
Dänemark hat entschieden: Beim Dansk Melodi Grand Prix 2024 aus dem Kopenhagener Konzerthaus setzte sich Saba mit ihrem Beitrag „Sand“ durch. Damit geht es für die dänische Sängerin am 9. Mai im zweiten Halbfinale beim Eurovisio Song Contest 2024 in Malmö darum, Dänemark nach längerer Abstinenz (die letzte Finalteilnahme liegt nun fast fünf Jahre zurück) wieder ins ESC-Finale zu führen.
Saba Lykke Oehlenschlæger (als Künstlername lediglich Saba) legt mit ihrem Sieg beim Dansk Melodi Grand Prix 2024 einen Senkrechtstart hin: Sie hat den Titel Newcomerin absolut verdient, denn es ist ihr erster TV-Auftritt gewesen. Im letzten Jahr durfte sie bereits eine Hauptrolle im Musical „Hair“ spielen. Nun will sie beim ESC ihre Karriere als Sängerin in Fahrt bringen. Mit nur acht Monaten wurde sie aus Äthiopien adoptiert und wuchs in der Hafentadt Ringkøbing in West Jutland auf.
Ihr Song „Sand“ wurde von Jonas Thander, Melanie Wehbe und Pil Jeppesen geschrieben. Die Pop-Nummer hat eine eingängige Melodie, die sich zum Refrain hin aufbaut und dort von einem prägnanten Bass untermalt wird. Mit „Sand“ will Saba die Botschaft verbreiten, das Leben in die Hand zu nehmen und den eigenen Träumen zu folgen. Dazu müssen auch Grenzen überschritten und unbekannte Dinge angenommen werden, um die sie sich eröffnenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen.
Im Finale des Dansk Melodi Grand Prix standen acht Beiträge zur Wahl. Eine internationale Jury und das dänische Publikum wählten daraus drei Superfinalisten: Saba, Basim und Janus Wiberg. Dort lang Saba mit 37 Punkten (22 von der Jury und 15 vom Publikum) vorn und entschied damit den Dansk Melodi Grand Prix 2024 für sich. Basim wurde knapp dahinter Zweiter (er bekam die meisten Punkte vom Publikum (19) und 15 von der Jury), Janus Wiberg wurde Dritter (mit 16 Punkten vom Publikum und 13 von der Jury).
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Eine tolle Sängerin mit einem starken Song, den man sich alle Tage gerne anhört und der beim ESC sowohl Publikum als auch Jurys begeistern kann. 😃
Ich glaube mit dieser Entscheidung hat sich Dänemark selbst einen großen Gefallen getan und seit Langem mal wieder ein Finalticket ergattert!
Wenn Dänemark wirklich ins Finale einzieht dann wäre das aber Bottom 5 (zusammen mit Deutschland und Spanien)
Könnte funktionieren !
Das ist natürlich Konfektionsware, lässt sich so nebenher aber ganz gut weghören. Viel Glück!
Endlich mal wieder was gutes von unseren Nachbarn.
Schon beim ersten Refrain wollte ich abschalten, sehr langweilig, ohne Juries wird es wohl schwer werden. Das schwedische Songwriterteam ist auch eher eins der wenig erfolgreicheren, siehe „Bigger than us“ oder „Amen“. Kein G:son, Deb oder Jimmy Joker. Schade für DK
Jonas Thander hat immerhin Donnys 9. Platz 2016 verantwortet, das wäre für Dänemark schon was 😉
Aber nicht, das das irgendwas aussagen würde; wir sind auch schon mit dem Song einer Komponistin, die zwei US-Numer-1-Hits hatte, Vorletzte geworden.
Beste Wahl für Dänemark,Aber Lied ist mäßig, bleibt nicht im Ohr hängen.Viel Glück
Schade, dass wird wohl wieder nichts mit Finale
Da irrst du dich.Das Lied kommt mit Sicherheit ins Finale.
Inszenierung und Licht top, leider kommen da Song und Stimme nicht ran, nur so lala
Mir gefällt’s prima!
Gefällt mir gut – ich weiß nicht, wann ich das das letzte Mal über einen dänischen Beitrag sagen konnte.
Ich finde den Song gut, die Live-Performance dann doch etwas schwächer. Das kann im Halbfinale eng werden. Wenn es klappt, sollte es im Finale Jurypunkte regnen. Insgesamt besser als der deutsche Song, der aber nicht durchs Halbfinale muss.
Die Teilnahme ist ja mal wieder ein Jurygeschenk….keine guten Vorzeichen für einen Finaleinzug! Der Publikumssieger Basim hatte den stärkeren Liveauftritt.
Natürlich kein Gewinnersong, aber gefällt mir auch gut. Wenn man am Gesang noch schraubt, könnte es fürs Finale reichen. Muss sagen, das zweite Halbfinale gefällt mir mit Norwegen, Estland, Österreich (einige werden den Song ja schon über Umwege kennen) schon sehr gut!
