal- und Folk-Elementen in „Touch My Love and Die“ ist spannend, aber irgendwie catcht mich der Song nicht. Vielleicht erinnert er mich aber auch einfach ein wenig zu sehr an Gåtes „Ulveham“.
Dass sich Sander Sanchez in „Two Spirits“ auf seine Wurzeln zurück beruft, mag ich dahingegen schon wieder. „Kiss kiss kiss kiss“ eignet sich auch sicherlich gut zum Mitrufen beim Vorentscheid (oder später in der Halle in Wien?). Der Refrain ist recht eingängig und die Backgrounddrums passen zum Gesamtpaket.
Vielleicht ist „Infinity“ nicht ganz so eingängig wie „Halluuuuucination“ (obwohl auch das „Infinity“ bestimmt gut mitgesungen werden kann. Der Beat gefällt mir, aber irgendwie catcht es mich nicht ganz. Für mich ist es zumindest nicht DAS herausragende Lied des Vorentscheids.
„Før vi går hjem“ sammelt direkt Pluspunkte bei mir, da es komplett in Landessprache gesungen ist. Teilweise hat es den typisch skandinavischen Popsong-Charakter á la Victor Leksell. Und den mag ich eigentlich. Dennoch fehlt auch hier etwas. Was genau, kann ich aber nicht sagen.
myrkur ist ganz prima zum schönhören geeignet.
Das glaub ich auch. Habe mir „Ulveham“ damals auch schön gehört 😀
Emil Otto finde ich ebenfalls richtig gut. Dieses Genre gibt es beim ESC nicht allzu oft.
Myrkur in meinem Gehörgang wesentlich angenehmer als Norwegen 2024.
Oh je, oh je… 🙈 Verständlich, dass Sissal den Hype für sich ausnutzen will und der Sender sich ranhängt. Aber smart finde ich das nicht gerade. Bei dem Song bekommt man Halluzinationen…
Erstmal muss ich Dänemark loben, es ist zwar kein Gewinnerbeitrag dabei, aber Qualitiv stärker als die letzten 5/6 Jahren zusammen. Zur Sissal, gefällt mir deutlich besser, als die Nummer von letztes Jahr, trotzdem finde ich es noch extrem schwach.
Meine Favoriten sind Sören und Myrkur.
Finde beide relativ gut. Am ehesten würde ich mit Myrkur gehen, ich liebe diese Art von Songs. Mit Sören könnte ich auch gut leben, erinnert mich etwas an Litauen 2024 „Lutelk“.
Meine Top.
01.Myrkur
02.Sören
03.Erica
04.Emil
05.Sissal
06.Lasse
07.Sander
08.Late Runner
Myrkur 🥳
Haben wir etwa den gleichen Gewinner?😁
Auch hier gilt für mich: abwarten! Und erst beurteilen, wenn ich mehr zu hören bekomme.:-)
Sissal ist im letzten Jahr eher nicht unter dem gewesen, was mir gefällt; nun hört es sich auf die Kürze auch nicht origineller an, Aber wie gesagt, ich warte ab.:-)
Manchmal entpuppt sich ein Song zu etwas Besonderem, wenn man ihn in Gänze hört.😊
Interessant fand ich in den letzten Tagen, dass Dänemark ( bei den natürlich noch völlig willkürlichen Plätzen ) in den Odds um Platz 7 und 8 kreist. An den erwartungsgemäß guten Beiträgen oder den regelmäßigen Erfolgen wird es vermutlich nicht liegen, sondern vielleicht eher daran, dass die Dänen leider gerade in aller Munde sind.
Es soll ja noch eine wildcard geben. Hier die auswahl😉😉
https://youtu.be/UN6dOdf1NFk?si=jL2Q0LEJotqQ9PdG
Da wäre ich sofort dabei!
Alles in einen guten Rhythmus gebracht und entsprechende Bühnenshow – es würde solidarisch Punkte hageln!
taylor swift hätte ich noch witziger gefunden.🤪
Höre mir die Songs dann in Ruhe an.
Selbst wenn man nur nach dem ersten visuellen Eindruck geht, so bleibt nur Lasse übrig, noch dazu halbherzig.
Schwierig.
Habe noch nicht die Songs gehört, aber Myrkur finde ich richtig stark. Was ist mit Dänemark passiert?