Dieses Uhh Uhh, ich schwöre so oder so ähnlich habe ich das schonmal gehört. Macht mich ganz irre, weil ich nicht drauf woher es mir so bekannt vorkommt. Ansonsten finde ich es leider ziemlich zum vergessen. Die stärkere Bass Line ab so 1.25 gefällt mir aber gut, hätte für mich noch stärker sein können.
Bodine?
Geht mir genauso! Irgendein estnischer oder schwedischer Titel, meine ich. Ich komme nicht drauf, macht mich ganz kirre.
Ein netter 08/15 Ohrwurm der nicht weh tut. Allerdings muss sie in Malmö noch eine ordentliche Schippe drauf legen. Ich glaube mit dem Finaleinzug wird eine sehr knappe Kiste.
Bin mal gespannt ob Dänemark mit dem Song die Durststrecke der letzten 4 Jahre wieder durchbrechen kann. Ich find den Song absolut solide und okay. Aber es ist jetzt nicht die Neuerfindung des Rades. Für mich aktuell leider auch der uninteressanteste Beitrag unter den skandinavischen Songs. Da ist Norwegen deutlich interessanter und Finnland, trotz den nicht ernstzunehmendne „Gesanges“ immer noch origineller und unterhaltamer. Saba könnte Boderline qualifier werden.
Das gefällt mir ausgesprochen gut.👍
Schönes Lied, gefällt mir. Das ist neben Slimane mein Favorit.
boh ne, wieso brüllt sie denn ständig nach Sand?
Immerhin brüllt sie nicht ganz so laut wie unser lieber Isaak. 😉
Isaak brüllt nicht, Du Banause! Schreib Dir das endlich mal hinter die Ohren oder kauf dir ein Hörgerät!
Das war nicht so ernst gemeint Matty, auch Saba singt und brüllt nicht 🙃
So geht gut gemachter Radiopop und das wird auch mit einem guten Platz in der App belohnt. Endlich mal ein dänischer Beitrag, bei dem man sich nicht schämen muss. Sollte sie ins Finale kommen, wird die Jury sie mit Punkten überhäufen.
Nachdem ich gesehen habe, wer ins Superfinale kam, konnte ich schon mal entspannt durchatmen😉. Alle drei Songs wären für mich als Sieger durchgegangen. Basim fand ich wirklich süß und das Publikum ist dabei richtig mitgegangen🤗 da war ich dann irgendwie nah bei den Dänen, die ja den Johnny nach Malmö bugsiert hätten. Dank Jury wurde es dann Saba, wahrscheinlich auch die beste Wahl. Ich freu mich😃
Gefällt mir gut, ist aber auch gar nichts besonderes. Wackelkandidat fürs Finale.
Alicia Keys lässt grüßen, zumindest optisch – aber stimmlich nicht ganz.
Das wird schon ins Finale kommen. Wo es dann aber landet, ist eher unklar. Ich tippe auf rechte Tableauhälfte
Gefällt mir gut. Die Liveperformance war leider etwas schwach. Nach dieser hätte ich Basim tatsächlich den Vortritt gelassen, dabei gefiel mir sein Song in der Studioversion eher weniger.
Wenn sie es ins Finale schafft, dann kann der Song gut bei der Jury ankommen.
Gefällt mir überraschend gut.
Damit sollte Dänemark es schaffen.
Die eine Stelle am Ende hat mich ein bisschen an Loreens Auftritt von Mello 2023 erinnert.
Tolle Wahl und nach momentanem Stand meine klare No 1.
Well done Danmark !!!
Ach Dänemark, ihr seid ESC-mäßig seit Jahren neben der Spur. Solche Nummern hat man doch schon hundertfach gehört. Gesanglich konnte mich Saba auch nicht völlig überzeugen, das wird wohl wieder ein Halbfinalaus für unsere nördlichen Nachbarn geben.
Mal unabhängig vom Grad des Gefallens. Insgesamt klingt das wie für Loreen produziert, Arrangement, Bassline, Hook, Melodiebögen.
Naja. Geht so, nicht gut und nicht schlecht. Wird schwer für Dänemark werden, der Finaleinzug, wird wohl eher auf einen Final- Entzug hinauslaufen.
esc-kompakt leser lieben es lieben es mitten auf der straße.🥳
Das war wohl die beste Entscheidung, bzw. noch der packendste Song aus dem skandinavischen Einheitsbrei. Sabas Stimme klingt gut und was mich catcht ist der Blasinstrumenteneinsatz (Sand das Vuvuzuelas?) sogar sehr. Insgesamt aber ist es aber auch keine Meisterwerk an Originalität, daher werte ich mit 6,5/10 und einem „gefällt mir gut“
Solala. Schöne Stimme, tolle Persönlichkeit, Song leider langweilig
Da bin ich noch etwas unentschieden, aber so la la geht in Ordnung.
An sich akzeptabler Standardpop, klingt mir nur ein wenig zu blechern. Das Staging ist gelungen, ich zweifel nur ein wenig an der Livestimme.
Könnte diesmal klappen mit dem Finale. Ich werte mit 5,5 von 12 Punkten.
Ist wohl der beste dänische Beitrag seit „Yes“, aber das sagt an sich nicht so viel aus. Solider Song, könnte im Grunde auch von uns kommen, nur ist Produktion hier typisch skandinavisch fetter, nicht so larifari-deutsch und damit besser für die Bühne geeignet.
Ich weiß aber nicht, ob die Zeit für solchen klassichen, glatten Pop nicht inzwischen etwas abgelaufen ist; und solche Uuuhs und Aaaahs im Refrain regen mich zunehmend auf. Haben die Texter dieser Erde keine Ideen mehr, oder was?
Wenn der Auftritt wirklich top ist, kann das reichen, sonst wird es bei reinem Televoting halt sehr schwer.
Mit Dänemark habe ich ja immer so meine Probleme und auch dieses Ding haut mich jetzt nicht so weg. Ist halbwegs modern, aber irgendwie zu durchschnittlich. Die Künstlerin finde ich allerdings echt cool. Vielleicht überzeugt mich das am Schluß.
Geht mir genauso…
War die richtige Wahl, aber irgendwie hohlt mich der Song null ab, bzw finde ich ihn eher langweilig. Naja, mal sehen ob das für das Finale reichen wird, sicher bin ich mir da nicht
Ganz nett. Vielleicht knapp im final, dort aber dann platz 20+
Gefällt mir weniger. Das ist doch schon sehr generisch. Und bei „Sand“ und „Hand“ driftet ihr Gesang ins Kreischige ab. Da hat Malta für mich im Duell die Nase vorn.
Ich hätte in Dänemark lieber Janus Wiberg vorne gesehen. Doch ehrlicherweise war auch sein Lied nicht berühmt. DMGP war dieses Jahr sowas wie die mieseste Tombola der Welt: jedes Los eine Niete. Leider ist der Trend bei denen ja nun auch schon seit einigen Jahren zu beobachten. Keine Ahnung, wann da was genau schief gelaufen ist.
Ich finde Sand so lala.
Das gefällt mir gut. Endlich mal wieder Lied mit klar erkennbarer Melodie.
7/10
Favorit hat gestern in Dänemark gewonnen , guter Beitrag und ich hoffe für die Dänen, dass sie es ins Finale schaffen. Hatte schon Angst das sie Janus wählen, aber es kam anders 🙂
Ist der vorletzte Beitrag auf meiner Liste. Leider sehr basic und ohne Wiedererkennungswert.
Also wenn wir bei uns über „Geht-So-Pop“ klagen – andere Länder können das scheinbar auch.
Nur leider ist der dänische Beitrag sehr viel cooler in diesem Genre….
Der DR und NDR nehmen sich wieder einmal nicht viel. Ein grottiger VE mit wenigen Highlights und einem dubiosen Superfinale, bei dem die Jury den Sieger bestimmt.
Ich kann mit der Nummer ganz gut leben, aber der große Wurf ist es nicht. Finale? Ich weiß nicht.
Ok. UIUU wie Lorain soll helfen. Sagt mir nichts der Song. Standart Pop
Würde ich den Sender wechseln wenn es im Radio läuft?? Nein. Würde ich später danach suchen um es mir nochmal anzuhören?? Leider auch nein.
Der Song ist bei weitem nicht so schlimm wie manches was Dänemark in der Vergangenheit geschickt hat, aber dennoch eher auf der belanglosen Seite. Und Refrains mit Haufen von „Uhuhuuus“ kann ich nun wirklich nicht mehr hören. Wenigstens ihre Stimme ist ganz nett, aber ob das reicht??
Ich tippe mit „ist so la la“.
Mir gefällt es immer besser, sehr gefälliger Skandipop.
Der Song gefällt mir wesentlich besser als das Liedchen vom letzten Jahr. Sie Sängerin hat eine tolle Ausstrahlung, ich drücke die Daumen, dass das Lied ins Finale kommt.
Gefällt mir ganz gut, vom Vibe her doch sehr ähnlich zu anderen Beiträgen dieses Jahr. Was mich stört ist dieses „Uh Uh Uh Uh“. Ansonsten etwas besser, als was Dänemark die letzten Jahre sonst so geschickt hat.
Gefällt mir sehr gut, ist ein eingängiger Song.
Schon gut gesungen,gerade für so eine totale Newcomerin mit dieser Krankheit, aber der Song ist für mich wirklich so“puhuh“
Für mich ganz klar einer dieser Songs warum ich esc gucke und höre. Neben den Überraschungen darf es auch einfach nur richtig guter Pop sein. Hier passt sehr viel, schon beim ersten Hören habe ich den Schweden-Einfluss gehört – aber um positiven Sinne.
Der Song hätte auch von Robin Bengtson gesungen sein können.
Natürlich etwas generisch – aber so gut, dass ich ihn tatsächlich als ausgezeichnet kategorisieren würde.