Das denke ich auch gerade . Normalerweise immer so auf dem überschaubaren Niveau wie früher der NDR. Diesmal mit einem richtigen Brett: So stelle ich mir durchaus die repräsentative Musik im Norden Europas vor, nicht zu sehr auf ESC getrimmt.
Ja, gefällt mir auch richtig gut. Aber auch Søren Torpegaard Lund hat einen guten Beitrag. Sissal wäre meine Notlösung. Mit dem Rest konnte ich persönlich jetzt nicht so viel anfangen. Aber das Niveau ist definitiv höher als letztes Jahr.
ich habe nun alle songs komplett durchgehört und staune nicht schlecht über manche kommentare hier denn ich finde ja,daß „infinity“ genau der stoff ist aus dem ESC-bubble-träume so im allgemeinen bestehen – da sind alle zutaten enthalten und dann haben wir auch noch die „tattoo“ macher🙀 mit dabei,so das der überstrapazierte melobaukasten fast schon platzt.
in dem schwachen feld führt m.e. kein weg an sissal vorbei und auch wenn der sound wirklich nicht meine baustelle ist,könnten wir den ersten echten sieganwärter für wien hören oder nicht?
das die dame singen kann,hat sie ja bereits bewiesen.
ob man als NF vorjahressieger und ESC-finalist gleich schon wieder mit dabei sein sollte,steht natürlich auf einen anderen blatt.
sowas sollte eigentlich verhindert werden.
das werk von myrkur finde ich insgesamt noch am besten auch wenn ich nicht so genau weiß,wo da der schwarze metall sein soll.
zum ende hin hätte man mal mehr härtere gitarren bringen sollen.
meine stimmen gehen an myrkur und sissal.
Myrkur finde ich gut und geeignet. Metal habe ich auch nicht wirklich entdeckt. Bei Sissal bin ich raus.
Sissal ist OK, ich brauche sie aber nicht schon wieder.
Bei Emil Otto und Myrkur bin ich dagegen hängengeblieben, beides Acts weit über dem Standard, der sonst aus Dänemark beim ESC präsentiert wird. Sie düster-morbid und er athmosphärisch-jazzig.
Nach nochmaligem Hören muss ich zugeben, dass Søren Torpegaard doch ziemlich stark ist!
Joa, das Feld sollte selbst Deutschland überbieten können, da hat mich jetzt nichts gecatcht. Wird mir relativ egal sein, was davon es nun wird. Hat man den Mund wieder zu voll genommen. Sissals Nummer ist wohl noch die Beste, aber auch nicht der Burner. Dänemark ist aber im Grunde seit Jahren für mich eines der Länder, bei denen ich immer denke „Joa, da wird schon was Ordentliches kommen“ und dann bin ich wieder enttäuscht. Sie hatten vor zwei oder drei Jahren mit EYJAA mal ne richtig gute Nummer im VE, die sich aber leider nicht gegen Reiley durchsetzen konnte (Ergebnis war – welch Überraschung – das Halbfinal-Aus). Ich glaube, mir würde aktuell nichts fehlen, wenn Dänemark gehen würde.
Mit jedem der Titel würde Dänemark in meinen Augen positiv in Wien ankommen.
Bin angenehm überrascht, wie man das „ESC Niveau“ in diesem Jahr hält.
Die Rückkehr Sissals ist das beste Beispiel. Einfach den Schwung von Basel mitnehmen und seine Bahn und sein Ding fortsetzen.
Am Ende hat vielleicht der dänischsprachige Song wegen seines Alleinstellungsmerkmal im gleichwertigen Teilnehmerfeld die Nase vorn.
Ich lasse mich aber auch gern ein weiteres Mal überraschen. 🫡 😳
Off Topic:
Hat einer vpn?
Ciao ragazzki müsste doch raus sein in Neuseeland jetzt oder ? 😂
Nein, erst kommt Portugal
Natürlich ist der Song in Neuseeland schon draußen. Was erzählst du immer für einen Unsinn?
Das ist kein Unsinn!
Doch, in Neuseeland ist er draußen 😂
Habs mir gerade einmal angehört. Ciao Ragazzki ist etwas unter meinen Erwartungen geblieben, aber glaube immer noch, dass das die beste Wahl für den ESC ist. Ansonsten, auch wenn ich eigentlich kein Fan bin, da es beim ESC so generisch ist, Fire von Sarah Engels.
Bleibt es die 3 Minuten so wie beim teaser ?
Achtung Spoiler:
Also es gibt ein Intro von 15sek indem man „Ciao Ragazzki“ immer wieder hört. Danach 15sek „Ciao Ragazzki“ wie im Snippet. Dann kommt 30sek für die 1. Strophe, gefolgt von dem 30sek Snippet das wir kennen. Dann 30sek für die 2. Strophe, gefolgt von 15sek die so klingen wie das Intro. Darauf folgt dann der 30sek Refrain.
Insgesamt gefällt mir der Song schon gut und ich würde für ihn auch anrufen, wenn er es ins Superfinale schafft, aber ein wenig repetitiv ist er eben schon.
Ist Ciao Ragazzki denn der einzige Song, der morgen rauskommt? Was ist mit Fire?
Fire kommt erst am 28.02. Ob weitere Songs morgen rauskommen, weiß ich nicht, interessiert mich ehrlicherweise aber auch nicht, weil ich keinen davon gut abschneiden sehe beim ESC. Ich kann aber, wenn du magst, nochmal schauen.
Puh okay, danke. Dachte man kriegt alle Songs vorher zu hören, das ist ja echt ernüchternd. Bin auf Ciao Ragazzki auch nicht ansatzweise so hyped wie viele…
Finde es allgemein auch besser, wenn die Songs gleichzeitig mit der Bekanntgabe der Acts veröffentlicht werden und nicht so, wie es der SWR dieses Jahr macht.
Black Gitter ist noch angesagt, soweit ich weiß.
Also besteht der Song zu 80% aus Ciao Ragazzki?
Die Beschreibung macht mir Sorgen, habe die Monotonität aber irgendwie erwartet. 🙁
Hab ebenfalls vpn, ich glaub international könnte der sehr gut ankommen
Ja definitiv, Ragazzki ist unser vielversprechendster Act.
Okay, bin gespannt, in 20 Minuten ist es ja soweit …
Mal abwarten wie ihr den Song findet. Ich will die Erwartungen nicht vorher trüben oder dafür sorgen, dass man sich den Song voreingenommen anhört.
Bin jetzt durch. Es ist eine solide Qualität. Besser als die letzten Jahre, aber ohne 50% langweilige Radionummern kommen sie doch leider nicht aus.
Myrkur finde ich sehr schön. Kannte sonst nur Spine von ihnen. Toll, dass ein anderes Genre mal gezeigt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=ZetlNKLefSI&pp=ygUMbXlya3VyIHNwaW5l
Sissal ist auch wieder super und kann von mir aus gleich nochmal zum ESC.
Søren ist noch spannend, hat aber bei Tattoo abgeguckt. Mein 3. Platz.
Die drei sind Meilen über dem Rest.
Gleiche top drei und Platz zwei und drei vertauscht 😉
Bin zwar bei Sissal, aber „Hallucination“ hat mir deutlich mehr gefallen.
Bei allen Songs fehlt mir irgendwie die Catchiness, eine eingängige Melodie. Die Auswahl ist leicht besser als die von Norwegen, aber dennoch für mich mau. Mein Lieblingssong ist „Copenhagen noir“, weiß aber nicht, ob das für die ESC-Bühne reicht.
Hätte nen Song mit Grönland-Connection erwartet
Ja, hätte auch gedacht man nutzt die Gelegenheit. Aber vielleicht will man hier tatsächlich mal unpolitisch bleiben… oder man hat kein Geld zu hosten nächstes Jahr. Aber so sind dennoch gute Titel dabei
Ihr glaubt auch die Songs wurden erst in den letzten 2 Wochen geschrieben
Emil OTTO wunderbar!
DGMP > MGP! Starkes Lineup. Ich hoffe auf eine starke Inszenierung von „Touch My Love And Die“.
Was für ein klasse Lineup!
Komm noch nicht mit klar dass das Dänemark ist, eine sehr starke Qualitätssteigerung
Was ist denn mit unseren Nachbarn los? Meiner Meinung nach wollen sie es dieses Jahr wissen… nicht mit allen Nummern, aber jedes einzelne Lied kann ich bis zum Ende anhören und das ist schonmal ein gutes Zeichen.
Ich habe für Emil Otto und Ericka Jane abgestimmt, das sind die für mich herausstechenden Songs. Und nur wegen ihres Namens für Sissal zu stimmen find ich merkwürdig, weil der Song zwar gut, aber nicht herausragend ist.
Ich entscheide mich für Emil Otto, da passiert die ganzen drei Minuten was… und das nur beim Hören. Wenn das auch noch gut inszeniert wird, könnte das was werden.
Ich war auch wirklich positiv überrascht 😀
Apropos Tatoo:
Loreen veröffentlicht am 27. März endlich ein neues Album namens Wildfire, bei dem auch ihr Gewinnerlied aus 2023 drauf ist.
Vielleicht sieht man sie noch in der ein oder anderen Vorentscheidung.
Nein, Dänemark. Auch dieses Jahr bin ich bei diesem „mainstreamigen“ Pop-Angebot raus. Null musikalische Diversität. Für mich klingt alles ziemlich gleich und belanglos. Daher lass ich es mit dem Voten. Aber gibt ja andere, die eure Beiträge gut finden. Ich muss es daher nicht. Eben Geschmackssache. 😉
Franny The Second mit The Unluckiest Girl Alive was dem dänischen Vorentscheid betrifft. 😉😜
Ich versteh auch (wie bei der Ukraine) das Lob nicht. Für mich klang das alles ziemlich ähnlich.
Also die vollmundigen Ankündigungen laufen mal wieder ins Leere. Jung und modern? Ja ja, ist richtig…
Ich kann da jetzt keinen großen Unterschied zu den Vorjahren feststellen – ganz im Gegenteil: Das Feld im letzten Jahr fand ich interessanter und „kantiger“.
Am ehesten würde ich Myrkur schicken, auch wenn die Nummer schon arg weichgespült ist, da ließe ich auf der Bühne zumindest was draus machen.
„Før vi går hjem“ fängt interessant an, macht dann nach hinten raus aber zu wenig aus der Nummer.
„Two Spirits“ finde ich von der Idee her spannend, ist mir in der Umsetzung aber viel zu schlagermäßig-abgedroschen geraten, aber zumindest ist Lise Cabble mal wieder dabei.
Sissal ist mir zu gewollt und der Rest halt radiotauglich hoch zehn.
Nach wie fahren wird natürlich Sissal, die dann von der Jury ins Finale gerettet wird und sich dort dann direkt die nächste Televoting-Klatsche abholen kann.
Word!
Volle Zustimmung.
OT
🇵🇹 RTP hat die Interpreten und Titel der 16 Songs veröffentlicht, die am Festival da Canção 2026 teilnehmen.
Semi-final 1
AGRIDOCE – Onde Quero Estar
André Amaro – Dá-Me a Tua Mão
Bateu Matou – Nos Teus Olhos
Dinis Mota – Jurei
EVAYA – Sprint
Marquise – Chuva
Mario Marta – Pertencer
Nunca Mates o Mandarim – Fumo
Semi-final 2
Bandidos do Cante – Rosa
Francisco Fontes – Copiloto
Gonçalo Gomes – Doce Ilusão
Inês Sousa – O Filme ao Contrário
Jacaréu & Ana Margarida – O-pi-ni-ão
João Ribeiro – Canção do Querer
Silvana Peres – Não tem fim
Sandrino – Disposto a tudo
Quelle:
https://www.instagram.com/reel/DT0CNPaDdRa/?igsh=ZzNlb3R5Y2MxY25m
Wer sind nochmal die zwei, die überhaupt nach Wien wollen? 🤭
Die Bandidos wollen glaube nach Wien.
Siehe unten.
👍
Hab noch einmal alle Titel angehört, und muss sagen, dass neben Emil Otto mir auch Myrkur super gefällt!!
Deutlich bessere Beiträge als in Deutschland! 😉
OTBN:
Die Einteilung der beiden Halbfinals :
https://www.escportugal.pt/2026/01/portugal-revelados-os-concorrentes-do.html?m=1
Einige Komponisten haben für ihre Songs Interpreten ausgewählt. André Amaro und die Bandidos do Cante werden im Falle eines Sieges beim ESC in Wien antreten. Sandrino ist weiterhin unentschlossen.
Hier geht es zu den Videos:
https://youtube.com/@festivaldacancao-v2r?si=JR5vYx5d9SSMTXZG
Ein song gibts noch nicht bei Spotify
Kommt mit Sicherheit noch
Hallucination for Infinity, you go Sissal! Ihr Song ist wieder wunderbar Eurovisiony, liebe es!
Auch Sörens Beitrag finde ich sehr stark. Sein damaliger Song hatte mir schon extrem gefallen, dieser ist fast noch besser!
Wäre mit beiden sehr glücklich!
61 Stimmen für Sissal?
Frage mich gerade wirklich, ob ich was an den Ohren habe.🤣
Ich habe momentan Kopfhörer am Ohr. 🙃😅
Habe aber noch keinen Song angehört.
Ich habe wohl auch was an den Ohren. Dann sind wir zumindest schon nicht alleine 🙁
Wundert mich nicht. Das ist genau der Skandi-Schlagersound, auf den große Teile der Bubble total abfahren. War bei „Hallucination“ schon genau so.
Finde das wirklich ganz schlimm.
Petersilie wie Obelix, wenn Troubadix singt? 😉
Da ist doch einiges dabei, was mir Spaß macht. Ich höre Musik eigentlich immer erstmal ohne Kategorien wie: „…passt zum ESC…“. Das ist mir am End‘ egal. Da bin ich meine eigene ganz stur subjektive Jury.
Heute habe ich poppige Laune. Hier genieße ich also viel angenehmes Pop-„Gesäusel“ von unseren nördlichen Nachbarn. Die meisten Beiträge sind ja schon recht positiv, zumindest aber nettikettich zurückhaltend kommentiert worden. Deshalb ganz kurz meine Favoriten ohne wirkliches Ranking:
Stimmt! Late Runner haben bei mir auch schöne alte „Musikgefühle“ wachgerufen! Und Sören…ja…dito!:-)
Also mein Favorit ist Søren.
Gefällt mir ganz gut und hab ich jetzt schon paar Mal angehört. Auch schön in Landessprache und sticht für mich am meisten raus.
Lige her mochte ich damals auch. 🫶🏻
Danach kommt Emil. Den Song finde ich auch ganz nett.
Sissal ist ok. Der letzte Song hat mir besser gefallen. Stimmlich wird sie das natürlich super hinbekommen. Aber ich finde wenn man ein Jahr später wiederkommt, muss man schon den Hammersong am Start haben und das ist er für mich nicht.
I LOOK LIKE A BEAUTY BLENDER – Miriana Conte
So, nach dem Anhören der längeren Versionen bin ich bei Emil Otto hängen geblieben.:-) Auch seine Stimme gefällt mir gut.
Das Lied in Landessprache von Sören Torpegaard finde ich auch nicht uninteressant.
Was des deutschen dieses Jahr das Fire – Desire
ist des dänischen Infinity – Ecstasy…
Mir gefällts!💃
Oder auch das Fun – Sun 😀
Sissal❤️❤️🇩🇰🇩🇰 Unsere erste Rückkehrerin
Nicht ganz….Aliona Moon auch
Schwarmintelligenz: Hatten wir schon einmal den Fall, dass ein Act einen öffentlichen Vorentscheid zwei Jahre direkt hintereinander gegen andere Acts gewinnen konnte? Mir fällt spontan nur Corona 2020/21 ein, aber The Roop, Uku Suviste und so sind ja 2020 nicht richtig aufgetreten…
Jedward 2011/12
Family Four 1971/72
Auch wir hatten das schon mit Margot Hielscher 1957/58
Und
Ronnie Carroll 1962/63
Nora Brockstedt 1960/61
Sebnem Paker 1996/97
Es gab den Fall also in der Tat schon öfter.
Ich bin mir nicht ganz sicher glaube aber Jedward aus Irland, die waren zumindest 2 Jahre in Folge dabei.
💪2011 und 2012
Katja Ebstein 1970/1971
Die war 1971 aber schon direkt gesetzt 😉
Oops, habe die Frage von ESCFAN2009 nicht richtig gelesen 🫣
Valentina Monetta 2012 und 2013
Ich nicht DEN großen Favoriten. Aber der Song von Myrkur ist so mein kleiner Favorit.
Ich finde alle gleich belanglos.
Sorry, no Grand Final this year.
OT
https://youtu.be/_Lixvkr3MiQ?si=l7yJ7iVKAKQ2gr5Y
Die Lieder für Portugal sind draußen und dieses Lied ist dabei. Da bekomme ich regelrecht Gänsehaut! Wunderschön!